<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><FictionBook xmlns="http://www.gribuser.ru/xml/fictionbook/2.0" xmlns:l="http://www.w3.org/1999/xlink"><description><title-info><genre>love_erotica</genre><genre>sf_fantasy</genre><author><first-name>G.</first-name><middle-name>A.</middle-name><last-name>Aiken</last-name></author><book-title>Dragon Kiss</book-title><date/><coverpage><image l:href="#cover"/></coverpage><lang>de</lang><src-lang>en</src-lang><translator><first-name>Karen</first-name><last-name>Gerwig</last-name></translator><sequence name="Dragon Kin" number="1"/></title-info><document-info><author><first-name>G.A.</first-name><last-name>Aiken</last-name></author><program-used>calibre 0.8.50, FictionBook Editor Release 2.6, fb2cut 2.5.4, fb2cut 2.6.2</program-used><date value="2012-06-25">25.6.2012</date><id>e146a967-b95f-481c-9754-6f58ba8ec89c</id><version>1.0</version></document-info></description><body><section><p><image l:href="#cover"/></p></section><section><empty-line/><empty-line/><empty-line/><empty-line/><empty-line/><empty-line/><empty-line/><p><emphasis>Entdecke die Welt der Piper Fantasy:</emphasis></p><p><image l:href="#2"/></p><p><emphasis>F�r Cypress B. und Terri O., </emphasis></p><p><emphasis>die ersten Fans von Fearghus dem Zerst�rer und seiner Art.</emphasis></p><p><emphasis>Wie sie beide wissen, geht nichts �ber die Loyalit�t von Drachen.</emphasis></p><p>�bersetzung aus dem Amerikanischen von Karen Gerwig</p><p>Vollst�ndige E-Book-Ausgabe der im Piper Verlag erschienenen Buchausgabe</p><p>1. Auflage 2010</p><p>ISBN 978-3-492-95137-1</p><p>� 2008 G.A. Aiken</p><p>Titel der amerikanischen Orginalausgabe:</p><p>�Dragon Actually�, Zebra Books, New York 2008</p><p>� Piper Verlag GmbH, M�nchen 2010</p><p>Umschlagkonzept: semper smile, M�nchen</p><p>Umschlaggestaltung: Guter Punkt, M�nchen | www.guter-punkt.de</p><p>Umschlagmotiv: Sylwia Makris | www.sylwiamakris.com</p><p>Datenkonvertierung E-Book: le-tex publishing services GmbH, Leipzig</p></section><section><title><p>Vorwort</p></title><empty-line/><p>Liebe Leserin,</p><empty-line/><p>geben Sie es einfach zu. Sie haben sich auch schon gefragt, wie es wohl sein mag, einen Liebhaber mit Fl�geln und Schuppen zu haben � und einem Schwanz. Sie haben sich gefragt, wie es w�re, durchs Einkaufszentrum zu gehen, und alle weichen Ihnen aus, weil sie �das M�dchen des Drachen� nicht ver�rgern wollen. Oder vielleicht haben Sie sich sogar gefragt, wie es w�re, sich mit den eigenen Krallen in den Fangz�hnen zu stochern.</p><p>Na gut. Dann geben Sie es eben nicht zu. Aber ich werde es tun.</p><p>Seit ich denken kann, frage ich mich, wie es w�re, Teil des Drachenuniversums zu sein. Nicht nur von der menschlichen Perspektive aus, sondern von der eines Drachen. Und was als Kurzgeschichte begann, hat sich in die Drachenwelt verwandelt, von der ich immer getr�umt habe.</p><p>Die erste Geschichte, <emphasis>Dragon Kiss</emphasis>, wurde urspr�nglich 2004 elektronisch ver�ffentlicht (damals unter dem Titel <emphasis>To Challenge a Dragon</emphasis>) und handelt von meinem sehr gut aussehenden Fearghus dem Zerst�rer. Ein schwarzer Drache, der gern allein in seiner H�hle ist und auch keine besondere Lust hat, das zu �ndern � bis Annwyl die Blutr�nstige in sein Leben schneit.</p><p>Und w�hrend ich Fearghus� Geschichte schrieb, tauchten immer mehr Mitglieder seiner Familie auf, inklusive seine liebenswerten Eltern. Das f�hrte zu der zweiten Geschichte, <emphasis>Bercelak und Rhiannon</emphasis>. Eine lustige kleine Erz�hlung �ber verliebte Drachen � mit ein paar Ketten � und einer Menge Flammen. Urspr�nglich entstand <emphasis>Bercelak und Rhiannon </emphasis>f�r meinen Newsletter, aber ich freue mich sehr, es jetzt mit Fearghus� Geschichte ver�ffentlichen zu k�nnen.</p><p>Willkommen also in der Welt, die ich geschaffen habe: die Welt der gut aussehenden Drachenkrieger und der blutd�rstigen Frauen, die sie lieben.</p><p>Viel Spa� damit.</p><empty-line/><p>G.A. Aiken</p></section><section><title><p><strong><emphasis>Dragon Kiss</emphasis></strong></p></title><section><title><p>1</p></title><empty-line/><p>Er h�rte die Kampfger�usche schon eine ganze Weile. Aber wie immer ignorierte er sie. Die Kriege der Menschen bedeuteten ihm nichts. Das hatten sie noch nie. Doch diese Ger�usche direkt vor seiner H�hle? Das lie� ihn aktiv werden.</p><p>Sein Schwanz, der um seinen K�rper gelegen hatte, entrollte sich und er bewegte sich langsam zum Eingang seiner Behausung. Er wusste nicht, was ihn erwartete und genauso wenig, ob es ihn �berhaupt k�mmerte, doch das Leben im Allgemeinen war im Moment ziemlich langweilig, und das hier konnte vielleicht interessant werden. Oder zumindest f�r ein Abendessen sorgen.</p><empty-line/><p>Die Klinge fuhr in Annwyls Seite, schlitzte durch R�stung und Fleisch, zerriss Organe. Blut str�mte aus ihr heraus, und sie wusste, dass sie starb. Der Soldat l�chelte �ber ihren Schmerzensschrei und l�ste damit den sprichw�rtlichen Zorn aus, f�r den Annwyl ber�hmt war.</p><p>Sie hob ihre Klinge und schwang sie mit einem markersch�tternden Schrei in purer Raserei. Der Stahl sirrte durch die Luft, hieb durch den Mann hindurch und trennte ihm den Kopf vom Hals. Sein Blut spritzte ihr �ber Gesicht und Arm. Die anderen Soldaten hielten inne. Sie hatten Annwyls kleine Schar von Kriegern ohne gro�e M�he in Schach gehalten, als sie sie erst einmal in diese verlassene Schlucht zur�ckgedr�ngt hatten. Doch sie machte ihnen den t�dlichen Schlag nicht leicht. Bis jetzt.</p><p>Das Leben rann aus ihrem K�rper, und sie wusste, dass ihre Zeit knapp wurde. Ihr Blick verschleierte sich, sie f�hlte sich schw�cher und leichter. Das Atmen wurde m�hsam. Doch sie w�rde k�mpfen, solange noch Atem in ihrem K�rper steckte. Annwyl hob ihr Schwert, umklammerte den Griff mit beiden blutigen H�nden und wartete auf den n�chsten Angriff.</p><p>Einer der M�nner trat vor. Sie konnte an seinem Blick erkennen, dass er derjenige sein wollte, der ihr den Kopf abschlug. Der ihn ihrem Bruder pr�sentieren wollte, damit er ihn als Troph�e behalten konnte und als Warnung f�r andere, die es wagten, seine Herrschaft infrage zu stellen.</p><p>Sie sah ihm zu, wie er sich mit selbstsicherer Langsamkeit bewegte. Er wusste eindeutig auch, dass sie im Sterben lag. Wusste, dass sie nicht mehr lange k�mpfen konnte.</p><p>Ihre Knie zitterten, w�hrend ihre St�rke zerrann, und ihr K�rper sehnte sich nach nur ein paar Minuten Ruhe und Schlaf. Nur ein kurzes Nickerchen �</p><p>Annwyl riss die Augen auf und erkannte, wie viel n�her der Soldat gekommen war. Sie schwang ihr Schwert, und er parierte den Hieb mit Leichtigkeit. Er l�chelte, und Annwyl h�tte ihre Seele gegeben f�r nur eine letzte Woge Kraft, um ihm dieses arrogante Grinsen vom Gesicht zu wischen.</p><p>Der Soldat sah zur�ck zu seinen Kameraden, um sicherzugehen, dass sie alle hersahen, bevor er sie t�tete. Dabei lie� er die Deckung fallen. Und eines hatte ihr Vater sie immer gelehrt: Lass niemals eine gute Gelegenheit verstreichen. Sie durchbohrte ihn mit ihrer Klinge, rammte ihm den Stahl in den Bauch, w�hrend er den Kopf herumriss und sie mit Grauen im Blick ansah. Als Zugabe drehte sie das Schwert in seinen Eingeweiden herum und sah zufrieden zu, wie er den Mund zum Schrei �ffnete, die Welt aber mit nichts weiter als einem Winseln verlie�.</p><p>Sie riss ihre Klinge aus ihm heraus, und er fiel zu Boden. Sie wusste, dass er der Letzte sein w�rde, den sie vernichtete, aber sie w�rde dennoch mit erhobenem Schwert sterben. Sie wandte sich den restlichen M�nnern zu, doch die hatten zu ihrer �berraschung keinerlei Interesse mehr an ihr. Sie sahen an ihr vorbei. In die H�hle, vor der sie nun stand.</p><p>Annwyl versuchte herauszufinden, was das nun wieder f�r ein neuer Trick sein mochte, doch sie wandte ihren schwindenden Blick nicht von den M�nnern vor ihr ab. Selbst als die Erde unter ihr bebte. Selbst als die M�nner in offensichtlichem Entsetzen vor ihr zur�ckwichen. Selbst, als der riesige Schatten �ber ihren K�rper fiel und die Sonne vollkommen verdeckte.</p><p>Erst als die M�nner schrien und zu laufen begannen, warf sie einen Blick nach oben und sah schwarze Schuppen direkt �ber sich schweben. Als die Schuppen sich bewegten, als eine gro�e Menge Luft in noch gr��ere Lungen gesogen wurde, sah sie schlie�lich zur�ck zu den fliehenden Soldaten.</p><p>Der Feuerschwall str�mte durch die Schlucht, zerst�rte B�ume, Blumen und schlie�lich auch M�nner. Sie richtete sich mithilfe ihres Schwerts auf und sah zu, wie die feindlichen Soldaten von den Flammen verschlungen wurden, wie sie sich wanden in dem verzweifelten Versuch, die Flammen auszuschlagen, die sie bedeckten.</p><p>Ein leichtes Gef�hl der Befriedigung durchrieselte sie, trotz des Wissens, dass sie die N�chste sein w�rde. Als die Schreie erstarben, sah Annwyl erneut auf und stellte fest, dass der Drache jetzt zu ihr herabsah. Er beobachtete sie mit offensichtlicher Neugier und machte keine Anstalten, sie vom Erdboden zu tilgen. Zumindest noch nicht.</p><p>�Ich w�rde dich f�rchten, Meister Drache�, brachte sie noch heraus, als das letzte bisschen Kraft ihren K�rper verlie� und sie auf ein Knie fiel, in den H�nden immer noch ihr blutbedecktes Schwert, �wenn ich nicht sowieso im Sterben l�ge.� Sie deutete ein bitteres L�cheln an. �Tut mir leid, dass ich dir diesen Leckerbissen verweigern muss.� Sie hustete, und Blut floss �ber ihr Kinn und den polierten Stahl ihres Harnischs.</p><p>Annwyl fiel zu Boden. Kurz darauf sp�rte sie, wie sie sich bewegte. Sie wusste nicht, ob ihre Seele ins Land ihrer Vorfahren �bergegangen war oder ins Maul einer Bestie, aber so oder so war sie fertig mit diesem Leben.</p></section><section><title><p>2</p></title><empty-line/><p>Annwyl h�rte ein St�hnen. Ein unaufh�rliches, lautes St�hnen. Sie brauchte mehrere lange Augenblicke, um sich bewusst zu werden, dass sie selbst es war, die dieses l�stige Ger�usch produzierte.</p><p>Sie zwang ihre Augen auf und bem�hte sich, klarzusehen. Sie wusste, dass sie in einem richtigen Bett lag, den nackten K�rper mit Tierfellen bedeckt. Sie konnte das Knistern einer Feuerstelle in der N�he h�ren und sp�rte die W�rme. Abgesehen davon hatte sie keine Ahnung, wo sie war oder wie bei allen G�ttern sie dort hingekommen war. Das Letzte, woran sie sich erinnerte, war � dass sie starb. Aber der Schmerz war ein bisschen zu gro�, als dass sie tot sein konnte.</p><p>Ihr Blick stellte sich scharf, und sie erkannte, dass sie sich in einem Raum befand. Einem Raum mit Steinw�nden. Sie blinzelte noch einmal und versuchte, die aufsteigende Panik zu bek�mpfen. Das hier waren nicht einfach Steinw�nde. Es waren H�hlenw�nde.</p><p>�Bei allen G�ttern�, fl�sterte sie, als sie die Hand ausstreckte und den kalten, grauen Stein ber�hrte.</p><p>�Gut. Du bist wach.�</p><p>Annwyl schluckte und betete, dass die G�tter ihr nur einen grausamen Streich spielten. Sie dr�ckte sich auf die Ellbogen hoch, als die tiefe, dunkle Stimme erneut sprach: �Vorsichtig. Sonst rei�t du die N�hte wieder auf.�</p><p>Mit schierer und beinahe atemberaubender Furcht sah Annwyl �ber ihre Schulter und konnte dann den Blick nicht wieder abwenden. Da war er. Ein riesiger schwarzer Drache, die Fl�gel eng an den K�rper gepresst. Das Licht der Feuerstelle lie� seine gl�nzenden schwarzen Schuppen glitzern. Sein riesiger, geh�rnter Kopf ruhte in einer seiner Klauen. Er sah so l�ssig aus. H�tte sie es nicht besser gewusst, h�tte sie geschworen, er grinste sie an, w�hrend der Blick seiner schwarzen Augen sie �ber die Kluft zwischen ihnen hinwegversengte. Eine herrliche Kreatur. Aber dennoch eine Kreatur. Ein Monster.</p><p>�Drachen k�nnen also sprechen?� <emphasis>Genial, Annwyl</emphasis>. Doch sie wusste wirklich nicht, was sie sonst sagen sollte.</p><p>�Aye.� Schuppen fegten �ber Stein, und sie biss die Z�hne zusammen, um nicht zu schaudern. �Mein Name ist Fearghus.�</p><p>Annwyl runzelte die Stirn. �Fearghus?� Sie dachte einen Moment nach. Dann fuhr ihr die Angst bis ins Mark und riss sie mit in die Tiefen der Verzweiflung. �Fearghus � der Zerst�rer?�</p><p>�So nennt man mich.�</p><p>�Aber man hat dich seit Jahren nicht mehr gesehen! Ich dachte, du w�rst ein Mythos!� Gerade jetzt betete sie im Stillen, er m�ge ein Mythos sein.</p><p>�Sehe ich aus wie ein Mythos?�</p><p>Annwyl starrte die riesige Bestie an und staunte �ber ihre Gr��e. Schwarze Schuppen bedeckten die gesamte L�nge des K�rpers; auf dem m�chtigen Kopf trug er zwei schwarze H�rner. Und eine M�hne seidigen schwarzen Haares fiel ihm �ber Stirn und R�cken und ber�hrte beinahe den Lehmboden. Sie r�usperte sich. �Nein. F�r mich siehst du ziemlich echt aus.�</p><p>�Gut.�</p><p>�Ich habe Geschichten �ber dich geh�rt. Du hast ganze D�rfer dem Erdboden gleichgemacht.�</p><p>�Gelegentlich.�</p><p>Sie wandte sich von seinem festen Blick ab und fragte sich, wie die G�tter so grausam sein konnten. Statt sie wie eine wahre Kriegerin im Kampf sterben zu lassen, lie�en sie sie als Abendessen f�r eine Bestie enden.</p><p>�Und du bist Annwyl von der Insel Garbh�n. Annwyl von den Dunklen Ebenen. Und, wie ich neulich erst h�rte, Annwyl die Blutr�nstige.� Das lie� Annwyl nun doch zusammenzucken. Sie hasste diesen Namen. �Du schl�gst M�nnern die K�pfe ab und badest in ihrem Blut.�</p><p>�Das tue ich nicht!� Sie wandte ihren Blick wieder dem Drachen zu. �Wenn man einen Mann k�pft, spritzt Blut. Aber ich bade in nichts anderem als Wasser.�</p><p>�Wenn du es sagst.�</p><p>Durch seine Gelassenheit f�hlte sie sich in die Defensive gedr�ngt. �Und ich schlage nicht einfach irgendwelchen M�nnern den Kopf ab. Nur den Feinden der Dunklen Ebenen. Den M�nnern meines Bruders.�</p><p>�Ach ja. Lorcan. Der Schl�chter von Garbh�n. Ich w�rde sagen, wenn du einfach <emphasis>ihm</emphasis> den Kopf abschlagen w�rdest, w�re der Krieg vorbei.�</p><p>Annwyl knirschte mit den Z�hnen. Und zwar nicht vor Schmerzen in ihrer Wunde. �Glaubst du, auf die Idee w�re ich noch nicht gekommen? Glaubst du, wenn ich nah genug an den kleinen, nichtsw�rdigen Wurm herankommen w�rde, w�rde ich ihn nicht t�ten, wenn ich die Chance dazu h�tte?� Der Drache antwortete nicht, und jetzt wurde sie richtig w�tend.</p><p>�Also? <emphasis>Glaubst du das</emphasis>?�</p><p>Der Drache blinzelte bei ihrem pl�tzlichen Ausbruch. �Wirst du immer so w�tend, wenn man deinen Bruder erw�hnt?�</p><p><emphasis>�Nein!�</emphasis>, bellte sie. Dann: �Ja!� Annwyl seufzte. �Manchmal.� Der Drache lachte leise, und sie bek�mpfte den Drang zu schreien. Und weiterzuschreien. Sein Lachen klang nicht unangenehm, aber einen Drachen anzumachen � nun, vielleicht wurde sie jetzt wirklich vollends verr�ckt.</p><p>Der Drache kam langsam hinter ihr hervor und schob mehr von seinem riesigen K�rper in den Raum. Er setzte sich zu ihrer Rechten hin, aber sie konnte ihn nur halb sehen, ohne den Kopf zu drehen. Der Rest blieb au�erhalb der Nische. Sie fragte sich, wie er wohl in seiner Gesamtheit aussehen mochte.</p><p>�Warum genau bin ich nicht ��</p><p>�Tot?�</p><p>Sie nickte.</p><p>�Das w�rst du, wenn ich dich nicht gefunden h�tte.�</p><p>�Und warum hast du mich gerettet?�</p><p>�Ich wei� nicht. Du � faszinierst mich.�</p><p>Annwyl runzelte die Stirn. �Was?� Verglichen mit einem Drachen war sie gar nichts. Nur ein Mensch.</p><p>�Deine Tapferkeit. Sie fasziniert mich. Als du mich sahst, versuchtest du nicht zu fliehen wie diese M�nner. Du bliebst standhaft.�</p><p>�Ich war schon fast tot, was h�tte es also gen�tzt?�</p><p>�Das spielt keine Rolle. Die Furcht vor Drachen betrifft Junge und Alte. Die Sterbenden und die Starken. Du h�ttest um dein Leben rennen m�ssen oder auf die Knie fallen und um Gnade flehen.�</p><p>�Ich falle f�r keinen Mann auf die Knie�, blaffte sie ohne nachzudenken. Er brach in Lachen aus. Ein tiefer, angenehmer Laut. Wie seine Stimme, wenn er sprach. Ein Jammer, dass sie einem Monster geh�rte.</p><p>�Ich werde es mir merken.� Er lachte leise, drehte sich vorsichtig um, wobei sein Kopf ihr be�ngstigend nahe kam, und verlie� den Raum. Sie sah zu, wie sein Schwanz in den Raum schwang und seine scharfe Spitze die Steinw�nde streifte. Sie versuchte, nicht in Panik zu geraten, als ihr bewusst wurde, dass dieser Schwanz allein so lang war wie mindestens zwei der gr��ten M�nner ihrer Truppen. �Ich werde jemanden schicken, der dir beim Aufstehen hilft und dir zu Essen gibt.�</p><p>�Einen Menschen?�</p><p>�Was?� Der Drache knallte mit seinem gro�en Kopf gegen die Decke.</p><p>Annwyl lie� sich wieder zur�ck aufs Bett sinken. Das war nur ein Traum gewesen. �Nichts. Ich bin m�de.�</p><p>�Dann schl�fst du am besten ein bisschen.�</p><p>�Warte!� Er hielt inne und sah �ber die Schulter zu ihr zur�ck. Annwyl holte tief Luft. �Danke, dass du mich gerettet hast.�</p><p>�Gern geschehen, Sch�ne.� Er ging weiter. �Aber mach es dir nicht zu gem�tlich�, warf er beil�ufig zur�ck. �Wer wei�, was ich von dir als R�ckzahlung f�r meine Freundlichkeit verlangen werde.�</p><p>Annwyl lehnte sich in ihre weichen Kissen zur�ck und f�hlte einen Schauder ihren K�rper durchlaufen. Sie w�nschte nur, sie h�tte sagen k�nnen, dass sie aus Furcht oder zumindest Ekel schauderte. Was ihr wirklich Sorge machte, war, dass es sich nach keinem von beidem anf�hlte.</p><empty-line/><p>Fearghus rieb sich die frische Beule an seinem Kopf. Er hatte vom Zorn von Annwyl der Blutr�nstigen geh�rt, aber er hatte keine Ahnung gehabt, wie �berw�ltigend dieser sein konnte. Ihr w�tendes Gebr�ll war verdammt noch mal fast so m�chtig wie das Br�llen eines Drachen.</p><p>Kein Wunder, dass sie ihren Bruder noch nicht besiegt hatte. Er jagte ihr Angst ein. Er erkannte es an ihrer �bergro�en Wut bei der blo�en Erw�hnung dieses Mannes.</p><p>Wenn sie Lorcan jetzt gegen�bertrat, bezweifelte er, dass sie ihn besiegen w�rde � selbst wenn ihr K�rper wieder vollkommen geheilt war. Entweder ihre Wut oder ihre Furcht w�rden sie �berw�ltigen.</p><p>Und aus irgendeinem unerkl�rlichen Grund machte ihm dieser Gedanke h�llische Sorgen. Seit wann interessierte er sich f�r Menschen? Anders als andere seiner Sippe hasste er Menschen nicht. Doch er lebte auch nicht unter ihnen. Deshalb war sein urspr�nglicher Plan f�r das Menschenm�dchen gewesen, einfach ihre Wunden zu heilen und sie dann in der N�he einer menschlichen Siedlung auszusetzen. Er mochte keine Komplikationen. Er mochte niemanden um sich haben. Er mochte den Frieden. Er mochte die Ruhe. Und nicht viel mehr. Doch der blo�e Gedanke daran, sie einfach irgendwo allein zu lassen, machte ihn krank.</p><p>Er wusste jetzt schon, dass es kompliziert werden w�rde. Und er hasste Komplikationen.</p><empty-line/><p>�Gut. Du bist wach.� Annwyl sah hinauf in das Gesicht einer Frau. Eine Hexe, der pr�zisen, aber brutalen Narbe nach zu schlie�en, die eine Seite ihres Gesichts verunzierte. Auf Befehl ihres Bruders waren alle Hexen auf diese Art gekennzeichnet worden. Das Gesicht hinter der Narbe sah aus, als w�re es einst sch�n gewesen. �Du musst eingeschlafen sein, nachdem er weg war.� Sie zog die Felldecke von Annwyls K�rper. �Jetzt wollen wir dich mal auf die Beine bringen.�</p><p>Annwyl schwang langsam die Beine vom Bett und dr�ckte sich mithilfe eines Arms hoch.</p><p>�Vorsichtig. Sonst �ffnet sich die Wunde wom�glich wieder.�</p><p>Annwyl nickte, w�hrend sie wortlos dasa� und wartete, dass die �belkeit, die pl�tzlich in ihr aufstieg, vor�berging.</p><p>�Du hast gro�es Gl�ck, wei�t du?�</p><p>�Wirklich?�</p><p>�Die meisten anderen Drachen h�tten dich als Mahlzeit gesehen, nicht als Gast.�</p><p>Annwyl nickte langsam. �Ich wei�.� Sie sah die Hexe erneut an. �Ich habe dich schon mal gesehen.�</p><p>�Aye. Ich helfe im Dorf, wenn ich kann.�</p><p>�Die Heilerin. Jetzt erinnere ich mich. Ich hatte keine Ahnung, dass du eine Freundin der Drachen bist.�</p><p>�Sie besitzen meine Loyalit�t.�</p><p>Annwyl sah die Narben der Frau an. Es �berraschte sie nicht, dass sie das Leben unter Drachen dem unter Menschen vorzog. �Hat dir mein Bruder das angetan?�</p><p>�Er hat es befohlen. Er ist kein Freund der Schwesternschaft.� Die Frau legte ein Gewand um Annwyls nackte Schultern.</p><p>Ihr Bruder hasste alle Hexen. Haupts�chlich, weil sie Frauen waren. Und er hasste alle Frauen. �Er hatte schon immer Angst vor dem, was er nicht versteht.�</p><p>�Schlie�t das dich mit ein?�</p><p>Annwyl lachte, w�hrend sie sich langsam vom Bett hochschob. Das Lachen klang sogar in ihren eigenen Ohren bitter. �Mein Bruder versteht mich nur zu gut. Deshalb kommen wir ja auch trotz aller M�he nicht aus unserer Pattsituation heraus.�</p><p>�Ich sehe, du bist seiner Strafe nicht entkommen.� Die Hexe deutete auf die Wunden auf dem R�cken der jungen Frau. Das aufgerissene Fleisch heilte, war jedoch immer noch schmerzhaft ger�tet.</p><p>�Das ist nicht von ihm.� Annwyl zog das Gewand enger um ihren K�rper. Es war samtweich und �ppig, ihr gefiel seine Sanftheit auf ihrer vom Kampf geh�rteten Haut. Sie fragte sich, welchem reichen Baron der Drache es abgenommen haben k�nnte, w�hrend er seinen Wagen in St�cke gerissen und die Insassen gefressen hatte.</p><p>Die Frau legte ihren Arm um Annwyls H�fte und half ihr zu einem Tisch mit Essen und Wein hin�ber. �Dein Name ist � Morfyd, oder?� Annwyl lie� sich auf einen derben Stuhl sinken.</p><p>�Ja.�</p><p>�Hast du auch geholfen, mich zu heilen?�</p><p>�Ja.�</p><p>�Nun, danke f�r deine Hilfe, Morfyd. Ich sch�tze das sehr.�</p><p>�Ich tat es, weil der Drache mich darum bat. Aber wenn du ihn betr�gst, Mylady ��</p><p>�Droh mir nicht�, fiel ihr Annwyl sofort ins Wort, ohne auch nur von dem Essen vor sich aufzusehen. �Ich hasse das. Und du musst mich nicht an meine Blutschuld gegen�ber dem Drachen erinnern.� Annwyl nippte Wein aus einem Silberkelch und sah die Frau an. �Ich schulde ihm mein Leben. Ich werde ihn nie betr�gen. Und nenn mich nicht �Mylady�. Annwyl gen�gt.�</p><p>Als sie den Kelch vorsichtig auf dem Holztisch absetzte, sah sie, dass Morfyd sie anstarrte. �Stimmt etwas nicht?�</p><p>�Nein. Ich bin nur sehr neugierig auf dich.�</p><p>�Nun�, grinste Annwyl, �man sagte mir bereits, ich sei faszinierend.�</p><p>Morfyd zog den einzigen anderen Stuhl heran und setzte sich Annwyl gegen�ber. �Ich habe viel von deinem Bruder geh�rt. Es erstaunt mich, dass du noch lebst.�</p><p>Annwyl begann, den deftigen Eintopf zu essen und versuchte verzweifelt, nicht zu sehr dar�ber nachzudenken, welche Art Fleisch er enthalten mochte. �Mich erstaunt es auch. T�glich.�</p><p>�Aber du hast viele Menschen gerettet. Viele aus seinen Kerkern befreit.�</p><p>Annwyl zuckte schweigend die Achseln, w�hrend sie sich fragte, ob das ein Knorpel war, worauf sie gerade kaute.</p><p>�Niemand sonst hat ihn je herausgefordert. Kein Mensch w�rde vortreten, um sich ihm zu stellen�, dr�ngte Morfyd.</p><p>�Tja, er ist mein Bruder. Fr�her hat er meine Haare in Brand gesteckt und Messer nach meinem Kopf geworfen. Es war unvermeidlich, ihm im Kampf entgegenzutreten.�</p><p>�Aber du hast bis vor zwei Jahren unter seinem Dach gelebt. Wir haben alle die Geschichten �ber das Leben auf der Insel Garbh�n geh�rt.�</p><p>�Mein Bruder hatte andere Sorgen, nachdem mein Vater gestorben war. Er wollte sichergehen, dass jeder ihn f�rchtet. Er hatte keine Zeit, sich Gedanken um seine Bastard-Schwester zu machen.�</p><p>�Warum hat er dich nicht verheiratet? Er h�tte ein B�ndnis mit einem der gr��eren K�nigreiche schmieden k�nnen.�</p><p>Annwyl dachte kurz an Lord Hamish aus der Provinz Madron und wie kurz sie davorgestanden hatte, seine Braut zu werden. Der Gedanke lie� sie schaudern.</p><p>�Er hat es versucht. Aber die Adligen haben es sich immer wieder anders �berlegt.�</p><p>�Und du hast ihnen dabei geholfen?�</p><p>Sie zeigte mit Daumen und Zeigefinger einen kleinen Abstand an: �Nur ein bisschen.�</p><p>Zum ersten Mal l�chelte Morfyd, und Annwyl merkte, wie sie allm�hlich mit der Hexe warm wurde.</p><p>Sie schob ihre fast leere Sch�ssel von sich und trank noch ein wenig von dem Wein. Es ersch�tterte sie, wie gut sie a�. Es ersch�tterte sie, dass sie noch atmete.</p><p>�Trink den Wein ganz aus. Ich habe Kr�uter hinzugef�gt, die dich heilen werden und Infektionen abwehren.�</p><p>Annwyl sah misstrauisch in ihren Weinkelch. �Was f�r Kr�uter?�</p><p>Morfyd zuckte die Achseln, stand auf und nahm Annwyls leere Sch�ssel. �Viele verschiedene. Es ist mein eigenes Rezept. Es funktioniert ziemlich gut. Es kann auch Hautausschl�ge und Gicht heilen. Und verhindern, dass Frauen schwanger werden. Aber ich nehme an, das ist dir nicht so wichtig.�</p><p>Annwyl sah von ihrem Wein auf. �Warum sagst du das?�</p><p>�Weil du Jungfrau bist.�</p><p>Annwyl erstarrte. Das konnte nicht nur eine Annahme sein. Sie hatte weit mehr als zwei Jahre mit einem m�nnlichen Heer zusammengelebt; jeder ging davon aus, dass sie ihre Jungfr�ulichkeit schon vor Ewigkeiten verloren hatte.</p><p>�Woher � wei�t du das?�</p><p>�Er hat es mir gesagt.�</p><p>Annwyl wusste, dass die Hexe den Drachen meinte, und die Wut ballte sich in ihrer Brust zusammen. Eine Wut, die sie nicht im Zaum halten konnte. �Drache!� Sie br�llte seinen Namen so laut, dass Morfyd ein paar Schritte r�ckw�rts stolperte.</p><p>Der Boden bebte, als der Drache zu ihr zur�ckkehrte. �Was? Was ist los?�</p><p>Annwyl zwang sich auf die F��e, eine Hand auf ihre frische Wunde gepresst. �Woher wei�t du es? Und sag mir die Wahrheit!�</p><p>�Woher wei� ich was?� Er sah Morfyd an, die die Achseln zuckte und rasch den Raum verlie�. Sie rannte fast.</p><p>�Dass ich Jungfrau bin. Niemand wei� das! Woher wei�t du es?� Sie hatte keine Ahnung, wie lange ihr tiefer Schlaf angehalten hatte. Ohne sich sch�tzen zu k�nnen. Ohne jemanden davon abhalten zu k�nnen � Sie sch�ttelte den Kopf. Sie ertrug nicht einmal den Gedanken daran.</p><p>�Deshalb <emphasis>forderst</emphasis> du meine Anwesenheit? Weil ich dein tiefes, dunkles Geheimnis kenne?�</p><p>�Nicht, <emphasis>weil</emphasis> du es kennst. Ich will wissen, <emphasis>woher</emphasis> du es kennst!�</p><p>Er senkte den Kopf, bis sie sich Auge in Auge gegen�berstanden. Doch Annwyl, zu w�tend um nachzudenken, zuckte nicht zusammen oder wich zur�ck. Angesichts der Tatsache, dass sein Kopf so lang war wie ihr ganzer K�rper und sie die meisten M�nner �berragte, h�tte sie es vielleicht tun sollen. Stattdessen lie� sie sich von ihrem Zorn �berw�ltigen. Genau wie immer. �Also? <emphasis>Antworte mir!�</emphasis></p><p>Seine schwarzen Augen verengten sich bei ihrem zornigen Schrei, und seine N�stern bl�hten sich. �Ich kann es an dir riechen.�</p><p>Annwyl wich vor dem Drachen zur�ck. �Was?�</p><p>�Ich kann es an dir riechen. Dass kein Mann bei dir gelegen hat. Dass deine Jungfr�ulichkeit noch intakt ist. Dass du, Sch�ne, noch Jungfrau bist.�</p><p>Annwyl sah den Drachen entsetzt an, die Stimme nicht mehr als ein Fl�stern. �Wirklich? Du kannst das an mir riechen?�</p><p>�Nein�, antwortete er rundheraus. �Aber du bist sehr gespr�chig im Schlaf.�</p><p>Sie verdrehte die Augen. �Du durchtriebener �� Ihre Wut verflog so schnell wie sie gekommen war. Sie lehnte sich an den Tisch, ihre Kraft schwand.</p><p>�Hast du geglaubt, ich h�tte dich irgendwie missbraucht, w�hrend du schliefst?�</p><p>�Na ja �� Annwyl zuckte zusammen, als eine Klaue in Erwartung einer Antwort ungeduldig auf den Steinboden tippte. �Der Gedanke war mir durch den Kopf gegangen.� Zu schwach, um noch l�nger zu stehen, lie� sie sich auf einen der St�hle sinken. �Es tut mir leid. Ich wei� nur, was ich von meinem Bruder gelernt habe � und er h�tte nachgesehen.�</p><p>Die gro�e Bestie seufzte. �Ich habe Geschichten von deinem Bruder geh�rt. Dir ist doch klar, dass er schon bei seiner Geburt h�tte get�tet werden sollen?�</p><p>Annwyl l�chelte. �Sch�n w�r�s.� Sie sah �ber den H�hlenboden zum Bett hin�ber. Es sah so weit entfernt aus, und ihr K�rper war immer noch so schwach.</p><p>�Hier.� Er senkte seine Klaue und �ffnete sie. Schwarze Krallen, so lang wie ihr Bein, gl�nzten vor Annwyl.</p><p>�Du musst verr�ckt sein.�</p><p>�Was glaubst du, wie du hier hereingekommen bist?�</p><p>�Ja, aber �� Nun fing sie wieder an. Sie behandelte ihn wie ein Tier, wo er sie doch in der kurzen Zeit, die sie ihn kannte, mit mehr Respekt behandelt hatte als jeder Mann, den sie in der Burg ihres Bruders kennengelernt hatte.</p><p>Sie dr�ckte sich hoch und machte die zwei Schritte zu seiner ausgestreckten Klaue. Mit Willenskraft, von der sie nicht gewusst hatte, dass sie sie besa�, stieg sie hinauf, wobei sie die Vision verdr�ngte, wie er sie wie ein St�ck Steak in den Mund schob. Er hob sie hoch und bewegte behutsam seinen Unterarm, bis er das Bett erreicht hatte. Vorsichtig senkte er sie auf die Felldecken herab.</p><p>�So, und jetzt wollen wir versuchen, keine Wutanf�lle mehr zu bekommen, bis du mehr von deiner Kraft wiedererlangt hast.�</p><p>Annwyl lachte. �Wie du w�nschst.�</p><p>Sie setzte sich aufs Bett, die langen Beine �ber die Seite baumelnd. Sie sah ihm nach, als er die H�hle verlie�. Sein langer Schwanz folgte. Doch als dieser ausschlug und sich um ihr Bein wickelte, fragte sich Annwyl, ob er wohl einen eigenen Willen hatte. Einen kurzen Augenblick machte sie sich Sorgen, er k�nnte sie durch den Raum schleppen. Doch stattdessen liebkoste er ihr Bein; die ebenholzschwarzen Schuppen strichen �ber ihre Wade. Dann lie� er los und verschwand mit dem Drachen, der ihn schwang.</p><p>Lange nachdem er fort war und sie wieder unter die Felldecken gekrochen war, sp�rte Annwyl noch, wo er ihr Bein ber�hrt hatte. Und sie fragte sich, welcher Irrsinn begonnen hatte, die Herrschaft �ber ihren normalerweise vern�nftigen Verstand zu �bernehmen.</p><empty-line/><p>Lorcan von der Insel Garbh�n starrte �ber seine Festungsmauern hinaus, sah zu, wie die beiden Sonnen im Westen untergingen und fragte sich, wie seine Schwester seinem Griff immer wieder entschl�pfen konnte.</p><p>Egal, was er tat oder versuchte, sie starb einfach nicht! Und je l�nger sie lebte, desto mehr M�nner t�tete sie. Seine M�nner. Seine Truppen. Die Anzahl der gek�pften Leichen, die ihren Namen in die Brust geritzt trugen, kam sogar der seinen gleich. Nat�rlich hatte er f�r diese Leistung einunddrei�ig Jahre gebraucht. Sie hatte ihre in wenig mehr als zwei angesammelt.</p><p>Er w�nschte jetzt, er h�tte sie get�tet, als er die M�glichkeit dazu hatte. Sie war zehn, er gerade vierzehn gewesen. Sie war gerade angekommen und schlief tief in ihrem neuen Bett. Er hielt das Kissen in den H�nden. Er wusste, er konnte sie ersticken, und niemand h�tte es je erfahren. Doch sie wachte auf, sah ihn an und bekam einen schrecklichen Wutanfall. Seine Reaktion stand dem in nichts nach. Sein Vater fand die beiden, wie sie auf dem Boden herumrollten in dem Versuch, sich gegenseitig zu erw�rgen. Er war nicht erfreut gewesen, und er lie� sie daf�r bezahlen, dass sie ihn aus tiefem Schlaf geweckt hatten.</p><p>Lorcan zuckte bei der Erinnerung an die Brutalit�t der Tracht Pr�gel, die sie beide bezogen hatten, zusammen. Was ihm eine kleine Befriedigung verschaffte, war, dass er die Pr�gel erwartet hatte. Seine uneheliche Schwester hatte offenbar ein einfaches Leben in ihrem armen Dorf gelebt und war wenig oder gar nicht diszipliniert worden. Ihre Reaktion auf die Strafe � nun, sie war wahrlich Belohnung genug f�r ihn gewesen.</p><p>Er hatte nicht gewusst, dass man jemanden so sehr hassen konnte, wie er dieses M�dchen hasste. Doch sie f�hrte ihn weiter vor. Es gab mehrere umliegende K�nigreiche, die Gold und Truppen zu ihrem Feldzug beisteuerten, in der Hoffnung, sie m�ge tun, was sie nicht konnten. Ihn t�ten. Seinen Thron �bernehmen.</p><p>Doch vorher w�rde er ihren Kopf auf einer Lanze vor seinen Festungsmauern sehen. Und jetzt hatte er den perfekten Verb�ndeten zur Unterst�tzung.</p><p>Er hatte Hexen nie besonders gemocht. Ihm hatte der Gedanke noch nie gefallen, dass so weiche Wesen wie Frauen solch eine Macht hatten, die sie vermutlich nicht kontrollieren konnten. Doch Zauberer konnte er ertragen. Und Hefaidd-Hen war genau, was er brauchte. Wenn man ihn gut bezahlte, legte einem Hefaidd-Hen die Welt zu F��en. Er hatte sich in den wenigen Monaten, die sie nun Verb�ndete waren, immer wieder bewiesen. Auch wenn er immer noch nicht seine Schwester gefangen genommen hatte.</p><p>Lorcan h�rte das St�hnen des Soldaten, den er unter seinem Stiefel am Boden festhielt. Mit einem Schnauben dr�ckte er seinen Fu� fester auf seinen Hals. Der wertlose kleine Bastard hatte ihn entt�uscht. Er war ohne das Weibsst�ck zur�ckgekommen.</p><p>Er warf einen Blick �ber seine Schulter zu seinen Leutnants. Sie beobachteten ihn und versuchten ihr Bestes, ihre Angst zu verbergen. Doch er konnte sie riechen. Er sah wieder zu den untergehenden Sonnen hinaus. �Ich will meine Schwester.� Er knurrte die Worte leise. <emphasis>�Ich will meine Schwester!�</emphasis> Er stampfte mit dem Fu� auf, brach dem Mann das Genick und zerquetschte seinen Kiefer. <emphasis>�Und jetzt geht mir aus den Augen!�</emphasis></p><p>Er h�rte sie aus dem Raum rennen.</p><p><emphasis>Sie tun gut daran zu rennen</emphasis>.</p><p>Er w�rde seine Schwester bekommen. Er w�rde die Schlampe tot sehen, und wenn er die halbe Welt in Tr�mmer legen musste, um sie zu erwischen.</p><empty-line/><p>�Jetzt wei� ich, warum die Frauen im Dorf ihr aus dem Weg gehen. Sie ist verr�ckt.�</p><p>Fearghus der Zerst�rer bettete seine enorme Masse in der N�he des unterirdischen Sees seiner H�hle. �Sie ist nicht verr�ckt, kleine Schwester. Sie ist zornig.�</p><p>Morfyd lehnte sich an den Felsblock ihrem Bruder gegen�ber und zog ihren Umhang eng um ihren K�rper. Ihre menschliche Gestalt fror st�ndig, fr�stelte andauernd. Und dennoch lebte sie frei unter den Menschen. Sie glaubten alle, sie sei ein Mensch. Lediglich eine m�chtige Hexe und Heilerin. Selbst als Annwyls Bruder in den fr�hen Tagen seiner Herrschaft befahl, ihr das Gesicht aufzuschlitzen, blieb sie ein Mensch. Fearghus konnte einfach nicht verstehen warum.</p><p>Doch zum ersten Mal musste Fearghus die Hilfe seiner Schwester als Mensch in Anspruch nehmen. Seine Macht konnte Annwyl nur f�r kurze Zeit am Leben halten. Morfyd und ihre Drachenmagie aus uralter Zeit halfen dem M�dchen tats�chlich, indem sie ihre gesch�digten Organe heilten. Und als Frau konnte sie gut f�r die Bed�rfnisse des M�dchens sorgen.</p><p>Morfyd nickte. �Soweit ich geh�rt habe, gibt es viel, wor�ber sie zornig sein kann. Es ist eine wohlbekannte Tatsache, dass ihr Vater ein Tyrann war und ihr Bruder sie von dem Tag, an dem sie erschien, hasste.�</p><p>�Wei�t du, warum?� Fearghus merkte, wie dieses M�dchen ihn immer zwanghafter faszinierte.</p><p>�Ich wei�, dass sie nicht dieselbe Mutter haben. Annwyls Mutter hat ihren Vater nie geheiratet. Du wei�t, wie wichtig das f�r diese Menschen ist. Und Lorcan lie� sie nie vergessen, dass sie ein Bastard war. Und dann auch noch ein <emphasis>armer</emphasis> Bastard, aus einem kleinen Dorf �stlich von Kerezik.�</p><p>�Kann man ihr trauen?�</p><p>Morfyd zuckte die Achseln. �Ihre M�nner sind ihr treu ergeben. Und ebenso wie die Frauen im Dorf sie meiden, respektieren sie sie auch. Sie vertrauen ihr das Leben ihrer M�nner an. Aber ob <emphasis>wir</emphasis> ihr trauen k�nnen? Das wei� ich nicht, Bruder. Sie ist trotz allem ein Mensch.�</p><p>Fearghus war sich ebenfalls nicht sicher, ob er Annwyl trauen konnte. Drachen besa�en M�chte, die die meisten Kreaturen weit �bertrafen. Doch diese M�chte, wie ihre F�higkeit, Flammen zu speien oder sich in Menschen zu verwandeln, hielten sie am Leben. Menschen waren ein verr�terischer und gef�hrlicher Haufen und machten es zu einer Art �bergangsritus, einen von seiner Art zu t�ten. Nein. Seine Br�der bauten auf Verschwiegenheit. Er konnte und w�rde das nicht einem M�dchen preisgeben, �ber das er nichts wusste. Allein schon, sie in seine H�hle zu bringen, war ein gef�hrliches Risiko, das er normalerweise nie eingehen w�rde. Nur sehr wenige wussten, dass ein Drache in der Finsteren Schlucht wohnte. Und diejenigen, die in der Vergangenheit unabsichtlich auf ihn gesto�en waren, hatte er schnell zum Schweigen gebracht. Doch das war in Annwyls Fall nicht infrage gekommen. Sie faszinierte ihn wirklich, genau wie er gesagt hatte. Ihre Unerschrockenheit. Ihre Kraft. Ihre Sch�nheit. Und sie <emphasis>war</emphasis> sch�n. Gro�. Stark. Braunes Haar mit goldenen Str�hnen, das bis �ber die H�ften ihres schlanken K�rpers fiel.</p><p>�Ich bin immer noch beeindruckt, dass sie dich so herausgefordert hat�, fuhr seine Schwester fort. �Obwohl das auch einfach ein zus�tzlicher Beweis sein k�nnte, dass sie verr�ckt ist.�</p><p>Fearghus h�rte sie zwar, allerdings nur am Rande. Seine Gedanken waren mit dem Moment besch�ftigt, als er Annwyl gefunden hatte. Er hatte sich in einen Menschen verwandelt, um ihr leichter die R�stung abnehmen und an ihre Wunde herankommen zu k�nnen. Er erinnerte sich, wie unmittelbar und heftig sein menschlicher K�rper auf ihren Anblick reagiert hatte. Nackt, blass und mit ihrem eigenen Blut bedeckt, war da etwas an ihr, das etwas in ihm ausl�ste. W�hrend er den Zauber sprach, der sie am Leben erhalten w�rde, bis Morfyd kam, sah sie ihn mit den dunkelsten gr�nen Augen an, die er je gesehen hatte. In den folgenden Tagen, w�hrend er sie pflegte, sah er diese Augen immer wieder in seinen Tr�umen. Und diesen langen, schlanken K�rper mit den vielen Narben aus unz�hligen K�mpfen. Ohne es auch nur zu versuchen, nahm dieses M�dchen seine Aufmerksamkeit gefangen, und er konnte nicht aufh�ren, an sie zu denken, was ungew�hnlich war. Eine ganze Menge Frauen hatten sein Leben in den mehr als zweihundert Jahren, die er nun existierte, geziert. Jede von ihnen sch�n und kultiviert. Manche Menschen, andere Drachen. Doch keine bezauberte ihn so wie dieses winzige M�dchen. Wie gro� war sie �berhaupt? Vielleicht knapp �ber eins achtzig? Er l�chelte; nur sein Volk w�rde sie �winzig� nennen.</p><p>Ein kleiner Feuerball traf ihn im Gesicht. Er sah wieder seine Schwester an, der sich noch Rauch aus den menschlichen Nasenl�chern kr�uselte.</p><p>�Was denn, du Zicke?�</p><p>�Ich sagte, sie wird zu ihren M�nnern zur�ckkehren wollen, sobald sie kann.�</p><p>�Ich wei�.�</p><p>Seine Schwester l�chelte zu ihm herauf. �Und wirst du daf�r bereit sein, Idiot?�</p><p>�F�r dich immer noch Mylord Idiot.� Fearghus legte den Kopf auf seine gekreuzten Unterarme. �Und ja, du Landplage. Ich werde bereit sein.�</p><p>Egal, wie sch�n er Annwyl auch fand, er w�rde sich nicht mit einem menschlichen M�dchen einlassen. Er w�rde sie ganz einfach gesund werden lassen und sie dann zur�ck zu ihrem Volk schicken. Und das war alles.</p></section><section><title><p>3</p></title><empty-line/><p>Annwyl tr�umte wieder. Seit das Schwert dieses Bastards sie gepf�hlt hatte, kam derselbe Traum immer und immer wieder. Von einem sch�nen Mann mit langen, schwarzen Haaren und dunkelbraunen Augen. Gro�, m�chtig und stark. Er stand �ber ihr, wischte ihr die Stirn ab und fl�sterte sanft, dass sie leben w�rde. Und einmal, in ihrem Lieblingstraum, hatte er sie gek�sst. Der sanfteste, s��este Kuss, den sie je bekommen hatte.</p><p>Und jedes Mal, wenn sie aufwachte und er nicht da war, verengte ihr derselbe Stich des Bedauerns die Brust und schmerzte in ihrem ganzen K�rper. Dasselbe sehnsuchtsvolle Stechen qu�lte sie in ihren wachen Stunden.</p><p>Vor langer Zeit hatte Annwyl die Hoffnung aufgegeben, dass sie je einen Mann finden w�rde, den sie lieben und respektieren konnte. Die Krieger in der Burg ihres Bruders waren brutal, roh und oft dumm. Zu dem Zeitpunkt, als sie floh und ihr eigenes Heer anf�hrte, war sie innerlich schon fast tot. In den zwei Jahren, die sie den Aufstand anf�hrte, hatten ein paar ihrer M�nner Interesse an ihr gezeigt � bis etwas sie w�tend machte. Dann schienen sie sich alle irgendwie von ihr zu entfernen. Anders der Drache. Er schreckte nicht vor ihrem Zorn zur�ck. Er schien ihn zu genie�en. Sehr sogar.</p><p>Die seltsame Art von Menschen und Tieren. Die hatte sie schon immer verwirrt.</p><p>Sie fragte sich, woher sie diesen Mann aus ihren Tr�umen heraufbeschworen hatte. Hatte sie ihn zuvor einmal gesehen? Vielleicht in einer der St�dte oder D�rfer, die ihre Truppen unterst�tzten? Vielleicht hatte sie ihn auch aus ihrer eigenen Phantasie erschaffen. Sie wusste es nicht. Doch sie bedauerte es in letzter Zeit zunehmend, dass sie aufwachen musste.</p><p>Er sa� auf ihrer Bettkante und sah sie an, wie er es immer tat. Er streichelte ihr Gesicht mit seiner gro�en, starken Hand. Sie seufzte zufrieden und l�chelte. Er l�chelte zur�ck. Annwyl f�hlte sich verwegen in dieser Traumwelt. Schamlos. Sie streckte eine Hand aus und schlang sie um seinen Nacken, zog ihn zu sich herab, um ihn zu k�ssen. Sie mochte diesen Traumliebhaber, er widersetzte sich ihr nicht. Stattdessen lie� er sich von ihr f�hren. Als ihre Lippen sich ber�hrten, reagierte ihr ganzer K�rper. Die starke Hitze, die von seinem K�rper ausging, z�ngelte �ber ihre Haut. Ihre Knospen zogen sich zusammen und wurden hart, bettelten um die Ber�hrung seiner starken H�nde. Hitze und Feuchtigkeit pulsierten zwischen ihren Beinen. Sie f�hlte Dinge, die sie nie zuvor gef�hlt hatte. Und sie wollte mehr.</p><p>Seine Zunge streifte ihre Lippen, und sie �ffnete instinktiv den Mund, um ihn einzulassen. Sie st�hnte leise, als seine Zunge �ber ihre und um sie herum glitt, und ihr K�rper b�umte sich auf im Versuch, ihm noch n�her zu kommen. Sie wollte den Mann ihrer Tr�ume. In ihrem Bett. In sich.</p><p>Doch er zog sich von ihr zur�ck. Sie griff nach ihm � und fand sich b�uchlings auf dem Boden wieder. Wieder einmal.</p><p>�Bei allem, was �� Sie stemmte sich hoch, als Morfyd an ihre Seite eilte.</p><p>�Bei den G�ttern, M�dchen! Ist alles in Ordnung?�</p><p>�Ja, ja.� Sie nahm Morfyds Arm und lie� sich von der Frau helfen, sich wieder aufs Bett zu setzen. �Mir geht es gut.� Sie durfte nicht immer auf dem Boden landen. Das wurde ja langsam peinlich!</p><p>�Du solltest sie dort lassen. Sie sieht bezaubernd aus. Wie ein H�ndchen.�</p><p>Annwyl wandte ihren Blick aus verengten Augen zu ihrem Drachenretter, der am Eingang zu diesem Teil seiner H�hle sa�. �Ruhe, Drache!�, warnte sie ihn scherzhaft. Sie hatte sich daran gew�hnt, dass der Drache sich in ihrer N�he aufhielt. Dass er sie neckte. Tats�chlich stellte sie fest, dass sie anfing, es zu m�gen. Ihn zu m�gen.</p><p>Morfyd untersuchte ihre Wunde, die schon weniger schmerzte als am Tag zuvor. �Warum finde ich dich nur st�ndig auf dem Boden?�, fragte Morfyd mit einer leichten Mischung aus �rger und Erheiterung.</p><p>�Ich habe immer wieder diesen Traum von einem Mann �� Annwyl erinnerte sich, dass sie nicht allein waren und brach ab. Sie r�usperte sich. ��h � das hat aber nichts zu bedeuten.� Morfyd schenkte ihr nur einen Blick, dann wandte sie ihren pl�tzlich zornigen Blick dem Drachen zu. Annwyl sah, wie der Drache zur Decke hinaufsah. Vielleicht untersuchte er sie auf Risse.</p><p>�Also, wie lange dauert es noch, bis ich zu meinen M�nnern zur�ckkehren kann?�</p><p>�Nun ��, war alles, was Morfyd herausbrachte, bevor der Drache ihr ins Wort fiel.</p><p>�Wir m�ssen zuerst sicher sein, dass es dir gut geht. Du willst doch nicht in einen Kampf geraten, solange du noch zu schwach bist.�</p><p>Annwyl zuckte die Achseln. �In Ordnung. Ich mache mir nur Sorgen um meine M�nner. Sie m�ssen wissen, dass ich am Leben bin. Ich will nicht, dass sie ��</p><p>�Die Hoffnung aufgeben?�, fragte Morfyd sanft, w�hrend sie die Wunde reinigte und einen neuen Verband anlegte.</p><p>�Aye. Ich kann sie jetzt nicht im Stich lassen.�</p><p>�Das tust du nicht. Und ich bezweifle, dass sie die Hoffnung aufgeben werden.� Morfyd richtete sich auf. �Aber ich werde sehen, was ich tun kann.�</p><p>�Danke.�</p><p>�Ich bringe dir etwas zu essen.� Morfyd ging und boxte den Drachen in die Seite, als sie an ihm vorbeiging. War die Hexe verr�ckt geworden? Sah sie seine Rei�z�hne nicht?</p><p>�Sag mal, Drache, hast du etwas zu lesen?�</p><p>�Zu lesen?�</p><p>�Ja. Liest deine Art?�</p><p>�Nat�rlich lesen wir!�</p><p>�Schrei mich nicht an!�</p><p>Der Drache knurrte, und sie unterdr�ckte ein L�cheln.</p><p>�Dann komm mit.� Er machte sich auf den Weg tiefer in seine H�hle. Annwyl wickelte sich die Felldecke eng um den nackten K�rper und folgte ihm.</p><empty-line/><p>Definitiv eines der d�mmsten Dinge, die er je getan hatte. Er konnte nicht fassen, was er da tat. Er bog um eine Ecke und f�hrte sie nach rechts. Er h�tte ihr einfach ein paar B�cher bringen k�nnen. Sie ihr direkt in den Scho� fallen lassen. Stattdessen f�hrte er sie hierher. Er f�hrte einen Menschen zu <emphasis>seinem</emphasis> Schatz. <emphasis>Was zur H�lle denke ich mir nur dabei?</emphasis></p><p>Er erreichte den Eingang und trat ein. Sie blieb wie angewurzelt stehen und wartete.</p><p>Fearghus sagte nichts. Er wollte ihre Reaktion sehen. Sie schwieg mehrere Augenblicke lang. Dann sagte sie: �Ich friere mir die Titten ab. Wo sind die B�cher?�</p><p>Fearghus blinzelte. ��Ich friere mir die Titten ab��, �ffte er sie nach.</p><p>Annwyl zuckte die Achseln. �Ich bin jetzt seit �ber zwei Jahren mit meinen Soldaten unterwegs�, murrte sie, als erkl�re das alles.</p><p>Fearghus deutete in eine Ecke des Raumes. �Die B�cher sind da dr�ben.� Er sah zu, wie sie �ber Gold, Juwelen und die anderen Reicht�mer kletterte, die er �ber viele, viele Jahre in seinen Besitz gebracht hatte. Sie erreichte die B�cher und musterte sie eingehend.</p><p>�Und, liest du gerne oder ist dir nur furchtbar langweilig?�</p><p>�Nein. Mir ist �berhaupt nicht langweilig. Ich am�siere mich sogar ziemlich gut. Es ist h�bsch und ruhig hier.� Sie griff sich zwei B�cher. �Und ich lese und lerne sehr gern. Ich h�tte Gelehrte werden sollen.�</p><p>�Warum bist du es nicht?�</p><p>Sie zuckte die Achseln, w�hrend sie �ber die Reicht�mer zur�ckstieg, als ginge sie �ber alte Steine. �Mein Vater hatte andere Pl�ne mit mir. Er fand, ich w�rde eine gute Braut f�r einen Adligen abgeben.�</p><p>Fearghus konnte das Lachen nicht zur�ckhalten, das aus seiner Schnauze hervorbrach. Annwyl sah ihn finster an. �Na, vielen Dank auch!�</p><p>�Ich wollte dich nicht beleidigen. Ich kann mir nur einfach nicht vorstellen, wie du dir Sorgen �ber K�chenvorr�te machst oder dar�ber, ob du einen Sohn geb�ren wirst, um den Stammbaum weiterzuf�hren.�</p><p>�Tats�chlich? Und was kannst du dir dann f�r mich vorstellen?�</p><p>�Genau das, was du tust. Dein Volk vor einem Tyrannen sch�tzen.�</p><p>Sie l�chelte, und er versp�rte Stolz, dass er es hervorgerufen hatte. Sie machte sich auf den R�ckweg zu dem Raum, in dem sie schlief.</p><p>�Warte.�</p><p>�Ja?�</p><p>�H�ttest du nicht gern etwas anzuziehen?�</p><p>�Du hast Kleidung?� Er deutete auf mehrere Truhen, die in einer Ecke vergraben waren. Sie gab ihm die zwei B�cher und machte sich �ber die Holzkisten her. Rasch grub sie sich durch die Kleider. Sie ignorierte die sch�n und pr�chtig gefertigten Gew�nder, schleuderte sie beiseite wie die Arbeitskleidung einer Hure. Doch als sie eine Kiste voller M�nnerkleidung entdeckte, begann sie mehrere St�cke f�r sich herauszunehmen. Einige Hosen, Hemden und Lederstiefel, die sie an ihre ziemlich gro�en F��e hielt, um sicherzugehen, dass sie passten.</p><p>Als sie hatte, was sie brauchte, nahm sie ihre neuen Kleider und B�cher und ging auf den Ausgang der H�hle zu.</p><p>�Na, komm schon�, blaffte sie ihn an.</p><p>Und wie ein dummer Mensch folgte er ihr zur�ck in ihr Gemach. Dort angekommen, lie� sie die Kleider und B�cher auf ihr Bett fallen und die Felldecke auf ihre F��en gleiten.</p><p>Fearghus gab sich gro�e M�he, ihren nackten K�rper nicht anzusehen. Doch der Versuch scheiterte kl�glich. Er konnte nicht anders. Sie war sch�n und stark. Eine wilde Kriegerin, wie die Narben bewiesen. Er wollte unbedingt jedes einzelne dieser Male lecken.</p><p>Sie zog eine Hose an, die die richtig L�nge f�r sie hatte, aber etwas weit war. Als sie sich umdrehte und ihre sch�nen gro�en Br�ste zeigte, konnte er ein Aufst�hnen gerade noch rechtzeitig unterdr�cken. Sie riss eines der Hemden in lange, breite Streifen, wobei sich ihre Brust verf�hrerisch bewegte. Als sie fertig war, benutzte sie die Streifen, um ihre Br�ste zu umwickeln und zu fixieren. Dann streifte sie sich ein anderes schlichtes Hemd �ber den Kopf, zog die Stiefel an und stellte sich vor den Drachen hin.</p><p>�Und? Was meinst du?�</p><p><emphasis>Ich meine, dass du das unglaublichste Weib bist, das ich je gesehen habe. Und ich w�rde dich gern die ganze Nacht lang v�geln. B�ck dich.</emphasis> �Was meine ich zu was?�</p><p>Sie seufzte. �Typisch Mann.�</p><empty-line/><p>Annwyl setzte sich auf ihr Bett und rieb sich die Augen. Ihre Seite schmerzte. Ihr war kalt. Aber sie hatte endlich wieder Kleider.</p><p>�Was ist los?� Sie blickte auf und sah, dass sich der Drache in das Gemach legte und sie beobachtete. Dabei ertappte sie ihn oft.</p><p>�Ich dachte nur gerade an meine M�nner.�</p><p>�Machst du dir wirklich Sorgen um sie?�</p><p>Annwyl nickte. Sie schloss die Augen wieder und rieb sie mit ihren Handfl�chen. Es half, um die Kopfschmerzen zu lindern, die begonnen hatten, als sie auf den Boden gefallen war. �Sie sind alle gute, starke M�nner. Aber die Soldaten meines Bruders ��</p><p>�Sind euch zahlenm��ig �berlegen?�</p><p>�Aye. Sogar mit der Hilfe anderer K�nigreiche hat mein Bruder immer noch mehr Truppen. Mehr Nachschub. Mehr von allem.� Sie senkte die H�nde. �Und wir haben �� Sie wandte den Blick dem Drachen zu und hielt inne.</p><p>Dann l�chelte sie.</p><empty-line/><p>W�re Fearghus ein Mensch gewesen, h�tte ihn allein der Ausdruck auf ihrem sch�nen Gesicht dazu gebracht, im Laufschritt den Raum zu verlassen. Er wusste, was sie dachte. Also beschloss er, es sofort zu beenden. �Nein.�</p><p>�Ich habe dich doch noch gar nichts gefragt!�</p><p>�Aber du wirst es tun, und die Antwort ist Nein.�</p><p>Sie lie� ein frustriertes kleines Knurren h�ren. �Warum?�</p><p>�Ich lasse mich nicht auf die unbedeutenden Probleme von Menschen ein.�</p><p>Sie stemmte sich vom Bett hoch. �Aber wir k�nnten uns gegenseitig helfen!�</p><p>�W�rdest du nicht eher einfach all mein Gold und die Juwelen nehmen, mich im Schlaf t�ten und das war�s?�</p><p>Sie tat die Reicht�mer, die er ihr anbot, mit einer Handbewegung ab. �Gold habe ich. Ich brauche deine Macht, Drache.�</p><p>�Nein.� Er beobachtete, wie sie in der H�hle hin und her ging und war beeindruckt, wie schnell ihr K�rper heilte. Sie hatte anscheinend schon einiges an Kraft zur�ckgewonnen, was sie nur noch entschlossener zu machen schien.</p><p><emphasis>Was habe ich mir da blo� angetan?</emphasis></p><p>�Es muss etwas geben, das wir dir anbieten k�nnen. Etwas, das du willst oder brauchst.�</p><p>Er seufzte theatralisch und schwieg einen Moment. �Na ja, ich habe immer Bedarf an frischen Jungfrauenopfern.�</p><p>Sie verdrehte die Augen. �Sehr witzig.�</p><p>�Annwyl, es gibt nichts, was ein Mensch mir anbieten k�nnte. Ich habe alles, was ich brauche. Es gibt einen Grund daf�r, dass mich seit fast siebzig Jahren keiner mehr gesehen hat.�</p><p>Sie regte sich so auf, dass er f�rchtete, sie k�nnte aus der Haut fahren. �Ich bitte dich nicht, dein Leben hier aufzugeben! Hilf mir, Lorcan zu besiegen, und dann k�nnen wir so tun, als w�ren wir uns nie begegnet. Ich werde dich wieder ganz deiner Einsamkeit �berlassen.�</p><p>Aus irgendeinem Grund war das das Letzte, was er von ihr h�ren wollte, aber er ignorierte den Anfall von Bedauern, den ihre Aussage in ihm ausl�ste.</p><p>�Ich kann dir nicht helfen, deinen Bruder zu besiegen. Das musst du schon selbst tun. Und du musst es allein tun.�</p><p>�Warum?�</p><p>�Wenn du Lorcan nicht selbst t�test, wird deine Herrschaft immer infrage stehen. Die anderen K�nigreiche werden sich gegen dich erheben und dich und deine edlen Truppen t�ten. Willst du das?�</p><p>�Nat�rlich nicht.�</p><p>�Dann holst du dir seinen Kopf am besten selbst.�</p><p>Ihre Augen wurden schmal, als sie ihn ansah. �Aber du glaubst nicht, dass ich es kann.� Sie ging auf ihn zu. �Oder?�</p><p>�Nein. Eigentlich nicht.�</p><p>Sie wurde w�tend. <emphasis>�Warum nicht?�</emphasis></p><p>�Weil <emphasis>du</emphasis> nicht glaubst, dass du es kannst.�</p><p>Ihr Zorn kam und verging so schnell � es war ein ziemlich unvergesslicher Anblick. Ihr ganzer K�rper schien in sich zusammenzufallen, ihre Hand tastete nach ihrer verwundeten Seite. �Du hast recht. Ich glaube nicht, dass ich es kann.� Sie setzte sich aufs Bett. �Er ist so schnell. Seine Kunstfertigkeit mit der Klinge � Ich w�rde es nicht einmal schaffen, ihn zu ber�hren.�</p><p>�Du gibst zu leicht auf. Dir fehlt nur die Ausbildung.�</p><p>�Von wem? Ich kenne keinen Krieger, der so geschickt ist wie mein Bruder.�</p><p>�Ich schon.�</p><p>Annwyl sah auf. �Du kennst jemanden?�</p><p>��h �� Das Ganze wurde immer komplizierter. �Ja, ich kenne jemanden.�</p><p>�Traust du ihm?�</p><p>Nur so weit, wie er sich selbst traute. �Aye, das tue ich.�</p><p>�Und er wird mir helfen, mich darauf vorzubereiten, Lorcan zu t�ten?� Fearghus nickte. �K�nntest du dann vielleicht meinem Heer gegen die Truppen meines Bruders helfen?�</p><p>�Annwyl ��</p><p>Sie beugte sich vor und verzog das Gesicht, als ihr der Schmerz in die Seite fuhr. �Bitte, Fearghus. Ich wei�, ich schulde dir schon mein Leben. Aber wenn es etwas gibt � Wenn wir nur die Macht eines Drachen hinter uns h�tten ��</p><p>�Dann helfe ich dir eben, deinen Bruder zu besiegen�, unterbrach er sie grob. �Und wie sehen deine Pl�ne danach aus?�</p><p>Annwyl runzelte die Stirn. �Meine Pl�ne?�</p><p>�Ja. Deine Pl�ne. Du enthauptest deinen Bruder, deine Truppen warten. Was tust du als N�chstes?�</p><p>Annwyl starrte ihn nur an. In diesem Augenblick wurde ihm bewusst, dass das M�dchen gar keine Pl�ne hatte. Keinen einzigen. Keine gro�en Ideen von der Weltherrschaft. Keine Verschw�rungen, um irgendwelche anderen Reiche zu zerst�ren. Nicht einmal den Plan f�r ein Festbankett.</p><p>�Annwyl, du wirst K�nigin sein! Du wirst etwas tun m�ssen!�</p><p>�Aber ich will nicht K�nigin sein!� Ihr K�rper sch�ttelte sich vor Entsetzen, und er konnte es in ihrer Stimme h�ren.</p><p>�Wenn du ihn enthauptest, wirst du keine gro�e Wahl haben.�</p><p>�Was zur H�lle soll ich denn als K�nigin machen?�</p><p>�Na ja � du k�nntest versuchen zu <emphasis>herrschen</emphasis>.�</p><p>�Das klingt furchtbar kompliziert.�</p><p>�Ich verstehe dich nicht.�</p><p>�Was meinst du damit?�</p><p>�Du f�hrst den gr��ten Aufstand an, den dieses Land je gesehen hat. Wenn ich es richtig sehe, sind dir deine Truppen blind ergeben. Und andere K�nigreiche schicken dir Verst�rkung und Gold.�</p><p>�Worauf willst du hinaus?�</p><p>�Du bist schon K�nigin, Annwyl. Du musst dir nur noch die Krone nehmen.�</p><p>Sie sch�ttelte den Kopf. �Mein Vater glaubte nicht an Kronen. Einen Thron gibt es allerdings.�</p><p>�Dann nimm deinen Thron. Nimm ihn und werde K�nigin.�</p><p>�Das werde ich. Wenn du mit mir k�mpfst, Drache.�</p><p>�Wirst du jemals Ruhe geben, wenn ich es nicht tue?�</p><p>�Manchmal m�ssen K�niginnen eben Dinge tun, auf die sie nicht unbedingt stolz sind�, neckte sie ihn. �Unter anderem gut aussehende Drachen foltern, wie du einer bist. Ich k�nnte Leute einstellen, die hier pausenlos ein- und ausgehen. <emphasis>Redselige</emphasis> Leute.� Sie l�chelte, w�hrend sie sprach � und sie nannte ihn �gut aussehend� �, aber er traute ihr alles zu.</p><p>�Dann l�sst du mir ja keine gro�e Wahl, oder?�</p><p>�Nein, das stimmt wohl.�</p><p>�Dann werde ich mit dir k�mpfen, Annwyl.�</p><p>Sie grinste, und er sp�rte wieder diesen Stolz, dass er es ausgel�st hatte.</p></section><section><title><p>4</p></title><empty-line/><p>Als die Tage vergingen und Annwyl sich erholte, begann sie sich hinauszuwagen in die Bergschlucht, die die H�hle des Drachen umgab. Sie hatte sich nie sicherer gef�hlt als in diesem Moment. Mitten im Territorium eines Drachen, nur mit einem Schwert, um sich zu sch�tzen. Und sie h�tte auch niemals sicherer sein k�nnen. Er lie� sie tun, was sie wollte. Lie� sie gehen, wohin sie wollte. Das tat sie auch. Auch wenn sie den Bereich mied, wo es noch immer nach verbrannten M�nnern roch.</p><p>Annwyl bewegte sich langsam zwischen den B�umen und Blumen. Sie waren alle so sch�n und nur daf�r da, dass sie sie in der Abgeschiedenheit genie�en konnte. Wie alle anderen in den umgebenden K�nigreichen, hatte sie gelernt, die Finstere Schlucht zu f�rchten. Und von au�en erhob sie sich auch dunkel und imposant. Doch im Inneren schuf der dichte Wald einen Ort der Ruhe und Beschaulichkeit. H�tte sie als Kind gewusst, dass sie nichts zu bef�rchten hatte, w�re sie schon vor langer Zeit hierher geflohen.</p><p>Sie rieb sich die Seite. Ihre Wunde war immer noch ein bisschen empfindlich, aber fast verheilt. Der Drache und die Hexe hatten ausgezeichnete Arbeit geleistet, sie am Leben zu halten.</p><p>Dennoch zerbrach sie sich den Kopf �ber ihre Abmachung mit dem Drachen. Wollte sie ihren Bruder so verzweifelt besiegen? Wollte sie so unbedingt das Blut ihres Bruders auf ihrem Schwert sehen, dass sie das Leben des Drachen riskierte, der sie gerettet hatte? Die Antwort war ein klares Ja.</p><p>Doch sie musste verr�ckt sein. Sie sollte besser fliehen. Zur�ck zu ihren M�nnern. Zur�ck in die Sicherheit ihrer Truppen und fort von dem Drachen. Das sollte sie wirklich. H�chstwahrscheinlich w�rde sie das aber nicht tun. Die Frage, die sie sich unaufh�rlich selbst stellte, war allerdings: warum. Warum verlie� sie diesen Ort nicht? Warum verlie� sie <emphasis>ihn</emphasis> nicht?</p><p>Und warum schien ihm selbst die Vorstellung genauso zu widerstreben, jedes Mal, wenn sie davon sprach zu gehen?</p><p>Annwyl l�chelte, als sie daran dachte, wie ihr kleiner Raum in seiner H�hle immer besser eingerichtet wurde. Zuerst waren es nur ein Bett zum Schlafen und ein Esstisch f�r sie gewesen. Danach erschienen mehrere gepolsterte St�hle. Dann ein Teppich. Dann ein Wandbehang. Ein paar h�bsche silberne Kerzenleuchter mit s�� duftenden Kerzen.</p><p>Er wollte, dass sie sich wohlf�hlte. Zu Hause. �berraschenderweise f�hlte sich die H�hle der Bestie mehr wie ein Zuhause an als jeder andere Ort, an dem sie gelebt hatte, seitdem sie als Kind zu ihrem Vater geschickt worden war.</p><p>Nein. Sie konnte dem Drachen seine Freundlichkeit niemals zur�ckzahlen. Vielmehr geh�rte ihr Leben bereits ihm. Und doch sp�rte sie keine Furcht. Auch wenn sie es eigentlich sollte. Er konnte alles von ihr verlangen als R�ckzahlung f�r ihre Blutschuld. Nein, sie f�hlte etwas ganz anderes als Furcht. Vorfreude.</p><p>Annwyl blieb stehen, in ihrer stillen Tr�umerei unterbrochen. Sie hatte den Kampf schon gesp�rt, bevor sie das Klirren von Schwertern und die Schreie sterbender M�nner geh�rt hatte. Sie wusste, dass sie noch nicht all ihre Kraft zur�ckgewonnen hatte, aber sie musste nachsehen. Musste wissen, ob die M�nner ihres Bruders in die Schlucht des Drachen vorgedrungen waren. Und wenn das so war, w�rde sie sie alle t�ten. Sie w�rde den Drachen nicht noch mehr Gefahren aussetzen.</p><p>Sie lief schnell und lautlos, beruhigt durch das Gewicht ihres auf den R�cken geschnallten Schwertes und des Dolchs, der in einer Scheide an ihrer H�fte steckte. Sie glitt hinter einen Felsblock und beobachtete den brutalen Kampf. Die M�nner ihres Bruders. Ungef�hr acht von ihnen. Sie alle k�mpften gegen einen Mann.</p><p>Den Mann aus ihren Tr�umen.</p><p>Annwyls Brust wurde eng und G�nsehaut �berzog ihren ganzen K�rper. Sie beobachtete ihn mit weit aufgerissenen Augen. Sein Gesicht war das Gesicht, das sie fast jede Nacht in ihren Tr�umen sah, w�hrend sie ihre Kraft zur�ckerlangte. Die schwarzen Haare dieselben, in die sie immer ihre H�nde vergrub. Wer zur H�lle war das? Abgesehen von der Erinnerung aus ihren Tr�umen erkannte sie ihn immer noch nicht. Ein Fremder. Ein gro�er, wundersch�ner Fremder, der auf dem leuchtend roten Waffenrock �ber seinem Kettenpanzer das Wappen einer Streitmacht trug, die man seit vielen Jahren nicht mehr gesehen hatte.</p><p>Annwyl sch�ttelte den Kopf. Sie weigerte sich zu glauben, dass ihr Traum lebendig geworden war und jetzt brutal gegen die M�nner ihres Bruders k�mpfte.</p><p>Und wie er k�mpfte! Er bewegte sich schnell. Schneller, als sie je zuvor einen Mann sich bewegen sehen hatte. Sein Geschick mit dem Schwert war beispiellos. Er erledigte zwei der M�nner innerhalb von Sekunden und ging dann auf die �brigen sechs los.</p><p>Doch das Schwert an ihrem R�cken lenkte sie von dem Edelmann ab. Es waren nicht acht M�nner in der Schlucht des Drachen gewesen � es waren neun.</p><p>�Lady Annwyl. Als ich die M�nner dieses Gebiet erkunden lie�, hatte ich keine Ahnung, dass wir dich finden w�rden.�</p><p>Annwyl knirschte mit den Z�hnen. Sie erkannte diese Stimme. Desmond L�Udair. Einer der vielen Leutnants ihres Bruders, und der Mann, der ihr einmal w�hrend eines Festessens an die Brust gefasst hatte. Nat�rlich hielten nur die verbliebenen vier Finger seiner rechten Hand das Schwert, das sich jetzt in ihr R�ckgrat bohrte.</p><p>�Lord L�Udair. Ich hatte so gehofft, du seist tot.� Sie sah ihn �ber ihre Schulter hinweg an. �Wie geht�s der Hand?�</p><p>Manche fanden L�Udair gut aussehend. Doch sie sah nur seine h�ssliche Seite. Wie jetzt, als seine Lippen sich zu einer w�tenden Grimasse verzogen. Er schnappte sie an den Haaren und riss sie zu sich heran, sodass ihr R�cken mit dem Schwert gegen seine Brust knallte.</p><p>�Die Frage, meine S��e, ist wie immer, ob ich dich deinem Bruder mit oder ohne Kopf zur�ckbringe.� Er setzte ihr die Klinge seiner Waffe an den Hals. �Oder sollen wir vielleicht noch ein bisschen Zeit miteinander verbringen, bevor ich dich zur�ckbringe? Ich schulde dir noch was f�r den Verlust meines Fingers.�</p><p>�Leg dich zu mir, L�Udair, und du riskierst den Rest deiner � Teile.� Sie l�chelte ihn an und sah sein anz�gliches Grinsen verblassen.</p><p>�Was mich wundert�, sagte eine ruhige Stimme vor ihr, �ist, dass du ihn noch nicht get�tet hast.�</p><p>Annwyl richtete ihren Blick auf den geheimnisvollen Mann, der w�hrend L�Udairs Drohungen den Rest des kleinen Sp�htrupps eliminiert hatte.</p><p>�Hast du wirklich Zeit hierf�r?�, fragte er.</p><p>Sie hob eine Augenbraue. �Du hast nat�rlich vollkommen recht.� Annwyl zog den Dolch aus der Scheide an ihrer Seite, hob ihn in einer einzigen flie�enden Bewegung r�ckw�rts �ber ihre Schulter und hielt erst inne, als er L�Udairs Auge durchstach. Sobald er zu schreien begann, l�ste sie sich von ihm, bevor er sie mit seinem eigenen Schwert erledigen konnte. Sie h�tte ihm den Kopf abgeschlagen, doch er starb schnell, und Toten trennte sie nur selten den Kopf ab.</p><p>Annwyl h�rte, wie sich der Mann aus ihren Tr�umen bewegte. Sie zog das Schwert, das auf ihrem R�cken festgeschnallt war, und setzte ihm die Spitze an die Kehle, als er auf Armesl�nge herankam. �Halt, Edelmann.� Sie starrte ihn an, w�hrend sie tief Luft holte, um ihr schnell schlagendes Herz zu beruhigen. <emphasis>Bei den G�ttern, er ist sch�n!</emphasis> Und Annwyl traute ihm nicht weiter �ber den Weg, als sie ihn h�tte werfen k�nnen. Und das war nicht weit. Er war bestimmt der gr��te Mann, den sie je gesehen hatte. Von oben bis unten harte Muskeln, die Macht und St�rke ausstrahlten.</p><p>Sie verst�rkte ihren Griff um ihr Schwert. �Ich kenne dich.�</p><p>�Und ich kenne dich.�</p><p>Annwyl runzelte die Stirn. �Wer bist du?�</p><p>�Wer bist <emphasis>du</emphasis>?�</p><p>Ihre Augen verengten sich. �Du hast mich gek�sst.�</p><p>�Und ich glaube, <emphasis>du</emphasis> hast <emphasis>mich</emphasis> gek�sst.�</p><p>Annwyls Zorn wuchs, w�hrend ihre Geduld f�r Spielchen stark abnahm. �Vielleicht ist dir entgangen, dass ich dir eine Klinge an die Kehle halte, Edelmann.�</p><p>�Und vielleicht ist dir entgangen� � er schlug ihr Schwert weg und setzte ihr die Spitze seines eigenen an die Kehle �, �dass ich nicht irgendein willenloser Speichellecker bin, der f�r deinen Bruder schuftet, Annwyl die Blutr�nstige von den Dunklen Ebenen.�</p><p>Annwyl sah hinab auf das Schwert und wieder zur�ck zu dem Mann, der es hielt. �Wer zur H�lle bist du?�</p><p>�Der Drache hat mich geschickt.� Er senkte sein Schwert. �Und er hatte recht. Du bist zu langsam. Du wirst Lorcan niemals besiegen.�</p><p>In ihr brandete die Wut auf, und sie hieb mit ihrem Schwert nach ihm. Doch es war keines ihrer oft trainierten Man�ver. Es f�hlte sich ungeschickt und schlampig an. Er blockte sie mit Leichtigkeit ab und schleuderte sie zu Boden.</p><p>Der Aufprall war so hart, dass ihre Z�hne klapperten. Zum Gl�ck war ihre Wunde schon verheilt, sonst h�tte Morfyd sie noch einmal n�hen m�ssen.</p><p>Der Edelmann stand �ber ihr. �Das kannst du doch besser, oder nicht?� Sie starrte zu ihm hinauf, und er l�chelte. �Oder vielleicht auch nicht. Ich denke, das werden wir sehen.�</p><p>Er ging davon. Annwyl wusste, dass er erwartete, dass sie ihm folgte. Und aus irgendeinem unerfindlichen Grund tat sie es.</p><empty-line/><p>Sie fand ihn bei dem Fluss, der durch die Schlucht str�mte. Es kostete sie all ihre Kraft, sich ihm zu n�hern. Eigentlich wollte sie am liebsten zur�ck in die H�hle des Drachen laufen und sich unter dessen m�chtigen Schwingen verstecken. Sie hatte keine Angst vor diesem Mann. Es war etwas anderes. Etwas weit Gef�hrlicheres.</p><p>Als sie n�her kam, drehte er sich um und l�chelte. Und Annwyl sp�rte, wie sich ihr Magen zusammenzog. Um genau zu sein, lag das, was sich da zusammenzog, vielleicht auch ein bisschen tiefer.</p><p>Sie hatte nie einen Mann getroffen, der sie so � nun ja � nerv�s machte. Und dabei hatte sie seit ihrem zehnten Lebensjahr auf der Insel Garbh�n gelebt; alles, was sie je gekannt hatte, waren M�nner, die es sich zur Aufgabe machten, Frauen nerv�s zu machen, wenn nicht gar regelrecht in Angst zu versetzen.</p><p>�Also?�, fragte sie k�hl.</p><p>Er kam auf sie zu und sein umwerfendes L�cheln forderte sie heraus. �Sind wir verzweifelt?�</p><p>Annwyl sch�ttelte den Kopf und trat von ihm zur�ck. �Ich dachte, du h�ttest etwas davon gesagt, mich f�r den Kampf auszubilden, Edelmann.� <emphasis>F�r den Drachen</emphasis>. Sie w�rde das hier nur tun, weil der Drache sie darum gebeten hatte. Und sie w�rde sehr gut daf�r sorgen, dass er das auch erfuhr.</p><p>�Aye, das habe ich, Annwyl die Blutr�nstige.�</p><p>�H�r auf, mich so zu nennen!�</p><p>�Du solltest stolz auf diesen Namen sein. Soweit ich wei�, hast du ihn verdient.�</p><p>�Mein Bruder nannte mich auch Misthaufen. Ich bin sicher, dass er fand, das h�tte ich auch verdient, aber mir ist es trotzdem lieber, wenn mich niemand so nennt.�</p><p>�Na sch�n.�</p><p>�Und hast du auch einen Namen?� Er �ffnete den Mund, um etwas zu sagen, doch sie unterbrach ihn. �Wei�t du was? Ich will ihn gar nicht wissen.�</p><p>�Wirklich nicht?�</p><p>�Das wird es viel leichter machen, dich gr�n und blau zu schlagen.�</p><p>Sie wollte ihn aus dem Gleichgewicht bringen. Daf�r sorgen, dass er sich unbehaglich f�hlte. Doch sein L�cheln strahlte wie ein heller Sonnenstrahl in der dunklen Schlucht. �Eine Kampfansage. Das gef�llt mir.� Den letzten Satz knurrte er, und es durchfuhr ihren K�rper bis hinab zu ihren Zehen. Ein Teil von ihr wollte �ber dieser Aussage in Panik geraten, denn sie sch�chterte sie noch mehr ein als der Drache. Doch sie hatte keine Zeit daf�r. Weil gleichzeitig ein Schwert an ihrem Kopf vorbeizischte und sie zwang, sich zu ducken und ihr eigenes Schwert zu ziehen.</p><empty-line/><p>Er beobachtete, wie sie sich bewegte. Saugte ihren Anblick in sich auf. Und als sie ihr Hemd auszog und den Kampf nur in Ledergamaschen, Stiefeln und den Stoffstreifen, die ihre Br�ste hielten, fortsetzte, musste er sich pausenlos selbst daran erinnern, warum er ihr eigentlich half. Um sie zu einer besseren K�mpferin auszubilden. Nichts mehr und nichts weniger. Es ging <emphasis>nicht </emphasis>darum, dass er an dem samtigen Punkt zwischen ihrer Schulter und ihrer Kehle lecken konnte.</p><p>Annwyl erwies sich jedoch als verdammt gute K�mpferin. Stark. M�chtig. H�chst aggressiv. Sie h�rte seinen Anweisungen gut zu und lernte die Kampftechniken rasch. Aber ihr Zorn blieb definitiv ihre gr��te Schw�che. Jedes Mal, wenn er einen ihrer schnelleren Hiebe parierte, jedes Mal, wenn er sich zu schnell bewegte, als dass sie Kontakt herstellen konnte, und vor allem, jedes Mal, wenn er sie ber�hrte, geriet das M�dchen in blinde Wut. Eine alles verzehrende Wut. Und obwohl er wusste, dass die Soldaten von Lorcans Armee leicht unter ihrem Schwert fallen w�rden, war ihr Bruder doch etwas anderes. Er wusste, welchen Ruf dieser Mann als Krieger hatte, und auf dem Stand, auf dem Annwyl sich im Moment befand, hatte sie keine Chance. Ihre Furcht vor Lorcan w�rde sie vom t�dlichen Schlag abhalten. Ihre Wut w�rde sie angreifbar machen. Der blo�e Gedanke, sie k�nnte get�tet werden, lie� eine kalte Welle der Furcht durch ihn hindurchlaufen.</p><p>Doch wenn er sie lehren konnte, ihre Wut zu z�geln, k�nnte sie sie zu ihrer st�rksten Verb�ndeten machen. Sie einsetzen, um jeden zu vernichten. der sie herausforderte.</p><p>Der Sonnenstand und die l�nger werdenden Schatten sagten ihm, dass es sp�t wurde. Der Ausdruck auf ihrem Gesicht sagte ihm, dass die Ersch�pfung bald von ihr Besitz ergreifen w�rde, auch wenn sie es nie zugegeben h�tte. Zumindest nicht vor ihm. Doch er wusste, was ihr den Rest geben w�rde. Er griff ihr an den Hintern.</p><p>Annwyl kreischte und wirbelte herum. Er schlug ihr das Schwert aus der Hand und warf sie auf den R�cken.</p><p>�Wie oft genau muss ich dir noch sagen, dass dein Zorn dich aus der Deckung lockt und angreifbar macht?�</p><p>Sie stemmte sich auf die Ellbogen hoch. �Du hast mich angegrabscht!�, warf sie ihm vor. �Schon wieder!�</p><p>Er beugte sich nach unten, bis sie Nase an Nase waren. �Ja, das habe ich. Und ich habe jede Sekunde genossen.�</p><p>Ihre Faust schoss vor in Richtung auf sein Gesicht. Doch er fing ihre Hand ab, seine Finger streiften ihre. �Wenn du nat�rlich lernen w�rdest, deinen Zorn zu z�geln, w�rde ich nie auch nur in deine N�he kommen.� Er hob ihre Finger an seine Lippen und k�sste sie sanft. �Aber bis diese Zeit gekommen ist, geh�rt dein Hintern wohl mir.�</p><p>Sie fletschte die Z�hne, und er versuchte gar nicht erst, sein L�cheln zu verbergen. Wie konnte er auch, wo er doch wusste, wie sehr es sie �rgerte? �Ich glaube, wir haben f�r heute genug ge�bt. Ich zumindest. Und der Drache bekommt jetzt einen Sp�htrupp zum Abendessen. Aber morgen werde ich wieder hier sein. Sei bereit, Annwyl die Blutr�nstige. Es wird nicht leichter werden!�</p><empty-line/><p>Fearghus betrat den Raum, den er inzwischen als ihr Zimmer ansah, duckte sich aber sofort, als ein Buch nach seinem Kopf geschleudert wurde. Sie hatte ganz eindeutig auf ihn gewartet. Und sie war nicht gut gelaunt.</p><p><emphasis>�Er ist derjenige, der mir helfen soll?�</emphasis>, br�llte sie ihn an.</p><p>�Hast du gerade ein Buch nach mir geworfen? In meiner eigenen H�hle?�</p><p>�Ja! <emphasis>Und ich w�rde es noch mal werfen!</emphasis>�</p><p>Fearghus kratzte sich verwirrt am Kopf. Er hatte noch nie einen Menschen getroffen, der mutig genug war � oder dumm genug, je nach Betrachtungsweise �, ihn herauszufordern. �Aber�, kr�chzte er verbl�fft, �ich bin ein Drache!�</p><p>�Und ich habe Titten. Das macht mir gar nichts aus!�</p><p>�Was ist eigentlich los mit dir?�</p><p>�Dieser � dieser ��</p><p>�Ritter?�</p><p>�Bastard!�</p><p>�Ich oder der Ritter?�</p><p><emphasis>�Ihr beide!�</emphasis></p><p>Sein Zorn kroch ihm das R�ckgrat hinauf und legte sich in seinen Nacken. Er schloss kurz die Augen und atmete tief durch. Sie machte ihn w�tend, und Fearghus der Zerst�rer wurde <emphasis>niemals</emphasis> w�tend. �Ich komme wieder, wenn du dich beruhigt hast.� Er wandte sich zum Gehen, doch sie ergriff ihn am Schwanz � und zog!</p><p>�He! Lass mich nicht einfach stehen!�</p><empty-line/><p>H�tte Annwyl sich selbst ohrfeigen k�nnen, h�tte sie es getan. Nichts konnte schlimmer sein als zuzusehen, wie sich der Drache ganz langsam zu ihr umdrehte. Sie hatte ihn eindeutig ver�rgert. <emphasis>Richtig</emphasis> ver�rgert. Und als er genauso langsam auf sie zukam, wusste Annwyl, dass sie wom�glich gleich ihre Vorfahren sehen w�rde, die sie zu Hause willkommen hie�en. Doch ganz gleich: Annwyl hatte nicht vor, zur�ckzuweichen. Sie w�rde sich nicht vor irgendeinem gef�hrlich griesgr�migen Drachen ducken. Nat�rlich lie� sie sich dann doch von ihm r�ckw�rts gegen die H�hlenwand dr�ngen. Aber sie hatte keine Wahl � er ging einfach immer weiter.</p><p>Annwyl dachte kurz daran, in Panik zu verfallen, aber das schien ihr ungef�hr so n�tzlich wie sich selbst zu ohrfeigen. Stattdessen nahm sie die Schultern zur�ck und sah direkt in die dunklen Augen des Drachen.</p><p>�Ich habe keine Angst vor dir, nur damit du�s wei�t!� Beeindruckend. Sie klang fast, als meinte sie es auch so.</p><p>�Ach ja?� Sein Schwanz schnellte hervor, und die gef�hrlich scharfe Spitze krachte in die H�hlenwand direkt neben ihrem Kopf. Ihr K�rper versteifte sich, als Steinsplitter die Seite ihres Gesichts trafen. Er st�tzte die Spitze eines seiner Fl�gel an ihrer anderen Seite an die Wand und hielt sie so in Schach. Er beugte sich dicht zu ihr vor, die gebl�hten N�stern seiner Schnauze ber�hrten fast ihr Gesicht. �Du solltest aber Angst vor mir haben, meine Sch�ne. Ich kann dich hier und jetzt in Asche verwandeln.�</p><p>Die Bestie hatte nicht unrecht, aber jetzt n�tzte es nichts mehr, einen R�ckzieher zu machen. �Dann tu�s doch, wenn du�s willst.�</p><p>Der Blick des Drachen glitt �ber die gesamte L�nge ihres K�rpers. Dann atmete er tief ein, die Augen geschlossen, als schnuppere er an einer wirklich guten Mahlzeit � <emphasis>Na, das ist jetzt aber kein tr�stlicher Gedanke</emphasis>.</p><p>�<emphasis>Niemand</emphasis> hat je etwas nach mir geworfen�, brachte er schlie�lich heraus, als sich seine dunklen Augen wieder auf sie richteten.</p><p>�Tja, du hast es verdient. Du h�ttest mich vor ihm warnen m�ssen.�</p><p>Fearghus machte einen Schritt r�ckw�rts. Ihr wurde bewusst, dass sie die ganze Zeit den Atem angehalten hatte. Sie lie� ihn entweichen, als die Bestie noch einen Schritt von ihr zur�cktrat. Sie nahm an, er habe beschlossen, sie nicht zu fressen � zumindest heute nicht. �War es wirklich so schlimm, Annwyl?� Seine Wut schien verflogen. Sie fragte sich, wie er das machte. Seinen Zorn zu z�geln. Sie beneidete ihn um diese F�higkeit.</p><p>�Ja. War es.�</p><p>�Aber hast du etwas gelernt?�</p><p><emphasis>Verdammter Drache mit seinen verfluchten Lebensweisheiten</emphasis>. �Das ist unerheblich.�</p><p>�Annwyl?�</p><p>�Na gut. Vielleicht ein bisschen.� Er lachte leise, und Annwyl l�chelte wider Willen zur�ck. �Ich war immer besser als alle, mit denen ich je gek�mpft habe.� Nicht, dass sie eine Wahl gehabt h�tte. Ihr Vater wusste, dass sie das K�mpfen zu lehren der einzige Weg war, wie sie ihre Kindheit �berleben konnte. Ihr Bruder hatte mehr als einmal versucht, sie zu t�ten, und sie hatte eine Tendenz, Dinge zu sagen, die manche M�nner dazu brachten, sie tot sehen zu wollen. Sie nahm allerdings an, dass keiner der M�nner � ihr Vater eingeschlossen � erwartet hatte, dass sie eine so gute und brutale K�mpferin werden w�rde. �Aber dein Ritter: Bei ihm hatte ich das Gef�hl, nicht einmal einen zehnj�hrigen Jungen abwehren zu k�nnen.�</p><p>Fearghus seufzte. �Warte ab. Er � �h � tut, worum ich ihn gebeten habe.� Sie wollte nicht abwarten. Oder dem Ritter eine Chance geben. Sie fand ihn � beunruhigend. Und das Gef�hl mochte sie gar nicht. Und sie hasste ihn daf�r, dass er diese Gef�hle in ihr ausl�ste. Sie hasste ihn sehr.</p><p>�Sicher?�</p><p>�Auf jeden Fall.� Er musterte sie. �Alles klar?� Sie zuckte die Achseln. �Annwyl. Antworte mir.� Ihr G�tter, konnte der autorit�r sein! Er schrie nicht. Das musste er gar nicht. Und es hatte nichts mit seiner Gr��e zu tun. Es schickte einen k�stlichen kleinen Schauder durch ihren ganzen K�rper.</p><p><emphasis>Bei den G�ttern, Annwyl! Rei� dich zusammen!</emphasis></p><p>�Ja. Alles klar.� Sie starrte ihn b�se an, auch als ihre Wut verraucht war. �Aber ich werde nicht nett sein!�</p><p>Der Drache sah sie von oben bis unten an. �Ich glaube nicht, dass ihn das gro� k�mmern wird.�</p><p>Sie verdrehte die Augen. �Vermutlich nicht.� Sie trat von dem Drachen zur�ck. �M�nner sind abscheulich.�</p><empty-line/><p>Fearghus konnte nicht fassen, wie w�tend sie ihn machte. Er wurde nie w�tend. Ver�rgert? Definitiv. Streng? Absolut. Aber die Beherrschung verlieren? Das tat er einfach nicht. Nie. Bis sie kam. Und es war auch nicht hilfreich, dass sie, wenn sie w�tend wurde, diesen Geruch abgab � Moschus vielleicht. Etwas, das ihn ansprach. Er hatte es schon einmal gerochen, als er sie so h�llisch ge�rgert hatte wie nun der Ritter. Er hatte gro�e M�he gehabt, diesen Geruch zu ignorieren. Doch diesmal gab er nach und genoss ihren Geruch. Lie� ihn durch seine Adern pulsieren. Er weckte alle m�glichen Bilder in ihm. Dinge, die er mit ihr tun k�nnte. Dinge, die sie mit ihm tun k�nnte. Es war nicht gerade f�rderlich f�r seine Entschlossenheit.</p><p>Er sah ihr nach. Sah, wie sich ihr festes Hinterteil in den Ledergamaschen bewegte. Er konnte nicht anders. Er versetzte diesem Hinterteil einen Klaps mit seinem Schwanz.</p><p>�He!� Sie wirbelte herum und sah den Drachen b�se an. �Wof�r war das denn?�</p><p><emphasis>Daf�r, dass du den tollsten Hintern hast, den ich je gesehen habe. </emphasis>Nein, das sollte er besser nicht sagen.</p><p>�Um dich daran zu erinnern, dass du in meiner H�hle bist. Vergiss das nicht.�</p><p>Sie h�tte w�tend sein sollen, grinste aber stattdessen. <emphasis>Interessant</emphasis>. �Ich werde es mir merken.�</p><p>Sie starrten einander an. Und wenn Fearghus in seiner menschlichen Gestalt gesteckt h�tte, h�tte er sie gek�sst und alles andere getan, was er sich vorstellen konnte. Doch das konnte er nicht tun. Er <emphasis>w�rde</emphasis> es nicht tun. Keine Beziehungen mit Menschen. Er hatte seine Entscheidung getroffen. Dabei w�rde er bleiben. Egal, wie sehr er saugen wollte an diesen � <emphasis>Verdammt!</emphasis> Er musste gehen, bevor er noch etwas Unangemessenes tat. Etwas, das Spa� machte. Aber unangemessen war. �Ist sonst noch was?�</p><p>�Nein.�</p><p><emphasis>Gut</emphasis>. Fearghus ging zum Ausgang.</p><p>�Aber ��</p><p>Fearghus zuckte zusammen und sah zu ihr zur�ck. �Aber?�</p><p>�Na ja, jetzt, wo� � sie r�usperte sich �, �wir all das gekl�rt haben, hatte ich gehofft, wir k�nnten reden.�</p><p>�Reden?� Das lenkte ihn gr�ndlich davon ab, an irgendetwas an ihr lutschen zu wollen. �Wor�ber?�</p><p>��ber alles.�</p><p>H�tte Fearghus Augenbrauen gehabt, er h�tte sie hochgezogen. Von dem Ritter, den sie f�r einen Menschen hielt, konnte sie nicht schnell genug wegkommen. Aber sie wollte hier sitzen und mit dem Drachen plaudern, der noch Augenblicke zuvor gedroht hatte, sie zu Asche zu vergl�hen. Ein seltsames M�dchen.</p><p>Vorsichtig drehte er sich um und setzte sich auf die Hinterbeine, sein Kopf kratzte an der Decke. �Na gut � ich denke, das kann ich.�</p><p>�Gut!� Eifrig sprang sie auf den Tisch und setzte sich mit �berkreuzten Beinen. �Soll ich anfangen?�</p><p>�Das w�re vielleicht besser.�</p><p>�Wie du w�nschst.� Sie verfiel in Schweigen, w�hrend sie nachdachte, und er starrte auf ihre Br�ste. Sie hatte die Bandagen abgenommen, und er konnte die Konturen ihrer perfekt gerundeten H�gel unter dem Baumwollhemd sehen. <emphasis>Ihr G�tter, Fearghus! Rei� dich zusammen!</emphasis></p><p>�Ich wei� etwas. Wie alt bist du?�</p><p>�Zweihundertachtundsechzig.�</p><p>�Jahre?�</p><p>�Aye.�</p><p>�Dann sind Drachen also unsterblich?�</p><p>�Nein.�</p><p>�Aber die Legenden sagen, ihr seid es.�</p><p>�Sie irren sich.� Sie forderte ihn auf fortzufahren. Er war es nicht gewohnt, so viel zu reden. �Die ersten Drachen, die �ltesten, waren unsterblich. Aber ein Paar bat die G�tter, ihnen Kinder zu schenken. Die G�tter willigten ein, aber der Preis war, dass sie ihre Unsterblichkeit verloren. Unsere Linie stammt von ihnen ab.�</p><p>Annwyl starrte ihn mit offenem Mund an. �Das ist die s��este Geschichte, die ich je geh�rt habe.�</p><p>�Wirklich?� Das M�dchen las zu viele B�cher.</p><p>�Ja. Sie ist romantisch. Sie gaben ihre Unsterblichkeit auf, um zusammen zu sein und eine Familie zu gr�nden.�</p><p>Fearghus zuckte die Achseln. �Diese Geschichte wird den Drachenkindern erz�hlt. Ich bin mir fast sicher, dass mehr dahintersteckt.�</p><p>�Bist du immer so zynisch?�</p><p>�Ja.�</p><p>�Also bist du nicht unsterblich, aber deine Gattung lebt eindeutig eine lange Zeit.�</p><p>�Ja. Ungef�hr 800 Jahre.�</p><p>�Also bist du, verglichen mit anderen Drachen, noch ein ziemliches Baby.�</p><p>Fearghus grunzte. �Wenn du das Bed�rfnis hast, es so auszudr�cken.�</p><p>�Geschwister?�</p><p>�Ja.�</p><p>�Wie viele?�</p><p>Fearghus seufzte und machte sich auf eine zweifellos lange und unangenehme Nacht gefasst. Er sehnte sich fast nach der Zeit, als sie bewusstlos und dem Tode nahe gewesen war. �Zu viele. Und du?�</p><p>Stirnrunzelnd fragte sie: �Sollte das ein Witz sein?�</p><p><emphasis>Uups</emphasis>. Er hatte eigentlich nur h�flich sein wollen. Nat�rlich war er im H�flichsein noch nie besonders gut gewesen. �Nein. Ich habe mich nur gefragt, ob es da noch jemanden gibt au�er der D�monenausgeburt, die du Verwandtschaft nennst.�</p><p>�Leider nein. Oder zumindest niemanden, den mein Vater anerkannt h�tte.� Sie st�tzte die Ellbogen auf ihre Knie und legte das Kinn in die H�nde. �Stehst du deiner Familie nahe?�</p><p>�Nur einer Schwester. Die anderen sehe ich nur zu Familienfesten. Und das auch nur ungern.�</p><p>�Drachen haben Familienfeste? Sind das einfache Zusammenk�nfte oder sind dabei Jungfrauenopfer erforderlich?� Fearghus lachte bellend auf, und das M�dchen l�chelte. �Siehst du? Ich hab dich zum Lachen gebracht.�</p><p>�Das hast du.�</p><p>Vielleicht w�rde der Abend doch nicht ganz so unangenehm werden.</p></section><section><title><p>5</p></title><empty-line/><p>Brastias, General des Aufstands der Dunklen Ebenen und Annwyls Stellvertreter, lehnte sich auf dem harten Holzstuhl zur�ck und rieb sich die m�den Augen. Sie musste tot sein. Es konnte nicht anders sein. Annwyl w�re nie so lange verschwunden, ohne eine Nachricht zu schicken. Er hatte bereits F�hrtenleser ausgesandt, um sie zu finden, doch sie kamen mit leeren H�nden zur�ck; ihre Spur verlor sich irgendwo in der N�he der Finsteren Schlucht, einem verwunschenen Ort, den die meisten M�nner nicht zu betreten wagten.</p><p>Nat�rlich war Annwyl nicht wie die meisten M�nner. Sie nahm oft Risiken auf sich, wo andere flohen. Sie war und blieb der mutigste Krieger, den Brastias kannte, und er hatte im Lauf der Jahre viele M�nner kennengelernt, die er f�r mutig hielt.</p><p>Doch Annwyl konnte tollk�hn sein und ihr Zorn � eindrucksvoll.</p><p>Und dennoch dankte Brastias den G�ttern seit zwei Jahren t�glich f�r sein Gl�ck. Aus einer Laune heraus hatten sie ein schwer bewaffnetes Gespann angegriffen, das von der Insel Garbh�n kam. Seine Fracht war Annwyl gewesen. Gekleidet in ein wei�es Brautkleid und an das Pferd gekettet, das sie ritt, war ihr Schicksal, die unfreiwillige Braut irgendeines Adligen in Madron zu werden. Und ausgehend davon, wie schwer bewaffnet ihr Zug war, war sie au�erdem gef�hrlich unzufrieden dar�ber. Als der Angriff begann, befreite einer seiner M�nner Annwyl und sagte ihr, sie solle fliehen. Sie tat es nicht. Stattdessen nahm sie ein Schwert und k�mpfte. K�mpfte, genau genommen, wie ein von den G�ttern des Hasses und der Rache gesandter D�mon. Ihre Wut war ein m�chtiger, unvergesslicher Anblick. Als das M�dchen fertig war, stand sie zwischen den kopflosen �berresten derer, die sie get�tet hatte. Ihr wei�es Kleid war vollkommen mit Blut bedeckt. An diesem Tag hatten die M�nner ihr den Namen Annwyl die Blutr�nstige gegeben, und so sehr sie ihn hasste: der Name blieb.</p><p>Sie kehrten mit ihr zu ihrem Lager zur�ck, aber niemand wusste, was mit ihr anzufangen war. Die Frauen im Lager mieden sie. Sie machte ihnen Angst, und sie erwies sich als vollkommen nutzlos in allen h�uslichen Belangen. Doch sie besa� Informationen �ber ihren Bruder. Sie wusste, wo man angreifen konnte und wann. Sie kannte seine St�rken und Schw�chen. Und sie wollte nichts mehr als ihn zu vernichten. Bald brachte sie ihnen die finanzielle Unterst�tzung anderer Regionen ein. Niemand wollte Lorcan l�nger als n�tig an der Macht sehen. Wenn seine Schwester ihn aufhalten konnte, wollten sie ihr die Treue halten. Sie sch�tzte ihre Grenzen, und die Rebellionstruppen wuchsen.</p><p>Schlie�lich �bernahm Annwyl die F�hrung, und Brastias �berlie� sie ihr dankbar. Sie verdiente die Loyalit�t und das Vertrauen der M�nner, und nach nunmehr zwei Jahren waren sie bereit, ihr in die Tiefen der H�lle zu folgen, wenn sie sie darum bitten w�rde.</p><p>Doch wenn sie tot war � Brastias wollte nicht einmal daran denken. Sie hatten ihren Leichnam nicht gefunden. Vielleicht konnten sie sie immer noch retten.</p><p>�General.� Brastias� Blick wandte sich zum Eingang seines Zeltes. Danelin, der n�chste in der Befehlskette, stand abwartend da. �Hier ist eine Hexe, die dich sehen will.�</p><p>Brastias nickte kurz. Sie wollte vermutlich Annwyl sehen, oder wenn es in seiner Welt auch nur ein kleines bisschen Gl�ck gab, konnte sie ihm vielleicht sagen, wo er seine vermisste Anf�hrerin finden konnte.</p><p>Eine gro� gewachsene Frau trat ein. Eine verbl�ffende Sch�nheit, aber tragischerweise als Hexe gekennzeichnet. Er hoffte ehrlich, dass eine besondere H�lle auf M�nner wie Lorcan wartete.</p><p>Sie kam auf ihn zu. Beinahe schwebend. Er wusste, dass er sie schon gesehen hatte. Die Leute hielten sie f�r eine talentierte Hexe mit Heilkr�ften. Aber er hatte keine Zeit f�r Magie oder Hexen. Auch nicht f�r sch�ne. Er hatte einen Aufstand zu gewinnen.</p><p>�Ja, Lady?�</p><p>�Du bist General Brastias?�</p><p>�Aye.�</p><p>Die Hexe warf einen Blick auf Danelin und weigerte sich, vor ihm zu sprechen. �Geh, Danelin. Ich rufe dich, wenn du gebraucht wirst.�</p><p>Danelin ging und schloss die Zeltklappe hinter sich. Die Frau stand vor ihm. Sie sagte nichts. Sie starrte nur.</p><p>�Also, worum geht es, Frau?� Sie hob eine feine Augenbraue, und er hatte das Gef�hl, dass sie bis in seine Seele sah.</p><p>�Ich habe Nachricht von Annwyl von den Dunklen Ebenen.�</p><p>Brastias stand hastig auf und griff die Frau an den Armen; sie war fast so gro� wie er. �Sag mir, Hexe. Wo ist sie?�</p><p>Sie starrte ihn an. �Nimm deine H�nde weg, oder ich sorge daf�r, dass du keine mehr hast.� Brastias atmete tief durch und lie� sie los. �Sie ist am Leben und in Sicherheit. Aber sie muss sich noch erholen. Vor Ablauf von zwei Wochen wird sie nicht zur�ck sein.�</p><p>Brastias stie� einen Seufzer �berw�ltigender Erleichterung aus, w�hrend er sich schwer auf seinen Stuhl fallen lie�. �Den G�ttern sei Dank. Ich dachte, wir h�tten sie verloren.�</p><p>�Das hattet ihr auch fast. Doch anscheinend l�cheln die G�tter auf sie herab.�</p><p>�Kann ich sie sehen?�</p><p>Die Frau sah ihn aufmerksam an. �Nein. Aber ich werde ihr ausrichten, was du ihr zu sagen hast.�</p><p>�Gib mir einen Moment Zeit, ich muss etwas aufschreiben.� Er schnappte sich einen Federkiel und Papier und schrieb Annwyl einen kurzen, sachlichen Brief. Er faltete ihn, brachte sein Siegel an und reichte ihn der Hexe. ��berbringe ihr das und meine Liebe.�</p><p>�Dann bist du also ihr Mann?�, fragte sie vorsichtig.</p><p>Brastias lachte. Er hatte seinen Kopf gern sicher auf seinen Schultern sitzen. Wenn man Annwyls Mann wurde, setzte man das aufs Spiel.</p><p>�Annwyl hat keinen Mann, weil kein Mann ihrer w�rdig ist. Das schlie�t mich mit ein. So ist sie zu der Schwester geworden, die ich vor vielen Jahren in Lorcans Kerkern verloren habe.�</p><p>Die Frau nickte und ging zur�ck zum Eingang von Brastias� Zelt. Bevor sie ging, hielt sie inne. �Sie bittet euch�, sprach die Hexe leise, ohne sich umzudrehen, �die Hoffnung nicht aufzugeben.�</p><p>�Solange sie lebt, werden wir das nicht tun.�</p><p>Dann war sie fort. Brastias schloss erleichtert die Augen. Annwyl war nicht tot. Seine Hoffnung kehrte zur�ck.</p><empty-line/><p>Morfyd landete weich auf dem Gel�nde der Schlucht. Anders als ihr Bruder hatte sie gelernt, sich als Drache lautlos zu bewegen.</p><p>Sicher zur�ck auf festem Boden, sch�ttelte sie sich, um die Feuchtigkeit loszuwerden, die ihre Fl�gel auf dem Flug aufgenommen hatten. Sie sprach die alten Zauberworte, die sie in ihre menschliche Gestalt zur�ckverwandelten. Mit schnellen Bewegungen hob sie die Kleider auf, die sie zuvor versteckt hatte, und kleidete sich an. Ihr K�rper zitterte vor K�lte, und sie wollte nichts mehr, als sich vor ein Feuer zu setzen, um ihre menschliche Gestalt zu w�rmen.</p><p>Sie hatte l�nger gebraucht als sie vorgehabt hatte. Doch wenn Fearghus sich unbedingt in den Geschwisterkrieg einmischen wollte, wollte sie es die K�nigin jetzt wissen lassen. Wenn sie es sp�ter herausfand, w�rde das nur schlimmer f�r ihn werden. Nat�rlich schien die K�nigin nicht allzu interessiert, doch Bercelak war es, und das konnte ein Problem f�r sie beide werden.</p><p>Aber zun�chst wollte sie Annwyl die Nachricht des Generals bringen. Sie hatte das Menschenm�dchen lieb gewonnen, mit ihren pl�tzlichen Wutausbr�chen und ihrer Neigung, auf dem Fu�boden zu landen. Und Annwyl hatte ohne Frage ihren schweigsamen und verschrobenen �lteren Bruder bezaubert.</p><p>Fearghus mochte eigentlich niemanden. Ob Mensch oder Drache. Unter seinesgleichen hielt man ihn f�r grob und taktlos. Unter den Menschen f�rchtete man den schwarzen Drachen, der ganze D�rfer vernichtete. Nat�rlich bauschten die Menschen die Wahrheit immer auf. Er hatte nur ein Dorf vernichtet, als ihr K�nig es zu einem Turnierereignis gemacht hatte, ihn zu t�ten.</p><p>Morfyd legte sich einen Umhang um ihr Hexengewand und machte sich auf den Weg in die H�hle ihres Bruders. Wie immer, wenn sie in Menschengestalt war, zog sie sich die Kapuze ihres Umhangs �ber den Kopf, um ihre wei�e M�hne zu verstecken. Sie war nicht wegen ihres Alters wei�. Wie ihre Mutter war sie als wei�er Drache geboren worden. Wei�e Drachen waren selten und wurden oft mit Kr�ften geboren, die weit �ber die anderer Drachen hinausgingen. Doch sie hatte immer noch einiges vor sich, bevor sie auch nur daran denken konnte, sich mit den F�higkeiten ihrer Mutter zu messen.</p><p>Sie betrat die H�hle ihres Bruders und ging weit hinein bis zum Gemach des M�dchens. Er hatte diesen Bereich der H�hle praktisch zum Schlafzimmer des M�dchens gemacht.</p><p><emphasis>Sehr raffiniert, Fearghus</emphasis>.</p><p>Als sie sich ihrem Ziel n�herte, h�rte sie Annwyl sprechen und ihren Bruder � lachen?</p><p>Morfyd blieb stehen. Vielleicht hatte sie sich verh�rt. Vielleicht war sie endg�ltig verr�ckt geworden. Morfyd schob sich zentimeterweise n�her an das Gemach heran und wartete.</p><p>�Also gut, ich habe wirklich einmal versucht, ihn in Brand zu stecken, da war ich zw�lf. Aber ich versichere dir, dass ich mich sp�ter deswegen ganz schrecklich gef�hlt habe!�</p><p>�Und wie lange hat dieses schreckliche Gef�hl angehalten?�</p><p>�Bis er die Hunde auf mich gehetzt hat.�</p><p>Sie h�rte ihren Bruder kichern. Das Ger�usch lie� sie zusammenzucken.</p><p>�Kann ich dich um einen Gefallen bitten?�</p><p>�Noch einen? Was willst du jetzt wieder, Frau? Mein Gold? Meine H�hle?�</p><p>�Nein, nein, nein. Nichts dergleichen. Und es h�rt sich vielleicht komisch an ��</p><p>�� im Gegensatz zu deiner Pferdemistgeschichte.�</p><p><emphasis>�Aber ��</emphasis></p><p>�Aber?�</p><p>�Darf ich deine H�rner anfassen?�</p><p>Morfyd blinzelte und sah sich um, halb in der Erwartung, ihre drei anderen Br�der hinter sich zu entdecken, als Beweis, dass dies nichts weiter als ein Scherz war. Konnte sie wirklich das geh�rt haben, was sie dachte, eben geh�rt zu haben?</p><p>�Tut mir leid. Kannst du das wiederholen? Denn ich glaube, ich habe gerade eben Hirnfieber bekommen.�</p><p>Sie h�rte das M�dchen sehr undamenhaft schnauben. �Ich habe noch nie vorher einen Drachen ber�hrt. Deine H�rner sehen so sch�n aus, und ich w�rde nur gern ��</p><p>�Also gut. Stopp. Bevor du etwas sagst, das uns beide in Verlegenheit bringt.� Sie h�rte, dass ihr Bruder sich bewegte. Morfyd begriff, dass er den Kopf senkte, damit das M�dchen ihn erreichen konnte.</p><p>Morfyd konnte die Unwissenheit nicht ertragen. So leise sie konnte, sp�hte sie um die Ecke und sah in das Zimmer des M�dchens. Was sie sah, versetzte sie in Erstaunen, ganz einfach weil es tats�chlich Fearghus war.</p><p>Das M�dchen stand auf Zehenspitzen und Fearghus erlaubte Annwyl, sich an ihn zu lehnen, als sie den Arm ausstreckte und mit ihrer starken, von K�mpfen zernarbten Hand �ber sein Horn strich, wobei sich ihre gebr�unte Haut von seiner schimmernden Schw�rze abhob. Ihre andere Hand bewegte sich seinen Hals entlang und griff in die schwarze M�hne, die dar�berfloss.</p><p>�Ich wusste nicht, dass Drachen Haare haben. Es ist wie eine Pferdem�hne.�</p><p>�Es ist <emphasis>nicht</emphasis> wie eine Pferdem�hne!�, blaffte Fearghus. Zu Morfyds �berraschung wich Annwyl nicht vor ihrem Bruder zur�ck und hastete durch den Raum. Stattdessen lachte sie und lehnte sich enger an seinen K�rper.</p><p>�Kein Grund, gereizt zu sein. Ich meinte nur, dass deine Art eigentlich als Lasttiere f�r uns Menschen gedacht war. Genau wie Pferde. Und Zentauren.�</p><p>�Oh, ist das alles? In dem Fall muss ich mich entschuldigen, Lady Annwyl. Ich dachte, du h�ttest etwas Beleidigendes gesagt.�</p><p>Morfyd trat von Annwyls Kammer zur�ck. Ihr Bruder machte Witze? Nun, vielleicht war die Zeit f�r sie gekommen, vollkommen den Verstand zu verlieren, wenn man bedachte, aus was f�r einer Familie sie stammte. Drachen taten so etwas gelegentlich.</p><p>Sie sah auf den Brief hinab, den sie in der Hand hielt. Er konnte bis morgen warten.</p><p>Lautlos wandte sie sich um, um sich etwas Beruhigendes zu trinken zu holen. Oder zumindest ein starkes Bier. Sie brauchte etwas zum Einschlafen, denn das Letzte, was sie gesehen hatte, bevor sie sich von der Kammer abwandte, w�rde sie andernfalls stundenlang wach halten und heimsuchen. Das Bild von Annwyl, der Blutr�nstigen, dem ber�chtigten Schrecken der Dunklen Ebenen, die liebevoll mit der Hand Fearghus� Schnauze streichelte � und Fearghus der Zerst�rer, der es zulie�.</p><empty-line/><p>Fearghus sah Annwyl beim Schlafen zu. Sie hatten bis weit in die Nacht geredet. Und sie war an seine Seite gelehnt eingeschlafen, eine Handvoll Haare um ihre Finger geschlungen. Als sie begann, zu Boden zu rutschen, hob er sie hoch, legte sie auf ihr Bett und deckte sie mit einem der Felle zu.</p><p>Seine Zuneigung f�r diesen Menschen wuchs mit jedem Tag. Manchmal mit jeder Minute. Und es war nicht nur ihre Sch�nheit, sondern ihr vollkommener Mangel an Furcht vor allem und jedem au�er ihrem Bruder. Sie f�rchtete nicht den Tod. Sie f�rchtete nicht den Kampf. Und, was am wichtigsten war: Sie f�rchtete Fearghus nicht. Sie ber�hrte ihn. Fuhr mit ihren H�nden �ber seine Schuppen und durch seine M�hne.</p><p>Aber es war der Moment, als er sie mit dem Fell zudeckte und sie im Schlaf seinen Namen seufzte, als er sein Herz verlor.</p></section><section><title><p>6</p></title><empty-line/><p>Lorcan schleuderte den Tisch quer durch den Raum und zerquetschte damit beinahe einen seiner Soldaten. Er br�llte vor Wut. Sieben Tage, und sie hatten noch immer weder das verfluchte M�dchen noch irgendeinen seiner M�nner gefunden.</p><p>Er schnappte sich zwei schwere Holzst�hle und schleuderte sie hinterher. Seine Wachen stoben auseinander und rannten in Sicherheit. Doch es gab keine Sicherheit vor seiner Raserei. Eine Raserei, mit der es nur eine einzige andere aufnehmen konnte.</p><p>�Findet sie! Findet das Mistst�ck!� Mehrere seiner M�nner starrten ihn mit leerem Blick an. <emphasis>�Jetzt!�</emphasis> Die M�nner rannten davon.</p><p>Lorcan lehnte seine brennende Stirn an den k�hlen Stein seiner Burgmauer.</p><p>�Mylord?� Lorcan atmete tief durch und sah seinen Berater an. Hefaidd-Hen war immer noch der Einzige, der mutig genug war, sich ihm w�hrend einer seiner Rasereien zu n�hern. �Vielleicht entgeht uns das Offensichtliche.�</p><p>�Und das w�re?� Lorcan wandte sich langsam um, seine Wut bis zu einem gewissen Grad gez�gelt.</p><p>�Vielleicht ist deine Schwester in die Finstere Schlucht geflohen.�</p><p>�Meine Schwester ist schwach und dumm, aber sie ist nicht verr�ckt. Niemand geht in die Finstere Schlucht. Denn niemand kommt je von dort wieder. Sie wei� das nur zu gut.�</p><p>Hefaidd-Hen richtete beunruhigend milchigblaue Augen auf seinen Herrn, und Lorcan schauderte innerlich. �Sie ist vielleicht nicht freiwillig dort hingegangen, doch das hei�t nicht, dass sie nicht dort ist.�</p><p>�Dann w�re sie also schon tot?�</p><p>�Nein. Alle Zeichen sagen mir, dass sie noch lebt.�</p><p>Lorcan schnaubte. Er h�tte es besser wissen m�ssen als sich Hoffnungen zu machen.</p><p>�Wie lautet in diesem Fall dein Rat, Zauberer?�</p><p>Hefaidd-Hen l�chelte, wenn man das so nennen konnte. �Lass mich ein paar deiner M�nner mitnehmen und selbst zur Finsteren Schlucht gehen. Ich werde sehen, ob ich sie finde.�</p><p>�Ich kann es mir nicht leisten, dich zu verlieren, Hefaidd-Hen. Auch wenn es bedeutet, sie zu vernichten. Ich brauche dich w�hrend dieser Rebellenangriffe. Jeden Tag kommen mehr Truppen an, um mit ihr zu k�mpfen.�</p><p>�Und solange sie am Leben ist, werden sie weiter kommen.�</p><p>�Ich sagte nein.� Lorcan, sein Zorn verraucht, setzte sich schwer auf einen der St�hle, die er noch nicht geworfen hatte. �Aber schick ein paar von meinen Kriegern. Sorge daf�r, dass sie wissen, dass sie in die Finstere Schlucht gehen sollen, oder andernfalls wird das, was sich dort versteckt, die geringste ihrer Sorgen sein.�</p><p>Hefaidd-Hen verneigte sich tief. �Wie du w�nschst, Mylord.�</p><p>Dann verabschiedete sich der Zauberer, und Lorcan begann wieder zu atmen. Er dachte an seine widerliche kleine Schwester und genoss die Vorfreude auf das Vergn�gen, das er empfinden w�rde, wenn er ihren Kopf auf einem Spie� vor seine Burgmauern pflanzte.</p><p>�Ich werde dich kriegen, Mistst�ck�, knurrte er leise, in der Hoffnung, dass seine Worte den Weg zu ihr finden w�rden, wo immer sie war. Er wollte, dass sie wusste, dass er anstelle seines Vaters das Land regieren w�rde. Er wollte, dass sie wusste, wie sehr er sie hasste.</p><p>Er br�llte erneut, als seine Wut verzehnfacht zur�ckkehrte. Er br�llte und br�llte, bis er wusste, dass sie ihn h�rte, wo immer sie war.</p><empty-line/><p>Annwyl sprang nackt aus dem Bett auf. Ihr Schwert, das sie immer in Reichweite auf dem Boden hatte, fest in der Hand. Die Pr�senz ihres Bruders umgab sie. Sie sp�rte ihn nahe bei sich. Sie wirbelte herum, in der Erwartung, ihn hinter sich stehen zu sehen.</p><p>�Ist alles in Ordnung?�</p><p>Annwyl knurrte �berrascht, als sie die Stimme h�rte. Ohne nachzudenken, aus reinem Instinkt, wirbelte sie noch einmal herum und schleuderte ihr Schwert durch den Raum. Der einzige Grund, warum die Klinge nicht in Morfyds Stirn schoss, war, dass die Hexe sich zu schnell bewegte. Mit einem heiseren Aufschrei fiel sie zu Boden.</p><p>�Bei allen G�ttern, Morfyd!� Annwyl, der jetzt bewusst wurde, wo sie war und dass sie eigentlich in Sicherheit war, rannte zu der Frau. �Bist du verletzt?�</p><p>Die Hexe ergriff die Hand des M�dchens und lie� sich von Annwyl aufhelfen. �Nein. Nein, mir geht es gut.�</p><p>�Morfyd, es tut mir so leid!�</p><p>�Ist schon gut.� Morfyd lie� sich schwer auf einen der St�hle sinken. �Ich habe dich erschreckt.�</p><p>Annwyl kniete sich neben Morfyd. Sie schaffte es nicht, die Hand der Frau loszulassen. �Ich dachte, er w�re hier�, fl�sterte sie.</p><p>Morfyd runzelte die Stirn. �Du dachtest, wer w�re hier?�</p><p>�Mein Bruder. Ich habe ihn hier gesp�rt, Morfyd. Genauso sicher, wie du jetzt hier sitzt.�</p><p>�Du hast nur getr�umt. Er kann dir hier nichts tun. Fearghus w�rde das niemals zulassen.�</p><p>Die Hexe sprach nat�rlich die Wahrheit. Sie vertraute dem Drachen ihr Leben an, mehr als jedem ihrer eigenen Soldaten. Sogar mehr als Brastias.</p><p>�Danke f�r dein Verst�ndnis.� Annwyl stand auf, ging zur�ck zu ihrem Bett und wickelte sich eine der Felldecken um ihren zitternden, nackten K�rper. �Und f�r deine schnelle Reaktion. Ich wei� nicht, was ich getan h�tte, wenn ich ��</p><p>�Das hast du aber nicht. Also vergessen wir das am besten sofort wieder. Hier.� Morfyd gab ihr ein Pergament. Annwyl sah Brastias� Siegel und l�chelte.</p><p>�Dann hast du ihn also gesehen?�</p><p>�Aye. Er schien ehrlich erleichtert, dass du noch lebst.�</p><p>Annwyl setzte sich aufs Bett. �Und meine M�nner?�</p><p>�Sie haben noch Hoffnung.�</p><p>Annwyl nickte. �Danke, dass du das f�r mich getan hast.�</p><p>Morfyd stand auf. �Keine Ursache. Ich hole dir etwas zu essen, w�hrend du den Brief liest.�</p><p>Kaum war die Hexe gegangen, entfernte Annwyl vorsichtig das Siegel und faltete das Pergament auf.</p><p><emphasis>Annwyl,</emphasis></p><p><emphasis>Wir warten auf deine R�ckkehr.</emphasis></p><p><emphasis>Immer dein, in Leben, Tod und Krieg.</emphasis></p><p><emphasis>Brastias</emphasis></p><p>Annwyl las den Brief noch einmal und dr�ckte ihn dann an ihre Brust. Ihre Armee wartete. Sie musste bald zur�ckkehren.</p><empty-line/><p>Fearghus beobachtete, wie seine Schwester mehrere St�cke Obst nahm. Ihr menschlicher K�rper schien zittriger als gew�hnlich. �Ist alles in Ordnung?�</p><p>�Das verr�ckte Mistst�ck hat ein Schwert nach meinem Kopf geworfen.�</p><p>Er musterte seine Schwester. �Was hast du zu ihr gesagt?�</p><p>Morfyd wirbelte herum und starrte ihn b�se an, w�hrend das Obst in alle Richtungen flog. �Was ich � Wie kommst du darauf � Wie kannst du es wagen �� Morfyd unterbrach sich und riss sich zusammen. �<emphasis>Ich</emphasis> habe <emphasis>gar</emphasis> nichts getan, Bruder. Sie hatte einen Albtraum von Lorcan oder so etwas. Ich bin zuf�llig zur falschen Zeit hereingekommen.�</p><p>�Oder so etwas?�</p><p>Morfyd zuckte die Achseln, w�hrend sie sich hinkniete, um das verstreute Obst aufzusammeln. �Es kann sehr gut sein, dass er �ber ihre Tr�ume Kontakt zu ihr aufnimmt.�</p><p>�Ich dachte, du h�ttest Schutzzauber um die H�hle aufgebaut?�</p><p>�Das habe ich auch�, blaffte sie zur�ck. �Das hei�t aber nicht, dass er keinen Zauberer gefunden hat, der sie umgehen k�nnte.�</p><p>Fearghus ging zu seiner Schwester hin�ber. Er ragte in seiner menschlichen Gestalt �ber ihr auf, angekleidet und bereit, sein Training mit Annwyl zu beginnen. �Niemand sollte in der Lage sein, an deinen Schutzzaubern vorbeizukommen, Schwester. Und wenn es die K�nigin h�chstpers�nlich ist. Ich will, dass Annwyl sicher ist. Verstanden?�</p><p>Morfyds Augen verengten sich, als sie ihren Bruder musterte. �Warum bist du so angezogen?� Ihr Stirnrunzeln verst�rkte sich. �Und warum bist du �berhaupt ein Mensch?�</p><p><emphasis>Verdammt</emphasis>. �Ich muss in die Stadt.�</p><p>�In die Stadt? Wozu?�</p><p>�Vorr�te. Und jetzt mach weiter mit deinen Zaubern. Bitte.�</p><p>Er st�rmte davon, bevor sie ihm noch mehr Fragen stellen konnte, die ihn zwingen w�rden, sie weiter anzul�gen.</p><empty-line/><p>Annwyl fiel. Dann landete sie. Ihr R�cken traf hart auf den Boden, danach ihr Kopf. Dort lag sie. Unf�hig, sich zu r�hren. Pl�tzlich schob sich sein Gesicht in ihr Blickfeld.</p><p>�Tut mir leid.�</p><p>Das tat es nicht. Ihm tat �berhaupt nichts leid. Sie hatte ein paar wirklich gute Schl�ge angebracht, und er konterte, indem er sie voll auf ihre R�ckseite warf � und zwar hart.</p><p>Sie brauchte einige Augenblicke, um wieder zu Atem zu kommen; dann hielt er ihr die Hand hin, um ihr aufzuhelfen. Sie schlug seine Hand weg und stemmte sich m�hsam selbst hoch, bis sie auf dem harten Boden kniete.</p><p>Sie starrte ihn finster an.</p><p>�Wof�r dieser Blick? Es ist nicht meine Schuld, dass du nicht schnell genug warst.�</p><p>Annwyl schlug ihn ins Gesicht. �War das schnell genug?�, fuhr sie ihn an.</p><p>Jetzt blickte er finster, w�hrend er sich die leicht verletzte Nase hielt.</p><p>Annwyl kam auf die Beine, doch der Krampf in ihrem Nacken und den Schultern zwang sie sofort wieder zu Boden. Sie �chzte vor Schmerzen, und der Ritter sah sie an.</p><p>�Was ist los?�</p><p>�Nichts.�</p><p>�L�gnerin.� Er ging um sie herum und legte ihr die H�nde auf die Schultern. Seine Ber�hrung schickte Stromschl�ge durch ihren K�rper. Annwyl versuchte, seine H�nde wegzuschieben, aber er ignorierte sie.</p><p>�Stell dich nicht so an.�</p><p>Seine starken H�nde glitten �ber ihre Schultern und fanden rasch den Punkt an ihrer Halswurzel, wo die Muskeln sich zu festen Knoten ballten. �Ihr G�tter, M�dchen! Da ist ja ein riesiger Knoten!� Sein Daumen dr�ckte ihr ins Fleisch, und Annwyl zuckte zusammen.</p><p>�He! Das tut weh!�</p><p>�Tut mir leid.�</p><p>�Tut es dir nicht!� Sie stand auf und versuchte, sich von ihm loszumachen, doch er zog sie zur�ck.</p><p>�Musst du so schwierig sein? Wenn du mir einen Moment Zeit gibst, kann ich das in Ordnung bringen.�</p><p>Annwyl knirschte mit den Z�hnen.</p><p>Der Ritter lachte in sich hinein, w�hrend seine H�nde die Muskeln an ihren Schultern massierten. Annwyl biss sich auf die Unterlippe und verkniff sich gerade noch ein St�hnen. Der Mann hatte die unglaublichsten H�nde, die sie je erlebt hatte. Sie schloss die Augen und versuchte, sich auf etwas zu konzentrieren � irgendetwas! �, das sie von dem Gef�hl seiner Ber�hrung ablenkte.</p><p>Die Muskeln l�sten sich unter seinen Fingern, und sie merkte, wie sie sich entspannte � widerwillig.</p><p>�Du kennst meinen Namen immer noch nicht, wei�t du das?�</p><p>�Und ich will ihn immer noch nicht wissen.� Wenn sie mit Fearghus die H�hle verlie�, wollte sie diesen Mann nie wiedersehen. Zumindest redete sie sich das ein.</p><p>�Was f�r ein schwieriges M�dchen.�</p><p>�Ich bin wohl kaum ein M�dchen!�</p><p>�Oh. Entschuldige. Ist dir alte Jungfer lieber?�</p><p>Annwyl ballte ihre H�nde zu harten F�usten.</p><p>�Der Knoten ist schon wieder da. Ist nur noch schlimmer geworden.� <emphasis>Was f�r eine �berraschung</emphasis>.</p><p>Der Ritter nahm ihren Arm und massierte ihn bis ganz unten. An ihrer geballten Faust hielt er an. �Locker lassen.�</p><p>Sie sah ihn b�se an, antwortete aber nicht. Er schlug ihr auf den Handr�cken. �Au!�</p><p>�Ich sagte locker lassen, Frau!�</p><p>Sie �ffnete ihre Hand, und er begann, sanft jeden Finger zu massieren.</p><p>�Du magst mich nicht, oder?�</p><p>�Nein.�</p><p>�Magst du den Drachen?�</p><p>�Nat�rlich mag ich den Drachen.�</p><p>�Was meinst du mit �nat�rlich�? Niemand mag Drachen.�</p><p>�Warum bist du dann hier?� Er �ffnete den Mund zu einer Antwort, hielt aber abrupt inne. Annwyl nickte wissend: �Ich verstehe.�</p><p>�Was verstehst du?�</p><p>�Ich wei�, was los ist.�</p><p>�Ach ja?�</p><p>�Du kannst mich nicht t�uschen.� Sie deutete auf das Wappen auf seinem Waffenrock. �Diese Armee wurde seit �ber zwanzig Jahren nicht mehr gesehen.�</p><p>Der Ritter sah auf sein Wappen hinab, als s�he er es zum ersten Mal. Annwyl sah zu, wie ihm eine widerspenstige Str�hne schwarzen Haares �ber das Auge fiel. Sie sehnte sich danach, dieses Haar zu ber�hren. Sehnte sich danach, zu sp�ren, wie es �ber ihre nackte Haut glitt. <emphasis>Ich bin vollkommen durchgedreht!</emphasis></p><p>�Tats�chlich?� Er klang so unschuldig, oder versuchte es zumindest.</p><p>�Ja. Tats�chlich. Wo hast du es �berhaupt gefunden? In irgendeiner Burg, die du ausgeraubt hast? Oder in der H�hle des Drachen? Von wegen Ritter! Du bist ein S�ldner! Eine k�ufliche Klinge! Der Niedrigste der Niedrigen!�</p><p>Der Ritter stie� einen tiefen Seufzer aus und wandte den Blick ab. Ha! Sie hatte ihn ertappt.</p><empty-line/><p>Er liebte die totale Unf�higkeit der Menschen, etwas zu sehen, selbst wenn sie es direkt vor der Nase hatten. Er wusste auch, was der Grund daf�r war. Ihre Logik. Wie konnte sich so etwas Gro�es wie ein Drache in einen Menschen verwandeln? Menschen verstanden nichts von alter Magie und wie m�chtig sie sein konnte.</p><p>Einen Augenblick hatte er wirklich geglaubt, Annwyl h�tte es herausgefunden. Trotzdem war er immer noch dankbar, dass es nicht so war. Er wusste, dass er sie nicht bel�gen sollte, und am Anfang hatte er das auch wirklich nicht vorgehabt. Er vertraute ihr jetzt mehr als jedem anderen, doch ihre Reaktion auf ihn als menschliches m�nnliches Wesen brachte ihn vollkommen durcheinander.</p><p>Sie wollte den Ritter, aber sie hasste den Ritter. Sie mochte den Drachen, schien ihm aber � was wenig �berraschte � keine anderen Gef�hle als allgemeine Freundlichkeit entgegenzubringen.</p><p>Annwyl blieb das komplexeste Wesen, dem er je begegnet war. Und wenn er nicht gerade auf ihre Brust oder ihren Hintern starrte, fand er sie intelligent, reizend und extrem lustig. Es machte einfach Freude, sie um sich zu haben. Doch nur der Drache schien das Gl�ck zu haben, diese Seite von ihr zu sehen. Wenn er als der Ritter zu ihr kam, war sie m�rrisch, �bellaunig und rundheraus unversch�mt. Er hatte sie trotzdem gern um sich, aber das lag wahrscheinlich daran, dass er es mochte, wie sie roch, wenn sie w�tend wurde. Ein ganz spezieller Geruch, der ihn jedes Mal, wenn er einen Hauch davon erhaschte, zwang, gegen seine Erektion anzuk�mpfen.</p><p><emphasis>Annwyl, was ich alles mit dir anstellen k�nnte �</emphasis></p><p>Er musste sich konzentrieren. Jetzt. In diesem Augenblick. Oder es w�rde damit enden, dass er etwas sehr Dummes tat.</p><p>Er r�usperte sich und lie� ihren Arm los. �Besser?�</p><p>�Ja.�</p><p>�Und �?�</p><p>�Und was?�</p><p>Er hob eine Augenbraue, und Annwyl zog ein grimmiges Gesicht. �Danke.�</p><p>�Na, war das jetzt so schwer?�</p><p>Sie wandte sich ab, und er erhaschte noch einen Blick auf dieses h�bsche Hinterteil. Er gab ihr einen Klaps mit der Handfl�che. Annwyl blieb stehen. Knirschte mit den Z�hnen. Tat aber nichts.</p><p>Er n�herte sich ihr von hinten. �Gut�, fl�sterte er ihr ins Ohr. �Du wirst besser. Du w�rdest mich am liebsten zu Brei schlagen, aber du bist in der Lage, dich zu beherrschen. Sehr sch�n.� Er wollte sie so sehr ber�hren, doch er bek�mpfte diesen Wunsch, so gut er konnte. Er hatte keine Ahnung gehabt, dass ein menschlicher K�rper so schwer zu kontrollieren war.</p><p>�So�, bellte er barsch. �Fangen wir wieder an.�</p><empty-line/><p>�Also.� Morfyd stellte eine Sch�ssel Eintopf vor Annwyl hin. �Erz�hl mir von deinem Brastias.�</p><p>Annwyl blickte finster. �Er ist nicht <emphasis>mein</emphasis> Brastias. Im Moment ist er der Brastias von keiner Frau.� Annwyls finsterer Blick verwandelte sich schnell in ein Grinsen. �Interessiert?�</p><p>�Was?� Morfyd zuckte zusammen. �Nein!�</p><p>�Ah, dann bist du also nur neugierig.�</p><p>�Ach, vergiss, dass ich gefragt habe.�</p><p>Annwyl tauchte den L�ffel in den deftigen Eintopf. Nach ihrem langen Tag mit dem Ritter verlangte ihr K�rper nach Nahrung.</p><p>�Ist es schwierig, mit all diesen M�nnern zu leben? Den ganzen Tag? T�glich?�</p><p>Annwyl trank etwas von Morfyds Wein. Sie wusste, dass die Gefahr einer Infektion vor�ber war, doch der Wein schmeckte trotzdem unglaublich k�stlich.</p><p>��berhaupt nicht.�</p><p>�Wirklich?�</p><p>�Absolut. Wenn dich einer der M�nner unangemessen ber�hrt, schl�gst du ihm den Arm direkt am Schultergelenk ab. Dann, w�hrend er verblutet, schl�gst du ihm das Gesicht zu Brei, und du wirst feststellen, dass die anderen M�nner dich in Ruhe lassen.�</p><p>Morfyd starrte Annwyl mit gro�en Augen an.</p><p>�Was denn?�</p><p>Morfyd r�usperte sich. �Nichts.�</p><p>Annwyl h�rte Fearghus kommen; die H�hle erzitterte unter jedem seiner m�chtigen Schritte. Sie sah nicht von ihrer Mahlzeit auf, bis er den Raum betrat. �Drachenf�rst.�</p><p>�Lady Annwyl.�</p><p>�Ich hatte mich schon gefragt, wann du kommen und mich besuchen w�rdest.�</p><p>Der Drache w�rdigte Morfyd kaum eines Blickes. �Musst du nicht irgendwohin, Morfyd?�</p><p>�Nein.�</p><p>Der Drache stie� ihren Stuhl mit einer seiner Krallen an. Sie starrte ihn b�se an, stand aber auf. �Na sch�n. Ich gehe zur�ck ins Dorf.�</p><p>�Gute Idee. Du musst dich um all die kranken Menschen k�mmern.�</p><p>Morfyd l�chelte den Drachen ver�chtlich an, w�hrend sie sich an Annwyl wandte. �Wir sehen uns morgen, Annwyl.�</p><p>�Ich w�nsche dir eine gute Nacht.�</p><p>Annwyl a� ihren Eintopf auf, dann wandte sie sich dem Drachen zu, einen Becher Wein in der Hand.</p><p>�Also, Drachenf�rst, was sind deine Pl�ne f�r den heutigen Abend?�</p><p>Er setzte sich unbeholfen zurecht, und das Ende seines t�dlichen Schwanzes landete sanft in ihrem Scho�. �Tja, ich dachte, wir k�nnten noch mal diese Sache machen.�</p><p>�Diese Sache?� Annwyl versuchte mit aller Macht, ihr L�cheln zu unterdr�cken, w�hrend sie mit der Hand �ber die geschuppte Spitze strich. Das �u�erste Ende war geformt wie eine Pfeilspitze und genauso scharf. Sie dachte kurz dar�ber nach, ob der Drache sie wohl mit einem Stein schleifen musste. �Du meinst reden?�</p><p>�Ja. Ja. Wie auch immer man es nennt.�</p><p>�Du redest gern, was? Gib es zu!�</p><p>�Ich rede gern mit <emphasis>dir</emphasis>. Und das ist alles, was ich zugebe.�</p><p>�Na gut. Kein Grund, brummig zu werden.� Seine Schnauze kam ebenfalls n�her. Ohne auch nur dar�ber nachzudenken, streichelte sie mit der Hand dar�ber. Und der Drache lie� es zu. �Also, erz�hl mir mehr von deiner Familie.�</p><p>�Langweilen dich meine Familiengeschichten nicht?�</p><p>��berhaupt nicht.� Sie beugte sich vor und sah ihn an, die Hand wieder auf seiner Schwanzspitze. �Ich warte.�</p><p>Fearghus seufzte. �Also gut, einmal haben wir unserem kleinsten Bruder den Kopf rasiert.�</p><p>Annwyl lachte schallend auf.</p></section><section><title><p>7</p></title><empty-line/><p>Annwyl knallte auf den Boden. Schon wieder. Sie musste zugeben, langsam hatte sie genug davon, die Welt liegend von unten zu sehen.</p><p>Sie verzog das Gesicht, als der Schmerz ihr durch den Kopf schoss. Der Ritter hatte sie mit der R�ckseite seiner Hand getroffen; das Schwert, das er hielt, verst�rkte den Schlag noch.</p><p>�Ich glaube, du hast mir die Nase gebrochen!�</p><p>�M�glich.� Er stand �ber ihr und starrte ihr ins Gesicht. Pl�tzlich verfluchte sie sich im Stillen daf�r, dass sie f�r ihr Training ihr Hemd ausgezogen hatte, denn die felsige Erde grub sich ihr in den blanken R�cken, wo die Binden ihn nicht bedeckten. �Nein. Ich habe sie nur ein bisschen ausgerenkt.�</p><p>Annwyl wollte aufstehen, doch er dr�ckte sie wieder nach unten. �Beruhige dich.� Er warf sein Schwert beiseite und setzte sich rittlings auf ihre H�ften. Sie sah ihn aus schmalen Augenschlitzen an, als er sich mit der unteren H�lfte seines K�rpers auf ihre setzte.</p><p>Er beugte sich vor und nahm ihre Nase zwischen seine gro�en H�nde. �Das k�nnte jetzt ein bisschen wehtun.�</p><p>Mit einem �Plopp� renkte er ihre Nase wieder ein.</p><p><emphasis>�Au!�</emphasis> Sie schlug ihn auf die Schulter.</p><p>�Sei kein Baby�, mahnte er sie mit einem L�cheln. �Also, wenn ich schon mal hier unten bin: Hast du noch andere Schmerzen oder Beschwerden, bei denen ich dir helfen kann?�</p><p>Annwyl wollte, dass er von ihr herunterging, da sie nicht wollte, dass er von ihr herunterging. Sie wollte, dass er seine H�nde �ber ihren K�rper gleiten lie�. Sie wollte, dass er sie k�sste. Sie wollte diesen Mann in sich sp�ren. Und der Gedanke daran jagte ihr ziemliche Angst ein.</p><p>�Geh runter von mir!�</p><p>�Du kennst das Zauberwort.�</p><p>Annwyl verdrehte die Augen. �Bitte�, presste sie zwischen zusammengebissenen Z�hnen hervor. Der Mann stellte das bisschen Geduld, das sie besa�, permanent auf die Probe.</p><p>�Na, na! Das kannst du doch besser. Ein bisschen netter bitte. Vielleicht k�nntest du es auch ernst meinen.�</p><p>�Ach, komm schon!�</p><p>�Es sei denn ��</p><p>�Es sei denn?�</p><p>�Es sei denn, du willst gar nicht, dass ich gehe.� Er lehnte sich zu ihr herab. �Es sei denn, du willst, dass ich genau hier bleibe.�</p><p>Bastard, anscheinend konnte er ihre Gedanken lesen. Allein, ihn auf sich zu haben, brachte ihr Blut in Wallung. Und sie sp�rte ein h�chst merkw�rdiges Pochen zwischen ihren Schenkeln. Nicht unangenehm, aber eindeutig beunruhigend.</p><p>�Also?�, setzte er nach.</p><p>Doch sie konnte ihm nicht antworten. Sie konnte nicht sprechen. Wenn sie es doch t�te, f�rchtete sie sich davor, was aus ihrem Mund kommen mochte. Stattdessen starrte sie in diese schwarzen Augen und fragte sich, ob sein Schwei� salzig auf ihrer Zunge schmecken w�rde.</p><p>Er lie� mehr von seinem Gewicht auf ihre H�ften sinken, und sie biss die Z�hne zusammen, um nicht laut aufzust�hnen. �Antworte mir, Annwyl.�</p><p>Sie schluckte und brachte sich irgendwie unter Kontrolle. Verdammt, sie war eine Kriegerin! Die Anf�hrerin eines der h�rtesten Aufst�nde der Geschichte, und doch lie� sie zu, dass irgendein Ritter sie vollkommen verwirrte.</p><p>�Nimm deinen Hintern von mir � bitte.�</p><p>Er starrte sie verbl�fft an, dann warf er den Kopf zur�ck und lachte. Er sprang auf, griff sie am Arm und zog sie zu sich hoch. �Du am�sierst mich wirklich immer wieder.�</p><p>�Es freut mich, dass ich so unterhaltsam bin.� Sie hob rasch ihr Hemd auf, das am Flusslauf lag, und zog es sich �ber den Kopf. Sie brauchte etwas, um die harten Spitzen ihrer Nippel zu verstecken. Die Stoffstreifen waren dabei keine gro�e Hilfe. �Ich glaube, meine Nase hat f�r heute genug durchgemacht. Abgesehen davon wird es langsam sp�t. Ich muss gehen.�</p><p>Er hielt sie am Handgelenk fest. �Bist du sicher?�</p><p>�Ich habe es doch gesagt, oder?�</p><p>�Das habe ich nicht gefragt.�</p><p>�Ich habe keine Zeit f�r so was.� Sie fand es schrecklich, wie verzweifelt sie klang, wie ihr ganzer K�rper auf seine Ber�hrung reagierte. Wie er danach schrie, er m�ge jeden Zentimeter ihrer Haut erkunden.</p><p>�Geh nicht.� Seine Stimme war sanft. Lockend.</p><p>�Einer von uns muss gehen.�</p><p>Er l�chelte sie an. �Warum?�</p><p>Ihr Blick wanderte die ganze L�nge seiner Gestalt entlang, nahm die Breite seiner Schultern wahr, die Muskeln, die sich unter seinem Kettenhemd w�lbten. �Vertrau mir.�</p><p>Er kam n�her. Er hielt immer noch ihren Arm fest, doch seine Finger begannen, sich �ber ihre Haut zu bewegen. Wanderten ihren Arm hinauf. Ihre Br�ste wurden fest, ihre Nippel schmerzhaft hart. Ihr Atem ging schneller. Sie wollte diesen Mann. Bei den G�ttern, und wie sie ihn wollte! Mehr als alles zuvor ihn ihrem Leben. Und er wusste es. Sie erkannte es an der Art, wie er sie ansah. Die Art, wie er n�her kam und sein K�rper beinahe ihren ber�hrte.</p><p>�Ich muss <emphasis>wirklich</emphasis> gehen.�</p><p>Er senkte den Kopf, den Blick auf ihre Lippen gerichtet. �Wirklich? Bist du sicher?�</p><p>Sie sah zu, wie seine Lippen n�her kamen, um sich mit ihren zu treffen.</p><empty-line/><p>Er hatte eindeutig den Verstand verloren. Und er machte das M�dchen daf�r verantwortlich. Anfangs hatte er nicht vorgehabt, irgendetwas anderes zu tun als sie auszubilden. Doch so wie diese gr�nen Augen zu ihm hinaufstarrten und dieser K�rper danach schrie, genommen zu werden � mal ehrlich, was sollte ein armer Drache da tun?</p><p>Sie k�ssen nat�rlich. Zumindest war das der Plan, als er seinen Kopf senkte, um sie zu kosten, aber er f�hlte einen harten Klaps, als eine Hand sein Gesicht traf.</p><p>�Moment mal!� Annwyl machte sich von ihm los, indem sie sein Gesicht mit der Hand wegschob.</p><p>�berrascht wich er zur�ck.</p><p>�Was genau glaubst du eigentlich, was du da tust?� Sie strahlte Wut aus, allerdings nicht ihre �bliche Wut. Es schien etwas ganz anderes zu sein.</p><p>�Wie bitte?�</p><p>�Du hast mich genau verstanden.� Sie schubste ihn an den Schultern von sich. �Was glaubst du �� Schubs. �Was du da �� Schubs. �<emphasis>Tust?</emphasis>� Sto�.</p><p>Er knallte mit dem R�cken gegen einen Baum und knirschte mit den Z�hnen. Lie� er sich hier ernsthaft von einem Menschen in seiner eigenen Schlucht herumschubsen? W�hrend er ihr zusah, wie sie unter ihrem Hemd ihre Brustbinden ordnete, um sicherzustellen, dass ihre Br�ste nicht herausrutschten, wurde ihm bewusst, dass die Antwort �Ja� war. Ja, er lie� sich von einem Menschen herumschubsen. Aber nicht von irgendeinem Menschen. Von Annwyl.</p><p>�Ich bin nicht irgendeine Hure, die du einfach schnappen und nehmen kannst, wie es dir einf�llt!�</p><p>Er holte tief Luft. �Ich wei�.�</p><p>Annwyl blinzelte, �berrascht von seiner Antwort. ��hm � also � dann sind wir uns ja einig.�</p><p>Er l�chelte. �Das sind wir.�</p><p>�Na dann � gut. Und jetzt � geh weg.�</p><p>�Wenn es das ist, was du willst.�</p><p>�Ja. Ja. Das ist es, was ich will.� Sie machte eine abweisende Handbewegung, w�hrend sie von ihm wegging.</p><p>�Nat�rlich w�rde ein Abschiedskuss daf�r sorgen, dass ich noch ein bisschen schneller gehe�, rief er ihr nach.</p><p>Annwyl blieb stehen, und bis ans Ende der Zeiten w�rde er schw�ren, dass er sie fauchen h�rte.</p><empty-line/><p>Warum musste er sie unbedingt foltern? Was wollte er? Warum ging der Mann nicht einfach weg? Annwyl drehte sich ruckartig um und erwartete, ihn an den Baum gelehnt zu sehen, wo sie ihn stehen gelassen hatte. Doch er stand direkt hinter ihr. Dieser Mann bewegte sich schneller als der Blitz. Erschrocken stolperte sie r�ckw�rts und fiel beinahe hin, doch er schlang ihr einen Arm um die H�fte und fing sie auf. Sie sp�rte sengende Hitze auf ihrer Haut, wo er sie hielt, und der Atem blieb ihr in der Kehle stecken, als er sich vorbeugte und sie dabei immer noch in seinem Arm hielt.</p><p>�Geht es dir gut?� Seine tiefe Stimme glitt samtig �ber ihre Haut. Neckend. Lie� ihren K�rper vor Verlangen nach ihm schmerzen.</p><p>�Es w�rde mir besser gehen, wenn du mich loslie�est.�</p><p>�Und mir w�rde es besser gehen, wenn du mich k�sstest. Wie w�re es mit einem Gesch�ft?� Wieder fauchte sie w�tend, und er grinste sie an. �Ich mag dieses Ger�usch.�</p><p>�Lass mich los!�</p><p>�K�ss mich!�</p><p>�Wie w�re es, wenn ich dich einfach durchbohrte?�</p><p>�Ich glaube, daf�r br�uchtest du ein Schwert.�</p><p>Ihr wurde bewusst, dass sie ihr Schwert am Boden zu ihren F��en liegen gelassen hatte. <emphasis>Dumm, Annwyl, dumm!</emphasis></p><p>Sein L�cheln wurde weicher, w�hrend er auf ihr Gesicht herabsah. �K�ss mich einfach.� Es war mehr ein Flehen als ein Befehl. Und so sehr ihr rationaler Verstand dagegen wetterte: Sie wollte ihn k�ssen.</p><p>Ganz leicht hob sie den Kopf, w�hrend er seinen senkte. Sie trafen sich irgendwo in der Mitte, und als seine Lippen ihre ber�hrten, schoss Hitze durch sie hindurch wie ein Pfeil. Hitze und � Wiedererkennen? Ihre H�nde griffen nach oben zu seinen Schultern, w�hrend sich ihr Mund �ffnete und seine Zunge hereinglitt. Er strich mit starken, trockenen Finger �ber ihre blo�e Haut, lie� sie m�helos unter ihre Brustbinden gleiten und ber�hrte sanft ihre Br�ste. Die Reaktion ihres K�rpers war ein Aufb�umen, und Annwyl wurde klar, dass sie nur Augenblicke davon entfernt war, diesen Mann alles mit sich tun zu lassen, was er wollte. <emphasis>Alles</emphasis>.</p><p>Sie stemmte sich gegen seine Schultern, w�hrend sie ihren K�rper aus seinen Armen wand. Sie machte sich frei von ihm, und sie standen einander gegen�ber und starrten sich an, beide nach Luft schnappend. Ihre Nippel waren jetzt schmerzhaft hart, genauso, sch�tzte sie, wie die Erektion, die verzweifelt versuchte, sich durch die Kettenhose des Ritters zu schieben.</p><p>�Also, du hast es versprochen. Geh.�</p><p>�Bist du sicher?� Er machte einen Schritt auf sie zu, und sie sprang zur�ck.</p><p>�Das fragst du mich andauernd!� Da war wieder diese Verzweiflung in ihrer Stimme.</p><p>Der Ritter grinste. �Ich hoffe jedes Mal, dass du mir eine andere Antwort geben wirst.�</p><p>�Das werde ich nicht. Geh jetzt!�</p><p>Er nickte und holte tief Luft. �Wie ich versprochen habe.�</p><p>Er ging. Als Annwyl sicher sein konnte, dass er wirklich fort war, ging sie zur�ck zum Fluss und setzte sich mitten hinein, lie� das kalte Wasser an sich vor�berstr�men. Nach ein paar Minuten steckte sie auch den Kopf hinein.</p><empty-line/><p>Fearghus tauchte in seinen See. Immer noch in Menschengestalt, so wie die w�tende Erektion, die er im Moment hatte. Dieses M�dchen musste ihn unbedingt wahnsinnig machen! Ob sie es zugeben wollte oder nicht, ihr K�rper rief nach ihm. Laut. Und was genau glaubte er eigentlich, was er da tat? Warum zur H�lle hatte er sie gek�sst? Einen Menschen, rief er sich verzweifelt ins Ged�chtnis. Nur einen Menschen! Eine umwerfende, gro�br�stige Menschenfrau.</p><p>Er knirschte mit den Z�hnen. Er wusste wirklich nicht, wie viel er noch ertragen konnte. Doch er musste dagegen ank�mpfen. Er musste ihr widerstehen. Allein um seines Geisteszustandes willen.</p><p>Als Fearghus sich aus dem Wasser hochzog, hatte er wieder seine Drachengestalt angenommen. Er sch�ttelte das Wasser von seinem K�rper und den Fl�geln und setzte sich ein paar Minuten, um seinen Drang unter Kontrolle zu bekommen. Seinen Drang, wieder nach drau�en zu gehen und Annwyl zu finden. Sie zu finden und zu v�geln.</p><p>�Drache!� Annwyls Stimme klang durch seine H�hle und lie� seinen ganzen K�rper verkrampfen.</p><p>�Verdammt!� Er bedeckte die Augen mit seiner Klaue. Diese Frau war irgendwann noch sein Tod.</p><empty-line/><p>�Drache!�</p><p>Annwyl ging tiefer in die H�hle als sie es je zuvor getan hatte. Sie konnte Morfyd nicht finden, und sie wollte Fearghus sehen. Jetzt. �Drache!�</p><p>�Hier.� Sie h�rte seine tiefe, volle Stimme und folgte ihr. Sie fand ihn ausgestreckt neben einem unterirdischen See; sein Schwanz wirbelte durch das Wasser. �Was ist los?�</p><p>�Dein Freund muss gehen.�</p><p>�Nicht schon wieder. Was hat er jetzt wieder angestellt?�</p><p>Sie kletterte auf einen Felsblock und sah dem Drachen ins Auge. �Er ist sehr � verwirrend.�</p><p>�Verwirrend? Ich wusste nicht, dass das ein Makel ist.�</p><p>�Das kann es schon sein.�</p><p>�Ich verstehe nicht, warum er dich so nerv�s macht und ich nicht. Ich kann dich in einen Feuerball verwandeln!�</p><p><emphasis>Das kann er auch.</emphasis></p><p>�Na ja, du bist sehr s��. Und charmant.�</p><p>�Man nennt mich Fearghus den Zerst�rer!�</p><p>Sie tat es mit einer Handbewegung ab. �Und mich nennt man Annwyl die Blutr�nstige. Das beeindruckt mich nicht.�</p><p>�Du bist ein wirklich seltsames M�dchen, Annwyl.�</p><p>�Wachs du mal in meiner Familie auf, mal sehen, was aus dir wird.� Sie ballte frustriert die F�uste. Sie war noch nie zuvor in ihrem Leben so frustriert gewesen. Und alles wegen eines Mannes!</p><p>�Ich glaube, es w�re ein Fehler, ihn wegzuschicken. Er bereitet dich auf den Kampf gegen Lorcan vor. Irgendwann wirst du dich deinem Bruder stellen und ihn t�ten m�ssen.� Er klang, als h�tte er langsam genug davon, sie immer wieder daran zu erinnern. Doch sie gab wieder dem Ritter die Schuld. Sie sollte den Drachen bitten, einen Feuerball nach ihm zu schleudern.</p><p>�Ich wei�.�</p><p>�Es sei denn, es gibt noch einen anderen Grund, warum du willst, dass ich ihn wegschicke?�</p><p>Annwyl dachte sorgf�ltig �ber ihre Antwort nach. Dem Drachen sagen, dass ihr K�rper jedes Mal, wenn sie in der N�he dieses Mannes war, nach ihm schrie? Ihm sagen, dass sie jedes Mal, wenn ihre Schwerter aufeinanderprallten, feucht vor Verlangen wurde? Dass sie sich fortw�hrend fragte, wie er aussehen w�rde, wenn er nackt auf ihr lag? W�rde sie das vor dem Drachen zugeben?</p><p>�Nein.� Sie sch�ttelte den Kopf. �Kein anderer Grund.� Sie seufzte. �Nur ��</p><p>�Nur was?�</p><p><emphasis>Warum kann er nicht mehr wie du sein?</emphasis> �Nichts.�</p><p>Sie sah hinab auf den See, dessen Wasser von einem wunderbaren klaren Blau war, da eine sprudelnde Quelle ihn best�ndig neu auff�llte. Sie deutete darauf. �Macht es dir etwas aus?�</p><p>��h � �h � nein.� Er drehte seinen gro�en K�rper herum. �Soll ich gehen?�</p><p>�Warum?� Sie glitt von dem Felsblock hinunter und ging ans Wasser. �Du hast mich doch schon nackt gesehen.� Sie lie� ihr Schwert in seiner Scheide fallen. �Es sei denn, menschliche K�rper sto�en dich ab?�</p><p>�Was? Nein! Tu einfach, was immer du tun musst.�</p><p>Sie zuckte die Achseln, zog sich rasch aus und tauchte in das Wasser.</p><empty-line/><p>Er verstand es jetzt. Die G�tter pr�ften ihn. Es konnte keinen anderen Grund geben, warum diese Frau nackt und mit dem Gesicht nach oben in seinem See trieb, ohne im Geringsten auf seine Anwesenheit zu achten. Die G�tter hatten einen grausamen Sinn f�r Humor.</p><p>�Drache?� Ihm wurde bewusst, dass sie schon eine ganze Weile mit ihm sprach. Aber er konnte nicht aufh�ren, ihre Br�ste anzustarren. Sie waren unglaublich.</p><p>�Was?�</p><p>�Ich habe gefragt, woher du ihn kennst.�</p><p>Er riss seinen Blick von ihrer Brust los. �Wen?�</p><p>Sie runzelte die Stirn. �St�re ich dich, Drache?�</p><p>St�ren war nicht das Wort, das er benutzt h�tte. �Nein. Warum?�</p><p>Mit einem Achselzucken: �Ich frage mich nur. Du wirkst ein bisschen angespannt.�</p><p><emphasis>Du hast ja keine Ahnung �</emphasis></p><p>Sie schnappte mit beiden H�nden nach seiner Schwanzspitze. Ihre Finger waren lang und stark, und er konnte sich gut vorstellen, wie diese H�nde ihn zum H�hepunkt brachten.</p><p><emphasis>Nein. Damit h�tte ich gar nicht erst anfangen d�rfen.</emphasis></p><p>�Deine Schwanzspitze ist scharf wie eine Klinge und besteht auf ganzer L�nge nur aus Muskeln. Benutzt du sie manchmal als Waffe?�</p><p>Er r�usperte sich. Er musste sich irgendwie von ihren magischen H�nden ablenken. �Ab und zu.�</p><p>�Faszinierend.�</p><p>Es war wirklich keine Hilfe, dass sie ihn dauernd ber�hren musste. Es war noch nie vorgekommen, dass ein Mensch ihm als Drache so nah gekommen war, geschweige denn st�ndig jeden Zentimeter von ihm untersucht hatte. Er grunzte. Sie versuchte wirklich, ihn zu t�ten.</p><p>Warum zur H�lle hatte er sich �berhaupt in den Geschwisterkrieg verwickeln lassen? Er h�tte einfach weiterschlafen sollen!</p><p>�Was genau st�rt dich an ihm?�</p><p>�Alles.� Sie sah aufs Wasser hinab. �Wie tief ist das?�</p><p>�Ich kann meinen ganzen K�rper hineintauchen. Und �alles� scheint mir ziemlich viel.�</p><p>�Er ist arrogant.� Sie hielt sich mit beiden Armen an seinem Schwanz fest. �Heb mich hoch!�</p><p>�Bist du verr�ckt? Au�erdem bin <emphasis>ich</emphasis> arrogant.�</p><p>�Ja. Aber er ist nervt�tend arrogant.� Sie hielt sich immer noch an seinem Schwanz fest. �Bitte�, bettelte sie mit einem L�cheln.</p><p>Mit einem theatralischen Seufzen hob Fearghus seinen Schwanz und das M�dchen mit ihm. Sie quiekte und lachte, dass ihm ganz warm ums Herz wurde.</p><p>�Und jetzt?�, fragte er, als sie da hing, gef�hrlich weit �ber dem See.</p><p>�Jetzt? Jetzt lasse ich los!� Und sie tat es. Er sah zu, wie sie zur�ck ins Wasser platschte und in den dunkelblauen Tiefen des Sees verschwand. Doch innerhalb von Sekunden hatte sie sich wieder an die Oberfl�che gek�mpft.</p><p>�Das� � ihr nasses Gesicht strahlte vor Begeisterung � �war verdammt gro�artig!�</p><p>Fearghus senkte seinen Kopf, um ihr in die Augen sehen zu k�nnen. �Warst du immer so � anders?�</p><p>Sie zuckte die Achseln. �Ich wei� nicht. Wahrscheinlich.� Sie k�sste ihn sanft auf die Schnauze und schwamm davon.</p><p>Seine Klaue ber�hrte die Stelle, wo sie ihn gek�sst hatte. Sie hatte so weiche Lippen. Er knurrte leise, als er ihren nackten K�rper durch den See schwimmen sah und fragte sich, wie es sich anf�hlen w�rde, sich in sie zu vergraben, ihren H�hepunkt zu sp�ren, ihren weichen Mund auf seinem �</p><p>�Tut mir leid, Fearghus, st�re ich?�</p><p>Er knirschte mit den Z�hnen beim Klang der Stimme seiner Schwester und fragte sich, wie lange sie wohl schon dort stand. So wie er seine Schwester kannte, h�tte er wetten k�nnen, dass es schon ziemlich lange war.</p><p>Fearghus lie� seinen Schwanz herabsausen, und sie sprang gerade noch rechtzeitig aus dem Weg. �Nein�, antwortete er unschuldig. �Du st�rst �berhaupt nicht.�</p><p>Seine Schwester starrte ihn an, und er f�rchtete, sie k�nnte sich genau in diesem Moment verwandeln, damit ihr Schlag genug Kraft besa�, um ihn durch die H�hle zu schleudern. Er h�rte genau, wie sie tonlos �Bastard� murmelte.</p><p>�Ich muss f�r ein paar Stunden zur�ck ins Dorf. Aber sag Annwyl, dass hier etwas zu essen f�r sie ist.� Sie wandte sich zum Gehen.</p><p>�Wie du willst.� Er schwang tr�ge seinen Schwanz und h�rte sie fluchen, als er ihre F��e traf, sodass sie stolperte und aus der H�hle taumelte. �Entschuldige!�, rief er ihr nach.</p><p>�War das Morfyd?�</p><p>Er sah Annwyl aus dem Wasser kommen. Ihr braunes Haar reichte ihr bis zu den Knien, bedeckte ihren langen, starken K�rper und gl�cklicherweise auch ihre Br�ste.</p><p>�Hier ist etwas zu essen.�</p><p>�Gut. Ich bin am Verhungern.� Sie b�ckte sich und nahm ihre Kleider und ihr Schwert.</p><p>�Annwyl ��</p><p>�Ich wei�, ich wei�. Er dient einem Zweck, und ich sollte ihm einfach eine Chance geben. Richtig?�</p><p>�Eigentlich wollte ich sagen, dass du deine Kleider anziehen solltest, hier drin ist es k�hl.�</p><p>�Oh.�</p><p>�Aber du solltest ihm auch eine Chance geben.�</p><p>Sie blinzelte zu ihm herauf. �Also gut, Drache.� Sie grinste. �F�r dich tu ich doch alles.�</p><p>Und Fearghus� Herz setzte mehrere Schl�ge aus, bevor es wieder anfing zu pumpen.</p><p>�Aber er soll mich blo� nicht noch mal bel�stigen.�</p><p>Fearghus verzog das Gesicht. Er konnte praktisch garantieren, dass er sich das nicht verkneifen k�nnen w�rde.</p></section><section><title><p>8</p></title><empty-line/><p>�Hier.�</p><p>Annwyl sah, dass der Ritter ihr ein Schwert entgegenstreckte. �Was stimmt mit meiner Klinge nicht?�</p><p>�Nichts. Ich will, dass du damit anf�ngst, beide zu benutzen.�</p><p>Annwyl nahm das Schwert aus seiner Hand. Es war wundersch�n gearbeitet. Das Schwert eines Adligen. Ein bisschen schwer f�r sie, aber sie w�rde sich an das Gewicht gew�hnen. Und sie h�tte gewettet, dass es durch alles schneiden konnte. Sie fragte sich, woher er es haben mochte. Welcher Adlige war von seiner Hand gestorben? Sie zuckte die Achseln. Sie hatte Adlige noch nie besonders gemocht, deshalb war es eigentlich egal.</p><p>�Wie f�hlt es sich an?�</p><p>�Gut.�</p><p>�Willst du ein bisschen Zeit, um dich daran zu gew�hnen?�</p><p>Sie antwortete nicht. Stattdessen holte sie mit ihrem neuen Schwert nach seinem Kopf aus. Er duckte sich, und sie parierte seinen Gegenschlag mit ihrem anderen Schwert. Er l�chelte �ber ihren pl�tzlichen Angriff, und sie versp�rte Stolz. Es brauchte viel, um diesen Mann zu beeindrucken.</p><p>W�hrend der Morgen in den Mittag �berging, waren das Aufeinanderprallen ihrer Klingen und ihr angestrengtes Grunzen die einzigen Ger�usche in der Schlucht.</p><empty-line/><p>Morfyd zog sich von den Flammen zur�ck und knurrte b�se. Egal, wie sehr sie es versuchte, sie konnte Lorcan einfach nicht sehen. Sie konnte nicht in seine Welt schauen. Vor Kurzem hatte sie geh�rt, er h�tte sich mit einem m�chtigen Zauberer zusammengetan, an dessen Namen sich keiner zu erinnern schien.</p><p>M�chtig war er allerdings. Es gab sehr wenige Menschen, die sie abwehren konnten. Sie w�rde Fearghus warnen m�ssen. Er sollte wissen, dass das M�dchen sich m�glicherweise wegen mehr Sorgen machen musste als wegen ihres d�monischen Bruders.</p><p>Fearghus. Was genau war da eigentlich los zwischen ihm und diesem M�dchen? Morfyd war nicht blind. Sie sah, wie er sie anblickte. Er hatte sich eindeutig in diese Frau verliebt. Aber sie sp�rte noch etwas anderes. Als Annwyl kr�ftiger wurde, hatte Morfyd begonnen, den Gro�teil ihrer Zeit im benachbarten Dorf zu verbringen. Der Ausbruch eines Fiebers erforderte in letzter Zeit ihre Kunst. Doch sie sp�rte, dass weder Annwyl noch Fearghus ihre Tage in der H�hle verbrachten. Und wenn sie nicht in der H�hle waren, wo zur H�lle waren sie dann?</p><p>Morfyd wusste, dass ihre Neugier bald die Oberhand gewinnen w�rde. Denn etwas ging vor sich, und sie hatte vor, herauszufinden, was genau das war.</p><empty-line/><p>Annwyl sah zu, wie sich die Schatten durch die Schlucht bewegten. Sie wusste, es wurde sp�t. Und ihr K�rper spannte sich erwartungsvoll. Sie sah es jetzt als eine Art Ritual. Sie trafen sich und trainierten stundenlang. Legten eine kurze Pause ein, um schweigend zu essen. Trainierten noch einmal mehrere Stunden lang. Und am Ende w�rde etwas passieren. Etwas, das normalerweise verst�rkte Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln ausl�ste.</p><p>Ihre Klingen trafen ein letztes Mal aufeinander.</p><p>�Halt!�, bellte er. Sie l�chelte. Je st�rker sie wurde, desto mehr schien sie ihn zu ersch�pfen. Sie hatte keine Zweifel, dass er noch ein paar Stunden weitermachen konnte, aber es gefiel ihr, dass ihre Fertigkeiten sich nach und nach verbessert hatten.</p><p>Er schob sein Schwert in die Scheide und wandte sich von ihr ab. Sie b�ckte sich, um ihr Hemd aufzuheben und zog sich den weichen, einfachen Baumwollstoff �ber den Kopf. Ihre beiden Waffen steckte sie in die Scheiden zur�ck. Als sie aufsah, stellte sie fest, dass Stiefel vor ihr standen. Sie k�mpfte darum, ihren Atem zu kontrollieren, w�hrend sie langsam an ihm hinaufblickte.</p><p>Er starrte zu ihr herab, sein Gesicht unergr�ndlich und fast bedeckt von seinem schwarzen Haar. Er sah sie beinahe w�tend an, sein Schweigen trieb sie fast zur Raserei. �Gibt es ein Problem?�, fuhr sie ihn an.</p><p>Ein leises Knurren entlud sich tief in seiner Kehle, w�hrend er die Hand ausstreckte und sie an ihrem Hemd auf die F��e zog. Dann traf sein Mund auf ihren. Annwyl k�mpfte nicht gegen ihn an. Sie hatte nicht den Wunsch danach. Stattdessen legte sie einen Arm um seinen Hals, den anderen um seine Taille. Er hielt sie im Nacken, seine andere Hand glitt unter ihr Hemd. Seine rauen Finger bewegten sich �ber die schwei�bedeckte Haut ihres R�ckens, w�hrend sein Mund von ihrem einen Kuss forderte, der so verzweifelt, so leidenschaftlich war, dass sie sich sicher war, er w�rde sie sofort, hier und jetzt nehmen.</p><p>Stattdessen lie� er sie genauso abrupt los, wie er sie ergriffen hatte. Und sie konnte das Wimmern nicht unterdr�cken, das ihrer Kehle entwich, als er den K�rperkontakt aufgab. Er starrte sie noch einen Moment an, dann st�rmte er davon. Einfach so. Lie� sie mit nichts zur�ck als dem dumpfen Schmerz zwischen ihren Beinen.</p><empty-line/><p>Morfyd stellte das Essen vor Annwyl hin und sah, dass das M�dchen es ignorierte. Tats�chlich hatte es seit seiner R�ckkehr nicht gesprochen. Morfyd lie� den Blick �ber den K�rper des M�dchens gleiten. Annwyl trug nur ihre Brustbinden und die Gamaschen, und zum ersten Mal bemerkte Morfyd die Bluterg�sse, Schrammen und tiefen Schnitte, die ihren K�rper bedeckten.</p><p>�Annwyl.� Die gr�nen Augen des M�dchens flackerten zu Morfyd hin. �Wo kommen diese Verletzungen her?�</p><p>�Von meinem Training.� Sie sagte das, als m�sse Morfyd wissen, wovon zur H�lle sie sprach.</p><p>�Deinem Training?�</p><p>�Aye. Mit dem Ritter.�</p><p>Morfyds Augen wurden schmal. �Welcher Ritter?�</p><p>�Der, der da war, w�hrend ich mich erholt habe. Der Freund des Drachen.�</p><p>Morfyd konnte ihre �berraschung nicht verbergen und machte einen abrupten Schritt r�ckw�rts. Ihr Bruder mit einem Ritterfreund? Nicht in diesem Leben. Und auch nicht in irgendeinem anderen Leben. Pl�tzlich ergab seine neue Vorliebe, als Mensch ins Dorf zu schlendern, einen Sinn.</p><p>�Ach ja. Sein Freund, der <emphasis>Ritter</emphasis>. Und der hat dir das angetan?�</p><p>�Das k�nnte man so sagen.�</p><p>Morfyd nickte. Sie musste herausfinden, was hier los war. Sofort. Die Neugier brachte sie noch um!</p><p>�Ist der Drache hier?�, fragte Annwyl hoffnungsvoll.</p><p>�Zuf�llig nicht, nein. Ist er nicht.� Das M�dchen wandte sich wieder der Wand zu. �Iss, Annwyl. Du musst bei Kr�ften bleiben. Verstanden?�</p><p>Das M�dchen nickte, machte aber keine Anstalten zu essen und starrte weiter ihre faszinierende Wand an.</p><empty-line/><p>Er drehte eine Runde in der Schlucht, vorbei an einem gro�en Felsblock, auf dem Weg zum hinteren Eingang zu seiner H�hle. Er war in der Stadt gewesen, um ein paar Dinge zu ordnen, und war den ganzen Weg gerannt, um das M�dchen aus seinem Organismus zu schwitzen. Es funktionierte nicht. Wenn er jetzt �ber sie stolperte, w�rde er sich schwer im Zaum halten m�ssen, um sie nicht an einen Baum zu stellen und � Also sah es wieder so aus, als w�re der kalte See seine einzige Zuflucht.</p><p>Doch als er den Fels umrundet hatte, blieb er stehen. Morfyd stand dort und wartete auf ihn. Die Augen waren zornig verengt, die Arme vor der Brust verschr�nkt, w�hrend ein Fu� heftig im Gras wippte.</p><p>Sie starrte ihren Bruder ein paar Augenblicke b�se an. �Ich verrate es!�, bellte sie. Dann rannte sie los.</p><p>�Morfyd!� Er st�rmte hinter ihr her, schnappte sie um die Taille, bevor sie ihm davonlaufen konnte. Sie schlug nach seinen H�nden. Als das nicht wirkte, rammte sie ihm den Ellbogen ins Gesicht. Er lie� sie los, und sie wirbelte zu ihm herum.</p><p>Die beiden Geschwister starrten sich an. �Halt den Mund, Schwester!�</p><p>Morfyd fauchte, bevor sie sich eine Handvoll von Fearghus� Haar schnappte und daran zog.</p><p>�Du kleine �� Er verzog vor Schmerz das Gesicht, schnappte das Bein seiner Schwester und warf sie auf den R�cken. Sie lie� seine Haare jedoch nicht los; sondern boxte ihm stattdessen gegen den Kopf. <emphasis>�Au!�</emphasis> Er schlug ihre H�nde weg. Konnte es noch l�cherlicher werden? Sie waren Drachen! Die m�chtigsten Killer der bekannten Welt! Was zur H�lle taten sie da?</p><p>�H�r auf! H�r einfach auf!�</p><p>Morfyd hielt inne. �Wie konntest du sie so anl�gen?�</p><p>�Ich l�ge nicht!�</p><p>�Bist du zu ihr hingegangen und hast gesagt: �Ich bin�s, Fearghus�?�</p><p>�Na ja, nicht so richtig ��</p><p>�L�gner!� Sie zog sich an den Haaren ihres Bruders vom Boden hoch.</p><p>�H�r auf, so zu schreien!�</p><p>Endlich lie� sie seine Haare los. �Was hast du vor, Bruder?�</p><p>�Sie bereit machen.�</p><p>Sie hob eine Augenbraue. �Wof�r genau?�</p><p><emphasis>Dreckige kleine</emphasis> � �Das meinte ich nicht! Sie wird sich bald ihrem Bruder stellen m�ssen, und ich sorge daf�r, dass sie bereit daf�r ist. Ich werde nicht zusehen, wie sie stirbt.�</p><p>�Das ist bewundernswert, Bruder. Aber ich wei� immer noch nicht, warum du ihr nicht die Wahrheit gesagt hast. Ihr gesagt hast, wer du bist.�</p><p>�Unsere Macht der Verwandlung ist eines unserer heiligsten Geheimnisse! Glaubst du, ich w�rde sie irgendeinem kleinen M�dchen verraten?� Er deutete auf das zernarbte Gesicht seiner Schwester. �Du hast unser Geheimnis sogar bewahrt, w�hrend sie dir das Gesicht zerschnitten haben!� Einen Moment lang glaubte sogar Fearghus diese Entschuldigung. Morfyd dagegen �</p><p>�Ha! Das ist eine faule Ausrede, Bruder! Wenn sie gewusst h�tten, was ich bin, h�tten sie mich get�tet oder es zumindest versucht. Und ich wollte lieber nicht enden wie der alte Terlack, mit nur einem Fl�gel. Au�erdem bin ich sicher, sie w�rde dir kein Haar auf deinem gro�en Dicksch�del kr�mmen. Also warum gibst du nicht einfach die Wahrheit zu?�</p><p>�Und was f�r eine Wahrheit w�re das?�</p><p>�Dass du Angst hast. Angst, dass du keine Chance bei ihr hast, wenn sie wei�, wer und was du bist.�</p><p>�Was meinst du damit?�</p><p>�Ich habe gesehen, wie du sie ansiehst, Bruder. Ich bin nicht blind!�</p><p>�Nein, aber du bist verr�ckt. Ich habe kein Interesse an irgendeinem Menschenm�dchen.� Wenn er nicht aufpasste, w�rde er noch an seinen L�gen ersticken. Er wollte dieses M�dchen mehr als das Leben selbst. Er hatte versucht, fr�her wegzugehen, aber er konnte es nicht. Er musste sie einfach wieder schmecken. Und es erforderte all seine Kraft, sich davon abzuhalten, weiterzugehen, ihr nicht die Kleider vom Leib zu rei�en und sich bis zum Morgen in ihr zu vergraben.</p><p>�Du hast Angst, dass sie dich keines Blickes mehr w�rdigt, wenn sie herausfindet, wer ihr Ritter eigentlich ist � ein Drache!� Seine Schwester stand jetzt vor ihm. Ihre blauen Augen bohrten sich in seinen Kopf. �Du begehrst sie, Bruder. Und du willst nicht, dass irgendetwas das aufs Spiel setzt.�</p><p>Fearghus sah auf seine Schwester hinab. �Bist du fertig?�</p><p>�Aye.�</p><p>�Dann h�r mir gut zu, Schwester. Ich muss mich nicht vor dir rechtfertigen.� Er beugte sich zu ihr vor. �Du h�ltst einfach den Mund. Ich werde es ihr sagen, wenn ich so weit bin.�</p><p>�Na sch�n. Aber du solltest hoffen, dass es dann nicht zu sp�t ist, Bruder.� Sie boxte ihm gegen die Brust � und zwar fest � und ging.</p><p>Fearghus seufzte � er hatte zu viele verdammte Frauen in seinem Leben.</p><empty-line/><p>Annwyl begann gerade zu essen, als Morfyd wieder hereingest�rmt kam. Sie hielt inne und sah die Hexe an. Sah ihr zu, wie sie vor ihr auf und ab ging. �Ist alles in Ordnung, Morfyd?�</p><p>Morfyd sah sie an, und Annwyl setzte ihren L�ffel ab. Aufgrund des Ausdrucks auf Morfyds zernarbtem Gesicht wollte Annwyl sichergehen, dass sie zur T�r sprinten konnte, wenn n�tig.</p><p>�Was geht da vor sich zwischen dir und diesem Ritter?�</p><p>�Was? �h � nichts!�</p><p>Sie hatte immer geh�rt, es sei keine gute Idee, eine Hexe zu bel�gen. �Na ja, er hat mich ein paar Mal gek�sst.�</p><p>�Und?�</p><p>�Und nichts.�</p><p>�Sonst ist nichts zwischen euch beiden passiert?�</p><p>�Nein.�</p><p>�Aber du willst mehr, oder?�</p><p>Annwyls Gesicht wurde hei�. Der Feueratem des Drachen h�tte es nicht hei�er machen k�nnen als es in diesem Moment war. �Ich � �h ��</p><p>�Annwyl.�</p><p>�Ja. Also gut. Ich will mehr.�</p><p>�Und warum ist nicht mehr passiert?�</p><p>Annwyl zuckte die Achseln.</p><p>�Hast du Angst? Ich wei�, er w�re dein Erster.�</p><p>�Nein. Ich habe keine Angst.�</p><p>�Ist es, weil du ein Kind erwarten k�nntest? Denn solange du diesen Wein weiterhin trinkst ��</p><p>�Nein, nein. Das ist es nicht.� Morfyd erwartete, dass sie weitersprechen w�rde, doch Annwyl glaubte nicht, die ganze Wahrheit aussprechen zu k�nnen. Nicht laut. �Das wirst du nie verstehen.�</p><p>�Annwyl, ich bin eine Hexe. Ich verstehe viel mehr als du jemals erfassen k�nntest. Sag�s mir einfach, bevor du meine Nerven zerfetzt.�</p><p>Annwyl sah in diese klaren, blauen Augen und rang die H�nde. �Ich �� Sie schluckte. �Ich f�hle mich schuldig.�</p><p>Morfyd neigte den Kopf. Ihre Brauen zogen sich verwirrt zusammen. �Schuldig? Weshalb?�</p><p>Annwyl schloss die Augen und haspelte los, bevor sie den Mut verlor. �Ich kann mir nicht helfen, aber ich habe das Gef�hl, ich betr�ge den Drachen.�</p><p>Schweigen folgte ihrem Gest�ndnis. Langsam �ffnete sie die Augen und stellte fest, dass Morfyd sie immer noch anstarrte. Doch ihr zorniger, verwirrter Ausdruck war fort. Stattdessen l�chelte sie. Ein L�cheln von solcher G�te, dass Annwyl sp�rte, wie sich ihr Herz f�r die zernarbte Hexe erw�rmte.</p><p>�Ich will, dass du mir einen Gefallen tust, Annwyl.�</p><p>�Jeden.� Und das meinte sie ernst.</p><p>�Wenn du den Ritter willst, dann nimm ihn dir.�</p><p>Annwyl blinzelte. Das war nicht die Antwort, die sie erwartet hatte. Niemals. �Was?�</p><p>�Entschuldige. Habe ich mich nicht deutlich ausgedr�ckt? Ich sagte, wenn du ihn willst, dann nimm ihn dir.�</p><p>�Aber ��</p><p>�Mach dir keine Sorgen um den Drachen. Versprich es mir einfach. Wenn es das ist, was du willst, dann nimm ihn.� Sie streckte die Hand aus und strich Annwyl �ber die Wange. �Vertrau mir, meine Freundin.�</p><p>Annwyl sah Morfyd nach. Ihre Verwirrung wurde von Tag zu Tag gr��er. Von Minute zu Minute. Von Sekunde zu Sekunde.</p><p>Sie schob ihren Stuhl vom Tisch weg, stellte sich langsam auf wacklige Beine. Sie musste den Drachen sehen. Das einzig Beruhigende in ihrem Leben. Er war, was er war, und sie liebte ihn daf�r.</p><empty-line/><p>Fearghus seufzte, den Kopf in die Klaue gest�tzt. Wieder einmal.</p><p>�Wie oft m�ssen wir das noch tun?�</p><p>�Bis ich es richtig kann.�</p><p>�Bist du nicht m�de? Du hattest heute Training, oder nicht?�</p><p>�Ja. Aber wir machen nur Schwerttraining. Das hier verfeinert meine Reflexe. Und jetzt mach�s noch mal.�</p><p>Fearghus seufzte wieder und schwang seinen Schwanz. Dann schwang er ihn zur�ck. Er h�rte sie quieken, aber im Gegensatz zu vorher h�rte er nicht ihren h�bschen Hintern auf dem Boden auftreffen. �Annwyl?� Er drehte sich um, doch sie war verschwunden. Seine Verwirrung dauerte nur einen Augenblick. Er sp�rte das Gewicht auf seinem Schwanz. Langsam brachte er seinen Schwanz nach vorn und gab sich M�he, dabei nicht zu lachen. Die Spitze hatte sich in ihrem Hemd verfangen, und dort hing sie. �Sind wir jetzt fertig?�</p><p>Ihr Gesicht nahm eine entz�ckende puterrote Farbe an. �Ja. Jetzt sind wir fertig.�</p><p>�Bist du sicher? Ich meine, wir k�nnen auch weitermachen, wenn du willst.�</p><p>Sie knurrte ihn an. �Du genie�t das, oder, Drache?�</p><p>�Ich muss zugeben: Ja, das tue ich.�</p><p>�Runter!� Er setzte sie vorsichtig auf dem Boden auf und sah zu, wie sie sich abm�hte, sich von seinem Schwanz zu befreien. Am Ende musste sie ihr Hemd ausziehen, und Fearghus holte bebend Luft. Sie trug keine Brustbinden.</p><p>Sie musste wirklich damit aufh�ren, sich in seiner Gegenwart auszuziehen.</p><p>�Ich m�sste eigentlich schneller sein.�</p><p>�Annwyl, du bist m�de. Du hattest einen langen Tag. Genau wie ich.�</p><p>Annwyl hob eine Augenbraue, w�hrend sie das Hemd wieder anzog. �Und was hast du den ganzen Tag gemacht?�</p><p>�Viele Dinge. Drachen sind vielbesch�ftigte h�here Wesen.�</p><p>Annwyl feixte ihn an und verschr�nkte die Arme vor ihrer �ppigen Brust. �H�here Wesen, was? Das muss nett sein.�</p><p>�Du musst nicht neidisch sein. Du bist viel besser als die meisten Menschen.�</p><p>Annwyl lachte laut auf. Und Fearghus wurde klar, wie sehr er es liebte, sie l�cheln zu sehen. �Na, vielen Dank, o m�chtiger Drache!� Sie knickste tief.</p><p>�Na, na, Annwyl. Kein Grund zu knicksen. Ein einfaches Kopfnicken und uneingeschr�nkte Verehrung sind mehr als genug.�</p><empty-line/><p>Annwyl mochte Fearghus mit jedem Tag mehr. Irgendwann begann sie, ihn als <emphasis>ihren</emphasis> Drachen zu sehen. Als geh�rte die riesige Bestie ihr und nur ihr allein. Das war nat�rlich l�cherlich. Der Drache geh�rte niemandem, aber sie fand das Gef�hl beruhigend.</p><p>Sie lachte jetzt, wenn sie daran dachte, welche Angst sie vor ihm gehabt hatte. Angst vor ihm und seiner ganzen Gattung. Das schien Ewigkeiten her zu sein. Jetzt stellte sie fest, dass sie fast den Tag f�rchtete, an dem sie gehen musste. Sie und der Drache sprachen nie davon. Sie sprachen �ber alles au�er ihren Abschied.</p><p>Und Annwyl liebte es, mit ihrem Drachen zu sprechen. Sie liebte es, die Geschichte seiner Gattung zu h�ren. Die Geschichten �ber seine Familie. Sie liebte es, ihn zu h�ren. Allein schon der tiefe, grollende Klang seiner Drachenstimme beruhigte sie. Linderte die Wut, die immer direkt unter ihrer Oberfl�che brodelte.</p><p>�Uneingeschr�nkte Verehrung? Das ist ziemlich viel verlangt!�</p><p>�Du verlangst der Welt auch viel ab.�</p><p>Annwyl kicherte, w�hrend sie vor dem Drachen niederkniete und ihm ihre Hand entgegenstreckte.</p><p>�Ich dachte, du w�rdest vor keinem Mann knien.�</p><p>�Du bist ein Drache. Und mach dir blo� keine Hoffnungen. Ich will nur deine Kralle sehen.�</p><p>�St�ndig stehe ich auf dem Pr�fstand�, grummelte er verstimmt, legte aber dennoch eine seiner Krallen in ihre Handfl�che. Kohlschwarz und glatt, die Spitze scharf und ziemlich t�dlich. Sie schloss ihre Hand dar�ber und bestaunte die Tatsache, dass ihre langen Finger sie kaum umschlie�en konnten.</p><p>�Wie ist es?�</p><p>�Was? Ein Drache zu sein?�</p><p>�Nein.� Sie l�chelte, als sie die Kralle loslie�. �Fliegen?�</p><p>Er lachte. �Sch�n.�</p><p>�Sch�n? Nur sch�n? Mehr hast du nicht zu bieten?�</p><p>�Na ja, ich fliege schon fast mein ganzes Leben, deshalb ist es f�r mich nicht so interessant wie es f�r dich scheinen mag.�</p><p>�Du nimmst deine Gaben f�r selbstverst�ndlich hin, Drache.�</p><p>�Du auch.�</p><p>�Und was f�r Gaben habe ich genau? Die F�higkeit, dass mein eigener Bruder versucht, mich zu t�ten?�</p><p>�Die F�higkeit, abgebr�hte Krieger daf�r zu begeistern, dir in den Kampf zu folgen. Ich kenne wenige, die so eine Gabe haben.�</p><p>Annwyl zuckte die Achseln. �Sie waren verzweifelt. Niemand sonst wei� viel �ber meinen Bruder.�</p><p>�Wenn sie verzweifelt w�ren, h�tten sie dich mit einer Schleife um den Kopf zu deinem Bruder zur�ckgeschickt.�</p><p>Annwyl l�chelte den Drachen an. Er besa� die verbl�ffende F�higkeit, ihr das Gef�hl zu geben, dass sie die ganze Welt besiegen k�nne. Und nach einem langen Tag, an dem sie unz�hlige Male auf den R�cken geworfen worden und gesagt bekommen hatte, ihre Wut werde sie noch eines Tages umbringen, war es sch�n, in die H�hle zur�ckzukommen und von dem Drachen das Gef�hl vermittelt zu bekommen, etwas wert zu sein.</p><p>Sie setzte sich auf seine Vordertatze und lehnte sich mit dem R�cken an seinen Unterarm. Sie atmete tief und zufrieden aus und sp�rte, wie ihr schmerzender K�rper sich zu entspannen begann. Sie legte die H�nde hinter den Kopf und sah hinaus in die dunkle H�hle, erstaunt �ber die Gr��e des Heims des Drachen.</p><p>Mit mildem Sarkasmus fragte er: �Na, bequem?�</p><p>Sie rutschte mit ihrem Hintern auf seinen Schuppen herum. �Ja. Es ist ziemlich bequem, danke!� Sie lie� sich von seinem leisen Lachen �bersp�len, und ihr K�rper entspannte sich noch mehr.</p><p>�Annwyl?�</p><p>�Aye?�</p><p>�Hast du die Narben auf deinem R�cken von deinem Bruder?�</p><p>Annwyl musste nicht einmal hinsehen, um zu wissen, von welchen Narben er sprach. Sie hatte am ganzen K�rper Narben von K�mpfen. Doch die, von denen der Drache sprach, waren Narben von brutalen Peitschenhieben, die ihren ganzen R�cken bedeckten. Diese Narben geh�rten schon l�nger zu ihr, als sie sich erinnern konnte.</p><p>�Nein.� Annwyl r�usperte sich und gestand dem Drachen etwas, das sie noch nie vorher vor jemandem zugegeben hatte. �Die habe ich von meinem Vater.� Sie hasste diesen Mann immer noch. Obwohl er schon seit so vielen Jahren tot war, hasste sie ihn immer noch. Sie senkte die Arme und legte die H�nde in den Scho�. �Mein Bruder hat dieselben Narben. Eines der wenigen Dinge, die wir gemeinsam haben.�</p><p>Annwyl war sich zun�chst gar nicht bewusst, dass sie ihre H�nde ineinander verkrampfte. So fest, dass ihre Kn�chel wei� hervortraten. Dann legte der Drache zwei seiner Krallen darauf, und ihr wurde klar, dass nur ihr Vater je diese Gef�hle in ihr ausgel�st hatte. Sie schloss die Augen und zwang sich, nicht zu weinen. Wegen diesem Bastard hatte sie genug Tr�nen vergossen. Mehr w�rden es nicht werden.</p><p>Sie �ffnete die Augen, als der Drache sich ausstreckte und seine Vorderbeine verschr�nkte. Er r�ckte sie so zurecht, dass sie in seiner Armbeuge sa�, w�hrend seine Klauen sie sicher bargen. Er senkte den Kopf, bis er �ber ihren ausgestreckten Beinen lag. Sie starrte ihn einige lange Augenblicke an. Seine Augen schlossen sich; er r�hrte sich nicht mehr. Ihr wurde klar, dass er wollte, dass sie sich sicher f�hlte. Und das tat sie. Er gab ihr seine St�rke, seine Macht, seinen Schutz. Sie f�rchtete die rasiermesserscharfen Krallen nicht, die so dicht neben ihrem K�rper lagen, oder den m�chtigen Kopf mit all seinen gef�hrlichen Z�hnen. Sie f�rchtete Fearghus den Zerst�rer nicht im Geringsten. Sie staunte �ber dieses Gef�hl. Das Gef�hl, sicher zu sein. Es kam ihr seltsam vor, weder Furcht noch Zorn zu sp�ren. Das Gef�hl war genauso neu f�r sie wie ihr Verlangen nach dem Ritter. Und, das musste sie zugeben: sie mochte beide. Dass zwei verschiedene Wesen so gegens�tzliche Emotionen in ihr ausl�sen konnten, ersch�tterte sie tief. Egal, was passierte, beide � Drache und Mann � w�rden sich immer einen Platz in ihrem Herzen teilen.</p><p>Annwyl streckte die Hand aus und fuhr leicht mit den Fingerspitzen �ber die Schuppen an seiner Schnauze. Sie lie� ihre Hand dort liegen, w�hrend sie die Augen schloss und sich zur�cklehnte.</p><p>Sie hatte keine Ahnung, wie lange sie so blieben, doch als sie schlie�lich ein G�hnen nicht l�nger unterdr�cken konnte, ergriff Fearghus das Wort. �Du gehst am besten zu Bett, Lady Annwyl.�</p><p>�Aye.� Annwyl zog ihre Beine unter dem Drachen hervor, und sch�ttelte sie beim Aufstehen aus, weil sie eingeschlafen waren. �Dieser verfluchte Ritter, mit dem du mich da zusammengesteckt hast, ist ein ziemlich strenger Aufseher.� Der Kopf des Drachen war immer noch gesenkt, also beugte sie sich nieder und k�sste ihn auf seine schwarze Schnauze. �Gute Nacht, Drachenf�rst. Und danke.�</p><p>�Wof�r?�</p><p>Sie l�chelte. �F�r gar nichts. Was genau das war, was ich brauchte.�</p><p>Annwyl ging an ihm vorbei und zur�ck in ihre Kammer. Im Gehen konnte sie es sich nicht verkneifen, mit der Hand �ber seine ledrigen Fl�gel und die Schuppen seines K�rpers zu streichen.</p><empty-line/><p>Fearghus schloss die Augen, als ihre Hand �ber seinen K�rper strich. Etwas, das sie inzwischen fast jeden Abend tat, bevor sie zu Bett ging. Wenn er auch nicht erwartet hatte, dass sie ihn k�sste. Es forderte all seine Kraft, sich nicht hier und jetzt zu verwandeln. Ihren Kuss zu erwidern, wie er es tun wollte. Alles zu tun, was er konnte, um ihr den Schmerz �ber einen grausamen Vater und einen sadistischen Bruder zu nehmen.</p><p>Seine Schwester hatte nat�rlich recht. <emphasis>Unm�gliches G�r</emphasis>. Er sehnte sich nach dem M�dchen. Sehnte sich danach, sie sich zu Eigen zu machen. Aber der Grund, warum sie sich so wohl mit ihm f�hlte, war, weil er kein Mann war. Von M�nnern hatte sie nur Schmerz und Missbrauch erfahren. Doch ein Drache besch�tzte sie. K�mmerte sich um sie. Rettete ihr Leben.</p><p>Er stellte sich vor, dass sie seine menschliche Haut so ber�hrte wie sie seine Schuppen ber�hrte. Dass sie mit ihren H�nden seinen K�rper entlangfuhr, wenn seine Haut von der Verwandlung noch empfindlich war.</p><p>Sein gesamter K�rper erschauerte bei dem Gedanken, und er machte sich auf den Weg zu seinem See. Das kalte und erfrischende Wasser war jetzt genau das Richtige.</p><empty-line/><p>Hefaidd-Hen starrte w�tend in die Flammen und fragte sich, was zum Teufel da los war. Er hatte vorher eigentlich nie gro�e Energie darauf verschwendet, in die D�stere Schlucht zu sehen. Es war ihm immer egal gewesen. Doch sein untr�glicher Instinkt sagte ihm, er k�nne das M�dchen dort finden. Und er musste das M�dchen finden.</p><p>Nicht f�r Lorcan. Es h�tte ihn nicht weniger k�mmern k�nnen, ob der Dummkopf je seine kostbare Rache bekam. Ihm schien, das M�dchen hatte mehr Grund, seinen Bruder tot sehen zu wollen. Doch Hefaidd-Hen brauchte das M�dchen aus anderen Gr�nden. Er musste den Aufstand aufhalten, und sie war der Schl�ssel dazu.</p><p>Denn er hatte Pl�ne. Wichtige Pl�ne, f�r die er Lorcan ben�tigte. Das M�dchen dagegen w�re nie dumm genug, ihm zu vertrauen. Er w�rde sie nie zu einer Verb�ndeten machen k�nnen. Lorcan dagegen, so versunken in seiner Raserei, merkte nicht einmal, dass jemand wie Hefaidd-Hen seine Zeit niemals mit solch unbedeutenden K�mpfen verschwendet h�tte. Es sei denn, er wollte etwas als Gegenleistung.</p><p>Also musste das M�dchen aus dem Weg geschafft werden. Jeden Tag zog sie mehr und mehr Loyalit�ten von den anderen K�nigreichen auf ihre Seite. Was als armselige und eher erfolglose Rebellion begonnen hatte, war inzwischen in den t�chtigen H�nden des M�dchens zu etwas viel T�dlicherem und Entscheidenderem geworden.</p><p>Lorcan bestand darauf, sie lebend zu bekommen, damit er selbst das Vergn�gen haben konnte, ihr den Kopf abzuschlagen. Und Hefaidd-Hen w�rde tun, was er konnte, um den Narren bei Laune zu halten. Zumindest f�r den Moment. Und wenn das M�dchen zuerst sterben musste, dann musste sie eben sterben.</p><p>Hefaidd-Hen sah wieder in die Flammen und runzelte die Stirn. Er konnte immer noch nichts sehen. Was konnte wohl stark genug sein, um ihn abzuschirmen? Es musste m�chtige alte Magie sein, denn es gab nur wenige, die es mit ihm aufnehmen konnten.</p><p>Wer oder was auch immer die Kleine besch�tzte, musste ebenfalls sterben.</p><p>All diese kleinen Ablenkungen hielten ihn von seinen Pl�nen ab. Und bald w�rde seine Geduld ein Ende haben, vor allem mit Lorcan. Ihm war nicht bewusst gewesen, dass jemand so unsympathisch sein konnte. Doch dieser Mann war es. Niemals froh. Niemals zufrieden. Jedes Versagen wurde mit brutaler und unkontrollierbarer Wut beantwortet.</p><p>Hefaidd-Hen fragte sich, wie lange es noch dauern w�rde, bis er seine Geduld mit diesem mickrigen Mann verlieren w�rde. Er hatte das Gef�hl, dass er es bald erfahren w�rde.</p></section><section><title><p>9</p></title><empty-line/><p>�Wenn du ihn willst, dann nimm ihn dir.� Das klang mehr nach einem Befehl als nach sonst irgendwas. Und Annwyl f�hlte sich gen�tigt zu gehorchen. Sie l�chelte �ber ihre eigene Dummheit. Sie wollte diesen Mann. So oder so w�rde nichts, was diese Hexe sagte, daran etwas �ndern.</p><p>Annwyl erreichte den Fluss, wo sie und der Ritter sich immer zum �ben trafen. Sie blieb abrupt stehen und sog den Anblick der breiten Schultern und des R�ckens, der sich zu den schmalen H�ften hin verj�ngte, in sich auf. Er kauerte am Wasser, sein K�rper straff und gespannt unter seinem Kettenhemd. Auch ohne dass er sich umdrehte, wusste sie, dass er sch�n war.</p><p>Er sp�rte ihre Gegenwart und blickte �ber seine Schulter. �Na hallo, h�bsche Lady!� Er strich sich das dichte goldblonde Haar aus dem Gesicht und sah sie anz�glich an. Ganz offen. Versuchte nicht einmal, seine Lust zu verstecken.</p><p>�Wer zum Teufel bist du?� Angesichts der Tatsache, dass fast alle die Finstere Schlucht f�rchteten, schien es hier in letzter Zeit eine ganze Menge Besucher zu geben, sie eingeschlossen.</p><p>�Gwenvael ist mein Name. Und du bist �?�</p><p>�Dein schlimmster Feind, solange du mir nicht sagst, was du hier zu suchen hast, Ritter.�</p><p>Sie warf einen Blick auf seinen Waffenrock und bemerkte, dass dieser dieselbe Farbe hatte und dasselbe Wappen trug wie der ihres Ritters. Anscheinend noch ein S�ldner.</p><p>Gwenvael richtete sich zu voller Gr��e auf, und Annwyl hielt ihr Schwert fester, bereit, es zu ziehen, wenn n�tig. Er war riesig. Und sie hatte keinen Zweifel, dass ihr Ritter und dieser Mann Br�der waren.</p><p>�Ich bin hier, um den Drachen zu sehen.�</p><p>Ihre Augen wurden schmal. �Warum?�</p><p>�Sieh an, wir sind wehrhaft!�</p><p>�Ja. Das sind <emphasis>wir</emphasis>. Und jetzt beantworte meine Frage!�</p><p>�Ich habe eine Nachricht f�r ihn. Von der Familie.�</p><p>�Ach ja? Dann gib sie mir. Ich sorge daf�r, dass er sie bekommt.� Sie streckte die Hand aus.</p><p>Der Ritter l�chelte. �Um genau zu sein, ist die Nachricht in meinem Kopf, meine S��e.� Er nahm ihre Hand und hob sie an seine Lippen. Annwyl sah zu, wie er sanft ihre Fingerspitzen k�sste, w�hrend er ihr unverwandt in die Augen sah. Sie lie� es ihn beenden, dann kniff sie seine Nase zwischen Daumen und Zeigefinger ein. Sie drehte, bis er vor Schmerzen aufschrie.</p><p>�Nicht anfassen! Ich mag es nicht, wenn man mich anfasst!�</p><p>�Das habe ich gemerkt.�</p><p>�Sag, dass es dir leidtut, oder ich rei�e sie dir ab!�</p><p>�Tut mir leid! Tut mir leid!�</p><p>Sie lie� ihn los. Er rieb sich die Nase und zog einen Schmollmund. Sie konnte sich ein L�cheln nicht verkneifen. So niedlich. Und so charmant. Nat�rlich h�tte sie ihm trotzdem nicht einmal ihr totes Pferd anvertraut.</p><empty-line/><p>Seine Schwester hatte etwas vor. Das sp�rte er. Er kannte sie jetzt seit �ber zweihundert Jahren, und sie �rgerte ihn schon ihr ganzes Leben lang sinn- und pausenlos. Aber jetzt erz�hlte sie ihm gar nichts. Sie war immer noch zu w�tend �ber die Entdeckung seines Doppellebens.</p><p>Doch sie konnte niemals so w�tend auf ihn sein wie er selbst es war. Der gestrige Tag hatte das Fass zum �berlaufen gebracht. Er hatte nicht die Absicht gehabt, Annwyl anzur�hren, ganz zu schweigen davon, sie zu k�ssen. Er hatte sich sogar zum Gehen gewandt. Aber wieder einmal konnte er nicht anders. Und als sie seinen Kuss erwiderte �</p><p>Doch heute w�rde alles anders sein. Heute w�rde er seinen menschlichen K�rper unter Kontrolle halten. Heute w�rde er sie nicht ber�hren. Er w�rde sie nicht einmal ansehen. Heute w�rde er sich der Tatsache stellen, dass sie ein Mensch und er ein Drache war.</p><p>Fearghus seufzte. Wann war eigentlich alles so schwierig geworden? <emphasis>Als du sie unbedingt retten musstest, du Idiot</emphasis>. Inzwischen war ihm klar, dass er niemals h�tte nach drau�en gehen und helfen sollen. Er h�tte die Menschen ihren Krieg allein ausfechten lassen sollen, wie sie es seit Jahrhunderten taten. Seit er sich eingemischt hatte, wurde alles schwierig. Kompliziert. Jetzt wohnten seine Schwester und ein Menschenm�dchen bei ihm. Wer w�rde als N�chstes erscheinen, um ihn in den Wahnsinn zu treiben?</p><p>Als er auf die beiden stie�, bemerkte er � zu sp�t �, dass er daran nicht h�tte denken sollen. Sie sa�en am Fluss. Sein unverkennbarer Charme tropfte ihm aus allen Poren, w�hrend sie laut �ber irgendetwas lachte, das er gerade gesagt hatte. Sie sah fast aus, als w�rde sie flirten.</p><p>Brutale Eifersucht stieg in ihm auf und erstickte ihn beinahe. Er w�rde den kleinen Bastard erw�rgen! Ihn ohne den Rest seines Schwanzes zur�ck zu ihrer Mutter schicken.</p><p>Er trat zwischen den B�umen hervor, und Gwenvael sah zu ihm auf. �Oh! Sei gegr��t, gro�er Bruder!�</p><p>Er knirschte mit den Z�hnen. Hatte der kleine Bastard ihr alles erz�hlt? Anders als der Rest ihrer Sippe glaubte Gwenvael nicht an Diskretion. Man brauchte nicht lange, um herauszufinden, dass man, wenn man Gwenvael eine direkte Frage �ber Drachen oder auch alles andere stellte, eine direkte Antwort von ihm bekam.</p><p>�Ich bin hier, um den Drachen zu sehen.� Er zwinkerte Fearghus zu. Und Fearghus konnte kaum das beinahe �berw�ltigende Bed�rfnis unterdr�cken, dem Jungen den Kopf abzurei�en und ihn auf direktem Weg aus seiner Schlucht zu kicken.</p><p>�Ach ja?�, presste Fearghus zwischen zusammengebissenen Z�hnen hervor.</p><p>�O ja! Wichtige Familienangelegenheiten f�hren mich hierher.�</p><p>�Tja, warum gehst du dann nicht Morfyd suchen? Ich bin sicher, sie ist in der H�hle. Sie kann dir helfen.�</p><p>�Wirklich? Meinst du?� Der kleine Bastard hatte vor diebischer Freude fast Schaum vor dem Mund. Er hatte Fearghus genau da, wo er ihn haben wollte, und das wussten sie beide.</p><p>�Da bin ich mir sicher.�</p><p>�Also gut. Dann gehe ich wohl besser und suche sie.�</p><p>Gwenvaels Grinsen blendete ihn praktisch. Doch als der Bastard Annwyls Hand in seine nahm und sie k�sste, wurde Fearghus klar, dass er diesen wertlosen kleinen Streuner definitiv umbringen musste.</p><p>�Ich dachte, wir h�tten das gekl�rt, Ritter�, schalt sie ihn l�chelnd.</p><p>�Das haben wir. Aber ich konnte nicht anders, Mylady.�</p><p>Gwenvael stand auf und ging auf Fearghus zu. �Wir sehen uns sp�ter, Bruder.�</p><p>Die beiden Br�der starrten sich an, bis Gwenvael au�er Sicht war.</p><p>Fearghus wandte sich zur�ck zu Annwyl, die inzwischen aufgestanden war und sich den Schmutz von ihrer Hinterseite strich. �Du hast nie erw�hnt, dass du einen Bruder hast. Ihr zwei seht euch sehr �hnlich.�</p><p>�Was hast du mit ihm gemacht?�</p><p>Sie sah �berrascht auf und verstand fast sofort, was er sagen wollte. �Alles, was ich will.�</p><p>Er funkelte sie b�se an. Sie funkelte b�se zur�ck. Er trat auf sie zu, schob die H�nde unter ihre Arme, hob sie hoch und dr�ckte sie mit dem R�cken gegen einen Baum. Er konnte den Geruch seines Bruders noch an ihr riechen, und er wollte, dass dieser Geruch verschwand. Wenn sie nach einem m�nnlichen Wesen roch, dann nach <emphasis>ihm</emphasis> und sonst niemandem.</p><p>�Du musst dich von ihm fernhalten.�</p><p>�Versuch nicht, mir zu sagen, was ich tun soll! Ich gehorche keinem Mann!�</p><p>Er hob sie noch h�her, bis sie auf Augenh�he waren. �Du wirst tun, was ich dir sage!�</p><p>Der Ausdruck auf ihrem Gesicht. Der Duft des Verlangens, der auf seine Sinne einprasselte. Die F�lle ihrer Lippen. Nichts davon bewegte ihn. Es war das, was sie als N�chstes sagte, was den gr��ten Schaden anrichtete.</p><p>�Zwing mich doch!�</p><empty-line/><p>Das konnte nicht das sein, was Morfyd meinte. Sie musste etwas anderes gemeint haben. Etwas weniger � Gef�hrliches. Oder zumindest etwas weniger Dummes.</p><p>Aber Annwyl forderte ihn heraus. Nicht mit einem Schwert oder Kn�ppel. Damit konnte sie umgehen. Sie forderte <emphasis>ihn</emphasis> heraus. War sie verr�ckt geworden? War sie schlie�lich so verr�ckt geworden wie ihr Bruder?</p><p>Sie starrte in diese sch�nen dunklen Augen, von denen eines fast ganz von der �blichen widerspenstigen Haarstr�hne verdeckt war, und ihr wurde klar, dass sie wom�glich ausnahmsweise einmal einer Situation nicht gewachsen war. Nicht einmal ihre F��e standen auf festem Boden. Er hob sie hoch, als w�ge sie nicht mehr als ein Kleinkind. Und, was noch schlimmer war: Sie kannte immer noch nicht den Namen dieses Mannes.</p><p><emphasis>Bei allen G�ttern, Frau! Was hast du getan?</emphasis></p><p>Aber jetzt w�rde sie nicht kneifen. Sie musste an ihren Stolz denken. Zumindest sagte sie sich das immer wieder.</p><p>Er beugte sich zu ihr vor. Sein Mund streifte ihre Wange. Sein hei�er Atem kitzelte sie im Ohr.</p><p>�Eine Kampfansage? Frau, willst du mich umbringen?�</p><p>Annwyl runzelte verwirrt die Stirn. Was meinte er? �Meinst du den Drachen? Er w�rde dir nichts tun.�</p><p>Er fuhr mit der Zunge an ihrem Kiefer entlang. �Du glaubst, du beherrschst den Drachen, stimmt�s?�</p><p>Annwyl musste sich zwingen, sich zu konzentrieren. Seine Zunge auf ihrer Haut lie� sie nach mehr lechzen. Mehr von seinen Ber�hrungen. Mehr von ihm. �Ich kann ihn nicht kontrollieren.� Annwyl unterdr�ckte ein St�hnen, als er sie gegen den Baum dr�ckte. Sein K�rper, hart und fest gegen ihren gepresst, war jetzt das Einzige, was sie �ber dem Boden hielt.</p><p>�Warum glaubst du dann �� � er k�sste ihr Schl�sselbein � �dass du ihn davon abhalten kannst �� � er k�sste ihren Hals � �mir etwas anzutun?� Er knabberte an ihrem Ohrl�ppchen.</p><p>�Er mag eine Bestie sein, Ritter, aber eine ehrbare. Ich w�rde ihm mein Leben anvertrauen, eher als jedem menschlichen Wesen.�</p><p>Seine H�nde hielten inne. Sein K�rper h�rte auf, sich zu bewegen. Seine Lippen ruhten sanft an ihrem Ohr. Hatte sie ihn beleidigt? Sie wollte nicht, dass er aufh�rte, aber sie w�rde ihn auch niemals bitten. Also wartete sie.</p><p>�Dir bedeutet ein Drache etwas?�</p><p>�Ja, dieser Drache bedeutet mir etwas, Ritter. Er ist mein Freund.�</p><p>�Und ich?�</p><p>�Du? Ich habe keine Ahnung. Aber ich w�rde uns nicht direkt Freunde nennen.�</p><p>Er lie� sie los und lie� sie zu Boden fallen wie einen Sack Kartoffeln. �Warum bist du dann jetzt mit mir hier, Annwyl?�</p><p>�Ich habe nicht gesagt, dass ich dich nicht will. Ich habe nur gesagt, ich bin mir nicht sicher, ob du mir etwas bedeutest.�</p><p>Er trat zur�ck und sah sie lange an. �Ehrliches M�dchen�, brachte er schlie�lich heraus.</p><p>�Man kann meine Familie vieles nennen, Ritter, aber nicht L�gner.�</p><p>�In Ordnung.�</p><p>Annwyl m�hte sich ab, den verwirrenden Mann zu verstehen. Sie sp�rte, er wollte etwas von ihr, aber sie hatte keine Ahnung, was. Und ihre Frustration war zu gro�, um es herausfinden zu wollen. Mit einem schweren Seufzen schob sie sich an ihm vorbei.</p><p>�Wir sind noch nicht fertig.�</p><p>Sie hielt mitten im Schritt inne, ver�rgert �ber seinen Tonfall. Ver�rgert �ber ihn. �Nicht?� Sie wandte sich ihm zu, die Arme vor der Brust verschr�nkt.</p><p>�Nein. Ich warte immer noch.� Er kam auf sie zu, und sie f�hlte sich wie ein gejagtes Reh im Wald.</p><p>�Du wartest? Worauf?�</p><p>�Auf dein Versprechen.� Er trat vor sie, und das wenige Licht, das die beiden Sonnen in die stark bewaldete Schlucht des Drachen warfen, wurde durch den riesigen K�rper des Mannes abgeschirmt. Sie stand jetzt im Schatten.</p><p>�Versprechen?�</p><p>�Dein Versprechen, dich von Gwenvael fernzuhalten.�</p><p>Jetzt war sie wirklich ver�rgert. Gwenvael scherte sie nicht im Geringsten. Das war ein mutwilliger kleiner Wichtigtuer. Aber sie verstand auch, wie Geschwister sich gegenseitig in den Wahnsinn treiben konnten. �Ich habe nicht vor, solch ein Versprechen abzugeben.� Sie sah, wie sich sein Kiefer anspannte und hatte das pl�tzliche Bed�rfnis, niedertr�chtig zu sein. <emphasis>Sehr</emphasis> niedertr�chtig. �Um ehrlich zu sein, geht mir der Mann nicht mehr aus dem Kopf. Sag mir�, sie legte den Kopf schief, w�hrend sie hinauf in das dunkle, sch�ne Gesicht des Ritters sah: �Hat er schon eine Frau?�</p><p>�Du stellst mich auf die Probe, Weib.�</p><p>�Und du dr�ngst mich. Ich rate dir dringend, das nicht zu tun.�</p><p>�Sonst � was?�</p><p>Sie schenkte ihm dasselbe L�cheln, das sie feindlichen Soldaten im Kampf schenkte. Sie �bte es nicht, aber sie wusste, was es bewirkte. M�nner erbleichten bei diesem Ausdruck. Die meisten rannten davon. Alle starben. Ihr Ritter zuckte nicht einmal mit der Wimper.</p><p>�Sonst mache ich deinen Bruder zu einem sehr gl�cklichen Mann. Er scheint mir mehr als bereit dazu.�</p><p>Mit einem wilden Knurren schnappte er ihre Arme und hielt sie hinter ihrem R�cken fest. Er zog sie an sich, und sie sp�rte die intensive Hitze seines K�rpers. Die Wut. Und die Lust. �Du spielst ein gef�hrliches Spiel, Lady Annwyl.�</p><p>Sie h�tte zur�ckweichen k�nnen. Vermutlich h�tte sie es tun sollen, doch Annwyl war schon immer waghalsig gewesen. Tollk�hn. Und dieser Mann � dieser Mann weckte etwas Niederes und Wildes in ihr. Etwas, das sie nicht kontrollieren konnte.</p><p>�Nur ein Mann hat mich je beherrscht. Jetzt verrotten seine Gebeine in der Erde. Und seit seinem Tod gehorche ich keinem Mann. Und besonders nicht dir.�</p><p>Der Ritter st�hnte schmerzlich auf, bevor er seine Lippen auf ihre presste. Und f�r Annwyl gab es kein Zur�ck mehr.</p><empty-line/><p>Fearghus wollte st�rker sein. Er wollte ihr ihr Schwert reichen und mit dem t�glichen Training beginnen. Stattdessen riss er ihr die Schwerter vom R�cken und warf sie auf den Boden der Schlucht.</p><p>Annwyl die Blutr�nstige war noch gef�hrlicher als allgemein bekannt war. Sie nahm keine Gefangenen � ob im Krieg oder in der Liebe. Ihre Reaktion auf seinen Kuss war ebenso verzweifelt und fordernd, wie er sich f�hlte. Doch er musste sich ermahnen, dass sie noch Jungfrau war. So sehr er sich einen Felsblock suchen und sie dar�berlegen wollte � er konnte nicht. Er wollte nicht, dass ihre erste Erfahrung eine schmerzliche Erinnerung w�rde, die sie in Zukunft zusammenzucken lie�.</p><p>Er k�mpfte um Beherrschung, zog sich von ihr zur�ck und lie� sie keuchend und ver�rgert zur�ck.</p><p>�Zieh deine Kleider aus�, befahl er, w�hrend er zur�cktrat. Sie runzelte verwirrt die Stirn. �Ich rei�e sie dir vom Leib, wenn ich es selbst mache. Zieh sie aus.�</p><p>Annwyl starrte ihn an, ihr ganzer K�rper angespannt. Einen Augenblick lang dachte er, sie k�nnte ihre Meinung ge�ndert haben. Ihr Blick zuckte zu dem Weg hin�ber, der zur�ck in die H�hle f�hrte. Doch dann zog sie sich das Hemd �ber den Kopf. Gefolgt von den Binden. Sie lie� die Hose �ber ihre H�ften und langen Beine gleiten und als H�ufchen zu ihren F��en liegen. Zusammen mit ihren Stiefeln kickte sie sie zur Seite. Vollkommen nackt stand sie vor ihm. Er studierte jeden Zentimeter ihres K�rpers. Jede Narbe. Jede Sommersprosse. Sie war so sch�n. Und sein.</p><p>�Du starrst mich an, Ritter.�</p><p>�Ja, das tue ich. Du bist sch�n.�</p><p>Pl�tzlich erschien sie hilflos und sch�chtern. Ihr Blick wich Richtung Boden aus, und sie sah aus, als k�nnte sie jeden Moment weglaufen.</p><p>�Hat dir das noch nie jemand gesagt?�</p><p>�Doch. Normalerweise, wenn sie etwas von meinem Bruder oder mir wollten. Sie haben es nie ernst gemeint.�</p><p>Und pl�tzlich sah er die Frau hinter der Kriegerin. Eine Frau, die unter b�sen M�nnern aufgewachsen war, es aber trotzdem irgendwie geschafft hatte, sich ihre Seele zu bewahren. Eine Frau, die f�r die Freiheit von Menschen k�mpfte, die sie nicht kannte, und die jeden Tag ihr Leben riskierte, um sie gegen ihre eigene Sippe zu verteidigen. Eine Frau, die m�helos einen Drachen ihren Freund nannte. Und ob sie es wusste oder nicht: Sie geh�rte ihm. Seine Frau. Seine Kriegerin. Sein Leben. Er w�rde alles tun, um sie zu besch�tzen. Alles, um sie zu behalten.</p><p>Er streckte die Hand aus und schob ihr das lange Haar von der Schulter. Sanft fuhr er mit dem Finger ihren Oberk�rper entlang, �ber ihre Brust, und umkreiste den Nippel. Er sah, wie er hart wurde unter seiner Ber�hrung. H�rte, wie ihr Atem schwer und schnell wurde. Sie roch nach Verlangen und dem Wald. Und bald w�rde sie nach ihm riechen.</p><p>Sein Arm schlang sich um ihre Taille, und er zog sie unsanft an sich. Sein Mund nahm ihren gefangen, w�hrend seine H�nde �ber ihren R�cken und ihren Hintern wanderten. Ihre starken H�nde griffen in sein Haar. Ihre Zunge kostete seine.</p><p>Er trennte sich nur so lange von ihr, um sich seine eigenen Kleider und Waffen vom Leib zu rei�en, dann hielt er sie wieder in seinen Armen. Fearghus knabberte an der weichen Haut an ihrem Hals und h�rte sie knurren. Der Laut ging ihm durch und durch und stellte seine Herrschaft �ber seinen eigenen K�rper auf die Probe. Er senkte sie sanft ins Gras der Schlucht und legte sich neben sie.</p><empty-line/><p>Annwyl liebte es, wie sich sein K�rper anf�hlte. Seine H�ften passten sich sanft ihren an. Seine H�nde waren rau und so gro�, dass sie ihre vollen Br�ste umfassen konnten. Seine Haut war fest und glatt. Ihre Finger genossen es, �ber seinen K�rper zu gleiten, durch sein langes, dichtes Haar.</p><p>Als er langsam seine Zunge �ber ihre Brust nach unten wandern lie�, f�rchtete sie, aus der Haut fahren zu m�ssen. Doch seine H�nde hielten sie fest, erdeten sie, w�hrend sie �ber ihren R�cken glitten, bis sie ihren Hintern umschlossen. Seine Zunge glitt zwischen ihre Schenkel, und ihr K�rper b�umte sich auf. Doch als seine Z�hne �ber sie raspelten, entrang sich ihrer Kehle ein wildes St�hnen.</p><p>Annwyl hatte immer geglaubt, dagegen gefeit zu sein. Dieses Verlangen w�rde sie nie in die Falle locken, so wie die wenigen Frauen, die sie im Lauf der Jahre kennengelernt hatte. Doch jetzt wurde ihr klar, dass ihr K�rper sich in ein betr�gerisches Wesen verwandelt hatte. Im Kampf reagierte er auf jeden ihrer Befehle. Tat Dinge, die sie nie f�r m�glich gehalten hatte. Besa� eine Kraft, von der sie selbst nichts gewusst hatte.</p><p>Aber jetzt ignorierte ihr K�rper sie vollkommen. Er reagierte auf etwas ganz anderes. Und bis er bekam, was er brauchte, w�rde er auf nichts reagieren, was sie dachte oder wollte. Er w�rde nur seinem Verlangen folgen. Seinen Bed�rfnissen. Und im Augenblick bedeutete das, dass ihr K�rper nur auf den Mann �ber ihr reagieren w�rde.</p><empty-line/><p>Er liebte ihren Geschmack. Ihren Duft. Alles an ihr machte ihn lebendig. Machte ihn menschlicher als er es je zuvor gewesen war. Sie keuchte; ihr K�rper war angespannt und wand sich, f�rchtete sich vor diesem neuen Gef�hl. Diese neuen Empfindungen, die sie nie zuvor gehabt hatte. Aber als sie ihren Griff in seinen Haaren verst�rkte und die Str�hnen um ihre Finger wand, wurde ihm bewusst, wie sehr er sie brauchte. Wie viel er zu riskieren bereit war, um diese Zeit mit ihr zu teilen.</p><p>Er lie� seine Zunge langsam zwischen ihren Schenkeln kreisen, w�hrend er einen Finger in sie gleiten lie�. Ihr ganzer K�rper b�umte sich auf, und er l�chelte, als er sie immer weiter leckte, w�hrend er sie langsam mit seiner Hand streichelte. Sie st�hnte laut, und er fragte sich, wie viel er davon noch aushalten konnte, bevor er in ihr sein durfte. Doch ihr K�rper b�umte sich noch einmal auf, und die Muskeln ihres Geschlechts zogen sich um seinen Finger zusammen. Sie schnappte h�rbar nach Luft und griff fester in sein Haar, als sie kam und ihre S�fte an ihren Schenkeln hinabrannen.</p><p>Er leckte sie sauber, als die Kr�mpfe vor�bergingen und bewegte sich langsam an ihrem K�rper nach oben, wobei er unterwegs jede Narbe k�sste und leckte.</p><p>Seine Lippen erreichten ihren Mund, und er keuchte �berrascht, als er feststellte, wie hungrig sie nach ihm war. Fearghus hatte sie nicht ges�ttigt, sondern sie vielmehr dazu gebracht, noch mehr zu wollen. Ihre Leidenschaft verst�rkte seine.</p><p>Er legte sich zwischen ihre Schenkel, seine M�nnlichkeit dr�ckte gegen sie. Sie japste in sein Ohr, ihr K�rper bewegte sich unter seinem, bereitete sich f�r ihn vor, ihre Beine �ffneten sich weiter. Fearghus k�sste sie am Hals entlang und hinauf zu ihrem Ohrl�ppchen. Er leckte das empfindliche St�ck Haut, dann biss er hinein.</p><p>Sie schrie �berrascht auf, und in diesem Moment stie� er zu, durchbrach ihre Jungfernhaut und f�llte sie vollkommen aus, vergrub sich tief in ihr.</p><p>Sie schlang die Arme um ihn, und Fearghus wartete, bis sie sich an seine Gr��e gew�hnt hatte, bis es angenehm f�r sie war, ihn in sich zu haben. Innerhalb von Sekunden begann sie, ihn am Hals und Kiefer entlangzuk�ssen. Er k�sste sie wieder. Und w�hrend er langsam ihren Mund erkundete, begann er, in sie zu sto�en. Er genoss es, wie sie sich anf�hlte, wie ihr K�rper sich unter seinem bewegte. Er wollte ihr nicht wehtun, deshalb lie� er sich Zeit, hielt seine eigene Befriedigung zur�ck, damit sie zuerst kommen konnte.</p><p>Dann h�rte er sie etwas an seiner Kehle murmeln. �Was?�, fragte er sanft und zuckte bei ihrer Antwort verbl�fft zusammen.</p><p>�Fester.�</p><empty-line/><p>Sie konnte nicht fassen, dass sie das Wort einmal gesagt hatte, ganz zu schweigen von zweimal. Doch sie war immer eine Frau gewesen, die wusste, was sie wollte. Und sie wollte, dass er sich heftiger in ihr bewegte. Sie wusste es zu sch�tzen, dass er sich Zeit lie�, behutsam war, doch sie war �ber den schwersten Teil hinweg. Er hatte gekonnt ihre Jungfernhaut durchbrochen, und jetzt wollte sie weitermachen.</p><p>Er z�gerte. �Hast du gerade �fester� gesagt?�</p><p>�Ja.� Sie wand sich. �Das war wohl unh�flich.� Ein Vorwurf, den man ihr mehr als einmal hingeschleudert hatte.</p><p>Er leckte die Kuhle an ihrem Hals. ��berhaupt nicht.�</p><p>Er stie� in sie, und Annwyl sp�rte, wie jeder einzelne Nerv in ihrem K�rper zum Leben erwachte. Er zog sich zur�ck und stie� noch einmal zu. Sie schloss die Augen und lie� sich von ihrer Lust �bersp�len.</p><p>W�hrend er sich in ihr bewegte, lie� sie ihre H�nde seinen R�cken hinabgleiten. Als die Hitze von ihren Lenden ihr R�ckgrat hinaufstr�mte, grub sie ihre Fingern�gel in seinen R�cken, w�hrend ihr ganzer K�rper sich anspannte und ihr der Atem stockte. Als das erste Zucken sie durchfuhr, rissen ihre N�gel �ber seine Haut, und sie schrie auf, w�hrend ihr K�rper sich gegen seinen aufb�umte.</p><p>Er stie� noch einmal in sie; sein ganzer K�rper bebte, als er in ihr kam.</p><p>Annwyl lehnte ihre Stirn an seinen Hals. Sie schloss die Augen und lauschte seinem Atem. Sein Herz schlug gegen ihre Brust, w�hrend sein warmer K�rper sie umschloss. Ehe sie es sich versah, war Annwyl eingeschlafen.</p><empty-line/><p>Er sp�rte Annwyls gleichm��igen Atem auf seiner erhitzten Haut, als sie an ihn gelehnt einschlief. Er l�chelte, w�hrend er sich mit ihr zusammen ins Gras sinken lie�. Er strich ihr das lange Haar aus dem Gesicht und sah auf sie hinab. Kein Stirnrunzeln. Keine Sorgen. Es sah aus, als schliefe sie traumlos.</p><p>Er wiegte sie in den Armen und k�sste ihre schwei�bedeckte Stirn. Dann schloss er die Augen. Wenn sie aufwachten, w�rde er ihr die Wahrheit sagen. Die ganze Wahrheit.</p><p>Ob diese verr�ckte kleine Kriegsherrin sie h�ren wollte oder nicht.</p></section><section><title><p>10</p></title><empty-line/><p>Annwyl wachte auf und bemerkte, dass die Schatten l�nger wurden und sie selbst nackt in den Armen des Ritters lag. Sie wandte den Kopf und sah ihm in die Augen. Er beobachtete sie schweigend. Und sie nahm an, dass er das schon eine ganze Weile tat.</p><p>Er begann zu sprechen, und Annwyl unterbrach ihn: �Nicht.� Sie l�ste sich von ihm, hob ihre Kleider auf und ging davon. �Wir sehen uns morgen.�</p><empty-line/><p><emphasis>Wir sehen uns morgen?</emphasis> Fearghus setzte sich auf und sah ihr nach. Sie sah nicht einmal zu ihm zur�ck, w�hrend sie ging und dabei ihre Kleider �berzog. Sie w�rdigte ihn keines Blickes. Sie lie� ihn nicht einmal reden.</p><p>Fearghus ballte die F�uste, Wut durchstr�mte ihn. Er musste jemandem etwas zuleide tun. Etwas zerst�ren.</p><p>Fearghus� Augen wurden schmal. Gwenvael.</p><p>Grollend stand er auf. Er musste seinen Bruder finden. Er hatte das Bed�rfnis, irgendetwas zusammenzutreten, und Gwenvael war daf�r gut geeignet.</p><empty-line/><p>Gwenvael sa� auf einem der St�hle in Annwyls Gemach, die F��e auf dem Tisch. Er hatte seine Aufgabe erf�llt. Er hatte Morfyd die Nachricht �berbracht. Und sie w�rde daf�r sorgen, dass Fearghus sie bekam. Jetzt konnte er spielen. Und er h�tte all sein Gold verwettet, dass Annwyl ziemlich unterhaltsam sein konnte. S��. Unschuldig. Und sein Bruder war verr�ckt nach ihr.</p><p>Er machte ihm keinen Vorwurf. Sie war ein sch�nes M�dchen. Gro�. Zernarbt. Ein bisschen gemein. Das hatte er an Frauen schon immer gemocht. Er liebte es, wenn sie gemein waren. Aber das war nicht das eigentlich Interessante. Es war die Tatsache, dass der �Lass mich in Ruhe�-Fearghus schlie�lich doch noch gefallen war. Und er war unsanft gefallen, wie es aussah. Er hatte gedacht, sein Bruder w�rde ihm die Eingeweide herausrei�en, als er ihn mit Annwyl sprechen sah.</p><p>Absolut nichts machte ihm mehr Spa� als wenn er Fearghus wahnsinnig machen konnte. Gut, Fearghus mochte der Erstgeborene sein, doch Gwenvael hatte immer schon das Gef�hl gehabt, sein besonderes Geburtsrecht sei es, seine Geschwister zu qu�len. Und Fearghus war immer seine gr��te Herausforderung gewesen und damit sein Liebling. Haupts�chlich, weil Fearghus so ein typischer Drache war. Er bewegte sich niemals schneller als n�tig. Er regte sich nie auf oder wurde ernsthaft zornig. Er machte sich niemals Sorgen. Und er schien sich nie um irgendetwas anderes zu scheren als um seine Privatsph�re und seine Ruhe.</p><p>Dann kam der Mensch daher. Als Gwenvael h�rte, dass Fearghus eine Menschenfrau gerettet hatte, war er schockiert gewesen. Als er herausfand, dass es Annwyl die Blutr�nstige war, die ber�chtigte Schwester des Schl�chters der Insel Garbh�n, wurde er neugierig. Und jetzt, wo er seinen Bruder verzweifelt vor Verlangen gesehen hatte � nun, jetzt wurde das Ganze noch viel interessanter.</p><p><emphasis>Abgesehen davon</emphasis>, dachte er mit finsterem Blick, <emphasis>schulde ich ihm immer noch etwas f�r meinen Schwanz</emphasis>.</p><p>Er h�rte sie schon aus meilenweiter Entfernung kommen. Die Frau trampelte wie ein Elefant.</p><p>Annwyl st�rmte in die Kammer und blieb stehen, sobald sie ihn sah.</p><p>�Ich habe mich schon gefragt, wo du bist.�</p><p>�Was willst du, Gwenvael?� Sie war nicht in derselben Stimmung wie ein paar Stunden zuvor. Er unterdr�ckte ein L�cheln. Er konnte seinen Bruder �berall an ihr riechen. Anscheinend hatte Fearghus endlich aufgeh�rt, sich wie ein Trottel zu benehmen.</p><p>�Ich bin nur vorbeigekommen, um dich zu sehen. Ist dagegen etwas einzuwenden?�</p><p>Sie seufzte schwer und stapfte durch den Raum. Sie blieb vor einer gro�en Holztruhe stehen. �Wo kommt die her?� Auf sein Achselzucken hin l�chelte sie. �Fearghus.� Sie sagte es so leise, dass er sie kaum h�ren konnte. Annwyl kniete sich hin und �ffnete die Truhe. Darin waren Kleider, aber sie sah nur den Dolch, der obenauf lag.</p><p>Er fragte sich, welchem toten Edelmann sein Bruder diesen kleinen Gegenstand aus der Hand gewunden hatte. Gwenvael sah ihr zu, wie sie die Klinge untersuchte und langweilte sich. Zeit, ein bisschen Spa� zu haben.</p><p>�Und, wo ist mein Bruder?�</p><p>�Ich habe keine Ahnung.� Sie pr�fte das Gewicht der Klinge.</p><p>�Ich hoffe, du entwickelst keine � na ja, Gef�hle f�r ihn. Das w�re ein Fehler.�</p><p>�Ach ja? Und warum?� Sie umschloss den Schaft des Dolches mit einer Hand, w�hrend sie die Sch�rfe der Klinge mit der anderen pr�fte.</p><p>�Ich glaube einfach nicht, dass er eine Frau wie dich sch�tzen k�nnte.�</p><p>�Und du?�</p><p>Gwenvael schenkte ihr sein spezielles L�cheln, das ihm schon mehr Vergn�gen verschafft hatte, als er zugeben wollte. �Ich bin nicht mein Bruder, Mylady.�</p><p>Da sprang sie auf.</p><p>In Sekunden war sie durch den Raum geflogen und hob ihn vom Stuhl. Sie knallte ihn mit dem Gesicht nach unten auf den Tisch, das Knie in seinem R�cken, um ihn festzuhalten. Die Spitze ihrer Klinge grub sich in die Haut an seinem Hals. Als Mensch konnte ihn die Klinge m�helos t�ten.</p><p>Sie beugte sich �ber ihn und sprach ruhig. �Ich wei� nicht, was zwischen dir und deinem Bruder vor sich geht. Und ich will es auch gar nicht wissen. Aber ich werde nicht der Knochen zwischen euch zwei Hunden sein. Also geh mir aus den Augen. Ich bin nicht in Stimmung.�</p><p>Damit hob sie ihn vom Tisch und schob ihn aus dem Raum.</p><p>Die verr�ckte Schlampe hatte mehr Kraft als er geahnt hatte, wurde ihm bewusst, als sie ihn stolpernd von sich stie�. Er fiel, schlitterte �ber den H�hlenboden und kam zu einem abrupten Halt, als ein gro�er Stiefel gegen seinen Kopf krachte.</p><p>Er sah auf und l�chelte tapfer. �Oh, hallo, Bruder!�</p><p>Mit einem Knurren zog Fearghus ihn am Nacken vom Boden hoch.</p><empty-line/><p>Morfyd streckte den Arm aus und riss eine Aoureganwurzel aus. Sie sammelte Substanzen f�r einen Zauber, der ihr vielleicht helfen konnte, die Schutzbarrieren um Lorcan zu zerst�ren. Aber das Geschrei war einfach zu st�rend. Und als ihr kleiner Bruder im wahrsten Sinne des Wortes �ber ihren Kopf hinwegflog und nicht weit von ihr entfernt unsanft auf dem Boden landete, beschloss sie, dass es Zeit war, etwas zu sagen.</p><p>�Fearghus!� Sie trat vor ihren n�her kommenden Bruder hin und legte ihre Hand auf seine Brust. �Lass ihn in Ruhe.�</p><p>�Lass mich ihn einfach umbringen. Bitte!�</p><p>Morfyd biss sich auf die Lippen, um nicht zu lachen. Nach all diesen Jahren kamen ihre Br�der immer noch nicht miteinander aus.</p><p>�Nein. Sie wird es dir nie verzeihen, wenn du ihn umbringst. Sie ver�belt dir immer noch die Sache mit seinem Schwanz.� Bis heute erinnerte sie sich, wie ihre drei anderen Br�der mit Gwenvaels Schwanzspitze gespielt hatten und ihre Mutter getobt hatte wie nie zuvor. Es war damals lustig gewesen und war es auch heute noch.</p><p>�Ich hasse ihn, Morfyd! Ich hasse ihn!�</p><p>�Ich wei�.� Sie t�tschelte ihrem Bruder die Schulter. �Aber er ist die Last, die wir alle tragen m�ssen. Unser Kummer.�</p><p>�Wisst ihr was?� Gwenvael sprang auf und lie� seine Wut heraus. �Ihr seid alle Mistkerle! Und ich hoffe, dass ihr alle in der H�lle schmoren werdet!�</p><p>�Halt dich einfach von ihr fern, du kleiner Spinner!�</p><p>�Was ist los, gro�er Bruder? Kommst du mit deiner Frau nicht zurecht?�</p><p>Morfyd konnte gerade noch zur Seite springen, um dem Feuerball auszuweichen, den Fearghus entfesselte. Gwenvael traf er allerdings voll an der Brust und schleuderte ihn zur�ck in die B�ume.</p><p>�Sorg daf�r, dass er mir nicht mehr unter die Augen kommt, Schwester!�</p><p>�Fearghus ��</p><p><emphasis>�Nein!�</emphasis></p><p>Sie hatte ihren Bruder noch nie so w�tend gesehen. Und sie hatte das deutliche Gef�hl, dass es sehr wenig mit Gwenvaels Gegenwart zu tun hatte � ausnahmsweise.</p><p>�Warte!� Sie holte Fearghus ein und griff nach seinem Arm. �Gwenvael hat eine Nachricht gebracht.�</p><p>Fearghus blieb stehen. �Von wem?�</p><p>Sie schmunzelte. �Was glaubst du wohl? Und er ist nicht gl�cklich. Er will nicht, dass wir uns in diesen Geschwisterkrieg einmischen.�</p><p>Fearghus sah seine Schwester an. �Und das bedeutet <emphasis>was</emphasis> f�r mich?�</p><p>Sie seufzte. �Wir k�nnen ihn nicht einfach ignorieren.�</p><p>�Ich kann und ich werde. Du kannst tun, was immer du tun musst, Schwester.�</p><p>Er riss seinen Arm los und ging zur�ck in seine H�hle. Sie machte sich nicht die M�he, ihm nachzugehen. Es h�tte nichts gebracht. Sobald sie die Nachricht von Gwenvael erhalten hatte, war ihr klar gewesen, dass dies nur Fearghus� Entschluss festigen w�rde. Er hatte es noch nie gemocht, wenn ihm jemand sagte, was er tun sollte � egal, wer.</p><p>Sie h�rte Gwenvael st�hnen und ging dem Ger�usch nach. Dann hielt sie inne. Sie schn�ffelte in der Luft und sah sich um. Sie sp�rte eine Gegenwart. Etwas T�dliches und B�ses.</p><p>Sie musste schnell sein. Sie begann einen Zauber in ihrer alten Sprache zu sprechen, und bald bedeckten Flammen ihren K�rper. Flammen, die nicht brannten. Sie schrieb Sigillen in die Luft, und mit einem Br�llen, das die Schlucht ersch�tterte, schickte sie die Flammen los.</p><p>Als die Flammen au�er Sicht waren, machte sie sich wieder auf den Weg zu Gwenvael. Sie w�rde die Wunden ihres kleinen Bruders versorgen und hoffen, dass Fearghus sie nicht am n�chsten Tag wieder aufrei�en w�rde.</p><empty-line/><p>Hefaidd-Hen wurde r�ckw�rts von seinem Stuhl und quer durch den Raum geschleudert und krachte an die gegen�berliegende Wand. Er fiel zu Boden und blieb liegen. Sein Kopf f�hlte sich an, als w�rde er aufplatzen, durch seinen K�rper schoss der Schmerz wie Blitze. Er h�tte tot sein m�ssen. Und w�re er ein gew�hnlicher Zauberer, dann w�re er das auch gewesen.</p><p>Zwei seiner drei Gefolgsleute waren augenblicklich an seiner Seite. �Meister?� Er schlug ihre H�nde weg und setzte sich auf. Fassungslos schnappte er nach Luft.</p><p>Es war also Morfyd. Die Drachenhexe. Das erkl�rte einiges.</p><p>Er l�chelte, wenn auch unter Schmerzen, und sah zu, wie seine Lehrlinge �ngstlich vor ihm zur�ckwichen.</p><empty-line/><p>Fearghus verwandelte sich zur�ck in den Drachen, bevor er zu seinem See zur�ckkehrte. Er war froh darum, denn Annwyl wartete auf ihn. Sie sa� auf einem der gro�en Felsbl�cke, die hoch genug waren, dass sie sich Auge in Auge gegen�bersitzen konnten. Ihre nassen Haare sagten ihm, dass sie gebadet hatte. Vermutlich hatte sie versucht, ihn von sich abzuwaschen, seinen Geruch von ihrem K�rper zu entfernen. Das zerriss ihm mehr das Herz als er zugeben konnte.</p><p>Doch als sie ihn sah und l�chelte, war er vollkommen verwirrt. Es war das w�rmste L�cheln, das er je gesehen hatte, und sie schien absolut erleichtert durch seine Gegenwart.</p><p>Solange er existierte, w�rde er dieses M�dchen niemals verstehen.</p><p>�Fearghus. Ich habe mich schon gefragt, wo du bist.�</p><p>�Ist alles in Ordnung?�</p><p>Sie seufzte. �Ich denke schon.�</p><p>Diese Frau brachte ihn noch um. Langsam. St�ck f�r St�ck.</p><p>Er setzte sich neben sie, und sie ergriff sofort eine Handvoll von seinem Haar. �Also gut, Annwyl. Was ist los?�</p><p>�Der Ritter.�</p><p>Fearghus versteifte sich. �Ja?�</p><p>�Ich habe heute meine Jungfr�ulichkeit an ihn verloren.�</p><p>Fearghus riss so schnell den Kopf herum, dass er das M�dchen, das seine Hand immer noch in seinem Haar hatte, von dem Felsblock herunterzog. �He!�</p><p>�Oh. Entschuldige.� Er h�tte nie gedacht, dass sie es ihm sagen w�rde. Dass sie es �berhaupt jemandem sagen w�rde. Die Art, wie sie nur eine Stunde zuvor fortgegangen war, hatte ihn glauben lassen, sie w�rde das Geheimnis mit ins Grab nehmen. �Geht es dir gut?�</p><p>�Mein Hintern tut weh.�</p><p><emphasis>�Was?�</emphasis></p><p>�Weil du mich eben �ber den Stein geschleift hast. Du hast ganz sch�n schmutzige Gedanken, Drache!�</p><p>Daraufhin lachte Fearghus. �Tut mir leid.�</p><p>Sie lie� sich zum Boden hinab, hielt sich aber immer noch an seinen Haaren fest. Sie lehnte sich an ihn, und Fearghus konnte nicht fassen, wie warm ihr K�rper sich an seinem anf�hlte.</p><p>�Was brauche ich, um dich zu besteigen?�</p><p><emphasis>�Was?�</emphasis></p><p>�F�r den Kampf! Also ehrlich, Fearghus!�</p><p>�Oh, das. Halt dich einfach an meinen Haaren fest und klettere.�</p><p>�Tut dir das nicht weh?�</p><p>�Nein.�</p><p>Sie griff zwei Handvoll von seinen Haaren und zog sich hoch, bis sie auf seinem R�cken sa�. Sie sa� tief auf seinen Schultern, rittlings �ber seinem Hals.</p><p>�Kein Sattel?�</p><p>�Ich bin doch kein Pferd!�</p><p>�Kein Grund, gereizt zu sein! Ich frage ja nur.�</p><p>Sie presste ihre Schenkel eng an seinen Hals, und er fragte sich, wie viel die G�tter ihn noch erdulden lassen w�rden, bevor er vollends den Verstand verlor.</p><p>�Hat er � dir wehgetan?� Fearghus musste es wissen. Musste wissen, was sie f�hlte, was sie dachte. Dem Ritter w�rde sie es nicht sagen. Also w�rde sie es vielleicht dem Drachen sagen.</p><p>�Nein.�</p><p>�Ich kann dir nicht helfen, wenn du nicht mit mir redest, Annwyl.� Ja, er w�rde zur H�lle fahren, und dieses M�dchen w�rde diejenige sein, die ihn dorthin schickte. Eine besondere H�lle f�r b�se Drachen, die sch�ne Frauen belogen.</p><p>Sie seufzte tief, w�hrend sie mit ihren starken Fingern seine M�hne k�mmte. Er bek�mpfte den Drang, wie eine Katze zu schnurren. �Ich wei� nicht, was ich will.�</p><p>�Willst du ihn?�</p><p>�O ja. Ich will ihn. Ich will ihn <emphasis>wirklich</emphasis>. Aber ��</p><p>�Aber �?�</p><empty-line/><p>Annwyl h�tte leicht den Rest ihres Lebens genau hier verbringen k�nnen. Direkt auf dieser riesigen Bestie, rittlings auf diesem Hals. Die H�nde in dieser schwarzen M�hne vergraben. Sie fragte sich, wie es wohl w�re, mit Fearghus in den Kampf zu reiten. Seinen starken K�rper durch den tiefblauen Himmel der Dunklen Ebenen schweben zu sp�ren.</p><p>Aber w�re sie gl�cklich? Konnte sie ihr Leben als Anf�hrerin und Frau aufgeben, um den Rest ihrer Tage hier in dieser H�hle mit diesem Drachen zu verbringen? Mit ihrem Drachen?</p><p>Der Ritter hatte ihr eine neue T�r ge�ffnet. Sie hatte nie jemandem genug vertraut, um ihn so nahe an sich heranzulassen. Er hatte nicht Liebe mit ihr gemacht, wie sie es die K�chenm�dchen hatte nennen h�ren. Was sie getan hatten, war viel urspr�nglicher. Viel tiefer.</p><p>Konnte sie das aufgeben, um bei ihrem Drachen zu bleiben und nichts weiter als mit ihm befreundet zu sein? Denn mehr konnte ihr der Drache nicht anbieten, und es war nicht einmal sicher, dass er ihr �berhaupt so viel anbieten wollte.</p><p>Und obwohl der Ritter ihr un�bertreffliches Vergn�gen bereitet hatte, war es der Drache, mit dem sie reden wollte, wenn sie in den Armen des Ritters erwachte.</p><p>Vielleicht hatte ihr Vater recht gehabt. Vielleicht gab sie sich wirklich gro�e M�he, alles kompliziert zu machen.</p><p>�Annwyl?�</p><p>Ihr wurde bewusst, dass der Drache auf eine Antwort wartete, aber sie hatte keine anzubieten.</p><p>Annwyl stellte sich auf den R�cken des Drachen und reckte sich. �Ich will nicht mehr dar�ber reden.�</p><p>�Wor�ber willst du dann reden?�</p><p>Aus einer Laune heraus machte sie einen Handstand.</p><p>�Was machst du eigentlich da hinten?�</p><p>�Nichts, was dir Sorgen machen m�sste, Drache.� Sie balancierte ihren K�rper aus und bewegte sich �ber den R�cken des Drachen, Zentimeter um Zentimeter, nur mit den H�nden. �Erz�hl mir mehr von deiner Familie.�</p><p>Fearghus streckte sich aus, und Annwyl stie� ein �berraschtes Quieken aus, als sie das Gleichgewicht verlor und hart auf seinem R�cken landete. Der Drache ignorierte sie und legte seinen riesigen Kopf auf seine Arme. �Einmal habe ich meinem Bruder die Schwanzspitze abgeschnitten.�</p><p>Annwyl setzte sich lachend auf und fragte sich, wie zum Teufel sie sich entscheiden sollte.</p></section><section><title><p>11</p></title><empty-line/><p>Hysterisches Gel�chter. Warum h�rte er st�ndig hysterisches Gel�chter? Fearghus �ffnete ein Auge und sah seine beiden Geschwister. Sie lachten so sehr, dass sie sich praktisch aneinander festhalten mussten. Daf�r weckten sie ihn aus seinem tiefen Schlaf?</p><p>�Was?!� Er war momentan wirklich nicht in Stimmung f�r so etwas. Und definitiv nicht f�r <emphasis>ihn</emphasis>.</p><p>Gwenvael brachte eine erstickte Antwort zustande: �Sie hat dir die Haare geflochten, Bruder!�</p><p>�Wie die M�hne eines Pferdes!�, f�gte seine Schwester hinzu.</p><p>Er knurrte, und Gwenvael riss seine Schwester aus dem Weg, bevor der Strom wei�er Flammen sie beide traf.</p><p>Nat�rlich d�mpfte das ihr Gel�chter nicht im Geringsten.</p><empty-line/><p>�Wenn du so empfindest, dann solltest du ihm das sagen.� Morfyd warf Annwyl zwei �pfel zu. �Aber du kannst dich nicht den ganzen Tag hier drin verstecken.�</p><p>�Ich wei�.� Annwyl sah ihre Freundin an. �Ich wei� nur nicht, was ich sagen soll.�</p><p>�Alles, was sich richtig anf�hlt.�</p><p>Annwyl nickte und verlie� den Raum. Als sie die H�hle des Drachen verlie�, kam sie an Gwenvael vorbei. �Wie geht es deinem Hals, Gwenvael?�</p><p>Er blickte finster, sagte aber nichts. Wenngleich sie bemerkte, dass er sich so weit wie m�glich von ihr fernhielt.</p><p>Sie unterdr�ckte ein L�cheln und ging nach drau�en, um ihren Ritter zu suchen.</p><p>Sie war so verwirrt. Und sie war dieses Gef�hl nicht gew�hnt. Normalerweise traf sie t�glich Entscheidungen �ber Leben und Tod. Auch schon bevor sie die F�hrung der Revolte �bernommen hatte, hatte sie ihr Leben und den Zorn ihres Bruders riskiert, um unschuldigen Menschen zu helfen, die in den Kerkern der Insel Garbh�n gefangen waren. Doch ihre Gef�hle gegen�ber zwei M�nnern machten sie total unbrauchbar.</p><p>Aber sie w�rde mit dem Ritter sprechen. Ihm sagen, was sie f�hlte. Und es h�chstwahrscheinlich beenden. Ihr Herz geh�rte ihm nicht, wenn auch ihr betr�gerischer K�rper es tat.</p><p>Sie fand ihn am Flussufer kauernd, �hnlich wie Gwenvael am Tag zuvor. Anders als Gwenvael schickte der Anblick seines K�rpers jedoch einen Schauer durch sie hindurch, der ihr den Atem nahm.</p><p>Sie zwang sich, zu ihm hin�berzugehen. Sich dem Mann zu stellen und ihm genau zu sagen, was sie dachte. Sie wusste, dass er ihre Gegenwart sp�rte; sein ganzer K�rper spannte sich, als sie sich n�herte. Wartend. Auf sie wartend. Sie stand eine ganze Weile hinter ihm. Keiner von beiden sprach. Annwyl kauerte sich hin, ihr K�rper nah an seinem.</p><p>Bevor ihr bewusst wurde, was sie da tat, legte sie den Arm um ihn und k�sste die Seite seines starken Halses. Unter ihrer Ber�hrung entspannte sich pl�tzlich sein ganzer K�rper, und er wandte den Kopf, um sie anzusehen. Er gab ihr die perfekte Gelegenheit, etwas zu sagen. Ihm die Wahrheit zu sagen. Aber sie konnte nicht aufh�ren, seine vollen Lippen anzusehen und sich zu fragen, wie es wohl w�re, ihn noch einmal in sich zu sp�ren.</p><p>Sie k�sste ihn, und sein Knurren setzte ihren K�rper in Brand. Jemanden zu wollen war eine Sache. Zu wissen, dass er einen genauso wollte, war etwas ganz anderes.</p><p><emphasis>Morgen</emphasis>, dachte sie, als er ihr das Hemd vom Leib riss. <emphasis>Morgen sage ich ihm alles</emphasis>.</p><empty-line/><p><emphasis>Morgen. Morgen sage ich ihr alles</emphasis>. Nur ein Anflug von Schuldgef�hlen piekte ihn in seinem Herzen, als Annwyl ihm gierig sein Kettenhemd �ber den Kopf zog. Morfyd hatte ihn an diesem Morgen �berzeugt, dass er Annwyl endlich die Wahrheit sagen sollte. Ihr sagen sollte, dass ihr Drache und ihr Ritter ein und derselbe waren.</p><p>Er war auch fest entschlossen gewesen, es zu tun. Er hatte sie hinter sich stehen gesp�rt und hatte seine Rede gut vorbereitet. Dann waren pl�tzlich ihre Arme um ihn und ihre Lippen an seinem Hals. Mit diesen einfachen Bewegungen verschwand alle Logik, und alles, woran er noch denken konnte, war, seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln zu vergraben.</p><p>Es schien, als w�ren sie beide innerhalb von Sekunden nackt. Fearghus leckte sich ihren K�rper entlang nach unten; er liebte das Gef�hl ihrer H�nde auf seiner Haut und in seinen Haaren. Er machte es sich zwischen ihren Schenkeln bequem, ihre Beine auf seinen Schultern, und glitt mit der Zunge zwischen ihre Schenkel. Er staunte, wie feucht sie schon war, wie eindeutig sie ihn wollte. Mit der Zungenspitze wagte er sich in sie vor, und sie w�lbte sich vom Boden hoch. Sie schmeckte so gut, f�hlte sich so gut an. W�hrend er langsam mit der Zunge �ber ihren Kitzler fuhr, wurde ihm bewusst, dass sie alles war, was er wollte, und noch viel mehr.</p><p>Er konnte sie nicht aufgeben. Er w�rde sie nicht gehen lassen. Es musste einen Weg geben, sie zu halten. Ihr zu beweisen, dass sie f�reinander bestimmt waren. Und er w�rde absolut alles daf�r riskieren.</p><empty-line/><p>Lorcan sah seinen Berater an. �Entschuldige. K�nntest du das bitte wiederholen?�</p><p>Hefaidd-Hen sprach mit seiner �blichen Bed�chtigkeit: �Deine Schwester wird von einem Drachen besch�tzt, Mylord. Vielleicht auch von zweien. Die Vision war nicht klar.�</p><p>�Ich verstehe nicht. Wie kann es sein, dass sie von einem Drachen <emphasis>besch�tzt</emphasis> wird? Die Menschen hier werden von Drachen <emphasis>gefressen</emphasis>! <emphasis>Ich bin verwirrt!</emphasis>�, br�llte er.</p><p>�Ich kann die Beziehung nicht erkl�ren, Lord Lorcan. Ich kann dir nur meine Vision erz�hlen.�</p><p>Lorcan rieb sich den Kopf. �Ist es zu viel verlangt, wenn ich die kleine Schlampe tot sehen will? <emphasis>Ist es das?</emphasis>� Hefaidd-Hen hatte schon vor langer Zeit gelernt, gewisse Fragen nicht zu beantworten. �Ich will doch nur, dass sie einen schmerzhaften, furchtbaren Tod erleidet. Und dass ihr Kopf auf einem Spie� vor meiner Festung steckt. Mehr will ich doch nicht!�</p><p>�Das k�nnen wir immer noch schaffen.�</p><p>�Gegen einen Drachen k�mpfen � oder zwei? Ich denke nicht, Hefaidd-Hen. Ich m�chte es lieber vermeiden, dass mein letzter Anblick Flammen sind.�</p><p>�Vertrau mir, Herr. Ich kann einen Weg finden, deine Schwester zu bekommen und alles, was du w�nschst.�</p><p>�Wie?�</p><p>�Indem ich das tue, was ich am besten kann.�</p><p>Lorcan sah seinen Berater an, und eine grausame K�lte �berlief ihn. Dessen kalte blaue Augen starrten zur�ck und verrieten ihm rein gar nichts �ber den Mann dahinter. Doch Hefaidd-Hen hatte sich in der Vergangenheit wieder und wieder bewiesen. So sehr seine blo�e Gegenwart Lorcan beunruhigte: Er konnte nicht bestreiten, dass dieser Mann ein m�chtiger Verb�ndeter war.</p><p>�Du hast drei Tage. Danach, Hefaidd-Hen, werde ich langsam zornig.�</p><p>�Ich verstehe.� Hefaidd-Hen schenkte Lorcan ein sehr sonderbares L�cheln, bevor er sich tief verneigte und lautlos ging.</p><empty-line/><p>Morfyd musste ins Dorf. Eine Frau, die sie betreute, w�rde in den n�chsten Tagen ihr Kind geb�ren, und alle Zeichen sagten ihr, dass es keine leichte Geburt werden w�rde. Sie hatte Fearghus schon vorgewarnt, dass sie m�glicherweise ab und zu fort sein w�rde, aber Annwyls K�rper heilte gut. Sie brauchte Morfyds Pflege nicht l�nger.</p><p>Als sie die H�hle verlie�, begegnete ihr Annwyl, die gerade hereinkam. Das M�dchen hatte ihre Schwerter in einer Hand. Die andere Hand hielt ihr zerrissenes Hemd und ihre Brustbinden vor ihre �ppigen Br�ste. Die Augenbrauen hatte sie zu einem finsteren Blick verzogen, und sie sah Morfyd nicht einmal an, als sie an ihr vorbeiging.</p><p>�Na, wie ist die Aussprache gelaufen?�, rief Morfyd �ber ihre Schulter.</p><p>�<emphasis>Sei still.</emphasis>�</p><p>Morfyd lachte, w�hrend sie hinaus in die Schlucht zur Lichtung ging, von wo sie abfliegen konnte. Sie kam um eine Ecke und traf auf ihren Bruder, der Kettenhemd und Schwert in seiner gro�en Hand trug und auf den verborgenen Eingang seiner H�hle zusteuerte. Sie sah ihm nach, als er vor�berging und bemerkte die langen Kratzer auf seinem R�cken.</p><p>�Und, wie ist die Aussprache gelaufen?�, rief Morfyd ihm nach.</p><p><emphasis>�Sei still.�</emphasis></p><p>Morfyd sch�ttelte den Kopf. Wenn Liebe einen immer so armselig machte, dann wollte sie nichts damit zu tun haben.</p><empty-line/><p>Brastias zog die Kapuze seines Umhangs �ber sein Gesicht. Wieder einmal fragte er sich, wie lange es noch dauern w�rde, bis Lorcan den ersten Schritt machte. Er konnte es f�hlen. Sp�rte es kommen. Sogar bevor seine Spione ihm gesagt hatten, er solle anfangen, seine M�nner vorzubereiten, wusste er, dass sich etwas ge�ndert hatte. Lorcans Truppen waren bereit f�r einen Kampf auf der Insel Garbh�n. Und er sp�rte, dass ein Vorsto� von Lorcan selbst kommen w�rde, doch er wusste nicht, wann oder wie.</p><p>Er w�nschte, er h�tte Annwyl sehen k�nnen. Es mit ihr besprechen. Sie kannte ihren Bruder besser als jeder andere. Sie h�tte genau gewusst, wie und wann Lorcans Truppen zuschlagen w�rden. Stattdessen konnte er nichts anderes tun als auf mehr Informationen zu warten und zu hoffen, dass sie genug Zeit haben w�rden, um zu reagieren.</p><p>Die T�r der vollbesetzten Schenke wurde aufgerissen, und wieder drehte er sich um, um zu sehen, wer hereinkam. Drei Stunden hatte er schon mit Warten verschwendet. Darauf wartend, sie zu sehen.</p><p>Danelin brachte ihm noch ein Ale her�ber und setzte sich ihm gegen�ber. �Wie lange noch?�</p><p>�Bis sie kommt.�</p><p>Brastias wollte nicht so schroff sein, aber ihm gefiel es genauso wenig wie Danelin, drau�en zu sein. Er w�re lieber zur�ck im Lager; in Sicherheit, mit einer Menge von Soldaten um sich herum. Doch er musste wissen, wie es Annwyl erging. Es war schon Tage her, seit die Hexe namens Morfyd dieses erste und einzige Mal zu ihm gekommen war. Er hoffte, sie w�rde mehr Nachrichten von Annwyl bringen. Doch sie kam niemals wieder. Als er nun h�rte, dass sie im Dorf war, um eine der Frauen zu besuchen, die kurz vor der Niederkunft stand, beschloss er, selbst zu ihr zu gehen. Er hatte geh�rt, sie k�me sp�ter am Abend immer in der Schenke vorbei, um etwas zu essen oder zu trinken. Also wartete er und machte sich Sorgen. Nicht �ber sie oder gar �ber Annwyl. Sondern �ber den Aufstand.</p><p>Ihm war klar, dass der Aufstand bald enden w�rde. Die Anspannung wuchs mit jedem Tag. Viele der D�rfer in der Umgebung leerten sich. Alle bis auf dieses. Viele Familien der Aufst�ndischen lebten hier. Ihre Frauen und Kinder. Er dachte dar�ber nach, den Befehl zu geben, sie alle in die Zitadelle von � Donnchadha �berzusiedeln, wo sie hoffentlich am sichersten waren. Er wusste, dass die Frauen niemals freiwillig ihre M�nner verlassen w�rden.</p><p>W�hrend er �ber den Sinn dieses Umzugs nachdachte, sah er sie. Wie h�tte er sie auch �bersehen k�nnen? Sie war gr��er als Annwyl, fast so gro� wie er selbst. Ein grauer Umhang verbarg ihre Hexengew�nder. Sie fand einen Tisch im hinteren Teil des Raums und bestellte Essen. Als das Schenkm�dchen wieder weg war, ging Brastias zu ihrem Tisch hin�ber.</p><p>�Erinnerst du dich an mich?�</p><p>Funkelnde blaue Augen wandten sich ihm zu. Ihre Augen waren mandelf�rmig, fast wie die einer Katze. �Wie k�nnte ich dich vergessen, so unwiderstehlich wie du bist?�</p><p>Brastias l�chelte, als er sich ihr gegen�bersetzte. �Wie geht es ihr?�</p><p>�Besser. Sie wird jeden Tag st�rker.�</p><p>�Wie lange dauert es noch, bis sie zu uns zur�ckkehrt?�</p><p>Die Hexe blinzelte. �Da bin ich mir nicht sicher.�</p><p>�Was meinst du mit nicht sicher?�</p><p>�Was glaubst du, was ich meine?�</p><p>Die Unbestimmtheit der Hexe stellte ihm die Nackenhaare auf. Das gefiel ihm ganz und gar nicht. �Ist sie in Sicherheit?�</p><p>Auf diese Beleidigung hin zischte die Hexe: �Nat�rlich ist sie das! Sicherer als sie es bei dir w�re!�</p><p>Brastias sah sie zornig an. �Ach ja? Und wie ist das m�glich, wenn du hier bist und sie dort, wo auch immer du sie gelassen hast? Allein?�</p><p>Vielleicht war es der Blick ihrer blauen Augen oder die Art, wie sie schwieg, aber pl�tzlich wurde es ihm klar. �Sie ist nicht allein, oder?� Als die Hexe nicht antwortete, nahm er ihre Hand. Sie entriss sie ihm, als w�re er gl�hend hei�.</p><p>Rasch stand sie auf. �Ich garantiere dir, dass sie sicher ist. Und sie wird bald zu euch zur�ckkommen. Du kannst mich von Zeit zu Zeit im Dorf finden, falls du ihr eine <emphasis>echte</emphasis> Nachricht �berbringen willst.� Sie warf ein paar Kupferm�nzen auf den Tisch und st�rmte hinaus.</p><p>�Was zum Teufel ist passiert?�</p><p>Brastias sah zu Danelin auf. Er sch�ttelte den Kopf. �Ich wei� es nicht. Aber irgendetwas geht vor sich.�</p><p>Danelin setzte sich, als das Schenkm�dchen das Essen der Hexe auf den Tisch stellte und die M�nzen einsammelte, die sie dagelassen hatte. �Was?�</p><p>�Ich glaube nicht, dass sich die Hexe um sie k�mmert. Es ist jemand anderes.�</p><p>�Wer?�</p><p>�Ich wei� nicht.�</p><p>�Glaubst du, sie ist in Sicherheit?�</p><p>Brastias dachte einen Moment nach, h�rte auf sein Bauchgef�hl. �Ja. Ich glaube schon.�</p><p>Das schien Danelin zu �berraschen. �Warum hast du dann diesen Gesichtsausdruck?�</p><p>�Hast du gesehen, wie sie von hier weggerannt ist? Als h�tte ich die Pest oder so etwas.�</p><p>�Wer? Die Hexe?�</p><p>�Aye.�</p><p>�Und das st�rt dich, weil �?�</p><p>�Na ja � es ist unh�flich.�</p><p>�Hmhm.�</p><p>Brastias knurrte seinen Stellvertreter an: �Ach, halt den Mund!�</p><empty-line/><p>Fearghus bl�tterte mit einer seiner Krallen die Seite seines Buchs um. Er hatte sich bisher nie die M�he gemacht, die Geschichte von seinem Gro�vater Ailean zu lesen. Doch Ailean verbrachte den Gro�teil seines Lebens als Mensch. Und in letzter Zeit begann Fearghus, dar�ber nachzudenken, wie das wohl war.</p><p>V�llig versunken in das Kapitel �ber Ailean und drei Schenkm�dchen, merkte er erst, dass Annwyl sich neben ihn gesetzt hatte, als sie sich neben seinem Fl�gel an seine Seite dr�ckte. Sie hatte Wein, K�se, Brot und ein Buch dabei. Sie sagte kein Wort, begann einfach zu lesen und gelegentlich zu trinken oder zu essen.</p><p>Fearghus beobachtete sie. �Was tust du da?�</p><p>�Wonach sieht es denn aus?�</p><p>�Wird heute Abend nicht geredet?�</p><p>Sie l�chelte sanft. �Nein, heute Abend nicht.�</p><p>�Gut.�</p><p>Heute Abend wollte er auch nicht reden. Er wollte einfach sein Buch lesen und es genie�en, dass Annwyl an seiner Seite war.</p><p>Er wusste nicht, wann er sich in sie verliebt hatte. Es mochte gewesen sein, als er sie vor seiner H�hle zum ersten Mal sah, wie sie um ihr Leben k�mpfte. Oder als sie ihn am Schwanz zog. Oder m�glicherweise, als sie nackt in seinem See schwamm. Letztendlich war es nicht wichtig. Es war nicht wichtig, wann er sich in sie verliebt hatte. Alles, was er wusste, war, dass er sie jetzt liebte. Und sie lieben w�rde, bis seine Vorfahren ihn nach Hause riefen.</p><p>Er dachte an die zu kurze Lebensspanne der Menschen. Oder zumindest die seiner Annwyl. Selbst wenn sie den Geschwisterkrieg �berlebte, w�rde sie immer noch nicht so lange leben wie Fearghus. Der Gedanke, ohne sie leben zu m�ssen, durchbohrte ihm das Herz wie eine Lanze. Ein sehr egoistischer Teil von ihm w�nschte, er k�nne sie verlassen. Sie ihr Menschenleben mit irgendeinem Mann leben lassen. Doch wenn er sie ansah, wurde ihm klar, dass das nicht m�glich war. Sie tauchte ihren Zeigefinger in den Weinkelch, lehnte den Kopf zur�ck und lie� den Wein in ihren offenen Mund tropfen. Er sch�ttelte den Kopf �ber die unverhohlene Albernheit dieser Frau. Trotzdem konnte er nicht anders als daran zu denken, wie dieser Mund seinen ganzen K�rper erkundete. Wie dieser Finger �ber seinen Schwanz strich und die Fl�ssigkeit von seiner Eichel wischte.</p><p>Annwyl steckte den Finger in den Mund und lutschte ihn sauber. Unwillk�rlich entschl�pfte ihm ein leises St�hnen, und sie drehte sich zu ihm um. Ahnungslos zwinkerte sie ihm zu und wandte sich dann wieder ihrem Buch zu.</p><p>Es gab eine einzige Sache, die er tun konnte, doch damit setzte er zu viel aufs Spiel und konnte alles verlieren. Er sch�ttelte noch einmal den Kopf. Nein. Die K�nigin w�rde sein letzter Ausweg sein. Sie war <emphasis>immer</emphasis> sein letzter Ausweg.</p><empty-line/><p>Die Luft bewegte sich vor ihr, als die Klinge an ihrer Kehle vorbeifegte. Lachend t�nzelte sie ein paar Schritte r�ckw�rts und schwang ihre beiden Schwerter. Er griff an und sie parierte den Hieb, w�hrend sie ihr Bein herumschwang und auf seinen Unterleib zielte. Er stoppte sie, indem er ihren Kn�chel packte, ihr Bein hochriss und sie umwarf. Sie landete mit dem Gesicht nach unten, zwang sich aber wieder hoch, bevor er sie erwischte.</p><p>Eigentlich musste Annwyl sich selbst die Schuld hierf�r geben. Ihm zuzurufen �Wenn du mich kriegst, kannst du mich haben�, bevor ihre Schwerter aufeinanderprallten, war r�ckblickend wohl keine gute Idee gewesen. Sie sollte wirklich aufh�ren, den Mann herauszufordern, aber sie musste auch zugeben, dass sie nichts gegen einen guten Kampf hatte.</p><p>Ihr Vater hatte ihr immer vorgeworfen, alles kompliziert zu machen. Vielleicht hatte er recht. Wenn sie den Ritter wollte, h�tte sie ihn sich m�helos nehmen k�nnen. Von dem Moment an, als sie an jenem Morgen zu ihm gegangen war, war er mehr als bereit gewesen. Sie wusste es, und er sprach kein Wort dar�ber. Doch jetzt wurde ihr klar, dass sie diese Herausforderung mochte. Sie lie� ihn gerne daf�r arbeiten. Und das tat er auch.</p><p>Er schlug ihr eines ihrer Schwerter aus der Hand, und sie holte zu einem R�ckhandschlag aus, was den gro�en Ochsen zwang, von ihr wegzutaumeln. Sie versuchte an ihm vorbeizukommen, aber er streckte einen seiner langen Arme aus und schnappte sie. Sie wehrte sich, doch sein eisenharter Griff hielt sie fest. Er zog ihren strampelnden K�rper mit einem Arm an seine Brust. Mit dem anderen verdrehte er ihr das Handgelenk, bis sie ihr Schwert fallen lie�.</p><p>�Anscheinend habe ich dich, Mylady!�</p><p>�Mistkerl!�</p><p>�Jetzt, sch�tze ich, kann ich dich wohl haben.�</p><p>�Lass mich los!�</p><p>�Du hast einen Handel gemacht, Mylady.�</p><p>Annwyl knurrte frustriert; sie liebte das Gef�hl seines Armes um sich und wie sich sein harter K�rper gegen ihren R�cken dr�ckte.</p><p>Er dr�ngte sie an einen Baum, immer noch mit dem R�cken zu ihm. Dann beugte er sich zu ihr vor und fl�sterte ihr ins Ohr: �Ich w�rde ungern glauben m�ssen, dass die zuk�nftige Herrscherin der Dunklen Ebenen ihre Versprechen nicht h�lt.�</p><p>Dann riss er ihr die Gamaschen vom Leib.</p><empty-line/><p>Stunden verbrachte er damit, den Zauber zu weben, der Annwyl mit ihren Drachen aus ihrem sch�tzenden Kokon direkt in <emphasis>sein</emphasis> Versteck ziehen w�rde. Tage verbrachte er damit, all die daf�r notwendigen Zutaten zu sammeln. Er musste sogar einen seiner Lieblingsgehilfen opfern, der � was ihm tragischerweise zum Verh�ngnis wurde� noch Jungfrau war.</p><p>Doch das Jungfrauenblut �ffnete die T�r zwischen Zeit und Raum. Und dann sah er sie. Vollkommen nackt und rittlings auf einem Mann. Sie ritt ihn, als w�re er ihr Lieblingshengst; ihre H�ften rieben an seinem K�rper. Hefaidd-Hen sah sie von hinten, und er konnte sehen, wie sich ihre Muskeln anspannten, w�hrend sie dem H�hepunkt immer n�her kam. Er sah den Schwei� auf ihrer gebr�unten Haut schimmern, das schwei�nasse Haar umh�llte ihre arbeitenden Muskeln. Er konnte ihr St�hnen und ihre Lustschreie h�ren. Hefaidd-Hens Finger n�herten sich ihr, kurz davor, ihre Haut zu ber�hren. Sie war beinahe sein. Doch da platzte Lorcan herein. Genau genommen st�rmte er herein. Er dr�ngte sich zwischen Hefaidd-Hens Gehilfen hindurch und verlangte dessen augenblickliche Reaktion auf seine Anwesenheit.</p><p>Die Konzentration war gebrochen, die T�r knallte zu, und das M�dchen entglitt seinem Griff. Er br�llte vor Zorn.</p><p>Und Hefaidd-Hen richtete all seine Wut auf den Schl�chter von Garbh�n.</p><empty-line/><p>Fearghus zog Annwyls nackten, verschwitzten K�rper sch�tzend an sich und setzte sich auf.</p><p>�Warte. H�r nicht auf!� Er hatte das sture, fordernde, uners�ttliche Weib vorher noch nie so kurz davor gebracht zu betteln, aber er musste sie ignorieren. Etwas stimmte nicht.</p><p>Die Energie umgab ihn. Eine Pr�senz. Nichts Menschliches. Er sah sich um und schn�ffelte.</p><p>�Was? Was ist los?� Sie griff nach ihrem Schwert, aber er hielt sie zur�ck.</p><p>Sie waren wieder allein in seiner Schlucht. Doch eine dunkle Vorahnung bem�chtigte sich seiner Seele. Die Dinge waren dabei, sich zu ver�ndern. F�r immer.</p><p>Er sah Annwyl an. Sie erwiderte seinen Blick, ein leichtes L�cheln auf den Lippen. �Alles in Ordnung, Ritter?�</p><p>Er antwortete ihr nicht. Stattdessen k�sste er sie aufs Schl�sselbein und streckte sich wieder aus, seine harte, fordernde M�nnlichkeit immer noch in ihr. �Bring zu Ende, was du angefangen hast, Frau.�</p><p>Ihr L�cheln wurde breiter. �Mit Vergn�gen, Ritter.�</p><empty-line/><p>Lorcan �ffnete langsam die Augen. Der grausame Schmerz in seinem Kopf lie� ihn w�nschen, er w�re tot. Schon allein das ged�mpfte Licht einer nahen Feuerstelle lie� ihm ein St�hnen entschl�pfen. Er konnte sich nicht daran erinnern, was passiert war. Nicht deutlich. Doch das Ger�usch lauten Atems in dem Raum lie� ihn erahnen, dass etwas ganz und gar nicht stimmte.</p><p>�Ah, Mylord. Es freut mich zu sehen, dass du endlich wieder zu Bewusstsein kommst.� Die Stimme klang vertraut, doch er konnte sie nicht recht einordnen. Er versuchte, sich mit den Armen hochzustemmen, aber etwas Starkes und Gro�es klatschte ihm auf den R�cken und zwang ihn wieder zu Boden.</p><p>�Nein, nein. Bleib unten. Ich will, dass du dich ausruhst, bevor du versuchst aufzustehen.� Die Stimme seufzte schwer. �Es tut mir so leid, Mylord, dass es notwendig war, so derb mit dir umzugehen. Aber ich glaube, es ist Zeit, dass wir einige Dinge klarstellen, hmmm?�</p><p>Lorcan versuchte nicht noch einmal aufzustehen. Was auch immer es war, das ihn niederdr�ckte, es ruhte weiterhin auf seinem R�cken und hielt ihn fest. Doch er drehte langsam den Kopf, um zu sehen, was da zu ihm sprach.</p><p>Bei seinem Anblick versuchte er augenblicklich fortzukriechen, doch es lie� ihn nicht los. �Na, na! Es besteht kein Grund, sich vor mir zu f�rchten. Ich bin dein Verb�ndeter. So, wie ich es immer war.� Lorcan w�rgte, und seine Mahlzeit von vor ein paar Stunden ergoss sich schwallartig auf den Boden.</p><p>�Na, das ist ja reizend. Ihr Menschen. Geratet immer so schnell in Panik. Es wundert mich, dass �berhaupt noch welche von euch leben.�</p><p>Lorcan schloss fest die Augen und weigerte sich, l�nger hinzusehen. Er konnte nicht. Nicht, solange er noch die Hoffnung hatte, seinen Verstand zu behalten.</p><p>�Dies kann eine sehr lohnende Beziehung f�r uns beide sein, Lorcan. Solange du verstehst, dass du mir geh�rst. K�rper. Seele. Und das kleine bisschen Verstand. Ich werde dir deine Schwester geben, aber im Gegenzug wirst du mir ebenfalls geben, was ich will. Solange du damit einverstanden bist, wirst du ein sehr langes Leben haben. Aber wenn nicht �� Es dr�ckte gegen seinen R�cken, und Lorcan wusste, dass jeden Moment seine Rippen brechen w�rden. Doch es h�rte auf, bevor es so weit war. �Verstehst du, Lorcan?�</p><p>Zum ersten Mal seit dem Tod seines Vaters zitterte Lorcan vor Angst. �Ja, ja. Ich verstehe.� Tr�nen rannen �ber sein Gesicht, und ihm wurde bewusst, dass ihm auch das seit dem Tod seines Vaters nicht mehr passiert war.</p><p>�Gut. Gut. Ich mag es, wenn die Dinge klar und deutlich sind. Es liegt einfach in meiner Natur.� Beinahe liebevoll t�tschelte es ihm den R�cken. �Wir haben so viele Pl�ne zu schmieden. Bald wird es viel Blutvergie�en geben. Aber du ruhst dich jetzt aus, mein Kleiner. Du wirst deine Schwester fr�h genug bekommen.�</p><p>Lorcan weinte lautlos und betete um Vergessen.</p><empty-line/><p>Annwyl sah zur H�hlendecke hinauf, die H�nde hinter dem Kopf verschr�nkt. Der gleichm��ige Atem des Drachen bewegte seine Schuppen sanft unter ihr. Er hatte sie auf seinen R�cken klettern und sie dort hinlegen lassen. Er beschwerte sich nicht, und sie genoss den Augenblick. Seine M�hne fiel �ber seine Schuppen und f�hlte sich seidig an unter ihrer nackten Haut. Sie trug nichts als ihre frisch reparierten Ledergamaschen und ihre Brustbinden. Wieder einmal hatte sie den Tag eng umschlungen mit dem Ritter verbracht. Sie hatten seit Tagen kaum noch trainiert. Stattdessen tollten sie in der Schlucht herum wie zwei l�ufige Hunde. Aber sie konnte nicht anders. Der Mann tat Dinge mit ihrem K�rper; lie� sie Dinge f�hlen; f�hrte sie in H�hen, die sie nie f�r m�glich gehalten h�tte. Und jeden Abend, wenn die Schatten l�nger wurden, verlie� sie ihn und kehrte zu ihrem Drachen zur�ck. Schade, dass sie nicht die n�chsten tausend Jahre so leben konnte.</p><p>�Wie war euer Training heute?� Seine tiefe Stimme grollte durch seinen K�rper und lie� ihre Haut vibrieren.</p><p>�Gut�, log sie. Sie hatte seit zwei Tagen kein Schwert ber�hrt � zumindest keines aus Metall.</p><p>�Sch�n.�</p><p>�Drache?�</p><p>�Ja?�</p><p>�Hattest du je eine Frau?�</p><p>�Was?�</p><p>�Ich meine ein Weibchen. Eine Gef�hrtin. Wie immer deine Art sie nennt.�</p><p>�Oh.� Sein K�rper bewegte sich ein wenig unter ihr. �Nein, ich hatte keine Gef�hrtin. Warum?�</p><p>�Nur so eine Frage.�</p><p>�Was ist los, Annwyl? Was besch�ftigt dich?�</p><p><emphasis>Jetzt nichts mehr</emphasis>. Tats�chlich f�hlte sie sich erleichtert.</p><p>�Annwyl?�</p><p>Sie drehte sich um, den Kopf auf die Arme gelegt. �Mir geht es gut, Drache. Ich bin nur neugierig.� Sie schloss die Augen. Sie hatte sich in ihrem ganzen Leben noch nie so sicher gef�hlt. So friedlich. Jetzt wurde ihr bewusst, dass es keinen Mann gab, der ihr dieses Gef�hl geben konnte.</p><p>Sie l�chelte. <emphasis>Das kann auch nur mir passieren: sich in einen Drachen zu verlieben</emphasis>.</p><empty-line/><p>Fearghus liebte es, ihren K�rper an seinem zu sp�ren. Die Tatsache, dass sie sich bei ihm sicher genug f�hlte, um auf seinem R�cken ausgestreckt einzuschlafen. Ihm war nicht bewusst gewesen, wie viel ihm dieses Gef�hl bedeutete. Wie viel ihm dieses M�dchen bedeutete.</p><p>Er h�tte auch nicht gedacht, dass seine Gef�hle f�r Annwyl noch st�rker werden konnten als sie schon waren, doch er hatte sich geirrt. Sie waren st�rker und wurden es mit jedem Tag mehr.</p><p>Am Tag lag er als Mensch bei ihr, und jede Nacht besuchte sie ihn am See, und sie redeten stundenlang. Sie verwirrte ihn immer noch, aber er h�tte ihre gemeinsame Zeit nicht gegen alles Gold der Welt eingetauscht.</p><p>Doch immer noch f�rchtete er den Tag, an dem er ihr die Wahrheit sagen musste. Ihr sagen musste, dass er sie belogen hatte. W�rde sie ihn hassen? W�rde sie ihm je vergeben? Er wusste es nicht. Und er wollte auch nicht zu viel dar�ber nachdenken. Denn in diesen Momenten drehte sich ihm der Magen um, und ein pl�tzliches Gef�hl der Panik setzte ein. Er hatte gedacht, nur Menschen k�nnten Panik empfinden. Es �rgerte ihn, dass er sich auch darin geirrt hatte.</p><p><emphasis>Nein</emphasis>, dachte er, als Annwyl ihren Griff in seiner M�hne verst�rkte und leise im Schlaf seufzte, <emphasis>ich werde sie nicht kampflos aufgeben. Niemals</emphasis>.</p></section><section><title><p>12</p></title><empty-line/><p>Es war eine schwere Geburt gewesen, aber sowohl das Kind als auch die Mutter hatten �berlebt. Au�erdem hatte Morfyd ein bisschen Abstand gebraucht, um ihrem Bruder und seiner Menschenfrau ein bisschen Zeit allein miteinander zu geben. Nat�rlich weigerte sich Gwenvael zu gehen, bevor er eine Antwort von Fearghus hatte, aber sie hatte es geschafft, ihn zu bestechen, damit er dem Liebespaar fernblieb. Sie h�tte gedacht, es w�re ihrem kleinen Bruder peinlich, Geld von seiner Schwester anzunehmen. Aber sie hatte schnell festgestellt, wie sehr sie sich in diesem Punkt get�uscht hatte.</p><p>Die Finstere Schlucht lag nur ein paar Wegstunden entfernt, doch sie wollte noch nicht zur�ck. Sie wusste nie, wo oder wann sie �ber Fearghus und Annwyl stolpern w�rde, w�hrend sie �dabei waren�, wie Gwenvael es so eloquent ausgedr�ckt hatte. Die sp�te Stunde und ein rascher Blick um sich herum versicherten ihr, dass sie allein war.</p><p>Morfyd zog rasch ihre Gew�nder aus und tauchte nackt in den See. Sie genoss das kalte Wasser auf ihrem menschlichen K�rper. Sie wusste nicht warum, aber ihre Art liebte das Wasser. Sie hatte Fearghus ein bisschen beneidet, als er seine H�hle gefunden hatte. Eine H�hle mit eigenem S��wassersee. Das war himmlisch.</p><p>�Sie kann nicht weit gekommen sein. Geh du da lang. Ich schaue beim See nach.� Morfyd erstarrte. Sie h�rte m�nnliche Stimmen und wusste, dass sie sie suchten. Sie schwamm zum Ufer und hatte sich gerade aus dem Wasser gezogen, als ein Mann aus den B�schen stolperte. Hoch aufgerichtet stand sie da, bereit, ihn zu Asche zu verbrennen, als er sich aufrichtete und sich zu ihr umwandte.</p><p>�Brastias?�</p><p>�Morfyd. Gut. Wir haben �� Brastias unterbrach sich. Offensichtlich war ihm gerade bewusst geworden, dass sie nackt war und er sah sie wie versteinert an. Sie wartete, aber er starrte weiter. Seine hellen Augen schienen nicht in der Lage, den Blick abzuwenden. Mit einem grollenden �chzen stie� er hervor: �Verdammt, Frau!�</p><p>�Brastias?� Sie schnippte mit den Fingern. �Brastias!�</p><p>��h �� Er riss sich aus seiner Trance und wandte sich ab. �Tut mir leid. Tut mir leid. Ich wollte nicht � ich � �h ��</p><p>Morfyd raffte ihre Gew�nder vom Boden auf. �Was ist los? Was willst du?�</p><p>�Du musst eine Nachricht �berbringen an � �hm � �hm � �h ��</p><p>�Annwyl?�</p><p>�Ja genau, das war�s.�</p><p>Morfyd wollte lachen, doch das pl�tzliche Bewusstsein ihres eigenen nackten K�rpers erstickte den Laut in ihrer Kehle. Sie zog ihre Kleider an. �Du kannst�, sie r�usperte sich, �dich jetzt wieder umdrehen.�</p><p>Brastias sah sie �ber seine Schulter hinweg an. �Es tut mir sehr leid. Ich hatte geh�rt, du h�ttest eben das Dorf verlassen. Ich wusste nicht, dass du hier � �h � badest.�</p><p>Morfyd strich sich die nassen Haare aus dem Gesicht. �Keine Ursache. Wirklich. Reden wir einfach nicht mehr davon. <emphasis>Nie wieder</emphasis>. Also, du sagtest, du h�ttest eine Botschaft f�r Annwyl?�</p><p>�Ja.� Er drehte sich langsam zu ihr um. �Wir haben Nachricht erhalten, dass Lorcan dieses Dorf in drei Tagen angreifen will. Wir werden die Frauen und Kinder in die Zitadelle von � Donnchadha umsiedeln. Wir denken, dass sie dort sicher sind � Ich wusste nicht, dass deine Haare wei� sind!�</p><p>Morfyd riss den Kopf hoch, ihr Blick bohrte sich in Brastias� Augen.</p><p>��h � ich meine�, fuhr er eilig fort, �wir glauben, Lorcan wird selbst angreifen. Ich habe ihn schon ziemlich lange nicht mehr im Kampf gesehen, aber ich wei�, dass Annwyl auf diese Chance wartet. Du musst ihr das unbedingt ausrichten.�</p><p>�Das werde ich.�</p><p>�Egal, was passiert, wir werden k�mpfen, um dieses Dorf zu besch�tzen. Wenn sie also noch nicht bereit ist ��</p><p>�Sie ist bereit.�</p><p>�Sag ihr, wir werden weitermachen, bis wir von ihr h�ren.�</p><p>Morfyd nickte. �Ich sage es ihr.�</p><p>�Danke.� Brastias sah sie noch einen Augenblick an, dann wandte er sich rasch ab und stie� mit Danelin zusammen, der gerade zwischen den B�umen hervorkam. Er wirbelte Danelin herum, und bevor dieser noch ein Wort sagen konnte, schob er ihn zur�ck in den Wald und fort vom See.</p><p>Morfyd barg das Gesicht in den H�nden. �Na, gro�artig!�</p><empty-line/><p>Fearghus ging an seiner Schatzkammer vorbei zu seinem See. Er hielt inne und machte ein paar Schritte r�ckw�rts. Gwenvael sa� auf seinem Haufen an Reicht�mern, als geh�rten sie ihm.</p><p>�Was tust du da?�</p><p>�Ich warte auf dich. Du weichst mir aus!�</p><p>�Als ob du es wert w�rest, dass man dir ausweicht.�</p><p>�Tja, ich hatte die Wahl: Entweder hier sitzen oder auf Annwyl. Aber sie w�rde mir wehtun. Ob mir das etwas ausmachen w�rde, wei� ich nat�rlich nicht.�</p><p>Immer noch schwei�gebadet von seinem letzten Zusammentreffen mit Annwyl, konnte Fearghus sie immer noch �berall an seinem K�rper riechen, sie immer noch auf seinen Lippen schmecken. Deshalb hatte er nicht vor, sich von seinem idiotischen Bruder �rgern zu lassen. �Was willst du?�</p><p>�Ich warte darauf, dass du mir eine Antwort mitgibst.�</p><p>�Es gibt keine Nachricht. Es geht sie alle nichts an.�</p><p>�H�ltst du es wirklich f�r so einfach? Glaubst du wirklich, du musst dich nicht an dieselben Regeln halten wie wir anderen?�</p><p>Fearghus schnaubte. �Nach welchen Regeln richtest du dich denn, kleiner Bruder?�</p><p>Gwenvael grinste. �An die, die mich am Leben und gesund erhalten.�</p><p>�Dann geh zur�ck. Sag ihnen, was du willst. Aber wenn Annwyl geht, um gegen ihren Bruder zu k�mpfen, werde ich an ihrer Seite sein.�</p><p>Gwenvael seufzte. �Sie k�nnte dich nie lieben, Bruder. Sie ist ein Mensch. Ich w�rde es wirklich ungern sehen, dass du deine Familie f�r ein M�dchen aufgibst, das, sobald sie die Wahrheit herausfindet, ganz schnell ganz weit vor dir davonlaufen wird.�</p><p>Fearghus knirschte mit den Z�hnen und schluckte sein Bed�rfnis herunter, Gwenvael in die Luft zu jagen, wo er sa�. Er wagte sich nicht n�her an ihn heran. Andernfalls h�tte er sich wom�glich verwandelt und dem kleinen Bastard die Eingeweide herausgerissen. �Geh mir aus den Augen, Junge. Bevor ich ihnen deinen Kopf als Geschenk zur�ckschicke.� Fearghus steuerte auf seinen See zu.</p><p>�Sag nicht, ich h�tte dich nicht gewarnt!�, schrie Gwenvael hinter ihm her.</p><empty-line/><p>Annwyl lehnte ihre Stirn an die Schnauze des Drachen. �Du bist sehr still heute Abend. Was ist los?�</p><p>�Nichts.�</p><p>Sie wusste, dass er log. Er hatte in der letzten Stunde kaum zwei Worte gesprochen. �Habe ich etwas falsch gemacht?�</p><p>�Nein. Nat�rlich nicht. Es sind nur Familienprobleme. Es hat nichts mit dir zu tun.�</p><p>�Diese Botschaft, die Gwenvael gebracht hat � sie wollen nicht, dass du dich in meinen Krieg einmischst, nicht wahr?�</p><p>Der Drache seufzte schwer. �Was sie wollen, ist mir egal.�</p><p>�Ich will mich nicht zwischen dich und deine Sippe stellen. Du hast mir das Leben gerettet, du schuldest mir nichts weiter.�</p><p>Er zog seinen majest�tischen Kopf von ihr zur�ck. �Hier geht es nicht um Schulden, Annwyl. Ich k�mpfe an deiner Seite, weil ich das so entschieden habe.�</p><p>Er ging weg von ihr. Rastlos wie er war, stand er diese Nacht nie lange still. Au�erdem sp�rte sie seine Sorge und seinen �rger. Und sie wusste, dass es sich irgendwie um sie drehte, aber nicht, was sie getan hatte. Es sei denn, nat�rlich � �Geht es um den Ritter?�</p><p>Der Drache blieb stehen, drehte sich aber nicht zu ihr um. �Wenn ich dich bitten w�rde, dich nicht mehr mit ihm zu treffen, w�rdest du es dann tun?�</p><p>Annwyl schloss die Augen. Am Ende stand nun also doch die Frage, die sie so lange schon gef�rchtet hatte. Doch sie hatte nur eine Antwort f�r den Drachen. Nur eine Antwort, die keine L�ge war.</p><p>�Ja.�</p><p>�Warum?�</p><p>�Weil du mich darum bittest. Und ich bin dir � und nur dir � treu ergeben. Ich werde dir immer treu sein, Fearghus.�</p><p>�Weil ich dir das Leben gerettet habe?�</p><p>�Nein. Daf�r schulde ich dir mein Leben. Wenn du mich mit einer Flammenkugel treffen wolltest, w�rde ich nicht versuchen, dich davon abzuhalten. Mein Leben geh�rt dir, du kannst es mir nehmen. Aber meine Treue nicht. Die muss man sich verdienen. Und das hast du getan.�</p><p>�Wie?�</p><p>�Du hast mir ein Gef�hl der Sicherheit vermittelt, wie sonst keiner es tat.�</p><p>Annwyl schlenderte langsam zu ihm hin�ber. Als sie vor ihm stand, legte sie ihre Hand auf seine Schnauze. Er schloss die Augen unter ihrer Ber�hrung. �Daf�r wirst du immer meine Treue haben.�</p><p>Sie ging um den Drachen herum und streckte ihre Arme so weit um seinen Hals wie sie konnte. Sie umarmte ihn, und wie immer lie� er sie gew�hren. �Gute Nacht, mein Freund.�</p><p>�Gute Nacht, Annwyl.�</p><p>Sie ging zur�ck in ihr Gemach, konnte es sich aber nicht verkneifen, mit ihrer Hand �ber seine ledrigen Fl�gel und �ber die Schuppen seines K�rpers zu streichen. Wie sie es jede Nacht tat.</p><empty-line/><p>Fearghus sah ihr nicht nach, wie er es sonst oft tat. Seine Gef�hle waren ein einziges Durcheinander. Der Mann, den er tags�ber spielte, wetterte gegen die Tatsache, dass sie ihn so leicht aufgab. Der Drache zerbrach sich in gr��ter Verwirrung den Kopf, weil sie bereit war, etwas f�r ihn aufzugeben, was sie eindeutig begehrte. Doch nicht ein einziges Mal hatte sie Liebe erw�hnt. Nur Treue. Nat�rlich hatte er selbst auch nicht von Liebe gesprochen.</p><p>Diese kleine Menschenfrau schaffte es, ihn total durcheinanderzubringen, und er war sich nicht sicher, ob er ihr das jemals verzeihen konnte.</p><empty-line/><p>Sie sah zu, wie die Soldaten lautlos in die Schlucht str�mten. Sie konnte ihre Angst riechen. Sie wollten nicht in der Finsteren Schlucht sein, kein vern�nftiger Mensch h�tte das gewollt. Also musste ihre Alternative noch viel schlimmer sein. Und als sie ihre R�stungen erkannte, war ihr klar, dass es auch so war. Es waren Lorcans M�nner. Er schickte sie in die Schlucht ihres Bruders. Schickte sie, um Annwyl zu finden.</p><p>Sie lie� sie weiter hereinkommen, sich von den Truppen entfernen, die m�glicherweise in Sicherheit vor der Schlucht warteten. Sie wartete und beobachtete. Als die Zeit reif war, trat sie hinter sie und r�usperte sich. Die M�nner blieben stehen. Zuerst drehten sie sich nicht um. Aus Furcht, was sie sehen w�rden. Doch sie wartete; sie wusste, dass ihre menschliche Neugier die Oberhand gewinnen w�rde. Und so war es. Als sie ihre Augen sah, stie� Morfyd einen Feuerstrom aus, der sie zu Asche vergl�hte, bevor sie schreien konnten.</p><p>Gwenvael erschien an ihrer Seite; seine goldenen Schuppen gl�nzten hell im Mondlicht. Er schn�ffelte und betrachtete die noch rauchenden �berreste der Soldaten.</p><p>Dann l�chelte er seiner Schwester zu. �Abendessen!�</p><empty-line/><p>Es ging schon seit Tagen so. Die beiden waren pausenlos �dabei�. Wie zwei Tiere in der Paarungszeit. Gwenvael sch�ttelte angewidert den Kopf. Er wusste, was Lust war. Um genau zu sein, wusste er sie sehr zu sch�tzen. Aber Liebe? Ein rein menschliches Gef�hl. Und obwohl er es genoss, sich als Mensch in der Stadt zu am�sieren, hatte er nicht vor, sein Leben zu einem Kuddelmuddel zu machen, wie sie es alle zu tun schienen.</p><p>Nat�rlich h�tte er auch nie gedacht, dass Fearghus dem Zerst�rer so etwas passieren k�nnte. Wenn es eines gab, worauf er bei seinem gro�en, wenig geselligen Bruder z�hlen konnte, dann war das seine anscheinend angeborene F�higkeit, f�r niemanden etwas zu empfinden.</p><p>Ihm jetzt zuzusehen, wie er so ein schm�chtiges M�dchen anbetete, lie� Gwenvael an all seinen �berzeugungen zweifeln.</p><p>Er hob den Kopf und studierte den Himmel. Einen Moment lang meinte er, das Schlagen von weiten Lederschwingen geh�rt zu haben. Doch als er den Himmel absuchte, sah er nichts. Er verwarf den Gedanken und ging seine Schwester suchen. Die Soldaten von voriger Nacht lagen ihm schwer im Magen, und er brauchte eine ihrer lindernden Mixturen.</p><p>Sie hatte einfach immer die Tendenz, ihr Essen zu sehr durchzugaren.</p><empty-line/><p>Annwyl folgte den W�rgeger�uschen. Sie fand Morfyd am Fluss. Die Arme hatte sie um Gwenvaels Schultern gelegt, w�hrend dieser sich ins Wasser erbrach.</p><p>�Alles in Ordnung mit ihm?�</p><p>Morfyd zuckte die Achseln. �Er hat zu viel gegessen. Aber es wird schon gehen. Und ich habe eine Nachricht f�r dich von� � sie r�usperte sich � �Brastias.�</p><p>Annwyl runzelte die Stirn. War Morfyd eben rot geworden? �Was f�r eine Nachricht?�</p><p>�Dein Bruder plant, das n�chstgelegene Dorf in drei Tagen anzugreifen. Vielleicht auch schon fr�her. Ich habe versucht, es dir schon gestern Nacht zu sagen, aber du hast tief und fest geschlafen.�</p><p>Annwyl zuckte mit den Achseln. �Na gut. Danke.� Sie hatte bereits vorgehabt, in den n�chsten ein bis zwei Tagen zu ihren Soldaten zur�ckzukehren.</p><p>�Ist das alles, was dein Bruder verdient? Ein Achselzucken und ein Dankesch�n?�</p><p>�Um genau zu sein: ja�, blaffte Annwyl unwillk�rlich. �Ich habe auch noch andere Dinge im Kopf. Oh �� Sie winkte mit der Hand. �Ich komme sp�ter noch mal wieder.� Annwyl wandte sich zum Gehen, aber Morfyd hielt sie zur�ck.</p><p>�Warte, Annwyl. Was ist los?�</p><p>�Ich kann nicht so weitermachen.�</p><p>Morfyd lie� Gwenvael fallen, der mit dem Kopf voraus in den Fluss fiel. Annwyl grinste, w�hrend Gwenvael die Frau verfluchte.</p><p>Morfyd ging zu Annwyl hin�ber und sah sie an. �Wie kannst du nicht weitermachen?�</p><p>�Meine Tage mit dem Ritter. Meine N�chte mit dem Drachen. Es wird langsam unm�glich.�</p><p>�Annwyl, sprich mit ihm.�</p><p>�Das habe ich versucht. Ich kann nicht denken, wenn ich in seiner N�he bin. Er kann diese Sache mit seiner Zunge ��</p><p>�Annwyl! Ich meine den Drachen. Sprich mit dem Drachen.�</p><p>�Das habe ich letzte Nacht auch versucht, aber � Ich glaube, er ist mich langsam leid. Und was, wenn er lacht?�</p><p>�Das hat er bisher auch nicht getan. Und er wird es auch nicht.� Morfyd l�chelte. �Vertrau mir.�</p><p>�Aber ��</p><p>�Nein. Ich will es nicht h�ren. Sag dem gro�en Mistkerl einfach, was du f�hlst. Was du f�r <emphasis>ihn</emphasis> f�hlst. Er muss es h�ren. Und du musst es sagen.�</p><p>�Aber der Ritter ��</p><p>�Mach dir keine Sorgen um ihn. Sprich mit dem Drachen. Der Ritter kann warten.�</p><p>Annwyl holte tief Luft. Sie musste etwas tun. Bald w�rde sie sich ihrem Bruder stellen m�ssen, und h�chstwahrscheinlich dem Tod. Sie wollte nicht mit dem Wissen ins Grab gehen, dass ihre Schw�che sie von dem Einen abhielt, was ihr wirklich wichtig war. Sie nickte und ging zur�ck in die H�hle. Zur�ck zu ihrem Drachen.</p><empty-line/><p>Fearghus folgte den W�rgeger�uschen. Er fand seinen vorn�bergebeugten Bruder und Morfyd, die ihm auf den R�cken klopfte.</p><p>�Was ist los mit ihm?�</p><p>�Er hat gestern Abend zu viele Soldaten gegessen.�</p><p>�Soldaten? Hier?�</p><p>Morfyd nickte. �Lorcans M�nner. Keine Sorge. Ich habe mich um sie gek�mmert.�</p><p>�Aber das bedeutet, sie wissen, dass Annwyl hier ist.�</p><p>Morfyd sch�ttelte den Kopf, w�hrend sie Gwenvael den Schwei� von der Stirn tupfte. �Nicht unbedingt. Es sah eher so aus, als erkundeten sie das Gebiet. Du wei�t schon, ein Sp�htrupp.� Morfyd sah zu ihrem Bruder auf und runzelte die Stirn. �Warum bist du hier?�</p><p>�Was meinst du damit?�</p><p>�Ich habe gerade Annwyl zu dir geschickt. Sie will mit dir reden.�</p><p>�Mit mir reden?� Er deutete auf sich selbst. �Oder mit mir?� Er deutete auf seine H�hle.</p><p>Morfyd lachte und wollte gerade antworten, als sie innehielt und auf einen Punkt hinter ihm starrte.</p><p>Fearghus drehte sich um. �Was machst <emphasis>du</emphasis> denn hier?�</p><p>Briec, der N�chstgeborene nach Fearghus, lehnte an einem Baum und beobachtete seine Geschwister schweigend. Er war nackt, frisch verwandelt, und seine lange Silberm�hne ergoss sich �ber seinen R�cken und fiel ihm �ber Gesicht und Schultern.</p><p>�Als keine Antwort von dir oder Morfyd kam und unser Kleiner nicht wiederkam ��</p><p>Fearghus sch�ttelte den Kopf. �Nicht das schon wieder.� Er wollte es nicht h�ren. Er wollte Annwyl finden. H�ren, was sie zu sagen hatte. Und egal, was sie sagte, er w�rde ihr die Wahrheit sagen. Ihr alles erz�hlen. Er konnte nicht so weitermachen.</p><p>�Ich habe dir doch gesagt, du sollst ihn nicht ignorieren�, schalt Morfyd, w�hrend sie einem sehr gr�nen Gwenvael auf die Beine half.</p><p>�Geh zur�ck zu dem alten Mistkerl und sag ihm, er soll sich aus meinem Leben heraushalten!�</p><p>Briec sch�ttelte den Kopf. �Ich kann nicht.�</p><p>Fearghus blickte finster. �Was meinst du damit, du kannst nicht?�</p><p>�Ich meine, ich kann nicht � weil er schon hier ist. Er wartet in deiner H�hle auf dich.�</p><p>Bevor Fearghus reagieren konnte, griff Morfyds Hand pl�tzlich nach seinem Arm und riss ihm fast die Haut ab. �Ihr G�tter, Fearghus! Annwyl!�</p><empty-line/><p>�Drache!�, rief Annwyl, bevor sie �berhaupt in seinem Teil der H�hle war. �Drache! Bist du hier?�</p><p>Sie marschierte in den Hauptraum des Drachen, die Worte, die sie ihm sagen musste, auf den Lippen. �Fearghus, ich �� Sie hielt inne.</p><p>Obwohl der Drache, den sie jetzt vor sich sah, dieselbe Gr��e und Farbe hatte wie Fearghus, war die schwarze M�hne von diesem hier mit silbernen und wei�en Str�hnen durchzogen und seine Schuppen gl�nzten kaum. Eindeutig ein �lterer Drache.</p><p>Und er war definitiv nicht Fearghus.</p><p>Sie blieb stehen und starrte ihn an. Der alte Drache starrte zur�ck.</p><p>�Du.�</p><p>Der freundliche Blick, den sie immer in Fearghus� Augen sah, flackerte nicht in denen dieses Drachen. Und in diesem Bruchteil einer Sekunde wusste sie, dass er sie tot sehen wollte.</p><p>Sie rannte los, und die Flammen des Drachen verfehlten sie nur knapp. Er holte wieder tief Luft, und Annwyl warf sich hinter einen gro�en Felsblock. Flammen explodierten �berall um sie herum, w�hrend sie sich niederkauerte. Die Flammen wurden von dem Felsblock abgelenkt, aber ihre Hitze jagte ihr einen gr��eren Schrecken ein als alles, was sie kannte. Er konnte sie mit einem Streich t�ten. Sie ignorierte die aufsteigende Panik und zog ihr Schwert.</p><p>Nach einer Weile brachen die Flammen ab, und sie h�rte, wie der Drache auf den Felsblock zustampfte. Sie hielt den Atem an und wartete. Er blieb stehen, und sie warf genau in dem Moment einen Blick �ber den Fels, als er, ihrem Geruch folgend, seine Schnauze um die Ecke streckte.</p><p>Sie wartete, bis der Kopf der Bestie nahe genug war, dann hieb sie ihm �ber die Schnauze. Drachenblut spritzte auf ihren Arm, und der Drache br�llte vor Schmerz und Wut, w�hrend sie hinauslief, weg von der Bestie. Er st�rmte ihr nach. Annwyl wusste: Um zu �berleben musste sie sich auf ihren Instinkt verlassen. Sie schl�ngelte sich zwischen anderen Felsbl�cken hindurch und spielte so die Gr��e und das Gewicht der Bestie gegen sie aus. Wenn der Drache stehen blieb, um Feuer nach ihr zu spucken, versteckte sie sich hinter einem Felsblock oder einer Steinwand. Doch so konnte sie nicht mehr lange weitermachen. Sie musste den Drachen t�ten, bevor er sie t�tete. Dieses Mal blieb sie l�nger als sonst hinter dem Felsblock, und diesmal kam der Drache, wie sie es irgendwie vorhergesehen hatte, von oben.</p><p>Als er lautlos den Kopf senkte, um an sie heranzukommen, sprang sie auf den Felsblock und auf seine Schnauze. Verbl�fft lie� er ihr die Zeit, die sie brauchte, um �ber seinen Kopf zu laufen, seinen Hals hinab und �ber seinen R�cken, bis sie seinen Schwanz erreichte. Sie wusste, er konnte ihn als Waffe benutzen, deshalb bewegte sie sich schnell. Sie hielt die Spitze mit ihrem Fu� unten und hieb ihr Schwert zwischen ihren Fu� und die Stelle, wo die Schuppen am kleinsten und weichsten waren. Wo Fearghus einmal seinem Bruder den Schwanz abgeschnitten hatte.</p><p>Sie spie�te den Schwanz auf, indem sie ihre Klinge in den Boden rammte. Das Gebr�ll des Drachen ersch�tterte die H�hle, und Annwyl wusste, sie hatte nur Sekunden, bevor er sich losrei�en w�rde. Also zog sie ihr zweites Schwert und rannte unter den Drachen.</p><p>Sie konnte nur beten, dass der Schwachpunkt eines Drachen derselbe war wie der eines Menschen: die Leiste. Sie legte sich flach auf den R�cken und schob sich mithilfe ihrer Beine ganz unter ihn. Sie musste schnell handeln. Wenn er erst gemerkt hatte, dass sie dort war, musste er sich nur hinlegen.</p><p>Wie sie gehofft hatte, bedeckten die harten Schuppen, die den Rest seines K�rpers bedeckten, nicht seine Leistengegend. Sein Glied war sch�tzend innerhalb des K�rpers versteckt, zum Gl�ck nicht zu sehen und nicht in der N�he ihres Gesichts. Sie hatte bereits mehr von diesem Drachen gesehen als sie je wollte. Sie hob ihr Schwert und setzte es am fleischigen Unterbauch der Bestie an, machte sich bereit, die Klinge hineinzusto�en. Sie hoffte, das w�rde ihr die Zeit verschaffen, um aus der H�hle und wenn n�tig aus der Schlucht gelangen zu k�nnen.</p><p><emphasis>�Annwyl! Nein!�</emphasis></p><p>Annwyl erstarrte. Blut zeigte sich, wo die Spitze ihrer Klinge ruhte, aber sie dr�ckte nicht st�rker zu. Der Drache �ber ihr hielt den Atem an. Er konnte sich jetzt nicht hinsetzen. Nat�rlich konnte er sie zerquetschen, aber dabei h�tte er sich selbst aufgespie�t.</p><p>�Annwyl, Liebes. Gib mir deine Hand.�</p><p>Annwyl warf einen Blick hin�ber und sah die gl�nzenden schwarzen Krallen ihres Drachen. Schwer atmend lag sie da, w�hrend ein Kampf in ihr tobte, zwischen der Kriegerin, die bereit war, den t�dlichen Schlag auszuf�hren und Annwyl, der Frau, die wusste, dass dieser Drache Fearghus� Vater war.</p><p>�Fearghus?�</p><p>�Annwyl. Vertrau mir.�</p><p>Annwyl sah wieder zu dem blutenden Untier �ber ihr. Wenn der alte Drache sie jetzt t�tete, wusste sie so sicher wie sie ihren eigenen Namen kannte, dass Fearghus ihn t�ten w�rde. Das w�rde die alte Bestie nicht riskieren. Sie beschloss, dem einzigen Wesen zu vertrauen, dem sie schon die ganze Zeit vertraut hatte.</p><p>Sie hielt sich an seiner Kralle fest und lie� sich von ihm unter dem gro�en Drachen herausziehen. Er schob sie hinter sich zu Morfyd und Gwenvael und stellte sich sch�tzend zwischen sie alle und ihren Vater.</p></section><section><title><p>13</p></title><empty-line/><p>Nie zuvor war jemand so kurz davor gewesen, Bercelak zu t�ten. Und wenn er sie nicht aufgehalten h�tte, h�tte Annwyl ihn tats�chlich get�tet. Sie hatte den einen empfindlichen Punkt bei einem Drachen gefunden. Die eine Stelle, die keine Schuppen sch�tzten.</p><p>Als die vier hereinst�rmten, war Annwyl mit ihrem langen K�rper gerade unter den des Drachen geschl�pft. Fearghus rief ihren Namen, doch der Blutrausch hatte sie fest im Griff und sie konnte ihn nicht h�ren. Also verwandelte er sich, und mit ihm seine Stimme, die beinahe die W�nde zum Einsturz brachte, als er sie rief.</p><p>Ein Teil von ihm wollte sie gar nicht aufhalten, so w�tend war er auf seinen Vater. Doch er wusste, wenn Annwyl ihn t�tete, g�be es kein Zur�ck f�r die K�nigin. Sie w�rde Himmel und H�lle in Bewegung setzen, um Annwyl zu vernichten, und er w�rde dasselbe tun, um sie zu sch�tzen. Doch beim Klang seiner Stimme h�rte sie auf. Abrupt. Er war sich nicht sicher gewesen, ob sie diese Art von Selbstkontrolle besa�. Aber wie immer erstaunte Annwyl ihn auch diesmal.</p><p>�Du Hurensohn!� Fearghus� Wut sch�ttelte die W�nde seiner H�hle; er h�tte den alten Mistkerl am liebsten totgeschlagen.</p><p>Sein Vater hielt sich die Klaue �ber seine verletzte Schnauze, w�hrend er verzweifelt versuchte, seinen Schwanz von dem Schwert zu befreien, das ihn am Boden festhielt. �Hast du gesehen, was diese verr�ckte Schlampe mir angetan hat?�</p><p>�Ich h�tte zulassen sollen, dass sie dich umbringt!�</p><p>�Ich habe dir eindeutige Befehle gegeben ��</p><p>�Ich muss mich nicht vor dir rechtfertigen! Raus hier! <emphasis>Sofort!</emphasis>�</p><p>�Welche Bindung hast du zu dieser Menschenfrau?� Die klugen Augen seines Vaters sahen seinen Sohn pr�fend an, seine N�stern zuckten. �Ich rieche sie �berall an dir.�</p><p>�Ich sagte: <emphasis>Geh!</emphasis>�</p><p>Sein Vater drehte sich um und sah Annwyl an. �Was hat er dir erz�hlt, kleine Menschenfrau, damit du die Beine f�r ihn breit machst?�</p><p>Fearghus spuckte einen Feuerball, der seinen Vater quer durch die H�hle schleuderte und ihm einen Teil seines Schwanzes abriss, da, wo die Klinge ihn aufgespie�t hatte.</p><p>�Fearghus, nein!�, schrie Morfyd hinter ihm. Doch er warf nur einen kurzen Blick auf seine Schwester. Seine Wut hatte ihn jetzt fest im Griff. Seine Raserei machte ihn blind f�r alles. Bis er Annwyl h�rte.</p><p>�Fearghus?� Sie rief nicht. Sie schrie nicht. Sie sagte es so leise, dass der Rest seiner Familie sie vermutlich gar nicht h�rte. Aber <emphasis>er</emphasis> h�rte sie.</p><empty-line/><p>Annwyl steckte ihr Schwert in die Scheide zur�ck und lauschte dem Streit zwischen Vater und Sohn. Es erinnerte sie beinahe an Lorcan und ihren Vater, doch sie bezweifelte, dass der Kampf damit enden w�rde, dass Fearghus weinte und sich in eine Ecke duckte.</p><p>Die kalten Augen des alten Drachen wandten sich ihr zu. Sie machte sich von Morfyd los, bereit, sich dem alten Mistkerl zu stellen, als ihr etwas ins Auge fiel. Das leuchtende Rot eines Waffenrocks, der zerfetzt am Eingang des Raumes lag. Sie ging hin�ber, w�hrend der Familienzank weiterging. Sie kauerte sich neben den Stoff und fand au�erdem eine Kettenhose, ein Kettenhemd und Lederstiefel. Alles zerrissen und zerfetzt. Einen Augenblick sorgte sie sich, dass ihr Ritter wom�glich zum Futter f�r den alten Drachen geworden war, aber sie konnte kein Blut entdecken, und der Stoff schien auseinandergerissen.</p><p>Sie sah zu Fearghus auf, der eben seinen Vater quer durch den Raum geschleudert hatte. Was hatte der alte Mistkerl zu ihr gesagt? <emphasis>Was hat er dir erz�hlt, kleine Menschenfrau, damit du die Beine f�r ihn breit machst?</emphasis> In diesem Augenblick rief Morfyd nach Fearghus, und der Drache riss w�tend den Kopf herum. Das lie� seine M�hne zur anderen Seite fliegen, und eine widerspenstige Haarstr�hne fiel ihm �bers Auge. Annwyl starrte ihn an. Wie konnte es sein, dass sie das nie zuvor bemerkt hatte? Diese schwarzen Haare, die sie so sehr liebte, sowohl bei ihrem Ritter als auch bei ihrem Drachen. Die Haare, die sie immer durch ihre Finger gleiten lie�, wenn sie mit dem Drachen sprach oder leidenschaftlich umklammerte, wenn sie ihren Ritter ritt.</p><p>�Fearghus?�</p><p>Er wollte sich eben auf seinen gefallenen Vater st�rzen, doch ihre Stimme hielt ihn auf. Er sah sie an. Ihre Blicke trafen sich. Und Annwyl �berlief es kalt. Ihr Blick irrte zu Morfyd, doch die Frau sah sie nicht an. Gwenvael, wandte seinen ganzen K�rper ab, obwohl er immer noch ein bisschen gr�nlich aussah. Die Augen waren niedergeschlagen. Aber da war noch jemand. Sie sah auf und stellte fest, dass ein silberhaariger nackter Mann sie ansah. Er gr��te grinsend. Dann zwinkerte er.</p><p>Annwyl stand auf und ging zu Fearghus hin�ber. Sie stellte sich vor ihn. �Fearghus?�</p><p>�Ich kann alles erkl�ren ��</p><p>�Kannst du das, Junge?� Beim Klang der Stimme seines Vaters schloss Fearghus die Augen. Der alte Drache hatte seine gewaltige Masse hochgehievt und stand hinter seinem Sohn.</p><p>In diesem Augenblick sp�rte Annwyl es. Sie hatte es so lange im Zaum gehalten, dass sie vergessen hatte, wie gut es sich anf�hlte, sich darin einzuh�llen wie in einen warmen Mantel mitten im Winter. Sie zog ihr Schwert, und die Wut breitete sich in ihren Gliedern aus.</p><p>Fearghus riss bei dem Laut �berrascht die Augen auf. �Annwyl.� Sie ging um ihn herum und sah ihm dabei fest in die Augen. Er drehte seinen K�rper mit. Er wartete darauf. Wartete auf den Schlag. Und er w�rde ihn annehmen. Dessen war sie sich sicher.</p><p>�L�sst du dich so von einem Menschen behandeln, Fearghus?�, bellte sein Vater angewidert. Annwyl stand jetzt zwischen den beiden Drachen. Noch immer sah sie Fearghus fest in die Augen, ihre Schwertspitze zeigte nach unten, den Schaft hielt sie mit beiden H�nden. Sie hielt die Waffe so fest, dass ihre gebr�unten Fingerkn�chel durch die Anstrengung wei� hervortraten.</p><p>�Du hast mich belogen.�</p><p>�Ja.�</p><p>�Warum?�</p><p>�Ich dachte, du w�rdest es nicht verstehen.�</p><p>�T�te sie einfach, Fearghus. T�te sie und bring es hinter dich�, seufzte sein Vater schwer.</p><p>�Sag mir, Fearghus.� Sie hob das Schwert hoch in die Luft, w�hrend ihr Zorn durch ihre Adern pulsierte. �Verstehst du das?�</p><p>Sie wirbelte auf dem Absatz herum, weg von Fearghus, und unter Aufbietung aller Wut, die in ihr war, rammte sie die Klinge dem alten Drachen in die Klaue, zwischen die Krallen, wo die Schuppen am d�nnsten waren, und nagelte sie � und ihn � damit auf den harten Boden.</p><p>Der Drache riss den Kopf zur�ck, und sein Gebr�ll war h�chstwahrscheinlich noch Hunderte von Wegstunden entfernt zu h�ren.</p><p>Annwyl wandte sich zu ihrem Geliebten um. �Fahr zur H�lle, Fearghus.�</p><p>Sie ging davon und �berlie� es den Drachen, sich um ihren verwundeten Vater zu k�mmern.</p></section><section><title><p>14</p></title><empty-line/><p>Seine Geschwister standen schweigend da, verbl�fft durch den Schmerzensschrei ihres Vaters. Doch Fearghus beobachtete Annwyl. Er sah sie zum Ausgang gehen. Er sah, wie sie Briec, seinen silberhaarigen Bruder bemerkte, der sie anstarrte. Sie blieb stehen und starrte zur�ck. Als er sie anl�chelte, versetzte sie ihm eine Ohrfeige, die die menschliche Gestalt des Drachen gegen Gwenvael schleuderte.</p><p>Er sah seinen j�ngeren Bruder an. �Geh mit ihr.�</p><p><emphasis>�Bist du verr�ckt geworden?�</emphasis>, protestierte Gwenvael, w�hrend er Briec auf die Beine half. �Sie ist wahnsinnig! Ich gehe nirgendwohin!�</p><p>Fearghus knurrte leise und sorgte daf�r, dass seine Rei�z�hne dabei zu sehen waren. Gwenvael zuckte zur�ck und folgte ihr murrend.</p><p>�Sieh zu, dass sie gut aufgehoben ist!�, rief er seinem Bruder nach. Er sah Morfyd an, die sich endlich aus ihrer �berraschung befreit hatte und sich jetzt um ihren Vater k�mmerte.</p><p>�Wie schlimm ist es?�</p><p>Morfyd sah ihren Bruder mit weit aufgerissenen Augen an. �Sie hat den H�hlenboden glatt durchbohrt! Ich glaube, es ist Stein.� Sie gab sich keine M�he, die Bewunderung in ihrer Stimme zu verbergen.</p><p>�Nein. Hier ist auch Erde.�</p><p>�Na, jedenfalls m�ssen wir es herausstemmen. Es steckt fest.� Er schnaubte seinen Vater h�hnisch an. �Er wird�s �berleben. Ich gehe ihr nach.�</p><p>�Was?� Seine Schwester stellte sich ihm in den Weg. �Fearghus, tu das nicht! Sie ist w�tend. <emphasis>Sehr</emphasis> w�tend. Sie hat deinen Vater durchbohrt � zweimal. Lass ihr ein bisschen Zeit, sich zu beruhigen.�</p><p>�Ich habe sie belogen, Morfyd. Sie hat jedes Recht, w�tend zu sein. Au�erdem war nicht ich es, den sie verletzt hat.�</p><p>�Nein, du gehst nirgendwohin, nicht bevor du mir mit ihm geholfen hast.� Sie ging zur�ck zu Bercelak. �Ich schaffe das nicht allein.�</p><p>Fearghus sch�ttelte den Kopf. Seine Schwester brauchte seine Hilfe nicht. Doch sie wollte Annwyl zumindest ein paar Minuten geben, um ihren Zorn zu bes�nftigen. Vielleicht keine schlechte Idee, wenn er einen Augenblick l�nger dar�ber nachdachte.</p><p>Er sah seinem Vater zu, wie er sich abm�hte, seine Klaue vom H�hlenboden zu befreien, was er nicht schaffte, ohne die Wunde aufzurei�en. Der Mistkerl steckte tats�chlich fest, bis er und Morfyd ihm halfen. Fearghus l�chelte ein bisschen �ber das Leiden seines Vaters und die Frau, die es verursacht hatte.</p><p><emphasis>Ich liebe diese Frau wirklich.</emphasis></p><empty-line/><p>�Halt dich fern von mir, Gwenvael!�</p><p>�Ich w�re lieber auch nicht hier, aber mein Bruder hat mir keine Wahl gelassen.� Gwenvael hatte M�he, mit ihr Schritt zu halten. Sein Magen drohte immer noch, den Rest der Soldaten wieder loszuwerden, die er in der Nacht davor gefressen hatte, und sie hatte sehr lange Beine. Sie rannte nicht, sie stakste eher. Und er wusste, wenn er ihr zu nahe kam, w�rde er enden wie Briec. Oder schlimmer noch � wie sein Vater.</p><p>Endlich verstand er, was sein Bruder in dieser Frau sah. Drachenfrauen waren gef�hrlich, aber sehr berechnend. Und manchmal sehr k�hl. F�r sie ging es nur um die Politik. F�r Annwyl jedoch nicht. Ihr war Politik vollkommen egal. Sie funktionierte nach Instinkt und Gef�hl. Ihr Instinkt hielt sie am Leben. Ihre Gef�hle machten eine t�dliche Waffe aus ihr. Wie konnte Fearghus sich nicht in sie verlieben? Wenn Gwenvael �ber sich selbst nachdachte, musste er zugeben, dass er sich wom�glich selbst ein bisschen in sie verliebt hatte.</p><p>Sie brauchte nicht lange, bis sie den Rand von Fearghus� Schlucht erreicht hatte. Er folgte ihr hinaus, knallte aber pl�tzlich gegen ihren R�cken. Er hatte gedacht, sobald sie freies Feld erreicht hatte, w�rde sie loslaufen, zur�ck zu ihren Soldaten. Doch als er aufsah, sah er, was sie gestoppt hatte.</p><p>Zwei Bataillone Soldaten warteten auf sie. Sie trugen Lorcans Farben und waren eindeutig fest entschlossen, sie lebend zu ihrem Anf�hrer zur�ckzubringen, damit er seine Rache bekam. Mindestens zehn M�nner hatten Netze, um die Frau einzufangen.</p><p>�Ich habe keine Waffen�, murmelte sie tonlos, als sie einen Schritt r�ckw�rts zu Gwenvael machte.</p><p>�Doch, hast du.� Er warf ihr sein Schwert zu. Annwyl starrte die Waffe an. Und Gwenvael wurde schnell klar, dass das M�dchen zu lange bei Fearghus in Sicherheit gelebt hatte. Nun, das machte nichts. Er wusste genau, wie er Annwyl die Blutr�nstige zur�ckholen w�rde. �Und vergiss nicht, Annwyl. Mein Bruder hat dich belogen. Hat dich zur N�rrin gemacht. Und genau in diesem Moment lacht er vermutlich gerade herzhaft mit dem alten Drachen dar�ber. Also� � er schob sie in Richtung von mehreren n�her kommenden M�nnern � �geh und hol sie dir.� Er sah zu, wie das M�dchen wutentbrannt br�llend dem ersten Mann, der ihr zu nahe kam, den Kopf abschlug. Dann drehte sie sich um und erschlug einen zweiten. Gwenvael schauderte. Ihr Name passte gut zu ihr.</p><p>Gwenvael sah Soldaten auf sich zukommen. Er verwandelte sich, was das M�dchen zwang, zur Seite zu springen, um nicht von seinem Drachenk�rper zerquetscht zu werden.</p><p>�Drache!� Er erwartete, dass sie davonlaufen w�rden. Das hatten sie vorher immer getan. Doch nicht diese Soldaten.</p><p>Und ihm wurde pl�tzlich klar, dass Annwyl nicht die Einzige gewesen war, auf die sie gewartet hatten. Sie hatten auch einen Drachen erwartet.</p><empty-line/><p>Annwyl rammte ihr Schwert einem weiteren Soldaten in den Bauch und schlitzte ihn auf. Sie riss sein Schwert aus der Scheide an seiner Seite, ignorierte die Eingeweide, die vor ihr auf den Boden fielen und wandte sich dem n�chsten Angreifer zu. Sie wollten sie mit diesen Netzen fangen, aber sie wusste, was das bedeutete. Das hie� zur�ckzukehren zu ihrem Bruder und zu den Qualen, die er f�r sie geplant hatte. Der Gedanke lie� sie bis ins Mark schaudern und spornte ihre Schnelligkeit und Niedertracht an.</p><p>Sie begann, indem sie zun�chst einmal Arme abhackte. Alle Arme, die Netze hielten. Als sie einen weiteren Arm abtrennte und dem Mann den Kopf abhackte, bemerkte sie schnell, dass ihr Training mit Fearghus ihr zugutekam. Sie bewegte sich inzwischen schneller. Ihre Attacken waren gezielter, t�dlicher. Einen Moment lang verga� sie, wie w�tend sie auf ihn war. Doch dann erinnerte sie sich und hieb einen Mann vor Wut praktisch in zwei Teile.</p><p>Sie h�rte Gwenvaels w�tendes Gebr�ll, wandte sich um und sah, dass eine Gruppe M�nner versuchte, den Drachen zu �berw�ltigen. Sie hatten Seile um seinen Hals gewickelt, und mindestens drei�ig M�nner versuchten, die Bestie zu Boden zu ziehen. Er vernichtete ein paar von ihnen mit seinem Feueratem, doch sie erinnerte sich, dass es Gwenvael in seiner menschlichen Gestalt ziemlich �bel gewesen war. Jetzt wurde ihr klar, dass dieselbe �belkeit auch den Drachen beeintr�chtigte. Noch ein paar Sekunden, und die Soldaten hatten ihn.</p><p>Sie rannte zu ihm und schlug im Vorbeigehen noch einem Soldaten den Kopf ab. Sie kam rutschend unter dem Hals des Drachen zum Stehen und hieb auf die Seile ein, die ihn festhielten, schnitt so viele entzwei, wie sie konnte. Gwenvael richtete sich auf, als ein Teil des Drucks nachlie�, und zerrte die M�nner mit sich, die die letzten paar Seile festhielten. Als sie n�her kamen, weidete Annwyl mehrere von ihnen aus und schlug einige K�pfe ab.</p><p>�Feuer!�</p><p>Annwyl kreuzte ihre Klingen vor sich, als Bogensch�tzen einen Pfeilhagel abschossen. Doch sie erreichten sie nicht, denn wei�e Flammen zerst�rten sie mitten im Flug. Ein silberner Drache erschien �ber dem Kampfplatz und seine Flamme vernichtete fast ein ganzes Bataillon. Ein wei�er Drache schwebte herab und schnappte einen Wagen mit Soldaten, die er herumschleuderte wie Spielzeug. Dann sah Annwyl ihn.</p><p>Er landete neben seinem goldenen Bruder und vernichtete die letzten M�nner, die noch Seile hielten.</p><p>�Nimm sie mit!�, bellte er den jetzt befreiten Gwenvael an.</p><p>�Was ist mit euch?�</p><p>�Wir kommen zurecht. Bring sie weg von hier!�</p><p>Eine weitere Gruppe M�nner griff Annwyl an. Sie machte ihre Klingen bereit, wurde aber urpl�tzlich mit festem Griff um die Taille gefasst und in die Luft gehoben. Sie sah, wie der Boden sich unter ihr entfernte.</p><p><emphasis>�Du Mistkerl! Lass mich runter!�</emphasis></p><p>�Niemals, meine Sch�ne.� Die goldene Klaue hielt sie fester. �Wenn du verletzt wirst, bringt er mich um. Und jetzt sei still. Ich versuche, mich nicht zu �bergeben.�</p><empty-line/><p>Fearghus sah zu, wie Briec und Morfyd Flammenbahnen entfesselten, die alles in ihrem Sog vernichteten. Eine kleine Gruppe von M�nnern, ungef�hr zwanzig, rannte mit gez�ckten Schwertern auf ihn zu. Angewidert spie Fearghus einen Feuerball und beobachtete mit ein wenig Befriedigung, wie die M�nner sich wanden und schrien.</p><p>Er sah, wie eine andere Gruppe zu entkommen versuchte. �Briec! T�te sie! Lass keinen am Leben!�</p><p>Briec folgte, und Fearghus spazierte zwischen den �berresten hindurch und trat auf jeden Mann, von dem er dachte, er k�nne noch leben. Morfyd landete vor ihm.</p><p>Er nickte zu der leeren Stelle hin�ber, wo Gwenvael anfangs gestanden hatte, und zu den Seilen, die dort lagen. �Scheint so, als h�tten sie auch mich erwartet.�</p><p>Seine Schwester nickte. �Scheint so.�</p><p>Fearghus knurrte. �Das gef�llt mir gar nicht, Schwester.�</p><p>�Das merke ich.�</p><p>�Und du hast immer noch keine Ahnung, wer Lorcan hilft?�</p><p>�Es ist Hefaidd-Hen.� Fearghus sah dem verwundeten Bercelak zu, der vorsichtig vor ihm landete und darauf achtete, seine verletzte Klaue nicht noch mehr zu sch�digen.</p><p>�Hefaidd-Hen? <emphasis>Der</emphasis> Hefaidd-Hen?�</p><p>�Na, das ist ja ganz toll�, zischte Morfyd, w�hrend Briec weiter �ber ihnen kreiste und Flammen spie.</p><p>�Und wann wolltest du uns das sagen?�</p><p>�Gar nicht. Das M�dchen h�tte �berhaupt nicht hier sein sollen! Und ihr h�ttet ihr nicht helfen sollen.�</p><p>�Warum sollte Hefaidd-Hen Lorcan helfen?�, warf Morfyd ein, bevor Fearghus seinem Vater an die Gurgel gehen konnte.</p><p>�Woher soll ich das wissen? Und was interessiert mich das? Das sind menschliche Belange, nicht meine.�</p><p>�Es sollte dich interessieren, weil Hefaidd-Hen ein Drache ist�, blaffte Morfyd w�tend.</p><p>�Wenn er Lorcans Loyalit�t gewinnt, dann hat er auch dessen Truppen, die sich zweifellos verdreifachen w�rden, wenn er sich erst die Loyalit�t der anderen Gebiete gesichert hat.�</p><p>�Und wenn er seine Truppen hat, r�ckt er gegen die K�nigin vor�, fasste Morfyd kurz zusammen.</p><p>Fearghus sah, wie seinem Vater die Folgen von Hefaidd-Hens Einmischung f�r sie alle bewusst wurden.</p><p>�Das w�rde er nicht wagen.� Wenn es eines gab, dessen sich Fearghus schon immer sicher gewesen war, dann waren das die Gef�hle seines Vaters f�r die K�nigin. Er hatte keine Zweifel daran, dass diese kleine Enth�llung alles �ndern w�rde.</p><p>�Dieser Drache begehrt Macht mehr als alles andere�, erinnerte er Bercelak. �Und alles, was er je wollte, ist der Thron der K�nigin.�</p><p>�Es liegt viel Macht in ihrem Blut�, f�gte Morfyd hinzu. �Wenn er sie �bernimmt ��</p><p>�Das wird nicht passieren.�</p><p>�Dann hoffst du am besten, dass Annwyl Lorcan besiegt, Vater. Wenn sie es allerdings nicht tut, sollten wir uns auf einen Krieg vorbereiten. Denn kein Drache wird mehr sicher sein.�</p><p>Fearghus beobachtete, wie Bercelak mit alledem k�mpfte. Der alte Drache hasste es, sich zu irren. Vor allem, wenn seine eigenen Kinder ihn auf den Irrtum hinwiesen. Aber in seinem Herzen wusste Bercelak, wie recht sie hatten. Und Fearghus wusste, dass Bercelak tun w�rde, was das Beste f�r die K�nigin war, so wie er es schon immer getan hatte.</p><p>Sein Vater hob den Kopf. �Briec und ich werden zur K�nigin zur�ckkehren. Und ihr zwei sorgt daf�r, dass das M�dchen gewinnt � mir ist egal, was ihr daf�r tun m�sst.�</p><p>�Wenn sie uns in ihre N�he l�sst, Vater�, schalt ihn Morfyd mutig. �Sie denkt im Moment wahrscheinlich nur daran, dass du versucht hast, sie umzubringen und ihr die Sache mit Fearghus gesagt hast, bevor er selbst die Gelegenheit dazu hatte.�</p><p>Briec landete nun auch hinter seinem Vater. Er warf seine Silberm�hne zur�ck. �Trotzdem hat sie Gwenvael gerettet. Ich habe sie gesehen. Sie ist ein tapferes M�dchen � f�r einen Menschen.�</p><p>�Das wei� ich�, blaffte Fearghus. Er sah seinen Vater an. �Ich wei� nur nicht, wie ich das wieder in Ordnung bringen soll.�</p><p>�Tja, du solltest besser einen Weg finden, <emphasis>Junge</emphasis>. Benutze deinen Charme, den du ihrer Meinung nach ja zu besitzen scheinst. Schlie�lich hast du sie mindestens einmal aufs Kreuz gelegt.�</p><p>Morfyd schob sich zwischen Fearghus und ihren Vater, bevor er den alten Mistkerl umbringen konnte. �Fearghus!�</p><p>�Lass mich ihn einfach umbringen! Ich flehe dich an!�</p><p>�Vater, geh jetzt!�</p><p>Der Drache verlor keine Zeit; er stieg in die L�fte auf. Briec nickte seinen Geschwistern kurz zu und folgte ihm.</p><p>�Ehrlich, Fearghus! Du musst aufh�ren, mich zu bitten, dich unsere Familie umbringen zu lassen!�</p><p>Fearghus sch�ttelte den Kopf. �Sie gehen mir alle immer so auf die Nerven!�</p><p>Morfyd schenkte ihm ein L�cheln, das bestimmt jeden Menschen in Angst und Schrecken versetzt h�tte. �Ich wei�. Aber das tun die meisten Familien. Sich gegenseitig auf die Nerven gehen.� Sie trat zur�ck. �Ich muss etwas erledigen, Fearghus. Und du musst zu Annwyl gehen.�</p><p>Fearghus sah zu seinen gro�en Klauen hinab und seufzte. �Sie hasst mich.�</p><p>�Ja, ich glaube, das tut sie.�</p><p><emphasis>�Wie soll mir das bitte helfen?�</emphasis>, br�llte er.</p><p>�Ich will dich nicht anl�gen, Bruder. Aber ich wei� auch, dass sie dich liebt. Da bin ich mir sicher. Sie hat ihr Leben riskiert, um Gwenvael zu retten.�</p><p>�Ja, das hat sie.�</p><p>�Und jetzt ist sie mit ihm allein.� Fearghus sah seine Schwester an. �Sie ist allein mit dem gro�en, goldenen, charmanten Gwenvael. Und er hat jetzt vermutlich das Gef�hl, in ihrer Schuld zu stehen, weil sie ihm das Leben gerettet hat.�</p><p>Fearghus wusste, was seine Schwester da tat. Wusste, dass sie versuchte, ihn zu manipulieren. Das �nderte aber nichts an der Tatsache, dass es funktionierte.</p><p>Er stieg in die L�fte auf und fragte sich nur fl�chtig, was wohl dieses �Etwas� war, das seine Schwester jetzt zu erledigen hatte. Aber er dachte an Gwenvael, der mit Annwyl allein war, und verga� seine Schwester vollkommen.</p><empty-line/><p>Annwyls Hintern traf hart auf dem Boden auf. Der Sto� setzte sich von ihrem R�ckgrat bis zu den Z�hnen fort. Doch sie wusste, dass er sie aus der Perspektive eines Drachen sanft auf dem Boden abgesetzt hatte.</p><p>Sie h�rte ihn hinter sich landen und sp�rte, wie ihr Menschenh�nde unter die Arme griffen und sie auf die Beine hoben. �Das war doch nicht zu hart, oder?�</p><p>�Nein. Eine Landung wie auf Watte.� Sie machte sich von ihm los.</p><p>�Ich h�tte dich direkt zu deinem Lager fliegen k�nnen.�</p><p>�Stimmt, aber dann h�tte ich ein Lager voller schreiender M�nner, die sich wegen eines Drachen in die Hose machen.�</p><p>�Oh. Das ist ein Argument.�</p><p>Sie wusste nicht, was sie mit diesem Gwenvael anfangen sollte. Und das nicht nur, weil er nackt und seinem Bruder sehr �hnlich war. Sondern weil er bis zu diesem Moment nie aufgeh�rt hatte, mit ihr zu flirten, obwohl er immer eine sichere Distanz zu ihr und Fearghus gehalten hatte. Doch dieser Gwenvael wirkte fast s��, wenn er seine arrogante Prahlerei abstellte.</p><p>�Also, du kannst gehen.� Sie winkte ihn fort, in der Hoffnung, er w�rde gehen. Sie wollte allein sein. Sie wollte w�tend sein. <emphasis>Richtig</emphasis> w�tend.</p><p>�Ja. Ich wollte nur sagen � na ja, danke, dass du mich gerettet hast.�</p><p>Das hatte sie wohl. Aber warum? Im Moment hasste sie alle Drachen. Vor allem gro�e schwarze. Musste Instinkt gewesen sein. Sie musste alles besch�tzen, was gegen Lorcan oder seine M�nner k�mpfte.</p><p>�Bitte.� Sie bemerkte, dass er sich zu ihr vorbeugte. Sein Blick war auf ihren Mund gerichtet, seine Lippen leicht ge�ffnet. Sie klatschte ihm die Hand ins Gesicht, wie sie es bei seinem Bruder getan hatte. �Was tust du da?�</p><p>�Ich wollte dir einen Kuss geben ��</p><p>�Denk nicht mal dran, Gwenvael! Ich bin nicht in Stimmung.�</p><p>Der Drache nickte weise. �Du liebst ihn noch.�</p><p>�Nein, Gwenvael. Ich liebe gar nichts. Und ich glaube nicht, dass ich <emphasis>jemals</emphasis> wieder irgendetwas lieben werde!� Vor diesem pl�tzlichen Wutausbruch wich er einen Schritt zur�ck. <emphasis>�Und jetzt geh mir aus den Augen!�</emphasis></p><p>Sie stampfte in Richtung Lager davon und ihre Wut war so gro�, dass sie praktisch mit H�nden zu greifen war.</p></section><section><title><p>15</p></title><empty-line/><p>Brastias entlie� die anderen Leutnants. Als er mit Danelin allein war, stellte er ihm die Frage, die ihn schon den ganzen Tag qu�lte: �Neuigkeiten von Lorcan?�</p><p>Danelin sch�ttelte den Kopf. �Nein. Ich mache mir Sorgen.�</p><p>�Dieser Mistkerl wird bald ausr�cken. Ich kann es sp�ren.�</p><p>�Hast du die Hexe wiedergesehen? Wei�t du, ob Annwyl immer noch zur�ckkommen will?� Bei der blo�en Erw�hnung von Morfyd f�hlte Brastias, wie sich sein ganzer K�rper spannte. �Ich wei� nicht�, knurrte er barsch.</p><p>�Was, wenn sie sich noch nicht ganz erholt hat? Sie n�tzt uns nichts, wenn sie nicht k�mpfen kann.�</p><p>Brastias verlie� das Zelt, Danelin neben sich. �Ich will, dass die M�nner sich bereithalten. Wenn Lorcan anr�ckt, will ich nicht, dass wir �berrascht werden. Egal, von was.�</p><p>�Ich verstehe.�</p><p>Die beiden M�nner traten zur Seite, als eine Frau sich an ihnen vorbeidr�ngte und auf Annwyls Zelt zusteuerte.</p><p>Brastias blieb stehen. �War das �?�</p><p>�Ich � glaube schon.�</p><p>Brastias und Danelin folgten ihr. Sie fanden Annwyl in dem Moment, als sie einen Stuhl durchs Zelt schleuderte.</p><p><emphasis>�Verlogenes, hinterh�ltiges Schwein!�</emphasis></p><p>Danelin warf Brastias einen Blick zu, drehte sich um und rannte davon.</p><p>�Annwyl?�</p><p>Annwyls gr�ne Augen richteten sich auf ihn, und er w�nschte, er w�re wie Danelin davongerannt. Als er noch eine Chance dazu gehabt hatte. �Brastias. Mein Freund.� <emphasis>Oh, oh, das konnte nichts Gutes bedeuten</emphasis>. �L�gst du mich an?�</p><p>��h � nein.�</p><p>�Siehst du? <emphasis>Das ist eine L�ge!</emphasis>�</p><p>�Annwyl, beruhige dich. Erz�hl mir, was passiert ist.�</p><p>�Passiert? Nichts. Nichts ist passiert. Alles ist in allerbester Ordnung. Perfekt. Besser als perfekt.�</p><p>Brastias wollte das Gespr�ch eben fortsetzen und vermutlich sein Leben aufs Spiel setzen, als er die Schreie der M�nner vor dem Zelt h�rte.</p><p>�Lorcan.� Er rannte hinaus und krachte in Danelin, der sich nicht r�hren konnte. Er stand wie versteinert. Vor Angst. Angst vor dem riesenhaften schwarzen Drachen, der mitten in ihrem Lager landete.</p><p>�Bei allen G�ttern!�</p><p>Der Drache sah sich zwischen den umstehenden Soldaten um, hatte aber noch niemanden zur H�lle geschickt.</p><p><emphasis>�Annwyl!�</emphasis></p><p>�O ihr G�tter! Er � spricht!� Danelin sah aus, als w�rde er sich jeden Moment in die Hose machen.</p><p>Doch die Angst um Annwyl hielt Brastias in Bewegung. Er zog sein Schwert und war fest entschlossen, die Kreatur herauszufordern, als Annwyl aus dem Zelt gest�rmt kam. Er ergriff ihren Arm mit � wie er dachte � festem Griff, um sie aufzuhalten, doch in ihrer furchtbaren Wut befreite sie sich m�helos und stapfte los, um sich dem Drachen zu stellen.</p><p>Die M�nner sahen, wie Annwyl die Blutr�nstige sich vor dem Gegenstand ihrer schlimmsten Albtr�ume aufbaute. Zu verschreckt um zu k�mpfen, aber in zu gro�er Angst um ihre Anf�hrerin, um davonzulaufen.</p><p>Und dann sah Brastias, wie das M�dchen etwas tat, das er niemals vergessen w�rde.</p><p>Sie trat die Bestie. Direkt gegen das Knie.</p><p>Brastias und Danelin wechselten Blicke.</p><p>�Tja, du warst schon immer der Meinung, sie sei verr�ckt�, sagte Brastias.</p><p>�Ich h�tte nicht gedacht, dass ich recht habe.�</p><p>�Du verlogenes Schwein!�, kreischte Annwyl zu dem Drachen hinauf.</p><p>�Lass es mich erkl�ren!�</p><p><emphasis>�Fahr zur H�lle!�</emphasis></p><p>�Annwyl.�</p><p><emphasis>�Nein!�</emphasis> Sie steuerte wieder auf ihr Zelt zu. �Lass mich in Ruhe, Drache! Ich will dich oder deine Familie nie wiedersehen. <emphasis>Niemals!</emphasis>�</p><p>Danelin warf einen Blick zu Brastias hin�ber. �Familie?�</p><p>�Frag nicht.�</p><p>Der Drache sah Annwyl schweigend nach. Er begann, einen Zauber zu sprechen, und Flammen umgaben ihn. Das war der Moment, als Brastias sich fragte, ob er an diesem Tag sterben w�rde. Die Flammen loderten h�her, h�llten die Bestie ein, doch schlie�lich erstarben sie, und zur�ck blieb ein sehr gro�er, sehr nackter Mann.</p><p>Mit einem Knurren folgte er Annwyl und verschwand hinter ihr im Zelt.</p><p>�Dann k�nnen sie also ihre Gestalt ver�ndern?�, fragte Danelin ruhig.</p><p>�Scheint so.�</p><p>�Sollen wir ihm nachgehen?�</p><p>Brastias sah Danelin an. Er brauchte eine Weile, aber schlie�lich verstand er, was er da eben gesehen hatte. Einen Streit zwischen Liebenden. Das musste er Annwyl �berlassen.</p><p>��h � ich glaube nicht. Wir m�ssen die Soldaten vorbereiten. Und ich glaube, das sollten wir irgendwo au�erhalb des Lagers tun.�</p><p>Er warf einen Blick auf das Zelt, dann sch�ttelte er den Kopf und ging davon. Ein wie Espenlaub zitternder Danelin folgte ihm wortlos.</p><empty-line/><p>�Warum willst du nicht mit mir reden?�</p><p>�Du willst reden? Na sch�n! Wie geht�s deinem Vater?�</p><p>�Was meinst du wohl? Du hast ihm in den Fu� gestochen!�</p><p>�Ich h�tte auf sein Herz gezielt, aber ich war mir nicht sicher, ob er �berhaupt eines hat! Hat irgendwer von euch denn eines?�</p><p>�Annwyl, ich konnte dir nicht die Wahrheit sagen.�</p><p>�Warum?�</p><p>�Ich � �h �� Er hatte nicht gewusst, dass das hier so schwierig werden w�rde. Machte er Witze? Nat�rlich hatte er gewusst, dass es so schwierig werden w�rde!</p><p>�Ich warte.� Er hatte langsam das Gef�hl, dass er einer von sehr Wenigen war, die von sich behaupten konnten, sie je so w�tend gemacht zu haben. Komisch, dass ihm das im Augenblick gar keine so gute Sache zu sein schien.</p><p>�Ich wollte es dir sagen. Ich schw�re es!�</p><p>�Ach ja? Du <emphasis>wolltest</emphasis> es mir sagen?� Ihre Worte trieften vor Sarkasmus, ihre Bitterkeit erf�llte das Zelt. Er konnte ihr keinen Vorwurf machen. Er hatte es so gewollt.</p><p>�Ja, Annwyl, das wollte ich. Heute. Mein Vater war nur schneller.�</p><p>�Und warum hast du es mir nicht vorher gesagt?�</p><p>Er ging quer durch das Zelt auf sie zu. Sie machte einen Schritt r�ckw�rts und zog ihr Schwert. �Alles ist anders.�</p><p>Er stand jetzt vor ihr, ihre Klinge an seiner Kehle. �Ich konnte nicht aufh�ren, an dich zu denken, Annwyl. Ich wollte dich, mehr als alles andere. Und ich wusste nicht, wie ich dir die Wahrheit sagen sollte, ohne dich zu verlieren. Du hast dem Drachen vertraut, aber den Mann hast du wirklich gehasst. Ich wollte sicher sein, das du alles an mir akzeptierst. Heute dachte ich, das k�nntest du vielleicht.�</p><p>Er machte noch einen Schritt vorw�rts und sp�rte, wie die Spitze der Klinge leicht durch seine Haut stach. Ein Tropfen Blut rann ihm �ber den Hals auf die Brust. Annwyls Atem ging rasch und keuchend, w�hrend sie ihm unverwandt in die Augen sah. �Du k�nnest mich jetzt t�ten. M�helos. Wenn es das ist, was du willst.� Er bewegte sich noch ein St�ckchen. Noch ein bisschen, und die Klinge w�rde ihm die Kehle aufschlitzen und ihn t�ten. �Willst du das, Annwyl?�</p><p>Sie starrte ihn lange an. �Ja, Fearghus�, stie� sie hervor. �Genau das.�</p><p>Nicht die Antwort, auf die er gehofft hatte, aber er wurde schnell von dem Schmerz in seinem Knie abgelenkt, wo sie ihn getreten hatte.</p><p>Er stie� einen Schmerzensschrei aus, w�hrend sie ihn wegstie� und sich in sichere Entfernung ans andere Ende des Zeltes, neben ihr Bett, zur�ckzog. �Dein Gl�ck, dass ich dir mein Leben schulde, Mistkerl.�</p><empty-line/><p>Annwyl wusste, dass ihre Wut jeden Moment ausbrechen konnte. Am liebsten h�tte sie den verlogenen Mistkerl durchbohrt. Sie wollte ihn den Schmerz sp�ren lassen, den sie erlitten hatte, als ihr die Wahrheit bewusst geworden war. Fearghus hatte gewusst, dass sie wenig Ahnung von Drachen hatte, bis auf die Tatsache, dass man sie f�rchten musste. Sie hatte keine Ahnung, dass sie sich in Menschen verwandeln konnten. Als Menschen leben konnten. Und, ausgehend davon, was sie in letzter Zeit �berall in seiner Schlucht getan hatten, sich auch als Menschen paaren.</p><p>Sie f�hlte sich wie eine N�rrin. Eine Hure und eine N�rrin. Und sie hasste ihn daf�r, dass sie sich so f�hlte. Also: ja. Sie wollte ihn tot sehen. Sein Blut auf ihrem Schwert sehen. Und obwohl er ihr die perfekte Gelegenheit gab, schaffte sie es nicht. In diesem Augenblick hasste sie sich f�r diese Schw�che.</p><p>Er rieb sich das Knie und sah sie an. �Du musst dich beruhigen, damit wir dar�ber reden k�nnen.�</p><p>�Ich hasse dich!�</p><p>Er stand zu voller Gr��e aufgerichtet da und hatte sich von dem Tritt bereits erholt. Offensichtlich war er als Mensch nicht so einfach zu t�ten. Jeder andere Mann h�tte von diesem ge�bten Tritt ein zerschmettertes Knie davongetragen.</p><p>�Kannst du mir nicht noch eine Chance geben?�</p><p>�Nein.� Das schien ihn zu verwirren.</p><p>�Kannst du es nicht einmal versuchen?�</p><p>�Nein.�</p><p>�Kannst du mir sagen, dass du nichts f�r mich empfindest?�</p><p>�Ich empfand etwas f�r den Drachen, der mich gerettet hat. Der sich um mich gek�mmert hat.�</p><p>�Und f�r den Mann?�</p><p>Sie sch�ttelte den Kopf. �Ich wei� nicht, was ich f�r ihn empfunden habe � f�r dich � ist ja auch egal.�</p><p>Zum ersten Mal log sie. Sie wusste genau, was sie f�r den Mann empfand. Lust. Rein, schlicht und ziemlich k�stlich. Doch das konnte sie ihm nicht sagen. Das konnte sie jetzt auf keinen Fall vor ihm zugeben. Obwohl sie ihre Arme vor der Brust verschr�nken musste, um ihre Nippel zu verstecken, die hart wurden, oder trotz dieses verfluchten verwirrenden Pulsierens zwischen ihren Schenkeln. Nein, nichts davon konnte sie je vor ihm zugeben.</p><p>Doch als sie zu ihm aufsah, wurde ihr klar, dass er es bereits wusste. Allein durch den Ausdruck auf seinem h�bschen Gesicht.</p><p>Fearghus kam wieder auf sie zu, bis er vor ihr stand. <emphasis>Mutiger Mann</emphasis>, dachte sie bitter. Er sah auf sie herab, dann senkte er den Kopf, bis seine Stirn an ihrer ruhte. Er versuchte nicht, sie zu k�ssen oder anzufassen. Er lehnte sich nur an sie. Und es f�hlte sich wundersch�n an.</p><p>Sie stand stocksteif und fragte sich, was genau er vorhatte, bis sie ihn fl�stern h�rte: �Es tut mir so leid, Annwyl. Bitte. Bitte verzeih mir.�</p><p>Nein, er w�rde da nicht mit einer einfachen Entschuldigung wieder herauskommen. Nicht in einer Million Jahre. Auch nicht mit einer Entschuldigung, die so s�� und aufrichtig war wie diese.</p><p>�Nichts, was du jemals sagen oder tun k�nntest, w�rde mich dazu bringen, dir zu verzeihen�, fl�sterte sie zur�ck.</p><p>Er trat von ihr zur�ck und sah sie an. Sie fragte sich, was er wohl dachte, aber das L�cheln, das sich auf seinem Gesicht ausbreitete, hatte sie nicht erwartet.</p><p>�War das eine Kampfansage, Lady Annwyl?�</p><p>Ihr Gesicht wurde hei�, und sie stie� sich von ihm weg. �Das war es ganz sicher nicht!� Sie rannte ihm davon und huschte um den Tisch herum. Er stand auf der anderen Seite, die H�nde auf das harte Holz gelegt.</p><p>�Es klang wie eine Kampfansage.�</p><p>�Es war <emphasis>keine</emphasis> Kampfansage, sondern eine Feststellung der Tatsachen. Ich werde dir nie verzeihen.�</p><p>�Kampfansage.�</p><p>�H�r auf damit!� Sie versuchte, den Blick abzuwenden, aber sie sah immer nur seinen herrlichen nackten K�rper. Doch als sie hinauf in seine Augen sah, sah sie ihn. Seine Seele. Und er sah sie an.</p><p>Sie ging wieder um den Tisch herum, und er folgte ihr langsam; jeder Muskel in Bewegung in Vorfreude auf die Jagd.</p><p>Er sah sie an, und sie ertappte sich dabei, wie sie seine langen schwarzen Wimpern bestaunte.</p><p>�Ich wette, ich kann dich dazu bringen, mir zu vergeben.�</p><p><emphasis>Zur H�lle mit ihm</emphasis>. Sie hasste ihn. Sie hasste ihn mit jeder Faser ihres Seins. Aber ihr verfluchter verr�terischer K�rper reagierte wie niemals zuvor. Sie zwang sich weiterhin, sich von ihm zu entfernen, doch es wurde schwerer und schwerer. Vor allem, wenn ihr K�rper nur den Holztisch besteigen wollte, der sie trennte, um sich von Fearghus besteigen zu lassen.</p><p>�Ich werde das nicht tun.� Das h�tte vermutlich viel �berzeugender geklungen, wenn sie nicht gekeucht h�tte, w�hrend sie es sagte.</p><p>�Was tun?�</p><p>�H�r auf!�</p><p>�H�r auf womit?�</p><p>�Du wei�t, die meisten M�nner versuchen, mich <emphasis>nicht</emphasis> so w�tend zu machen.�</p><p>Er blieb stehen; der Blick seiner dunklen Augen brannte bis in ihre Seele. �Ich bin nicht die meisten M�nner. Ich bin �berhaupt kein Mann.�</p><p>Da st�rmte Annwyl zur Zelt�ffnung, doch er hielt sie fest, bevor sie auch nur auf Armesl�nge herankam.</p><p>Er zog sie zu sich, ihren R�cken gegen seine Brust. Er riss ihr das Schwert aus der Hand und schleuderte es durchs Zelt. Er beugte sich dicht an ihr Ohr, w�hrend die Hand an ihrer Taille unter ihr Hemd rutschte. �Verzeih mir, Annwyl.�</p><p>�Nein.�</p><p>Seine freie Hand schob ihr langes Haar aus dem Weg. Seine Finger streiften die Haut an ihrer Kehle und lie�en ihren ganzen K�rper erbeben. Ihr verfluchter, heimt�ckischer K�rper. Dann war sein hei�er Mund an ihrem Hals und seine Zunge glitt seitlich daran entlang. Die Hand unter dem Hemd suchte gezielt nach ihren Brustbinden, glitt darunter, schob sie aus dem Weg.</p><p>Es f�hlte sich an, als w�ren ihr Kopf und ihr K�rper vollkommen voneinander getrennt. Ihr Kopf schrie ihr zu, sich loszurei�en. Sagte ihr, sie solle ihn dazu bringen, damit aufzuh�ren. W�hrend ihr K�rper ihren Kopf ignorierte. Stattdessen tat er Dinge wie ihre Arme auszustrecken, damit sie ihre Finger in seinen Haaren vergraben konnte. Gleichzeitig streckte er sich, damit sich Fearghus� Finger auf ihren geschwollenen Br�sten noch wundervoller anf�hlten. Sie hasste ihren K�rper. Hasste seine Schw�che. Offenbar dachte ihr K�rper nur an ihr unmittelbares Vergn�gen und nicht daran, was all das sp�ter bedeuten w�rde. Nein, nur ihr armer Kopf dachte daran.</p><p>Er ergriff mit seinen beiden gro�en H�nden ihre Nippel, w�hrend er sanft an der Haut an ihrer Kehle knabberte. Er knabberte ein wenig fester, und Annwyl bemerkte mit Schrecken, dass sie dies mit einem St�hnen belohnte.</p><p>�Verzeih mir, Annwyl�, sagte er wieder; seine Stimme ein dunkles, heiseres Fl�stern an ihrem Ohr.</p><p>Sie wusste, dass sie es einfach sagen und es hinter sich bringen sollte. Aber sie wollte, dass er sie dazu zwang, es zu sagen, und er hatte noch einen langen Weg vor sich, bis das passierte.</p><p>�Niemals.�</p><empty-line/><p>Keine Frau hatte je diese Gef�hle in ihm geweckt, ob Drache oder Mensch. Doch Annwyl war anders als die anderen. Sie war kein Drache. Sie war kein Mensch. Sie war mehr. Sie war sein.</p><p>Er zog ihr das Hemd vom K�rper und riss die Binden von ihrem R�cken. Er drehte sie um, sein Blick fiel sofort auf diese Br�ste, die er so liebte. Er zog sie eng an sich, senkte den Kopf und sog mit dem Mund einen Nippel ein.</p><p>Sie st�hnte und lehnte sich zur�ck, beide H�nde in seinem Haar. Er glitt mit der Zunge wieder und wieder �ber den bereits harten Nippel, erregte ihn. Erregte sie. Ihr Griff in seinem Haar wurde fester.</p><p>�Sag es, Annwyl�, forderte er mit dem Mund an ihrer hei�en Haut. �Sag, dass du mir verzeihst.�</p><p>�Nein.�</p><p>Er knallte sie gegen den Holztisch und riss ihr die Hose vom K�rper. Sie stie� ein �berraschtes, hungriges Keuchen aus, und er lehnte sich an sie, fuhr mit der Zunge ihren Hals hinauf, bis er ihren Mund erreichte. Er strich mit der Zunge ihre volle Unterlippe entlang. Sie reckte sich zu ihm herauf, nahm seinen Mund in einem gl�henden Kuss gefangen. Seine Zunge glitt �ber ihre Z�hne, an der Innenseite ihres Mundes entlang.</p><p>Er fuhr mit der Hand an ihrem K�rper hinunter und zwischen ihre Beine. Ihr Kopf fiel zur�ck, als er seine Finger in sie schob und langsam hinein- und herausbewegte.</p><p>�Sag es, Frau!�</p><p>�Fahr zur H�lle!�</p><p>Er zuckte verdutzt zur�ck. Sie sah zu ihm auf, der Blick herausfordernd und voller Lust.</p><p>�Du willst es so, oder?�</p><p>Er hielt sie mit dem K�rper an den Tisch gepresst, w�hrend sein Blick im Raum herumwanderte. Als Anf�hrerin eines Aufstands bekam sie das Beste, was sie besa�en. Das bedeutete, dass sie ein richtiges Bett hatte. Es hatte einen soliden Holzrahmen, war zwar nicht sehr breit, aber lang genug f�r ihre Gr��e. Es w�rde vollauf gen�gen.</p><p>Innerhalb von Sekunden sah er das, was er brauchte, auf dem Boden liegen � bequem neben dem Bett.</p><p>�Dann komm.�</p><p>Er hielt ihre Handgelenke mit einer Hand fest, trat zur�ck und zog sie hoch.</p><p>Sie sah ihn misstrauisch an, als er sie zum Bett zerrte. Doch als er nach unten griff und ein langes St�ck Seil aufhob, mit dem jemand Knoten ge�bt hatte, brach sie in Lachen aus und begann gleichzeitig, sich zu wehren.</p><p>�Nicht in diesem Leben, Drache!�</p><p>�Du hast damit angefangen.�</p><p>�Nein, habe ich nicht!�</p><p>Er grinste sie l�stern an und hielt sie fest. Ihr Strampeln ignorierend, hob er sie aufs Bett und warf sie mit dem Gesicht nach unten auf die Felldecken. Sein gut platziertes Knie hielt sie unten.</p><p>�Du Mistkerl! Lass mich los!�</p><p>�Nein�, imitierte er ihre vorherige schlichte Antwort, w�hrend er ihre Handgelenke mit dem Seil fesselte und das Ende des Seils an den Holzrahmen band.</p><p>�Fearghus, mach mich los! Sofort!�</p><p>Er ignorierte sie, kauerte sich stattdessen neben das Bett und lie� seine Hand �ber die ganze L�nge ihres K�rpers gleiten. Sie schloss die Augen und st�hnte bebend auf.</p><p>�Sag mir, was ich h�ren will, Annwyl. Sag es mir, und ich lasse dich gehen.�</p><p>�Nein!�</p><p>Als Antwort schlug er ihr auf den Hintern.</p><empty-line/><p>Annwyl erstarrte. Die Augen schreckgeweitet. Hatte er ihr eben auf den Po gehauen? Wie zur Antwort klatschte er auf die andere Hinterbacke.</p><p>Sie sah ihn w�tend an. �Bist. Du. Wahnsinnig. Geworden?�</p><p>Er l�chelte sie an, und sie konnte nicht fassen, wie sch�n er war. �Verzeih mir einfach. Es sei denn nat�rlich, du willst, dass ich �� Er hob seine Hand �ber ihren Hintern. Annwyl knurrte. Wie konnte sie ihn hassen und gleichzeitig begehren? Wie konnte sie sich total betrogen f�hlen und sich trotzdem so wohlf�hlen wie nie zuvor?</p><p>Fearghus k�sste sie, nahm ihr den Atem, als er mit der Hand �ber ihren Hintern strich. Er lie� zwei seiner Finger in sie gleiten. Ihr K�rper war schon so feucht und f�r ihn bereit und leistete absolut keinen Widerstand.</p><p>Er begann wieder, langsam seine Finger hinein- und herauszubewegen, was sie sich auf dem Bett winden lie�. Sie schloss die Augen und st�hnte. Der Mann musste irgendeinen Zauber �ber sie gesprochen haben. Nichts, absolut nichts, konnte sich von allein so gut anf�hlen. Ihr K�rper spannte sich, als Hitze sich in ihrer Leiste ausbreitete und das R�ckgrat hinaufstr�mte.</p><p>Dann h�rte er auf.</p><p>Annwyl riss die Augen auf und st�hnte frustriert. �Wage es nicht, jetzt aufzuh�ren!�</p><p>Er sah ihren Mund an. �Dann sag es. Sag, dass du mir verzeihst.�</p><p>Sie wollte, dass er es zu Ende brachte. Wollte, dass er ihr Vergn�gen bereitete, wie nur er es konnte. Doch so leicht gab sie niemals nach. Unf�hig zu sprechen, aus Furcht, sie w�rde anfangen zu betteln, sch�ttelte sie den Kopf.</p><p>Er strich ihr sanft das wirre Haar aus dem Gesicht und sah sie an. Ihr Blick strich k�hn �ber seinen K�rper und blieb an seiner Erektion h�ngen. Er knurrte als Antwort und stand auf. �ber ihr aufragend, setzte Fearghus sein Knie aufs Bett und beugte sich vor, bis sich seine geschwollene M�nnlichkeit direkt vor ihrem Mund befand. Ohne eine Sekunde nachzudenken, nahm sie ihn in den Mund, so weit sie konnte, bis die Eichel hinten in ihrer Kehle anstie�. Sie begann, ihn tief einzusaugen, w�hrend ihre Zunge an seiner Unterseite entlangglitt.</p><p>Seine Augen schlossen sich, und er knurrte ihren Namen.</p><empty-line/><p>Ihr Mund war eindeutig ein Geschenk der G�tter. Es konnte keine andere Erkl�rung geben f�r etwas, das sich so wundervoll anf�hlte. Er verlor sich ein paar Minuten lang, w�hrend sie ihn lutschte und leckte. Bevor er in ihrem Mund kam, zog er sich zur�ck, auch wenn er es sich auf ihr kleines entt�uschtes St�hnen hin beinahe anders �berlegt h�tte. Doch er wollte tief in ihr vergraben kommen.</p><p>Keuchend stellte er sich auf und kam fast bei ihrem blo�en Anblick. Ausgestreckt auf dem Bett und an den Handgelenken gefesselt, vibrierte ihr K�rper vor Verlangen nach ihm. Er konnte nicht l�nger warten, ob sie nun nachgab oder nicht. Er musste sie haben.</p><p>Er kniete sich zwischen ihre Beine, schob sie hoch und unter sie, sodass er einen k�stlichen Blick auf ihren Hintern hatte.</p><p>Er drang von hinten in sie ein und biss die Z�hne zusammen, als ihr Kopf nach vorn fiel und sie ein heiseres Keuchen ausstie�. Er schob sich langsam hinein, lie� sich Zeit, ignorierte ihre Bitten und harschen Befehle. Er wartete, bis sein Glied tief in ihr eingeschlossen war, dann beugte er sich vor.</p><p>�Sag es mir, Annwyl�, keuchte er in ihr Ohr. �Sag mir, dass du mir verzeihst.�</p><p>�Nein.�</p><p>Er grub die Z�hne in die Haut ihres R�ckens, und sie b�umte sich unter ihm auf. Er lie� seine Hand an ihrem K�rper entlanggleiten, bis sie auf ihrem Hintern lag, dann versetzte er ihr noch einen Klaps.</p><p><emphasis>�Warum tust du das st�ndig?�</emphasis></p><p>�Weil es jetzt lustig wird. Abgesehen davon gef�llt dir das doch, M�dchen.�</p><p>�Das ist nicht wahr!�</p><p>�L�gnerin.� Seine Hand klatschte auf die feste Hinterbacke, und er knurrte. �Jetzt sag mir, dass du mir verzeihst.�</p><p>Sie nahm sich einen Moment Zeit, um zu Atem zu kommen. �Warum? Warum ist dir das so wichtig?�</p><p>Fearghus blinzelte. <emphasis>Bei den G�ttern, sie wei� es nicht.</emphasis></p><p>Er strich mit der Hand ihren R�cken entlang und k�sste ihren Nacken. �Weil ich dich liebe.�</p><empty-line/><p>Annwyls gesamter K�rper zuckte zusammen, als er diese Erkl�rung fl�sterte. Ihr Drache liebte sie. Mehr wollte sie nicht wissen. Mehr musste sie nicht wissen.</p><p>Sie warf den Kopf zur�ck und sah ihn an. Sah die Wahrheit in seinen Augen. �Binde mich los, Fearghus.� Er beugte sich vor und machte ihre Fesseln los. Sobald sie frei war, zog sie sich von ihm zur�ck. Ein St�hnen entrang sich seinen Lippen, als er aus ihr herausrutschte. Sie drehte ihren K�rper, sodass sie einander zugewandt waren.</p><p>Annwyl sah Fearghus an, mit der Hand strich sie �ber seine Wange und seinen kantigen Kiefer entlang. Dann knurrte sie und boxte ihn gegen die Brust. �Du Idiot!�</p><p>�Au!�</p><p>�Warum hast du mir das nicht vorher gesagt? <emphasis>Du machst mich wahnsinnig!</emphasis>� Sie boxte ihm gegen die Schulter.</p><p>�H�r auf, mich zu schlagen!�</p><p>Sie stand auf, st�rmte von ihm fort in die Mitte des Zeltes und verschr�nkte die Arme vor der Brust. �Ich dachte, ich w�rde vollends verr�ckt werden. Deinetwegen!�</p><p>�Bist du fertig?�</p><p>Annwyl h�rte auf, hin und her zu tigern und wandte sich Fearghus langsam zu. Er sa� zur�ckgelehnt auf dem Bett, die langen Beine auf dem Boden, seine Erektion auf Anschlag. �Wie bitte?�</p><p>Er l�chelte, w�hrend sein gl�hender Blick sie abtastete. �Ich habe gefragt, ob du fertig bist. Ich meine, du kannst den ganzen Tag dar�ber schwadronieren, wie unrecht ich dir getan habe, wenn du willst. Oder du kannst hier r�berkommen und es mich wiedergutmachen lassen.�</p><p>Annwyl biss sich auf die Lippen, um ihr L�cheln zur�ckzuhalten. <emphasis>Dreister Mistkerl</emphasis>. �Ich bin sehr verletzt, wei�t du? Am Boden zerst�rt. Vielleicht erhole ich mich nie wieder davon.�</p><p>�Komm zu mir, Annwyl.� Er streckte die Hand nach ihr aus, und ein hinrei�endes L�cheln breitete sich �ber sein wundersch�nes Gesicht. �Schwing deinen h�bschen Hintern zu mir r�ber.�</p><p>Annwyl verdrehte die Augen, ging aber trotzdem. Sie nahm die ihr dargebotene Hand. Fearghus dr�ckte sie, w�hrend er sie sanft von sich wegdrehte. Er fasste ihre H�ften und zog sie zu sich heran, senkte ihren K�rper, bis seine hei�e M�nnlichkeit langsam von hinten in sie eindrang. Sie keuchte, als er sie ganz langsam auf sich setzte. Er lie� sich Zeit.</p><p>Sobald sie ihn vollkommen umschloss, lie� er seine H�nde zu ihren Br�sten gleiten. Er nahm die Nippel fest zwischen seine schwieligen Finger, w�hrend er seine Stirn an ihrem R�cken rieb und die Nase in ihren Nacken schmiegte. Annwyl st�hnte und fragte sich, wie sie je hatte glauben k�nnen, sie k�nne das hier aufgeben. <emphasis>Ihn</emphasis> aufgeben. Ihr wurde bewusst, dass sie sich dar�ber keine Sorgen mehr zu machen brauchte. Sie hatte sie beide. Der Drache und der Ritter waren ein und derselbe. Und er liebte sie.</p><p>Er knabberte an ihrem Nacken und hielt sie an ihren H�ften fest. Langsam bewegte er sie auf sich auf und ab. Immer wieder � bis Annwyl sicher war, sie w�rde den Verstand verlieren. Seine Zunge glitt in ihrem Nacken auf und ab; seine Haare fielen ihr �ber die Schultern und strichen �ber ihre empfindlichen Br�ste.</p><p>Annwyl legte ihre H�nde �ber seine. Sie hielt sie fest, grub ihre N�gel in seine Haut. �Bei den G�ttern, Fearghus! Du machst mich verr�ckt!�</p><p>Er lachte leise an ihrem Nacken. �Zu langsam?� Sie brachte nur ein Nicken zustande. �Dann sag mir, was ich h�ren will.�</p><p>Sie keuchte, als seine H�nde sie fester umschlossen. Dann sch�ttelte sie den Kopf. Sie hatte keine Ahnung, wovon er sprach. �Sag mir, dass du mir verzeihst, Annwyl. Vergib mir, und ich v�gle dich, bis du schreist.�</p><p>Zum Teufel, sie hatte ihm schon hundertmal verziehen. Zumindest in Gedanken. Doch es auszusprechen, genau in diesem Augenblick, wo sie nicht einmal geradeaus schauen konnte � das war die wahre Herausforderung.</p><p>��h � ja.�</p><p>�Ja was?�</p><p>Sie st�hnte. Sie war so kurz davor. So kurz. �Verziehen.�</p><p>�Was verziehen?�</p><p><emphasis>Was f�r ein unglaublicher Mistkerl!</emphasis> �Dir.�</p><p>�Sag es, Annwyl. Sag es, denn ich kann noch stundenlang so weitermachen.�</p><p>Stunden? Sie konnte keine f�nf Sekunden l�nger ertragen, von Stunden ganz zu schweigen. Sie zwang sich, sich zu konzentrieren, indem sie dieselben F�higkeiten nutzte wie im Kampf.</p><p>�Ich verzeihe dir, Fearghus. Ich verzeihe dir.�</p><p>Pl�tzlich hob er sie von sich herunter und warf sie wieder aufs Bett. Er schob ihre Kn�chel bis neben die Ohren hoch und drang tief und hart in sie ein. Sie hielt sich mit beiden H�nden am Kopfende fest und st�hnte Fearghus� Namen. So dicht davor, wie sie war, brauchte es nicht viel mehr, um ihr den Rest zu geben, und das St�hnen wurde zu einem Schrei, als sie um ihn herum detonierte. Holz splitterte in ihren H�nden; das Kopfteil wurde zum Opfer ihres Aktes.</p><p>Sein H�hepunkt folgte kurz darauf; ein wildes Aufst�hnen entrang sich ihm, als ihre Muskeln ihn fest umschlossen im Versuch, auch noch den letzten Tropfen aus seinem K�rper zu pressen.</p><empty-line/><p>Sie blieben ineinander verschlungen liegen. Keiner von beiden r�hrte sich oder sprach. Schlie�lich zog er sich aus ihr zur�ck und senkte sanft ihre Beine ab. Er streckte sich neben ihr auf dem Bett aus, damit sie sich an ihn schmiegen konnte.</p><p>Annwyl l�chelte, als er ihre Stirn k�sste.</p><p>�Was nun, Drache?�</p><p>Er strich ihr mit der Hand �ber die Wange. Wie kurz hatte er davorgestanden, sie zu verlieren. Das Einzige, was er je gewollt hatte. �Ich glaube, wir haben einen Krieg zu gewinnen.�</p><p>Annwyl sch�ttelte den Kopf. �Nein. Ich will nicht � Ich wollte nicht ��</p><p>Er k�sste sie auf den Mund, und sie h�rte auf zu stammeln. �Ich wei�. Ich will es. Um genau zu sein, wurde es mir befohlen.� Er grinste. �Abgesehen davon will ich dich zu gern gegen deinen Bruder k�mpfen sehen.�</p><p>�Bist du sicher?�</p><p>�Ich bin sicher.� Er streckte die Hand aus und zog die Felldecken vom Boden �ber ihre ineinander verschlungenen K�rper. Sie schmiegte sich dicht an ihn und vergrub die Nase an seinem Hals, w�hrend er ihr mit den H�nden �ber den R�cken strich.</p><p>Er w�rde ihr helfen, diesen Krieg zu gewinnen. Nicht f�r seinen Vater oder die K�nigin. Sondern f�r sie. F�r seine Annwyl. F�r die Liebe seines Lebens.</p></section><section><title><p>16</p></title><empty-line/><p>Annwyl riss die Augen auf, als sich eine Hand �ber ihren Mund legte. Doch als sie Morfyds blaue Augen sah, entspannte sie sich. Morfyd machte ein paar Schritte zur�ck und bedeutete Annwyl, ihr zu folgen, dann schl�pfte sie lautlos aus dem Zelt.</p><p>Annwyl versuchte, sich unter dem gro�en, besitzergreifenden Arm hervorzuwinden, der sich um ihre Taille geschlungen hatte. Aber er hielt sie fester, und Fearghus schmiegte sich an ihren R�cken. �Wo willst du denn hin?�</p><p>L�chelnd streichelte sie die Hand an ihrer Taille. Allein seine tiefe, grollende Stimme in ihrem R�cken machte sie feucht und bereit f�r ihn. �Kann man als M�dchen nicht einfach ein bisschen Zeit f�r sich haben? Ich bin gleich wieder da.�</p><p>Seine Z�hne knabberten an ihrer Schulter. �Das will ich dir auch geraten haben.</p><p>Sie krabbelte aus dem Bett, nahm sich eine Felldecke und trat aus dem Zelt. Sie bog um eine Ecke und sah Morfyd ungeduldig auf sie warten.</p><p>�Was ist los?� Sie mochte Morfyd, aber eigentlich wollte sie zur�ck ins Bett, Fearghus� Arme fest um sie geschlungen, wollte ihn in sich sp�ren, hart und bereit.</p><p>�Du musst mit mir kommen.�</p><p>�Was? Wohin?�</p><p>�Ich kann es dir jetzt nicht erkl�ren. Hier.� Sie reichte Annwyl ihre Kleider. Sie hatte keine Ahnung, wann Morfyd die geholt hatte. Ebenso wenig verstand sie ihre Heimlichtuerei.</p><p>�Morfyd, was ist los?�</p><p>�Du musst mir vertrauen, aber wir m�ssen los, bevor Fearghus nach dir sucht.�</p><p>Annwyl zog ihre Kleider an und beobachtete Morfyd dabei. �Du auch, oder?�</p><p>�Ich auch was?�</p><p>�Du und Fearghus. Ich habe es vorher nie bemerkt, aber du siehst ihm ein bisschen �hnlich.�</p><p>�Er ist mein Bruder.�</p><p>�Eine gro�e Familie.� Annwyl zog ihre Stiefel an, zog sich den Wappenrock �ber den Kopf und schnallte sich den G�rtel um. Als sie fertig angezogen war, stemmte sie die H�nde in die H�ften und hob eine Augenbraue. �Was nun, Drachenf�rstin?�</p><empty-line/><p>Morfyd beobachtete, wie Annwyl zu ihren Leutnants sprach. Sie hatte wahrhaft eine Seite von Annwyl gesehen, die diese M�nner nicht kannten. Die verwundete Kriegerin, die um ihr Leben rang. Die Frau, die ihren Bruder liebte. Und die Kriegerin, die zu ihrer Freundin geworden war.</p><p>Doch jetzt erkannte sie, warum diese M�nner ihr folgten. Annwyl strahlte St�rke und Entschlossenheit aus. Sie war mehr als die Anf�hrerin des Aufstands. Sie war seine Seele.</p><p>�Zieht heute Nacht aus. Wir haben Nachricht erhalten, dass Lorcan morgen bei Aufgang der zwei Sonnen das Dorf angreifen wird. Wir d�rfen ihn nicht durchkommen lassen, sonst r�ckt er zur Zitadelle von � Donnchadha vor, und dort sind unsere Frauen und Kinder. T�tet jeden, der Lorcans Farben tr�gt. Keine �berlebenden. Keine Gefangenen.�</p><p>�Und du?�, fragte Brastias.</p><p>�Ich gehe mit Morfyd. Jetzt. Aber ich werde bis zum Morgen zur�ck sein. Morgen werde ich mich meinem Bruder stellen.�</p><p>�Und was ist mit �� Die M�nner traten verlegen von einem Fu� auf den anderen, ohne Annwyl in die Augen zu sehen.</p><p>Sie grinste. �Und was mit meinem Drachen ist?� Morfyd blinzelte �berrascht. Annwyl versuchte nicht einmal, ihre Beziehung zu Fearghus zu verbergen.</p><p>Brastias r�usperte sich. �Ja, Annwyl. Was ist mit deinem Drachen?�</p><p>�Lasst ihn schlafen. Wenn er aufwacht, sagt ihm, dass ich bis Sonnenaufgang zur�ck sein werde. Nicht allzu schwierig, oder?�</p><p>�Und sind wir in seiner N�he sicher?�</p><p>Annwyl seufzte bei der Frage entnervt auf, aber Morfyd antwortete f�r sie. �Ja. Ihr seid in seiner N�he sicher. Aber wenn ihr ihm von Annwyl erz�hlt, w�rde ich nicht herumstehen. Ich rate euch dringend, ihm schnell aus dem Weg zu gehen. Sehr schnell.�</p><p>Annwyl und ihre M�nner starrten Morfyd an. Sie zuckte die Achseln �ber Annwyls hochgezogene Augenbrauen. �Er ist mein Bruder. Ich kenne ihn gut.�</p><p>Die M�nner traten alle gleichzeitig einen Schritt von ihr zur�ck. Alle bis auf Brastias, der sie anstarrte. Ihr wurde bewusst, dass sie keine Ahnung gehabt hatten, dass auch sie ein Drache war. �Keine Sorge. Auch in meiner N�he seid ihr sicher.� Sie l�chelte, aber nur Brastias und Annwyl l�chelten zur�ck.</p><p>�Also gut. Wir gehen dann.� Annwyl trat von dem gro�en Tisch mit den ausgebreiteten Landkarten zur�ck, an den sie sich gelehnt hatte. �Wir sehen uns alle bei Tagesanbruch.�</p><p>Morfyd verlie� das Zelt und Annwyl folgte ihr. Brastias� Stimme hielt sie auf.</p><p>�Annwyl.� Die beiden Frauen sahen ihn an. Er wagte noch ein L�cheln in Morfyds Richtung, bevor er sich an Annwyl wandte: �Was ist mit deinen Waffen?�</p><p>�Nein.� Morfyd sch�ttelte den Kopf. �Keine Waffen, Annwyl.�</p><p>Annwyl sah Brastias an und zuckte die Achseln. �Keine Waffen.�</p><p>�Dann sei bitte vorsichtig.�</p><p>Annwyl nickte und folgte Morfyd, die sie weg vom Lager zu der Lichtung f�hrte, wo sie zuvor gelandet war.</p><p>Das M�dchen trat zur�ck, als Morfyd sich verwandelte und Fl�gel und M�hne sch�ttelte. �Bereit, Lady Annwyl?�</p><p>Annwyl hielt sich an der wei�en M�hne fest und schwang sich ge�bt auf Morfyds R�cken. �Aye, Drachenf�rstin. Ich bin bereit.�</p><empty-line/><p>�Ich verstehe unseren Bruder einfach nicht. Eine Menschenfrau.� Briec seufzte tief, was Gwenvael dazu brachte, genervt die Augen zu verdrehen.</p><p>�Du wei�t gar nichts, Briec. Sie ist anders.�</p><p>�Meinst du nicht eigentlich verr�ckt, kleiner Bruder?�</p><p>Gwenvael sah Morfyds wei�e, schuppige Gestalt auf sie zuschie�en. Er stand auf. Sowohl er als auch Briec hatten schon ihre menschliche Gestalt angenommen und sich angezogen.</p><p>�Du bist nur sauer, weil sie dich geschlagen hat.� Gwenvael sah seinen Bruder an. �Und zwar ordentlich.�</p><p>Briec stand auf. Er war ein klein wenig gr��er als Gwenvael � wenn auch immer noch kleiner als Fearghus �, aber es machte genauso viel Spa�, ihn zu �rgern wie seinen �lteren Bruder. �Ich habe zugelassen, dass sie mich schl�gt.�</p><p>�Das musstest du. Sonst h�tte sie dich auf der Stelle get�tet.�</p><p>Morfyd vollf�hrte eine ihrer lautlosen Landungen und wartete geduldig, bis Annwyl abgestiegen war. Sie verwandelte sich in ihre menschliche Gestalt, und Annwyl legte ihr eine Felldecke um die Schultern.</p><p>Er eilte die Treppe hinunter, um sie zu begr��en. �Lady Annwyl!�</p><p>�Gwenvael.�</p><p>�Geht�s dir besser?�</p><p>Sie konnte das L�cheln und das Err�ten ihrer Wangen nicht verbergen. Jetzt wusste er, was er immer vermutet hatte: Sein Bruder war ein sehr, sehr mutiger Drache. �Viel besser, danke.�</p><p>�Gut.�</p><p>Briec trat neben ihn, die Arme vor der Brust verschr�nkt. �Mylady.� Er nickte ihr k�hl zu, und Annwyl sah von Gwenvael zu Morfyd und wieder zur�ck.</p><p>�Tut mir leid, kenne ich dich?�</p><p>Briec blinzelte �berrascht. �Ich bin Briec der M�chtige!�</p><p>Annwyl musterte Gwenvaels Bruder von Kopf bis Fu�. �Wirklich?�, bemerkte sie schlie�lich. �Hast <emphasis>du</emphasis> dir diesen Namen gegeben?�</p><p>Gwenvael und Morfyd schluckten ihr Lachen hinunter, bevor Morfyd das M�dchen fort und die Treppe hinaufzog. �Komm, Annwyl. Wir haben nicht viel Zeit.�</p><p>Briec l�chelte ihnen h�hnisch nach. �Ich hoffe, die K�nigin isst ihr Knochenmark zum Nachtisch.�</p><p>Gwenvael blickte finster. Wenn die beiden Feindinnen wurden � Annwyl und die K�nigin �, stand in den Sternen, wer von beiden als Gewinnerin hervorgehen w�rde. Sie waren gleicherma�en Furcht einfl��ende Frauen.</p><p>Gwenvael trabte die Treppe hinauf, Briec folgte dicht hinter ihm. �Denk daran, Briec. Sie h�tte Vater fast umgebracht. Wir k�nnen also nur hoffen, dass sie miteinander zurechtkommen.�</p><empty-line/><p>Annwyl dachte, sie w�rden lange Strecken �ber Land reisen. Sie hatte falsch gedacht. Stattdessen ging Morfyd direkt nach oben. H�her und h�her, bis sie den Gipfel des Berges Devenallt knapp oberhalb der Wolken erreichten. Dort befand sich der Hof der ber�chtigten Drachenk�nigin. Sie galt allgemein als Mythos, doch wie Fearghus stellte sie sich als nur allzu real heraus. Und Annwyl hatte keine Ahnung gehabt, dass eine ganze Gemeinschaft von Drachen immer so in der N�he gewesen war. Sie hielten ihr Leben wahrhaftig vor den Menschen geheim. Und jetzt war Annwyl hier. Ein ganz gew�hnliches M�dchen, das jetzt durch die majest�tischen Hallen des Hofes der K�nigin ging.</p><p>Als sie mit Morfyd die Haupthalle betrat, verstummten alle Gespr�che. Die Drachen wandten sich ihr ausnahmslos zu. Sie musterten sie. Sorgf�ltig. Annwyl f�hlte sich nackt und allein. Sie w�nschte, Fearghus w�re bei ihr, doch sie wusste, dass er sie niemals h�tte herkommen lassen. Er h�tte es nicht aufs Spiel gesetzt � er h�tte <emphasis>sie</emphasis> nicht aufs Spiel gesetzt. Der Gedanke zauberte ein L�cheln auf ihr Gesicht, und sie bemerkte Fearghus� Vater nicht, bis sie praktisch gegen den alten Mistkerl stie�. Immer noch in Drachengestalt, Klaue und Schwanz frisch bandagiert. Seine verletzte Schnauze war mit einer Salbe beschmiert, vermutlich, um die Blutung zu stoppen.</p><p>Er blickte sie finster und mit kalten Augen von oben herab an, und Annwyl versp�rte wieder diesen Wunsch zu fliehen. Aber die Befriedigung w�rde sie dem alten Mistkerl nicht verschaffen.</p><p>�Wie geht�s der Klaue?�, rief sie zu ihm hinauf. Morfyd schnappte nach Luft und nahm sie am Arm, zerrte sie eine weitere Treppe hinauf und in eine weitere Halle.</p><p>�Bitte versuche, dich nicht umbringen zu lassen, Annwyl. Fearghus w�rde mir das nie verzeihen.�</p><p>�Ich werde es mir merken.� Als sie die n�chste Halle betraten, stockte auch hier wieder jegliche Drachenkonversation. Schweigend sahen ihr alle nach.</p><p>�Sie starren mich alle an.�</p><p>�Ja. Es ist Hunderte von Jahren her, seit das letzte Mal ein Mensch hier war.�</p><p>�Du meinst, ein Mensch, der nicht als Mahlzeit hierher gebracht wurde?� Morfyd zuckte die Achseln, sagte aber nichts weiter.</p><p>�Verstehe.�</p><p>Ein Drache kam auf Annwyl zu, und Morfyd zischte ihn an: �Bleib, wo du bist, Kesslene.�</p><p>�Ich wollte das h�bsche Ding nur sehen�, verk�ndete der Drache der versammelten Mannschaft.</p><p>�He!�, blaffte Annwyl. Den Letzten, der sie als �Ding� bezeichnet hatte � Lorcan �, plante sie bald umzubringen.</p><p>Morfyd hielt Annwyl in Bewegung, obwohl der gro�e Drache mit ihnen Schritt hielt. �Halt dich zur�ck, Kesslene. Abgesehen davon ist sie mit Fearghus zusammen. Und du erinnerst dich daran, was er mit dir gemacht hat, als du das letzte Mal sein Missfallen erregt hast.� Morfyd nahm diesmal eine Treppe nach unten, und der Drache Kesslene h�rte auf, ihnen zu folgen, wenn er auch noch nicht ganz fertig war.</p><p>�Mit Fearghus? Wirklich? Und warum hat er sie dann nicht in Besitz genommen?�</p><p>�Mich in Besitz genommen?�</p><p>�Dar�ber kannst du dir sp�ter Gedanken machen, Annwyl.� Nach mehreren Minuten hielten sie vor einer weiteren Treppe an.</p><p>�Ihr Drachen habt wirklich eine Schw�che f�r Treppen.�</p><p>�Diese Treppe hoch und dann rein. Du wei�t, was du zu tun hast.�</p><p>Annwyl nickte kurz, holte tief Luft, ging die Treppe hinauf und in das Gemach der K�nigin.</p><empty-line/><p>Die gro�e K�nigin schwang mit einer Kopfbewegung ihre wei�e M�hne aus den Augen und bl�tterte eine Seite in dem Buch um, das sie gerade las. Dabei klirrte leise die Kette, die an ihrem Halsband hing, und sie l�chelte. Dann stieg ihr ein vertrauter Geruch in die Nase. Sie schn�ffelte.</p><p>�Fearghus?� Sie schloss das Buch und drehte sich um, wobei die Kette wieder klirrte. Doch es war nicht Fearghus, der vor ihr stand, sondern eine winzige Frau. <emphasis>Wie s��</emphasis>. Bercelak schickte ihr etwas Kleines zum Knabbern.</p><p>�Und wer bist du?� Sie plauderte immer gern ein wenig mit ihren Mahlzeiten, bevor sie sie ausweidete. Man wusste nie, was man dabei erfahren konnte.</p><p>Die Menschenfrau antwortete nicht. Sie starrte sie nur an. Eine typische Reaktion, wenn Menschen sie sahen. Sie war viel gr��er als die meisten Drachen.</p><p>Sie schnippte mit den Krallen. �Hallo?�</p><p>Es erwachte zum Leben und r�usperte sich. ��hm � ich bin Annwyl.�</p><p>�Annwyl. Annwyl. Ich kenne keine Annwyl. Du bist also mein Abendessen?�</p><p>�Nein.� Es machte einen Schritt r�ckw�rts. �Nein. Ich bin kein Abendessen. Reden wir nie wieder davon. Ich bin Annwyl von den Dunklen Ebenen.� Die K�nigin starrte es an.</p><p>�Annwyl von der Insel Garbh�n?� Immer noch nichts. Es seufzte.</p><p>�Annwyl die Blutr�nstige.�</p><p>�<emphasis>Du</emphasis> bist Annwyl die Blutr�nstige?�</p><p>Es sah ein wenig niedergeschlagen drein. �Ja.�</p><p>�Du bist furchtbar winzig f�r Annwyl die Blutr�nstige!�</p><p>�Ich bin gr��er als die meisten M�nner.�</p><p>�Das beeindruckt mich �berhaupt nicht.�</p><empty-line/><p>Morfyd h�tte sie warnen sollen. Sie h�tte ihr sagen sollen, dass sie es mit einem so gro�en und imposanten Wesen zu tun bekommen w�rde. Wie konnte der Drache vor ihr etwas anderes sein als eine K�nigin?</p><p>Sie erinnerte Annwyl an Morfyd. Ihre Schuppen waren strahlend wei�. Ihre M�hne hatte die Farbe frisch gefallenen Schnees. Doch sie war so gro� und breit wie Fearghus, wenn nicht noch ein bisschen gr��er.</p><p>�Ist Fearghus hier? Ich rieche ihn.�</p><p>Annwyl w�nschte jetzt, sie h�tte ein Bad genommen, bevor sie das Lager verlie�, aber es war keine Zeit gewesen.</p><p>��h � nein, er ist nicht hier.� Sie r�usperte sich. �Das bin ich � was Ihr � �h � riecht.�</p><p>Ein intensiver Blick aus blauen Augen richtete sich auf sie, und die K�nigin beugte sich vor, um sie besser sehen zu k�nnen.</p><p>�Du? Er war bei dir? Einer Menschenfrau? Wozu?�</p><p>Annwyl lag eine wirklich unfeine Bemerkung auf der Zunge. Eine, in der das Wort �lutschen� vorkam. Doch sie hielt ihre Zunge im Zaum und z�gelte ihre Impulse. Es war nicht leicht.</p><p>�Er liebt mich.�</p><p>�Ach, wirklich?� Die K�nigin setzte sich auf, und zum ersten Mal bemerkte Annwyl, dass sie ein Halsband trug, mit einer Kette daran. Die Kette f�hrte zu einer Steinwand und war dort sicher mit einem dicken Metallring befestigt. Sie runzelte die Stirn, hatte aber nicht viel Zeit, dar�ber nachzudenken, denn die K�nigin bewegte sich n�her an sie heran.</p><p>�Ob er das tut oder nicht, geht mich nichts an. Aber warum bist <emphasis>du</emphasis> hier?�</p><p>�Ich muss in ein paar Stunden gegen Lorcan von der Insel Garbh�n k�mpfen ��</p><p>�Ich befasse mich nicht mit den Problemen der Menschen.�</p><p>�Aber mein Problem ist kein Mensch, Mylady. Es ist Hefaidd-Hen.�</p><p>�Ah, ja. Bercelak hat mir von seinem B�ndnis mit deinem Bruder erz�hlt.�</p><p>�Morfyd sagte, Ihr k�nntet mir eine Art Schutz geben. Er wird mit Sicherheit Hefaidd-Hen gegen mich einsetzen.�</p><p>�Hast du Angst vor dem Tod, Menschenfrau?�</p><p>Annwyl sch�ttelte den Kopf. �Nein, Mylady. Das war nie meine Sorge. Ich mache mir Sorgen, dass ich nicht in der Lage sein werde, meinen Bruder zu t�ten, bevor ich sterbe. Das war immer meine gr��te Angst. Ich wei�, wozu er f�hig ist. Er wird alle vernichten, die sich ihm entgegenstellen, und Hefaidd-Hen wird ihm dabei helfen. Ich brauche nur lange genug Schutz vor Hefaidd-Hen, bis ich meinen Bruder get�tet habe. Danach ist mir egal, was mit mir passiert.�</p><p>�Und was ist mit Fearghus?�</p><p>�Fearghus sagte, er werde mit mir k�mpfen.�</p><p>�Dann setzt du also sowohl sein Leben als auch deines aufs Spiel?�</p><p>�Mein Leben ist verwirkt, Mylady. Alles, was mich jetzt interessiert, ist meinen Bruder zu t�ten. Er muss heute sterben, damit mein Volk frei ist. Und ich glaube ehrlich, dass ich die Einzige bin, die das schaffen k�nnte. Fearghus kann auf sich selbst aufpassen.�</p><p>�Aber wenn du stirbst, was ist dann mit Fearghus?�</p><p>Annwyl zuckte die Achseln; diese Fragen waren ihr unangenehm. �Er wird eine andere finden, denke ich. Ich wei� nicht.�</p><p>Die K�nigin schnaubte. �Du hast absolut keine Ahnung von Drachen, oder?�</p><p>�Ich habe nie das Gegenteil behauptet.�</p><p>�Und wenn Fearghus stirbt und du �berlebst? Was dann?�</p><p>Annwyls Gesichtsmuskeln spannten sich. Der Gedanke, dass Fearghus etwas � irgendetwas � passieren k�nnte, brachte ihre Wut direkt unter der Oberfl�che zum Brodeln. Mit leiser Stimme, den Zorn kaum zur�ckhaltend, antwortete sie: �Ihr solltet beten, dass das nie passiert, Mylady. Denn wenn er stirbt und ich �berlebe, werde ich diese Welt mit meiner Wut in St�cke rei�en. Und niemand wird sicher sein. Das verspreche ich Euch.�</p><p>Die K�nigin sah Annwyl lange an. �Du bist ein interessantes � Ding. Ich glaube, ich verstehe, was mein Sohn in dir sieht.�</p><p>Annwyl schluckte. �Sohn?�</p><p>�Hast du das nicht gewusst?� Annwyl sch�ttelte langsam den Kopf. �Ja. Ich denke, alle meine Kinder sind wenig beeindruckt von ihrem Rang unter den Drachen.�</p><p>�Ja. Offensichtlich sind sie das.�</p><p>Daraufhin l�chelte die K�nigin, und Annwyl musste sich zur�ckhalten, um nicht aus dem Raum zu rennen. Ihr L�cheln entbl��te eine furchterregende Zahnreihe � es sah aus, als w�ren es Hunderte. Haupts�chlich Rei�z�hne. Die Drachenk�nigin ging auf die andere Seite der H�hle und griff in eine kleine Nische. Sie w�hlte darin herum und holte einen kleinen, gl�nzenden Gegenstand heraus. Sie ging zu Annwyl hin�ber und hielt ihr das Objekt hin.</p><p>Annwyl nahm es aus der wei�en Klaue. Sie untersuchte es genau. Eine Halskette, gefertigt aus starkem, aber extrem d�nnem, silberfarbenem Metall, das zu einem komplizierten Muster gebogen war, indem die d�nnen Dr�hte um- und durcheinanderwirbelten.</p><p>�Zieh dein Hemd aus und leg es an. Es muss direkt auf der Haut aufliegen.�</p><p>Annwyl folgte der Anweisung der K�nigin, zog rasch ihren Wappenrock und das Hemd aus und legte die Kette direkt an ihren Halsansatz. Sie lag flach auf ihrem Schl�sselbein und dem oberen Teil ihrer Brust auf, w�hrend zwei d�nne Str�nge um ihren Hals verliefen und im Nacken geschlossen wurden. Sie zog sich schnell wieder an, erpicht darauf, dort wegzukommen, da der Tagesanbruch und damit der Kampf f�r ihr Volk n�her r�ckte. Sie betete, dass es keine weiteren Fragen mehr g�be.</p><p>�Na, wie passt es?�</p><p>Annwyl nickte. �Gut. Und das wird mich vor Hefaidd-Hen sch�tzen?�</p><p>�Nein. Das wird dir nicht helfen.� Annwyl seufzte entnervt. Warum sollte sie dann ihre Zeit damit verschwenden, Schmuckst�cke anzulegen? Doch bevor sie diese Frage stellen konnte, legte die K�nigin den Kopf schief. �Das wird dir nicht gegen Hefaidd-Hen helfen, aber dies hier.�</p><p>Annwyl sah auf und sah die K�nigin eine Flammenkugel entfesseln, die sie aus dem Raum schleuderte.</p><empty-line/><p>Morfyd und ihre drei Geschwister warteten vor dem Gemach der K�nigin. �ibhear, der j�ngste Bruder, h�pfte aufgeregt um sie herum. �Wann gehen wir? Wann? Wann?�</p><p>Briec sah ihn ruhig an. �Wenn du diese Frage noch einmal stellst, rasieren wir dir den Kopf � noch einmal.�</p><p>�ibhear versank in m�rrisches Schweigen, w�hrend Morfyd sich fragte, was das M�dchen so lange da drin tat. Sie riskierte Fearghus� Zorn, indem sie Annwyl hierher zur K�nigin gebracht hatte. Die Chancen standen gut, dass das M�dchen nicht �berleben w�rde. Aber sie musste es riskieren, und Annwyl hatte ihr zugestimmt. In den mehr als zweihundert Jahren ihres Lebens hatte sie nie einen mutigeren Menschen kennengelernt. Einen, der bereit war, sich der K�nigin der Drachen zu stellen. Und Morfyd hatte sie gewarnt. Gewarnt, dass die K�nigin keine Sympathie f�r Menschen aufbrachte. Annwyl hatte gelacht. Nicht absch�tzig � aber nachdem sie sich gegen Bercelak gewehrt hatte, klang fehlende Sympathie in ihren Ohren nicht besonders be�ngstigend. Also ging sie allein hinein, um sich dem einen Wesen zu stellen, das sie sch�tzen oder sie auf der Stelle in Asche verwandeln konnte.</p><p>Morfyd hatte immer noch keine Ahnung, welches von beidem die K�nigin w�hlen w�rde. Sie hatte vor langer Zeit die Versuche aufgegeben, ihre Launen erraten zu wollen. Jetzt konnte sie nur hoffen, dass ihre Vorliebe f�r Fearghus das M�dchen am Leben erhielt.</p><p>Die Geschwister h�rten auf zu reden. Sie h�rten es alle. Das unverwechselbare Ger�usch von Luft, die in Lungen gesogen wurde. Sie wandten sich einander zu, gerade als der Feuerball aus dem Gemach geflogen kam. Er traf die Wand und krachte auf den Boden.</p><p>�O ihr G�tter! Annwyl!� Morfyd und Gwenvael hasteten zu Annwyl hin�ber, die sich auf dem Boden w�lzte, um die Flamme zu ersticken. Doch bis sie bei ihr waren, war die Flamme verschwunden.</p><p>Nein. Das war nicht richtig. Sie verschwand nicht. Sie drang <emphasis>in</emphasis> sie ein. Ihre Haut saugte die Flamme auf. Annwyl jedoch schrie weiter und w�lzte sich herum, ohne zu ahnen, dass das Feuer fort war.</p><p>Morfyd hielt sie fest. �Annwyl! Annwyl! Schon gut!�</p><p>Nach einer Weile h�rte Annwyl auf. Sie rollte sich zu einer Kugel zusammen und atmete tief und hastig, zitterte am ganzen K�rper. Sie warteten. Schweigend. Warteten, dass es aufh�rte. Doch die Stimme der K�nigin rief aus dem Gemach: �Es ist noch nicht vorbei, meine Lieben!�</p><p>In diesem Moment begann Annwyl wieder zu schreien. Nicht vor Angst oder Panik. Sondern vor purem, unb�ndigem Schmerz. �Macht das weg! <emphasis>Macht das weg!</emphasis>� Sie riss sich den Wappenrock und ihr Kettenhemd vom Leib und grub mit den Fingern in die Haut an ihrer Kehle und ihrem Hals. <emphasis>�Macht das weg!�</emphasis></p><p>Morfyd belegte das M�dchen mit einem Zauber, der sie auf der Stelle bewusstlos machte. Annwyl fiel zur�ck, und Morfyd untersuchte sie.</p><p>�Was sind das hier f�r Male?�, fragte Gwenvael neben ihr.</p><p>�Ich wei� es nicht.� Morfyd fuhr mit den H�nden �ber die Haut und sp�rte etwas direkt darunter. Etwas war ins Fleisch des M�dchens eingebettet. Etwas, von dem sie wusste, dass es ein paar Stunden zuvor noch nicht dagewesen war. Innerhalb von Sekunden nahmen die Male eine tiefbraune Farbe an, und Morfyd schnappte nach Luft. �Die Kette von Beathag!�</p><p>Gwenvael blieb vor Ehrfurcht der Mund offen stehen. �<emphasis>Die</emphasis> hat sie ihr gegeben?�</p><p>Briec schnaubte angewidert. �Der einzige Grund, warum sie sie dieser Frau gegeben hat, ist Fearghus.�</p><p>�Tja, sie hat dich nie gemocht�, murmelte Gwenvael.</p><p>�Tolle Br�ste!�, bemerkte �ibhear beil�ufig.</p><p>�W�rdest du dich bitte zusammenrei�en!�, herrschte Morfyd ihren �bergro�en kleinen Bruder an. Sie hob das M�dchen hoch. �Hilf mir, ihr die Kleider wieder anzuziehen. Wir m�ssen sie schnell hier rausbringen, die anderen d�rfen sie nicht sehen.� Der Drachenhof w�rde noch fr�h genug von dem Geschenk der K�nigin erfahren.</p><p>Ihr Kettenhemd war verbrannt. Ihr Haar war dunkler, die goldenen Str�hnen darin leuchtender. Und ihre Haut sah aus, als h�tte sie mehrere Tage unter den hei�en W�stensonnen von Alsandair verbracht. Aber davon abgesehen lebte Annwyl.</p><p>Sie zogen sie rasch an und stellten sie auf die Beine; Gwenvael nahm einen Arm, Briec den anderen. Morfyd murmelte einen Gegenzauber und Annwyl wachte auf, immer noch schreiend.</p><p>�Annwyl!� Sie hatte einen Heilzauber auf ihre Brust gelegt, um den Schmerz zu stoppen. Sie hielt das Gesicht des M�dchens mit beiden H�nden und rief noch einmal ihren Namen.</p><p>Endlich h�rte Annwyl auf zu schreien. Sie sah sich um.</p><p>�Besser?�</p><p>Annwyls Blick richtete sich auf sie, und ihre ber�chtigte Wut brach aus ihr heraus. <emphasis>�Was hat diese Schlampe mit mir gemacht?�</emphasis></p><p>�Das habe ich geh�rt!� Die Geschwister zuckten zusammen und begannen, Annwyl die Treppe hinabzuzerren, w�hrend sie ihre w�tenden Proteste ignorierten. Doch als sie schauderte und unkontrolliert zu zittern begann, blieben sie stehen.</p><p>Morfyd strich dem M�dchen die Haare aus dem Gesicht. �Alles in Ordnung, Annwyl?�</p><p>Nach einer Weile nickte Annwyl. Ihr G�tter, das M�dchen hatte Kraft. Sogar mehr als manche Drachen besa�en.</p><p>�Das wird schon wieder. Lasst mir nur ein bisschen �� Annwyls Blick richtete sich auf �ibhear. �Deine Haare sind blau.�</p><p>�Ich bin ein blauer Drache�, verk�ndete der mit seinem �blichen Stolz. Morfyd verdrehte die Augen. �ibhear liebte seine blauen Haare sehr.</p><p>Annwyl sah Morfyd an. �Noch ein Bruder?�</p><p>Morfyd zuckte die Achseln, w�hrend sie eine weitere Treppe hinaufgingen, an deren oberem Ende sie Bercelak trafen.</p><p>Er sah auf Annwyl hinab. �Dann hat sie also �berlebt?�</p><p>�Sieht so aus, Vater�, antwortete Morfyd ein wenig selbstzufrieden.</p><p>Annwyl, die immer noch von Gwenvael und Briec gest�tzt wurde, hob den Kopf und sah Bercelak mit anklagenden, schmalen Augen an. �Warum ist die K�nigin in ihrem Gemach angekettet?�</p><p>Morfyd schloss in purer Verlegenheit die Augen. <emphasis>Nur das nicht</emphasis> �</p><p>Bercelaks Beziehung mit ihrer Mutter brachte all ihre Kinder fortw�hrend entweder in Verlegenheit oder ging ihnen schlicht auf die Nerven. H�tte Morfyd nicht mit Sicherheit gewusst, dass sie einander mehr als alles andere liebten, h�tte sie sich schon vor langer Zeit aus purem Ekel von dem Klan getrennt.</p><p>Ihr Vater grinste. �Hat sie sich beschwert?� Morfyd und Briec tauschten besch�mte Blicke, w�hrend Gwenvael und �ibhear ihr Lachen unterdr�ckten.</p><p>Annwyl sch�ttelte den Kopf. �Nein.�</p><p>�Warum k�mmert es dich dann, was zwischen mir und meiner Gef�hrtin vor sich geht?�</p><p>Annwyl sah ihn nachdenklich an, dann d�mmerte es ihr. �Oh, bei allen G�ttern!�</p><p>�Zeit zu gehen!� Morfyd setzte sich wieder in Bewegung. �Die Sonnen werden bald aufgehen.�</p><p>�Ja. Ihr solltet euch alle auf den Weg machen.�</p><p>Morfyd blieb stehen und sah ihren Vater an. �Wir alle?� Sie hatte ihre Br�der bereits �berredet, Fearghus zu helfen, aber sie hatten es ohne Bercelaks Wissen tun wollen. Jetzt schien es, als w�rde ihrem Vater endlich die Gefahr bewusst, die davon ausging, wenn Lorcan und Hefaidd-Hen diese Schlacht und vielleicht den Geschwisterkrieg gewannen.</p><p>�Aye. Ihr k�nnt euren Bruder nicht allein gegen ein paar Menschen k�mpfen lassen. Ihr m�sst alle mit ihm gehen. Ich werde hier bei der K�nigin bleiben.�</p><p>�Da gehe ich jede Wette ein�, murmelte Annwyl tonlos.</p><p>Die Geschwister tauschten Blicke, als Bercelak sie in Richtung Ausgang schob. �Geht jetzt. Sofort. Ihr habt nicht viel Zeit.�</p><p>�Wartet!� Morfyd sah ihre j�ngere Schwester Keita in menschlicher Gestalt auf sie zulaufen. Sie trug ein wundersch�nes Kleid, das ihr vermutlich irgendein Adliger geschenkt hatte, der sie f�r eine s��e Maid gehalten hatte, bevor er sie ins Bett mitgenommen hatte und dort eines Besseren belehrt worden war. Na ja, vielleicht hatten sie auch ein Adliger, sein Bruder und sein Cousin ins Bett mitgenommen. Alle gleichzeitig. <emphasis>Schlampe</emphasis>. �Tut mir leid, ich bin zu sp�t!�</p><p>�Was machst <emphasis>du</emphasis> denn hier?�</p><p>�Papa hat mich gebeten zu kommen.� Sie sch�ttelte ihre langen roten Haare, bevor sie zu Bercelak hinaufl�chelte, der zur�ckl�chelte und ihr auf die Schulter klopfte.</p><p>��Papa hat mich gebeten zu kommen��, �ffte Morfyd sie b�se nach. Ihre Schwester grinste sie h�hnisch an, und sie hatte gute Lust, Papas kleiner Prinzessin ins Gesicht zu treten, doch Annwyls Stimme hielt sie zur�ck.</p><p>�Wie viele seid ihr eigentlich genau in eurer Familie?�</p><p>�Zu viele�, antworteten die Geschwister im Chor.</p></section><section><title><p>17</p></title><empty-line/><p>Danelin hatte die ersten neun Jahre seines Lebens in den Kerkern der Insel Garbh�n verbracht. Er hatte gegen die Soldaten der Insel gek�mpft, seit er zw�lf war. Und er hatte gelernt, nichts au�er den Zorn der Geschwister zu f�rchten, den jeder halbwegs intelligente Mensch f�rchtete.</p><p>Bis zu dem Tag, an dem der schwarze Drache mitten in ihrem Lager landete. Zum ersten Mal erfuhr er, was wahre Angst bedeutete. Er sah die schwarzen Krallen der Bestie auf dem Boden aufsetzen. Sah zu, wie der m�chtige, geh�rnte Kopf sich langsam drehte, als er die Soldaten um sich herum beobachtete. H�rte ihn Annwyls Namen br�llen. Er dachte, solch eine Angst w�rde er nie wieder erleben.</p><p>Das stellte sich als Irrtum heraus.</p><p>Jetzt vor einem Drachen zu stehen, der sich in einen Menschen verwandelt hatte, und ihm zu erkl�ren, dass seine Geliebte gegangen war � aber �keine Sorge, sie wird fr�h genug wieder hier sein� �, machte ihn mit einer ganz neuen Welt der Angst bekannt. Vor allem, weil der Drache nackt vor ihm und Brastias stand, die riesigen Arme vor seiner riesigen Brust verschr�nkt, die riesigen Beine fest in den Boden gestemmt und, was ihn am meisten beunruhigte: mit schwarzem Rauch, der sich aus seinen Nasenl�chern kr�uselte.</p><p>Gl�cklicherweise hatten sie die Soldaten schon vorausgeschickt. Doch die zwei Sonnen gingen auf, und er brauchte Brastias im Dorf. Jemand musste sie anf�hren, da sie in Wahrheit keine Ahnung hatten, wann Annwyl zur�ckkommen w�rde. Auch wenn er und Brastias nicht vorhatten, dem Drachen das zu sagen. Jetzt wurde ihnen nat�rlich auch bewusst, dass sie dem Drachen nichts von Annwyl h�tten sagen sollen, solange sein gro�er K�rper den Ausgang blockierte. Er stand zwischen ihnen und dem Weg aus dem Zelt.</p><p>Und der Drache r�hrte sich nicht.</p><p>�Das hei�t, ihr habt sie einfach gehen lassen?�</p><p>Danelin tauschte Blicke mit Brastias.</p><p>Brastias hob eine Augenbraue. �Vielleicht hast du Annwyl die Blutr�nstige nie wirklich kennengelernt, aber man sagt ihr nicht, wo sie hingehen darf oder nicht. Man sieht einfach zu, dass man ihr nicht im Weg steht.�</p><p>Danelin zwang sich, sich nicht zu ducken, als der Drache missmutig knurrte.</p><empty-line/><p>Er beobachtete die zwei Menschen, die ihn anstarrten. Brastias sah ver�rgert aus. Der Junge sah aus, als w�rde er jede Sekunde anfangen zu schreien. Er wusste, dass er seinen Zorn �ber Annwyl nicht an diesen beiden M�nnern auslassen sollte, aber sie waren hier und Annwyl nicht.</p><p>Das Letzte, woran er sich erinnerte, war, wie dieser wundervolle K�rper mit dem gefl�sterten Versprechen aus dem Bett glitt schnell wiederzukommen. Mehrere Stunden sp�ter wachte er von dem Ger�usch von Annwyls abr�ckenden Soldaten auf. Au�erdem entdeckte er, dass sein Bett kalt und seine Frau nirgends zu sehen war. Ein Gef�hl, das ihm, wie er feststellte, gar nicht behagte.</p><p>Bis er seine menschliche Gestalt aus dem Bett gequ�lt hatte, waren die meisten Soldaten fort � bis auf Brastias und den Jungen. Er trieb sie in einem der Vorratszelte in die Enge und weigerte sich, sie gehen zu lassen. Ihre anma�ende Einstellung zu Annwyls Verschwinden mit seiner Schwester verst�rkte seine Wut nur noch. Wohin Morfyd sie gebracht hatte, konnte er nur raten. Aber wenn er richtiglag, w�rde seine Schwester daf�r bezahlen.</p><p>�Wir sind nicht f�r sie verantwortlich, Drache. Genauso wenig wie du.�</p><p>Er musste zugeben, dass Brastias sich als sehr viel mutiger erwies als er gedacht hatte. Der Junge jedoch sah nicht aus, als k�nne er noch viel mehr ertragen. Aber er war noch nicht fertig mit ihnen. Bald w�rde er anfangen damit zu drohen, ihnen K�rperteile auszurei�en, doch eine Hand auf seiner nackten Schulter hielt ihn zur�ck.</p><p>�Da seid ihr ja alle�, l�chelte Annwyl. �Alles in Ordnung?�</p><p>Fearghus blickte finster. �Nein. Nichts ist in Ordnung. Wo zum Teufel warst du?�</p><p>�Diskutiert wird sp�ter. Jetzt wird gek�mpft.� Auf ihre Kopfbewegung hin verlie�en Brastias und der Junge eilig das Zelt. �Ich hoffe, du hast ihnen keine Angst gemacht.�</p><p>�Annwyl.� Er nahm ihren Arm. �Was ist los?� Er sah ihr ins Gesicht und fragte sich, was daran anders war. Die zwei Sonnen hatten gerade begonnen aufzugehen und im Zelt war es immer noch dunkel, deshalb konnte er nicht allzu deutlich sehen, doch er wusste, dass sich etwas ver�ndert hatte.</p><p>�Sp�ter. Im Augenblick brauchen mich meine Leute, Fearghus.� Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und k�sste ihn leicht. �Vertrau mir.�</p><p>Er rieb seinen Kopf an ihrer Wange und atmete ihren Duft ein. �Versuche, dich nicht umbringen zu lassen, Annwyl.�</p><p>Sie lachte. �Warum sagt ihr mir das alle st�ndig?�</p><p>Er k�sste sie lang und intensiv, bis sie sich von ihm losmachte. Es gefiel ihm, dass es sie einige Anstrengung zu kosten schien.</p><p>�Wir � �h � gehen besser.� Sie sah noch einen Augenblick auf seine Lippen, dann trat sie mit einem tiefen Seufzen von ihm zur�ck und verlie� das Zelt.</p><p>Er folgte ihr, nur um verbl�fft festzustellen, dass dort seine Geschwister auf ihn warteten. <emphasis>Alle</emphasis> seine Geschwister.</p><p>�Ihr zwei habt ja lange gebraucht�, fuhr Briec sie an.</p><p>�Was genau habt ihr beiden da drin eigentlich gemacht?�, grinste Gwenvael.</p><p>�Gro�er Bruder!� Keita breitete die Fl�gel weit aus und dr�ngte damit Morfyd ab.</p><p>Morfyd hieb ihre Klaue auf den Boden, dass die Erde bebte. �Wenn du das noch einmal machst, Keita, dann rei�e ich dich hier und jetzt in St�cke!�</p><p>�Lasst uns gehen! Lasst uns gehen! Lasst uns gehen!� �ibhear stieg in die Luft und umkreiste die Gruppe. �Na los! Sonst verpassen wir noch die besten Opfer!�</p><p>Fearghus warf Annwyl einen w�tenden Blick zu. Sie trat achselzuckend einen Schritt von ihm zur�ck. �Sie wollten helfen.�</p><p>�Wenn wir mit deinem Bruder fertig sind, werden wir dar�ber aber noch reden!�</p><p>�Versprochen, versprochen.� Annwyl grinste ihn an, w�hrend sie sich rasch ihre Schwerter auf den R�cken schnallte, Lederhandschuhe �berzog und ihre Haare mit einem langen Lederstreifen zur�ckband.</p><p>Fearghus trat in die Mitte des Lagers und verwandelte sich, wobei er sich gr��te M�he gab, seine sich kabbelnde Sippe zu ignorieren. Er sch�ttelte seine M�hne und wandte sich an Annwyl, die ihre Schwerter auf dem R�cken befestigte.</p><p>�Lady Annwyl?�</p><p>Annwyl hatte ihre Waffen festgemacht. �Drachenf�rst?�</p><p>�Ich denke, es ist Zeit, dass wir dich zur K�nigin machen.�</p><p>Annwyl nickte kurz � und l�chelte.</p><empty-line/><p>Brastias w�lzte sich zur Seite und wich dem Kriegshammer aus, der auf seinen Kopf zielte. Er stand auf, hob seine Axt mit Schwung von unten und zerteilte den Mann vom Schritt bis zum Hals.</p><p>�Hinter dir!� Brastias drehte sich nicht um, sondern schwang seine Axt hinter sich nach oben. Er hackte einem Soldaten den Schwertarm ab, dann drehte er sich um, um dem Mann den Rest zu geben. W�hrend er seine Axt aus der Leiche des Mannes zog, sah er zu Danelin hin�ber, der die Warnung gerufen hatte.</p><p>�Wo ist sie, Brastias?�, schrie der Krieger �ber den Kampfl�rm hinweg.</p><p>�Sie wird kommen.�</p><p>�Na ja, sie und diese Drachen sollten besser schnell hier sein!�</p><p>�Warum?�</p><p>Danelin deutete zum Himmel hinauf, und Brastias wandte sich um, um zu sehen, warum das Blut aus dem Gesicht seines Leutnants wich. Es war nicht nur die Tatsache, dass es ein Drache war. Oder dass Lorcan auf ihm ritt. Sondern die Tatsache, dass sie nicht allein waren. Acht weitere Drachen flogen mit ihnen, f�r den Kampf ger�stet.</p><p>Brastias schauderte. Die Lage wurde zusehends schwieriger.</p><empty-line/><p>W�hrend sie zum Kampf flogen, gab Fearghus genaue Anweisungen, w�hrend Annwyl sich an seinem R�cken festklammerte. �Lorcan geh�rt Annwyl. Hefaidd-Hen ist f�r mich. Ihr t�tet alle anderen, die Lorcans Farben tragen. Verstanden?�</p><p>�Warte. Ist das alles? Hat unser Bruder keine weisen Worte f�r uns, bevor wir in den Kampf ziehen?�, wollte Gwenvael sarkastisch wissen.</p><p>�Doch, die habe ich: Lasst euch nicht umbringen.� Morfyd und Keita lachten und segelten davon. Ihre drei Br�der folgten ihnen.</p><p>�Und Annwyl: Denk daran, was ich dir gesagt habe.�</p><p>�Ich soll meine rechte Seite sch�tzen?�</p><p>�Nein.�</p><p>�Mit der Linken ant�uschen?�</p><p>�Nein.�</p><p>�H�bscher Hintern?�</p><p>�Nein!� Sein �rgerliches Knurren entlockte seiner Frau nur ein honigs��es Kichern.</p><p>�Ich soll meine Wut unter Kontrolle halten, mein Herz?�</p><p>�Herablassende Kuh!�</p></section><section><title><p>18</p></title><empty-line/><p>Der Feuerball verpasste sie knapp, und sie klammerte sich verzweifelt an Fearghus� Hals und Haare, w�hrend er mitten im Kampf herumwirbelte und abtauchte. Ein paar qu�lende Augenblicke lang stand ihre Welt auf dem Kopf, und sie war sich sicher, dass sie sich jeden Augenblick w�rde �bergeben m�ssen, als der Drache sich zu ihrem Gl�ck wieder umdrehte. Egal, was er dazu sagte: Sie w�rde ihm einen Sattel besorgen!</p><p>Als sie sich dem Boden n�herten, erblickte sie Brastias. �Dort! Lass mich dort runter!�</p><p>Fearghus sank tiefer, pfl�gte durch einen Trupp berittener Soldaten und kam schlitternd vor einem verbl�fften Brastias zum Stehen.</p><p>Annwyl glitt vom R�cken des Drachen. Sie zog beide Schwerter und wandte sich zu ihrem geliebten Drachen um.</p><p>Die beiden sahen sich an.</p><p>�Bleib gesund, Lady Annwyl.�</p><p>�Bleib am Leben, Drachenf�rst.�</p><p>Fearghus entfaltete seine m�chtigen Schwingen und schwang sich in die Luft, um sich der Schlacht anzuschlie�en, die bereits zwischen den anderen Drachen und seinen Geschwistern tobte.</p><p>�Wir sind froh, dass du hier bist.� Brastias stand jetzt neben ihr, voller Blut, von dem sie glaubte, dass es gr��tenteils nicht von ihm selbst stammte.</p><p>�Tut mir leid, dass ich so lange gebraucht habe, mein Freund.� Sie wog ihre Klingen. Wie immer f�hlten sie sich gut in ihren H�nden an. Sie war bereit.</p><p>�Wo ist er, Brastias?�</p><p>�Da oben.� Er deutete auf einen Bergr�cken, wo sie die Kampfschreie von M�nnern h�ren konnte. Doch zwischen ihr und ihrem Bruder befand sich eine Batterie von Soldaten, die alle nach ihrem Blut schrien.</p><p>Ein Soldat rannte auf sie zu; der Blutdurst hatte Besitz von ihm ergriffen. Sie hieb ihre beiden Schwerter zusammen und trat zur Seite, als der Kopf des Mannes von seinem K�rper abgetrennt wurde.</p><p>Annwyl l�chelte Brastias an. �Vielleicht solltest du das von hier an mir �berlassen.�</p><p>Sie fragte sich, was er in ihrem Gesicht las, als sie ihn ansah, denn er erbleichte sichtlich und wich vor ihr zur�ck. �Wie immer, Annwyl. Sie sind alle dein.�</p><p>Annwyl l�chelte und ging zum Angriff �ber, t�tete alles, was ihr im Weg stand und nicht die Farben ihrer Armee trug.</p><empty-line/><p>Ein Blitz traf Fearghus direkt in die Brust. Mit einem Br�llen flog er zur�ck. Hefaidd-Hen und seine Blitzdrachen. Violette Bestien aus den Nordlanden mit unglaublichen Kr�ften, doch er hatte die stechenden Schmerzen bereits satt, die ihre Blitze verursachten. Au�erdem wusste er, dass sie seine Haare versengten.</p><p>Er sah Gwenvael hinter dem Drachen auftauchen. Also griff er noch einmal an, um ihn abzulenken und konnte gerade noch dem Blitz entkommen, den das Biest losschickte. Als der Drache sich zur�cklehnte, um noch einen zu schleudern, nahm Gwenvael seinen Hals zwischen die Kiefer und hielt ihn fest. Fearghus kam im Sturzflug heran und rammte dem Biest seine Klauen in Weichteile und Bauch und riss sie auf. Der Drache br�llte vor Schmerz, w�hrend sich seine Eingeweide �ber dem Schlachtfeld verteilten. Und als sie ihn loslie�en, fiel er zu Boden und erschlug dabei ein paar von Lorcans M�nnern.</p><p>Die zwei Br�der sahen sich an. Nie kamen sie so gut miteinander aus als wenn sie gemeinsam eine Schlacht fochten. Und Fearghus gab endlich vor sich selbst zu, dass es ihm Freude machte, dass seine Familie heute mit ihm k�mpfte.</p><p>Die beiden Br�der trennten sich, und Fearghus gesellte sich zu Morfyd, um ihr zu helfen. Doch als sie zwei Drachen erledigte � einen mit Flammen und den anderen mit einem Zauber �, war er sich nicht mehr sicher, warum er sich Sorgen um sie gemacht hatte.</p><p>Dann sah er �ibhear an sich vorbeipurzeln. Er schnappte seinen Bruder am Arm, bevor der auf die Erde fallen konnte, w�hrend er den feindlichen Drachen mit seiner Flamme traf und zur�ckschlug.</p><p>��ibhear! Bist du in Ordnung?�, fragte er in der alten Sprache der Drachen.</p><p>�Aye, Bruder. Dieses Mistst�ck hat mich nur �berrumpelt, das ist alles.�</p><p>�Tja, dann achte darauf, was hinter dir los ist, Kleiner! Ich w�rde es mir ewig anh�ren m�ssen, wenn dir etwas passiert. Du bist ihr Liebling.�</p><p>�ibhear stieg wieder in die Luft und jagte der Drachenfrau nach, die gerade versucht hatte, ihn zu t�ten.</p><p>�Morfyd!� Fearghus flog zu seiner Schwester. �Hefaidd-Hen. Wo ist er?�</p><p>Seine Schwester schloss die Augen und versuchte, die F�hler ihrer Magie auszustrecken und den Drachen zu finden. Pl�tzlich riss sie die Augen auf und sah ihren Bruder an.</p><p>�Was ist los?�</p><p>�Annwyl.�</p><empty-line/><p>Annwyl riss eine Schneise in die Truppen ihres Bruders. Die meisten von ihnen k�pfte sie, wie es ihre Art war. Sie verlor nur Zeit mit Armen und Beinen, wenn der Kopf nicht bequem erreichbar war. Und diese Gliedma�en hackte sie nur ab, um den Feind lange genug zu bremsen, damit sie den Kopf abschlagen konnte.</p><p>Ein Soldat warf sich auf sie. Sie parierte seinen Schlag, hieb ihm mit ihrem anderen Schwert den halben Sch�del weg und lie� die Schreie des Mannes verstummen. Sie drehte sich um, als ein weiterer Soldat hoffte, sich von hinten anschleichen zu k�nnen. Sie schlitzte ihm den Bauch auf, was sie ebenfalls gerne tat. Vor allem, wenn ihre Klinge die Ged�rme l�ste.</p><p>Mit einem L�cheln wurde ihr bewusst, dass sie ihren Namen ehrlich verdiente. Sie war tats�chlich Annwyl die Blutr�nstige. Und stolz darauf. Doch sie wurde es m�de, ihre Zeit an diese M�nner zu verschwenden. Sie wollte ihren Bruder. <emphasis>Seinen</emphasis> Kopf wollte sie. Und bei den G�ttern, sie w�rde ihn bekommen.</p><p>Sie schlachtete zwei weitere Soldaten ab, die dumm genug waren, ihr in den Weg zu geraten, dann st�rmte sie den Bergkamm hinauf und schrie dabei nach Lorcan. Oben kam sie in dem nassen Gras rutschend zum Halten. Lorcan wartete auf sie. Mit seinem Drachen.</p><p>Sie warf einen Blick hinter sich und sah, dass weitere seiner Soldaten ihr den Fluchtweg abschnitten.</p><p>Annwyl sah ihren Bruder b�se an. �Na, Angst, dich mir allein zu stellen, Lorcan?� Er sah ihr nicht einmal in die Augen. �Kannst du mir nicht antworten, Bruder?�</p><p>�Du kannst deine Fragen an mich richten, Lady Annwyl.�</p><p>Der Sprecher konnte nur Hefaidd-Hen sein. Anders als bei Fearghus und seiner Sippe sah sie in dieser Bestie keine Sch�nheit. Keine Anmut oder Eleganz. Nur einen kaltbl�tigen M�rder. Sein Drachenk�rper schien fast wie ein Skelett. Seine Farbe war ein widerw�rtiges Madenwei�. Seine Drachenaugen waren von einem blassen, w�ssrigen Blau. Allein sein Anblick verursachte ihr eine G�nsehaut.</p><p>�Bist du jetzt der Herrscher der Dunklen Ebenen, Hefaidd-Hen?�</p><p>�Ich bin lediglich Lorcans Berater.�</p><p>�Und was war dein Rat an meinen Bruder?�</p><p>�Dass er seine Zeit nicht damit verschwenden soll, dich zu t�ten. Das sollte er mir �berlassen.�</p><p>Annwyl unterdr�ckte ihre Panik. Die K�nigin hatte ihr ein Geschenk gemacht, das ihr helfen sollte, Hefaidd-Hen zu bek�mpfen. Sie hatte keine Ahnung, was ihre Flammen bewirkt haben sollten, doch sie betete, dass die K�nigin ihr wirklich geholfen hatte. Sie betete inbr�nstig. Denn obwohl sie Brastias� Rufe an seine M�nner h�rte und h�ren konnte, wie sie k�mpften, um die Linie von Soldaten zu durchbrechen, die sie von ihr trennte, wusste sie es doch. Sie wusste, als Hefaidd-Hen sich zur�cklehnte, um eine Lunge voll Luft einzusaugen, dass sie niemals rechtzeitig bei ihr sein w�rden.</p><p>Sie sah ihren Bruder an. �Egal, was passiert: Wir sind noch nicht miteinander fertig, Bruder.�</p><empty-line/><p>Fearghus flog so schnell er konnte; Morfyd tat ihr Bestes, um mitzuhalten und rief seinen Namen. Er ignorierte sie. Morfyd sah den Hinterhalt. Ein Hinterhalt, allein f�r Annwyl. So stark sie jetzt auch war: Sie w�rde niemals allein mit Hefaidd-Hen fertig werden. Sie konnte nicht gegen ihn gewinnen. Er war nicht nur ein Drache, sondern auch ein Zauberer. Seine Flamme w�rde, genau wie manchmal auch die von Morfyd, mit alter Magie getr�nkt sein.</p><p>Doch als Fearghus nun dem Bergr�cken n�her kam, auf dem seine Frau stand, konnte er sehen, dass er nicht rechtzeitig dort sein w�rde. Egal, wie schnell er flog. Egal, was er tat. Er w�rde sie verlieren.</p><empty-line/><p>Brastias konnte die feindlichen Soldaten nicht aus dem Weg r�umen und es auf den Bergr�cken hinauf schaffen, bevor das widerliche Biest eine Flamme spie, die seine Anf�hrerin komplett in wei� gl�hendes Feuer h�llte. Und zwar keine normale Flamme wie die, die er ihren Drachenliebhaber hatte spucken sehen. Es war etwas anderes. Und scheinbar eine Verschwendung von Magie, wenn man bedachte, dass sie nur ein M�dchen war.</p><p>Doch als die Flamme und der Rauch sich verzogen, stand sie immer noch da. Die Augen fest zugekniffen, das Gesicht abgewandt. Alles war, wie es sein sollte. Sogar ihr Kettenhemd und ihr Wappenrock.</p><p>Brastias blieb stehen. Das war nicht m�glich. Eigentlich h�tte nichts von ihr �brig sein d�rfen. Nicht einmal Asche.</p><p>Er sah den Drachen verwirrt zur�ckweichen, als Annwyl langsam die Augen �ffnete und sich umsah. Sie erwartete h�chstwahrscheinlich, von ihren Vorfahren umgeben zu sein, die sie in der n�chsten Welt willkommen hie�en. Stattdessen richtete sich ihr Blick auf einen verbl�fften und ein kleines bisschen beunruhigten Brastias.</p><p>Sie grinste ihn an und wackelte mit den Augenbrauen. �Sie ist wirklich irre�, fl�sterte er, als sie sich umdrehte und den Drachen ansah.</p><p>�Hast du mich verfehlt?�, fragte sie honigs��.</p><p>Der Drache sah aus, als wolle er antworten, doch er kam nicht dazu. Fearghus schoss herab und riss ihn nach oben, die sch�ne Morfyd direkt hinter sich.</p><p>Brastias warf sich wieder ins Schlachtget�mmel, allerdings nicht ohne geh�rt zu haben, wie Annwyl sich an Lorcan wandte: �Dann bleiben wohl nur noch wir beide �brig, was, Bruder?�</p><empty-line/><p>Lorcan l�chelte. Die Lage hatte sich zu seinen Gunsten gewendet. Er wusste, dass er Hefaidd-Hen nicht allein besiegen konnte. Er hatte schon vorher Drachen get�tet. Doch Hefaidd-Hen war kein gew�hnlicher Drache. Er war etwas ganz anderes. Unnat�rlich. B�se. Schrecklich. Doch nun, als Hefaidd-Hen fort war, um gegen seine eigene Art zu k�mpfen, konnte Lorcan endlich tun, was er schon seit dem Tag tun wollte, als diese kleine Schlampe Teil seines Lebens geworden war.</p><p>Er w�rde seine einzige Schwester t�ten.</p><p>Lorcan hob sein Schwert und griff an.</p><p>Annwyl parierte den Schlag und schlitzte ihrem Bruder den R�cken auf, als er an ihr vorbeikam. Doch ihre Klinge ber�hrte ihn kaum. Er wirbelte wieder zu ihr herum.</p><p>�Du bist schnell geworden, kleine Schwester.� Er grinste sie offen anz�glich an. �Hat der Drache dir das beigebracht, bevor er dich auf die Knie zwang?�</p><p>Die Geschwister belauerten sich gegenseitig. Sie bewegten sich langsam, vorsichtig. Warteten, dass der andere den n�chsten Schritt tat.</p><p>Annwyl wusste genau, was ihr Bruder vorhatte. Er k�derte sie. Und es h�tte funktioniert � vor ein paar Wochen.</p><p>�Er hat mir vieles beigebracht, Bruder. Allerdings glaube ich, dass du es bist, der zur Hure eines Drachen geworden ist. Hat dich Hefaidd-Hen zum St�hnen gebracht, als er dich nahm?�</p><p>Lorcan begann zu knurren, doch es wurde rasch zu einem ausgewachsenen Br�llen. Er griff an. Ein direkter Sto� in Richtung ihres Bauches. Annwyl parierte ihn mit einer Klinge und schlitzte seine K�rpermitte mit der anderen auf. Dann t�nzelte sie r�ckw�rts von ihm weg.</p><p>Ihr Bruder sah nach unten auf das Blut, das unter seiner R�stung heraussickerte. Annwyl wusste, dass es nur eine leichte Verletzung war. Doch Lorcans Schock kam daher, dass wenige vor ihr so dicht davor gewesen waren, ihn zu treffen. In diesem Augenblick wusste sie, dass sie ihn hatte, wo sie ihn haben wollte.</p><p>Seine Wut brach aus ihm heraus und umschloss sie. Sie wusste, dass sie Angst bekommen sollte. Oder w�tend werden. Nichts davon f�hlte sie. Seine Wut beruhigte sie. Bes�nftigte sie. Sie wusste, dass sie die Kontrolle hatte, w�hrend er in seiner eigenen Raserei erstickte.</p><p>Sie blieb in der Defensive, lie� ihn auf sich zukommen. Er griff erneut an; diesmal zielte er auf ihren Hals. Sie parierte die Klinge und warf sich mit ihrem K�rper gegen ihn. Lorcan stolperte r�ckw�rts. Er richtete sich jedoch schnell wieder auf und traf Annwyl mit einem brutalen Hieb. Ihr K�rper flog mehrere Fu� weit, bevor er auf dem Boden landete. Doch ihr Drache hatte sie beim Training auch schon so getroffen, deshalb sp�rte sie Lorcans Faust kaum. Sie war schon wieder auf den Beinen, bevor er sie erreicht hatte.</p><p>Nach den K�mpfen mit Fearghus erschienen ihr Lorcans Bewegungen langsam und ungelenk. Nicht wie die fl�ssigen Bewegungen ihres Drachen. Pl�tzlich verstand sie nicht mehr, was sie all diese Jahre so gef�rchtet hatte. Zum Teufel, sie hatte sich Bercelak dem Gro�en gestellt und ihn fast get�tet. War ihr Bruder wirklich eine so gro�e Herausforderung?</p><p>Sie merkte, wie sie immer ruhiger wurde. Sah seine Bewegungen voraus, lange, bevor er sie ausf�hrte. Au�erdem sah sie seine Wut in seinem ganzen K�rper brennen. Er wollte sie so dringend tot sehen, dass seine Angriffe schlampiger wurden. Bald war er voller Blut. Und es war nicht ihres.</p><empty-line/><p>Fearghus schleppte Hefaidd-Hen hoch hinauf zu den Sonnen, seine Krallen in seinen weichen wei�en Bauch gegraben. Er besa� nicht mehr die sch�tzenden Schuppen ihrer Art.</p><p><emphasis>Was hat dieser Drache sich angetan?</emphasis></p><p>Hefaidd-Hen spie einen Zauber aus, und ein beinahe unertr�glicher Schmerz durchlief Fearghus� K�rper. Ein Schmerz, der von innen kam. Jetzt sah er, dass die Bestie Teile von sich selbst opferte f�r die Magie, die durch ihre Adern floss. Die Magie, die Hefaidd-Hen nun gegen ihn richtete. Doch Fearghus w�rde den Mistkerl nicht loslassen. Er w�rde nur wieder Annwyl verfolgen. Das konnte er nicht riskieren. Also hielt er seine Krallen weiterhin tief in Hefaidd-Hens Fleisch vergraben und hielt ihn fest.</p><p>Eine erneute Schmerzwelle brandete durch Fearghus� K�rper. Er br�llte. Doch sein Br�llen konnte sich nicht mit Hefaidd-Hens gellendem Schrei messen. Er �ffnete die Augen und sah, dass Morfyd sich an Hefaidd-Hens R�cken festhielt. Ihre Klauen gruben sich tief in das wei�e Fleisch, w�hrend sie einen Zauber sprach, der die Bestie in Brand setzte. Und ohne Schuppen hatte er keinerlei Schutz vor den schrecklichen Flammen, die Morfyd auf ihn abschoss.</p><p><emphasis>�Jetzt, Fearghus! Jetzt!�</emphasis></p><p>Fearghus grub seine Krallen noch tiefer in Hefaidd-Hens Unterleib und riss ihn von den Eingeweiden bis zur Kehle auf.</p><p>Hefaidd-Hen schrie. Ein Schrei der �berraschung und des �u�ersten Schmerzes. Fearghus und Morfyd lie�en seinen K�rper los. Die widernat�rliche Bestie st�rzte der Erde entgegen, w�hrend sie vergeblich versuchte, ihre Eingeweide im K�rper zu halten und das Feuer zu l�schen, das sie einh�llte. Morfyd spie der sich entfernenden Gestalt noch einen Zauber hinterher, und Hefaidd-Hen zerbarst in St�cke.</p><p>Fearghus sah seine Schwester an. �Das war ein bisschen viel, findest du nicht?�</p><p>Sie zuckte unschuldig die Achseln. �Ich gehe gern auf Nummer sicher.�</p><empty-line/><p>Annwyl sah eine L�cke in seiner Deckung und ergriff die Gelegenheit. Sie machte einen Ausfallschritt und versenkte ihre Klinge in seinen Oberschenkel. Lorcan br�llte vor Schmerzen auf; er schlug ihr ins Gesicht, und seine behandschuhte Hand riss ihr die Wange auf. Sie ging b�uchlings zu Boden, und er schwang sich auf ihren R�cken, beide H�nde an ihrer Kehle. Seine Wut hatte die Kontrolle �bernommen, doch sie h�tte nie gedacht, dass er seine blo�en H�nde benutzen w�rde, um sie zu t�ten. Sie hatte nur Sekunden, bevor ihr schwarz vor Augen wurde. Sie zog ihren Dolch und holte nach hinten aus. Schreiend taumelte er von ihr fort.</p><p>Annwyl sprang auf, bevor Lorcan sich erholen konnte, wandte sich um und sah ihren Bruder, der sich die Hand vors Gesicht hielt, w�hrend das Blut zwischen seinen Fingern hindurchstr�mte. Sie hatte ihn am Auge getroffen. Rasch, weil sie ihm keine Zeit lassen wollte, sie erneut anzugreifen, lief sie um ihn herum, w�hrend er auf dem Boden kniete und sich das blutende Auge hielt. Ihr Vater hatte ihr immer gesagt: Wenn du die Beine eines Mannes zerst�rst, hast du den ganzen Mann vernichtet. Daran erinnerte sie sich nun und zerschnitt die B�nder an der Hinterseite von Lorcans F��en. Sie ignorierte seine Schreie, die sich um das Zehnfache steigerten. Im Bewusstsein, dass er nicht gehen oder laufen konnte, trat sie ihm in den R�cken und warf ihn damit zu Boden.</p><p>Annwyl setzte sich rittlings auf ihn, genau wie er es bei ihr getan hatte. Sie schnappte sich das Lederband, das sie benutzte, um ihre Haare zur�ckzubinden, schlug die H�nde ihres Bruders aus dem Weg und wickelte es um seine Kehle. Sie zog die Enden fest und achtete nicht auf seine fuchtelnden Arme, sondern hielt den Zug aufrecht.</p><p>Er w�rde keinen heldenhaften Tod haben. Sie w�rde ihm nicht den Kopf abschlagen, w�hrend er noch atmete, wie sie es mit jedem anderen Krieger getan h�tte. Er verdiente solche H�flichkeit nicht. Stattdessen biss sie die Z�hne zusammen und zog.</p><p>Bald verlangsamten sich seine Bewegungen, und verzweifelte, leidende Ger�usche stiegen tief aus seiner Kehle. Sie wartete, bis er ohnm�chtig war, und brach ihm dann mit einem festen Ruck das Genick.</p><p>Sie lie� ihn los, und sein lebloser K�rper fiel zu Boden. Ihr wurde bewusst, dass sie weniger Zeit gebraucht hatte als sie gedacht hatte, um ihren eigenen Bruder tats�chlich zu t�ten.</p><p>�Annwyl.�</p><p>Annwyl riss ihren Blick vom Leichnam ihres Bruders los und sah zu der �ber ihr aufragenden Gestalt ihres Drachengeliebten auf.</p><p>�Du musst die Schlacht wenden.�</p><p>Sie blickte �ber das Schlachtfeld und sah, dass ihre M�nner und die von Lorcan sich festgefahren hatten. Beide Seiten k�mpften gleich gut. Keine Partei gab auch nur im Geringsten Boden preis.</p><p>Sie nickte und nahm ihr Schwert auf. �Du hast recht.�</p><empty-line/><p>Brastias hob seine Axt, um einen weiteren Mann in zwei H�lften zu spalten, als er ihre Stimme h�rte. Klar und fest donnerte sie �ber das Schlachtfeld und das Land.</p><p>�H�rt mich an!�</p><p>Auf ihren Befehl h�rten sie alle auf zu k�mpfen und konzentrierten ihre Aufmerksamkeit auf sie. Selbst die Feinde hielten inne. Sie stand auf dem R�cken des schwarzen Drachen, als w�re sie daf�r geboren worden.</p><p>�Ich bin die Herrin �ber die Dunklen Ebenen! Ich f�hre diese Soldaten an! Und jetzt geh�rt die Insel Garbh�n <emphasis>mir</emphasis>!� Mit diesem abschlie�enden Schrei hob sie den Kopf ihres Bruders hoch in die Luft.</p><p>Ihre M�nner schrien ihren Namen, und Brastias wandte sich wieder dem Soldaten vor sich zu. �Wo waren wir stehen geblieben?�, fragte er, bevor er den Mann in zwei H�lften zerteilte.</p></section><section><title><p>19</p></title><empty-line/><p>Fearghus sank tief in die Metallwanne, die jemand in Annwyls Zelt gestellt hatte. Er lie� seinen menschlichen K�rper mit den schmerzenden Muskeln von dem hei�en Wasser einh�llen. Er w�re lieber zur�ck an seinem See gewesen, doch f�r den Augenblick gen�gte das hier. Abgesehen davon w�rde er noch fr�h genug nach Hause kommen.</p><p>�Annwyl?� Morfyd betrat das Zelt und blieb beim Anblick ihres Bruders abrupt stehen. �Oh, du.�</p><p>�Ja, ich.�</p><p>�Wo ist Annwyl?�</p><p>�Immer noch beim Feiern mit ihren M�nnern, nehme ich an.� Er schloss die Augen und lehnte sich in der Wanne zur�ck. �Ist die Familie wieder weg?�</p><p>�Alle bis auf Gwenvael. Er am�siert sich mit den Lagerm�dchen, sch�tze ich.�</p><p>�Das sollte auch besser das Einzige sein, womit er sich am�siert�, knurrte Fearghus.</p><p>Morfyd kicherte. �Er hat es versucht, aber ich habe geh�rt, dass Annwyl damit umgehen konnte.�</p><p>�Hat er noch seinen Kopf?�</p><p>�Momentan ja.�</p><p>�Schwester, ich muss dich etwas fragen.�</p><p>�Ja?�</p><p>�Wie hat Annwyl die Flammen �berlebt? Hefaidd-Hens Flammen?�</p><p>��h � na ja, wei�t du � �hm ��</p><p>Fearghus sprang aus der Wanne, ergriff seine Schwester bei den Armen und zog sie vollends ins Zelt hinein. <emphasis>�Du hast Annwyl allein zu ihr geschickt, oder?�</emphasis></p><p>�Es war ein Risiko, das sie einzugehen bereit war!� Morfyd riss ihre Arme von ihrem Bruder los und stie� ihn von sich.</p><p>�Aber kein Risiko, das <emphasis>ich</emphasis> einzugehen bereit war! Nicht auf Kosten ihres Lebens!� Fearghus gab ihr auch einen Sto�.</p><p>�Ich f�hle mich nicht schuldig f�r das, was ich getan habe. Ich musste sie besch�tzen, und die Familie war einverstanden.�</p><p>�<emphasis>Ich</emphasis> war <emphasis>nicht</emphasis> einverstanden!�</p><p>�Dich haben wir auch nicht gefragt!� Sie boxte ihren Bruder gegen die Brust.</p><p>�Aber Annwyl geh�rt mir!� Er gab seiner Schwester eine Ohrfeige und schubste sie.</p><p>Morfyd stolperte r�ckw�rts und blickte finster. �Nein. Tut sie nicht.� Sie grinste ihn an. �Du hast sie noch nicht in Besitz genommen.� Das lie� Fearghus zusammenzucken. Seine Schwester sprach die Wahrheit. Bis er die Zeremonie der Inbesitznahme vollzogen hatte, war Annwyl als Frau ungebunden. �Du hast sie nicht als die Deine gekennzeichnet. Also geh�rt sie niemandem. Obwohl die Art, wie Gwenvael sie in letzter Zeit ansieht � man kann nie wissen.�</p><p>Die Geschwister knurrten einander an. Dann nahm Fearghus seine Schwester in den Schwitzkasten.</p><p>�Au! Lass mich los, du �bergeschnappter Bl�dmann!�</p><p>Er grub seine Kn�chel in ihren Scheitel. �Du bist wirklich die l�stigste kleine ��</p><p>�Annwyl, ich �� Fearghus blickte auf, als Brastias das Zelt betrat. Doch der warf nur einen Blick auf die Geschwister, drehte sich auf dem Absatz um und ging wieder hinaus.</p><p>Fearghus lie� seine Schwester los und schubste sie von sich weg, damit sie ihm keinen kr�ftigen Tritt verpassen konnte.</p><p>�Wenn ihr irgendetwas passiert w�re ��</p><p>�Ist es aber nicht. Und vielleicht hast du es nicht bemerkt, aber es hat ihr das Leben gerettet!�</p><p>Damit zog Morfyd ihr Gewand zurecht, strich sich das wei�e Haar aus dem Gesicht, streckte ihrem Bruder die Zunge heraus und ging.</p><p>Fearghus knurrte, und Rauch kr�uselte sich aus seinen Nasenl�chern. �Zicke!�</p><empty-line/><p>Annwyl war auf dem Weg zur�ck zu ihrem Zelt. Sie war es langsam m�de geworden, Gwenvaels Hand alle zehn Sekunden von ihrem Schenkel zu schieben. Am Ende hatte sie einfach seine Finger zur�ckgebogen, bis sie h�rte, wie einer von ihnen ein befriedigendes �Knack� von sich gab. Es �rgerte ihn unwahrscheinlich, doch nach dem vergangenen Tag machte sie sich seinetwegen nun wirklich keine Sorgen.</p><p>Sie ging an Reihen von M�nnern vor�ber, die feierten und schlemmten. Es war noch so viel zu tun, doch sie lie� den M�nnern ihren Spa�. Sie hatten es sich verdient. Und sie w�rden sich noch viel mehr verdienen. Annwyl wusste, dass sie die Insel Garbh�n angreifen musste und die Festung in Besitz nehmen, bevor sie wahrhaftig K�nigin sein konnte. Es �rgerte sie ma�los, dass sie zu einem Ort w�rde zur�ckkehren m�ssen, den sie so sehr verachtete, doch der Sitz der Macht der Dunklen Ebenen war nun einmal Garbh�n. Sie hatte keine Wahl. Und wenn sie dort fertig war, w�rde sie noch jeden Einzelnen besiegen m�ssen, der ihrem Bruder m�glicherweise immer noch die Treue hielt. Ja, sie hatte viel zu tun. Doch heute Abend w�rde sie feiern. Der heutige Abend war etwas Besonderes.</p><p>Sie verlangsamte ihren Schritt, blieb stehen und sah zum Eingang des Lagers. Dort stand er. Der Kopf ihres Bruders auf einem Spie�. Sie l�chelte mit einem �berw�ltigenden Gef�hl der Befriedigung.</p><p>��h � Annwyl?� Sie sah sich um und sah Danelin vor sich stehen. �Du machst den M�nnern Angst.�</p><p>Annwyl sah zu ihren Soldaten hin�ber. Sie hatten aufgeh�rt zu essen und beobachteten, wie sie die �berreste ihres Bruders anstarrte. Und sie schienen in der Tat ein bisschen ver�ngstigt.</p><p>�Entschuldigung.� Er wollte an ihr vorbeigehen, doch sie hielt ihn auf. �Gute Arbeit heute, Danelin.�</p><p>Er l�chelte stolz, nickte und ging weiter.</p><p>Als sie sich dem Zelt n�herte, merkte Annwyl, dass keine Soldaten es bewachten. Das konnte nur eines bedeuten.</p><p>Als sie eintrat, sah sie ihn l�ssig auf einem Sessel mit hoher Lehne fl�zen. Eine Felldecke aus dem Bett war um seinen langen, muskul�sen K�rper geh�llt. Seine frisch gewaschenen langen schwarzen Haare bedeckten teilweise sein Gesicht und die Brust. Ihr stockte der Atem. Sie wurde schon bei seinem blo�en Anblick feucht.</p><p>�Drachenf�rst.�</p><p>�K�nigin Annwyl.�</p><p>Dies war das erste Mal, dass sie ihn sah, seit der Kampf sich gewendet hatte. Er war gegangen, um seiner Familie zu helfen, die feindlichen Drachen zu erledigen; sie selbst, um so viele von Lorcans M�nnern zu t�ten wie ihre Soldaten in die Finger bekommen konnten. Doch Krieg und Sex waren jetzt eins f�r sie geworden. Wahrscheinlich f�r immer. Sie hieb eine Schneise durch eine Armee aus M�nnern und wusste dabei, dass sie, je schneller sie ihre Aufgabe erledigte, desto schneller zu Fearghus zur�ckkehren konnte.</p><p>�Ein Bad wartet auf dich.� Sie warf einen Blick hin�ber zu der riesigen Wanne. Da sie immer noch das Blut ihres Bruders in den Haaren hatte, war ein Bad vielleicht eine gute Idee.</p><p>Sie ging zur Mitte ihres Zeltes und nahm rasch die Schwerter ab, die auf ihrem R�cken hingen.</p><p>�Langsam.�</p><p>Sie sah zu Fearghus auf. Er beobachtete sie scharf mit seinen sch�nen schwarzen Augen. Ihr Scho� zog sich zusammen, und es brauchte all ihre Kraft, dass sie sich nicht auf ihn warf. Stattdessen zog sie langsam ihren Wappenrock aus. Streifte ihre Stiefel und ihr Kettenhemd ab. Wickelte die Binden von ihren Br�sten und schl�pfte aus dem St�ck Stoff, das ihr Geschlecht verbarg. Als sie fertig war, stand sie nur da. Sein Blick schweifte tr�ge �ber sie. Betrachtete nicht nur ihren K�rper, sondern jede Wunde, die sie nach dem Kampf nun an sich trug.</p><p>Er deutete mit einem raschen Blick seiner Augen auf die Badewanne. Sie glitt hinein und schauderte.</p><p>�Kalt?�</p><p>�Ein bisschen.�</p><p>Die Felldecke abwerfend, stand er langsam auf und ging auf sie zu. Sie betrachtete seinen K�rper, als er neben der Wanne stehen blieb. Unter all diesen langen, harten Muskeln lagen das Herz und die Seele eines Drachen. <emphasis>Ihres</emphasis> Drachen. Sie leckte sich die Lippen; sie konnte nur daran denken, seinen Schwanz noch einmal in ihren Mund zu nehmen.</p><p>Fearghus kauerte sich neben sie. Er legte seine Hand in der Wanne zwischen ihre Schenkel. Sie hoffte, dass er sie ber�hren w�rde, doch er tat es nicht. Seine Hand blieb einfach dort liegen, bis sie bemerkte, dass das Wasser sch�n warm wurde. Diese Drachenmagie hatte wirklich etwas f�r sich.</p><p>�Entspann dich�, �berredete er sie sanft. Und genau das tat sie, lehnte sich in der Wanne zur�ck und legte ihren Kopf auf den Rand.</p><p>Fearghus goss Wasser �ber ihr Haar und seifte ihren Schopf ein. Er wusch das Blut und den Schwei� des Tages aus ihren Haaren und schlie�lich auch von ihrem ganzen K�rper.</p><p>�Bequem?�</p><p>�Ja.�</p><p>�Entspannt?�</p><p>�Sehr.�</p><p>�Gut.�</p><p>Dann schrie Annwyl auf, als Fearghus ihren Kopf unter Wasser tauchte. Er hielt sie mehrere lange Sekunden dort, w�hrend sie k�mpfte, um ihren Kopf von diesem St�ck Stahl, das er Arm nannte, zu befreien. Schlie�lich lie� er sie los, und sie kam hustend und spuckend wieder zur�ck an die Luft.</p><p>�Was in aller ��</p><p>Er nahm sie an den Schultern und hob sie m�helos aus der Wanne. �H�r mir gut zu, Frau. Gehe nie wieder ohne mich zu meiner Familie! <emphasis>Nie wieder!</emphasis> Du wirst nie wieder, und ich <emphasis>meine</emphasis> nie wieder, dein Leben so aufs Spiel setzen! Haben wir uns verstanden?�</p><p>Annwyl riss sich von ihm los und machte mehrere taumelnde Schritte r�ckw�rts. �Nein! Wir haben uns nicht verstanden!� Sie drehte sich zu ihm um. �Ich habe getan, was ich tun musste. Und ich w�rde es wieder tun! Und ich habe keine Angst vor deiner Familie!�</p><p>�Annwyl�, warnte er sie mit zusammengebissenen Z�hnen.</p><p>�Nein! Ich will nichts davon h�ren!� Heftig strich sie sich die widerspenstigen, nassen Str�hnen braunen Haares aus den Augen. �Hast du �berhaupt eine Ahnung, was ich heute durchgemacht habe? Innerhalb von nur einem Tag stand ich in der Flamme der Drachen � <emphasis>zweimal</emphasis>!�</p><p>�Aber ich ��</p><p><emphasis>�Still!�</emphasis> In erschrecktem Schweigen stand er da. �Ich musste mich au�erdem diesem kaltherzigen Mistst�ck stellen, die du deine Mutter nennst! Ich habe meinem eigenen Bruder den Kopf abgeschlagen! Und ich musste <emphasis>deinem</emphasis> Bruder die Hand brechen, weil er nicht aufh�ren wollte mich anzufassen!�</p><p>Fearghus begann zu grinsen, und sie stoppte ihre Tirade. �Was?�</p><p>�Du hast ihm die Hand gebrochen?� Widerwillig fing er an zu lachen.</p><p>�Na ja, es war mehr sein Finger. Aber dem Theater nach, das er gemacht hat, h�tte man meinen k�nnen, ich h�tte ihm den ganzen Arm gebrochen.�</p><p>Fearghus lachte. Sehr. Und am Ende l�chelte auch Annwyl.</p><empty-line/><p>Was zum Teufel sollte er tun? Er liebte diese Frau. Liebte alles an ihr. Wollte sie als seine Gef�hrtin. Doch sie musste ein K�nigreich f�hren. Verb�ndete gewinnen. Feinde vernichten. Er sah schon die Furcht in den Augen der M�nner. Sie hatten ihren �Tanz� mit der Drachenflamme erlebt. Einen Tanz, den sie �berlebt hatte. Und sie wussten alle, dass sie ihn zu ihrem Liebhaber gemacht hatte. Seine Gegenwart w�rde nur ihre Sicherheit aufs Spiel setzen.</p><p>�Was denkst du gerade, Drache?�</p><p>Er sch�ttelte den Kopf und ging auf sie zu. �Nichts�, fl�sterte er, w�hrend er ihr den Arm um die Taille legte.</p><p>�Immer noch ein L�gner, wie ich sehe.� Sie machte sich von ihm los.</p><p>Er seufzte. �Was, Annwyl?�</p><p>�Du hast vor zu gehen, nicht wahr?�</p><p>Woher sie solche Dinge wusste, w�rde ihm f�r immer ein R�tsel bleiben. �Schau, du musst ein K�nigreich ��</p><p>�Bl�dsinn!�</p><p>�Was?�</p><p>�Er hat mir gesagt, dass du mir mit irgendwelchem noblen Bl�dsinn ankommen w�rdest, von wegen ich m�sste mein K�nigreich verteidigen und niemand k�nnte uns beide als Paar billigen.�</p><p>�Gwenvael�, knurrte er zornig. �Annwyl, es ist zu deinem ��</p><p>�Du hast zwei M�glichkeiten, Drache�, unterbrach sie ihn ruhig.</p><p>Er verschr�nkte die Arme vor der Brust. �Ach ja?�</p><p>�Ja. Die hast du.�</p><p>�Und die w�ren?�</p><p>�Nimm mich jetzt in Besitz. Oder lass mich f�r immer gehen.�</p><p>Er w�rde seinen Bruder f�r seine gro�e Klappe umbringen.</p><p>�Du wei�t nicht einmal, was das bedeutet.�</p><p>�Doch, das wei� ich.�</p><p>Er wollte sie in Besitz nehmen. Sie sich zu Eigen machen. Doch er hatte vor, abzuwarten, bis sie ihre Herrschaft gesichert hatte. Und wenn sie ihn danach immer noch wollte � �Nein, wei�t du nicht.�</p><p>�Ich wei�, dass ich nicht mein Leben damit verschwenden werde, auf dich zu warten.� Das sa�. Mehr als er zugeben wollte.</p><p>�Darum bitte ich dich auch nicht.�</p><p>�Ach? Wirklich nicht?�</p><p>�Nein.�</p><p>�Dann kann ich mir also auf der Stelle irgendeinen Mann nehmen und dir w�rde es nichts ausmachen?�</p><p>�Wenn du das w�nschst.� Er h�tte gewettet, dass eine L�ge von dieser Gr��e ihn umbringen w�rde.</p><p>�Tja, irgendein Mann w�rde mir nicht gen�gen�, sinnierte sie. �Aber ich glaube, Gwenvael ist noch hier.�</p><p>Sie schnappte sich eine Felldecke und steuerte auf den Zelteingang zu. Fearghus ergriff ihren Arm und schwang sie herum. �Das ist nicht lustig!�, knurrte er.</p><p>�Fearghus, gib es einfach zu. Du w�rdest jeden anderen Mann oder Drachen t�ten, der in meine N�he kommt.�</p><p>Er wollte Nein sagen. Er w�nschte, es w�re die Wahrheit. Doch sie wussten es beide besser.</p><p>�Das stimmt.�</p><p>Sie lehnte sich an ihn. Ihre Br�ste an seinem Unterarm. Er schloss die Augen, als ihre Hand seine Brust hinabwanderte, �ber seine H�ften und schlie�lich sein Glied umschloss. Sie fuhr mit den Fingern �ber die Adern und Furchen, ihr Daumen umkreiste ihn. �Dann nimm mich in Besitz.�</p><p>�Nein.�</p><p>W�tend lie� sie los, was sich inzwischen zu einer ordentlichen Erektion ausgewachsen hatte. �Warum?�</p><p>�Weil jeder wissen w�rde, dass du mir geh�rst. Dass deine Liebe und Treue einem Drachen geh�ren.�</p><p>�Und?�</p><p>�K�nntest du nicht wenigstens so <emphasis>tun</emphasis>, als ob du Angst h�ttest?�</p><p>�Das Einzige, was ich gef�rchtet habe, steckt jetzt als Kopf auf einer Lanze vor meinem Lager. Jetzt ist es meine gr��te Angst, den Rest meines Lebens ohne dich leben zu m�ssen.�</p><p>Fearghus starrte Annwyl an. Gerade an diesem Morgen hatte diese Frau mutig der Flamme der K�nigin standgehalten. Einer Flamme, durchtr�nkt mit der �ltesten aller Magien. Und bis zu ihrem Tod w�rde Annwyl immun gegen das Feuer jedes Drachen sein. Doch er kannte seine Mutter gut genug, um zu wissen, dass sie es dem M�dchen nicht leicht gemacht hatte. Annwyls R�cken und Seite waren vollst�ndig mit dunklen Bluterg�ssen �bers�t. Die alte Hexe hatte sie vermutlich direkt aus ihrer Kammer geschleudert.</p><p>Sein Blick glitt kurz �ber das Mal, das sich deutlich auf ihrer Brust abzeichnete; es hatte sich in die gebr�unte Haut oberhalb ihrer Br�ste eingebrannt. Sie trug jetzt auch die Kette von Beathag. Und das f�r den Rest ihres Lebens. Sie w�rde immer da sein, direkt unter ihrer Haut. Einer der m�chtigsten von den G�ttern geschaffenen Gegenst�nde, die ein Drache einem Menschen schenken konnte. Die Kette von Beathag konnte das Leben ihrer Tr�gerin verl�ngern, doch nur, wenn ihr Herz rein und ihre Liebe wahr blieb. Ihre Liebe zu dem Drachen. Andernfalls w�rde es einen gl�henden und schmerzhaften Tod bedeuten, der Tage andauerte.</p><p>Er ber�hrte das Mal, und Annwyl zuckte zusammen; die Haut war noch empfindlich. Annwyl liebte ihn. Sie h�tte nicht �berlebt, wenn es nicht so w�re.</p><p>Dennoch konnte er sich davon nicht von seinem Plan abbringen lassen. Er w�rde Annwyl keinem Risiko aussetzen, bis sie ihre Herrschaft gesichert hatte. Nat�rlich bedeutete das nicht, dass Annwyl es ihm leicht machen w�rde.</p><p>�Annwyl ��</p><p>�Ich habe langsam genug davon � und von dir!� Sie riss ihren Arm von ihm los und machte mehrere lange Schritte zu dem Holztisch in der Mitte ihres Zeltes. Schon jetzt bewegte sie sich wie eine K�nigin. Die Menschen hatten Gl�ck, sie als ihre Herrscherin zu bekommen.</p><p>�Nimm mich jetzt in Besitz, Drache!� Sie verschr�nkte die Arme vor ihrer Brust; die Felldecke verh�llte sie kaum. �Oder geh. Und komm nie wieder.�</p><p>Er wusste, was er tun sollte. Er sollte f�r immer aus ihrem Leben verschwinden. Er sollte sie irgendeinem netten Menschenjungen �berlassen. Irgendeinem netten Menschenjungen, den er w�rde t�ten m�ssen, wenn er die Frau anr�hrte, die er liebte.</p><p>Mit einem Seufzen ging Fearghus zu ihr hin�ber und stellte sich vor sie. �Du bist verr�ckt, Annwyl die Blutr�nstige.�</p><p>�Welche andere Frau k�nnte sonst mit dir mithalten, Fearghus der Zerst�rer?�</p><p>Fearghus beugte sich hinab und k�sste Annwyl auf den Kopf, um nicht zu lachen. �Du bist eine merkw�rdige Frau, K�nigin Annwyl.� Er rieb seine Wange an ihrer.</p><p>�Das hat man mir schon �fter gesagt.� Seine H�nde glitten unter die Felldecke, an ihren H�ften entlang, �ber ihren R�cken, ihren Hintern. Er h�rte sie einatmen, als sie sich an ihn lehnte. �Lass mich nicht warten, Drache. Nimm mich jetzt in Besitz oder lass mich f�r immer gehen.�</p><p>�Bist du sicher, Annwyl? Wenn das erst einmal passiert ist, gibt es keinen Weg zur�ck.�</p><p>�Ich habe meine Entscheidung getroffen, Drache.� Sie lie� die Felldecke zu Boden fallen. �Aber sei du dir sicher, dass <emphasis>du</emphasis> es willst. Tu mir keinen Gefallen.�</p><p>Er nahm sie an der Taille und setzte sie sanft auf den Holztisch. Er k�sste ihre Stirn, dann ihren Hals, w�hrend er ihre Unterarme mit den H�nden umschloss. Er beugte sich vor und k�sste ihren sinnlichen Mund, und sein Griff um ihre Arme wurde fester.</p><empty-line/><p>Annwyl sah Fearghus an und fragte sich, was er da tat. Er stand ganz still, hielt ihre Unterarme fest, als f�rchte er, sie k�nne davonlaufen. Doch das w�rde nicht passieren. Sie wollte es � und ihn � mehr als alles andere. Doch vielleicht hatte er beschlossen, dass er sie einfach nicht wollte. Dass er sein langes Leben lieber mit einem Drachen als Gef�hrtin verbringen wollte.</p><p>Gwenvael hatte sie auf diesen Gedanken gebracht, der Teufel sollte ihn holen. Je betrunkener der Drache wurde, desto deutlicher wurde ihr, wie wichtig ihm sein m�rrischer gro�er Bruder in Wirklichkeit war. Selbst als er versuchte, seine Hand auf ihren Hintern zu legen. Dann hatte Morfyd es best�tigt. Die zwei hatten sich zu beiden Seiten von Annwyl gesetzt und ihr erkl�rt, dass sie, wenn sie ihren Bruder wollte, ihn am besten dazu bringen musste, sie noch diese Nacht in Besitz zu nehmen. Andernfalls w�rde er gehen und glauben, er t�te es aus den richtigen Gr�nden.</p><p>Doch vielleicht irrten sie sich. Vielleicht wollte er sie gar nicht. Nicht f�r l�ngere Zeit zumindest.</p><p>Annwyl verzog das Gesicht. Der Griff um ihre Arme war nicht fester geworden, dennoch riss der Schmerz an ihrer Haut. Ihre F�uste lagen an seiner Brust, und sie sp�rte seinen tiefen, gleichm��igen Atem, w�hrend ihre Qualen schlimmer wurden. Der Schmerz erinnerte sie an den, wenn sie sich die Hand �ber einer offenen Flamme verbrannt hatte oder einem siedenden Topf zu nahe gekommen war. Er ging durch ihre Haut direkt ins Fleisch und in die Knochen darunter.</p><p>Sie versuchte, einen Schmerzensschrei zu unterdr�cken, doch sie konnte es einfach nicht. Es schmerzte zu sehr. Sie lie� ihren Kopf gegen seine Brust fallen und betete, es m�ge aufh�ren, als ein warmer Ruck durch ihren K�rper ging. Ihre Nippel wurden hart. Ihr Geschlecht wurde feucht. Ihr Atem ging schwer und keuchend. Sie st�hnte, als sich ihr ganzer K�rper verkrampfte. Fearghus� Erektion dr�ckte gegen sie, als Antwort auf den Ruf ihres K�rpers.</p><p>Annwyl keuchte, als ein weiterer Hitzesto� durch ihren K�rper schoss. Ihr Geschlecht krampfte sich zusammen. Ihre Knie wurden weich. Sie kam. Sie wusste nicht, wie oder warum, aber sie kam. Und als die dritte Hitzewelle durch ihren K�rper sp�lte, schrie sie auf. Sie kam heftig, ihre Z�hne gruben sich in seine Brust.</p><p>Dann k�sste Fearghus sie. Sein Mund forderte den ihren grob, seine Zunge marterte ihre mit kr�ftigen St��en.</p><p>Der Schmerz in ihren Armen ebbte ab, und ihre Kr�mpfe h�rten auf. Fearghus lie� sie los, und sie sah an ihren Unterarmen hinab, sah verbrannte Haut an beiden. Der bleibende Nachschmerz warf die Frage in ihr auf, ob sie je heilen w�rden.</p><p>�Das ist, damit jeder Drache wei�, dass du mir geh�rst.� Er k�sste sie noch einmal, w�hrend er sie mit dem R�cken auf den Tisch legte. �Und das� � er k�sste ihre Br�ste, ihr Dekollet�, ihren Bauch � �das ist f�r mich.� Er senkte seinen Kopf zwischen ihre Beine, seine Zunge glitt �ber die Innenseite ihres Schenkels. Sie biss die Z�hne zusammen, als ein brennender Schmerz sich in diesem Bereich ausbreitete. Er tat dasselbe mit dem anderen Schenkel, und sie krallte sich am Tisch fest, ihre Finger gruben sich ins Holz. Er pustete �ber die beiden Stellen, und der Schmerz str�mte noch einmal hindurch. Annwyl biss sich auf die Lippen, um nicht zu schreien, doch ihr entschl�pfte ein leises St�hnen und ihr K�rper bebte. Dann bohrte sich seine Zunge zwischen ihre Schenkel, ersetzte den Schmerz durch ein s��es, tiefes Behagen. Ihr R�cken w�lbte sich vom Tisch, doch er nahm ihre Beine und hielt sie fest, w�hrend seine Zunge in das geschwollene, hungrige Fleisch eintauchte und darumkreiste.</p><p>Sie verga� den Schmerz, als Fearghus� begabte Zunge sie immer weiterstreichelte und sie dem H�hepunkt n�her und n�her brachte. Ihre H�nde ballten sich zu F�usten, ihr St�hnen erf�llte das Zelt. Bald begann sie zu beben, als ihr H�hepunkt �ber sie hinwegsp�lte und ein lauter Schrei aus ihrem erhitzten K�rper brach.</p><p>Fearghus zog sie sanft an sich, hob sie vom Tisch und dr�ckte ihren immer noch zitternden K�rper gegen seinen.</p><p>Fearghus fl�sterte ihr leise ins Ohr: �Geht es dir gut?�</p><p>Ihre Arme schmerzten. Die Innenseiten ihrer Schenkel waren wund. Und Brandmale w�rden f�r immer ihren K�rper verunzieren. Ja, Annwyl ging es ausgezeichnet.</p><p>Sie befeuchtete ihre Lippen und holte tief Luft. �Ist das alles, Drache?�</p><p>Schwer atmend, sein Glied hei� und fordernd an sie gepresst, knurrte er: �Noch nicht einmal ann�hernd.�</p><p>�Gut. Ich war schon entt�uscht.�</p><p>Fearghus� Kopf rieb an ihrem, w�hrend er tief einatmete. �Du riechst immer so gut, Annwyl.�</p><p>�Ach ja?� Zumindest hoffte sie, dass sie das sagte. Sie war sich nicht ganz sicher. Fearghus, der langsam seinen Kopf an ihrem rieb, w�hrend seine langen Haare �ber ihren nackten K�rper strichen, lenkte sie v�llig ab. Eine unschuldige Bewegung, und doch machte sie ihre Knie weich und lie� ihre Nippel schmerzlich hart werden.</p><p>�Du erstaunst mich, Frau.�</p><p>�Dann bring es zu Ende�, schnurrte sie, als sie ihm die Arme um den Hals schlang und dabei den sengenden Schmerz ignorierte, den diese Bewegung in ihren Unterarmen hervorrief. �Und lass mich nie wieder los, ich geh�re dir.�</p><p>Anscheinend brauchte er keine weitere Aufforderung. Er drehte sie um, sodass sie auf dem Bauch auf dem Holztisch lag, und lie� seine H�nde ihren R�cken hinabgleiten. Seine Lippen folgten dicht dahinter. Abwechselnd knabberte und saugte er an ihrer Haut. Er leckte alle Wunden, die sie hatte, s�uberte sie mit seiner Zunge. Sie wollte ihm befehlen, weiterzumachen, doch sie wusste, dass er sie dann nur umso l�nger warten lassen w�rde. Also legte sie ihre H�nde flach auf den Tisch und fragte sich, wann sie zu so einer l�ufigen H�ndin geworden war. In der N�he ihres Drachen hatte sie jegliche Kontrolle verloren.</p><empty-line/><p>Fearghus fragte sich, wie lange es dauern w�rde, bis sie begann, Befehle zu bellen. Er grinste mit den Lippen an ihrer Haut. Annwyl war unbestritten die forderndste Frau, die er je kennengelernt hatte. Und jeden Tag �berraschte sie ihn aufs Neue. Den schlimmsten Teil der Inbesitznahme hatte sie bereits hinter sich, und das Brandmarken war nichts f�r schwache Nerven.</p><p>Um ehrlich zu sein, hatte er am Anfang des Vorgangs gedacht, dass sie ihn anflehen w�rde aufzuh�ren. Dass sie beim ersten Kontakt der Hitze mit ihrer Haut in Panik geraten und davonlaufen w�rde. Doch er h�tte wissen m�ssen, dass sie bleiben w�rde. Sie hatte die Z�hne zusammengebissen und sich der Aufgabe gestellt.</p><p>Aber er h�tte nie erwartet, dass sie zum H�hepunkt kommen w�rde. Ihr ganzer K�rper hatte unter dessen Wucht gebebt, und sie hatte ihm eine blutende Wunde in die Brust gebissen.</p><p>Die Inbesitznahme lief immer unterschiedlich ab � nach all den Jahren war die ber�chtigte Inbesitznahme seiner Eltern noch heute Gespr�chsstoff am Hof �, doch er wusste, was er von seiner Annwyl brauchte. Und wie immer w�rde er es sich mit Vergn�gen von ihr holen.</p><p>Er schob ihre Beine auseinander und drang gewandt von hinten in sie ein. Er war sich nicht sicher, aber er meinte, sie murmeln zu h�ren: �Wurde ja auch Zeit.� So feucht und eng, wie sie bereits war, hatte er das Gef�hl, er k�nnte wom�glich schon kommen, bevor er den ersten Sto� beendet hatte. Nach keiner anderen Frau hatte er sich je so gesehnt. Keine hatte diesen Hunger in ihm ausgel�st. Er lie� sein Glied in ihr ruhen und wartete. Und wartete. Sie hielt etwa zehn Sekunden durch, bis sie sich r�ckw�rts gegen ihn schob.</p><p>Er schlug ihr auf den Hintern.</p><p>�He!�</p><p>�Dies ist meine Inbesitznahme, Weib! Nicht deine. Wenn du das noch mal versuchst, h�ren wir auf � f�r immer.� Er log nat�rlich. Auf gar keinen Fall w�rde er je aufh�ren, sie zu nehmen. Sie auf jede nur erdenkliche Art zu v�geln. Doch er liebte ihr w�tendes Knurren, wenn er sie neckte. Es machte ihn h�rter.</p><p>Um ganz sicherzugehen � und eigentlich nur, weil er es wollte � schlug er ihr noch einmal auf den Hintern. Sie warf ihm �ber ihre Schulter hinweg einen w�tenden Blick zu, doch sie konnte den Schwall Feuchtigkeit oder die Art, wie ihre Muskeln seine M�nnlichkeit umklammerten, nicht verbergen.</p><p>Sie wollte ihn. Brauchte ihn. Und das war gut so. Denn in dieser Nacht w�rde er sie so in Besitz nehmen, dass sie es nie vergessen w�rde.</p><empty-line/><p>Sie wusste jetzt, dass nur <emphasis>ein</emphasis> m�nnliches Wesen sie je h�tte in Besitz nehmen k�nnen. Nur <emphasis>ein</emphasis> Drache war stark genug, um sie f�r sich und nur f�r sich allein in Besitz zu nehmen. Jeden anderen Mann h�tte sie tot auf den Hochzeitslaken zur�ckgelassen. Doch ihr Fearghus war mutig genug, sie zu nehmen. Mutig genug, ihr sein Zeichen ins Fleisch zu brennen. Und mutig genug, sie auf den Hintern zu schlagen.</p><p>Er versuchte nie, sie zu z�hmen. Er liebte alles an ihr, auch ihren Zorn, und er versuchte nie, ihn zu �ndern oder loszuwerden. Fearghus nahm ihn an, wie er alles an ihr annahm.</p><p>Er passte perfekt zu ihr, und eines Tages w�rden sie die Insel Garbh�n zusammen regieren.</p><p>Fearghus bewegte sich in ihr. Langsam. Lie� sich Zeit. Lie� sie danach hungern. Sie verfluchte ihn, doch es klang verd�chtig nach einem St�hnen. Aber bei den G�ttern, es f�hlte sich so gut an. Und sie konnte nicht aufh�ren zu st�hnen. Zu keuchen. Seinen Namen zu sagen. Seinen Namen zu schreien.</p><p>Er legte seinen langen, harten K�rper auf sie und k�sste ihre Schultern, ihren R�cken, ihren Hals. Seine H�nde glitten unter ihren K�rper und griffen nach ihren Br�sten, dr�ckten ihre Nippel. Sie neigte ihren Kopf zur�ck, und er k�sste sie.</p><p>Er stand auf, hob mit einer Hand ihre Brust vom Tisch, w�hrend die andere langsam ihren Weg hinab zu ihrem tropfenden Geschlecht fand. Er massierte sie dort, mied aber ihren Kitzler. Und sie dachte kurz daran, dass sie ihn m�glicherweise w�rde <emphasis>umbringen m�ssen</emphasis>.</p><p>Sie brauchte Erl�sung. Und sie brauchte sie jetzt.</p><p>Sie lehnte sich r�ckw�rts an ihn, ihre Arme schlangen sich um seinen Hals, w�hrend er hungrig an ihrer Kehle knabberte. Wieder ignorierte sie den Schmerz in ihren Unterarmen, als seine schwarzen Haare �ber ihre Wunden kratzten. Es war ihr egal. Denn genau in diesem Augenblick f�hlte sich der Schmerz gut an.</p><p>�Bring es zu Ende, Fearghus�, flehte sie verzweifelt. �Jetzt.�</p><p>�Sag mir zuerst, was ich h�ren will, Annwyl. Sag es mir.�</p><p>Irgendwie wusste sie genau, was er wollte. Was er <emphasis>brauchte</emphasis>. Und sie w�rde es nicht hinausz�gern, es ihm zu sagen. �Ich liebe dich, Fearghus. Ich liebe dich und ich geh�re dir. Es wird keinen anderen geben. Niemals.� Als w�re das je eine Option gewesen.</p><p>�Und ich geh�re dir, Annwyl. F�r immer.�</p><p>�Ja. Das ist toll�, bellte sie geringsch�tzig. �Und jetzt bring es zu Ende.� Er lachte � sie nahm an, �ber die Verzweiflung in ihrer Stimme. Sein Glied glitt sanft in ihr hin und her, w�hrend seine Finger ihren Kitzler ber�hrten und den angeschwollenen Knopf fest streichelten. Ihre Finger gruben sich in Fearghus� Haar, hielten die seidigen Str�hnen umklammert, als die Hitzewelle sich in ihrem unteren R�cken ausbreitete. Sie st�hnte verzweifelt, als ihr K�rper zu zittern begann. Hitze schoss ihr R�ckgrat hinauf, und ihr Kitzler pochte unkontrolliert. Das St�hnen wurde zu einem Schrei, als der H�hepunkt sich in ihrem K�rper ausbreitete. Er v�gelte sie durch ihren Orgasmus hindurch, doch als ihre Schreie verebbten, lie� er zu, dass er selbst mit einem Aufheulen kam und in ihr explodierte.</p><p>Die beiden lagen mit dem Oberk�rper auf dem Tisch, und winzige Zuckungen ersch�tterten ihre K�rper. Bis Annwyl zu ihm nach hinten sah.</p><p>�Fearghus?� Er sah aus, als w�rde er schlafen. Die Augen geschlossen, sein Atem gleichm��ig und tief.</p><p>�Aye?�, antwortete er schlie�lich, ohne die Augen zu �ffnen.</p><p>�War es das also jetzt?�</p><p>Er l�chelte. �Ja, Annwyl. Das war�s.�</p><p>Sie blickte durch das Zelt zu der Badewanne hin�ber, dann zu ihm zur�ck. �Diese Wanne ist ganz sch�n weit weg.�</p><p>Er �ffnete die Augen und sah hin�ber. �Aye. Das ist sie.�</p><p>�Glaubst du, wir k�nnen es schaffen?�</p><p>��berlass das mir, Frau.� Er holte tief Luft, legte einen Arm um ihre Taille und hob sie hoch. Er ging hin�ber zur Badewanne, trug sie mit Leichtigkeit, seine M�nnlichkeit immer noch in ihr vergraben. Mit der freien Hand kippte er die Wanne aus, und das benutzte Wasser ergoss sich �ber den Boden.</p><p>�Schau mal. Hab ich von Morfyd gelernt.�</p><p>Er sprach einen Zauber in einer Sprache, die Annwyl nie zuvor geh�rt hatte. Innerhalb von Sekunden f�llte sich die Wanne mit dampfendem Wasser.</p><p>�H�bscher Trick!�</p><p>�Fand ich auch.� Fearghus stieg in die Wanne, Annwyl immer noch fest in den Armen. Er lie� sich ins hei�e Wasser sinken und lehnte sich zur�ck. �Nat�rlich habe ich damit vielleicht gerade irgendwo eine D�rre verursacht.�</p><p>�Das l�sst sich nicht �ndern.�</p><p>�Egoistisches Biest.�</p><p>Er k�sste ihren Hals, leckte ihr Ohr, w�hrend seine H�nde langsam �ber ihre Haut wanderten. Er steckte immer noch tief in ihr.</p><p>�Wei�t du, Fearghus, du kannst mich jetzt loslassen.�</p><p>�Ich wei߫, murmelte er an ihrem Hals. Doch sein K�rper schien seine eigenen Vorstellungen zu haben, und seine H�nde erregten sie weiter, w�hrend sein Glied, inzwischen wieder hart, als Reaktion auf ihr St�hnen wuchs.</p><p>Annwyl l�chelte. Dies w�rde eine lange Nacht werden.</p><empty-line/><p>Annwyl zwang sich, die Augen zu �ffnen. Den Schatten nach zu urteilen, die �ber den Boden aus festgestampfter Erde krochen, war der Gro�teil des Tages schon vergangen. Das Mittagessen hatte sie vermutlich verpasst.</p><p>Sie streckte nicht die Hand nach Fearghus aus. Es hatte keinen Sinn. Er war weg. Sie wusste nicht, wann er gegangen war, doch sobald sie wach war, sp�rte sie seine Abwesenheit.</p><p>Der Drache hatte die ganze Nacht ihren K�rper in Besitz genommen. Ein paar Mal war sie wach geworden und hatte festgestellt, dass er in ihr war und Liebe mit ihr machte, bis sie zum H�hepunkt kam. Einmal dachte sie, sie h�tte getr�umt, dass sie ihn nahm, nur um aufzuwachen und festzustellen, dass sie auf ihm sa� und ihn ritt, bis er in ihr explodierte. Doch das letzte Mal, als er zu ihr kam, wusste sie, dass etwas anders war. Er bewegte sich langsam und sanft in ihr. Er lie� sich Zeit und schenkte ihr die s��este Erfahrung, die sie je gehabt hatte.</p><p>Da wusste sie, dass er sie verlassen w�rde, wenn der Morgen d�mmerte. Tragischerweise hatte sie recht gehabt.</p><p>Annwyl zwang sich in eine sitzende Position hoch; die Felldecke rutschte bis auf ihre H�ften. Ihr tat alles weh. Und sie meinte wirklich <emphasis>alles</emphasis>. Wunden von der Schlacht �bers�ten ihren K�rper. Und ihre Muskeln und ihre Haut schmerzten von Fearghus� Inbesitznahme.</p><p>Als sie daran dachte, sah sie auf ihre Unterarme hinab und erstarrte.</p><p><emphasis>�Brastias!�</emphasis></p><p>Ein paar Sekunden sp�ter schritt ihr Hauptfeldherr in ihr Zelt und wandte die Augen von ihren nackten Br�sten ab, die zu bedecken sie sich nicht die M�he machte. �Ist Morfyd noch hier?�</p><p>�Aye.�</p><p>�Hol sie her.�</p><p>Er stellte keine Fragen, er ging einfach. Ein paar Minuten sp�ter kam Morfyd herein. Sie sah den Blick in Annwyls Gesicht und war augenblicklich besorgt. �Was ist los?�</p><p>�Dein Bruder ist weg.�</p><p>Morfyd nickte. �Ja. Ich habe ihn heute Morgen gesehen.�</p><p>�Warum?�</p><p>�Er sagte, du m�sstest das allein tun. Du seist diejenige, die �ber diese Menschen herrschen wird. Es l�ge an dir, ihre Loyalit�t zu verdienen. Er k�nne ihnen nur Furcht bringen.�</p><p>Nat�rlich hatte er recht. <emphasis>Der Mistkerl</emphasis>.</p><p>Annwyl deutete auf die Male auf ihrer Brust. Der Schmerz, den sie erlitt, lie� sie hoffen, dass sie irgendeine n�tzliche Bedeutung hatten und nicht einfach nur da waren, weil die K�nigin ein bisschen Spa� haben wollte. �Du hast mir nie eine direkte Antwort hierzu gegeben.�</p><p>�Das ist die Kette von Beathag. Sie ist jetzt ein Teil von dir, wie deine Haut. Die Male werden nie wieder weggehen. Und sie hat dein Leben um f�nf- � vielleicht sechshundert Jahre verl�ngert. Vielleicht ein bisschen mehr oder weniger. Das ist immer schwer zu sagen.�</p><p>Annwyl starrte ihre Freundin an. �Oh.� Nun, das war vielleicht ein paar Minuten qualvolle Schmerzen wert.</p><p>Sie r�usperte sich und streckte ihre Arme vor. �Und die hier?�</p><p>Morfyd nahm Annwyls Unterarme in die H�nde und betrachtete sie. Sie l�chelte. �Fearghus hat dich letzte Nacht in Besitz genommen, wie ich sehe.� Morfyd hatte eindeutig in der vergangenen Nacht woanders geschlafen, denn jeder innerhalb einer Wegstunde um das Lager musste ihre ersch�pfenden Vereinigungen geh�rt haben.</p><p>�Ja. Und was ist das nun?�</p><p>Morfyd zuckte die Achseln. �Er hat dich gebrandmarkt.�</p><p>Annwyl sah wieder auf die Wunden. In der letzten Nacht waren es nur Bereiche mit verbrannter Haut gewesen. Sie hatte angenommen, dass vernarbte Haut zur�ckbleiben w�rde, wenn sie verheilt waren. Doch jetzt sah sie etwas anderes. Sie sah ein Drachenbrandzeichen auf jedem ihrer Unterarme. Die Linien waren dunkel, die Drachen klar gezeichnet. Leicht zu erkennen. Ein Drache anders als der andere, beide um ihre Unterarme gewunden. Abgesehen davon war die Haut ihrer Unterarme gesund und hell.</p><p>�Er hat dich <emphasis>wirklich</emphasis> gebrandmarkt�, f�gte Morfyd hinzu.</p><empty-line/><p>�Was meinst du damit?�</p><p>�Ich habe einfach noch nie so ein � Dunkles gesehen. Au�er das von meiner Mutter. Diese Linien sind kohlschwarz.�</p><p>�Er sagte, es w�re deutlich, dass meine Liebe und Loyalit�t einem Drachen geh�ren. Dein Bruder hat es ernst gemeint.� Annwyl blinzelte, als sie sich an die ganze Inbesitznahme der letzten Nacht erinnerte. Sie hob die Felldecke �ber ihren Beinen an und seufzte. �Also ehrlich!�</p><p>Morfyd sp�hte �ber die Decke und lachte schnaubend beim Anblick von Annwyls Schenkeln. Drachen, gr��er als die auf ihren Unterarmen, und deutlich in ihr Fleisch eingebrannt. �Er �hnelt Bercelak mehr als irgendwem von uns klar war�, lachte Morfyd.</p><p>�Tja, ich werde jedenfalls keine Kette tragen. Das �berlasse ich der K�nigin.�</p><p>Morfyd lehnte sich zur�ck, und ihr L�cheln lie� erkennen, was f�r eine sch�ne Frau sie war, trotz der Narbe. �Wenn du willst, k�nnte ich Stulpen machen lassen, die die Male auf deinen Armen verdecken. Wenn du dich unsicher f�hlst.�</p><p>Annwyl sch�ttelte den Kopf. �Nein. Was sind schon ein paar mehr Narben, Brandzeichen, Verbrennungen? Abgesehen davon werde ich meine Treue deinem Bruder gegen�ber vor keinem Mann verstecken.� Sie stand auf und steuerte auf die Badewanne zu. �Und wenn einer von ihnen es wagt, mich eine Drachenhure zu nennen, schlage ich ihm den Kopf ab.� Sie blieb stehen und deutete auf die Wanne. �Also, kannst du diesen Trick mit dem Wasser machen?�</p></section><section><title><p>20</p></title><empty-line/><p>Brastias suchte die Festung nach ihr ab. Immer wieder verschwand sie einfach. Und wenn sie eines ihrer Verstecke gefunden hatten, suchte sie sich einfach ein anderes.</p><p>Ein Jahr war vergangen, seit Annwyl ihren Bruder gek�pft und seinen Platz als Herrscher von Garbh�n und den Dunklen Ebenen eingenommen hatte. Sechs Monate lang hatte sie Aufst�nde genauso schnell niedergeschlagen wie sie sich gebildet hatten. Sie schmiedete mit benachbarten K�nigreichen B�ndnisse, die es fast ein Jahrhundert lang nicht gegeben hatte.</p><p>Doch als die K�mpfe endeten und Annwyls K�nigreich friedlich wurde, schien sie zunehmend ungl�cklich. Schnell wurde ihm bewusst, dass sie eine Herrscherin f�r Kriegszeiten war. Ihre Herrschaft geboren aus Blut und K�mpfen um Land. Das war alles, was sie kannte.</p><p>Doch Brastias wusste auch, dass sie mit Fearghus an ihrer Seite sehr viel weniger rastlos gewesen w�re. Doch der Drache kam nie zu ihr. Und sie kehrte nie in die Finstere Schlucht zur�ck, um ihn zu suchen.</p><p>Morfyd dagegen blieb als Ratgeberin an ihrer Seite. Mit beinahe zweihundertf�nfzig Jahren Wissen in ihrem sch�nen K�rper half sie Annwyl bei den Entscheidungen um Frieden und Politik. Brastias tat, was er konnte, doch es war Morfyd, die Annwyl davon abhielt, Adligen aus einer Laune heraus die K�pfe abzuschlagen. Ein erstaunlicher Drache war sie.</p><p>Er war gerade an einem unbenutzten Schlafzimmer vorbeigekommen, als er ein Ger�usch hinter der T�r h�rte. Das Ger�usch einer Buchseite, die umgebl�ttert wurde.</p><p>Brastias ging zur�ck und schob die schwere Eichent�r auf. Er fand sie lesend an einem Fenster; eine einsame Kerze war die einzige Lichtquelle im Raum.</p><p>�Annwyl?�</p><p>�Was denn?� Ihr schnippischer Tonfall verst�rkte sich mit jedem Monat, der verstrich.</p><p>�Wir brauchen dich in der Haupthalle.�</p><p>�Warum?�</p><p>�Delegationen sind hier, um dir ihren Tribut zu bringen.�</p><p>�Schon wieder?� Sie klang so genervt, dass er ihr beinahe die Wahrheit gesagt h�tte. �Kannst du das nicht machen, Brastias?�</p><p>�Ich herrsche nicht �ber dieses Land.�</p><p>�Na sch�n!� Sie warf ihr Buch durch den Raum und st�rmte an ihm vorbei. Als sie au�er Reichweite f�r einen Boxhieb war, seufzte er vor Erleichterung tonlos auf und folgte ihr.</p><p>Er zuckte zusammen, als er sah, was sie trug. Lederhose, Lederstiefel und eines von diesen verfluchten �rmellosen Kettenhemden, die sie unbedingt tragen musste. Ihre gebrandmarkten Unterarme waren f�r den ganzen Hofstaat sichtbar. Er dachte daran, sie zu bitten, sie mit Stulpen zu verdecken, doch er hing an seiner Kehle und wollte sie auch auf keinen Fall durchtrennen lassen.</p><p>Er dachte an den bevorstehenden Abend und hoffte, dass Morfyd ihren Plan sorgf�ltig durchdacht hatte.</p><empty-line/><p>Annwyl stolzierte in den Thronsaal. Einige der Adligen begannen, sich zu verneigen, schienen sich dann aber daran zu erinnern, wie sehr Annwyl das hasste und bremsten sich. W�re sie nicht so genervt von der ganzen Prozedur gewesen, h�tte sie gelacht. Aber sie <emphasis>war</emphasis> genervt. Sehr, sehr genervt.</p><p>Annwyl warf sich auf den Steinsessel mit der hohen Lehne, den ihr Bruder und Vater einst als Thron benutzt hatten. Sie hasste ihn. Und sie benutzte ihn nur f�r Gelegenheiten wie diese.</p><p>�Lady Annwyl ��, begann Morfyd, doch Annwyl unterbrach sie. �K�nnen wir das einfach hinter uns bringen?�</p><p>Morfyd nickte. �Wie du willst.�</p><p>Delegationen von den benachbarten K�nigreichen begannen, vor sie zu treten. Sie brachten ihren Tribut an Edelmetallen oder Schmuck. Oder �berreichten etwas, das in ihrem Land viel bedeutete. Doch Annwyl bemerkte langsam noch etwas anderes. Jeder zweite Adlige, der vor sie trat, brachte ihr einen Sohn. Einen starken, vor M�nnlichkeit strotzenden, unverheirateten Mann. Als das Haus von Arranz drei S�hne pr�sentierte; einer von ihnen ein Junge von nicht mehr als zehn und zwei Jahren, hatte sie genug.</p><p>�Entschuldigt mich.� Sie stand auf und ging hin�ber zu Morfyd. �Kann ich dich mal kurz sprechen?�</p><p>Sie gab dem Drachen keine Chance zu antworten, sondern nahm ihren Arm und zerrte sie aus dem Thronsaal in einen Bedienstetenflur.</p><p>�Was soll das?�, wollte Annwyl wissen.</p><p>�Was glaubst du wohl? Und lass mich los!�</p><p>Annwyl erinnerte sich im Stillen daran, dass Morfyd <emphasis>wirklich</emphasis> ein Drache war. Sie konnte auf der Stelle beschlie�en, sich zu verwandeln und die ganze Festung mitrei�en.</p><p>�Ich will das nicht.�</p><p>�Niemand sagt, dass du einen von ihnen als Gef�hrten nehmen sollst. Aber du solltest zumindest so aussehen, als d�chtest du dar�ber nach. Wenn sie glauben, einer ihrer S�hne h�tte eine Chance, dein Gemahl zu werden, haben wir ein bisschen mehr Verhandlungsmacht.�</p><p>�Verhandlungsmacht wof�r?�</p><p>�Getreide aus Kerezik. Bauholz aus Madron. Die Liste ist lang. H�rst du nicht zu bei unseren t�glichen Beratungen �ber die Lage in deinen L�ndern?�</p><p>�Nat�rlich nicht. Sie sind todlangweilig.�</p><p>�Nicht alles kann mit Blutvergie�en zu tun haben, Annwyl.�</p><p>�Kannst du mich nicht holen kommen, wenn es Blutvergie�en gibt? Ansonsten kannst du mich einfach in Ruhe lesen lassen.� Morfyd nahm Annwyl bei den Schultern und schubste sie nicht allzu sanft zur�ck in den Thronsaal.</p><p>Widerwillig kehrte Annwyl zu ihrem Thron zur�ck und lie� die unangenehme Prozession weitergehen.</p><p>Irgendwann h�rte sie auf, �berhaupt einen von ihnen anzusehen. Sie setzte sich seitw�rts in ihren gro�en Sessel, die Beine �ber die Armlehnen geworfen. Sie reagierte h�flich auf jeden Gesandten, doch sie konnte ihren Verdruss �ber die ganze Prozedur nicht l�nger verbergen.</p><p>Doch als der Erbe des Hauses Madron mit seiner Entourage hereinstolzierte, wusste sie, dass sie nun wirklich langsam mit ihrer Geduld am Ende war.</p><p>Der Ratgeber von Madron machte die Ank�ndigung. �Lady Annwyl von der Insel Garbh�n, das Volk von Madron bringt Euch seinen Dank und unsterbliche Treue.�</p><p>Annwyl warf Brastias und Morfyd finstere Blicke zu, die sich in einer Ecke zusammendr�ngten und sie beobachteten. Sie wussten beide, was sie von Hamish Madron hielt. Und wie Hamish Madron f�r sie f�hlte.</p><p>Hamish trat vor. �Lady Annwyl. Es ist so lange her, seit wir uns das letzte Mal gesehen haben.�</p><p>�Lord Hamish.� Sie wedelte mit der Hand und betete, dass die Tortur bald vor�ber sein m�ge.</p><p>�Vielleicht, Lady, k�nnten wir, wenn du hier fertig bist, zusammen zu Abend essen und �ber die Zukunft unserer Reiche sprechen.�</p><p>Annwyl grinste �ber den pl�tzlichen panischen Ausdruck auf Brastias� Gesicht. Sie wusste, was ihr alter Freund bef�rchtete, und sie gab ihm mit Freuden genau das, was er erwartete.</p><p>�Nein.�</p><p>Eine l�ngere Pause folgte, als die Abgesandten von Madron ihre kurze, aber direkte Antwort verarbeiteten.</p><p>Hamish dr�ngelte. �Es tut mir leid, Mylady. Gibt es etwas anderes, das heute Abend deine Aufmerksamkeit fordert?�</p><p>�Nein. Ich mag dich einfach nicht.� Brastias verdrehte verzweifelt die Augen. Armer Kerl, er hatte keine Ahnung, dass die Folter erst begonnen hatte. �Du warst bereit, mich zu zwingen, dich zu heiraten. Du hast Gl�ck, dass ich dich deine L�ndereien und deinen Kopf behalten lie�.� Hamish starrte sie w�tend an. �Abgesehen davon, Lord Hamish, w�rde jeder Versuch, mich zu verf�hren, um meine Krone zu bekommen, nur dazu f�hren, dass mein Drache dich zur Strecke bringt und t�tet. Und ich w�rde es ihm erlauben.�</p><p>Hamish wurde sehr bleich und machte sich nicht die M�he, seine Abscheu zu verbergen. �Dann sind die Ger�chte also wahr? Du hast dich mit einem Drachen gepaart.�</p><p>�Sehr richtig. Aber wenn es dich st�rt, Lord Hamish � bitte, tu dir keinen Zwang an und sto� mich von meinem Thron.�</p><empty-line/><p>Rhiannon landete und sah zu, wie die M�nner um ihr Leben rannten. Daran sah sie sich eigentlich nie satt. Die Panik in ihren winzig kleinen Gesichtern. Der Klang ihrer Schreie, wenn sie in alle Richtungen davonwuselten. Sie h�tte gelacht oder vielleicht ein paar von den K�stlichkeiten eingesammelt, doch sie hatte einen Auftrag.</p><p>Dieses kleine Menschenm�dchen musste von ihrem wertvollen Thron herunterkommen und zu ihrem Sohn zur�ckkehren. Eine noch l�ngere Trennung, und es w�rde Krieg geben. Sie hatte es schon bereut, dass sie vor Kurzem darauf bestanden hatte, dass Fearghus an den Hof kam. Es hatte Kesslene das Leben gekostet. Es hatte mit einer kleinen, wenn auch zugegebenerma�en groben Bemerkung �ber Fearghus� Wahl seiner Gef�hrtin begonnen. Es h�tte zu einem Duell zwischen den beiden f�hren sollen. Doch diesmal gab es kein Duell. Keine Warnung. Fearghus hatte ihm ruhig befohlen, sich zu entschuldigen. Kesslene hatte laut dar�ber nachgedacht, ob es ihm selbst wohl auch gefallen w�rde, es mit dem M�dchen zu treiben. Und Fearghus hatte dem Drachen ohne das geringste Z�gern das Genick gebrochen. Alle Gesch�ftigkeit am Hof setzte aus. Zugegeben, es war nicht das erste Mal, dass es an ihrem Hof einen brutalen Todesfall gab. Die meisten waren auf Bercelaks Wutanf�lle zur�ckzuf�hren oder darauf, dass Teile von Gwenvael irgendwo waren, wo sie nicht hingeh�rten. Doch dies war das erste Mal, dass Fearghus das Problem verursacht hatte. Und dann hatte Fearghus alle und jeden in der Halle aufgefordert, seinen rechtm��igen Platz in seinem Clan infrage zu stellen. Nachdem sie gesehen hatten, wie er mit Kesslene umgegangen war, trat kein Drache vor. Nicht einmal seine eigene Sippe wollte sich ihm n�hern.</p><p>Sp�ter sprach Rhiannon mit ihren Kindern und fragte sie nach ihrem Bruder. Seine Geschwister dr�ckten ihre Sorge �ber die Traurigkeit ihres Bruders aus. Ein Wort, das sie im Zusammenhang mit Fearghus nie benutzt h�tte. Er war nicht so �berschw�nglich wie �ibhear, so lebhaft wie Gwenvael oder so anma�end wie Briec. Er war nicht einmal ungeschliffen und griesgr�mig wie ihr Bercelak. Stattdessen lebte er still und ruhig. Er regte sich nur auf, wenn er keine Zeit f�r sich hatte. Er hatte den Hof fr�her als alle anderen verlassen, weil er den L�rm nicht ertragen konnte und seine Geschwister, die ihn andauernd piesackten. Und sie hatte ihn mit ihren Segensw�nschen gehen lassen. Sie r�hmte sich, all ihre Jungen zu verstehen. Sie verstand sie besser als irgendeinem von ihnen bewusst war. Sie wusste, dass er allein sein musste. Und auch wenn er einmal als K�nig den Thron bestieg, w�rde er derselbe bleiben. Nichts w�rde das �ndern. Oder ihn.</p><p>Dann war dieses geschw�tzige kleine Menschenm�dchen dahergekommen. Wegen dieses M�dchens wussten die Leute jetzt, dass Drachen sich in Menschen verwandeln konnten. Ihr s��er kleiner �ibhear, auf den sie immer so gro�e Hoffnungen gesetzt hatte, sprach nur noch von einer lebenslangen Verbindung mit einer Menschenfrau. Einer Menschenfrau! Und ihre eigene Tochter, Erbin ihrer Magie und Macht, <emphasis>diente</emphasis> sogar der Menschenfrau auf Garbh�n.</p><p>Am Anfang war Rhiannon �berzeugt gewesen, dass dieses M�dchen ihren Sohn mit ihrer weiblichen List verf�hrt hatte � und eindeutig auch den Rest ihrer Familie. Zumindest hatte sie das gedacht, bevor sie sie kennengelernt hatte. Doch ihr war schnell klar geworden, dass das M�dchen absolut keine nennenswerte weibliche List besa�. Eine harte Kriegerin, die den Tod riskierte, damit sie all ihre winzigen Menschenfreunde sch�tzen konnte. Rhiannon hatte in dem Moment, als Annwyl ihre Flamme ertrug, sogar aufgeh�rt, sie als �Es� zu bezeichnen. Sie hatte nat�rlich geschrien, aber haupts�chlich, weil der Schmerz unertr�glich war. Doch als der Prozess ihren K�rper erst ver�ndert hatte, war das M�dchen losgegangen, um ihren Bruder zu k�pfen, zur Herrscherin der gesamten Dunklen Ebenen und der Insel Garbh�n zu werden und sich noch mit einem Drachen zu vereinigen. <emphasis>Alles an einem Tag</emphasis>.</p><p>Das beeindruckte Rhiannon immer noch. Aber jetzt hatte sie einen ungl�cklichen Sohn, und sie gab dem M�dchen die Schuld daf�r. Ein Jahr war vergangen. Die Frau hatte mit ihrer winzigen, aber m�chtigen Faust jeglichen Aufstand niedergeschlagen, und jetzt musste sie zu ihrem Gef�hrten zur�ckkehren. Er hatte sie in Besitz genommen, also geh�rte sie ihm. Wenn das M�dchen seine Meinung ge�ndert hatte � nun, es war in ihrem Interesse, ihre Meinung <emphasis>nicht</emphasis> zu �ndern.</p><p>Rhiannons Angebot f�r Annwyl war einfach. �Kehr sofort zu Fearghus zur�ck oder erleide meinen Zorn.�</p><p>Sie stolzierte durch die Festung, ihre Kinder im Schlepptau, w�hrend Keita verzweifelt versuchte, die Nacktheit ihrer Mutter mit einem Umhang zu verh�llen. Ihre Kinder waren ein wenig fr�her angekommen und bereits angezogen. Sie lebten mehr unter den Menschen als sie, und sie verga� oft, welche Pein den Menschen ihre eigenen K�rper bereiteten. Vor dem Thronsaal hielt sie kurz inne, um den Umhang anzulegen, aber beim Klang von Annwyls Stimme blieb sie stehen und hielt ihre Kinder zur�ck.</p><p>�Dann sind die Ger�chte also wahr?�, blaffte eine m�nnliche Stimme angewidert. �Du hast dich mit einem Drachen gepaart.�</p><p>�Sehr richtig. Aber wenn es dich st�rt, Lord Hamish � bitte, tu dir keinen Zwang an und sto� mich von meinem Thron.�</p><p>Rhiannon wechselte Blicke mit ihren Kindern. Anscheinend untersch�tzte sie die winzige Menschenfrau immer noch.</p><empty-line/><p>Annwyl schwang ihre Beine von der Armlehne ihres Steinsessels und stellte sich in voller Gr��e auf. Sie sah in die Augen von jedem Einzelnen der Oberh�upter der Adelsgeschlechter vor ihr. Sie war die Spielchen und das Verstellen langsam leid. Da nun alle H�user anwesend waren, war die Zeit gekommen, um sicherzustellen, dass jeder ihre Herrschaft und sie verstand.</p><p>�Vielleicht ist dieser Moment gut geeignet, um allen die Lage zu verdeutlichen. So gibt es keine Missverst�ndnisse. Ja, die Ger�chte sind wahr. Mein Gef�hrte ist Fearghus der Zerst�rer, der Schwarze Drache der Dunklen Ebenen. Er ist mein Gef�hrte und mein Gemahl. Mit ihm werde ich herrschen. Ich verstehe, wenn jemand unter euch ein Problem damit hat. Und bitte, tut euch keinen Zwang an und sto�t mich vom Thron.� Sie senkte die Stimme zu einem Fl�stern, doch es durchschnitt den stillen Saal wie ein Schrei: �Bitte.�</p><p>Sie wartete. Als keiner vortrat, wandte sie ihnen den R�cken zu. Doch ein Flackern in Danelins Blick warnte sie. Sie hatten manche Schlacht zusammen durchgestanden, und manchmal war alles, wof�r man Zeit hatte, ein Blick oder ein Wort. Sie wusste genau, was er ihr sagen wollte, und sie bewegte sich mit ihrer �blichen Schnelligkeit und Brutalit�t.</p><p>Annwyl zog den edelsteinbesetzten Dolch, den Fearghus ihr vor so langer Zeit geschenkt hatte, aus ihrem Stiefel und schleuderte ihn, nur ihren Oberk�rper drehend, hinter sich. Die Klinge spie�te die Kehle eines Angeh�rigen des Hauses von Adhamhan auf, der sie im Namen seines Volkes hatte t�ten wollen. Ein schwerer Mann in voller R�stung, aber er trug keinen Helm, und Annwyls Dolch bohrte sich direkt in seinen Hals. Sein schwerer K�rper krachte zu Boden, was alle au�er Annwyl und ihre Soldaten zusammenzucken lie�.</p><p>Annwyl sah ihn einen langen Augenblick an, lie� die Situation bei allen Anwesenden ins Bewusstsein einsinken. Dann blickte sie in die Gesichter der Adligen. �Sonst noch jemand?� Niemand r�hrte sich. �Ich denke, dann w�re jetzt alles gekl�rt.�</p><p>Sie setzte sich wieder auf den Thron und sah Hamish nach, der in den hinteren Teil des Saales hastete. Dann warf sie Danelin einen Blick zu. �Sind wir jetzt fertig?�</p><p>Er beugte sich dicht zu ihrem Ohr, damit nur Annwyl ihn h�ren konnte.</p><p>�Da waren noch drei andere, aber ich glaube, sie sind um ihr Leben gerannt.�</p><p>�Das liegt mir schwer auf der Seele, Danelin�, murmelte sie ged�mpft.</p><p>Er hob eine Augenbraue. �Das sehe ich, Annwyl.� Alle Soldaten ihrer urspr�nglichen Truppe mit Brastias nannten sie weiterhin nur bei ihrem Namen, ohne den formellen Titel, und sie wollte es auch gar nicht anders.</p><p>�Annwyl die Blutr�nstige!� Eine Stimme erklang durch den Saal und erschreckte Annwyl und Danelin genauso wie den ganzen Hofstaat. �Du sprichst von deinem Gef�hrten, und doch bist du nicht bei ihm.�</p><p>Annwyls Augen wurden schmal, als ihre Wut durch ihre Adern zu flie�en begann. Es musste sich auch in ihrem Blick abzeichnen; Danelin trat einen Schritt von ihr zur�ck, die Hand am Schwert, w�hrend Brastias und ihre Soldaten n�her r�ckten. Ob sie sich Sorgen um sie oder wegen ihr machten, wusste sie nicht.</p><p>Sie starrte die Frau an, die in der breiten Holzt�r des Saales stand. Sie war von Kopf bis Fu� in einen hellblauen Umhang eingeh�llt und die gr��te Frau, der Annwyl je begegnet war.</p><p>�Ich wei� nicht, was Euch das angeht, Mylady.� Annwyl �berlegte, ob sie sie langsam oder einfach direkt t�ten sollte.</p><p>Die Frau trat vor, ihr Umhang wirbelte um ihre nackten F��e. �Ich bin weit gereist, um mich mit dir zu treffen, Lady Annwyl, aber ich verschwende nicht gern meine Zeit oder Worte.�</p><p>�Genauso wenig wie ich. Also solltet Ihr mir vielleicht sagen, worum es geht, bevor ich die Geduld verliere.�</p><p>Annwyl sp�rte eine Hand auf ihrer Schulter und sah zu Morfyd auf, die neben ihr stand. �Annwyl, ich m�chte dir K�nigin Rhiannon aus dem Haus Gwalchmai fab Gwyar vorstellen.� Annwyl zuckte zusammen. Was f�r ein h�sslicher Familienname. Sie h�tte es schrecklich gefunden, so zu hei�en. �Meine Mutter.�</p><p>Das Gef�hl, in einem Mauseloch verschwinden zu wollen, kann �berw�ltigend sein, doch Annwyl bek�mpfte es. Die K�nigin stand vor ihr. Als Mensch. Sie schob die Kapuze ihres Umhangs zur�ck. Schneewei�es Haar ergoss sich �ber ihre Schultern, und ein Ausdruck heftiger Unzufriedenheit breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Sie schien nicht einmal das Luftschnappen zu bemerken, das durch den Hofstaat ging, als sie das Mal ihrer eigenen Inbesitznahme sahen: ein schwarzes Drachenbrandzeichen, das sich von ihrem Kiefer ihren Hals entlangzog und unter ihrem Umhang verschwand.</p><p>Doch jetzt verstand Annwyl, warum Rhiannons Kinder alle sch�n waren. Als Mensch war Rhiannon absolut atemberaubend.</p><p>Annwyl sah diejenigen an, die Rhiannon begleiteten. Eine sch�ne rothaarige Frau, die so unschuldig und s�� aussah wie Daddys kleines M�dchen. Und drei M�nner, die eindeutig Br�der waren. Alle auf ihre Art ziemlich gut aussehend. Der mit den silbernen Haaren sah aus, als erschiene er nur unter Protest vor ihr. Der mit den goldenen Haaren starrte sie offen l�stern an. Und der Blauhaarige grinste so fr�hlich, dass sie nicht anders konnte als kurz zur�ckzul�cheln.</p><p>�Worum es geht, <emphasis>Mylady</emphasis>, ist, dass es an der Zeit ist, dass du deinen rechtm��igen Platz an der Seite meines Sohnes einnimmst.�</p><p>Annwyl holte tief und zitternd Luft. Die Kuh hatte ihr gerade befohlen, zu Fearghus zur�ckzukehren. <emphasis>Befohlen</emphasis>. Ihre H�nde ballten sich zu F�usten, als die Wut in ihr aufstieg. Sie konnte ihre Gef�hle jetzt im Zaum halten, doch das machte sie nur noch t�dlicher. Gwenvael musste es gesehen haben. Er schloss resigniert die Augen.</p><p>�Und vielleicht, <emphasis>Mylady</emphasis>, solltet Ihr Euch um Eure eigenen Angelegenheiten k�mmern.� Morfyds Finger gruben sich wie eine Warnung tief in ihre Schulter. Eine Warnung, die sie ignorierte. �Was zwischen mir und Fearghus passiert, ist unsere Sache. Nicht Eure. Daran solltet Ihr denken.�</p><p>Sie bemerkte, wie Rhiannons Kinder verzweifelt versuchten, ihre Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, w�hrend Morfyd gef�hrlich kurz davorstand, ihr den Arm auszurei�en.</p><p>�Vielleicht vergisst du, wer ich bin.�</p><p>�Ich vergesse gar nichts. Wie geht es �brigens dem Schwanz Eures Gef�hrten, Mylady?�</p><p>An diesem Punkt warf Morfyd resigniert die Arme in die Luft und trat zur�ck an Brastias� Seite, w�hrend Rhiannons S�hne zusammenzuckten und die sch�ne Rothaarige ihr Gesicht in den H�nden barg.</p><p>Rhiannon l�chelte. Ein beunruhigender Anblick, gelinde gesagt. Anders als bei ihren Kindern glichen ihre menschlichen Z�hne trotzdem Rei�z�hnen. �Wei�t du, Lady Annwyl, jede Frau, die stark genug ist, um einen so m�chtigen Drachen wie Bercelak den Gro�en zu durchbohren, sollte stark genug sein, um zu fordern, was ihr geh�rt.�</p><p>Interessanter Zug von der K�nigin. Annwyl hatte eigentlich erwartet, sie w�rde ihr den Kopf abrei�en. Zumindest hatte sie erwartet, dass sie es versuchen w�rde. �Ich wei� Eure Sorge zu sch�tzen, Mylady. Aber ich bin ratlos, warum Euer Sohn nicht selbst gekommen ist.�</p><p><emphasis>Und mich vor dieser verdammten Sippe rettet!</emphasis></p><p>�Er f�rchtet t�richterweise, dass er ein gro�es Risiko f�r deine Sicherheit sein k�nnte. Ich wei� jetzt, dass da nichts zu bef�rchten ist. Du bist eine t�dliche Gegnerin. Ich bezweifle, dass irgendwer hier deinen Zorn herausfordern w�rde. Ich wei�, dass ich es nicht tun w�rde.�</p><p>Annwyl fragte sich einen Augenblick lang, ob Rhiannon das nur wegen den Adligen sagte. Doch sie bezweifelte, dass der Drache sich darum Gedanken machte. Die Frau war gef�hrlich ehrlich � Freund oder Feind. �Aber da mein Sohn so ein ��</p><p>�Trottel?�, bot Gwenvael an.</p><p>�Heimt�ckische Harpye?�, konterte Briec.</p><p>�� besorgter Gef�hrte ist ��, zischte ihre Mutter zwischen zusammengebissenen Z�hnen und brachte beide mit einem Blick zum Schweigen, �� habe ich ein Geschenk f�r dich.�</p><p>Annwyl wappnete sich. Die K�nigin mochte ehrlich sein, aber Annwyl nahm trotzdem nicht alles, was sie sagte, f�r bare M�nze. Das �Geschenk� konnte daf�r sorgen, dass sie blut�berstr�mt und ohne Augen endete. �Tats�chlich?�</p><p>�Ich biete dir meine Loyalit�t an und die Loyalit�t aller Drachen der Dunklen Ebenen.�</p><p>Annwyl war sich nicht sicher, was das f�r sie bedeuten sollte. �Oh. Das ist sehr � �hm � lieb.�</p><p>Morfyd kehrte an ihre Seite zur�ck, beugte sich vor und fl�sterte ihr so laut ins Ohr, dass alle es h�ren konnten: �F�r den Fall, dass du es nicht wusstest, das bedeutet, wenn irgendwer je versucht, dich oder deinen Thron anzugreifen, l�dt er den Zorn des gesamten Drachenreiches der Dunklen Ebenen und all unserer Verb�ndeten auf sich. Das ist vor ungef�hr tausend Jahren einmal passiert. Als die Drachen fertig waren, stand im ganzen Land kein Stein mehr auf dem anderen.�</p><p>Ein Ruck ging durch Annwyls K�rper, w�hrend einige Menschen im Saal begannen, sich in Richtung Ausgang zu schieben. Und Hamish konnte nicht schnell genug rennen. Sie fragte sich, was er urspr�nglich vorgehabt hatte.</p><p>Annwyl sah Fearghus� Mutter an. �Ihr schenkt mir diese Loyalit�t? Einem Menschen?�</p><p>�Ja.�</p><p>�Wegen Fearghus?�</p><p>�Nein. Ich schenke meinen Kindern gar nichts. Man muss sich alles verdienen. Und du hast es dir verdient. Du warst sehr gut. Ohne uns. Und ohne Fearghus.� Sie seufzte gelangweilt. �Kurz gesagt, du hast mich beeindruckt, Annwyl die Blutr�nstige. Und ich bin nicht leicht zu beeindrucken.�</p><p>�Ich � �h � danke.� Ausnahmsweise fiel Annwyl nichts ein, was sie h�tte sagen k�nnen.</p><p>Rhiannon wedelte wegwerfend mit der Hand. �Ja, ja.� Sie wandte sich ab. �Aber mein Sohn wartet, also setzt du vielleicht am besten dein Hinterteil in Bewegung.� Rhiannon steuerte auf den Ausgang zu. �Ich muss gehen. Bercelak wartet auch, und er ist so ungeduldig.�</p><p>�M�sst Ihr zur�ck an Eure Kette, Mylady?� Morfyd und Keita husteten �berrascht, w�hrend die Br�der einfach verbl�fft schienen.</p><p>Rhiannon warf Annwyl einen Blick �ber die Schulter zu und l�chelte auf die sinnlichste Art, die Annwyl je gesehen hatte. �Neidisch?� Dann war sie fort.</p><p>Gwenvael trat vor. Zum ersten Mal sah Annwyl ihn w�tend werden. �Frau, bist du wahnsinnig geworden?�</p><p>�Warum fragen mich das immer alle?�</p><p>�Tja, du musst sie wirklich beeindruckt haben�, f�gte Keita hinzu. �Ich war mir sicher, dass sie dir die Kehle zerfetzen w�rde.� Annwyl erinnerte sich gut an die wei�en Krallen der K�nigin. �Ich dachte die ganze Zeit: Was werden wir Fearghus sagen? Dann dachte ich: <emphasis>Wer</emphasis> wird es Fearghus sagen? Dann dachte ich: Wir lassen es Morfyd machen.�</p><p>Mit einem b�sartigen Zischen erwiderte diese: �Wie bitte?�</p><p>�W�rdet ihr alle bitte aufh�ren!� Annwyl wischte ihre H�nde an ihrer Hose ab und sah auf ihre Knie hinab. Sie wusste, was sie tun musste. Sie blickte zu den Drachen auf. �Ich brauche ein Transportmittel.�</p><p>Gwenvael l�chelte. Erleichterung schien sich in seinem ganzen K�rper auszubreiten. Er h�tte es nie zugegeben, aber Annwyl wusste, dass dem Drachen viel an seinem Bruder lag. �Das dachte ich mir. Ich kann dich hinfliegen.�</p><p>Annwyl hob eine Augenbraue. �H�ltst du das wirklich f�r eine gute Idee?�</p><p>Gwenvael zuckte die Achseln. �Gutes Argument. Briec wird dich hinfliegen.�</p><p>�Das werde ich nicht! Auf keinen Fall lasse ich zu, dass sie nach mir riecht, wenn sie zu ihm zur�ckkommt. Ich <emphasis>mag</emphasis> meinen Schwanz!�</p><p>�Ich fliege sie hin!�, bot �ibhear fr�hlich an.</p><p>�Nein!�, fuhren ihn seine beiden Br�der an.</p><p>�Ehrlich. Ihr drei seid solche Idioten!� Keita machte Annwyl ein Zeichen. �Lass uns gehen, Schwester. <emphasis>Ich</emphasis> werde dich hinfliegen. Ich habe gewisse � �h � Pl�ne mit ein paar Soldaten in der N�he der Schlucht.�</p><p>Annwyl sch�ttelte den Kopf, w�hrend Morfyd angewidert schnaubte. ��hm � na gut.� Sie sah �ber ihre Schulter. �Brastias.�</p><p>�Ja, Annwyl?� Er stand neben Morfyd und versuchte verzweifelt, nicht zu l�cheln, scheiterte aber kl�glich.</p><p>�Ich muss mich um etwas k�mmern, Brastias. Meinst du, du und Morfyd k�nnt euch um diese Sache mit dem Getreide und dem Bauholz k�mmern, bis ich wiederkomme?�</p><p>�Nat�rlich.� Er grinste. �Aber wir sagen dir sofort Bescheid, wenn es irgendwelches Blutvergie�en gibt.�</p><p>Annwyl sah ihn an. �Mehr verlange ich gar nicht.�</p><empty-line/><p>Fearghus streckte sich an seinem See aus, das Kinn in eine Klaue gest�tzt, w�hrend sein Schwanz Wirbelmuster in dem blauen Wasser machte. Er seufzte. Ein Jahr war es her, seit er sie am Morgen nach dem finalen Kampf mit ihrem Bruder verlassen hatte. Ein Jahr, seit er sie das letzte Mal in den Armen gehalten hatte. Ein Jahr, seit er sie gek�sst hatte. Ein Jahr, seit er seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln vergraben hatte. Ein Jahr, seit sie ihm ins Gesicht geschlagen hatte.</p><p>Wieder seufzte er. Er vermisste sie wirklich. Er h�tte nicht gedacht, dass er etwas oder jemanden so sehr vermissen konnte. Er wollte zu ihr gehen. Wollte seinen rechtm��igen Platz an ihrer Seite einnehmen. Doch er f�rchtete um ihre Sicherheit. Und was noch wichtiger war: Wollte sie ihn �berhaupt noch? Was, wenn sie jemand anderen gefunden hatte? Einen Menschen? Jemanden, der nicht beim Husten versehentlich einen Feuerball auf sie schleudern konnte?</p><p>Hatte sie ihn schon vergessen? Liebte sie ihn noch? Und wann war er eigentlich so unsicher geworden?</p><p>Er setzte sich auf. <emphasis>Das ist doch l�cherlich</emphasis>. Er w�rde zur Insel Garbh�n gehen. Er w�rde sich seine Frau holen. Sie geh�rte ihm. Er hatte sie in Besitz genommen, und nichts w�rde etwas daran �ndern.</p><p>Abgesehen davon hielt er es nicht mehr aus. Alles in seiner H�hle erinnerte ihn an Annwyl. Er konnte sie beinahe riechen. Konnte fast sp�ren, wie sie seinen Drachenr�cken hinauflief, auf seinen Kopf kletterte und ihren K�rper �ber ihn beugte, damit sie ihm in die Augen sehen konnte.</p><p>�Hast du mich vermisst?�</p><p><emphasis>�Annwyl?�</emphasis></p><p>Fearghus schreckte hoch, und Annwyl fiel r�ckw�rts und rollte seinen R�cken und Schwanz hinab. Mit einem �Uff!� traf sie auf dem Boden auf.</p><p>Er wirbelte herum und starrte sie an; er wollte nicht glauben, dass sie wirklich in seiner H�hle war. W�hrend sie sich aufrappelte, verwandelte er sich.</p><p>�Na, das war ja eine Begr��ung � oh!�</p><p>Er schnappte sie und lie� sich mit ihr zu Boden fallen, wobei er mit den Armen ihren Kopf und R�cken sch�tzte. Kaum hatte er sie auf dem Boden, k�sste er sie. Die Erwiderung ihres K�rpers kam unmittelbar und heftig wie immer. Dann hielt er ihre Arme �ber ihrem Kopf fest und ihren K�rper mit seinem. <emphasis>�Wo zum Teufel warst du so lange?�</emphasis></p><p><emphasis>�</emphasis>Wo<emphasis> ich </emphasis>war? Wo warst <emphasis>du</emphasis>?!<emphasis>�</emphasis></p><p>�Hier! Ich hab auf dich gewartet!�</p><p>Sie versuchte, ihre Arme seinem Griff zu entrei�en, doch er hielt sie fest. Er w�rde sie jetzt nicht entkommen lassen. �Du hast mich verlassen, Fearghus. Ich bin aufgewacht und du warst weg. Was h�tte ich da denken sollen?�</p><p>�Dass ich dich sch�tzen wollte.�</p><p>�Ja. Das hat mir deine Schwester gesagt. Aber warum hast du es mir nicht selbst gesagt?�</p><p>�H�ttest du mich gehen lassen?�</p><p>�Nimm dich nicht wichtiger als du bist.�</p><p>Er starrte sie an � unverwandt. Sie starrte zur�ck.</p><p>�Wenn du das denkst, warum bist du dann jetzt hier, Annwyl?�</p><p>�Deine Mutter ist zu mir gekommen�, presste sie zwischen zusammengebissenen Z�hnen hervor.</p><p>Fearghus hielt inne. �Was?�</p><p>�Ich sagte, deine Mutter war bei mir. Sie hat mir gesagt, es sei Zeit, meinen Platz an deiner Seite einzunehmen.�</p><p>Seine Mutter befahl Annwyl zur�ck zu ihm. Das konnte nicht gut sein. Fearghus hatte Angst zu fragen, aber er musste es wissen. �Was hast du ihr gesagt, Annwyl?�</p><p>�Ich habe ihr gesagt, sie soll sich um ihre eigenen Angelegenheiten k�mmern.�</p><p>�Ihr G�tter, Frau!� Fearghus lie� sie los, damit er seine H�nde benutzen konnte, um sie sich verzweifelt vors Gesicht zu halten, w�hrend er sich auf die Hacken zur�cksetzte. �Bist du wahnsinnig?�</p><p>Annwyl wand sich unter ihm hervor. �Warum fragen mich das st�ndig alle?�</p><p>�Was noch?� Er sah sie an. �Was hast du ihr noch gesagt?�</p><p>Sie zuckte die Achseln. �Mal sehen � also, ich habe sie gefragt, wie es Bercelaks Schwanz geht.�</p><p>Fearghus barg wieder den Kopf in den H�nden. �Bist du dir so sicher, dass sie dich nicht umbringen wird?�</p><p>�O nein. �berhaupt nicht. Ich dachte, sie w�rde mich auf der Stelle t�ten.� Sie sagte das so nonchalant, dass er wusste, dass sie absolut ehrlich zu ihm war.</p><p>�Und doch hast du ��</p><p>�Ich kann�s nicht leiden, wenn man mich herumkommandiert, Fearghus. Das solltest du doch wissen.�</p><p>�Na ja, sie hat dich offensichtlich nicht umgebracht. Was hat sie also gesagt?�</p><p>Wieder das Achselzucken. �Sie hat mir die Loyalit�t aller Drachen versprochen.� Fearghus starrte Annwyl an, nicht sicher, ob er sie richtig verstanden hatte. Seine Mutter versprach einem Menschen die Loyalit�t aller Drachen? Befand er sich auf einer anderen Existenzebene? Hatten die G�tter beschlossen, seinem Verstand Streiche zu spielen? <emphasis>Was in aller Welt �</emphasis></p><p>�Dann sagte sie, sie m�sse gehen, und ich habe sie gefragt, ob sie zu ihrer Kette zur�ckgeht.�</p><p>Das Geschenk seiner Mutter v�llig vergessend, versuchte er, streng zu schauen, lachte aber stattdessen. �Sag mir, dass du l�gst. Bitte.�</p><p>Annwyl grinste ihn an. �Ich w�nschte, das k�nnte ich. Aber es ist mir einfach so rausgerutscht.�</p><p>Fearghus grinste zur�ck. Wie konnte er auch nicht? Er liebte die schwierigste Frau, der er je begegnet war, und er konnte sich sein Leben nicht ohne sie vorstellen. Er musterte sie langsam. Ein bisschen schmaler und ein bisschen dunkler; er nahm an, von der Zeit, die sie im Kampf und unter den zwei Sonnen verbracht hatte. Sie hatte immer noch eine d�nne Narbe auf der Wange von der behandschuhten Hand ihres Bruders. Und seine Brandzeichen zeichneten sich klar und triumphierend auf ihren Unterarmen ab. Ah, Annwyl. Immer noch sch�n. Und immer noch sein.</p><p>�Das ist ein sehr raffinierter Waffenrock, den du da tr�gst, mein Liebling.�</p><p>Annwyl sah an ihrem �rmellosen Kettenhemd hinab. �Das habe ich extra machen lassen. Ich mag es, wenn ich die Arme frei und es bequem habe. Das macht es leichter, K�pfe abzuschlagen.�</p><p>Fearghus nickte. �Hast du mich vermisst?�</p><p>Annwyl lehnte sich zur�ck, die Handfl�chen auf den H�hlenboden gest�tzt. Ihren K�rper ausgestreckt. Ihn neckend. Ihn verf�hrend. Nach all dieser Zeit wollte er sie immer noch so sehr, dass er kaum atmen konnte. �Eigentlich nicht.�</p><p>Er neigte den Kopf zur Seite. �Sag mir, dass du mich vermisst hast, Annwyl.�</p><p>Annwyl sah ihm unverwandt in die Augen. �Nein.�</p><p>Er hob eine Augenbraue. �Sag es mir jetzt, Frau!�</p><p>Sie sah auf seinen Mund. �Zwing mich doch.�</p><p>�Eine Kampfansage, <emphasis>K�nigin</emphasis> Annwyl?�</p><p>�Keine Kampfansage, der du gerecht werden k�nntest, Drachen<emphasis>prinz</emphasis>.�</p><p>Mit einem Knurren, von dem er wusste, dass nur Annwyl es spielerisch finden w�rde, ergriff er ihren Kn�chel und zog ihren K�rper �ber den H�hlenboden zu sich hin.</p><p>�He!�</p><p>Er riss ihr die Waffen herunter und zerrte ihr zuerst das Kettenhemd vom Leib und dann ihre Hose, wobei er nur kurz innehielt, um die Brandzeichen auf der Innenseite ihrer Schenkel zu lecken.</p><p>Annwyl dr�ckte gegen seine Brust. �Wei�t du, ich sollte dich wirklich windelweich �� Er lie� sie nicht ausreden. Stattdessen dr�ckte er sie nach unten, streckte sich auf ihr aus und verschloss ihren Mund mit einem brutalen Kuss. Sie stemmte sich gegen seine Schultern, w�hrend sich ihre Beine um seine Taille legten. Immer noch seine Annwyl: sie musste immer bis zum bitteren Ende k�mpfen, w�hrend sie ihn nach Strich und Faden ausnahm. Er packte ihre Handgelenke und hielt ihre Arme wieder �ber ihrem Kopf fest. Sie knurrte als Antwort, w�hrend sie seine Zunge tief in ihren Mund einsaugte. Er legte sich zwischen ihre Schenkel und versenkte sich in sie. Feucht und bereit, zitterte ihr K�rper vor kaum gez�gelter Lust. Ihr St�hnen und ihre Schreie erklangen verzweifelt an seinen Lippen. Ihre H�ften w�lbten sich ihm entgegen, und er stie� hart in sie.</p><p>Sie war zu lange von ihm getrennt gewesen. Zu viele N�chte, die er allein verbracht und sich gefragt hatte, ob sie in Sicherheit war. Ob sie gl�cklich war. Ob sie ihn vermisste. Eine zu lange Zeit f�r sie beide, und das w�rde er nie wieder zulassen.</p><p>Also nahm er sie in Besitz. Noch einmal. Und er sorgte daf�r, dass sie es auch merkte.</p><empty-line/><p>Annwyl schlang ihre Beine um seine Taille und fragte sich, wie sie es so lange ausgehalten hatte, ohne ihn in sich zu sp�ren. Ohne dass er sie vollkommen ausf�llte und sie an nichts anderes als an ihn denken lie�. Und nichts weiter wollte als ihn. Ein brutaler Akt , aber einer, den sie verstand. Er nahm sie in Besitz. Noch einmal. Und sie h�tte es auch niemals anders gewollt. Sie brauchte es genauso wie er. Um zu wissen, dass sie ihm geh�rte. Und dass er ihr geh�rte.</p><p>Sie versuchte, ihre Arme aus seinem st�hlernen Griff zu befreien und wusste, dass er niemals loslassen w�rde. Sie wollte ihn ber�hren. Seine Haut unter ihren Fingern sp�ren. Doch den Kampf liebte sie genauso. Er w�rde keinen Zentimeter nachgeben. Ihr niemals irgendetwas durchgehen lassen. Sie w�rde immer seine Herausforderung sein, und er w�rde ihr immer mit seiner �blichen unged�mpften Kraft begegnen.</p><p>Annwyl presste sich an ihn. Jeder harte Sto� brachte sie dem H�hepunkt n�her. Er k�sste ihr Gesicht. Ihr Kinn. Ihren Hals. Doch als er seine Z�hne in die Haut unter ihrem Schl�sselbein grub, gab er ihr den Rest. Die Erl�sung. Sie schrie auf. Ein Kampfschrei. Doch er machte weiter. H�rte nicht auf, bis er ihr ein paar Minuten sp�ter einen weiteren Schrei entlockt hatte. Und diesmal kam er mit ihr. Sein Aufbr�llen �bert�nte beinahe ihres.</p><p>Fearghus lie� ihre Arme los und legte seinen Kopf an ihre Brust. Sie brachte ein m�des L�cheln heraus, als sie sich an ihn schmiegte. �Also gut. Ich habe dich ein bisschen vermisst�, gab sie schlie�lich zu.</p><p>Er lachte, und sie schloss die Augen und das Gef�hl seiner tiefen Stimme rollte durch ihren K�rper. Sie war in Sicherheit. Zu Hause.</p><p>�Nein, nein, Annwyl! H�r bitte auf! Du erstickst mich ja mit deinem ganzen Gef�hl!�, lachte er, w�hrend seine H�nde sanft ihren schwei�bedeckten K�rper liebkosten. �Und nur damit du es wei�t: Ich habe dich auch vermisst.�</p><p>�Warum bist du mich dann nicht holen gekommen?�</p><empty-line/><p>Fearghus h�rte den Schmerz in ihrer Stimme und hasste sich selbst daf�r, dass er der Verursacher war. �Weil ich ein Idiot bin, Annwyl. Deshalb.�</p><p>�Solange wir uns verstehen ��</p><p>Er l�chelte. �Das tun wir.�</p><p>�Also, � gut.� Er umarmte sie fest und leckte die Seite ihrer Brust. Sie seufzte leise, und Fearghus wusste, dass er nie wieder ohne dieses Ger�usch sein wollte.</p><p>�Und warum ist �berhaupt deine Mutter zu mir gekommen, Fearghus?�</p><p>�Ich glaube, ich habe ihr ein bisschen Sorgen gemacht.�</p><p>�Oh? Und wie das?�</p><p>Er zuckte die Achseln. �Na ja, wei�t du ��</p><p>�Du hast allen eine H�llenangst eingejagt, oder?�</p><p>�Nur ein bisschen.�</p><p>Annwyl hielt ihn fester. �N�rrische h�here Wesen.�</p><p>Er sah in das Gesicht seiner Gef�hrtin, in diese sch�nen gr�nen Augen. �Du solltest Angst haben. Ich bin ein Drache, Annwyl. Ein geborener J�ger und M�rder. Der Urtypus des Zerst�rers.�</p><p>Annwyl brach in Lachen aus. �Du bist so s��, wenn du versuchst, Furcht einfl��end auszusehen.� Sie kniff ihm mit Daumen und Zeigefinger in die Nase.</p><p>�Was zum Teufel soll ich nur mit dir machen, Weib?�</p><p>Sie fuhr mit der Hand an seinem Kiefer entlang. �Regiere mit mir, Fearghus.�</p><p>�Was?�</p><p>�Regiere mit mir.�</p><p>�Du willst, dass ich mit dir nach Garbh�n komme?� Und nat�rlich w�rde er das tun. Er h�tte alles aufgegeben, um bei ihr zu sein. Er hatte nicht vor, sie je wieder gehen zu lassen. Er wollte nur, dass sie es sagte.</p><p>Annwyl wandte den Blick ab und sah zum See hin�ber. Er konnte es in ihrem Gesicht erkennen. Sie hatte bereits einen Plan; sie musste nur �berlegen, wie sie ihn dazu brachte zuzustimmmen. �Das ist eine M�glichkeit.�</p><p>�Und eine andere M�glichkeit ist ��</p><p>�Wir regieren die Dunklen Ebenen von hier aus.�</p><p>�Nein.�</p><p>�Warum? Es ist perfekt!�</p><p>�Annwyl, ich glaube, die Adligen w�rden sich hier nicht wohlf�hlen.� Und er wollte sie nicht in der N�he seiner H�hle haben.</p><p>Doch Annwyl schnaubte angewidert. �Ich will diese Leute nicht hier haben!�, schnauzte sie ihn an, offensichtlich ver�rgert, dass er es auch nur vorschlug. �Bei uns! Wage blo� nicht, das anzubieten!�</p><p>�Was meinst du dann?�</p><p>�Die Insel Garbh�n ist nicht mein Zuhause, Fearghus. Dies hier ist mein Zuhause. Du bist mein Zuhause.�</p><p>Er dachte an den Teil seiner H�hle, den er zu ihrem Zuhause gemacht hatte. Er hatte ihn mit allem ausgestattet, wovon er dachte, dass ein Mensch es brauchen oder wollen k�nnte, und hatte dann das gr��te B�cherregal und das gr��te Bett hinzugef�gt, das er finden konnte. Damals hatte er sich st�ndig gefragt, warum er es �berhaupt versuchte. Er hatte immer gedacht, eine K�nigin m�sse ihren Hofstaat bei sich haben. Andererseits w�rde Annwyl niemals eine normale K�nigin sein.</p><p>�Ich habe so eine Ahnung, Frau, dass du das alles schon geplant hast.�</p><p>Ihre Augen spr�hten vor Begeisterung, als sie sich aufsetzte und sich von ihm losmachte. �Ich habe mir das alles schon genau �berlegt. Die Soldaten k�nnen Schutzw�lle au�erhalb der Schlucht aufbauen. So w�ren wir gesch�tzt. Und nat�rlich werde ich nur meine besten und vertrautesten M�nner einsetzen. Morfyd und Brastias k�nnen sich um das Tagesgesch�ft auf Garbh�n k�mmern. Das ist sowieso alles todlangweilig. Es geht die ganze Zeit nur um Bauholz und Getreide und � igitt! Es interessiert mich einfach beim besten Willen nicht.� Er sch�ttelte den Kopf und grinste, als sie fortfuhr: �Deine Familie und die anderen Drachen werden sich hier sicherer f�hlen, wenn sie es wagen, uns zu besuchen. Und wenn es irgendeinen Vorsto� auf unseren Thron gibt, kann Morfyd uns Bescheid sagen. Und jetzt, wo deine Mutter auf unserer Seite ist, k�nnen wir alle niederschlagen, die uns in die Quere kommen. Wir zerquetschen sie wie Ameisen!�</p><p>Den letzten Teil sprach sie zu Ende als erz�hle sie ihm von einem sch�nen Kleid, das sie fertigen lie� oder von neuen Pferden, die sie kaufte. Nicht dass sie tats�chlich �ber ein B�ndnis sprach, das es in den Dunklen Ebenen seit mehr als tausend Jahren nicht mehr zwischen Menschen und Drachen gegeben hatte. Ein B�ndnis, das sie eindeutig zu nutzen beabsichtigte.</p><p>Er starrte sie an, nicht sicher, was er sagen sollte.</p><p>�Komm schon, Fearghus. Du kannst mir nicht sagen, dass es nicht verflucht genial ist!�</p><p>Er lachte. �Ja, Annwyl. Es ist verflucht genial.� Fearghus beugte sich vor und rieb seine Nase an ihrem Hals, w�hrend seine Finger ihre harten Nippel streichelten.</p><p>Sie kicherte und schob sein Gesicht weg. �Das ist keine Antwort, Drache!�</p><p>�Oh, du wolltest wirklich eine Antwort? Ich dachte, du h�ttest dich schon entschieden.�</p><p>Sie zuckte die Achseln, ein alles andere als unschuldiges L�cheln auf den Lippen. �Das stimmt. Ich wollte nur h�flich sein.�</p><p>Er starrte sie an, dann sch�ttelte er den Kopf. �Nein.�</p><p>�Was meinst du mit Nein?�</p><p>Er streckte sich neben ihr aus, seine H�nde hinter dem Kopf verschr�nkt. �Ich meine Nein. Ich glaube nicht.�</p><p>Annwyl schubste ihn. �Warum nicht?�</p><p>Jetzt zuckte er die Achseln. �Mir ist einfach nicht danach.�</p><p>Annwyl verschr�nkte die Arme vor ihrem prachtvollen Busen, der ihm nie aus dem Kopf gegangen war. �Wirklich?�</p><p>�Annwyl, ich lebe schon seit deutlich mehr als hundert Jahren allein. Ich bin daran gew�hnt, f�r mich zu sein. Ich denke, das braucht ein bisschen � �berzeugungsarbeit deinerseits.�</p><p>��berzeugungsarbeit?� Sie hob eine Augenbraue. �Wie viel �berzeugungsarbeit?�</p><p>�Na ja, ich bin ein sturer Drache. Sehr stur. Wir sprechen hier von Stunden, wenn nicht Tagen an �berzeugungsarbeit � oder auch Jahren.� Er sah ihr in die gr�nen Augen. �Vielleicht ein ganzes Leben.�</p><p>Annwyl streckte sich auf seiner Brust aus, den Kopf auf einen Arm gest�tzt. �Dann fange ich wohl besser gleich damit an.�</p><p>�Ja, das w�re wohl besser, Weib.�</p><p>Annwyl k�sste ihn. Und Fearghus lie� sie nie wieder los.</p></section></section><section><title><p>Bercelak und Rhiannon</p></title><section><title><p>1</p></title><p> �Du hast nach mir verlangt, K�nigin Addiena?�</p><p>Die K�nigin sah nicht einmal von ihrem Buch auf. �F�llt es dir so schwer, mich Mutter zu nennen?�</p><p>Genau genommen � ja. �Du hast nach mir verlangt, <emphasis>Mutter</emphasis>?�</p><p>Seufzend legte die K�nigin ihr Buch nieder und sah ihre �lteste Tochter an. �Wie ich diesen Hohn liebe.�</p><p>Rhiannon, Erstgeborene der Drachenk�nigin, Erstgeborene Tochter, Wei�e Drachenhexe und zuk�nftige Erbin des Throns der K�nigin, setzte sich auf ihre Hinterbeine. Sie strich sich die langen wei�en Haare aus den Augen und starrte ihre rothaarige und rot geschuppte Mutter an. �K�nnen wir es einfach hinter uns bringen? Ich habe noch was zu tun.�</p><p>�Ach ja? Was denn?�</p><p>Verdammt. Sie hatte eigentlich gar nichts zu tun; sie wollte nur nicht hier sein. Rhiannon und ihre Mutter hatten sich noch nie verstanden. Hatten nie gelernt, sich gegenseitig zu tolerieren. Es ging sogar eine Geschichte am Hof der K�nigin herum, dass die frisch geschl�pfte Rhiannon ihre Mutter in den Hals gebissen hatte, als diese versuchte, ihre neue Tochter zu herzen. Doch Rhiannon glaubte das keine Sekunde. Nat�rlich konnte sie sich vorstellen, dass sie ihre Mutter gebissen hatte, aber sie glaubte nicht, dass ihre Mutter versucht hatte, sie zu herzen.</p><p>�Was ich zu tun habe ist meine Sache. K�nnen wir das Ganze hier einfach beschleunigen?�</p><p>�Na sch�n.� Ihre Mutter r�ckte etwas vor, und Rhiannons ganzer K�rper spannte sich, als sie sich n�herte, vor allem, als sie sah, dass sich der W�chter der K�nigin ihr ebenfalls n�herte. �Ich habe eine Entscheidung getroffen.�</p><p>Rhiannons Augen wurden schmal. �Wor�ber?�</p><p>��ber dich. Es ist Zeit, dass wir dir einen Gef�hrten suchen. Dass du in Besitz genommen wirst. Und ich habe deinen Gef�hrten bereits ausgesucht. Einen meiner besten Krieger. Bercelak der Gro�e.�</p><p>Mit einem schnaubenden Lachen sah Rhiannon ihre Mutter an. �Bercelak der Gro�e? Meinst du nicht eher Bercelak der Rachs�chtige? Und diese Eidechse von niederer Geburt ist dein auserw�hlter Gef�hrte f�r mich?� Sie lachte lauter. �Du bist verr�ckt geworden!�</p><p>Die blauen Augen ihrer Mutter glitzerten gef�hrlich in der schummrigen Kammer. �Er ist derjenige, den ich ausgesucht habe. Er ist derjenige, der dich in Besitz nehmen wird.�</p><p>Rhiannons Lachen erstarb unter dem k�hlen Blick ihrer Mutter. �Was? Warum?�</p><p>Als der rote Drache sie nur anstarrte, explodierte Rhiannon.<emphasis> �Du gef�hlloses, hinterlistiges Mistst�ck!�</emphasis></p><p>Ihr Inneres schrie, wenn sie an Bercelak den Rachs�chtigen dachte. Er war ein Kriegsherr ihrer Mutter und als gef�hrlich, gemein und �berhaupt unangenehm ber�chtigt. In all den Jahren, die sie ihn kannte, hatte sie ihn nie jemanden anl�cheln sehen � bis auf sie. Und das auch nur einmal. St�ndig beobachtete er sie, ignorierte die Standesregeln, bis sie ihm irgendwann in aller Ehrlichkeit gesagt hatte, er solle aufh�ren sie anzustarren wie ein Pferd, das an einem Spie� briet, oder sie w�rde ihm die H�rner vom Kopf rei�en. Er hatte sie daraufhin nur angel�chelt. Das war das erste und einzige Mal gewesen. Als sie ihm gedroht hatte. Das wertete sie nicht als ein gutes Zeichen.</p><p>Damals hatte sie bef�rchtet, sie w�rde sich vor einer erzwungenen Inbesitznahme sch�tzen m�ssen. Sie waren selten, aber sie kamen vor. Dann hatten die Drachenkriege begonnen. Ein Kampf, Drache gegen Drache, im Streben nach Macht. Als bester K�mpfer ihrer Mutter f�hrte Bercelak diesen Krieg an, und seither hatte sie ihn nicht mehr gesehen.</p><p>Doch die Kriege waren vorbei, die Herrschaft ihrer Mutter gesichert. Und anscheinend hatte ihre Mutter vor, ihn f�r seinen treuen Dienst zu belohnen � mit <emphasis>ihr</emphasis>.</p><p>�Ich habe dar�ber nachgedacht. Wir werden n�chsten Mond eine Zeremonie abhalten, um eure Verbindung zu feiern. Du wirst da sein. Du wirst h�bsch aussehen. Und du wirst ihn dich nehmen lassen.�</p><p>�Ich wei�, warum du das machst. Ich wei�, was du vorhast.� Sie hasste die Verzweiflung in ihrer Stimme. Sie hasste ihre Mutter.</p><p>Als die K�nigin sie nur ansah, fuhr Rhiannon fort: �Du f�rchtest, dass ich dir deinen Thron nehmen werde, bevor du bereit bist, ihn aufzugeben. Du hast Angst, wenn ich mich mit jemandem verbinde, der dir nicht loyal ist, kann ich alles haben � und du nichts. Deshalb lieferst du mich diesem St�ck Dreck aus!�</p><p>�Na, na, Rhiannon. Wie schrecklich, dass du so �ber deine liebende Mutter denkst!�</p><p>Sie sagte es so flapsig, dass Rhiannon wusste, dass sie recht hatte. Ihre Mutter f�rchtete sie. F�rchtete die Loyalit�t, die sie sich unter den anderen Drachen am Hof aufgebaut hatte. Sie f�rchtete ihre magischen F�higkeiten, die zwar noch schwach waren, aber zunehmend � und �berraschend � stark wurden.</p><p>Ihre Mutter f�rchtete <emphasis>sie</emphasis>. Und daf�r war diese Hexe bereit, Rhiannon auszuliefern wie eine menschliche Sklavin.</p><p>In blinder Wut schlug Rhiannon mit einer ihrer Klauen nach ihrer Mutter, aber deren verfluchte Wachen, die das Leben der K�nigin sch�tzten, als w�re es ihr eigenes, waren schon da, als ihr Unterarm kaum ihre Seite verlassen hatte. Sie schubsten sie zur�ck. Sie! Eine <emphasis>Prinzessin</emphasis>!</p><p>�Das kannst du nicht mit mir machen, du alte Schlampe!�, schrie sie, unf�hig, sich noch l�nger zu beherrschen. Die Verletzung und der Schmerz nagten an ihr wie ein Parasit. �Ich werde dir den Thron abnehmen � ich werde dir deine Macht und deinen Schatz abnehmen! Und ich werde dich verrotten lassen!�</p><p>Kalte, kristallblaue Augen sahen sie an, und sie wusste, hier w�rde sie niemals Mitgef�hl finden. �Das wirst du bereuen, kleine Schlampe.�</p><p>�Fahr zur H�lle!�</p><p>Rhiannon machte mehrere Schritte r�ckw�rts, bis sie ein gutes St�ck von ihrer Mutter und deren geisteskranken W�chtern entfernt war. Dann drehte sie sich um und st�rmte davon.</p><p>Sie w�rde gar nichts bereuen. Aber sie w�rde daf�r sorgen, dass ihre Mutter alles bereute.</p><empty-line/><p>Bercelak der Gro�e, Drachenkrieger des Throns der Drachenk�nigin, Neuntgeborener Sohn von Ailean dem Verruchten, Oberster Befehlshaber der Heere der Drachenk�nigin und so weiter und so weiter, marschierte durch den Ort, an dem er geboren war. Anders als bei den meisten Drachen war sein erstes Zuhause keine H�hle gewesen � sondern ein Schloss.</p><p>Er stolzierte durch die Hallen und nickte seinen vielen Geschwistern im Vorbeigehen gr��end zu. Mit ihm waren es f�nfzehn. Einige hatten Gef�hrten. Andere nicht. Manche hatten bereits eigenen Nachwuchs. Bevor er das Haus seines Vaters betrat, musste er sich in menschliche Gestalt verwandeln und menschliche Kleidung anziehen. Sein Vater Ailean bestand darauf. Aus ihnen allen unbekannten Gr�nden liebte es ihr Vater, Mensch zu sein. Nicht nur zeitweise, wie einige seiner Art, manchmal auch Bercelak selbst � sondern die ganze Zeit. Er verwandelte sich nur in einen Drachen zur�ck, wenn er k�mpfen oder schnell irgendwohin fliegen wollte.</p><p>Bis heute hatte Bercelak keine Ahnung, wie seine Mutter, eine sch�ne Drachendame von k�niglichem Blut, den alten Mistkerl ertragen konnte. Er war laut, grob und unh�flich. Mit ihm aufzuwachsen war f�r alle seine m�nnlichen Geschwister ein Graus gewesen. Den weiblichen erging es viel besser, doch wenn sie vollj�hrig wurden, stellten sie fest, dass einen Verruchten als Vater zu haben nicht gerade g�nstig war, wenn die Zeit kam, sich einen Gef�hrten zu suchen. �berall, wo sie hinkamen, eilte ihnen der Ruf ihres Vaters voraus.</p><p>Jetzt musste Bercelak vor den alten Mistkerl treten und wusste nicht einmal, warum. Ailean hatte nach ihm verlangt, indem er vier von Bercelaks Br�dern schickte, um ihn zur�ckzubringen. Da er seine eigenen Geschwister nicht t�ten wollte, hatte Bercelak schlie�lich zugestimmt, zur Burg zur�ckzukehren. Aber er wollte es schnell hinter sich bringen, damit er wieder nach Hause gehen konnte. Jetzt, wo die Kriege vor�ber waren, hatte er Pl�ne zu schmieden, und sein Vater hielt ihn auf.</p><p>Er st�rmte ins Arbeitszimmer seines Vaters, verzog das Gesicht und wandte sich ab. �Meinst du, du k�nntest lange genug von meiner Mutter heruntergehen, um mir zu sagen, warum du nach mir geschickt hast?�</p><p>�Seit wann bist du denn so verklemmt, Junge?� Bercelak h�rte, wie seine Mutter seinem Vater einen Klaps versetzte, was sie anscheinend �fter tat, dann h�rte er, wie sie vom Schreibtisch glitt, auf den Ailean sie geworfen hatte, und ihre Kleider wieder anzog. F�r Ailean behielt seine Mutter ihre menschliche Gestalt. Bercelak verstand einfach nicht, warum.</p><p>�Zieh dich an!�, h�rte er seine Mutter zischen und sch�ttelte den Kopf. Der Mistkerl lebte daf�r, ihn in Verlegenheit zu bringen. Und er machte seine Sache gut.</p><p>Die Hand seiner Mutter legte sich auf seine Schulter. �Mein Sohn.�</p><p>Er drehte sich um und sah hinab in ihr sch�nes Gesicht. �Mutter.� Er k�sste sie auf die Wange. �Ich freue mich, dich zu sehen.�</p><p>Einer ihrer Mundwinkel verzog sich nach oben. �Wirklich? Ich muss zugeben, dass man das dir am wenigstens von allen meinen Kindern anmerkt.�</p><p>�Junge.� Sein Vater, der endlich seine Hose angezogen hatte, lehnte am Schreibtisch. Warum bestand der alte Mistkerl nur immer darauf, ihn so zu nennen? Das w�rde ihm immer ein R�tsel bleiben. Er war kein Mensch und er war kein <emphasis>Junge</emphasis>. Dennoch nannte ihn sein Vater �fter als alle seine Br�der so. Wahrscheinlich, weil er wusste, dass es ihn zur Wei�glut brachte.</p><p>�Vater. Du hast nach mir geschickt?�</p><p>�Aye. Ich habe heute Nachricht von der K�nigin erhalten.�</p><p>Seine Mutter versteifte sich neben ihm. Das tat sie immer, wenn die K�nigin erw�hnt wurde.</p><p>�Wor�ber?�</p><p>�Prinzessin Rhiannon.�</p><p>Sein Herz blieb stehen. �Was ist mit ihr?� Obwohl er Angst hatte zu fragen. Die bittere Beziehung zwischen Mutter und Tochter hatte schon fast legend�re Ausma�e angenommen. Und Rhiannon war gerade einmal hundertf�nfundzwanzig Winter alt. Ihr G�tter, konnte es sein, dass die K�nigin ihr am Ende doch etwas angetan hatte?</p><p>�Du sollst sie haben.�</p><p>Bercelak sah finster drein, was sogar ihn selbst erstaunte, denn er sah sowieso fast immer finster drein. Doch das hier lie� ihn noch finsterer blicken.</p><p>�Was soll das hei�en?�, fragte seine Mutter, bevor er es tun konnte. �Er soll sie haben?�</p><p>�Das hei�t, dass die K�nigin will, dass du dich mit ihrer Tochter verbindest.�</p><p><emphasis>�Nur �ber meine ��</emphasis></p><p>�Shalin�, schnitt ihr Ailean das Wort ab. �Das ist nicht deine Entscheidung. Es ist die des Jungen.�</p><p>�Ja, aber ��</p><p>�Ich wei�, was du von Addiena h�ltst, Shalin. Aber noch einmal: Es ist Bercelaks Entscheidung. Nicht deine. Nicht meine. Noch die der K�nigin.� Silberne Augen richteten sich auf ihn. �Wenn du sie nicht willst, sag es mir jetzt, und ich sage es der K�nigin. Ich habe sie schon seit Jahrhunderten nicht mehr gesehen, aber ich bin sicher, ich kann immer noch ziemlich� � sein Vater grinste � ��berzeugend sein.�</p><p>Shalin schnaubte und wandte sich ab, doch sein Vater fuhr fort: �Aber ich wollte dir die M�glichkeit offenlassen. Wie entscheidest du dich?�</p><p>Er musste keine Entscheidung treffen. Er hatte sie schon vor langer Zeit an dem Tag getroffen, als er das wei�e Drachenm�dchen zum ersten Mal gesehen hatte. Er war kaum f�nfzig Winter alt gewesen und sie schon zweiundf�nfzig. Ein <emphasis>�lterer</emphasis> Drache. Er war vorher nie bei Hof gewesen und hatte diesmal seine Mutter begleitet. Seinen ersten Fehltritt machte er, sobald er den Thronsaal der K�nigin betrat. Er trampelte auf den schneewei�en Schwanz einer Prinzessin. Ihre Wut war unmittelbar, und ohne auf eine Entschuldigung zu warten, zielte sie mit eben dieser Schwanzspitze direkt in sein Auge.</p><p>Was wenige wussten, aber schlie�lich doch erfuhren, war, dass alle Kinder von Ailean � nun ja � <emphasis>anders</emphasis> als andere junge Drachen aufwuchsen. Bercelak konnte sich an keinen Tag erinnern, an dem sein Vater nicht irgendwo aus einer dunklen Ecke gesprungen w�re, ihn am Schwanz gepackt und durch den Raum geschleudert h�tte. Nicht, um ihn zu misshandeln � auch wenn er das damit tat �, sondern weil er wollte, dass die Reflexe seiner Nachk�mmlinge besser waren als die aller anderen. Und zu Bercelaks Verdruss funktionierte es. W�hrend andere Drachenkrieger in Schlachten unvorbereitet getroffen wurden oder vor Angst davonliefen, hatte Bercelak niemals mit der Wimper gezuckt, niemals Angst gehabt und war definitiv niemals davongelaufen. Nicht einmal. Im Gegenteil: Er hatte alles und jeden, was ihm im Weg stand, vernichtet, bis sie ihm schlie�lich den Titel des Heeresbefehlshabers der K�nigin gegeben hatten. Der h�chste Rang, auf den ein Drachenkrieger von niederer Geburt wie er hoffen konnte.</p><p>Als er also an jenem Tag diese rasiermesserscharfe Schwanzspitze auf sein Gesicht zukommen sah, reagierte er, wie er es bei jedem aus seiner Sippe getan h�tte: Er schnappte sich den Schwanz und schwenkte ihn, sodass die Prinzessin und Erbin des Throns der K�nigin quer durch den Thronsaal und direkt an ihrer Mutter vorbeiflog.</p><p>Als ihn die Wachen der K�nigin festhielten, war er sich sicher, dass er an diesem Tag sterben w�rde. Doch die K�nigin � sie hatte andere Pl�ne. Und um ehrlich zu sein, schien es ihr auch egal zu sein, wie er ihre Tochter behandelt hatte.</p><p>Aber ihm war es nicht egal. Danach versuchte er alles, um Rhiannon dazu zu bringen, ihm zu verzeihen. Ihr n�herzukommen. Doch immer wenn sie ihn sah, verdrehte sie die Augen und ging in die entgegengesetzte Richtung. Wenn er versuchte, mit ihr zu sprechen, g�hnte sie ihm ins Gesicht und lie� ihn stehen.</p><p>Irgendwann hatte er sie dann in Ruhe gelassen. Aber er hatte nie aufgegeben, sie zu wollen. Und das hatte sich nicht ge�ndert. Das w�rde sich niemals �ndern.</p><p>�Ich nehme sie.�</p><p>Seine Mutter umklammerte seinen Arm. �Bercelak ��</p><p>�Ist schon gut, Mutter. Ich wei�, was ich tue.� Er sah seinen Vater an. �Ich nehme sie.�</p><p>Ailean grinste. Dieses breite Grinsen mit den vielen Z�hnen, das Bercelak so unendlich �rgerte. �Irgendwie wusste ich, dass du das sagen w�rdest. Sie wird bei deiner H�hle auf dich warten.�</p><p>Bercelak und Shalin tauschten Blicke. Er war sich sicher gewesen, dass er sie selbst holen musste. Schlie�lich war sie Prinzessin Rhiannon. Und das lie� sie keinen je vergessen.</p><p>Bercelak neigte den Kopf zur Seite. �Ach ja?�</p><empty-line/><p>Rhiannon stieg in die Luft, sobald sie den Berg Devenallt verlassen hatte. Sie flog und flog � wild entschlossen, es vor Anbruch der Nacht bis zu ihrer H�hle zu schaffen. Sie hatte vieles zu durchdenken, denn ihre Mutter w�rde vermutlich auf der Stelle irgendeinen Gegenangriff planen. Doch ihre H�hle war eine Festung. Mit der Hilfe von Zauberern, die ihr die Treue hielten, hatte sie magische und physische Sicherheitsma�nahmen um ihre H�hle eingerichtet, die ihre Mutter auf keinen Fall je durchbrechen konnte.</p><p>Sie flog an W�ldern und St�dten vorbei, an Burgen und Bauernh�fen. Wenige sahen sie. Diejenigen, die es taten, schrien entsetzt und rannten davon. Ihr G�tter, sie musste wirklich w�tend sein. Sie ging nicht einmal tiefer, um sich aus einem der D�rfer einen schnellen Imbiss zu schnappen oder sich einfach an ihren Schreien zu erg�tzen.</p><p>Sie steuerte aufs offene Meer zu und bewegte sich schnell, da sie mit dem Wind flog. Sie n�herte sich dem gro�en Berg, als sie es sp�rte. Ein kleines Kribbeln im Magen. Sie wusste, dass es ihre Mutter war, und sprach sofort einen Zauber, um st�rkere Barrieren um ihren K�rper zu ziehen. Doch bevor sie sie aufgebaut hatte, durchzuckte sie die Macht der G�tter wie ein Blitz � und dann fiel sie.</p><p>Verzweifelt versuchte sie, mit den Fl�geln zu schlagen, doch nichts passierte. Dann sah sie an sich selbst hinab � und schrie entsetzt auf.</p><p>Ein Mensch. Ihre Mutter hatte sie in ihre Menschengestalt verwandelt. Und sie konnte sich nicht zur�ckverwandeln!</p><p>Sekunden, bevor sie auf dem Boden aufschlug, hatte sie einen letzten Gedanken �</p><p><emphasis>Oh, Mist.</emphasis></p><empty-line/><p>Bercelak starrte den nackten Frauenk�rper an, der zusammengesunken vor seiner H�hle lag. Wei�e Haare, durchzogen von Blut und Schmutz, bedeckten sie bis auf das komische kleine Brandzeichen auf ihrer nackten Schulter.</p><p>Er beugte sich vor und beschn�ffelte sie. Nein � sie war nicht als Mensch geboren. Vielmehr war sie ein Drache in menschlicher Gestalt.</p><p><emphasis>Tja � da geht es hin, das Abendessen.</emphasis></p><p>Er schubste sie mit der Schnauze und drehte sie auf den R�cken. Als er ihr Gesicht sah, blieb ihm zum zweiten Mal an diesem Tag das Herz stehen.</p><p>Rhiannon. Prinzessin Rhiannon. <emphasis>Seine</emphasis> Rhiannon.</p><p>Er betrachtete sie genauer. Sie war blutverschmiert und verletzt. Er sah zum Himmel hinauf, und ihm wurde klar, dass sie von dort herabgefallen war. Kein Wunder, dass die K�nigin gesagt hatte, Rhiannon w�rde bei seiner H�hle auf ihn warten. Hier hatte sie ihre Tochter hingeworfen.</p><p><emphasis>Das kann nichts Gutes bedeuten.</emphasis></p><p>Doch das war nicht wichtig. Er hatte sie endlich. Er hatte seine Rhiannon. Und er hatte vor, sie zu behalten � f�r immer.</p><empty-line/><p>Kreischen. <emphasis>Wo kommt dieses Kreischen her?</emphasis></p><p>Rhiannon bewegte sich, und das Kreischen wurde entschieden schlimmer, doch ihr wurde auch klar, dass es in ihrem eigenen Kopf war.</p><p>Sie legte ihre Klauen an die Stirn, in der Hoffnung, den Schmerz zur�ckdr�ngen zu k�nnen � nur dass sich etwas nicht richtig anf�hlte. Ihr Kopf f�hlte sich anders an. Genauso wie ihre Klauen.</p><p>Durch blo�e Willenskraft �ffnete sie die Augen und starrte ihre Krallen an. Nur dass das nicht ihre m�chtigen wei�en Krallen waren, die sie so stolz scharf hielt. Das waren � sie runzelte verwirrt die Stirn �, das waren Fingern�gel. Menschliche. Genau wie die Klaue, an der diese nutzlosen winzigen N�gel sa�en. Nicht ihre m�chtige Klaue, sondern die Klaue eines Menschen. Eine � eine <emphasis>Hand</emphasis>.</p><p>Sie sah an sich hinab, und ihr wurde bewusst, dass sie nicht getr�umt hatte. Ein Mensch. Ihre Mutter hatte sie in einen Menschen verwandelt.</p><p>Sie hatte selbst oft menschliche Gestalt angenommen, aber nur, um die Menschen um sich herum zu t�uschen � na ja, und um zu sehen, ob ihre menschliche Gestalt auch nur ann�hernd attraktiv war. Ansonsten hatte sie ihr Leben immer als Drache verbracht und diejenigen, die das nicht taten, nie verstanden. Warum jemand ein Mensch sein wollte, ging �ber ihren Verstand � Und verdammt noch mal, ihr Verstand war <emphasis>brillant</emphasis>!</p><p>Im Bewusstsein, dass sie sich beruhigen musste, holte Rhiannon tief Luft und lie� sie langsam wieder entweichen. Als ihr Kopf wieder klar war und das Kreischen nachgelassen hatte, sprach sie den Zauber, der sie zur�ckverwandeln sollte. Helle Farben der Magie spr�hten von ihrem menschlichen K�rper � und nichts weiter. Absolut gar nichts.</p><p>�Sie hat dir deine Kr�fte genommen.�</p><p>Rhiannon drehte den Kopf und sah hin�ber zu dem schwarzen Drachen, der sie beobachtete.</p><p>�Bercelak�, schnaubte sie abf�llig. Nat�rlich, wo sonst h�tte ihre Mutter sie fallen lassen sollen als vor die F��e des einzigen Drachen, den Rhiannon nie sehen wollte?</p><p><emphasis>Ich hasse diese Schlampe!</emphasis></p><p>�Rhiannon.�</p><p>Knurrend zwang sie ihren menschlichen K�rper, sich aufzusetzen. �Du wirst mich � du Nichtsw�rdiger � bei meinem Titel nennen! F�r dich bin ich immer noch <emphasis>Prinzessin</emphasis> Rhiannon!�</p><p>Er starrte sie einen Moment mit diesem typischen finsteren Blick an � besa� er �berhaupt einen anderen Gesichtsausdruck? �, dann schnaubte er. �Du magst vielleicht Prinzessin sein. Aber im Moment bist du eine ohne Kr�fte und Klauen.� Er stand auf und machte einige Schritte auf sie zu. �Du bist menschlich. Keine Fl�gel. Keine Chance, mir zu entkommen. Zum Gl�ck habe ich dich erkannt, sonst h�tte ich dich vielleicht zu einer leckeren Mahlzeit gemacht, mit ein bisschen Petersilie. Und Kartoffeln.�</p><p>Er machte zwei weitere Schritte auf sie zu, und Rhiannon ignorierte den Schmerz in ihrem Kopf und bewegte sich r�ckw�rts.</p><p>�All diese weiche Haut und diese zerbrechlichen Knochen�, sagte er ziemlich schmachtend. �Wir k�nnen dich so wehrlos nicht in diese grausame Welt hinausgehen lassen, Prinzessin. Ich muss mich um dich k�mmern. Dich besch�tzen. Genau wie ich es heute tun musste. Wenn ich nicht die F�higkeiten bes��e, die mir meine Mutter vermittelt hat und die ich auf dem Schlachtfeld gelernt habe, h�tte ich dich vielleicht nicht heilen k�nnen.�</p><p>�Ich brauche nichts von dir, Bercelak, Sohn eines Verruchten.�</p><p>Er blieb stehen und seine kalten schwarzen Augen sahen ihr unverwandt ins Gesicht. �Da ich genau wei�, dass deine Mutter sich einmal mit meinem Vater vergn�gt hat, entschuldige bitte, wenn ich nicht ehrlich beleidigt bin.� Er hob eine Augenbraue. �Wir sind nicht verwandt, oder?�</p><p>�Du �� Fassungslos, dass jemand es wagte, so mit ihr zu sprechen, zwang sich Rhiannon auf die F��e. Das Kreischen in ihrem Kopf wurde schlimmer, aber es war ihr egal. Sie w�rde sich von diesem arroganten Mistkerl nicht so behandeln lassen. Niemand � absolut <emphasis>niemand</emphasis> behandelte sie so.</p><p>�H�r mir gut zu, Nichtsw�rdiger, glaub blo� nicht auch nur f�r eine Sekunde, dass ich dir nicht das Herz aus deiner wertlosen Haut schneiden und es auf meinem Kopf tragen werde � wie einen Hut!�</p><p>Bercelak spie einen Zauber. Flammen explodierten um den Drachen herum und verblassten wieder. Zur�ck blieb nur seine menschliche Gestalt. Und, oh � bei den dunklen G�ttern des Feuers � was f�r eine menschliche Gestalt! Rabenschwarzes Haar reichte ihm bis �ber den R�cken und umspielte seine schmalen H�ften. Weil er ein Kampfdrache war, war sein Haar k�rzer als das der K�nige, die er sch�tzte. Au�erdem hatte er Narben. Sehr viele Narben, manche davon an �u�erst interessanten Stellen. Eine brutale Narbe sa� direkt an seinem Auge. Oh, und seine Augen � schwarz wie seine Haare. D�ster und unergr�ndlich starrten sie sie w�tend unter schwarzen Brauen hervor an. Aber sein K�rper � sie hatte menschliche K�rper nie allzu anziehend gefunden. Vor allem nicht die m�nnlichen. Bis jetzt. All diese Muskeln und diese breiten, starken Schultern. Alles an ihm war perfekt. Sein Gesicht, sein K�rper. Seine Narben.</p><p>Sie starrte ihn an, als er auf sie zumarschierte und sie mit dem R�cken gegen die H�hlenwand dr�ckte. Sie zuckte zusammen, als die Felsen ihr in die weiche menschliche Haut stachen, die sie langsam verabscheute. Sie f�hlte sich schwach, wehrlos.</p><p><emphasis>Wie k�nnen die Menschen nur so leben?</emphasis></p><p>�Sag mir, Prinzessin, glaubst du wirklich, jemand wird hierher kommen, um dich vor mir zu retten? Ich bin alles, was du hast. Selbst deine Mutter hat dich verlassen.�</p><p>�Sie hat mich schon vor sehr langer Zeit verlassen.�</p><p>Es schien, als w�rde daraufhin sein �blicherweise harter Gesichtsausdruck etwas weicher. �Ich wei�. Das hat dir wehgetan.�</p><p>Sie lachte kurz und herzlos auf. �Nichts tut mir weh, Nichtsw�rdiger. Absolut nichts.�</p><p>�Wie ist das m�glich?� Und aus irgendeinem Grund klang er, als w�re ihm ihre Antwort wirklich wichtig.</p><p>�Wenn du aufh�rst, etwas zu f�hlen, findest du das gar nicht mehr so unm�glich.�</p><p>Eine gro�e Hand legte sich an ihre Wange. �Ich habe nicht den Wunsch, dir wehzutun, Prinzessin. Aber ich will, dass du f�hlst. Ich will, dass du alles f�hlst, wenn du bei mir bist.�</p><p>Sie verdrehte die Augen. �O bitte, Nichtsw�rdiger. Versuch blo� nicht, mich zu verf�hren!� Indem sie ihm beide H�nde gegen die Brust stemmte, schob sie ihn weg und bewegte sich von der Wand weg. �Ich bin kein Kind mehr. Ich wurde von den Besten verf�hrt.� Sie sah an ihm auf und ab. �Von solchen mit <emphasis>k�niglichem</emphasis> Blut. Und ich muss dir leider sagen, dass es dir da an einigem fehlt.�</p><p>Er lehnte sich r�ckw�rts an die Stelle, die sie eben verlassen hatte, die Arme vor seiner prachtvollen Brust verschr�nkt. �St�rt dich mein Mangel an k�niglichem Blut wirklich?�</p><p>�Nein. Er beleidigt mich�, antwortete sie ehrlich. �Bist du das Beste, was meine Mutter zu bieten hat? Ich bin nicht irgendein St�ck Abfall, das sie ihrem Lieblingskampfhund hinwerfen kann. Ich bin von k�niglichem Blut. Die Tochter eines K�nigs. Um ganz ehrlich zu sein, verdiene ich etwas Besseres als <emphasis>dich</emphasis>. Und jetzt, Nichtsw�rdiger, wirst du mich zum n�chsten Ausgang begleiten.�</p><p>Er bewegte sich so schnell, dass sie nicht einmal die Gelegenheit hatte aufzuspringen, geschweige denn davonzulaufen. Seine H�nde glitten um ihren Hals und hielten sie fest. Sie dachte, er w�rde versuchen, das Leben aus ihr herauszupressen � leider w�re das nicht das erste Mal, dass ihr das passierte. Stattdessen ragte er �ber ihr auf und sah herab in ihr Gesicht. Der Blick aus seinen schwarzen Augen bohrte sich in ihre.</p><p>�Wenn ich fertig bin�, sagte seine tiefe Stimme leise, w�hrend sein Gesicht immer noch so ungemein � griesgr�mig aussah, �wirst du dir kein Leben mehr ohne mich vorstellen k�nnen. Du wirst dich nach mir verzehren, wirst mich begehren, wie du nie zuvor in deinem Leben etwas begehrt hast. Du wirst mich vermissen, wenn ich nicht bei dir bin und nach mir verlangen, wenn ich direkt neben dir stehe. Kein anderer Mann wird je wieder gut genug sein. Kein anderer Mann wird es wert sein, diesen K�rper zu nehmen und ihm und dir Vergn�gen zu bereiten, das du dir h�chstens in deinen Tr�umen ausmalen konntest. Und wenn du kommst und meinen Namen schreist und mich anflehst, dich als mein Eigen bei mir zu behalten, werde ich dich in Besitz nehmen. Und dein Herz und deine Seele werden nur mir geh�ren. Aber bis dahin, Prinzessin, wirst du nirgendwo hingehen.�</p><p>Dann lie� er sie los und ging davon.</p><p>Sie wartete, bis er weit genug weg war, dass er sie nicht mehr treffen konnte und sagte: �Ach ja? Du und welche Armee?�</p><p>Er blieb stehen und sah sie �ber seine Schulter hinweg an. Unf�hig, seinen Blick zu erwidern, rieb sie sich mit einer Hand die Augen und seufzte. �Das kam jetzt irgendwie ganz falsch raus.�</p></section><section><title><p>2</p></title><empty-line/><p>Bercelak lie� den Kuhkadaver auf den Boden fallen und sah ihn nachdenklich an. W�re Rhiannon ein Drache gewesen, h�tte er ihn einfach verbrannt und sie h�tten ihn gefressen. Doch da sie ein Mensch war, w�rde er sich vorerst anpassen m�ssen. Zumindest bis sie ihre Kr�fte zur�ckbekam.</p><p>Also benutzte er vorsichtig seine Krallen, um das Fell des Tieres zu entfernen und warf es beiseite. Dann h�ngte er das Tier an einem Bratspie� �ber die Feuerstelle. Er w�hlte ein paar seiner besten und wertvollsten Kr�uter � die er aus den W�sten von Alsandair bekommen hatte � und w�rzte das garende Fleisch.</p><p>Mit einem Seufzen setzte er sich, um in die Flammen zu sehen und nachzudenken.</p><p>Prinzessin Rhiannon war eindeutig so gemein wie er sie in Erinnerung hatte, und das machte sie nur noch begehrenswerter. Das �berraschte ihn nicht. Drachenm�nner mochten ihre Frauen gern gef�hrlich. Es machte die Paarung so viel interessanter und intensiver. Aber nat�rlich ging es ihm langsam auf die Nerven, dass sie ihn st�ndig �Nichtsw�rdiger� nannte.</p><p>Niemand musste ihn an seinen Vater erinnern.</p><p>Die anderen Drachenkrieger, mit denen er k�mpfte, verstanden nie, warum Bercelak im Kampf niemals zuckte. Niemals Anzeichen von Furcht oder Panik zeigte. Wenn sie gelebt h�tten wie er, h�tten sie das auch nicht getan. Aber bis man mitten in der Nacht mit dem Ruf �Wir werden angegriffen!� geweckt und von seinem wohlmeinenden, aber eindeutig wahnsinnigen Vater aus dem Bett geworfen worden war, wusste man nicht, was Angst war.</p><p>Seine Mutter war von k�niglicher Geburt. Sein Vater � nicht so ganz. Was bedeutete, dass keiner Bercelak irgendetwas geschenkt hatte. Er musste sich alles erarbeiten, was er hatte, und er hatte dabei nur eines im Kopf: kristallblaue Augen, lange, wei�e Haare und ein Fauchen, das eine Armee von D�monen in die Flucht schlagen konnte.</p><p>Seit dem Tag, an dem er ihr begegnet war � als ihn diese wundersch�nen blauen Augen mit so viel Hass angesehen hatten �, wusste er, dass er sie haben musste.</p><p>�Ich will seinen Kopf!�, hatte sie gekreischt. Und eine Minute lang hatte er geglaubt, sie w�rde ihn bekommen.</p><p>Doch dann hatte er geh�rt: �Ach, lasst ihn in Ruhe. Meine Tochter reagiert �ber wie immer.�</p><p>Ein gro�er, sch�ner roter Drache kam auf ihn zu. �Er hat es nicht mit Absicht gemacht, Rhiannon.�</p><p>Seine Mutter verneigte sich, aber er starrte die K�nigin weiter an. Und er wusste, dass es die K�nigin war. Allein wie sie sich bewegte und ihre Haltung verrieten ihm das. Ehrfurcht erf�llte ihn.</p><p>Sie hatte ihren Wachen bedeutet, ihn loszulassen, dann hatte sie gel�chelt und dabei ihre Rei�z�hne gezeigt. �Shalins Sohn.�</p><p>Sobald er frei war, verneigte er sich sofort. �Ja, meine K�nigin. Bercelak der Schwarze, Sohn von Ailean.�</p><p>�Ja. Du siehst ihm sehr �hnlich. So gut aussehend.� Eine rote Klaue mit pechschwarzen Krallen liebkoste seinen Kiefer. Er sp�rte, wie sich seine Mutter neben ihm versteifte, und wusste, dass es mehr ihret- als seinetwegen war. Seit Jahren h�rte Bercelak schon, dass die K�nigin einmal im Bett seines Vaters gewesen war und ihn nie vergessen hatte. Und dass sie ihm nicht vergeben hatte. Denn am n�chsten Morgen hatte er die damals noch zuk�nftige K�nigin verlassen, um sich mit Bercelaks Mutter und ehemaligen Freundin der K�nigin, Shalin, zu treffen. Die, wenn man der Geschichte Glauben schenken durfte, eine Axt nach seinem Vater geworfen hatte, als Ailean zu ihr kam.</p><p>Bis zu diesem Tag hatte Bercelak keine dieser Geschichten geglaubt. Sein Vater, der von niederer Geburt war, mit einer Drachenprinzessin? Nicht sehr wahrscheinlich, hatte er immer gedacht. Und dennoch � ein Blick auf die Drachendame vor ihm, und er fragte sich, ob all die Geschichten vielleicht doch wahr waren. Denn sie sah ihn mit etwas im Blick an, was er nicht benennen konnte. Vielleicht auch mit etwas, das er nicht benennen wollte. Mit f�nfzig Wintern war er viel zu jung f�r solch tiefsinnige Gedanken �</p><p>�Sag mir, Sohn des Ailean, was ist dein Lebenstraum? Zauberer? Krieger? Schwertmacher? Woran denkst du, wenn du nachts wach liegst?�</p><p>Er antwortete ehrlich, unf�hig, diese dunkelblauen Augen anzul�gen. �Von Ruhm und Reichtum. Von Macht.�</p><p>�Ich verstehe. Du magst aussehen wie dein Vater, aber dessen Ambitionen waren nie so gro�.� Sie warf seiner Mutter einen Blick zu, doch erst Jahre sp�ter verstand er, was dieser Blick bedeutete. Dann wandte sie sich ab und ging.</p><p>�Du wirst hierbleiben, Sohn des Ailean�, warf die K�nigin beil�ufig �ber ihre Schulter zur�ck. �Du wirst dich �ben und zu einem meiner Streitdrachen werden. Du wirst diesen Thron sch�tzen und mich und alle anderen, die ich f�r wert erachte.�</p><p>Dann war sie fort. Die Treppe zu ihren Privatgem�chern hinaufgegangen.</p><p>Ihre Tochter stampfte mit dem Fu� auf und starrte ihn emp�rt an, bevor sie w�tend davonmarschierte.</p><p>Als die Gesch�ftigkeit am Hof wieder einsetzte, h�rte er seine Mutter vor sich hinmurmeln: �Ich hasse diese Schlampe wirklich von ganzem Herzen!�</p><p>Dennoch � seine Mutter lie� ihn dort, als sie nach Hause zur�ckkehrte. Sie hatte keine Wahl. Danach behandelte ihn die Tochter der K�nigin wie Schmutz unter ihren Krallen. Und je mehr sie das tat, desto sicherer wusste er, dass er alles tun w�rde, um sie zu gewinnen. Je gemeiner sie war, desto t�dlicher wurde er. Bald war sein Name, Bercelak der Rachs�chtige, �berall bekannt, und er hatte die Soldaten in den Krieg gegen die Blitzdrachen gef�hrt � gegen die Unzivilisierten. Unzivilisiert waren sie vielleicht tats�chlich, aber auch w�rdige Gegner. Der Krieg hatte Jahrzehnte gedauert, aber als der Rauch sich verzogen hatte, stand K�nigin Addienas Thron sicher, und sie schm�ckte ihn mit seinem neuen Titel: Bercelak der Gro�e. Dagegen war nichts einzuwenden. Er hatte ihn sich verdient und genug Narben zum Beweis daf�r.</p><p>Jetzt trug er die aufwendige R�stung des Obersten Feldherrn, des Anf�hrers der Drachenkrieger und Besten K�mpfers der K�nigin. Er hatte die Aufmerksamkeit aller Frauen, von denen von niedrigster Geburt bis hin zu einigen aus den wichtigsten K�nigsh�usern. Und obwohl er Spa� an dieser Bandbreite fand, wusste er, dass es nur eine gab, die er f�rs Leben wollte.</p><p>�Ich muss essen. Ich bin am Verhungern!�</p><p>Aus seinen Tr�umereien gerissen, sah er die Prinzessin an und blickte finster.</p><p>�Du hast dich angezogen.� Sie trug ein hellblaues Kleid, das sie sich aus seiner Schatzkammer geholt haben musste. Es bedeckte sie von den Schultern bis zu den F��en. Obwohl die Farbe des Kleides ihre Augen betonte, sah er sie gerne nackt. Andererseits � diese appetitlichen vollen Br�ste und den hinrei�enden Hintern vor seinen Blicken zu verbergen, war vermutlich das Beste. Zumindest im Moment.</p><p>�Diese Haut ist so empfindlich �� Sie sch�ttelte den Kopf. �Ich wei� nicht, wie sie das aushalten. So schutzlos zu sein. Tiere im Wald haben wenigstens Rei�z�hne oder Klauen oder zumindest gute Instinkte. Menschen haben nichts dergleichen!�</p><p>Er zuckte die Achseln. �Manche schon. Sie sind unterschiedlich.�</p><p>�Du magst sie?� Sie klang nicht hochm�tig, nur neugierig.</p><p>�Eigentlich nicht. Ich finde sie hinterh�ltig und schmerzhaft nervt�tend. Obwohl sie mit der richtigen W�rze <emphasis>sehr</emphasis> lecker sein k�nnen.�</p><p>Sie nickte zustimmend. �Da hast du recht.�</p><p>Nat�rlich hatte er nur gescherzt.</p><p>Mit einem kurzen Kopfsch�tteln sagte er: �Na so was, Prinzessin, warst du gerade einer Meinung mit mir?�</p><p>Verbl�fft blinzelte sie. ��h � nein. Nein, nat�rlich nicht.� Sie wandte sich von ihm ab und ging zu einem Felsblock hin�ber. Sie setzte sich darauf und sah ihn mit hoch erhobenem Kopf an. �Ich bin hungrig. Ich erwarte Essen.�</p><p>Er musste mit ihr reden. Sie w�rde sich sicherlich nicht von einer Ver�nderung ihrer derzeitigen Umst�nde lange entmutigen lassen. �Dann setzt du mal besser deinen Hintern in Bewegung. Kartoffeln und Gem�se sind da dr�ben. Hier ist ein Topf, um sie darin zu kochen, und frisches Wasser. Viel Gl�ck.�</p><p>Ihr blieb der Mund offen stehen. �Du � du erwartest, dass ich Essen koche?�</p><p>�Ich habe den schweren Teil erledigt. Ich bin zum Bauernhof gegangen, habe den kleinen Bauern erschreckt und ihm seine Kuh weggenommen. Dann habe ich das Fell abgezogen � der Kuh, nicht dem Bauern �, sie auf den Spie� gesteckt, und jetzt �berwache ich den Braten. Du kannst also zumindest ein bisschen Gem�se kochen. Wir werden wie Menschen essen. Mit Tellern und Besteck � und einem Tisch.�</p><p>�Aber ich kann nicht kochen!�</p><p>�Dann lernst du es wohl besser, Prinzessin. Ich will ja nicht, dass du verhungerst.�</p><empty-line/><p>Sie <emphasis>hasste</emphasis> ihn. Unh�flicher, arroganter, nichtsw�rdiger Drache!</p><p>War das von jetzt an ihr Leben? Gefangen in diesem menschlichen K�rper, gezwungen, f�r einen w�tend dreinblickenden Proleten Essen zu kochen?</p><p>H�tte ihre Mutter sie nicht einfach umbringen k�nnen? W�re das nicht netter gewesen?</p><p>�Ich sehe nicht, dass sich dieser h�bsche Hintern bewegt, Prinzessin.�</p><p>Sie starrte ihn w�tend an, drauf und dran, ihm zu sagen, er solle sich zur H�lle scheren, als ihr Magen knurrte. Bei den G�ttern! Was war <emphasis>das</emphasis> denn f�r ein Ger�usch? Musste sie sterben?</p><p>Sie sah auf ihren Bauch hinab, die H�nde dar�ber verkrampft, und zum ersten Mal in ihrem ganzen Leben h�rte sie Bercelak lachen. Und was noch ersch�tternder war � sie mochte diesen Klang irgendwie!</p><p>�Du hast nur Hunger, Rhiannon�, sagte er freundlich. �Tu, was ich dir sage, und wir werden bald essen. Versprochen.�</p><p>Verdrossen aufst�hnend rutschte sie von dem Felsblock und ging hin�ber zur Feuerstelle. Wie er gesagt hatte, lagen Kartoffeln und anderes Gem�se neben einem gro�en Topf voll Wasser. Eine weitere Sch�ssel mit Wasser stand daneben. Sie kauerte sich nieder und musterte das Essen vor sich. Tats�chlich betrachtete sie das Essen ungef�hr f�nf Minuten lang, bis sie h�rte, wie der Nichtsw�rdige seinen langen K�rper �ber sie beugte, seine Schnauze direkt hinter ihr, und sagte: �Was genau tust du da?�</p><p>Sie ignorierte den Schauer, den seine tiefe Stimme in ihrem K�rper ausl�ste. Verdammt, sie <emphasis>musste</emphasis> ihn ignorieren! �Ich �berlege mir meinen Plan.�</p><p>�Zum Kartoffelkochen brauchst du einen Plan?�</p><p>�Alles im Leben braucht einen Plan, Nichtsw�rdiger. Ich tue nicht einfach wahllos irgendwas und hoffe, dass alles gut wird.�</p><p>�Aber wo ist der Reiz dabei? Der Spa�?�</p><p>�Spa�?� Sie sah ihn �ber ihre Schulter an. �Wann hast <emphasis>du</emphasis> jemals Spa�?�</p><p>�Ich habe Spa�!�, schnappte er beleidigt. �Falls es dich interessiert: Ich bin eine sehr spa�ige Person.�</p><p>�Ach ja?� Sie drehte sich zu ihm um. �Und was machst du zum Spa�?�</p><p>�Viele Dinge.�</p><p>�Haben die meisten dieser Dinge etwas damit zu tun, etwas umzubringen?�</p><p>�Gelegentlich�, grummelte er.</p><p>�Eben.�</p><p>�Und was machst du zum Spa�?�</p><p>Sie zuckte die Achseln. �Ich genie�e es, wenn die Leute aus dem Dorf in der N�he meiner H�hle um ihr Leben rennen.� Sie grinste. �Dieses ganze Geschrei.�</p><p>Er sch�ttelte den Kopf, und die Spitze seiner Schnauze rieb an ihrem menschlichen K�rper. �Das ist immerhin mal etwas.�</p><p>Der Nichtsw�rdige lehnte sich zur�ck und ging wieder zu dem Kadaver hin�ber. Sie musste zugeben, zumindest vor sich selbst, dass der Braten k�stlich roch. Und verdammt noch mal: er auch.</p><p>�Ich muss sagen, Prinzessin, ich bin �berrascht, dass du dich immer noch nicht zur�ckverwandeln konntest.�</p><p>Sie zuckte die Achseln. �Meine F�higkeiten waren immer schon schw�cher als die meiner Mutter.�</p><p>�Das kommt mir komisch vor. Wei�e Drachen sind bekannt f�r ihre Kr�fte.�</p><p>�Tja, anscheinend bin ich die Ausnahme von dieser Regel.� Sie musterte eine Kartoffel. Komisch aussehendes Gem�se. �Meine Magie war immer schw�cher, und ich bin viel kleiner als die meisten Drachen. Einer der Zauberer, der mich ausgebildet hat, nannte mich den K�mmerling des Wurfs.�</p><p>�Das war gemein von ihm. Ich kann ihn f�r dich t�ten, wenn du willst.�</p><p>Rhiannon konnte ein �berraschtes L�cheln kaum unterdr�cken. Niemand hatte ihr je angeboten, jemanden f�r sie zu t�ten � zumindest keiner, dem sie geglaubt hatte. Aber sie glaubte Bercelak. �Nein, nein. Das ist nicht n�tig. Er hat nur die Wahrheit gesagt.�</p><p>�Tja, es gibt einen Unterschied dazwischen, die Wahrheit zu sagen, und einfach ein echter Mistkerl zu sein.�</p><p>�Wei�t du, du bist nicht �� Sie unterbrach sich unvermittelt, aber die schwarzen Augen des Drachen richteten sich sofort auf sie.</p><p>�Was bin ich nicht?�</p><p>�Na ja � du bist nicht ganz, was ich erwartet hatte.�</p><p>�Und was hattest du erwartet?�</p><p>�Um es mit deinen Worten zu sagen � einen echten Mistkerl, denke ich.� Definitiv keinen, der ihr Essen kochte. Und er hatte sie nicht ein einziges Mal angeschrien. Sie hatte ihn wirklich � brutaler erwartet. Brutal und t�dlich, und dass er nicht zufrieden war, bis sie weinte � was sie niemals tun w�rde.</p><p>�Das kann ich durchaus sein � im Kampf. Wenn ich zu Hause bin, halte ich das nicht f�r n�tig.�</p><p>W�hrend sie die Kartoffel quetschte, um zu sehen, ob sie saftig wie Obst war, murmelte sie: �Es gibt Leute, die sagen, du seist grausam. Herzlos. Und das sagen nicht nur unsere Feinde.�</p><p>�Und wer sagt solche Dinge?�</p><p>�Du willst wohl, dass ich dir das sage, damit du hingehen kannst und sie zur Strecke bringen? Ich habe nicht vergessen, dass du Bercelak der Rachs�chtige warst, bevor du Bercelak der Gro�e wurdest.�</p><p>�Wei�t du, warum ich diesen Namen hatte?�</p><p>�Nein.� Und es sollte ihr auch egal sein, aber sie war irgendwie neugierig.</p><p>�Wegen Soaic.�</p><p>Aaah, Soaic. Sie hatte ihn einmal rangelassen. Es war nicht schlecht gewesen, aber nichts, was sie in ihr Tagebuch geschrieben h�tte. Au�erdem hatte er Angst vor ihr. Das hatten sie alle. Um ehrlich zu sein, war ihr Ruf nicht viel besser als der von Bercelak, und sie war noch nie neben dem Drachen aufgewacht, mit dem sie schlafen gegangen war. Sie schlichen sich immer davon, als f�rchteten sie, sie w�rde aufwachen und sie einfach so zum Zeitvertreib umbringen.</p><p>�Aye. Soaic.� Sie zuckte die Achseln. �Er hatte viel �ber dich zu sagen.�</p><p>Bercelak goss eine Fl�ssigkeit �ber den bratenden Kadaver. �Das dachte ich mir schon. Kennst du die Narbe, die Soaic an seiner rechten Hinterhand hat? Die nicht einmal seine Schuppen verdecken k�nnen?�</p><p>�Aye. Die hat er aus der Schlacht von ��</p><p>�Die hat er von mir � als ich ihn von der H�fte bis zur Klaue aufgeschlitzt habe.�</p><p>�Warum h�ttest du das tun sollen?� Da sie nicht wusste, was sie sonst mit der dummen Kartoffel in ihrer Hand machen sollte, warf Rhiannon sie ins Wasser.</p><p>�Hast du die vorher geputzt?�</p><p>Knurrend stand sie auf und wandte sich zu ihm um. �Hast du mir gesagt, dass ich sie zuerst putzen soll?�</p><p>�Du hast wirklich noch nie vorher selbst gekocht?�</p><p>�Ich bin nicht nur eine Prinzessin � sodass ich das nicht tun muss �, ich bin au�erdem ein Drache. Die ganze Welt ist voller Vieh. Warum sollte ich Zeit damit verschwenden, irgendwas zu kochen?�</p><p>�Hast du nie Zeit mit Menschen verbracht? �berhaupt nie?�</p><p>�Nur, wenn ich mit ihnen rede, bevor ich sie fresse. Aber das mache ich nicht oft. Ich finde, wenn sie anfangen zu schluchzen, ist es schwerer, in Ruhe zu essen.�</p><p>Bei diesen Worten lachte er. Bercelak hatte nie �ber irgendetwas gelacht. Zumindest munkelte man das bei Hof. Aber sie hatte ihn schon zweimal zum Lachen gebracht. <emphasis>Sie</emphasis>. Rhiannon biss sich auf die Lippen, um nicht stolz zu l�cheln.</p><p>Bercelak verwandelte sich, schnappte sich eine schwarze Hose und zog sie �ber.</p><p>Sie runzelte die Stirn, verwirrt, warum er Kleider anzog. Er sah ihren Ausdruck und zuckte die Achseln. �Vertrau mir, Prinzessin. Es ist viel einfacher, wenn ich angezogen bin.�</p><p>Mit einem ablehnenden Schnauben wandte sie sich von ihm ab. Rhiannon schloss die Augen und m�hte sich ab, die Sch�nheit des Drachen zu ignorieren. Und all diese kleinen Narben von seinen K�mpfen machten ihn nur noch sch�ner. Noch nie hatte sie so auf ein m�nnliches Wesen reagiert, egal ob Mensch oder Drache. Vielleicht war es wegen diesem widerspenstigen menschlichen K�rper, den sie ertragen musste. Sie wusste es nicht � aber sie wusste, dass es ihr nicht gefiel.</p><p>�Du hast mir nicht gesagt, warum du Soaic angegriffen hast.�</p><p>�Er hat schlecht von meinem Vater gesprochen.� Er griff um sie herum, zog die Kartoffel aus dem kochenden Wasser und warf sie beil�ufig zur�ck auf den Haufen. �Ich erlaube niemandem, so �ber meinen Vater zu reden.�</p><p>�Mir hast du es erlaubt.� Rhiannon zuckte zusammen. �Das habe ich nicht so gemeint.� <emphasis>Was, wenn der Mistkerl es gar nicht gemerkt hatte?</emphasis></p><p>Er zupfte behutsam an einer ihrer Haarstr�hnen. �Stimmt, aber ich hatte auch nicht vor, mich mit Soaic zu paaren.�</p><p>Sie drehte sich langsam zu ihm um. Auch wenn er sie nicht ber�hrte, stand er doch so nah wie m�glich bei ihr. Sie konnte ihn riechen, und er roch ziemlich gut. Nicht nach Parf�m wie manche Mitglieder des K�nigshauses. Es war auch nicht der Geruch nach Blut wie bei jenen, die weniger darauf achteten, sich zu s�ubern.</p><p>�Wir, Nichtsw�rdiger, werden uns nicht paaren.�</p><p>�Doch, das werden wir.�</p><p>�Nein. Werden wir nicht.�</p><p>�Warum nicht?� Und er schien ehrlich verwirrt. �Hast du noch nie ��</p><p>�Bevor du diesen Satz auch nur zu Ende bringst � nein. Ich bin keine Jungfrau. Schon ziemlich lange nicht mehr. Ich �berlasse das jungfr�uliche K�nigtum den Menschen.�</p><p>�Dann verstehe ich nicht, warum du so dagegen bist, dass wir zusammen sind. Wir sind beide attraktiv und geschlechtsreif. Beide extrem intelligent. Und wir haben uns gegenseitig verdient. Also frage ich mich, wo das Problem liegt.�</p><p><emphasis>Tja, wenn er es so darstellt</emphasis> � �Dachtest du, ich komme freiwillig zu dir, weil meine Mutter es befiehlt?�</p><p>Er runzelte verwirrt die Stirn. �Was hat denn deine Mutter damit zu tun?�</p><p>�Ich bin nur ihretwegen hier!�</p><p>�Stimmt. Aber meinetwegen wirst du bleiben, Prinzessin.�</p><p>Sie lachte. Drachen waren von Natur aus arrogant, aber bei den finsteren G�ttern des Feuers: Gegen diesen hier wirkten die anderen unsicher und sch�chtern.</p><p>�Ach ja? Und warum sollte ich?� Sie sah sich in seiner sp�rlich eingerichteten H�hle um, die passend war f�r einen Kampfdrachen, der selten zu Hause war, aber wohl kaum f�r eine Prinzessin. �Deine gro�en Reicht�mer? Dein k�niglicher Leumund? Also ehrlich � aus welchem Grund sollte ich hierbleiben, au�er weil mein menschlicher K�rper nicht fliegen kann?�</p><p>Sie provozierte ihn. Das wusste sie, und doch konnte sie es sich nicht verkneifen. Und als er nicht sofort antwortete, war sie irgendwie entt�uscht. Sie hatte ehrlich gedacht, er w�re der Herausforderung gewachsen. Anders als andere am Hof ihrer Mutter. Schade, dass sie sich geirrt hatte.</p><p>�Das dachte ich mir.� Sie schnaubte noch einmal, drehte sich um und stolzierte davon. Sollte er seine bl�den Kartoffeln doch selbst kochen.</p><p>Aber sie h�tte ihm nicht den R�cken zuwenden sollen. Seine Hand griff in ihre Haare und zog sie zur�ck an seine Seite. Sie stemmte ihre H�nde gegen seine breite Brust, aber er hielt sie fest, bis sie zu ihm aufsah.</p><p>Es war kein heftiges Ziehen. Oder gar brutal. Es war einfach � zwingend. Und die G�tter sollten verflucht sein � es f�hlte sich sogar gut an.</p><p>�Geh nicht weg, wenn ich mit dir rede�, sagte er ruhig. Keine Spur von Zorn oder Wut. Tats�chlich sah sie Erheiterung und Lust in seinen dunklen Augen. Selbst sein finsterer Blick war etwas verblasst. �Wenn du mir eine Frage stellst, musst du mir Zeit zum Antworten geben.�</p><p>�Lass mich los!�, fuhr sie ihn an.</p><p>�Nein. Nicht, bevor wir fertig sind.� Sein Blick schweifte �ber ihr Gesicht, w�hrend er sprach, als s�ge er jedes Detail in sich auf. �Also, du hast mir eine Frage gestellt. Du hast mich gefragt, was ich dir bieten k�nnte, damit du bei mir bleibst?�</p><p>Er zerrte an den Haarstr�hnen, die er in seiner Faust hielt, und sie unterdr�ckte ein schmerzliches Aufst�hnen.</p><p>�Ich werde dir jemanden geben, der deiner w�rdig ist. Jemand, der mit einer Drachendame wie dir umgehen kann. Ich f�rchte deinen Zorn nicht. Ich f�rchte deine spitze Zunge nicht. Um genau zu sein, mag ich dich gemein. Je gemeiner, desto besser.�</p><p>Sie �ffnete den Mund, um etwas zu sagen, aber ein weiteres Rei�en an ihren Haaren lie� sie stattdessen knurren. �Au�er�, fuhr er fort, �wenn wir uns paaren. Dann wirst du dich mir ausliefern � voll und ganz. Du wirst mich alles mit diesem K�rper machen lassen, was ich will � ob in Menschen- oder in Drachengestalt. Denn wir werden mit beidem spielen, Prinzessin. Wir werden eine Menge spielen.� Diesmal grinste er. Ein breites Grinsen, das sch�ne wei�e Vorder- und Rei�z�hne erkennen lie� und das h�bscheste menschliche Gesicht, das sie je gesehen hatte. Augenblicklich wurden ihre Nippel unter ihrem Gewand hart, und eine pl�tzliche hei�e Feuchtigkeit breitete sich zwischen ihren Schenkeln aus. �Das soll nicht hei�en, dass du dich nicht ab und zu wehren sollst. Es macht mir nichts aus, wenn ein paar meiner Kampfnarben von dir stammen. Aber am Ende, sozusagen, wirst du dich mir unterwerfen. Freiwillig. Gerne. Und mit einem L�cheln auf diesem wundersch�nen Gesicht. Und wenn du als K�nigin regierst, werde ich an deiner Seite sein. Dein Gemahl. Dein Kampfdrache. Ich werde den Thron und dich mit einem Grimm sch�tzen, den keiner je vorher erlebt hat. Du wirst mein Zeichen gut sichtbar und mit purem Stolz tragen. Gemeinsam werden wir S�hne und T�chter hervorbringen, die uns stolz machen und unsere Blutlinie fortsetzen. Wir werden ein Paar sein, das man f�rchtet. Von dem nur fl�sternd gesprochen wird. Und wenn wir unsere Vorfahren in der n�chsten Welt wiedersehen, werden wir die Ewigkeit zusammen verbringen und jene in Angst und Schrecken versetzen, die vor uns kamen.�</p><p>Seine andere Hand wanderte herauf, streichelte sanft ihre Wange, glitt dann an ihrem Kiefer und ihrem Hals hinab, bis sie unter ihr Gewand glitt und fest, aber zart ihre Brust hielt. �Das werden wir tun, Prinzessin. Und deshalb wirst du bleiben.� Sie keuchte, als seine Hand ihre Brust dr�ckte, seine Finger mit ihren empfindlichen Nippeln spielten.</p><p>�Denn letzten Endes wirst du mich lieben. Das verspreche ich dir.�</p><p>Sein Mund schwebte dicht vor ihrem, und sie hob ihr Kinn ein wenig, in der Erwartung, dass er sie k�ssen w�rde. Seine Lippen streiften ihre, dann sagte er: �Also, lass mich dir zeigen, wie man Kartoffeln kocht, damit wir essen k�nnen.�</p><p>Er lie� sie los. Einfach so. Sie starrte ihn emp�rt an, als er neben dem Topf mit dem kochenden Wasser niederkniete. �Siehst du�, sagte er ruhig, �als Erstes musst du die Kartoffel sauber machen, bevor du sie klein schneidest.�</p><p>Und zum ersten Mal in Prinzessin Rhiannons Leben wusste sie nicht, ob sie t�ten oder weinen sollte. Im Augenblick war sie sich sicher, dass es wom�glich beides sein konnte.</p></section><section><title><p>3</p></title><empty-line/><p>Mit einem zufriedenen Seufzen schob Rhiannon den leeren Teller von sich und lehnte sich mit dem R�cken gegen den Felsblock. �Also gut�, sagte sie, w�hrend sie das Fett von ihren Fingern leckte, �das war toll.�</p><p>Bercelak l�chelte wieder, und sie war verbl�fft, dass sein Gesicht keine Risse bekam. In mehr als siebzig Jahren hatte der Drache, soweit sie wusste, niemanden und nichts je angel�chelt. Egal, welche Belohnungen oder Sch�tze ihre Mutter ihm geschenkt hatte oder ob andere etwas Lustiges gesagt hatten. �Es freut mich, dass es dir geschmeckt hat, Prinzessin.�</p><p>�Was ich nicht ganz verstehe ist � na ja ��</p><p>�Ja?�</p><p>�Woher wei�t du so viel �ber Menschen? Du kannst kochen wie sie. Du wei�t, was sie essen sollten. Wie sie essen. Was f�r Ger�te sie daf�r benutzen.� Sie hatten auf den Tisch verzichtet, da Bercelak sich nicht mehr erinnern konnte, wo er ihn das letzte Mal hinger�umt hatte.</p><p>W�hrend er Wein in ihren Becher nachgoss, gestand Bercelak: �Von meinem Vater.�</p><p>Sie schnappte nach Luft. �Gute G�tter, dein Vater ist doch kein Mensch?�</p><p>Er sch�ttelte den Kopf. �Das w�re ein ziemlich guter Trick � da doch Menschen und Drachen keine Nachkommen zeugen k�nnen. Nein, Prinzessin, er ist kein Mensch. Er bevorzugt nur menschliche Gesellschaft.�</p><p>�Wirklich? Warum?�</p><p>Mit einem Achselzucken: �Ich wei� nicht. Es ist einfach so. Er findet sie interessant. Und er liebt ihre Frauen.�</p><p>Rhiannon sch�ttelte den Kopf und grinste. �Dein Vater hat einen ziemlichen Ruf weg.�</p><p>�Aye. Das ist wohl wahr. Und er ist verdammt stolz darauf. Es wird interessant werden, wenn ihr zwei euch kennenlernt.�</p><p>Sie sah von ihrem Becher Wein auf. �Uns kennenlernen? Warum sollten wir uns kennenlernen?�</p><p>�Ich muss dich ihm vorstellen, bevor ich dich in Besitz nehme. Er legt ziemlichen Wert auf ein paar von den alten Sitten.�</p><p>�Ich will nicht von dir in Besitz genommen werden, Nichtsw�rdiger.�</p><p>Er knurrte. Leise und tief in seiner Kehle. Sie ignorierte die komischen kleinen Pusteln, die sich auf ihrer menschlichen Haut ausbreiteten und betete, dass es keine seltsame menschliche Krankheit war.</p><p>�H�r auf, mich so zu nennen. Ich habe einen Namen.� Einen kurzen Augenblick klang er eher wie ein launenhafter Welpe als wie ein gef�rchteter Kriegsherr.</p><p>�Na sch�n. Ich will nicht von dir in Besitz genommen werden, Bercelak. Aber es ist nichts Pers�nliches. Ich will von niemandem in Besitz genommen werden. Niemand hat einen Anspruch auf mich, und das wird auch so bleiben.�</p><p>�Aber willst du nicht jemanden in Besitz nehmen? Willst du nicht jemanden haben, mit dem du Nachkommen zeugen und den du dein nennen kannst?�</p><p>�Nein.�</p><p>��berhaupt nicht?�</p><p>�Nein.�</p><p>�Das verstehe ich nicht. In dir brennt so viel Leidenschaft. So viel Begehren. Ich sehe es in deinen Augen. Du musst dem nachgeben, oder du wirst �� Er h�rte abrupt auf zu sprechen und sah auf seinen leeren Teller hinab.</p><p>�Wie meine Mutter?� Sein Blick hob sich langsam zu ihr. �Du f�rchtest, ich werde wie sie? Glaub mir, Nichtsw�rdiger, ich werde schon daf�r sorgen, dass ich nicht werde wie sie.�</p><p>�Aber du bist es schon. So sicher, wie du jetzt als Mensch vor mir sitzt. Je mehr du dein Herz verh�rtest, desto mehr entfernst du dich von allem und jedem ��</p><p>�Drachen sind f�rs Alleinsein gemacht.�</p><p>�Nein, Drachen sind soziale Wesen. Wir m�ssen nur nicht endlos Zeit miteinander verbringen wie Menschen. Aber du � sie sagen, du gehst in deine H�hle und l�sst dich jahrelang nicht am Hof oder sonst irgendwo sehen. Du siehst deine Verwandten nie. Du hast seit dem Tod deines Vaters niemanden mehr gesehen.�</p><p>Das lie� sie zusammenzucken. Das einzige Wesen, das sie von ganzem Herzen vermisste, war ihr Vater. Er hatte sie geliebt. Sich um sie gesorgt. Und sie vor ihrer Mutter besch�tzt. Aber jetzt, wo er fort war � hatte sie niemanden mehr. Ihre Geschwister waren kleingeistig und wollten nur den Thron und was sie sonst noch vom Schatz der K�nigin in die Finger bekommen konnten. Den anderen Mitgliedern des K�nigshauses konnte man nicht trauen. Und die alleinstehenden m�nnlichen Drachen hatten ehrlich Angst vor ihr.</p><p>�Du bist jung, Rhiannon. Viel zu jung, um dich von allem und jedem abzuschirmen. Was deine Mutter mit dir gemacht hat, war grausam � aber vielleicht sollten wir das Gute daran sehen. Es hat dich aus deiner H�hle und in die Welt hinaus gezwungen. Die Welt, deren K�nigin du eines Tages sein wirst.�</p><p>Schlie�lich sah sie Bercelak in die Augen und fragte ganz ehrlich: �Glaubst du wirklich, ich werde lang genug leben, um eines Tages K�nigin zu sein?�</p><p>Bercelak lehnte sich an den Felsblock, neben dem er sa� und legte seinen Arm auf das Knie seines aufgestellten Beines.</p><p>�Warum sagst du so etwas?�</p><p>�Sie will meinen Tod. Sie wollte immer schon meinen Tod. Was glaubst du, warum sie mich zu dir geschickt hat?�</p><p>Bercelak wusste nicht, ob er beleidigt oder nur erschrocken �ber diese Aussage sein sollte. �Was zum Teufel soll denn das hei�en?�</p><p>�Sei nicht dumm, Nichtsw�rdiger! Sie stellt deine Loyalit�t auf die Probe. Wenn du mich erst in Besitz genommen hast, erwartet sie von dir, dass du mich entweder in Ketten zur�ck an ihren Hof schleppst oder mich umbringst.�</p><p>�Das ist nicht wahr.� Er sch�ttelte den Kopf. Er weigerte sich zu glauben, dass das wahr sein k�nnte.</p><p>�Was? Du glaubst, sie hat mich hierher geschickt, weil sie glaubt, wir w�rden uns verlieben? Dass wir uns in die Augen sehen und eine sch�ne und bedeutsame Inbesitznahme haben? Doch nicht ernsthaft! Ich bin ihr im Weg. Seit meiner Geburt bin ich ihr im Weg. Als ich j�nger war, war ich nur l�stig. Jetzt hasst sie mich und will meinen Tod. Und du �� Sie warf ihm einen fast mitleidigen Blick zu. �Dich sieht sie als ihr Haustier. Als ein gut ausgebildetes Streitross. Oder einen �bergro�en Kampfhund. Und sie hat mich genau vor diesen Hund fallen lassen, vollkommen wehrlos, und mich allein gelassen. In der Hoffnung, dass ich sterbe.�</p><p>�Und du glaubst wirklich, ich w�rde dich auf Befehl deiner Mutter t�ten?�</p><p>�Nein.� Sie sah m�de aus. Ersch�pft. �Aber ich w�rde dir schon zutrauen, dass du versuchst, mich zu brechen.�</p><p>�Du bist kein Pferd, Rhiannon!�</p><p>�Das wei� ich.�</p><p>�Warum denkst du so etwas dann �berhaupt?�</p><p>Sie atmete tief aus. �Dein Ruf eilt dir voraus, Bercelak.�</p><p>Sein finsterer Blick wurde noch finsterer. �Und was zum Teufel soll <emphasis>das</emphasis> nun wieder hei�en?�</p><p>�Ger�chte dar�ber, was du mit Frauen machst, wenn du sie erst einmal hier hast, machen schon seit Jahren bei Hof die Runde. Ich h�re alles.�</p><p>Er hob eine Augenbraue, jetzt erst richtig interessiert. �Ach? Und was erz�hlt man sich so?�</p><p>�Vergiss es. Diese Unterhaltung wird langsam unangenehm.�</p><p>�Ich vergesse gar nichts, Prinzessin. Sag mir, was du geh�rt hast. Dann sage ich dir, ob es wahr ist.�</p><p>�Na sch�n.� Sie sah ihm direkt in die Augen, und er bewunderte, wie sie nie vor einem Kampf zur�ckschreckte. �Banallan die Goldene sagt, du h�ttest sie tagelang angekettet.�</p><p>Bercelak grinste. Er konnte nicht anders. �Das stimmt.�</p><p>Rhiannons K�rper zuckte ganz leicht, und ihre Brauen zogen sich zu einem grausamen Blick zusammen.</p><p>�Aber sie wurde nicht dazu gezwungen, falls dir das Sorgen macht. Wenn ich mich recht erinnere, hat sie jede Sekunde davon genossen � und zwar ungemein.�</p><p>Sie verdrehte die Augen und schnaubte angewidert.</p><p>�Was sonst noch, Prinzessin? Was macht dir sonst noch Sorgen?�</p><p>�Derowen die Silberne.�</p><p>Jetzt musste er wirklich in seinem Ged�chtnis kramen. Derowen die Silberne? Ihr G�tter, es war Ewigkeiten her, seit er das letzte Mal mit einer Silbernen zusammen gewesen war. �Oh. Meinst du die Tochter vom alten Gobrien?�</p><p>�Ja. <emphasis>Die</emphasis> Silberne.�</p><p>Gute G�te, was war das f�r ein Ton in ihrer Stimme? �Ja, ich erinnere mich. Was ist mit ihr?�</p><p>�Einer der W�chter meiner Mutter sagt, dass er sie aus einer Viertelwegstunde Entfernung schreien h�ren konnte.�</p><p>�Aye. Sie war ganz sch�n laut. Am�sant � aber laut.�</p><p>�Er sagte, sie klang, als h�tte sie Schmerzen.�</p><p>�Na ja, es gibt Schmerz � und Schmerz.� Er grinste �ber ihren Gesichtsausdruck. �Sonst noch etwas?�</p><p>�Ich habe geh�rt, was du mit den Argraff-Zwillingen gemacht hast.�</p><p>�Ja. Aber ich hatte nur eine. Mein Bruder hatte die andere. Frag mich nicht, welche. Sie sehen exakt gleich aus. Wahrscheinlich aus demselben Ei.�</p><p>Sie sah ihn entsetzt an. �Ihr G�tter! Du bist genauso schlimm wie dein Vater!�</p><p>Dar�ber lachte Bercelak herzlich. Er hatte in seinem ganzen Leben noch nicht so viel gelacht. Normalerweise war er ernst und erbittert, hatte immer viel im Kopf, und jetzt hatte er zum ersten Mal das Gef�hl, sich entspannen zu k�nnen. �Nicht in einer Million Zeitalter. Es gibt im ganzen Universum nicht genug Drachen, um es mit ihm aufzunehmen. Nein, ich m�sste noch Menschen, Elfen und, wie man munkelt, Zentauren dazunehmen.�</p><p>�F�r mich ist dieses Gespr�ch beendet.� Sie stand auf, aber er streckte die Hand aus und ergriff sie am Handgelenk.</p><p>�Sag mir, Prinzessin, was macht dir wirklich Sorgen?�</p><p>�Nichts. Aber wenn du glaubst, du kannst mich hier anketten und in irgend so einen gebrochenen Drachen verwandeln, der dir auf Abruf zur Verf�gung steht, bist du so geisteskrank wie meine Mutter. Ich beuge mich keinem Mann, Nichtsw�rdiger.�</p><p>�Ich habe nicht vor, dich zu brechen, Rhiannon. Ich mag dich so gemein.� Den letzten Teil knurrte er, und ihr Atem ging schneller. Genauso schnell wuchs der Wunsch in ihr, von ihm fortzukommen. Sie versuchte, ihm ihren Arm zu entrei�en, aber er lie� nicht los.</p><p>Bercelak setzte sich auf, sodass er vor ihr kniete. �Vielleicht ist es an der Zeit, ein paar Regeln aufzustellen.�</p><p>�Regeln?�</p><p>�Aye.� Er zog an ihr, bis sie widerwillig vor ihm kniete. �Damit du dich wohlerf�hlst.�</p><p>Sie sah ihn aus schmalen Augen an, aber sie entspannte sich wirklich ein winziges bisschen. �Also gut.�</p><p>�Wenn es irgendetwas gibt, was du nicht willst, wenn wir zusammen sind � sag Nein.�</p><p>Sie starrte ihn lange an, dann sch�ttelte sie den Kopf. �Das ist alles?�</p><p>�Das ist alles.�</p><p>�Ich muss nur Nein sagen?�</p><p>�Aye. Du sagst Nein � und ich h�re auf.�</p><p>�Das kommt mir ziemlich merkw�rdig vor.�</p><p>�Warum?� Er beugte sich vor und k�sste sanft ihren Hals.</p><p>�Ich � ich wei� nicht. Es ist einfach so.�</p><p>Er k�sste einen Punkt unter ihrem Ohr. �Lass es mich dir so erkl�ren: Wenn du �Tu das nicht� sagst, dann tue ich es. Wenn du �H�r auf� sagst, dann h�re ich nicht auf. Wenn du wirklich willst, dass ich aufh�re, musst du �Nein� sagen.� W�hrend er sie an ihrem linken Handgelenk festhielt, schlang er ihr den anderen Arm um die Taille und zog sie n�her zu sich. �Du kannst mich anflehen, Rhiannon. Bitten und betteln, dass ich aufh�re, und ich werde es nicht tun. Denn zwischen uns wird es nur ein Wort geben, das mich aufhalten wird. Und das ist Nein. Verstehst du jetzt?�</p><p>Ihr K�rper schmiegte sich an ihn, ihr Kopf neigte sich, damit er besser an ihren Hals herankam. �Aye. Ich verstehe.�</p><p>�Gut.� Er gab ihr einen Klaps auf den Hintern. �Dann solltest du jetzt ins Bett gehen.�</p><p>Sie brauchte einen Augenblick, aber pl�tzlich machte sie sich von ihm los. �Was?�</p><p>�Ins Bett, Liebling. Du siehst ersch�pft aus. Ich habe dir einen Platz hergerichtet, die H�hle entlang und dann links. Es gibt ein Bett und alles. Bis du dich in einen Drachen zur�ckverwandeln kannst: keine nackten B�den f�r dich.�</p><p>So schwer es auch war � er schob sie von sich weg, stand auf und zog sie mit sich hoch. ��brigens, morgen reisen wir nach Kerezik.�</p><p>Ein wenig benommen zog sie sich hoch. �Warum?�</p><p>Das wollte er nicht beantworten, zumindest nicht ehrlich, also strich er ihr mit der Hand �ber die Wange. �Ist alles in Ordnung? Du siehst ein bisschen � au!�</p><p>Sie hatte ihn geboxt. Direkt ins Gesicht. Und die Frau hatte einen rechten Haken, der den Kiefer eines starken Mannes zerschmettern konnte.</p><p><emphasis>�Wof�r zum Teufel war das denn jetzt?�</emphasis></p><p>�Du spielst mit der falschen Frau, Nichtsw�rdiger�, fauchte sie. Sie ging davon, ihre Gew�nder wirbelten um sie herum. �H�ltst du mich f�r eine von diesen dummen Schlampen die du vorher hier hattest? Glaubst du wirklich, du kannst mit mir spielen?�</p><p>Er rieb sich den Kiefer, w�hrend er sie ansah. �Ich wei� nicht, wovon du sprichst.�</p><p>�L�gner! Du wei�t genau, wovon ich spreche. Du hoffst, du kannst mich feucht und willig machen, damit ich um deine Zuneigung betteln komme wie ein Hund nach Futter!�</p><p>Verdammt. Sie hatte so recht damit. Genau das hoffte er.</p><p>Er trat auf sie zu. �Rhiannon ��</p><p>�Nein. Sag nichts�, knurrte sie.</p><p>Seine Augen verengten sich. Warum war sie so w�tend? W�tender als er erwartet hatte, da sie ihn sofort durchschaut hatte.</p><p>Nat�rlich konnte es sein �</p><p>�Bist du schon feucht f�r mich, Rhiannon?�</p><p>Sie fuhr zu ihm herum wie eine w�tende Schlange. <emphasis>�Was?�</emphasis></p><p>�Du hast mich schon verstanden, Prinzessin.� Er ging auf sie zu, und sie stolperte auf der Stelle r�ckw�rts vor ihm davon. �Wenn ich jetzt in dieser Sekunde meine Hand zwischen deine Schenkel lege, ist es dort dann trocken wie die W�sten von Alsandair oder nass und willig wie der Fluss Kennis?�</p><p>Sie krachte gegen die entgegengesetzte Wand, und Bercelak legte sofort seine H�nde zu beiden Seiten neben ihren Kopf und schnitt ihr damit jeden Ausweg ab. Sie sah eingesperrt aus. Wie ein wildes Tier, das gleich zuschnappen wird.</p><p>�Vielleicht sollte ich es herausfinden.�</p><p>�Geh weg von mir, Nichtsw�rdiger!�</p><p>�Na, na, Rhiannon�, ermahnte er sie sanft, w�hrend er eine Hand benutzte, um ihr den G�rtel wegzurei�en, der ihr Kleid zusammenhielt, �du wei�t, dass das nicht die richtigen Worte sind.�</p><p>Sie war herrlich nackt darunter. Bercelak legte seine Hand auf ihre Brust und dr�ckte sie, bevor er sie ihren K�rper hinabbewegte, an ihren H�ften vorbei, um seine Finger zwischen ihre bebenden Schenkel gleiten zu lassen.</p><p>�Warte.�</p><p>�Immer noch nicht richtig�, murmelte er leise, unf�hig, den Blick von seiner Hand abzuwenden, die zwischen ihren Beinen verschwand. Sobald zwei seiner Finger in sie glitten, stie�en sie beide ein leises St�hnen aus.</p><p>So feucht und hei�. Wie ein Vulkan. Allein der Gedanke daran, seine M�nnlichkeit mehrere Tage oder Jahre dort zu vergraben, lie� ihn zittern wie einen Jungen.</p><p>Er lie� zwei Finger in sie gleiten, und sie st�hnte als Antwort mit geschlossenen Augen, w�hrend ihre Z�hne in ihre Unterlippe bissen. Er lehnte sich dicht an sie, k�sste ihren Hals und konnte nicht anders als zu murmeln: �Mein, Rhiannon, du bist mein.�</p><p>Und in diesem Moment sp�rte er, wie sie ihm ihre Klauen durchs Gesicht zog.</p><p>Er riss seine Hand aus ihr und taumelte r�ckw�rts. Er konnte f�hlen und riechen, wie ihm das Blut �ber die Wange lief.</p><p>�Ich geh�re niemandem, Nichtsw�rdiger. Und wenn du hoffst, mich mit diesem Spiel in die Falle zu locken, dann irrst du dich leider.�</p><p>Er wischte sich nicht einmal das Blut von der Wange, w�hrend er sie anstarrte. W�hrend sie sich gegenseitig anstarrten. Ihre Blicke hatten sich in einem wortlosen Kampf ineinander verschr�nkt.</p><p>�Wovon redest du da?�</p><p>�Wenn du mich zu einer Inbesitznahme zwingst, kann ich mich mit den �ltesten gegen dich wehren. Das wissen wir beide.� Aye. Das wusste er. �Aber wenn ich mich freiwillig von dir nehmen lasse � v�geln lasse � habe ich sehr wenig Argumentationsspielraum, richtig?�</p><p>Sie raffte ihr Gewand zusammen und legte den G�rtel wieder an. �Du wirst dich mehr anstrengen m�ssen, Bercelak der Rachs�chtige, wenn du je die Hoffnung hast, <emphasis>mich</emphasis> in Besitz zu nehmen.�</p><p>Rhiannon ging an ihm vorbei und ihre Schulter streifte seine, als sie hinausmarschierte. �Ich werde mich von niemandem in Besitz nehmen lassen, Nichtsw�rdiger�, sagte sie �ber ihre Schulter hinweg. �Und am allerwenigsten von dir.�</p><p>Sie verschwand um die Ecke, und obwohl sein Ding so hart war, dass es schmerzte, konnte er sich ein L�cheln nicht verkneifen. Denn was sie immer noch nicht begriffen hatte � sie hatte die ganze Zeit nicht Nein gesagt.</p><empty-line/><p>Als sie weit genug von ihm entfernt war, blieb Rhiannon stehen und glitt an der Wand hinab. Sie sah ihre Hand an. F�r einige Sekunden hatte sie sich wieder in eine Klaue verwandelt. Vielversprechend. Vielleicht w�rde sie es schaffen, den Zauber r�ckg�ngig zu machen. Doch dar�ber konnte sie sich im Moment keine Gedanken machen. Nicht, wenn st�ndig Gedanken an einen schwarz�ugigen Drachen in ihrem Kopf kreisten. Allein mit seinen Fingern hatte er es geschafft, dass sie sich � komplett f�hlte. F�r diese wenigen Sekunden war sie sein gewesen.</p><p>G�tter, konnte sie noch schw�cher sein? Was f�r eine K�nigin w�rde sie sein, wenn sie sich nicht einmal das Gesindel vom Leib halten konnte?</p><p>Doch war es wirklich so einfach? Sie hatte Bercelak in den wenigen Stunden, die sie bei ihm war, mehr durchgehen lassen als jedem anderen Drachen, dem sie je begegnet war. Und, das musste sie zugeben, es war nicht allein, weil ihre Mutter sie in diesen schwachen menschlichen K�rper gesteckt hatte. Nein, es war schlimmer. Sie mochte Bercelaks Ber�hrung. Sie mochte es, seine H�nde auf sich zu sp�ren. Tats�chlich begann sie, ihn zu m�gen.</p><p>Und daf�r <emphasis>hasste</emphasis> sie ihn abgrundtief.</p></section><section><title><p>4</p></title><empty-line/><p>Rhiannon verbrachte die Stunde vor Tagesanbruch in dem Versuch, das, was auch immer ihre Mutter mit ihr angestellt hatte, r�ckg�ngig zu machen, damit sie sich wieder in einen Drachen zur�ckverwandeln konnte. Ohne Erfolg.</p><p>Sie vermisste ihr Drachen-Ich. Sie vermisste ihre Fl�gel und ihre Krallen. Sie vermisste es, ein Pferd als schnelle Mahlzeit einnehmen zu k�nnen.</p><p>Aber was am wichtigsten war: Sie f�hlte sich in diesem menschlichen K�rper unsicher. Sie piekte in ihre Haut und es schmerzte. Sie grub ihren Fingernagel in ihren Unterarm und es blutete. Bei den G�ttern! <emphasis>Wie leben diese Menschen blo� damit?</emphasis></p><p>Und dann war da noch Bercelak. Sie war sich in der Nacht sicher gewesen, dass er zu ihr kommen w�rde. Dass er kommen w�rde, um sie in Besitz zu nehmen. Und sie w�re auch vorbereitet gewesen. Bereit, ihn als Mensch herauszufordern. Bereit zu sterben, wenn er als Drache gekommen w�re. Doch er kam �berhaupt nicht. Und sie am Ende auch nicht.</p><p>Er sollte sich zum Teufel scheren! Nie hatte es ein m�nnliches Wesen, <emphasis>irgendein</emphasis> m�nnliches Wesen geschafft, dass sie sich so � so � bed�rftig f�hlte. Und sie hungerte nicht nach Essen oder Sicherheit oder sonst etwas Wichtigem. Sondern nach Sex. Sie wollte endlich geritten werden von diesem Mistkerl, und sie hasste ihn daf�r, dass sie sich so f�hlte. Vor allem, weil es immer so bequem gewesen war, �berhaupt nichts zu f�hlen.</p><p>�Bist du bereit?�</p><p>Sie wandte den Blick von den beiden fr�hmorgendlichen Sonnen zu dem Drachen, der neben ihr stand. Sie standen am Eingang seiner H�hle, Meilen �ber der Erde. Wenn sie jetzt von hier hinunterfiel, w�rde sie sterben. Vielleicht hatte ihre Mutter darauf gehofft. Dass ihre menschliche Gestalt zerschmettert und Bercelak gezwungen sein w�rde, sich um die �berreste zu k�mmern.</p><p>�Ich warte immer noch darauf, dass du mir erkl�rst, warum wir nach Kerezik gehen.�</p><p>Sie zog am Ausschnitt des Kleides, das sie trug. Es war keineswegs hochgeschlossen. Um genau zu sein, endete der Ausschnitt gef�hrlich tief �ber ihren Br�sten. Ein klein wenig tiefer, und man h�tte ihre Nippel gesehen. Sie hasste es, Kleidung zu tragen, aber sie f�hlte sich furchtbar nackt ohne sie, und doch hatte sie das Gef�hl zu ersticken, wenn sie sie anhatte.</p><p>�Eigentlich gehen wir in das Tal zwischen den gro�en Bergen von Kerezik.�</p><p>�Faszinierend. Ich warte immer noch auf den Grund.�</p><p>Er sah sie an, und seine Schuppen verdeckten kaum die Stelle, wo sie ihm die Haut aufgerissen hatte. Sie gab sich keine M�he, ihr Grinsen dar�ber zu verbergen.</p><p>�Und du wirst weiter warten�, knurrte er. �Jetzt steig auf, Drachenprinzessin. Oder ich bringe dich in meiner Klaue dorthin.�</p><p>Ohne ein weiteres Wort schwang sie sich auf seinen R�cken. �Ich bin nicht mehr auf dem R�cken eines anderen Drachen geritten, seit ich ein Baby war. Das k�nnte lustig werden.�</p><p>Um das zu betonen, fuhr sie mit ihren H�nden durch seine Haare, bevor sie sich festhielt. Sie h�rte sein unterdr�cktes St�hnen und biss sich auf die Lippen, um nicht zu lachen. Drachen ertrugen einfach nicht viel Spott.</p><p>Ohne ein weiteres Wort stieg Bercelak in die Luft und steuerte auf Kerezik zu � und auf das, was auch immer dort war.</p><empty-line/><p>�Und meine Mutter kennst du ja.�</p><p>Rhiannon konnte ihr Knurren kaum zur�ckhalten, als Bercelak sie seiner ganzen Sippe vorstellte. Eine extrem gro�e, gut aussehende Brut, die an diesem Tag wohl alle das Bed�rfnis versp�rt hatten, Menschengestalt anzunehmen. Sogar Bercelak hatte eine Garnitur Kleidung dabei. Kettenhemd und -hose und einen dunkelblauen Wappenrock mit dem Wappen von Menschen, die die Armee der K�nigin schon vor langer Zeit vernichtet hatte.</p><p>Er stellte sie seiner ganzen Verwandtschaft als die Frau vor, die er in Besitz nehmen wollte.</p><p>Der Mistkerl!</p><p>Seine Mutter neigte kurz den Kopf, aber sie sah den Hass in den Augen der Frau. �Prinzessin.�</p><p>�Gebieterin.�</p><p>Goldene Augen wandten sich Bercelak zu. �Kann ich dich einen Augenblick sprechen, mein Sohn?�</p><p>�Nat�rlich.� Er nickte ihr zu. �Ich bin gleich zur�ck.�</p><p>�Wie du willst�, brummelte Rhiannon und w�nschte, sie h�tte ihm am Abend zuvor die Kehle zerfetzt.</p><p>Jemand, sie hatte keine Ahnung wer, dr�ckte ihr einen Becher Wein in die Hand, w�hrend sie sich an einen langen Esstisch lehnte, der schon f�r ein Festmahl gedeckt war.</p><p>�Ich bin Maelona.�</p><p>�Ich erinnere mich�, seufzte Rhiannon, unf�hig, ihren Verdruss �ber ihre momentane Lage zu verbergen.</p><p>�Bercelaks j�ngste Schwester.�</p><p>Rhiannon bek�mpfte den Drang zu sagen: �Na und?�</p><p>�Ich bin auch eine Hexe.�</p><p>Jetzt sah Rhiannon die Frau �berrascht an. Sie war ein zierlicher gr�ner Drache mit Bercelaks schwarzen Augen und als Mensch besonders h�bsch mit ihrem dunkelgr�nen Haar. Vermutlich glitzerte sie wie Smaragde, wenn sie ein Drache war. Sie lehnte sich neben Rhiannon an den Tisch.</p><p>�Eine Hexe? Ich? Meine F�higkeiten sind �� Rhiannon zuckte die Achseln. �Schwach.� Peinlicherweise.</p><p>�Wirklich?� Noch eine Schwester, Ghleanna oder so �hnlich, lehnte sich auf Rhiannons anderer Seite an den Tisch. �Das �berrascht mich. Ein wei�er Drache ohne jede Magie? Da stimmt doch was nicht.�</p><p>Stimmte im Moment �berhaupt irgendetwas?</p><p>�Vielleicht.�</p><p>�Hast du dich je gefragt warum?�</p><p>�Warum was?�</p><p>�Warum dir anscheinend die Magie fehlt?�</p><p>�Nein. Ich bin einfach davon ausgegangen, dass ich so geboren wurde.�</p><p>Ghleanna, ein schwarzer Drache und einige Jahrzehnte �lter als Bercelak, hob eine gl�nzende schwarze Augenbraue. �Vielleicht.�</p><p>�Was soll das hei�en?� Rhiannon hatte keine Geduld f�r Wortspiele mit den niederen Klassen.</p><p>Statt die Frage zu beantworten, stellte Ghleanna selbst eine. �Du wei�t aber schon, dass deine Mutter etwas mit unserem Vater hatte � lange vor unser aller Geburt nat�rlich.�</p><p>�Ghleanna!�, mahnte ihre j�ngere Schwester.</p><p>�Was denn? Das ist doch wohl kein Geheimnis!�</p><p>�Ist es nicht.� Rhiannon nippte an ihrem Wein. �Wenn ich es richtig verstehe, gibt es in einem gewissen Alter wenige, die nichts mit eurem Vater hatten.�</p><p>�Das ist wohl wahr�, lachte Ghleanna. �Mein Vater kann gut mit Frauen. Das liegt ihm im Blut.�</p><p>�Und das habt ihr alle geerbt, nehme ich an?�</p><p>�Ein paar von unseren Br�dern. Und eine unserer Schwestern.�</p><p>�Und Bercelak.�</p><p>Beide Schwestern spuckten ihren Wein aus.</p><p>Rhiannon blickte mit hochgezogener Augenbraue zwischen den Schwestern hin und her. �Hab ich etwas Falsches gesagt?�</p><p>�Bercelak wer?�, wollte Ghleanna wissen, w�hrend sie sich das Kinn abwischte.</p><p>�<emphasis>Unser</emphasis> Bercelak?�, fragte Maelona �berrascht.</p><p>�Na ja � schon.�</p><p>�Er ist <emphasis>�berhaupt nicht</emphasis> wie Vater.�</p><p>�Vater ist sehr jovial und fr�hlich�, erkl�rte Maelona. �Wohingegen Bercelak sehr � �hm ��</p><p>�� m�rrisch und unglaublich launisch ist?�</p><p>�Das ist nicht fair, Schwester.� Maelona sah Rhiannon an. �Er war immer nett zu mir.�</p><p>�Zu mir war er auch immer nett�, unterbrach Ghleanna sie. �Aber er ist trotzdem nicht unbedingt eine Stimmungskanone. Ich glaube nicht, dass ich ihn je l�cheln gesehen habe.�</p><p>�Mutter sagt, er h�tte fr�her gel�chelt � du wei�t schon � bis Vater ��, sie zuckte die Achseln, �na ja � du wei�t schon.�</p><p>Ghleanna nahm noch einen Schluck Wein. �Vaters Art, uns zu erziehen, unterscheidet sich von den meisten.�</p><p>�Man lernt auf jeden Fall, wachsam zu sein. Ich bin im Kampf noch nie gefangen genommen oder verletzt worden.�</p><p>�Aye. Das stimmt.�</p><p>Neugierig, wie ihre Reaktionen ausfallen w�rden, gab Rhiannon zu: �Mich l�chelt er an.�</p><p>Beide Schwestern erstarrten bei Rhiannons Worten. Dann wandten sie sich ihr langsam zu.</p><p>�Er hat gel�chelt? Dich angel�chelt?�, fragte Ghleanna leise.</p><p>�Aye. Gestern ein paar Mal. Und einmal vor vielen Jahren.�</p><p>Ghleannas Augen wurden schmal. �Bist du sicher, dass es Bercelak war?�</p><p>�Das werde ich ja wohl wissen. Ich wurde in letzter Zeit nur von einem schwarzen Drachen gefangen gehalten.�</p><p>Maelona sch�ttelte verwundert den Kopf. �Das ist faszinierend. Ich bin mir nicht sicher, ob einer von uns ihn jemals hat l�cheln sehen.�</p><p>�Ich dachte, er w�re k�rperlich nicht in der Lage dazu.�</p><p>Bei Ghleannas Worten runzelte Rhiannon die Stirn. �Tja, das ist er aber�, fuhr sie sie an.</p><p>Warte. Was tat sie da? Warum hatte sie das Bed�rfnis, den Mistkerl zu verteidigen? G�tter! Sie war erb�rmlich!</p><p>Mit einem Knurren entfernte sich Rhiannon von den beiden Frauen und lie� sie miteinander fl�sternd stehen.</p><empty-line/><p>Bercelak nahm die H�nde seiner Mutter. �Bitte. Vertrau mir.�</p><p>�Dir vertraue ich, Sohn.� Die goldenen Augen seiner Mutter schweiften zu der Frau seiner Tr�ume. �<emphasis>Sie</emphasis> ist es, der ich nicht traue.�</p><p>Sie entzog ihm eine Hand, und ihre k�hlen Finger glitten behutsam �ber den Kiefer ihres Sohnes. Genau dort, wo Rhiannon ihn am Vorabend gekratzt hatte. Es heilte zwar gut, schmerzte aber immer noch ein bisschen. �Was ist das? Hat sie dir das angetan?�</p><p>�Ich habe sie ge�rgert.�</p><p>�Soll so dein Leben aussehen? Beten, dass du die Wahnsinnige nicht �rgerst, weil du f�rchtest, sie k�nnte dich im Schlaf umbringen?�</p><p>Bercelak sah seine Mutter in gespielter �berraschung an. �Aber Mutter! Ich bin entsetzt �ber deine Worte!�</p><p>�Du klingst wie dein Vater.� Sie stellte sich auf die Zehenspitzen, um seine Wunde besser sehen zu k�nnen. �Ich werde es nicht dulden, dass sie dir wehtut, mein Sohn. Vorher bringe ich diese Schlampe um.�</p><p>�Warst du nicht diejenige, die versucht hat, Vater die Kehle durchzuschneiden, bevor er dich in Besitz genommen hat?�</p><p>�Er hatte es verdient. Du aber nicht.�</p><p>�Woher willst du das wissen?�</p><p>�Ich kenne meinen Sohn. Ich kenne alle meine Kleinen.� Und sie besch�tzte sie alle. Selbst vor ihrem verr�ckten Vater. �K�nnen wir dir nicht jemand anderen finden? Jemand � Netteren?�</p><p>�Ich will keine Nettere, ich will Rhiannon.�</p><p>Sie beobachteten beide, wie Rhiannon durch den Raum ging, einen Becher Wein in der Hand. Ein gro�er Hund rannte zu ihr, und sie kauerte sich neben ihn. Sie fuhr ihm mit einer Hand �bers Fell, dann beugte sie sich vor und schn�ffelte an ihm.</p><p>�Rhiannon?�, rief er sie leise. Sie warf ihm �ber die Schulter einen Blick zu. �Nein.�</p><p>�Nein was?�</p><p>�Er ist ein Haustier. Keine Leckerei.�</p><p>Sie runzelte die Stirn. �Ein Haustier?� Sie seufzte laut und gereizt auf, stand auf und ging um das Tier herum.</p><p>Er l�chelte �ber ihre Verwirrung wegen der menschlichen Lebensweise und h�rte seine Mutter nach Luft schnappen.</p><p>�Was?�, fragte er und sah auf ihr sch�nes Gesicht hinab.</p><p>�Sie hat dich zum L�cheln gebracht.�</p><p>�Aye. Rhiannon bringt mich immer zum L�cheln.�</p><p>Shalin lie� ihren Kopf an die Brust ihres Sohnes sinken. �Ihr dunklen G�tter, ich habe dich f�r immer verloren.�</p><p>Bercelak verdrehte die Augen. �Ich glaube, Mutter, das ist jetzt ein bisschen extrem.�</p><empty-line/><p>W�hrend sie ihren Wein trank, sah sich Rhiannon in dem Saal um, in dem sie stand. Bercelak hatte sie nicht in irgendeine Bergfestung gebracht, um seine Familie kennenzulernen. Ailean hatte eine Burg f�r seine Familie. Eine pr�chtige Burg, die sich in ein Tal zwischen den Taaffe-Bergen von Kerezik schmiegte. Doch das schien ihr eine merkw�rdige Lebensweise f�r Drachen. Der einzige Weg, wie man das Geb�ude betreten konnte, war, menschliche Gestalt anzunehmen. Niemand passte in Drachenform durch die T�ren.</p><p>Rhiannon hatte viele Geschichten �ber Bercelaks Vater, Ailean den Verruchten, geh�rt. Tats�chlich f�llten Einzelheiten �ber seine vielen, vielen, <emphasis>vielen</emphasis> Lieben und Eroberungen B�nde um B�nde von B�chern, die ihr eigener Vater sie nie hatte lesen lassen. Sie hatte immer geh�rt, dass er es vorzog, unter den Menschen zu leben, aber das Ausma� wurde ihr erst jetzt klar.</p><p>Er hatte sogar menschliche Diener, die keine Angst vor den Drachen zu haben schienen, denen sie dienten.</p><p><emphasis>Merkw�rdig</emphasis>.</p><p>�Sieh an, sieh an!�, dr�hnte eine Stimme hinter ihr. �Die Frau meines Sohnes.� Bevor Rhiannon eine Chance hatte, diese Aussage zu bestreiten, gab ihr eine gro�e Hand zur Begr��ung einen Klaps auf den R�cken. Sie taumelte vorw�rts und zum Gl�ck direkt in Bercelaks Arme; sonst h�tte sie mit dem Gesicht nach unten auf dem Marmorboden geendet.</p><p>Bercelak half ihr, sich zu fangen. �Alles in Ordnung?�</p><p>�Aye.�</p><p>�Zerbrechliches kleines Ding, was?�</p><p>Knurrend drehte sich Rhiannon zu der Stimme um, aber sie erstarrte auf der Stelle und starrte ihn an.</p><p><emphasis>Bei den dunklen G�ttern des Feuers, er ist umwerfend!</emphasis></p><p>Das musste Ailean sein. Er war sehr �hnlich gebaut wie Bercelak und seine Br�der, aber er hatte blaue, von den wei�en Str�hnen des Alters durchzogene Haare, die ihm �ber den R�cken flossen und den Boden streiften. Sein scharfer Blick aus silbernen Augen erwiderte den ihren neugierig, w�hrend s�ndhaft volle Lippen sich zu einem Grinsen verzogen, das ihr die Knie weich werden lie�. Das erkl�rte, warum seine Nachk�mmlinge so sch�n waren � ihr Vater war es auch, und sogar noch viel mehr.</p><p>Kein Wunder, dass ihre Mutter einen Abstecher ins Bett dieses Drachen gemacht hatte. Er musste mindestens in seinem f�nf- oder sechshundertsten Winter sein, und dennoch war er stark, m�chtig und immer noch t�dlich attraktiv.</p><p>Als sie nichts sagte und ihn nur anstarrte, stupste Bercelak sie an der Schulter.</p><p>�Sag etwas�, fauchte er fast mit zusammengebissenen Z�hnen.</p><p>Also sagte sie etwas. Zu seinem Vater. �Du bist absolut umwerfend.�</p><p>Ailean grinste und sah seinen Sohn an. �Tja, zumindest wissen wir jetzt, dass sie einen verdammt guten Geschmack hat.�</p><p>�Entschuldige uns.�</p><p>Dann zerrte Bercelak sie aus dem Raum, aber sie starrte weiterhin Ailean an, bis die T�r, die vor ihr zugeknallt wurde, ihr die Sicht versperrte.</p><empty-line/><p>Dies war nicht das erste Mal, dass eine Frau, mit der er intim war, seinen Vater mit solch begeistertem Interesse anstarrte. Vorher war ihm das immer egal gewesen. Aber dies war Rhiannon � <emphasis>seine</emphasis> Rhiannon. Und im Moment erstickte er fast an seiner Eifersucht.</p><p>Er drehte sie um, damit sie ihn ansah, und hielt sie mit beiden H�nden an den Oberarmen fest. �Ging es vielleicht noch offensichtlicher?�</p><p>Sie blinzelte verwirrt. �Was offensichtlicher?�</p><p>�Deine offenkundige Bewunderung f�r meinen Vater!�</p><p>�Na ja, selbst du wirst zugeben m�ssen, dass er verdammt gut aussieht!�</p><p>Er musste hier �berhaupt nichts zugeben.</p><p>Sie zuckte zusammen. �Oooh! Also, so habe ich das nicht gemeint. Was ich meine, ist � ich verstehe pl�tzlich meine Mutter ein bisschen besser.� Sie packte die Arme, die sie festhielten. �Wenn er so als Mensch aussieht, wie, bei den dunklen G�ttern, sieht dann seine Drachengestalt aus? Sie muss �berw�ltigend sein!�</p><p>Mehr konnte er nicht ertragen. Sie so �ber seinen Vater reden zu h�ren, erf�llte ihn mit einem Besitzbed�rfnis, das er vorher noch bei keiner Frau gehabt hatte.</p><p>Sein Griff um ihre Arme wurde fester, als er sie an die gegen�berliegende Wand dr�ckte. Sie hatte nur Zeit zu keuchen, bevor sein Mund den ihren bedeckte. Sie wehrte sich, versuchte, ihm ihre Arme zu entrei�en, aber er weigerte sich, sie loszulassen. Stattdessen neigte er seinen Kopf zur Seite, um einen besseren Angriffswinkel zu haben, und schob seine Zunge zwischen ihre Lippen und in ihren warmen Mund.</p><p>Er sp�rte, wie sie ihr Bein bewegte, und um zu verhindern, dass sie ihm ihr Knie in die Weichteile rammte, schob Bercelak seine H�ften vor und hielt so ihren Unterleib mit dem seinen in Schach.</p><p>Sie keuchte wieder, und sein Verstand sagte ihm, er sollte sie loslassen. Doch ihre H�ften kippten ein winziges St�ck nach vorn und dr�ckten sich gegen seine schnell wachsende Erektion. Er hielt inne, besorgt, er k�nne sie falsch verstanden haben, doch dann strich ihre Zunge sanft �ber seine.</p><p>Das war alles, was er brauchte. Er lie� ihre Arme los, damit er seine H�nde in ihren Haaren vergraben konnte und ihren Kopf stillhalten f�r seinen Kuss. Ihre jetzt freien Arme schlangen sich um seinen Hals und zogen ihn n�her. Ihre in ihrer Sinnlichkeit fast explosive Reaktion, lie� ihm vor Begierde die Knie zittern. Unkontrolliert dr�ckte Bercelak seine H�ften gegen ihre. Sie st�hnte in seinen Mund, und seine H�ften stie�en noch einmal zu, entschlossen, sie beide zum H�hepunkt zu bringen.</p><p>Doch ein H�mmern an der T�r hielt ihn auf.</p><p>�He! Bruder!� Er konnte seine Br�der auf der anderen Seite der T�r hysterisch lachen h�ren. �Vater bittet um deine Anwesenheit bei Tisch, o m�chtiger Kampfdrache, Verteidiger des Throns der K�nigin!�</p><p>�� und Verteidiger der Tochter der K�nigin!�, johlte eine seiner Schwestern noch.</p><p>Er wollte sich von ihr l�sen, doch Rhiannon klammerte sich mit einem Griff, der nahe an der Schmerzgrenze lag, an seinen Hals.</p><p>�Nein. H�r nicht auf�, japste sie.</p><p>Ihr G�tter, er hatte das verw�hnte kleine G�r zum Betteln gebracht. Nun, das verschaffte ihm ein h�bsches St�ck Hoffnung, das er am Vorabend noch nicht gehabt hatte.</p><p>�Tut mir leid, Prinzessin�, keuchte er. Er fragte sich, ob sie eine Ahnung hatte, dass kein weibliches Wesen, ob Drache oder Mensch, ihn je so erregt hatte. �Meine Familie wartet. Und falls du kein Publikum hierf�r haben willst, schlage ich vor, dass wir gehen.�</p><p>Er l�ste sich von ihr und nahm seine H�nde langsam von ihrem K�rper. Was h�tte er darum gegeben, ihr dieses Kleid vom Leib rei�en zu k�nnen und sie zu nehmen, bis die zwei Sonnen aufgingen � in ein paar Wochen. Das h�tte er auch getan, wenn er sie nur f�r eine Nacht oder ein paar Tage gewollt h�tte. Doch bei diesem Spiel ging es um den Rest ihres Lebens. Wer hat, dem wird gegeben.</p><p>Sein Herz geh�rte dieser Drachenlady, ob sie wollte oder nicht.</p><p><emphasis>Und sie wird verdammt gut daran tun, es zu wollen.</emphasis></p></section><section><title><p>5</p></title><empty-line/><p>�Und wie geht es deiner Mutter?�</p><p>Der gesamte Tisch erstarrte; alle Blicke waren nicht auf Ailean oder Rhiannon gerichtet, sondern auf Bercelaks Mutter Shalin, die die Frage gestellt hatte.</p><p>Rhiannon r�usperte sich. �Ihr geht es gut. Wenn ich auch jeden Abend f�r ihren Tod bete, Gebieterin.�</p><p>Das brachte ihr die volle Aufmerksamkeit aller ein.</p><p>�K�nnen wir also davon ausgehen, dass du deiner Mutter nicht sehr nahestehst?�, fragte Ghleanna, w�hrend sie virtuos mit dem Besteck hantierte, um das versengte Fleisch auf ihrem Teller zu essen. Rhiannon war fast am Verhungern und w�nschte, sie k�nnte das Fleisch auf ihrem Teller einfach mit den Fingern essen, doch der Anstand verlangte, dass sie dem Beispiel derer folgte, in deren H�hle sie sich befand.</p><p>�Sie verabscheut den Boden unter meinen F��en. Aber die Abneigung ist gegenseitig.�</p><p>�Sie f�rchtet deine Macht�, bemerkte Maelona, die Rhiannon netterweise zeigte, welches Besteck sie benutzen musste, ohne dass es die anderen merkten.</p><p>Mit einem dankbaren kleinen Nicken folgte Rhiannon ihrem Beispiel. �Meine Macht ist nichts im Vergleich zu ihrer. Und das wei� sie auch.� Sie zerschnitt das Fleisch auf ihrem Teller; das Wasser lief ihr schon im Mund zusammen.</p><p>�Das ist nicht richtig�, sagte Shalin sanft. �Du hast viel Macht. Viel mehr als deine Mutter. Die Magie ist �berall um dich herum. Ich kann sie sehen.�</p><p>Rhiannon kaute ihr Essen. Sie stellte fest, dass ihr dieses gekochte Fleisch fast genauso gut schmeckte wie das rohe Zeug, das sie normalerweise a�.</p><p>Ausgenommen � das Geschrei vermisste sie wirklich dabei. Wenn auch nicht das Schluchzen.</p><p>Als sie geschluckt hatte, sagte Rhiannon: �Ich habe gerade mit deinen T�chtern dar�ber gesprochen. Ich hatte viele Lehrer, Gebieterin. Und sie alle fanden, ich sei eine ziemliche Entt�uschung.�</p><p>Ghleanna schwenkte ihren Weinbecher. Ein Knie hatte sie hochgezogen und darauf die Hand mit dem Becher gest�tzt. �Ich habe ein bisschen dar�ber nachgedacht, seit wir dar�ber gesprochen haben, Prinzessin. Und ich glaube, sie haben dich angelogen.�</p><p>Rhiannon sah zu der Frau auf, die ihr gegen�bersa�. Ghleanna verschwendete keine Zeit mit Kleidern oder sonstigem weiblich-menschlichem Schnickschnack. Sie trug eine schwarze Hose, ein schwarzes Hemd und hohe, schwarze Stiefel. Ihr dickes Haar war kurz geschnitten, was Rhiannon vorher noch nie an einem Drachen gesehen hatte.</p><p>�Warum sagst du das?�</p><p>�Du bist ein wei�er Drache. Die Macht, die du hast, wurde in dir geboren. Wie bei den wilden Kyvwich-Hexen aus dem Norden oder bei den Nolwenn-Hexen aus den W�stengebieten. Deine Macht flie�t durch deine Adern, und deine Mutter kann nichts tun, um dir das f�r immer wegzunehmen.�</p><p>Rhiannon schluckte noch ein St�ck Rind. �Und warum fehlt es mir dann so an den n�tigen F�higkeiten? Warum kann ich so wenig tun?�</p><p>�Ich habe eine Weile gebraucht, aber ich glaube, ich habe es herausgefunden. Wenn du trainiert hast, warst du immer Drache, oder?�</p><p>�Nat�rlich.�</p><p>�Dann haben sie es wegen deiner Schuppen nie gesehen.�</p><p>�Was gesehen?�</p><p>Ghleanna deutete auf Rhiannons Schulter, die nackt war, wo das Kleid heruntergerutscht war. �Dieses Brandzeichen, das du tr�gst.�</p><p>Mit einem Blick nach unten zuckte Rhiannon die Achseln. �Aye. Alle meine Geschwister haben dieses Mal. Um ehrlich zu sein, hatte ich ganz vergessen, dass es da ist.�</p><p>�Nun, es ist dieses Mal, das dich von deiner wahren St�rke fernh�lt, Prinzessin. Und ich w�rde meinen Schatz verwetten, dass deine Mutter das wusste, als sie es dir zugef�gt hat.�</p><p>Stirnrunzelnd sah Rhiannon auf das Mal an ihrer Schulter hinab.</p><empty-line/><p>Bercelak h�tte dem Gespr�ch der Frauen mehr Aufmerksamkeit schenken sollen. Stattdessen schickte er seinen beiden j�ngsten und ein paar von seinen �lteren Br�dern drohende Blicke zu, wenn sie Rhiannon l�stern ansahen.</p><p>Dann schnappte seine kleinste Schwester erschrocken nach Luft, und er drehte sich rechtzeitig um, um zu sehen, wie seine Frau ihr Messer an das kleine Brandzeichen an ihrer Schulter hob.</p><p>�Rhiannon!� Doch es war zu sp�t. Sie hatte die Spitze schon in das Fleisch um das Mal gestochen und daruntergegraben und schnippte jetzt ein St�ck Haut und Muskel weg.</p><p>Seine Sippe schnappte nach Luft und redete durcheinander, w�hrend er vom Tisch aufsprang und sofort zu ihr hin�berging.</p><p>Sie starrte auf die Wunde hinab, aus der Blut str�mte. �Ich f�hle nichts.�</p><p>Bercelak kauerte sich neben sie, nahm eine Serviette vom Tisch und dr�ckte sie auf die Wunde. �Nichts? Du sp�rst keinen Schmerz?�</p><p>�Oh, Schmerzen schon. Gro�e Schmerzen. Aber sonst nichts.�</p><p>Er m�hte sich ab, ihre Worte zu verstehen, scheiterte aber kl�glich. �Wovon redest du?�</p><p>Sie nahm ihm das Tuch ab und stand auf. Sie dr�ckte es gegen ihren Arm und ging vom Tisch weg. Seine ganze Familie beobachtete sie.</p><p>�Es hat sich nichts ver�ndert.� Sie drehte sich zu ihnen um. �Seid ihr sicher, was dieses Zeichen angeht?�</p><p>�Es war eine Vermutung�, antwortete Ghleanna mit schreckgeweiteten Augen.</p><p>�Eine Vermutung? Es w�re nett gewesen, das zu wissen, bevor ich es mir aus dem Arm geschnitten habe!�</p><p>�Du verr�ckte Kuh! Woher h�tten wir wissen sollen, dass du das tun w�rdest?�</p><p>�Was hattet ihr denn erwartet? Ihr sagt mir �� Rhiannon h�rte abrupt auf zu reden.</p><p>Bercelak stand auf, als ihre blauen Augen seine suchten. �G�tter, Bercelak. Es tut weh. Es tut weh�, fl�sterte sie. Dann wurden ihre Arme hochgerissen, und ihr K�rper hob sich vom Boden.</p><p><emphasis>�Rhiannon!�</emphasis> Er wollte zu ihr, doch zwei seiner Schwestern hielten ihn fest.</p><p><emphasis>�Lasst mich los!�</emphasis></p><p>�Nein, Bruder. Lass sie�, befahl Ghleanna dicht an seinem Ohr. �Du kannst ihr nicht helfen.�</p><p>Bercelak sah, wie die Magie seiner Gattung durch Rhiannons K�rper sp�lte, sich um ihre Gliedma�en wand, ihr durch Brust und Bauch schnitt und wie Regenwasser aus ihr floss.</p><p><emphasis>�Tut etwas!�</emphasis>, br�llte er, nicht bereit, mit anzusehen, wie sie sich vor Schmerzen wand. �Wir k�nnen sie doch nicht so leiden lassen!�</p><p>�Wir k�nnen nichts tun, nur warten, bis die G�tter mit ihr fertig sind�, fl�sterte Maelona.</p><p>Sobald Maelona die Worte gesagt hatte, stieg Rhiannons K�rper langsam zur Decke auf. In fasziniertem Schweigen sahen er und seine Familie zu, wie sie immer h�her stieg.</p><p>Dann � fiel sie. Als h�tte einer der G�tter mit seinen m�chtigen Klauen zugeschlagen. Doch die Kraft dahinter war so gro�, dass Rhiannons K�rper durch den Boden des gro�en Saals schlug und aus ihrer Sicht verschwand.</p><p>�G�tter!�</p><p>�Der Kerker! Sie ist im Kerker!�</p><p>�Wir haben einen Kerker?�</p><p>Bercelaks Vater f�hrte sie in die selten benutzten unteren Stockwerke der Burg. Spinnweben hingen �berall, und sie h�rten die Ger�usche von kleinen, ver�ngstigten Tieren, die durch die feuchtkalten G�nge huschten. Sie fanden sie genau dort, wo sie sie vermutet hatten.</p><p>Bercelak rannte zu ihr. �Rhiannon?� Ghleanna und Maelona knieten sich neben sie.</p><p>�ber Rhiannons K�rper gebeugt, stie� Maelona ein tiefes Seufzen aus. �Sie atmet.�</p><p>W�tend, und weil er seine Wut an sonst niemandem auslassen konnte, stie� Bercelak Ghleanna an der Schulter. �Warum musstest du ihr das sagen?�</p><p>Knurrend stie� Ghleanna ihn zur�ck. �Woher sollte ich wissen, dass sie so etwas verflucht Bl�des tut?�</p><p>�H�rt auf!�</p><p>Sie sahen beide nach unten und stellten fest, dass Rhiannon die Augen ge�ffnet hatte und sie ansah. �H�rt auf zu streiten.�</p><p>�Rhiannon, geht es dir gut?�</p><p>Sie blinzelte. �Mein Kopf tut ein bisschen weh.� Sie leckte sich die Lippen, und Bercelak hasste sich daf�r, dass er sie schon wieder k�ssen wollte, statt sich um sie zu k�mmern. �Und jeder einzelne Teil meines K�rpers steht in Flammen.�</p><p>�Das ist nicht verwunderlich�, sagte Ghleanna. �Wenn so viel Magie durch dich str�mt, Prinzessin, kannst du davon ausgehen, dass es wehtut.�</p><p>Rhiannon richtete ihre blauen Augen auf Bercelaks Schwester. �Auch das w�re wirklich gut zu wissen gewesen, <emphasis>bevor ich das getan habe!</emphasis>�, beendete sie ihren Satz mit einem Br�llen.</p><p>Kopfsch�ttelnd schob Bercelak vorsichtig seine Arme unter Rhiannons Hals und Knie und hob sie hoch, w�hrend er aufstand. �Jetzt bringen wir dich mal wieder nach oben, Prinzessin.�</p><p>�Ich habe immer noch Hunger, Nichtsw�rdiger�, murmelte sie.</p><p>Doch bevor er ihr etwas zu essen versprechen konnte, schnarchte sie schon.</p><empty-line/><p>Rhiannon g�hnte und streckte sich. Sie f�hlte sich unglaublich gut. Voller Macht und Leben. Sie konnte Dinge h�ren � Dinge sehen, die sie vorher nicht gekannt hatte. Sie konnte tats�chlich sehen, wie Ranken aus Magie um sie herumwirbelten.</p><p>Sie sah zu, wie eine kleine, rosafarbene sich drehte und drehte und drehte. Rhiannon wandte sich um und folgte ihr mit den Blicken, bis ihr bewusst wurde, dass Bercelak neben ihr im Bett lag. Er war wach, hatte den Kopf auf einen Arm gest�tzt und beobachtete sie mit einer W�rme, die sie in h�chste Alarmbereitschaft versetzte.</p><p>Dann merkte sie, dass sie beide, bis auf die d�nne Tierhaut, die sie bedeckte, v�llig nackt waren. Als Drache h�tte das nichts zu bedeuten gehabt. Aber in menschlicher Gestalt �</p><p>�Au!�, schrie er auf, als ihre Faust seine harte Brust traf.</p><p>�Warum sind wir zusammen im Bett? Was hast du getan?� Sie wollte ihn noch einmal schlagen, aber er packte ihre Handgelenke und dr�ckte sie zur�ck aufs Bett.</p><p>�H�r auf mich zu schlagen!�</p><p>�Geh runter von mir!�</p><p>�Nicht, solange du dich nicht beruhigt hast!�</p><p>Es war allerdings ziemlich schwierig, sich zu beruhigen, wenn Bercelaks warmer, schwerer K�rper direkt auf ihrem lag. Ein Teil von ihr wollte nichts weiter als ihre Beine f�r ihn zu �ffnen. All diese Magie, die durch sie hindurchstr�mte, hatte nichts weiter bewirkt, als ihren �berw�ltigenden Wunsch zu verst�rken, sich von diesem Drachen v�geln zu lassen � heftig, lang und absolut gnadenlos.</p><p>Aye. Genau das wollte sie.</p><p><emphasis>G�tter! Was habe ich mir da angetan?</emphasis></p><p>�Beruhige dich, Rhiannon, dann lasse ich dich los.�</p><p>Er sprach ruhig, bes�nftigend. Als versuche er, eine leckere Stute zu sich zu locken, bevor er sie zu seinem Imbiss machte.</p><p>Rhiannon konnte nicht anders als sich zu f�gen. Als Mensch war sie immer noch so schwach im Vergleich zu ihm.</p><p>Tief durchatmend, zwang sie sich durch schiere Willenskraft, sich zu entspannen. Es funktionierte, doch statt sie loszulassen, sah Bercelak ihr ins Gesicht. Vor allem auf den Mund.</p><p>�Bercelak?�</p><p>�Hmmm?�</p><p>�Lass mich los.�</p><p>�Bist du sicher?� Und er sah sie mit solch verzweifelter Sehnsucht an, dass sie l�chelte.</p><p>�Aye. Ich bin sicher.�</p><p>Mit einem gest�hnten resignierten Seufzen lie� er ihre Handgelenke los und rollte sich auf den R�cken. Sie musste sich immer noch auf die Lippen bei�en, um beim Anblick seiner Erektion, die mit dem Bettzeug ein h�bsches Zelt bildete, nicht zu lachen.</p><p>�Du bist zu grausam zu mir�, �chzte er.</p><p>�Warum? Weil ich dir nicht deinen abscheulichen Willen lasse?�</p><p>�Ja. Genau deshalb.�</p><p>Er klang so verletzt, dass Rhiannons L�cheln zu einem brutalen Grinsen wurde. �Armes Ding. Was musst du leiden!�</p><p>�Mach dich nicht lustig �ber mich, Weib!� Sein Arm glitt um ihre H�fte und zog sie zu sich, sodass sie an seiner Brust ruhte. �Du genie�t es anscheinend, mich zu necken, dabei habe ich mir solche Sorgen um dich gemacht.�</p><p>Er hatte sich Sorgen um sie gemacht? �Ehrlich?�</p><p>�Aye, Rhiannon. Ich hatte Angst, ich h�tte dich verloren. Vor allem, als du durch den Boden gekracht bist � es ist Marmor, wei�t du? Dicker, unnachgiebiger Marmor.�</p><p>Sie blinzelte. �Oh. Ich � ich nehme an, die G�tter haben mich besch�tzt.�</p><p>�Anscheinend.� Er schwieg einen Augenblick, dann sprach er weiter: �Kannst du dich jetzt zur�ckverwandeln?�</p><p>Sie forschte in ihrem Inneren, doch ein paar Sekunden sp�ter wusste sie es. �Nein, kann ich nicht.�</p><p>�Aber vielleicht bald.�</p><p>�Vielleicht.� Oder vielleicht steckte sie auch f�r immer in diesem schwachen K�rper fest, bis ihre Vorfahren sie zu sich riefen. Doch ein Blick auf ihren menschlichen K�rper, und sie w�rden sie h�chstwahrscheinlich sofort wieder angewidert fortschicken.</p><p>�Mach dir keine Sorgen, Rhiannon. Ich verspreche, dass wir das in Ordnung bringen. Du wirst bald lernen, die Magie zu beherrschen, die durch dich flie�t, und dann kann dich nichts mehr aufhalten.�</p><p>�Du scheinst dir so sicher zu sein.�</p><p>�Weil ich es wei�. Und jetzt�, er k�sste ihre Stirn, dann ihre Wange und bewegte sich weiter ihren K�rper hinab, �lass uns nicht l�nger reden.�</p><p>Sie stemmte sich gegen seine Brust, doch selbst sie musste zugeben, dass es ein sehr halbherziger Versuch war. Doch was konnte sie tun? Vor allem, wenn er unter ihrem Kinn knabberte und seine H�nde �ber ihren K�rper streiften.</p><p>�Bercelak�, keuchte sie, �Stopp.�</p><p>Er lachte, bevor sich sein Mund �ber einem harten Nippel schloss und sog. Pl�tzlich fielen ihr seine �Regeln� wieder ein, und ihr wurde klar, dass er nicht aufh�ren w�rde. Wenn sie wollte, dass er aufh�rte, w�rde sie �Nein� sagen m�ssen.</p><p>Sie sagte: �Tu das nicht.�</p><p>Ein tiefes St�hnen hallte aus seinem Mund durch ihre Brust, w�hrend eine seiner gro�en H�nde an der R�ckseite ihres Beins nach oben glitt und sich zwischen ihre Schenkel legte. Einer von Bercelaks langen Fingern glitt in sie, und Rhiannon h�rte sich selbst wimmern. G�tter, diese Bestie lie� sie winseln wie einen schwachen Menschen!</p><p>Dennoch, es f�hlte sich so verdammt gut an. Seine Finger machten ihren K�rper rasend. Seine Zunge und Lippen spielten mit ihren Nippeln.</p><p>Rhiannon wollte die Erl�sung. Am liebsten sofort. Doch sie w�rde niemals darum bitten. Also sagte sie stattdessen: �Bercelak � das d�rfen wir nicht!�</p><p>So lag sie flach auf dem R�cken, w�hrend Bercelaks harter K�rper schwer auf ihr lag und sie in die Matratze dr�ckte.</p><p>Oh, sie genoss seine Regeln. Sie war zwar zugegebenerma�en liederlich, aber sie musste sich nicht so verhalten. Stattdessen konnte sie so tun, als l�ge das alles au�erhalb ihrer Kontrolle, w�hrend er ihr in Wahrheit die Macht �berlie�. Woher wusste er, dass all das sie in einen Feuerball verwandeln w�rde? Woher kannte er sie so gut? Sie hatte nie Zeit mit ihm verbracht. Hatte kaum mit ihm gesprochen, au�er wenn ihre Mutter in der N�he war und sie nicht wollte, dass diese sie eine Zicke nannte.</p><p>Oder lag es daran, dass sie einfach nur gut zusammenpassten? Drachen glaubten, dass ihr wahrer Gef�hrte irgendwo �da drau�en� auf sie wartete. Derjenige, der f�r sie bestimmt war, bis ihre Vorfahren sie nach Hause riefen.</p><p>Konnte ihr wahrer Gef�hrte wirklich dieser herrische, launische, arrogante Mistkerl sein?</p><p>Er bewegte sich an ihrem K�rper entlang nach unten, folgte seiner Zunge, bis seine breiten Schultern ihre Schenkel auseinanderschoben und er sein Gesicht zwischen sie schob.</p><p>F�r den Moment beantwortete sie ihre eigene Frage laut. Um genau zu sein, schrie sie ihre Antwort. <emphasis>�Ja! Ihr G�tter, ja!�</emphasis></p><empty-line/><p>Sie vor Lust laut aufschreien zu h�ren, brachte Bercelak beinahe um den Verstand. Er griff ihre Schenkel fester und vergrub sich tiefer in ihr. Sie st�hnte und b�umte sich unter ihm auf, ihre H�nde gruben sich in seine Haare.</p><p>Ihr G�tter, sie schmeckte gut. Und sie roch sogar noch besser.</p><p>Dies war die Rhiannon, von der er immer gewusst hatte, dass sie existierte. Die, von der er wusste, dass sie f�r immer die Seine sein w�rde. Er hatte warten wollen, bis sie zur�ck in seiner H�hle waren, bevor er sie nahm, denn er hatte keine Zweifel daran, dass er <emphasis>niemals</emphasis> bis zu ihrer Inbesitznahme w�rde warten k�nnen. Was aufgrund ihrer k�niglichen Abstammung bei Vollmond geschehen musste � und dieser war noch vier sehr lange Tage entfernt.</p><p>Dennoch hatte er nie vorgehabt, es hier zu tun, im Haus seines Vaters. Aber er konnte nicht anders. Vor allem, da sie ihn anstachelte. Dieses �Das d�rfen wir nicht� brachte ihn fast um. Sie wusste genau, wie sie ihn locken musste. Sie verstand ihn besser als irgendwer sonst; sie hatte es nur noch nicht bemerkt. Doch das w�rde sie. Bald w�rde sie alles verstehen.</p><p>Sie w�rde erkennen, dass sie einzeln stark waren � aber zusammen waren sie nicht zu stoppen.</p><p>Eine von ihren H�nden lie� seine Haare los und klammerte sich ans Kopfteil des Bettes. Sie wand sich unter ihm, konnte ihre H�ften nicht bewegen, weil er ihren Unterleib aufs Bett dr�ckte, w�hrend seine Zunge sie auf den H�hepunkt zu peinigte.</p><p>�Bercelak.� Sie fl�sterte seinen Namen, und sein ganzer K�rper verkrampfte sich. �G�tter, Bercelak �� Ihr war vermutlich nicht einmal bewusst, dass sie es laut gesagt hatte, doch mehr musste er nicht h�ren.</p><p>Er schloss seinen Mund �ber ihrem Kitzler und saugte. Rhiannons ganzer K�rper b�umte sich auf, und sie stie� ein durchdringendes St�hnen aus. Er sp�rte, wie ihre Zehen sich einrollten und wieder entspannten, wo sie auf seinen Schultern auflagen, und er f�rchtete, sie w�rde das Kopfteil zerbrechen, so wie sie sich daran festklammerte.</p><p>Schlie�lich kam sie zur Ruhe, und Bercelak bewegte sich ihren K�rper entlang wieder nach oben, bis er �ber ihr lag. Er griff nach ihren beiden H�nden � nachdem er eine von ihnen vom Kopfende gel�st hatte und die andere aus seinen Haaren � und hielt sie �ber ihrem Kopf fest.</p><p>Dann wartete er.</p><p>Nach ein paar Sekunden �ffneten sich Rhiannons Augen langsam, und er l�chelte in ihr Gesicht hinab.</p><p>�F�hlst du dich besser?�</p><p>Mit einem verruchten L�cheln, von dem er hoffte, er w�rde es die meiste Zeit, die sie zusammen waren, auf ihrem Gesicht halten k�nnen, nickte sie. �Aye.�</p><p>�Gut.� Sein Griff um ihre Handgelenke wurde fester und dr�ckte sie auf die Matratze. Fragend hob sie eine Augenbraue.</p><p>�Jetzt bin ich dran�, antwortete er, stie� tief und hart in sie und lie� sich von ihrem herrlichen �berraschten Aufschrei �bersp�len.</p></section><section><title><p>6</p></title><empty-line/><p>Irgendwann lichtete sich der Nebel in ihrem Verstand, und sie konnte wieder klarsehen. Doch bis dahin war es zu sp�t.</p><p>Sie sp�rte, wie sein Glied ohne Vorwarnung, ohne lange Vorrede in sie stie� � und es f�hlte sich wundervoll an. Das bedeutete auch, dass sie wenige Gr�nde hatte, um sich gegen sein Recht zu wehren, sie in Besitz zu nehmen. Wenn er seine Absichten nicht von Anfang an deutlich gemacht h�tte, h�tte sie ihn benutzen k�nnen, bis die zwei Sonnen verkohlten und die Ozeane austrockneten, und er h�tte sie trotzdem nicht ohne ihre Zustimmung haben k�nnen. Doch sie kannte seine Absichten, er hatte sie ohne jegliche Gewalt genommen � und sie hatte es zugelassen.</p><p>Die Drachen�ltesten w�rden auf diese Weise wenig Geduld aufbringen, wenn sie seine Inbesitznahme verweigern wollte.</p><p>Zur H�lle mit ihm!</p><p>�Rhiannon�, fl�sterte er an ihrem Ohr, und ihr ganzer K�rper schmolz dahin. �Ich werde dich v�geln, Rhiannon. Ich werde daf�r sorgen, dass du noch mal kommst.� Darauf verdrehte sie die Augen und sp�rte sein L�cheln an ihrer Wange. �So wird es immer mit uns sein, wei�t du? Immer.�</p><p>Das bezweifelte sie, doch dann begann er, sich zu bewegen, und sie dachte an nicht mehr viel au�er daran, wie gut er sich in ihr anf�hlte.</p><p>Bercelak hielt ihre Arme fest, doch ihre Beine waren frei. Sie schlang sie um seine Taille, ihre Fersen gruben sich in seinen Hintern. Er knurrte und k�sste sie, w�hrend seine H�ften sich immer wieder an sie dr�ngten und er immer und immer wieder in sie stie�.</p><p>Ihre Zunge traf auf seine, und sie schrie vor Lust auf. Erstaunlich, dass sie nach dem, was sie eben erlebt hatte, mehr wollte. So viel mehr.</p><p>W�hrend er ihre Wange k�sste, ihr Kinn und ihre Kehle leckte, trieb Bercelak sie auf einen weiteren wahnsinnigen H�hepunkt zu. Sie versuchte, ihm ihre H�nde zu entziehen, aber er packte sie fester und dr�ckte sie tiefer in die Matratze.</p><p><emphasis>Er wird mich nicht loslassen</emphasis>, dachte sie bei sich, und in diesem Moment legte sich wieder sein Mund auf ihre Brust und saugte fest an ihrem Nippel.</p><p>Ihr H�hepunkt kam mit brutaler Schnelligkeit und schoss durch Rhiannons ganzen K�rper, wie die Magie es getan hatte, nur diesmal ohne Schmerz. Reines Vergn�gen. Grandioses Vergn�gen.</p><p>Sie keuchte und versuchte, sich zu konzentrieren, und ihr wurde bewusst, dass Bercelak in ihr gekommen war und jetzt ersch�pft auf ihr lag.</p><p>Das war der Augenblick, in dem sie zugeben musste � zumindest vor sich selbst �, dass es sich gar nicht so schlecht anf�hlte, ihn dort zu haben.</p><empty-line/><p>�Rhiannon?� Es f�hlte sich wie Ewigkeiten an, bis er genug Energie aufbringen konnte, um das zu sagen. Doch als sie ihm nicht antwortete, begann Bercelak, sich ernsthafte Gedanken zu machen. In Sorge, dass er sie versehentlich verletzt haben k�nnte, st�tzte er sich auf einen Ellbogen und sah auf sie hinab.</p><p>�Rhiannon?�, sagte er noch einmal, diesmal lauter.</p><p>�Hmmmmmm?�</p><p>Sie klang satt.</p><p>Bercelak musste l�cheln. Es f�hlte sich sch�n an zu l�cheln. �Geht�s dir gut?�</p><p>Langsam �ffneten sich ihre Augen und sie sah ihn verwundert an. Dann, genauso schnell, zogen sich ihre Augenbrauen zu einem finsteren Blick zusammen. �Das �ndert gar nichts, Nichtsw�rdiger!�</p><p>Bercelak lachte laut auf, und das f�hlte sich sogar noch besser an als zu l�cheln. �Tut mir leid, Prinzessin. Das �ndert <emphasis>alles</emphasis>. Und das wissen wir beide.�</p><p>Knurrend versuchte sie, sich von ihm loszumachen, doch er hielt sie an der Taille fest.</p><p>�Du gehst nirgendwohin.�</p><p>�Lass mich los!�</p><p>�Nein. Ich will zuerst reden.�</p><p>�Reden?� Diese Vorstellung schien sie zu entsetzen.</p><p>�Aye. Reden. Sichergehen, dass wir ein paar Dinge gekl�rt haben.�</p><p>Sie lehnte sich zur�ck, sah ihn aber weiterhin misstrauisch an. �Was gekl�rt haben?�</p><p>�Der n�chste Vollmond ist in vier Tagen. Dann werde ich dich in Besitz nehmen.�</p><p>�Warte ��</p><p>�Nein. Ich werde nicht warten, Rhiannon. Du geh�rst mir, wie ich dir geh�re. Nichts wird daran etwas �ndern.�</p><p>W�tend machte sie sich von ihm los und krabbelte �bers Bett. �Das ist nicht fair! Es war die Magie � sie ver�ndert ��</p><p>Er sch�ttelte den Kopf. �Versuch�s mit etwas anderem, Prinzessin. Ich nehme dir nicht ab, dass die Magie dich als Einzigen von allen Drachen Dinge tun l�sst, die du nicht tun willst.�</p><p>�Aber ��</p><p>Frustriert bellte er: �Nein! Keine Ausfl�chte mehr! Keine Widerrede!� Er zog sich hoch und kam auf allen Vieren auf sie zu.</p><p>Mit aufgerissenen Augen wich Rhiannon vor ihm zur�ck. Das Bett war gro�, aber nicht <emphasis>so</emphasis> gro�.</p><p>Ihr hinteres Bein glitt vom Bett, sodass sie fast auf den Boden gefallen w�re. Doch Bercelak hielt sie am Handgelenk fest.</p><p>�Warte ��</p><p>Er ignorierte ihre Bitte und riss sie zu sich aufs Bett.</p><p>Als er sich auf sie legte, fauchte sie: �Ich werde dich nie lieben, Nichtsw�rdiger! Niemals!�</p><p>Sein Herz setzte aus. Er wollte ihre Liebe. Er brauchte sie sogar. Es ging nicht darum, ein Mitglied des K�nigshauses zur Gef�hrtin zu nehmen. Es ging um Rhiannon, und nur um Rhiannon. Er liebte sie, seit er sie zum ersten Mal gesehen hatte, und � das hatte er sich schon vor Jahren eingestanden � er w�rde sie immer lieben. Keine Frau w�rde ihr jemals gleichkommen. Und jetzt, wo er tats�chlich in ihr gewesen war, tats�chlich ihre Lustschreie geh�rt und ihre Leidenschaft gesp�rt hatte, wollte er keine andere Frau in seinen Armen haben. Nur Rhiannon. Immer Rhiannon.</p><p>Doch nach dem zu urteilen, was er von seiner Rhiannon wusste, w�rde kein �vern�nftiger� Mann je in ihrem Bett leben � ihr Bett besitzen. Also schob er die Seite an sich beiseite, die sich um sie k�mmern wollte � die sie zum Lachen bringen und sie l�cheln sehen wollte. Er w�rde diese Seite verdr�ngen, bis er Rhiannon in Besitz genommen hatte. Und selbst wenn er den n�chsten Vollmond dadurch verpasste, w�rde er sie erst in Besitz nehmen, wenn sie ihn liebte. Nichts war schlimmer als mit jemandem zusammen zu sein, der einen nicht liebte und es auch niemals tun w�rde. Drachen lebten viele Jahre, und das war zu lange, um ohne einen wahren Gef�hrten zu leben, dem man wichtig war.</p><p>Also verdr�ngte er die Seite an sich, die sich sorgte, und brachte den Krieger zum Vorschein. Den gnadenlosen Kampfdrachen, der mehr Drachenk�nigreiche zerst�rt hatte als er z�hlen konnte.</p><p>Er vergrub seine Hand in ihren Haaren und riss ihren Kopf zur�ck. Eine ihrer H�nde griff nach seiner Schulter und versuchte, ihn wegzuschieben.</p><p>�Vielleicht sollten wir einander richtig verstehen, Prinzessin. Ich werde dich haben. Ich werde dich zu der Meinen machen bis ans Ende der Zeiten. Fordere mich heraus, wenn du willst, aber diesen Kampf wirst du verlieren. Ich verspreche dir, dass du verlieren wirst.�</p><p>Klare, blaue Augen starrten ihn w�tend an, doch er sah auch die Hitze darin. Mit ihrem Hass kam ihre Lust. Genau wie er es erwartet hatte.</p><p>Er zog ihren Kopf noch ein wenig weiter zur�ck, und die Hand an seiner Schulter grub sich in seine Haut.</p><p>�Ich denke, es ist an der Zeit, dass du verstehst, wie die Dinge zwischen uns laufen werden, Prinzessin. Ich denke, es ist Zeit, dass ich es dir <emphasis>zeige</emphasis>.�</p><empty-line/><p>Bercelak h�mmerte noch einmal an die T�r seines �lteren Bruders. Endlich zog Addolgar die schwere Eichent�r auf.</p><p>�Was denn?�</p><p>�Ich brauche deine Ketten, Bruder.�</p><p>Addolgar starrte ihn lange an. �Will ich wissen, wozu?�, fragte er schlie�lich.</p><p>�Nein.�</p><p>�Nur die Handfesseln, oder auch das Halsband?�</p><p>�Alles.�</p><p>Mit einem Achselzucken ging Addolgar zur�ck in sein Zimmer. Er h�rte seinen Bruder mit seiner Gef�hrtin sprechen. Bercelak sch�ttelte den Kopf, als er sie bellen h�rte: �Wo willst du mit unseren Ketten hin?�</p><p>�Es ist f�r einen guten Zweck�, sagte Addolgar �ber seine Schulter hinweg, w�hrend er seinem Bruder die Ketten �bergab. �Sie haben mir Gl�ck gebracht, Bruder. Vielleicht funktioniert das bei dir auch.�</p><empty-line/><p><emphasis>Er hat mich in den Schlaf gev�gelt</emphasis>, dachte sie, als sie sich zwang, wach zu werden. Die Sonnen schienen hell durch die schmalen Fenster, und sie wusste, dass es sp�t am Vormittag war.</p><p>Das Letzte, woran sie sich erinnerte, war, wie er sie gebadet hatte, und zwar gegen ihre gemurmelten Proteste.</p><p>Rhiannon sch�ttelte den Kopf, um ihren ersch�pften Kopf freizubekommen, doch der Klang von schweren Ketten lie� sie erstarren. Sie wollte ihre Kehle ber�hren, doch ihre H�nde lie�en sich kaum bewegen. Sie drehte den Kopf und sah die metallenen Handfesseln, die ihre Handgelenke festhielten; die Kette festgezogen, damit ihre Arme sich nicht zu weit vom Kopfende des Bettes weg verirren konnten. Sie konnte das Halsband, das sie trug, weder sehen noch ber�hren, aber sie sp�rte es nur zu gut. Schweres Metall, das ihr auf die Schultern dr�ckte. Selbst ihre F��e waren gefesselt und die Ketten sicher am Fu�ende des Bettes befestigt.</p><p><emphasis>�Mistkerl!�</emphasis></p><p>�Oh, gut! Du bist wach.�</p><p>�Mach mich los! <emphasis>Sofort!</emphasis>�</p><p>Er l�chelte, was sie wenig tr�stete. �Ich glaube nicht. Ich hab dich gern zu meiner Verf�gung. Willig, feucht und bereit, sobald ich will.�</p><p>Sie h�tte ihn angespuckt, wenn er n�her gewesen w�re. Vor allem, als sie sp�rte, dass ihr K�rper so augenblicklich reagierte. Ihre Nippel standen vor, und Feuchtigkeit breitete sich zwischen ihren Schenkeln aus. Er sah es ebenfalls, und sein Grinsen wurde noch breiter.</p><p>Sie k�mpfte wieder gegen die Ketten an. �Ich schreie um Hilfe!�</p><p>�Ich w�rde mir keine M�he geben. Denk daran, wessen Familie dies ist. Die von Ailean dem Verruchten. Irgendwie hat er es geschafft, meine Mutter zu umwerben, die, wie man mir erz�hlt hat, vor ihrer Inbesitznahme mehr als einmal versucht hat, ihn umzubringen. Also habe ich ernsthafte Zweifel, ob er das hier f�r eine besonders extreme Form der Brautwerbung halten wird.�</p><p>�Ich bin eine Prinzessin�, wandte sie ein, �du kannst mich nicht behandeln ��</p><p>�Du bist eine Prinzessin�, unterbrach er sie. �Eine sch�ne Prinzessin, die mir geh�rt.�</p><p>Er kam schlie�lich doch zu ihr her�ber, und sie starrte den menschlichen K�rper vor sich angestrengt an. <emphasis>G�tter, warum musste er so sch�n sein?</emphasis></p><p>�Sag mir, dass du mir geh�rst, Rhiannon, dann lasse ich dich frei.�</p><p>W�tend und erregt gleichzeitig, wandte Rhiannon ihr Gesicht ab.</p><p>�Sag es mir, Rhiannon.� Seine Finger glitten an ihrer Wade hinauf, neckten ihre Haut allein mit den Fingerspitzen. �Sag es mir� � Finger glitten zwischen ihre Schenkel, sanfte K�sse folgten �, �oder ich werde dich dazu zwingen m�ssen � irgendwie.�</p><p>Sie erbebte, und zu ihrer Schande musste sie sich eingestehen, dass es nicht vor Angst oder Wut war. Es war Lust. Ihre Schw�che machte sie krank. Wie konnte sie je hoffen, K�nigin zu werden, wenn sie nicht einmal zu diesem Mistkerl Nein sagen konnte?</p><p>Seine Lippen wurden von seiner Zunge ersetzt, die �ber ihren Scho� wanderte und dann �ber ihren Bauch.</p><p>�So einfache Worte, Rhiannon. �Ich geh�re dir, Bercelak.� Sag es, dann haben wir es hinter uns.�</p><p>Als sie den Kopf drehte, kniff ihr das Halsband ein wenig ins Fleisch. Sie schloss entsetzt die Augen, als ihr bewusst wurde, wie sehr es ihr gefiel.</p><p>�Das werde ich nicht�, presste sie heraus, w�hrend seine Zunge mit der �u�ersten Spitze ihres Nippels spielte. �Ich werde es nicht sagen!�</p><p>�Na sch�n. Dann werden wir es wohl auf die harte Tour machen m�ssen.� Er zog sich von ihr zur�ck, und sie fragte sich kurz, was die �harte Tour� war. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass Bercelak ihr wehtun w�rde. Zumindest nicht ohne ein bisschen anst�ndiges Betteln. Er streckte sich neben ihr aus, den Kopf in ihrem Scho�. Sie sah mit zusammengekniffenen Augen zu, wie er sie k�sste und seine Zunge vorschob und damit fast unmerklich �ber ihren Kitzler strich.</p><p>Sie st�hnte, schloss die Augen, und ihr ganzer K�rper spannte sich. Dann h�rte er auf, zog sich zur�ck und pustete sie an. Ganz sanft.</p><p>Ihre Augen sprangen auf, und er schenkte ihr dieses umwerfende L�cheln. F�r jemanden, der selten l�chelte, tat er das pl�tzlich ziemlich oft. Ihretwegen?</p><p>�Gib mir, was ich will, Rhiannon, und ich gebe dir, was du willst.�</p><p>Sie weigerte sich zu sprechen und sch�ttelte den Kopf. Das Halsband, warm von der Hitze ihres K�rpers, f�hlte sich wunderbar auf ihrer Haut an.</p><p>�Wie du willst.� Er beugte sich nach unten und begann wieder, sie zu erregen. Knurrend wandte sie den Kopf ab, nur um seine geschwollene M�nnlichkeit direkt vor ihren Augen auf und ab tanzen zu sehen. Bercelak hielt ihn fest in der Hand und streichelte ihn langsam.</p><p>Sie konnte ein Knurren des Begehrens nicht unterdr�cken, und Bercelaks Mund h�rte auf, sich zu bewegen. Er hob den Kopf und sah sie an. Lange sahen sie sich in die Augen, dann leckte sich Rhiannon die Lippen.</p><p>Bercelak st�hnte und knurrte gleichzeitig, w�hrend er sich auf die Knie hochschob. Er kam auf sie zu. Jetzt sah sie nicht mehr ihn an, sondern sein Glied.</p><p>Bercelak kniete sich rittlings �ber ihre Brust, schob die Hand in ihren Nacken und hob sanft ihren Kopf an. Sie �ffnete ihren Mund, und er schob sich in sie. Sie schlossen beide mit einem Aufseufzen die Augen, w�hrend Rhiannon ihn lutschte. Sie liebte es, wie sein ganzer K�rper bebte, als sie Besitz von ihm ergriff.</p><p>�Ihr G�tter, Rhiannon�, fl�sterte er. �Ihr G�tter, f�hlt sich das gut an.�</p><p>Sie dachte daran, ihn zu qu�len, wie er sie gequ�lt hatte, aber sie wollte nicht. Sie hatte ihn gern im Mund. Sie mochte es, ihn auf sich zu sp�ren. Sie versp�rte keine Angst, keine Scheu, und sie fragte sich, wann er beweisen w�rde, was f�r ein Mistkerl er war. Also saugte sie und leckte.</p><p>Sein Griff in ihrem Haar wurde fester; er hielt ihren Kopf still, und sein Glied bewegte sich in ihrem Mund, w�hrend er sich dem H�hepunkt n�herte. Schlie�lich stie� er ein letztes Mal in sie. Sie w�rgte fast, als sein Samen ihren Mund f�llte und bis ans hintere Ende ihrer Kehle explodierte. Doch sie schluckte ihn und saugte weiter, bis er sich von ihr zur�ckzog und aufs Bett fallen lie�. Selbstzufrieden leckte sie sich noch einmal die Lippen und sah ihm zu, wie er keuchend und mit einem leichten Schwei�film bedeckt neben ihr lag.</p><p>Jetzt w�rde er ihr nicht mehr widerstehen k�nnen. Jetzt w�rde er ihr diese Ketten vom Leib rei�en und sie v�geln, bis sie beide ohnm�chtig wurden.</p><p>Darauf wartete sie. Und wartete.</p><p>Endlich stie� Bercelak einen tiefen, befriedigten Seufzer aus, dann lehnte er sich im Bett zur�ck, die H�nde hinter dem Kopf, die Beine an den Kn�cheln verschr�nkt. Seine Beine ruhten jetzt neben ihrem Kopf.</p><p>Er sah zur Decke hinauf. �Also, was h�ttest du lieber, Rhiannon? Zuerst ein m�nnliches Junges? Oder ein weibliches?�</p><p>Sie riss ver�rgert die Augen auf. �Wa-was?�</p><p>�Als dein erstes. M�nnlich oder weiblich? Mir gef�llt der Gedanke an ein M�dchen. Ich habe mir immer eine Tochter gew�nscht.� Er l�chelte sie an, und es war das w�rmste L�cheln, das sie je gesehen hatte. �Und ich will, dass sie aussieht wie du.� Dann kehrte sein Blick an die Decke zur�ck, als k�nne er ihre ganze Zukunft sehen � ihre ganze <emphasis>gemeinsame</emphasis> Zukunft�, die sich vor seinem inneren Auge abspielte. �Aber ein m�nnlicher Nachkomme w�re auch nett, meinst du nicht? Er k�nnte sich um seine j�ngeren Geschwister k�mmern. Ich glaube nicht, dass wir so viele haben m�ssen wie meine Eltern. F�nfzehn ist �bertrieben, aber � definitiv mehr als zwei oder drei, was meinst du?�</p><p>Unf�hig, ihn weiter anzusehen, ohne zu schreien, starrte Rhiannon aus dem Fenster und er�rterte, was es n�tzen w�rde, sich von dem Felsvorsprung zu st�rzen � nat�rlich <emphasis>nachdem</emphasis> er sie losgebunden hatte.</p><p>Mit einem mitleidigen Augenrollen seufzte Rhiannon, doch es klang eher wie ein Schluchzen.</p></section><section><title><p>7</p></title><empty-line/><p>Am Ende band er ihre Arme und Beine los und gestand ihr genug Kette zu, dass sie den Nachttopf und die Badewanne erreichen konnte. Ansonsten lie� er sie den ganzen restlichen Tag und bis weit in die Nacht hinein am Bett angekettet.</p><p>Rhiannon w�nschte sich ehrlich, sie k�nnte sagen, dass sie ihn hasste. Ihn zu hassen h�tte alles so einfach gemacht. Sie h�tte ihm versprochen, was immer er verlangte, gewartet, bis er sie losband, und dann h�tte sie ihm seine momentan menschliche Kehle mit einem gezackten St�ck Glas durchgeschnitten � oder sie ganz einfach mit ihren Z�hnen zerfetzt. Je nachdem, was sich ergeben h�tte.</p><p>Doch sie hasste ihn nicht. Und sie hasste sich selbst daf�r, dass sie ihn nicht hasste.</p><p><emphasis>Erb�rmliches Weibsst�ck.</emphasis></p><p>Sie riss noch einmal an ihrer Kette. Als Bercelak beschlossen hatte, sie eine Weile allein zu lassen, war ihm schnell klar geworden, dass das Kopfende des Bettes ihrer Kraft und Wut keine zwei Sekunden standhalten w�rde. Deshalb hatte er die Kette um eine S�ule gewickelt und sie abgeschlossen. Mit einem nervt�tend gl�cklichen L�cheln hatte er sie mit dem Versprechen, bald wiederzukommen, auf die Wange gek�sst und war gegangen.</p><p>Das war jetzt fast eine Stunde her, und er war immer noch nicht zur�ck. Ein leises Klopfen an der T�r veranlasste sie, ein Tierfell vom Boden aufzuheben und es sich um den K�rper zu wickeln, denn diese menschlichen Diener reagierten immer so dramatisch auf jede Art von Nacktheit. Warum sie gegen�ber jedem, den sie nicht begehrten, auf diese Art reagierten � sie hatte keine Ahnung.</p><p>�Komm rein.� Es war ohnehin egal, denn sie selbst w�rde sowieso in n�chster Zeit nicht kommen.</p><p>Die T�r ging auf, und Ghleanna und Shalin traten ein. Ghleanna hatte ein Tablett mit Essen dabei, dessen Duft Rhiannons Magen knurren lie�, und ihre Mutter folgte mit einem Becher und einer Karaffe.</p><p>Rhiannon betete, es m�ge Wein sein, den sie da trug, denn sie brauchte etwas, um ihr Gehirn zu bet�uben, bevor sie noch anfing, aus Spa� Dinge um sich herum zu zerst�ren.</p><p>�Wir dachten, du k�nntest vielleicht hungrig sein.�</p><p>�Noch lieber w�re mir der Schl�ssel.�</p><p>Die beiden Frauen sahen sich an, doch es �berraschte nicht, dass es Ghleanna war, die sprach: �Du hast den Verstand verloren, Prinzessin, wenn du glaubst, dass wir uns in dieser Sache zwischen dich und meinen Bruder stellen.�</p><p>�Na sch�n!�</p><p>Sie drehte sich um, wobei die Kette sich um ihren Hals wickelte, und stolzierte durch den Raum zur�ck.</p><p>�Na, na�, beschwichtigte Bercelaks Mutter. �Kein Grund, w�tend zu werden. Alles wird gut. Das verspreche ich.�</p><p>�Dein Sohn ist unzumutbar.�</p><p>�Mein Sohn ist verliebt.�</p><p>Auf Shalins Worte hin wirbelte Rhiannon herum, doch die Kette, die sich eng um ihre Kehle gewickelt hatte, riss ihr den Kopf zur�ck.</p><p><emphasis>�Ack!�</emphasis></p><empty-line/><p>Bercelak beobachtete, wie einer seiner j�ngeren Br�der ohnm�chtig wurde und auf den Boden fiel. Der ganze Wein � er h�tte es besser wissen m�ssen. Der Wein seines Vaters konnte einen Elefanten t�ten.</p><p>Die Hand seines Vaters klatschte auf seinen R�cken. Jeder andere, selbst ein Drache, w�re hingefallen. Doch alle Kinder von Ailean hatten gelernt, sich einen stabilen R�cken und eine gute Balance zuzulegen.</p><p>�Keine Sorge, Sohn. Du wirst sie schon noch brechen.�</p><p>Bercelak verdrehte die Augen. �Ich will sie nicht brechen. Wenn ich das wollte, h�tte ich eine von diesen faden Hofdamen gew�hlt.�</p><p>�Aber du hast sie doch gar nicht gew�hlt�, f�hlte sich sein Bruder Caerwyn bem��igt zu sagen.</p><p>�Ihre Mutter hat sie mir vielleicht vorgeworfen, aber ich hatte Rhiannon schon viel l�nger erw�hlt. Alles, was ich getan habe, jede Schlacht, die ich gewonnen habe, jeder Rang, den ich mir verdient habe, war f�r sie. Um ihrer w�rdig zu sein.�</p><p>�Du <emphasis>bist</emphasis> ihrer w�rdig.� Sein Vater setzte sich auf einen Stuhl und legte die Beine auf den Tisch. �Du bist mein Sohn.�</p><p>�Oh, ja. <emphasis>Das</emphasis> ist nat�rlich hilfreich.�</p><p>Seine Br�der und zwei seiner trinkfesten Schwestern lachten zustimmend, doch sein Vater sah seine Brut verwirrt an.</p><p>�Was soll das hei�en?�</p><p>�Komm schon. Du kannst mir nicht erz�hlen, dass du das nicht wei�t. Dein Name klebt an uns wie der Gestank an einem r�udigen Hund!�</p><p>�Alle Welt kennt dich, Vater�, schaltete sich eine seiner Schwestern ein. �Und was sie von dir wissen, ist nichts Gutes.�</p><p>Sein Vater, sonst immer jovial und l�chelnd, sah pl�tzlich w�tend aus. �Du willst also sagen ��</p><p>�Dass du peinlich bist? Ja.� Bercelak wollte nicht grausam sein, aber er fragte sich, ob seine Zeit mit Rhiannon nicht ein klein wenig leichter gewesen w�re, wenn sein Vater nicht in den ganzen Dunklen Ebenen als Ailean der Verruchte bekannt gewesen w�re.</p><p>�Ich bin immer noch dein Vater, <emphasis>Junge</emphasis>! Also pass auf, wie du mit mir redest! Es ist nicht meine Schuld, wenn du das kleine Mistst�ck nicht unter Kontrolle bekommst. Wenn du mehr wie ich w�rst, w�re das vielleicht kein Problem.�</p><p>H�tten seine Geschwister ihn nicht festgehalten � Bercelak h�tte den alten Drachen in der Luft zerrissen.</p><empty-line/><p>�Oh, ich habe zweimal versucht, ihn umzubringen. Einmal h�tte ich es auch fast geschafft.� Rhiannon sah zu, wie Bercelaks zierliche Mutter sich mit dem Daumen quer �ber die Kehle fuhr. �Hab ihm von hier bis hier die Kehle aufgeschlitzt. Aber er hat sich in einen Drachen verwandelt, bevor ich ihm den Rest geben konnte. Seine Schuppen haben ihn davor bewahrt zu verbluten.�</p><p>Rhiannon sah zu Ghleanna hin�ber, die gelangweilt und unbeeindruckt aussah. �Das ist aber eine h�bsche Geschichte, Herrin.�</p><p>�Nein, ist es nicht. Aber ich will damit sagen, dass die M�nner in dieser Familie sich keine sch�chternen und zur�ckhaltenden Gef�hrtinnen suchen. Je mehr du gegen meinen Sohn ank�mpfst, desto mehr will er dich. Nachdem ich Ailean die Kehle aufgeschlitzt hatte, hat er mich einen Monat sp�ter in Besitz genommen.�</p><p>�Habt Ihr �� Rhiannon wandte den Kopf unter Shalins festem Blick.</p><p>�Habe ich was?�</p><p>�Na ja � habt Ihr es je bereut, mit ihm zusammen zu sein?�</p><p>Shalin lehnte sich in ihrem Sessel zur�ck, ein sanftes L�cheln auf den Lippen. �Nein. Ich habe es nie bereut, mit ihm zusammen zu sein, und ich kann mir nicht einmal ein Leben ohne ihn vorstellen. Allerdings bereue ich, wie schwer sein Ruf unsere Kinder trifft.�</p><p>Ghleanna schnaubte und sah dabei zum Fenster hinaus. �Das ist ein wenig untertrieben.� Sie sah Rhiannon an. �Meinen Br�dern hat der Ruf unseres Vaters gen�tzt, den weiblichen Nachkommen aber nicht. Ich habe mehr Drachen halb totgeschlagen als mir lieb ist, weil sie dachten, ich sei eine Art Hure, die sie behandeln k�nnen, wie es ihnen gef�llt.�</p><p>�Und jetzt geht sie gar nicht mehr aus.�</p><p>�Ich lasse mich nicht wie Dreck behandeln, Mutter. Ich liebe meinen Vater, von ganzem Herzen sogar, aber es vergeht kein Tag, an dem ich vergessen k�nnte, dass ich die Tochter von Ailean dem Verruchten bin.�</p><p>�Dein Vater hat immer nur das Beste f�r seine Kinder getan, Ghleanna. Dich eingeschlossen. Unter uns: Du bist eines seiner Lieblingskinder. Es w�rde ihn schmerzen, wenn er w�sste, dass du so von ihm denkst.�</p><p>�Und es schmerzt mich, allein zu sein. Dennoch m�ssen wir damit leben.�</p><p>W�re sie nicht an Ort und Stelle festgekettet gewesen, h�tte Rhiannon Mutter und Tochter allein gelassen, damit sie diese Diskussion unter sich zu Ende f�hren konnten. Und sei es aus dem einzigen Grund, dass sie ein bisschen eifers�chtig war. Ein gro�es bisschen eifers�chtig. Ihre Auseinandersetzungen mit ihrer Mutter waren ganz anders. Wenn ihr Vater sie nicht besch�tzt h�tte, h�tte Addiena sie vermutlich schon vor langer Zeit get�tet. Deshalb schickte sie zu jedem Neumond ein Gebet an die G�tter zu Ehren ihres Vaters. Denn er hatte sie mehr als alle anderen geliebt.</p><p>Und jetzt wollte Shalin sie glauben machen, dass Bercelak sie liebte. Konnte er das? Konnte das irgendjemand? Es war nicht gerade leicht, mit ihr auszukommen.</p><p>Bercelaks Mutter streckte die Hand aus und nahm die Hand ihrer Tochter. �Wir sind f�r dich da, Liebling. Wenn du mich l�sst, kann ich dir helfen�, sagte sie zu Ghleanna.</p><p>Ghleanna sch�ttelte den Kopf und sah aus dem Fenster, doch ihr Griff um die Hand ihrer Mutter wurde fester. Sie wurden aus ihrem stillen Moment gerissen, als die Zimmert�r aufflog und Bercelak eintrat.</p><p>Rhiannon stand auf, als sie sein Gesicht sah. �Ihr G�tter, was ist mit dir passiert?�</p><p>�Nichts�, grummelte er, w�hrend er durch den Raum stapfte. �Nur eine kleine Diskussion mit meinem Vater.�</p><p>�Du hast mir versprochen, dass du dich nicht mehr mit ihm schl�gst!�, sagte seine Mutter anklagend und stand auf, damit sie ihren sehr gro� gewachsenen Sohn besser ansehen konnte.</p><p>�Hab ich auch nicht. Ich habe mit jemand anderem gestritten und er hat beschlossen, es zu beenden.�</p><p>Rhiannon hob die Hand und ber�hrte den schwarzblauen Fleck um Bercelaks Auge. Er zuckte zusammen und wandte sich so schnell zu ihr um, dass sie ihre Hand zur�ckriss und sich von ihm entfernte.</p><p>��hm � wir gehen dann besser�, sagte Shalin und zog sich hastig zur�ck. �Komm, Ghleanna.�</p><p>Rhiannon h�rte Mutter und Tochter gehen, und es kostete sie ihre ganze �berwindung, sie nicht zur�ckzurufen.</p><p>�Rhiannon?�</p><p>�Sie ist sehr lieb, deine Mutter.�</p><p>�Ich wei�.�</p><p>�Sie hat mir Essen und Wein gebracht. Hat daf�r gesorgt, dass das Halsband nicht zu eng sitzt.� Ihr G�tter, sie faselte.</p><p>�Rhiannon ��</p><p>�Ghleanna kann richtig mit ihrer Mutter reden. Das muss sch�n sein.�</p><p>�Rhiannon.� Er drehte sie um, damit sie ihn ansah. �H�r auf.�</p><p>�H�r auf womit?�</p><p>�Mir auszuweichen.�</p><p>�Das tue ich gar nicht.� Und doch sah sie ihm nicht in die Augen. Also ehrlich � wie sollte sie blo� ein K�nigreich regieren?</p><p>Bercelaks gro�e Hand fasste sie unters Kinn und hob ihr Gesicht an.</p><p>�Was ist los?�</p><p>�Nichts.�</p><p>�Warum siehst du mich dann so an?�</p><p>Schlie�lich hielt sie es nicht l�nger aus. Ihre Hand hob sich, und sie fuhr sanft mit den Fingern �ber sein verletztes Auge. Er starrte sie in argw�hnischer Betroffenheit an, doch sie konnte nicht anders.</p><p>�Bist du sicher, dass es dir gut geht?�</p><p><emphasis>Ihr G�tter!</emphasis></p><p>Was hatte der Mistkerl mit ihr gemacht?</p><empty-line/><p>Das musste irgendein Trick sein. Irgendein grandioser Trick, den sie meinte, aus Spa� mit ihm machen zu k�nnen. Doch ihr Blick sah so ehrlich aus, und ihre Finger an seinem Gesicht waren sanft und so behutsam.</p><p>Ihr G�tter, war sie wirklich um sein Wohl besorgt? Um seine Gesundheit? Das musste ein Fortschritt sein. Andererseits sah sie �ber sich selbst entsetzt aus, weil sie �berhaupt gefragt hatte.</p><p>�Das wird schon wieder. Ich habe schon Schlimmeres eingesteckt. Wenn man in dieser Familie aufw�chst, lernt man, mit �berraschungsangriffen fertig zu werden.�</p><p>Sie zog ihre Hand weg. �Gut. Ja, sehr gut.�</p><p>Rhiannon versuchte, sich abzuwenden, aber er zog sie wieder zu sich herum. �Wolltest du mich nicht begr��en?�</p><p>�Dich begr��en?�</p><p>Er nickte und beugte sich herab, bis seine Lippen �ber ihren schwebten. �Jedes Mal, wenn ich von der Verteidigung deines Throns zur�ckkomme, solltest du mich auf diese Art begr��en, damit der ganze Hof wei�, dass dir etwas an mir liegt.�</p><p>�Mir liegt nichts �� Doch er unterbrach ihre L�ge mit einem Kuss.</p><p>Ihr G�tter, f�r jemanden, der nicht viel Zeit als Mensch verbrachte, wusste Rhiannon wirklich, wie man wie einer k�sste. Ihre warme Zunge streichelte seine, ihr kehliges St�hnen lie� seine Selbstkontrolle langsam br�ckeln.</p><p>Irgendwie riss er sich von ihr los, und Rhiannon sah in unendlicher Frustration zu ihm auf. <emphasis>�Was ist denn jetzt wieder?�</emphasis></p><p>Bercelak zog die d�nne Silberkette, die er um den Hals trug, unter seinem Hemd hervor. Der Schl�ssel zu Rhiannons Fesseln hing daran. Er schloss das Halsband auf, w�hrend sie ihn mit zusammengekniffenen Augen ansah.</p><p>�Was soll das? Was hast du vor?�</p><p>Er nahm ihre Hand und zog sie mit sich aufs Bett. �Einer meiner Br�der hat mir gesagt, er habe Nachricht von einem seiner Freunde bei Hof erhalten �� Ihr G�tter, wie sollte er ihr das sagen? Er sah in Rhiannons hellblaue Augen. Sie sahen ihn abwartend an. Nein. Es w�rde keine feinf�hligen Worte f�r seine Frau geben. Sie verdiente nichts als die absolute Wahrheit.</p><p>�Bei Hof gehen Ger�chte um, Rhiannon.�</p><p>�Ger�chte? Was f�r Ger�chte?�</p><p>�Einige behaupten, deine Mutter will dich t�ten.�</p><p>Sie zuckte die Achseln. �Das wusste ich schon.�</p><p>Rhiannon sagte das so l�ssig. W�hrend seine Sippe nicht in einer Million Leben glauben w�rde, dass Shalin sie je in irgendeiner Form verletzen k�nnte, war es f�r Rhiannon normal, dass ihre Mutter das durchaus tun w�rde.</p><p>�Du gehst viel besser damit um, als ich das getan habe.� Eigentlich war das der Grund f�r sein blaues Auge gewesen. Sein Bruder hatte ihm die Nachricht �berbracht. Er hatte ihn einen L�gner genannt. Sie hatten sich geschubst und gesto�en, sie hatten geschrien, und dann hatte die Schl�gerei begonnen. So lange, bis ihr Vater, der keine K�mpfe unter seinen Spr�sslingen duldete, eingegriffen hatte. Mit einem Schlag hatte Ailean Bercelaks Raserei beendet und mit einer deftigen Ohrfeige seinen j�ngeren Sohn geb�ndigt.</p><p>�Was gibt es damit umzugehen? So ist mein Leben. Immer schon. Mein Vater hat mich vor langer Zeit gewarnt, dass das kommen w�rde. Deshalb hat er daf�r gesorgt, dass ich gut ausgebildet bin.�</p><p>�Ausgebildet?�</p><p>�Aye. Ob als Mensch oder Drache: Ich kann mit Schwert, Keule, Dolch, Bogen und Peitsche umgehen. Au�erdem kenne ich viele Formen des Nahkampfs.� Sie l�chelte, und er sah, wie Stolz in ihren Augen aufleuchtete. �Und mit Flammen kann ich Dinge tun, die sogar dich in Staunen versetzen w�rden.�</p><p>Er fragte sich, ob ihr �berhaupt bewusst war, dass er immer noch ihre H�nde hielt, w�hrend sie sprachen. �Sogar mich in Staunen versetzen, was?�</p><p>�Na ja � als Kampfdrache musst du viele erstaunliche Dinge gesehen haben.�</p><p>Indem er mit dem Daumen �ber ihre Kn�chel streichelte, sagte er: �Nichts, was so erstaunlich w�re wie du, Rhiannon.�</p><p>Erschrocken r�usperte sie sich und wandte den Blick ab. �Und was soll das �ndern?�</p><p>�Maelona kennt eine Hexe, die dir vielleicht helfen kann, jetzt, wo du deine vollen Kr�fte hast. Morgen werden wir gemeinsam zu ihr gehen.�</p><p>�Ich brauche keinen Babysitter, Bercelak. Ich glaube, ich kann auch allein mit einer Hexe reden.�</p><p>�Sie ist ein sehr alter Drache, Rhiannon, der sich nicht mehr in einen Menschen verwandelt. Und ich werde dich keiner Gefahr aussetzen.� Alte Drachen konnten ein wenig labil sein. Wenn man sie am falschen Tag erwischte, rissen sie einem ohne Weiteres die Schuppen vom Leib. Und was sie Menschen antaten �</p><p>Seufzend nickte sie. �Na gut.�</p><p>�Wir brechen morgen fr�h auf.� Bercelak lie� endlich ihre H�nde los, damit er das Fell von ihren Schultern schieben konnte. �F�r heute Abend habe ich andere Pl�ne.�</p><p>Sie versuchte, ihr L�cheln zu verbergen, doch es gelang ihr nicht sehr gut. �Und ich frage mich, was das wohl f�r Pl�ne sein k�nnen.�</p></section><section><title><p>8</p></title><empty-line/><p>�Und auch noch ein wei�er Drache. Habe schon eine ganze Weile keinen mehr von deiner Sorte gesehen.�</p><p>Rhiannon seufzte schwer, haupts�chlich aus Langeweile, w�hrend Bercelak vor ihr stand und versuchte, die alte Ziege davon zu �berzeugen, ihnen zu helfen.</p><p>Donnfhlaidh, ein <emphasis>alter</emphasis> brauner Drache � <emphasis>Ich wusste nicht einmal, dass es die �berhaupt noch gibt</emphasis> �, lie� sie nun schon fast eine halbe Stunde warten.</p><p>�Herrin�, versuchte es Bercelak noch einmal mit einer Geduld, die Rhiannon inzwischen wohlvertraut war, �wir brauchen wirklich deine Hilfe.�</p><p>�Sie kann sich also nicht mehr in einen Drachen zur�ckverwandeln?�</p><p>�Nein.�</p><p>�Tja, da kann ich ihr nicht weiterhelfen.�</p><p>�Na sch�n!� Rhiannon war mit ihrer Geduld am Ende. Sie st�rmte um Bercelak herum. �Wenn du mir nicht hilfst, finde ich eben jemand anderen, der es tut!�, schrie sie zu ihr hinauf.</p><p>Der alte Drache gackerte hysterisch. �Ihr G�tter, Bercelak! Wei�t du �berhaupt, was du dir mit der da antust?�</p><p>Rhiannon, der gleichg�ltig war, dass sie keine sch�tzenden Schuppen hatte, knurrte und st�rmte vorw�rts. Doch etwas hielt sie hinten am Kleid fest, und als sie sich umdrehte, sah sie, dass es Bercelaks Schwanzspitze war, die sich in den dicken Stoff eingehakt hatte. Sie sah w�tend zu ihm auf und er zwinkerte.</p><p>Sie sollte ihn wirklich hassen; nur sah er so majest�tisch aus in der vollen Kampfr�stung, die er trug, um die alte Drachenhexe zu beeindrucken. Der metallene Brustharnisch, der dazu diente, nicht nur die Brust des Drachen, sondern auch seinen verwundbaren Bauch w�hrend des Kampfes zu sch�tzen, leuchtete im Schein der Feuerstelle. Der von Bercelak trug ein aufwendiges Motiv von vergangenen Schlachten. Die Details der Arbeit zeigten seinen Rang. Und dann waren da noch die Narben, die einen Gro�teil seines K�rpers bedeckten �</p><p>Ihr G�tter! Was hatte er mit ihr gemacht? Wann war sie zu einem dieser liebeskranken Weibchen geworden? Wie konnte sie das zulassen?</p><p>�Herrin, ich bitte dich noch einmal � wirst du uns helfen?�</p><p>�Ich kann den Zauber ihrer Mutter nicht �ndern, Bercelak. Entweder muss die K�nigin sterben, oder deine Geliebte wird ihn selbst umkehren m�ssen.�</p><p>�Und wie kann ich das?� Rhiannon seufzte dramatisch.</p><p>�Versuch�s damit.� Die alte Hexe warf ihr ein Buch zu. Da es von Drachen geschrieben war, war es riesig, und da Bercelaks Schwanz sie immer noch festhielt, konnte sie sich nur ducken, als es auf ihren Kopf zuflog. Doch eine schwarze Klaue streckte sich aus und fing das Buch in der Luft ab.</p><p>�Ah, ich danke dir, Herrin.�</p><p>�Behaltet es. Bald werde ich nichts von alledem mehr brauchen.� Die Drachenhexe drehte sich langsam um und ging tiefer in ihre H�hle hinein, doch �ber die Schulter warf sie ihnen noch zu: �Ihr wisst schon, dass ihr gut zusammenpasst, oder? Du, Prinzessin, gibst ihm die M�glichkeit, nett zu sein und nicht nur ein M�rder. Und Bercelak erlaubt dir, eine echte Zicke zu sein, wann immer du willst.�</p><p>�Aye�, fuhr sie fort, und ihre Stimme wurde von den H�hlenw�nden zur�ckgeworfen, als sie in der Dunkelheit verschwand. �Ihr zwei passt perfekt zusammen. Und eines Tages � eines Tages werden eure Kinder <emphasis>alles</emphasis> ver�ndern.�</p><empty-line/><p>Bercelak sah seiner Schwester und seiner Mutter dabei zu, wie sie sich gemeinsam mit Rhiannon bem�hten, den Zauber zu finden, der den Einfluss der K�nigin brechen w�rde.</p><p>Sie sa�en schon seit Stunden daran, und er konnte erkennen, dass die Geduld seiner Frau zu schwinden begann.</p><p>Als sie vor Frust buchst�blich aufbr�llte und den Tisch erzittern lie�, an dem sie alle arbeiteten, wusste er, dass sie dringend eine Pause brauchte.</p><p><emphasis>�Es ist sinnlos!�</emphasis></p><p>�Komm, Rhiannon.� Er nahm sie am Handgelenk und zog sie zum Ausgang. �Mutter? Kommst du zurecht?�</p><p>�Geht nur.� Seine Mutter sah nicht einmal auf, als sie sie wegscheuchte. Abgesehen von einem anderen Bruder war seine Mutter die einzige Gelehrte des Clans. Alte Texte zu entziffern war etwas, das sie gerne machte. �Ich komme zurecht.�</p><p>Bercelak nutzte die Antwort zu seinen Gunsten und zerrte Rhiannon aus dem Schloss und in Richtung Wald.</p><p>�Wo gehen wir hin?�</p><p>�Du bist gef�hrlich angespannt, mein Liebling. Ich f�rchte um die Sicherheit meiner Familie.�</p><p>Sie grub ihre Hacken in den weichen Boden, und er drehte sich zu ihr um. �Was?�</p><p>�Sag das nicht noch mal.�</p><p>�Ich wei�, dass du meiner Familie nie etwas tun w�rdest, Rhiannon.�</p><p>�Nicht das. Nenn mich nie wieder �Liebling�. Nichts dergleichen.�</p><p>�Du bist unglaublich, Prinzessin.� Er ging weiter und riss sie dabei mit. �Du diskutierst �ber die verr�cktesten Sachen.�</p><p>�Ich denke nicht. Ich brauche keine geschmacklosen Kosenamen von dir.�</p><p>�Oh, h�ttest du sie lieber von einem anderen?�</p><p>�Es gibt keinen anderen.�</p><p>Abermals blieb er stehen und sah sie an. �Und das wird auch so bleiben, Prinzessin. Es wird nur mich geben. Es wird nur dich geben.�</p><p>Kopfsch�ttelnd antwortete sie: �Ich verstehe dich nicht, Bercelak. Um ehrlich zu sein, k�nntest du jede haben, ob von niederer Geburt oder k�niglich. Willst du wirklich so unbedingt der Gemahl einer K�nigin sein?�</p><p>�Ich will nicht �jede�, Rhiannon. Ich will nur dich. Seit ich dich zum ersten Mal gesehen habe, wollte ich nur dich. Das hat sich nie ge�ndert. Das wird sich auch nie �ndern. Ob du die Thronfolge deiner Mutter antrittst oder sie einem deiner Geschwister �berl�sst � es wird meine Gef�hle f�r dich nicht �ndern � und ich denke, das wei�t du. Ich denke, davor hast du Angst.�</p><p>Sie entzog ihm ihren Arm und machte einige Schritte von ihm weg. �Ich werde vielleicht nie wieder Drache sein. Vielleicht bleibe ich f�r immer in diesem schwachen Menschenk�rper gefangen. Vielleicht werde ich auch niemals K�nigin. Vielleicht werde ich nie regieren. Und eines Tages musst du vielleicht zwischen meiner Mutter und mir w�hlen. Eines Tages wird sie dich <emphasis>zwingen</emphasis> zu w�hlen.�</p><p>�Es gibt keine Wahl. Es wirst immer du sein, Rhiannon. Du wirst immer meine erste und einzige Wahl sein. Dein Wohlergehen ist alles, was mir wichtig ist. Mensch oder Drache, K�nigin oder von niederer Geburt: Ich werde es zu meiner Lebensaufgabe machen, dich und die Kinder, die wir haben werden, zu sch�tzen. Ich werde nicht zulassen, dass etwas unserer Familie schadet. Und ich werde definitiv nicht zulassen, dass <emphasis>dir</emphasis> etwas schadet.�</p><p>Er nahm wieder ihre Hand und hob sie an seinen Mund, um ihre Fingerkn�chel zu k�ssen.</p><p>�Mein Herz geh�rt dir, Rhiannon. Es wird immer dir geh�ren.�</p><p>Mit einem finsteren Blick wandte sie den Kopf ab, dann sah sie zu Boden.</p><p>Er wusste, dass sie ihn wieder zur�ckweisen w�rde. Diese Angst vor ihren Gef�hlen w�rde sie davonlaufen lassen, doch er war bereit, auf sie zu warten. Er hatte keine Wahl. Keine andere Frau w�rde ihm je gen�gen.</p><p>Dann, zu seinem Schrecken, streckte sie langsam ihre freie Hand nach ihm aus, den Blick immer noch zu Boden gerichtet. Er nahm sie und zog leicht dran. Sie bebte kurz, dann schmiegte sie sich an ihn. Ihre Arme schlangen sich um seine H�ften, ihr Kopf ruhte an seiner Brust.</p><p>Er schloss die Augen und schickte ein stilles Gebet zu den Dracheng�ttern, die ihn im Kampf und im Leben besch�tzten.</p><empty-line/><p>Gro�e H�nde strichen ihr �ber den R�cken. Er sprach nicht. Er triumphierte nicht. Er hielt sie lediglich fest und lie� sie ein Teil von sich sein.</p><p>Sie lie� seine Kraft durch sich flie�en. Er schenkte sie ihr gerne, ohne Reue und ohne etwas daf�r zu verlangen.</p><p>Als die Stille zu viel f�r sie wurde, fragte sie: �Wohin wolltest du mich mitnehmen?�</p><p>�Komm. Ich zeige es dir.�</p><p>Sanft l�ste er ihre Arme von seinem K�rper, nahm sie besitzergreifend an der Hand und f�hrte sie weiter vom Schloss weg. Nach einigen Minuten h�rte sie das Ger�usch von rauschendem Wasser, und ihr Herz schlug schneller. Bald kamen sie zu einem Fluss, dessen Wasser f�r einen Menschen nicht zu wild war, um darin zu baden.</p><p>�Wasser�, seufzte sie. �Es ist Ewigkeiten her, seit ich in etwas anderem als einer Wanne gebadet habe.�</p><p>�Ich wei�. Ich wollte schon gestern mit dir herkommen, aber die Kette hat mich abgelenkt.�</p><p>Sie l�chelte, w�hrend Bercelak hinter sie trat. Es �berraschte sie nicht, als seine H�nde um sie herumgriffen und begannen, ihr Mieder aufzuschn�ren. �Wei�t du, Bercelak, meine H�nde funktionieren ganz gut.�</p><p>�Da bin ich sicher. Aber eines wird Kriegern aller Rassen beigebracht: wie man Knoten bindet und l�st.�</p><p>Er machte kurzen Prozess mit dem Band, das ihr Mieder zusammenhielt, und bald glitten seine H�nde �ber ihre entbl��ten Br�ste.</p><p>Rhiannon seufzte wieder und lehnte sich r�ckw�rts an Bercelaks harten K�rper.</p><p>�Wei�t du, Prinzessin, ich glaube, dass du so angespannt bist, macht es so schwer, den Zauber deiner Mutter zu vertreiben.�</p><p>�Ach ja? Und wo kommt diese Angespanntheit her? Vielleicht daher, dass mich ein Irrer stundenlang in einem Schlafzimmer angekettet hat?�</p><p>�Nein. Das ist nicht der Grund.�</p><p>Sie grinste. Er war wirklich irre. Und offensichtlich geh�rte er ganz ihr.</p><p>�Ich denke, daran sollten wir heute arbeiten. Dich zu entspannen.�</p><p>Das Kleid glitt von ihrem K�rper und bis auf ihre F��e hinab.</p><p>�Ach ja?�</p><p>�Aye. Ich will dich entspannt und ruhig. Wahrscheinlich wird die Magie dann einfach so aus dir herausflie�en.�</p><p>Sie musste seine F�higkeit, aus Zentaurenmist Gold zu spinnen, einfach bewundern.</p><p>Weiche Lippen k�ssten ihren Hals. Starke Z�hne knabberten an der Haut unter ihrem Ohr. Gro�e, schwielige H�nde kneteten ihre Br�ste, bevor sie an ihrem K�rper hinabglitten und in sanften Kreisen �ber ihre Haut strichen.</p><p>�Eines Tages, Rhiannon, wirst du wieder Drache sein. Ich werde nicht ruhen, bis wir dich wieder ganz gemacht haben.�</p><p>Sie befreite sich aus seinen Armen und l�chelte in sein h�bsches Gesicht. �Dar�ber machen wir uns sp�ter Gedanken. Hier wartet ein Fluss auf uns.� Diesmal nahm sie seine Hand und zog ihn ans Ufer. Sie streifte ihm sein Hemd ab und �ffnete seine Hose. Er schleuderte seine Stiefel von den F��en, w�hrend sie seine Hose herunterzog. Sie neckte seine fast schmerzhafte Erektion mit der Nasenspitze und er st�hnte.</p><p>�Du bist wirklich b�se.�</p><p>Sie lachte. Bercelak war das einzige lebende Wesen, das ihr einfiel, das sie dazu brachte, <emphasis>mit ihm</emphasis> zu lachen statt <emphasis>�ber ihn</emphasis>.</p><p>Mit den H�nden fuhr sie �ber seine kr�ftigen Schenkel und stand auf. Dann beugte sie sich vor und k�sste seine nackte Brust. Bercelak seufzte und murmelte ihren Namen. Seine Arme umschlangen sie wieder und zogen sie an sich. Sie musste zugeben: Das Gef�hl seiner nackten menschlichen Haut auf ihrer gefiel ihr wirklich.</p><p>Rhiannon strich ihm mit den H�nden �ber den unteren R�cken und den Hintern. Ihre Finger gruben sich fest in seine Pobacken. Leise lachend dr�ckte er sie an den Schultern von sich weg.</p><p>�Du spielst nicht fair, Prinzessin.�</p><p>�Ich wusste nicht, dass ich das soll.�</p><p>�Das ist ein Argument.� Er hob sie m�helos hoch und warf sie sich �ber die Schulter. �Ich hoffe ehrlich, dass du mit diesem menschlichen K�rper schwimmen kannst.�</p><p>�Ich kann es lernen.�</p><empty-line/><p>Sie schwammen eine ganze Weile. Rhiannon erregte ihn weiter, qu�lte ihn. Sie schien es zu genie�en. Sie l�chelte sogar. Er liebte es, sie l�cheln zu sehen.</p><p>Als sie in dem kalten, klaren Wasser von hinten herankam und ihn fest mit den H�nden umschloss, hatte er genug. Er zerrte sie aus dem Wasser und zwischen die B�ume. Dort legte er sie auf den Boden und streckte sich neben ihr aus.</p><p>�Es wird Zeit, dass ich dir beibringe, wer hier das Sagen hat.�</p><p>�Das w�re dann wohl ich.�</p><p>�Bist du dir da so sicher?�</p><p>Sie streckte eine Hand aus und umschloss fest sein Glied. Bercelak st�hnte, sein Kopf fiel nach vorn und rieb sich an ihr.</p><p>�Ja�, murmelte sie selbstzufrieden. �Ich bin mir sicher.�</p><p>Doch dieses Spiel konnten zwei spielen.</p><p>W�hrend sie ihn langsam streichelte, lie� er seine Hand zu ihrem Geschlecht gleiten. Er steckte einen einzelnen Finger in sie, und sie b�umte sich unter seiner Hand auf.</p><p>Grinsend sah er zu, wie sie sich auf die Lippe biss und ihre H�ften gegen seine Hand stemmte.</p><p>�Willst du mehr?�</p><p>Sie nickte, und ein leises Wimmern entwich ihrer Kehle.</p><p>Er schob noch einen Finger in sie, und sie schrie auf. Er v�gelte sie weiter mit der Hand, w�hrend sein Mund sich um ihre Brust schloss und seine Zunge mit ihrem Nippel spielte.</p><p>Rhiannons Griff um sein steinhartes Glied wurde etwas unbest�ndiger, war nicht ann�hernd so anmutig wie vorher, doch sie lie� ihn nicht los. Sie streichelte ihn mit einer Hand und grub die andere in seine Haare, umklammerte seinen Hinterkopf und zog ihn n�her zu sich.</p><p>Sie ber�hrten und streichelten sich weiter und trieben sich gegenseitig zum H�hepunkt. Als ihre Beine zu zittern begannen, stie� Bercelak fester zu und streichelte ihren Kitzler mit dem Daumen. Ihr Griff wurde fester, er ber�hrte sie weiter, bis sie zusammen kamen, sich windend und aneinander reibend.</p><p>Als sie sich schlie�lich loslie�en, sah er ihr in die Augen, und gleichzeitig sagten sie: �Du bist absolut verr�ckt nach mir!�</p><p>Sie brach in befreiendes Gel�chter aus, doch er hielt ihr den Mund zu; sein K�rper spannte sich beim Geruch nach Menschenfleisch in der N�he.</p><p>Rhiannons blaue Augen sahen ihn an, doch sie sagte nichts und wehrte sich nicht.</p><p>Sie warteten, und er war nicht �berrascht, als menschliche Soldaten in ihr Blickfeld traten. Zum Gl�ck waren sie so tief zwischen den B�umen verborgen, dass keiner der M�nner sie sehen konnte.</p><p>Es waren ziemlich viele � mindestens ein Bataillon �, und sie hatten zwei gro�e Katapulte dabei, die mit langen, dicken Spie�en ausgestattet waren. Perfekt, um einen Drachen zu t�ten. Es war nicht das erste Mal, dass Menschen zum Haus seiner Eltern kamen und hofften, zum Spa� einen seiner Art zu fangen oder zu t�ten. Es w�rde auch nicht das letzte Mal sein.</p><p>Sich zu Rhiannon vorbeugend, fl�sterte er ihr ins Ohr: �Sie sind gekommen, um uns zu jagen. Du musst zur�ck zum Schloss. Hol meinen Vater. Und meine Br�der und Schwestern.�</p><p>Auch diesmal widersprach sie nicht. Nickte nur mit dem Kopf und strich ihm mit der Hand �ber die Wange.</p><p>�Warte, bis ich sie ablenke � dann lauf los. Verstanden?�</p><p>Sie nickte wieder.</p><p>Er k�sste sie auf die Stirn und stand auf. Als er etwas von ihr entfernt war, verwandelte er sich, warf B�ume dabei um und erschreckte die Soldaten.</p><p>Sie griffen sofort an, aber er nahm sich dennoch einen Augenblick Zeit, um sicherzugehen, dass sie seinem Befehl folgte. Das tat sie. Er sah ihre lange, schmale Gestalt zwischen den B�umen hindurchhuschen. In dem Wissen, dass seine Familie sie besch�tzen w�rde, wandte er seine Aufmerksamkeit wieder den vorr�ckenden Soldaten zu.</p><empty-line/><p>Rhiannon hatte den Wald gerade verlassen, als sich dicke Arme um sie legten und sie r�ckw�rts an einen gro�en, gepanzerten K�rper zogen.</p><p>�Hab dich!�</p><p>Sie waren zu viert, und sie war nackt und konnte sich nicht verwandeln. Nein. Nicht gut.</p><p>�Du bist bereit, mit einem Drachen herumzuhuren. Dann nehme ich an, dass du auch uns nehmen wirst, was?�</p><p>Derjenige, der sie festhielt, warf sie zu Boden. Sie trat um sich und traf einen in die Weichteile. Als er sich kr�mmte, rammte sie ihm die Faust an den Kiefer. Sie f�hlte Knochen unter ihren Kn�cheln splittern. Ihr Vater w�re stolz auf sie gewesen.</p><p>Der Soldat stolperte weg von ihr und starrte sie an, als Rhiannon sich aufrappelte.</p><p>�G�tter, sie hat ihm den Kiefer gebrochen!�, sagte einer von ihnen voller Ehrfurcht.</p><p>Sie verabscheute sie ehrlich. Menschen. Widerliche, scheu�liche Kreaturen, die f�rchterlich stanken und eine allgemeine Abneigung gegen das Baden zu haben schienen.</p><p>Die drei noch unverletzten M�nner standen jetzt um sie herum. Umzingelten sie. Doch bevor sie sich r�hren konnten, zog ein Br�llen vom Flussufer ihre ganze Aufmerksamkeit auf sich.</p><p>Rhiannon drehte sich in dem Moment um, als ein Mensch ein Breitschwert in Bercelaks R�cken drehte. Andere hatten ihm Seile um Schnauze und Hals geworfen.</p><p>�Nein.� Sie wusste nicht, dass sie es laut aussprach, bis sie schrie: <emphasis>�Nein!�</emphasis></p><p>Doch bevor sie zum Schloss zur�cklaufen und Hilfe holen konnte, griffen die M�nner, die sie umzingelt hatten, an. Einer rammte ihr die Faust in den Magen, ein weiterer hielt sie an den Haaren fest. Doch derjenige, der ihr ins Gesicht schlug, machte sie am zornigsten. Wut durchstr�mte sie, und sie br�llte.</p><p>Menschen. <emphasis>Menschen</emphasis> behandelten sie so!</p><p>�Sieh sie dir an!�, schrie einer von diesen dummen kleinen Menschen, und Rhiannon wandte sich ihnen zu. Sie brauchte einen Moment, um sich bewusst zu werden, dass sie jetzt auf sie <emphasis>hinabsah</emphasis>. Und mit einem schnellen Blick auf sich selbst erkannte sie, dass sie wieder ein Drache war.</p><p>Grinsend beobachtete sie die M�nner, die eben noch so bereit gewesen waren, sie zu schlagen und zu vergewaltigen, und die jetzt um ihr Leben rannten. Einen davon schnappte sie sich und biss ihn in der Mitte durch. Einen zweiten schleuderte sie mit einem R�ckhandschlag in die B�ume und freute sich an dem Ger�usch seines brechenden R�ckgrats, als er gegen einen kr�ftigen Baumstamm krachte. Doch den, der sie geschlagen hatte � ihn nahm sie mit ihrer Klaue hoch und genoss seine Schreie, als sie ihn zu Brei zerquetschte.</p><p>Als sie fertig war, machte sie sich auf den Weg zu Bercelak, um ihm zu helfen, jetzt, wo sie es tats�chlich konnte. Doch sobald sie aus den B�umen brach, schrien sie Warnungen, und pl�tzlich wickelten sich Seile um ihren Hals.</p><p>�Ein Paar�, schrie einer von ihnen. �Ein Brutpaar! Bringt sie lebend zur�ck!�</p></section><section><title><p>9</p></title><empty-line/><p><emphasis>Bringt sie lebend zur�ck?</emphasis> Tja, das war inakzeptabel. Niemand brachte sie oder Bercelak irgendwohin.</p><p>Doch die Seile um ihren Hals schnitten ihr so in die Kehle, dass sie kein Feuer spucken konnte. Wer immer sie geschickt hatte, wusste, wie man Drachen jagte.</p><p>Doch Rhiannon hatte andere Talente.</p><p>Die Macht, die nun schon so lange in ihr vergraben gelegen hatte, stieg in ihrem K�rper empor, und sie nutzte sie voll aus.</p><p>Sie schnalzte mit den Krallen ihrer rechten Klaue, und die Reihe von M�nnern neben ihr flog r�ckw�rts. Mit einem Schnippen ihrer Klaue setzte sie eine weitere Reihe von Soldaten in Brand, ohne �berhaupt ihr Maul �ffnen oder einen Zauber laut aussprechen zu m�ssen.</p><p>Die M�nner verwirrte ihre F�higkeit, ihnen Schaden zuzuf�gen, ohne viel mehr zu tun als in ihre Richtung zu <emphasis>denken,</emphasis> und das verschaffte ihr die Gelegenheit, an den Seilen zu ziehen, die sie festhielten. Dabei zerrte sie die Soldaten zu sich heran, und als sie nah genug waren, trat sie auf sie und genoss die kleinen matschigen Ger�usche, die sie dabei machten.</p><p>W�hrend sie denen, die sie ins Visier genommen hatten, den Rest gab, vernichtete Bercelak die anderen. Das Breitschwert steckte immer noch in seinem R�cken, aber er schien es nicht mehr zu bemerken oder sich darum zu k�mmern.</p><p>Nachdem sie sich das Seil von der Kehle gerissen hatte, erledigte sie die wenigen Soldaten, die vor ihr davonliefen, mit ihrer Flamme. Um vor Bercelak anzugeben, lie� sie sie um die B�ume peitschen. Die Flamme machte einen Bogen um die M�nner, bis sie vor ihnen war und sie in Feuer einh�llte.</p><p>Sie sah zu Bercelak hin�ber und l�chelte. �Nicht schlecht, was?�</p><p>�Hatte ich dir nicht gesagt, du sollst zum Schloss zur�cklaufen? Habe ich mich nicht deutlich genug ausgedr�ckt?�</p><p>Er war w�tend, was sie in die Defensive dr�ngte. �Ich habe getan, was n�tig war. Und ich w�rde es wieder tun. Und ich schulde dir, Nichtsw�rdiger, keinerlei Erkl�rung, egal, was ich tue!�</p><p>�Ach so?�, bellte er, w�hrend er sich abm�hte, das Breitschwert zu erreichen, das in seinem R�cken steckte, �dann kann ich mich also nicht darauf verlassen, dass du einfache Anweisungen befolgst? Das willst du mir damit ja wohl sagen!�</p><p>�Was ich dir sagen will � oh!� Sie eilte um ihn herum und riss ihm ohne das geringste Mitleid den Stahl aus dem R�cken.</p><p>Sein schmerzerf�lltes Gebr�ll gellte durch das ganze Tal.</p><p>Sie schleuderte die Waffe zu Boden. �Was ich dir sagen will, ist: Ich habe getan, was ich f�r richtig hielt. Ich werde immer tun, was ich f�r richtig halte. Auch dich besch�tzen, wenn ich es f�r notwendig halte!�</p><p><emphasis>�Ich brauche deinen Schutz nicht!�</emphasis></p><p><emphasis>�Und ich brauche dich nicht!�</emphasis></p><p>Sie ging um ihn herum und wollte das Tal verlassen, doch sein Schwanz hakte sich in ihren ein und riss sie zur�ck.</p><p>�Rhiannon, warte.�</p><p>�Nein!� Doch solange ihre Schw�nze ineinander verkeilt waren, konnte sie nicht gehen. Und Bercelak lie� sie nicht los. �Lass mich los, Nichtsw�rdiger!�</p><p>�H�r auf, mich so zu nennen!�</p><p>�Dann h�r auf, dich so zu benehmen!�</p><p>Beide hatten sich jetzt geduckt, die Schw�nze ineinander verhakt, und umkreisten einander. Beide waren in Sekunden bereit zum Angriff.</p><p>�Du machst alles so kompliziert, Prinzessin!�</p><p>�Nein, tu ich nicht! Du musst mich nicht wie ein kleines Kind behandeln, Bercelak. Ich muss nicht st�ndig besch�tzt werden! Ich kann nicht K�nigin sein, wenn du dauernd eingreifst und mir sagst, was ich tun soll.�</p><p>Er blieb stehen. �Ich habe nur versucht, dich zu besch�tzen. Es ist meine Aufgabe, f�r deine Sicherheit zu sorgen.�</p><p>�Nein, ist es nicht! Wenn ich je K�nigin bin, werde ich daf�r Wachen haben. Sie werden mich vor Feinden sch�tzen. Aber ich werde nicht mit ihnen ins Bett gehen.�</p><p>Seine schwarzen Augen richteten sich auf ihr Gesicht. �Das will ich dir auch nicht geraten haben.�</p><p>Endlich kicherte sie. �Das hatte ich auch nicht vor.�</p><p>�Gut�, grummelte er, w�hrend er einige Schritte auf sie zu machte. �Ich w�rde all diese Wachen wirklich ungern ohne Grund umbringen m�ssen.�</p><p>Rhiannon grinste und bewegte sich um ihn herum, w�hrend sich ihre K�rper einander immer mehr n�herten. �Ich werde immer auf deinen Rat h�ren, Bercelak. Aber du musst mir zutrauen, dass ich die Entscheidungen treffe, die ich f�r n�tig halte.�</p><p>Er sah ihren K�rper an, antwortete aber nicht.</p><p>�Bercelak?�</p><p>�Was?�</p><p>�Ich h�tte eigentlich gern eine Antwort.�</p><p>Er richtete den Blick wieder auf ihr Gesicht. �Eine Antwort worauf?�</p><p>�Deine Aufmerksamkeit scheint mir nachzulassen.�</p><p>�Eigentlich nicht.� Sein Blick wanderte wieder �ber ihre Drachengestalt. �Du bist ein Drache, Rhiannon.�</p><p>�Aye, Bercelak. Das bin ich.�</p><p>�Dann komm zu mir. Ich habe vor, dich als Drache zu nehmen.�</p><p>Sie wusste, wie dieses Spiel gespielt wurde, auch wenn sie bisher niemanden f�r w�rdig gehalten hatte. Bis jetzt.</p><p>Mit einem Kopfsch�tteln, bei dem ihr wei�es Haar um sie fiel, entgegnete sie: �Du wirst mich erst fangen m�ssen, Nichtsw�rdiger.�</p><p>Dann stieg sie in die Abendd�mmerung auf, ihren Liebhaber dicht auf den Fersen.</p><empty-line/><p>Es war ihr Schrei, der ihn am n�chsten Morgen weckte. Bercelak rappelte sich auf und sah sich in der Umgebung nach weiteren Soldaten um. Doch alles, was er sah, war eine kreischende Rhiannon.</p><p>Eine kreischende <emphasis>menschliche</emphasis> Rhiannon.</p><p><emphasis>�Sieh mich an! Was ist passiert?�</emphasis></p><p>Er hatte keine Ahnung. Als sie schlie�lich ausgelaugt gewesen waren, nachdem sie eine Menge anderer Verwendungsm�glichkeiten f�r ihre Schw�nze gefunden hatten, hatte die Ersch�pfung des Tages und der Nacht sie schlie�lich eingeholt und es war fast schon eine Ohnmacht, die sie umfangen hatte, und kein Schlaf.</p><p>Doch w�hrend sie schliefen, hatte Rhiannon der Drache eingerollt an seine Seite geschmiegt gelegen, und ihr leises Knurren im Schlaf hatte ihn zufriedener gemacht als er es je zuvor gewesen war.</p><p>Dennoch stand sie jetzt im grellen Licht der zwei Sonnen vor ihm. Als Mensch. Es war ihm nicht wichtig, ob Rhiannon Mensch oder Drache war. Solange sie ihm geh�rte. Doch er wusste, dass es sie st�rte und das bedeutete, dass er es in Ordnung bringen musste.</p><p>�Rhiannon ��</p><p>�Sieh dir diese spindeld�rren Dinger an!� Ihre Arme wedelten wild �ber ihrem Kopf. �Und all diese weiche, nutzlose Haut!�</p><p>Wenn sie versuchen wollte, ihn hei� zu machen, dann schaffte sie das ganz gut.</p><p>Sie drehte sich um und deutete auf ihren Hintern. �Und ich mag mich irren, aber ich glaube, dieses Ding ist noch gr��er als es f�r einen Menschen meiner Gr��e normal w�re. <emphasis>Wie kann das angehen?�</emphasis></p><p>Rasch verwandelte sich Bercelak. �Rhiannon, beruhige ��</p><p>�<emphasis>Sag mir nicht, ich soll mich beruhigen!</emphasis> Das hat mir diese Schlampe angetan, und sie wird daf�r bezahlen!�</p><p>Sie st�rmte davon, und Bercelak hatte alle M�he, mit ihr Schritt zu halten. Jede andere, davon war er �berzeugt, h�tte nur gro�e Reden dar�ber gehalten, die K�nigin herauszufordern. Doch Rhiannon traute er alles zu, vor allem, wenn sie so w�tend war. Doch konnte er sie jetzt nicht vor ihre Mutter treten lassen. Ganz zu schweigen von den Wachen, die der K�nigin nie von der Seite wichen. Rhiannon war immer noch ein Mensch � und w�rde das auch offenbar bleiben, solange der Zauber ungebrochen war �, und ihre Kr�fte waren nicht ann�hernd so stark wie als Drache. Und da er in all den Jahrzehnten, die er sich an ihrem Hof aufgehalten hatte, nie erlebt hatte, dass die K�nigin menschliche Gestalt annahm, bezweifelte er, dass sie es jetzt tun w�rde, wenn ihre Tochter sie herausforderte. In Wahrheit war er sich relativ sicher, dass nichts die K�nigin dazu bringen konnte, sich in einen Menschen zu verwandeln, solange Rhiannon noch atmete.</p><p>�Ich w�nschte, du w�rdest mal f�r eine Sekunde Ruhe geben, damit wir reden k�nnen.�</p><p>�Reden? Wor�ber?�</p><p>�Dar�ber, was wir als N�chstes tun m�ssen.�</p><p>�Abgesehen davon, meine Mutter umzubringen? Ich habe keine Ahnung!�</p><p>Bercelak nahm ihren Arm, zog sie heran und drehte sie zu sich um. �Das geht uns beide an, Rhiannon. Dich und mich. Was dich verletzt, betrifft mich auf dieselbe Art.�</p><p>�Du verstehst das nicht.�</p><p>Er umschloss auch ihren anderen Arm sanft und zog sie an sich. �Dann erkl�re es mir.�</p><p>Rhiannon holte tief Luft und sah zu Boden. �Sie wusste, wie sehr mich das verletzen w�rde. Wie sehr kein Drache zu sein an mir � an mir zehren w�rde, bis nichts mehr von mir �brig ist.� Sie sah zu ihm auf. �Ich wei�, dass du es nicht siehst. Ich wei�, dass du die wahren Absichten meiner Mutter nicht siehst. Du hattest schon immer Scheuklappen an, wenn es um sie ging. Aber sie wird nicht eher zufrieden sein, als bis sie mich vernichtet hat, Bercelak. Bis rein gar nichts mehr von mir �brig ist. Deine Familie � sie lieben einander. Deine Mutter besch�tzt euch alle, und dein Vater � er w�rde eher sterben, bevor er zul�sst, dass irgendeinem von euch etwas passiert. So etwas gibt es bei meiner Mutter und meinen Geschwistern aber nicht. So etwas hatte ich nie und werde es auch nie haben.�</p><p>Sie holte tief Luft und entzog sich seinem Griff. �Sie wird dich vor die Wahl stellen, Bercelak. Ich wei�, dass du es dir nicht vorstellen kannst. Aber glaube es mir.�</p><p>Mit einem langen traurigen Blick auf ihn, der ihm das Herz zerriss, wandte sie sich ab und ging. Zur�ck ins Schloss und in die Sicherheit seiner Sippe.</p><empty-line/><p>Rhiannon sa� auf dem schr�gen Fenstersims vor ihrem Zimmer und starrte hinaus �ber die Festungsmauern von Aileans Schloss und L�ndereien, w�hrend die zwei Sonnen verblassten, um der Nacht zu weichen. Das Einzige, was sie von einem Sturz abhielt, war ihr fester Halt mit den F��en.</p><p>Sie �berlegte, was sie als N�chstes tun sollte. Fragte sich, wo dieser spezielle Weg sie hinf�hren w�rde. Sie wusste jetzt, dass sie Bercelak liebte. Sie wusste es, weil sie ihr Leben f�r ihn riskiert hatte und weil sein verletzter Blick ihr das Herz in ihrer schwachen menschlichen Brust zerrissen hatte. Sie liebte ihn, aber sie konnte ihm nur Schmerz verursachen. Ihre Mutter w�rde schon daf�r sorgen.</p><p>G�tter, wie sie diese Frau hasste. Ihre eigene Mutter. Egal, was die Menschen dachten: Drachen waren nicht die gottlosen Kreaturen, f�r die sie ihre Art hielten. Sie liebten, sie verzweifelten. Sie f�hlten Freude und Schmerz. Sie empfanden all die Dinge, von denen Menschen dachten, nur <emphasis>ihre</emphasis> Art k�nne sie sp�ren.</p><p>Mehr als achtzig Jahre lang hatte Rhiannon ihr Herz ausgeschaltet. Sie erlaubte sich selbst kaum Gef�hle, und dennoch hatte ihre Mutter einen Weg gefunden, sie zu verletzen. Wenn das auch eigentlich nicht �berraschend war, denn nur eine Mutter wusste, wie sie ihre Kinder verletzen oder st�rken konnte. Wo Bercelaks Mutter immer ein freundliches Wort oder eine sanfte Ber�hrung f�r ihre gesetzlose Brut hatte, hatte Addiena nur Spott und Klagen f�r ihre.</p><p>Rhiannon war nicht bewusst gewesen, wie sehr ihr die Liebe ihrer Mutter gefehlt hatte, bis sie hierhergekommen war. Bis sie sah, wie Bercelaks Familie miteinander umging.</p><p>Ein Teil von ihr wollte sie hassen. Hassen daf�r, dass sie die Hoffnung in ihr weckten, sich eines Tages so sicher f�hlen zu k�nnen wie sie alle. Dass sie eines Tages eine Familie haben w�rde, die stritt und schrie und sich auch sonst gegenseitig fast zu Tode nervte, die sich aber trotzdem liebte und gegenseitig besch�tzte, als sei es ihr Recht.</p><p>Aber nein � das w�rde sie niemals haben. Dieses Leben w�rde sie niemals haben.</p><p>Sie seufzte und dachte gerade dar�ber nach, wieder hineinzugehen, als Maelona schrie: �Spring nicht!� Rhiannon erschreckte und sp�rte, wie ihr K�rper auf dem glatten Untergrund rutschte, als sie das Gleichgewicht verlor. Sie glitt ab, ihre H�nde tasteten nach etwas, woran sie sich festhalten konnte. Ihr menschlicher K�rper w�rde diesen Sturz niemals �berleben, und sie hatte keine Ahnung, wie sie ohne Fl�gel abbremsen sollte.</p><p>Ihre Beine rutschten �ber die Kante, und sie glitt ins Leere.</p><empty-line/><p>Bercelak lehnte sich im Lieblingssessel seines Vaters zur�ck und nahm den Kelch Wein, den seine Mutter ihm anbot. Er warf ihr einen Blick zu und sie l�chelte.</p><p>�Keine Sorge. Der ist nicht von deinem Vater. Er ist von mir.�</p><p>Nickend nahm er einen gro�en Schluck.</p><p>Ihre Hand strich �ber sein Gesicht und legte sich unter sein Kinn. Das tat sie oft und gerne.</p><p>�Mutter?�</p><p>�Hmmm?�</p><p>�Hast du es je bereut, mit meinem Vater zusammen zu sein?�</p><p>�Warum fragen mich das st�ndig alle?�</p><p>�Wie bitte?�</p><p>�Nichts.� Sie setzte sich an den Tisch ihm gegen�ber und fuhr sich mit den H�nden durch ihr goldenes Haar. �Das ist nicht leicht zu beantworten, mein Sohn. Zumindest dir nicht.�</p><p>�Warum?�</p><p>�Weil du nicht so leicht abzuspeisen bist wie deine restliche Sippe.� Sie zuckte leicht die Achseln. �Wei�t du, es gibt Opfer, die alle Gef�hrten f�reinander bringen m�ssen. Und man tut es gern, weil man sie liebt.�</p><p>�Du magst es nicht, so viel Zeit als Mensch zu verbringen, oder?�</p><p>Sie schwieg lange, dann sagte sie: �Ich vermisse meine H�hle. Ich vermisse meine Ungest�rtheit. Ich habe gelernt, diesen K�rper zu ertragen, weil �� Sie l�chelte sanft, und ihr Sohn hob die H�nde.</p><p>�Ich verstehe.� Wenn es eines gab, was er und der Rest des Universums �ber seinen Vater wussten, dann, dass der Mistkerl einer Frau Freude bereiten konnte. Doch Ailean hatte besonderen Spa� daran, den K�rper einer menschlichen Frau zu erkunden. �Dann hast du also viel aufgegeben.�</p><p>�Nein. Ich habe meine H�hle noch. Ich gehe dorthin, wenn dein Vater im Krieg oder auf Reisen ist. Wenn ich allein bin, bin ich immer Drache, und ich genie�e es. Aber nichts, absolut nichts macht mir so viel Freude wie dein Vater.�</p><p>�Er ist laut und unausstehlich.�</p><p>�Er ist urkomisch und leidenschaftlich und <emphasis>dein</emphasis> Vater.�</p><p>�Leider.�</p><p>Die Hand seiner Mutter, die hart auf den Eichentisch niederfuhr, lie� Bercelak zusammenzucken, obwohl er sonst niemals zusammenzuckte.</p><p>�Dein Vater liebt dich, du Rotzl�ffel. Er w�rde sterben, um dich zu sch�tzen und will nur, dass du gl�cklich bist. Ich habe nie einen Drachen so stolz gesehen wie deinen Vater an dem Tag, als du ihn zum ersten Mal mit deinem finsteren Blick angesehen hast. Schon damals wusste er, dass du etwas Besonderes bist. Anders. Also glaub blo� keine Sekunde, dass du ihn nicht ernst nehmen musst, und glaub auf gar keinen Fall, du k�nntest ihn vor mir schlecht machen. Das werde ich nicht dulden!�</p><p>Bercelak neigte den Kopf. �Es tut mir leid.�</p><p>Er h�rte seine Mutter tief einatmen. Dann noch einmal. Schlie�lich sagte sie: �Schon gut. Ich wei�, dass du frustriert bist und nicht wei�t, was du tun sollst. Aber ich wei�, du wirst das Richtige tun.�</p><p>�Ich hoffe, du hast recht.�</p><p>Die T�r zum Studierzimmer ging auf und sein Vater kam herein, hielt aber inne, sobald er die beiden so ernst dreinblicken sah.</p><p>�Oh, Entschuldigung. Ich � �hm � unterbreche doch nichts, was mir unangenehm sein k�nnte, oder?�</p><p>Shalin lachte. �Nein, du alter B�r. Tust du nicht. Ich unterhalte mich nur mit unserem Jungen.�</p><p>Ailean nickte. �Gut. Gut.� Er ging zu seiner Gef�hrtin hin�ber, sprach aber zu seinem Sohn. ��brigens gute Arbeit mit den Soldaten da drau�en.�</p><p>�Danke, Vater.�</p><p>�Deine Frau hat ihre Sache auch gut gemacht. Ich bin beeindruckt, dass sie keine fade Prinzessin ist.�</p><p>�Sie hat mich besch�tzt.�</p><p>�Gut. Gut.� Sein Vater hob seine Mutter hoch, setzte sich in den Sessel und zog sie auf seinen Scho�, wo er sie fest umschlang, wie er das immer tat. �Ich mag sie, wenn dir das etwas bedeutet. Sie ist ein bisschen ungehobelt, aber ich denke, das liegt daran, dass sie keine Wahl hatte mit dieser Hexe von einer Mutter, mit der sie geschlagen ist.�</p><p>�Da bin ich deiner Meinung�, antwortete Bercelak ernst. �Ich wei� nur nicht, wie ich sie gl�cklich machen soll.�</p><p>�Das wirst du noch rechtzeitig lernen. Vielleicht willst du ja nachsehen, ob sie auf dem Boden aufgeschlagen ist oder nicht. Ich habe sie gerade vom Sims unter ihrem Fenster rutschen sehen.�</p><p>Bercelaks Kopf ruckte hoch. <emphasis>�Was?�</emphasis></p><empty-line/><p>Eine starke Hand schnappte sie am Handgelenk. �Hab dich!�</p><p>Rhiannon sah zu Ghleanna auf, die zu ihr herabl�chelte. �Fast h�tten wir dich verloren.�</p><p>�Deine Schwester hat mich zu Tode erschreckt!�</p><p>Ghleanna hievte Rhiannon mit Leichtigkeit zur�ck durch ihr Zimmerfenster. �Die ist schreckhaft wie ein Reh. Sie dachte, du w�rdest dich zu Tode st�rzen.�</p><p>�<emphasis>So</emphasis> menschlich bin ich nun doch noch nicht geworden.�</p><p>�Freut mich sehr, das zu h�ren.�</p><p>Maelona zuckte die Achseln. �Tut mir leid. Ich hatte eine Panikattacke.�</p><p>�Davon hat sie viele�, scherzte ihre Schwester.</p><p>�Nein, das stimmt nicht! Ich hab sie nur da drau�en sitzen sehen und mir Sorgen gemacht.�</p><p>Die T�r wurde aufgetreten und krachte gegen die Wand, als Bercelak mit gro�en Schritten hereinkam. <emphasis>�Warum hast du �ber dem Abgrund gehangen?�</emphasis></p><p>Mit einem Seitenblick auf Ghleanna sagte Rhiannon mit falschem Ernst: �Ich konnte nicht mehr. Ich habe beschlossen, alledem ein Ende zu machen.�</p><p>Er runzelte verwirrt die Stirn. �Was?�</p><p>Ghleanna packte Maelona und zog sie aus dem Raum. �Wir lassen euch einfach allein damit, in Ordnung?�</p><p>Die T�r schloss sich und Rhiannon sah Bercelak an. �Glaubst du wirklich, ich w�rde etwas Dummes tun? Hast du so eine geringe Meinung von mir?�</p><p>�Mein Vater sagte nur, er h�tte dich vom Geb�ude herunterfallen sehen.�</p><p>�Wenn er mich gesehen hat, warum hat er dann nicht geholfen?�</p><p>Bercelak schnaubte. �Mein Vater? Hast du eine Ahnung, wie oft der alte Mistkerl mich schon vom Dach geworfen hat, als ich ein Mensch war? F�r ihn ist das eine Mut- und Geschwindigkeitsprobe.�</p><p>�Dein Vater ist ��</p><p>�Furcht einfl��end? Schrecklich? Gest�rt?�</p><p>�Interessant.�</p><p>Bercelak verdrehte die Augen und sch�ttelte kurz den Kopf. �Vergiss ihn.� Seine Stimme wurde unglaublich tief, w�hrend seine schwarzen Augen sie unverwandt ansahen. �Komm zu mir, Rhiannon.�</p><p>W�hrend sie ums Bett herumging, sodass es zwischen ihnen stand, murmelte sie: �Warum sollte ich?�</p><p>�Weil ich es dir befehle.�</p><p>Rhiannon lachte laut auf. �Als wenn <emphasis>das</emphasis> etwas zu sagen h�tte!�</p><p>Er nahm das Halsband hoch, das immer noch am Kopfende festgekettet war, und hielt es ihr hin. �Ich sehe schon, heute Abend wird es wieder die harte Tour.�</p><p>�Dann musst du mir das Ding erst mal anlegen, Nichtsw�rdiger. Und ich glaube nicht, dass du das schaffst.�</p><p>Er grinste, offensichtlich nur zu gern bereit, die Herausforderung anzunehmen, doch stattdessen lie� ihn ein weiteres Klopfen an der T�r fluchen.</p><p>�Was denn?�</p><p>Einer von Bercelaks Br�dern dr�ckte die T�r auf und sah herein. �Wir brauchen dich unten, Bruder.�</p><p>�Was ist denn los?�</p><p>�Die Wachen der K�nigin sind hier und wollen mit dir reden.�</p><p>Rhiannon blieb ruhig, sie war nicht bereit, auf diese Nachricht zu reagieren, doch sie sah, wie die Farbe aus Bercelaks Gesicht wich. Es war nicht Angst um sich selbst, sondern um sie, die diese Reaktion hervorrief.</p><p>�Sag ihnen, dass ich sofort unten bin.�</p><p>Sein Bruder nickte und ging.</p><p>Bercelak wandte sich Rhiannon zu. �Komm zu mir, Rhiannon.�</p><p>Diesmal tat sie es ohne zu fragen, und er legte seine Arme um sie und dr�ckte sie an sich. �Bleib hier, bis jemand von meiner Familie dich holen kommt.�</p><p>Sie nickte und sp�rte, wie seine Lippen �ber ihre Stirn strichen.</p><p>Dann lie� er sie los und war fort.</p></section><section><title><p>10</p></title><empty-line/><p>Der Vollmond war gekommen und wieder gegangen, und immer noch war Bercelak nicht zu ihr zur�ckgekehrt.</p><p>Sie wusste, dass er vorgehabt hatte, sie in der Nacht des Vollmonds in Besitz zu nehmen, wie es Sitte war, aber sie hatte die Nacht allein in ihrem Zimmer verbracht, auf die Festungsmauern hinausgestarrt und zu den Dracheng�ttern f�r die Sicherheit ihres Geliebten gebetet.</p><p>Seine Familie hatte getan, was sie konnte, um sie bei Laune zu halten, doch selbst sie konnte sehen, wie sie begannen, sich Sorgen zu machen, als die Tage vergingen. Selbst sein Vater sah langsam ernst aus.</p><p>Jetzt sa� sie in ihrem Speisesaal und hatte ein Buch im Scho�, ohne zu lesen, w�hrend sie mit leerem Blick durch den Raum sah. Bercelaks Familie besch�ftigte sich damit, Waffen zu sch�rfen, zu lesen, zu reden oder mit kleinen Flammenst��en Dinge in Brand zu setzen. Dennoch blieben sie immer in ihrer N�he und besch�tzten sie, wie sie es zweifellos Bercelak versprochen hatten, bevor er ging.</p><p>Shalin sa� nicht weit von ihr und studierte das Buch, das die alte Drachenhexe ihnen gegeben hatte, doch soweit Rhiannon wusste, hatte sie immer noch keinen Weg gefunden, den Zauber der K�nigin r�ckg�ngig zu machen. Obwohl Shalin der Meinung war, sie h�tte den Zauber gefunden, den Rhiannons Mutter gewirkt hatte. Im Moment sah es aus, als w�rde Rhiannon Addiena wom�glich t�ten m�ssen, um den Zauber zu brechen � als h�tte sie auch nur die Spur einer Chance dazu. Nicht, solange sie Mensch und ihre Mutter von ihren verdammten Wachen umgeben war.</p><p>Ein Teil von ihr hatte die Hoffnung aufgegeben, dass sie je wieder f�hig sein w�rde, sich in einen Drachen zu verwandeln. Doch diese Sorge verblasste gegen ihre Angst davor, was Bercelak passiert sein konnte.</p><p>�Lord Bercelak ist zur�ck!�, schrie einer der menschlichen Diener aus dem Hof herauf.</p><p>Rhiannon stand so schnell auf, dass sie ihren Stuhl umwarf und ihr das Buch vom Scho� fiel, das sie vollkommen vergessen hatte. Sie schob sich an Bercelaks Familie vorbei, die geschlossen auf die T�r des Speisesaals zusteuerte. In seiner Drachengestalt befreite sich Bercelak von seiner Kampfr�stung, die laut scheppernd zu Boden fiel. Er stieg dar�ber hinweg und verwandelte sich beim Gehen in seine menschliche Gestalt.</p><p>Ihre Knie wurden weich, als sie sah, dass er lebte und anscheinend unverletzt war. Doch sie sah seinen Blick. Etwas stimmte nicht, und sie konnte nur raten, was es war.</p><p>Der nackte Bercelak nahm auf der Treppe, die zum Saal hinauff�hrte, zwei Stufen auf einmal. Mit nur einem kurzen Nicken in Richtung seiner Mutter nahm er Rhiannon fest an der Hand und zerrte sie zur Treppe. Sie warf einen Blick zur�ck auf seine verwirrte Familie und folgte ihm, ohne eine andere Wahl zu haben. Er f�hrte sie die Treppe hinauf und zur�ck in ihr Zimmer. Dort angekommen, schloss er die T�r hinter ihnen.</p><p>Im Zimmer lie� er sie los und schritt zum Fenster. Er stellte sich dorthin, wo sie Nacht um Nacht gestanden und auf seine R�ckkehr gewartet hatte. Sie hatte sogar auf einem Stuhl geschlafen, weil sie es nicht �ber sich brachte, ohne ihn ins Bett zur�ckzukehren.</p><p>Er verschr�nkte die H�nde hinter dem R�cken, die Beine breit gespreizt.</p><p>Mehrere Minuten sagte Bercelak nichts, und sie wartete und starrte seinen menschlichen K�rper an. Nie zuvor hatte sie seine Muskeln so fest und angespannt gesehen, nicht einmal, wenn er sie v�gelte.</p><p>Schlie�lich sagte er: �Du hattest recht. Was deine Mutter angeht. Und anscheinend auch, was meinen Ruf unter den meisten an ihrem Hof angeht.�</p><p>Sie sagte immer noch nichts und lie� es ihn auf seine eigene Art sagen.</p><p>�Sie will, dass ich dich breche, und dann � da bin ich mir sicher � wird sie mir befehlen, dich zu t�ten. Um meine Treue zu beweisen. Und�, brachte er m�hsam heraus, �sie scheint zu denken, dass ich das tun werde.�</p><p>Bercelak r�usperte sich, dann sprach er weiter. �Das Erste, was sie mich gefragt hat, war, ob ich dich schon in Besitz genommen habe, und als ich Nein sagte, schien sie erleichtert. Sie wei�, es w�re f�r jeden Drachen schwer, seine Gef�hrtin zu t�ten. Deshalb brachte sie immer neue Entschuldigungen vor, um mich dortzubehalten, damit der Vollmond vor�bergeht. Soweit ich den Hofklatsch mitbekommen habe, dachte sie, der Sturz w�rde dich t�ten.� Er sah sie �ber seine Schulter an, und Rhiannon sah die Liebe und den Schmerz in diesen sch�nen schwarzen Augen. Mit einem sanften L�cheln sagte er: �Sie hat deinen �berlebenswillen untersch�tzt, denke ich.�</p><p>Er drehte sich um und sah wieder aus dem Fenster. �Sie will, dass ich dich innerhalb von drei Tagen zur�ck an den Hof bringe. Gebrochen und in Ketten. Ich denke, dann wird sie von mir erwarten, dass ich dich t�te.�</p><p>Rhiannon ging zu Bercelak hin�ber. Sie strich mit den H�nden �ber seine starken Schultern und seinen R�cken und genoss das Gef�hl seiner Haut und Muskeln. Sich vorbeugend, k�sste sie ihn zwischen den Schulterbl�ttern. Seufzend schlang sie ihm dann die Arme um die H�ften und lehnte sich an ihn.</p><p>�Ich werde morgen zur�ckgehen. Einer deiner Br�der kann ��</p><p>Bercelak drehte sich so schnell um, dass sie fast auf den Hintern fiel.</p><p>�Du wirst nichts dergleichen tun!� Er packte sie an den Oberarmen und zog sie fest an sich. �Du wirst hier bei meiner Familie bleiben und sonst gar nichts! Ich k�mmere mich um deine Mutter.�</p><p>�Nein! Sie wird deine Familie vernichten, nur um an mich heranzukommen, und das werde ich nicht zulassen.�</p><p>Bercelak hob sie hoch, sodass sie sich auf die Zehenspitzen stellen musste und neigte sich zu ihr vor. �Wer hat gesagt, dass ich dir die Wahl lasse, Prinzessin?�</p><p>�Wer sagt, dass du das musst, Nichtsw�rdiger?�, knurrte sie zur�ck. �Das ist mein Problem, um das ich mich selbst k�mmern muss. Nicht deines. Und definitiv nicht das deiner Familie!�</p><p>�Es sei denn, wir beschlie�en, dass es unser Problem ist.�</p><p>Verbl�fft durch die pl�tzliche Anwesenheit eines Dritten, wich das Paar auseinander und sah Ailean an. Der stand in der offenen T�r und lehnte sich l�ssig in den Rahmen, die Arme vor der massigen Brust verschr�nkt.</p><p>�Keiner von euch beiden wird sich dieser alten Hexe allein stellen.�</p><empty-line/><p>�Das ist nicht dein Problem, Vater.�</p><p>Bercelak brauchte all seine Selbstbeherrschung, um seine Wut zu z�geln. Sie war von Tag zu Tag gewachsen, vor allem, w�hrend er f�r dieses Mistst�ck von K�nigin den ahnungslosen Trottel gespielt hatte. Alles, was ihn antrieb, war der Gedanke, zur�ck zu seiner Rhiannon zu kommen und daf�r zu sorgen, dass sie sicher war.</p><p>Als sein Vater ihn jetzt ansah und sich benahm, als sei das alles irgendein sinnloser Zeitvertreib, wusste er nicht, wie lange er noch durchhalten w�rde, bevor er ausrastete.</p><p>�Du bist mein Sohn�, sagte er ruhig. �Das macht es zu meinem Problem.�</p><p>�Um genau zu sein�, unterbrach Rhiannon, �ist sie das Problem von keinem von euch beiden. Sie ist mein Problem. Und ich werde mich um sie k�mmern.�</p><p>�Den Teufel wirst du!�</p><p>�Schrei mich nicht an!�</p><p>�Du tust, was ich dir sage!�</p><p>�Den Teufel werde ich!�</p><p>Die Flammenzunge kam so schnell, dass sie fast nicht mehr rechtzeitig ausweichen konnte. Doch Bercelak sprang zur�ck, die Arme um Rhiannon geschlungen, und die Flamme krachte in die Wand hinter ihnen.</p><p><emphasis>�Was zum Teufel tust du da?�</emphasis>, schrie Bercelak, dessen Selbstbeherrschung jetzt dahin war, seinen Vater an.</p><p><emphasis>�Ich habe langsam die Nase voll von euch, und zwar von euch beiden!�</emphasis>, schrie Ailean zur�ck, was Bercelak verbl�fft schweigen lie�. Sein Vater schrie <emphasis>nie</emphasis>. Das musste er gar nicht. Er fand es viel wirkungsvoller, Leute zu verh�hnen als zu schreien. Nur ein Wesen brachte ihn sonst zum Schreien � Bercelaks Mutter.</p><p>�Ich sage es euch wirklich ungern, aber das hier hat sehr wenig mit einem von euch beiden zu tun. Nat�rlich�, er deutete auf Rhiannon, �will sie dich tats�chlich tot sehen. Aber das h�tte sie jederzeit erledigen k�nnen. Und so sehr, wie ihr Hofstaat sie f�rchtet, w�rde niemand es hinterfragen. Und dich�, jetzt deutete er auf Bercelak, �benutzt sie nicht, um an ihre Tochter heranzukommen. Sie benutzt dich, um an mich heranzukommen. Und idiotisch wie du bist, bist du voll darauf hereingefallen. Ich sage dir schon seit Jahren, dass du mit dieser Schlampe vorsichtig sein sollst, und du weigerst dich, auf mich zu h�ren. Jetzt hat sie einen Weg gefunden. Und sie wei�, wenn sie dir etwas tut, wenn sie dich vernichtet, vernichtet sie mich. Denn so sehr es mich schmerzt, das zugeben zu m�ssen, aber du bist <emphasis>mein</emphasis> Sohn.�</p><p>Ailean holte tief Luft und schloss kurz die Augen. Er lie� sie wieder herausstr�men, und sein silberner Blick konzentrierte sich wieder auf Bercelaks Gesicht.</p><p>�Sie hat recht. Ob du zu ihr gehst oder ob Rhiannon geht, ob du sie t�test oder nicht, sie werden herkommen und den Rest von uns umbringen. Und ich habe nicht vor, einen meiner Spr�sslinge an diese miese Schlampe oder an sonst jemanden zu verlieren. Habe ich mich klar ausgedr�ckt?�</p><p>Rhiannon �ffnete den Mund, um etwas zu sagen, doch Bercelak hielt ihn ihr mit einer Hand zu, w�hrend er sie mit der anderen festhielt. Er nickte seinem Vater zu. �Aye. Das hast du.�</p><p>�Gut. Also, ihr habt noch diese Nacht. V�gelt, bis ihr beide wund seid, aber wenn die zwei Sonnen aufgehen, entscheiden wir, wie wir mit der ganzen Sache umgehen. Gemeinsam. Als Familie. Du hast ein paar der gemeinsten, be�ngstigendsten, kampfbereitesten K�pfe zu deiner Verf�gung, <emphasis>Junge</emphasis>. Nutze sie.� Er wandte sich um und ging zur T�r. �Ich lasse etwas zu essen heraufbringen. Wir sehen uns morgen fr�h.�</p><p>Die T�r schloss sich krachend hinter ihm.</p><p>Rhiannon zog Bercelaks Hand von ihrem Mund. �Also, das war jetzt � interessant.�</p><p>Bercelaks Augen wurden schmal, als er von oben auf Rhiannons Kopf sah.</p><empty-line/><p>Rhiannon starrte Bercelak w�tend an. �Warum hast du mir das wieder angelegt?�</p><p>Bercelak bef�hlte das Halsband um ihre Kehle, und sie schlug seine Hand weg. Wie konnte er es wagen!</p><p>�Ich will nicht, dass du etwas Dummes tust. Ich will nicht morgen fr�h aufwachen und feststellen, dass du weg bist. Losgezogen, um dich dieser Schlampe zu opfern.�</p><p>Sie zog an der Kette, doch sie war so stark wie die S�ule, um die Bercelak sie geschlungen hatte. �Das ist doch l�cherlich! Mach mich los!�</p><p>�Du hast den Befehl meines Vaters geh�rt. Wir sollen v�geln.� Er schnappte sie um die Taille und warf sie aufs Bett. �Wir sollten ihm besser gehorchen. Du hast gesehen, wie w�tend er war.�</p><p>�Du Sohn einer ��</p><p>�Ah, ah, ah! Pass auf, was du sagst!� Er nahm sie an den H�ften und drehte sie auf den Bauch. Sie h�rte, wie er scharf einatmete, sp�rte, wie seine Finger sich um ihren K�rper schlossen. �Ich denke schon seit Tagen an diesen Hintern.�</p><p>Seine flache Hand klatschte auf ihr Hinterteil, und sie erstarrte. Gute G�tter! Ein gew�hnlicher Drache hatte ihr soeben auf den Hintern gehauen.</p><p>Und es hatte ihr gefallen!</p><p>Wie zum Beweis ging Bercelaks breite Handfl�che auf ihrer anderen Backe nieder.</p><p>Sie trat aus, versuchte, dem Mistkerl ins Gem�cht zu treten, doch er hielt ihre Beine mit seinen eigenen auf der Matratze fest.</p><p>�Ich kann nicht fassen, dass du versucht hast, mich zu treten! Deinen Herrn und Gebieter!�</p><p>�Meinen � oh, du geistesgest�rter Mistkerl!�</p><p>Ein weiterer Schlag traf ihren Hintern, und sie kreischte. Sie kreischte wie irgendein schwacher Mensch!</p><p>�Sei nett zu mir, Prinzessin!�</p><p>�Geh runter von mir!�</p><p>�Interessant. Ich h�re immer noch nicht das richtige Wort. Ich frage mich, warum?� Seine Hand glitt unter ihren K�rper, und sein Zeigefinger schob sich in sie. Sie biss sich auf die Lippen, um nicht zu st�hnen, doch Bercelak lachte trotzdem.</p><p>�Na sowas, Prinzessin! Du bist tropfnass!� Z�hne knabberten an ihrer Hinterseite. �Dann nehme ich an, du magst es, wenn ich dir auf den Hintern haue.�</p><p>�Das tue ich nicht!�</p><p>Ein weiterer Schlag prallte von ihren Backen ab, und unwillk�rlich st�hnte sie.</p><p>�O ja, Rhiannon�, fl�sterte er ihr ins Ohr. �Ich liebe es, wenn du so st�hnst.�</p><p>�Lass mich los!�</p><p>�Noch nicht, Prinzessin. Ich glaube nicht, dass du schon ann�hernd nass genug bist.� Seine Hand kehrte zwischen ihre Schenkel zur�ck, und Rhiannon wand sich, als seine Finger mit ihrem Kitzler spielten.</p><p>Seine Finger kreisten und kreisten und kreisten. Noch eine Ber�hrung, und sie w�rde kommen � doch in diesem Moment zog er seine Hand zur�ck.</p><p>�Nein!�</p><p>�Oh. Du willst, dass ich aufh�re?�</p><p>�Nein!� Sie holte tief Luft. �Ich meine � h�r nicht auf.�</p><p>�Also gut.� Er schlug ihr wieder auf den Hintern.</p><p>�<emphasis>Au!</emphasis> Das habe ich nicht gemeint!�</p><p>�Das hast nicht du zu entscheiden, Prinzessin. Dein Spa�, genauso wie deine Sicherheit, ist meine Sache. Wenn wir dich erst einmal zur K�nigin gemacht haben, wirst du gr��ere Sorgen haben. Wie zum Beispiel sicherzustellen, dass das Drachenreich vor Feinden sicher ist. Und du musst die �ltesten unter Kontrolle halten. Du wirst mit den K�nigen anderer Rassen verhandeln und die vernichten, die es wagen, deine Herrschaft infrage zu stellen.� Er beugte sich zu ihr vor und seine Zunge schnippte an ihr Ohr, w�hrend sein Finger sich wieder daranmachte, ihren Kitzler zu liebkosen. �Aber wenn du zu unserem Schlafplatz kommst, wenn du nachts neben mir liegst � dann wirst du mir geh�ren. Die Sorgen deines Tages werden vor der T�r bleiben, denn du wirst dich mir �berlassen, und ich werde dich vor Vergn�gen schreien lassen, bis der ganze Berg Devenallt glaubt, ich bringe dich um.</p><p>Verstehst du mich, Prinzessin?�</p><p>Sie nickte, nicht in der Lage zu sprechen, w�hrend sie verzweifelt nach dem H�hepunkt gierte, den er ihr ganz knapp verweigerte.</p><p>�Das ist keine klare Antwort, Prinzessin.�</p><p>Noch ein Schlag auf ihren Hintern lie� sie ins Kissen schreien: <emphasis>�Ja! Ich verstehe, verdammt! Ja!�</emphasis></p><p>Er sagte nichts weiter, w�hrend er sie auf den R�cken drehte und sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln vergrub. Sobald seine Zunge ihren Kitzler ber�hrte, schrie Rhiannon auf. Ihr ganzer K�rper bebte unter der Wucht ihres Orgasmus. Doch Bercelak h�rte nicht auf. Er brachte sie wieder und wieder so weit, bis sie sicher war, sie w�rde vor Vergn�gen sterben. Dann war er �ber ihr, sein hartes, pochendes Glied schob sich in sie.</p><p>Er stie� in sie und sorgte daf�r � sie wusste, dass es Absicht war �, dass ihr wunder Hintern �ber die Tierh�ute rieb, die ihr Bett bedeckten. Er v�gelte sie mit m�chtigen, kr�ftigen St��en, bis sie vor Lust schluchzte. Dann br�llte Bercelak, als er tief in ihr kam.</p><empty-line/><p>�Sohn?�</p><p>Bercelak �ffnete m�hsam die Augen. Seine Mutter stand am Fu� des Bettes und sah viel zu s�� aus, um je eine Nacht � ganz zu schweigen von Hunderten von Jahren � im Bett seines Vaters verbracht zu haben.</p><p>�Aye?�</p><p>�Wir warten unten auf euch beide.� Sie l�chelte, als Rhiannon sich neben ihm regte. �Ich glaube, wir haben einen Plan.�</p></section><section><title><p>11</p></title><empty-line/><p>Bercelak, in seiner besten Drachenr�stung, f�hrte eine immer noch menschliche Rhiannon vor ihre Mutter, w�hrend K�nigin Addiena sie in selbstgef�lligem Schweigen beobachtete. Wie immer waren ihre Drachenw�chter in der N�he und beobachteten das Paar aufmerksam.</p><p>Ein Halsband und Fesseln um ihre Handgelenke und Fu�kn�chel, die durch eine Silberkette verbunden waren, die er fest in seiner Klaue hielt, machten sie fast bewegungsunf�hig.</p><p>Bercelak verneigte sich tief vor der K�nigin und widerstand dem Drang, Rhiannon anzusehen. Die Familie hatte entschieden, dass jeglicher Augenkontakt zwischen dem Liebespaar eine schlechte Idee w�re. Sie sagten, die Gef�hle des Paares f�reinander seien zu deutlich zu sehen, um sie vor Addiena zu verbergen.</p><p>�Meine K�nigin. Ich pr�sentiere dir Prinzessin Rhiannon.�</p><p>�Aaaaah�, seufzte die K�nigin und sah ihre eigene Tochter kalt an. �Ich wusste, du w�rdest der Richtige f�r sie sein, Bercelak. Sieh an, sie hat endlich gelernt, wo ihr Platz ist.�</p><p>�Keine Frau kommt in mein Bett, Eure Majest�t, ohne zu lernen, dass ich der Herr bin.�</p><p>Rhiannons Kopf sank noch tiefer, und er wusste, dass sie ihr Bestes tat, um nicht zu lachen. <emphasis>Verr�cktes Weib</emphasis>, dachte er mit einem verborgenen L�cheln.</p><p>�Gut. Gut.� Sie kam dichter an das Paar heran. �Ich wusste, du w�rdest mich nie entt�uschen, Feldherr.�</p><p>Die K�nigin schl�ngelte n�her � und es <emphasis>war</emphasis> ein �Schl�ngeln�, wie Bercelak bemerkte �, was dazu f�hrte, dass Rhiannons K�rper sich anspannte.</p><p>�Wir haben viel zu besprechen, du und ich, Bercelak.�</p><p>�Nat�rlich, meine K�nigin. Doch zuerst � wie es die Tradition will � habe ich meinen Vater mitgebracht, damit er die � Familie meiner zuk�nftigen Gef�hrtin kennenlernt.� Ihr G�tter, er h�tte fast �Opfer� gesagt.</p><p>Bei diesen Worten riss Addiena den Kopf hoch, und ihr Blick fand Ailean augenblicklich. In Menschengestalt trug der �ltere Drache einen �ppigen blauen Umhang, der ihn von Kopf bis Fu� bedeckte und zu seiner Haarfarbe passte.</p><p>Als die alte Hexe ihn erst einmal gesehen hatte, konnte sie den Blick nicht mehr abwenden. Sie war gebannt von ihm, und jetzt ging Bercelak auf, dass sein Vater recht gehabt hatte: All dies hatte wenig mit ihm und Rhiannon zu tun: Es ging nur um die Liebe, die ein Drache f�r einen anderen empfand.</p><p>Er verstand dieses Gef�hl. Er empfand es f�r Rhiannon. Der einzige Unterschied: Rhiannon erwiderte diese Liebe. Ailean liebte nur Bercelaks Mutter, was der Grund daf�r war, dass Addiena sie alle hasste.</p><empty-line/><p>Rhiannon sp�hte unter ihren Haaren hervor und sah, wie ihre Mutter um sie herumging und Ailean gegen�bertrat.</p><p>�Ailean.�</p><p>Mit einem leichten Neigen des Kopfes erwiderte er: �Meine K�nigin.�</p><p>�Na, na, Ailean. Ist dieser Titel notwendig zwischen alten Freunden? Ich werde immer Addiena f�r dich sein, ja?�</p><p>Rhiannon konnte nicht anders: Sie verdrehte die Augen, und Bercelak riss kurz an ihrer Kette, um sie daran zu erinnern, dass sie im Moment ganz Zerknirschung und Unterwerfung war. Es war allerdings nicht leicht. Vor allem, weil sie nichts weiter wollte, als ihrer Mutter ins Gesicht zu schlagen.</p><p>�Wei�t du, Addiena, ich musste diese Gelegenheit ergreifen, um dich wiederzusehen. Es ist so lange her.�</p><p>Ihre Mutter schmolz f�rmlich bei Aileans Worten dahin, und Rhiannon war im Herzen bei ihrem lang verstorbenen Vater. Sie konnte nur hoffen, dass er in der n�chsten Welt seine wahre Gef�hrtin f�rs Leben gefunden hatte oder noch finden w�rde. Denn in dieser Welt hatte er das offensichtlich nicht getan.</p><p>�Du hast mir gefehlt, Addiena�, fuhr Ailean fort. Seine Stimme war wie der s��este Honig. Leise und tief, sodass jeder, der sie h�rte, nicht anders konnte, als ans V�geln zu denken. Ans V�geln und noch mehr V�geln. �Ihr G�tter, du bist immer noch so sch�n. Aber ��</p><p>�Aber? Aber was?� Und Rhiannon konnte die Verzweiflung in der Stimme ihrer Mutter h�ren.</p><p>�W�rdest du dich f�r mich verwandeln? W�rdest du mir noch einmal deine menschliche Gestalt zeigen? Ich habe es immer geliebt, dich als Mensch anzusehen.�</p><p>Rhiannon drehte sich nicht um, doch sie sp�rte die Flammen, die die Verwandlung ihrer Mutter ank�ndigten. Jetzt war sie genauso menschlich wie Rhiannon, was ihre Tochter ersch�tterte. Es mochte Jahrhunderte her sein, seit die Schlampe sich das letzte Mal in einen Menschen verwandelt hatte.</p><p>Die Wachen, ebenfalls eindeutig besorgt durch diesen pl�tzlichen Zwischenfall, umringten ihre K�nigin enger.</p><p>�Ich dachte, du w�rdest mich viel fr�her besuchen kommen, Ailean.�</p><p>�Ich wei�. Aber wenn man f�nfzehn Nachkommen gro�ziehen muss, fehlt einem die Zeit. Meine Gef�hrtin brauchte mich.�</p><p>Addiena knurrte, und pl�tzlich bewegte sich ihre Mutter in Rhiannons Blickfeld. Ihr G�tter, die Alte war sch�n in Menschengestalt! Vielleicht sogar noch sch�ner als Shalin � Wie ihre Mutter das gewurmt haben musste!</p><p>�Ach ja. Deine <emphasis>Gef�hrtin</emphasis>�, schnaubte sie. �Wie geht es der lieben Shalin?�</p><p>�Ihr geht es gut. Sie ist sehr gl�cklich.�</p><p>Addienas Augen verengten sich gef�hrlich, und Rhiannon wusste, dass sie nicht mehr viel Zeit hatten. �Ach, wirklich?�</p><p>�Aye.� Ailean trat vor die K�nigin. Seine gro�en H�nde liebkosten sanft ihr Gesicht, ihren Hals; und obwohl ihre Mutter sich die gr��te M�he gab, ihren wachsenden Zorn am Lodern zu halten, konnte sie offenbar die Gef�hle nicht ignorieren, die diese H�nde, die sie streichelten, in ihr ausl�sten.</p><p>Rhiannon sah schweigend zu, wie Ailean die Stirn ihrer Mutter k�sste, ihre Wangen, ihre Nase, w�hrend er langsam vorw�rtsging. Verloren in ihren Gef�hlen f�r ihn, achtete Addiena nicht darauf, wohin er sie f�hrte.</p><p>�Wei�t du, Addiena, Shalin hat es immer bedauert, wie eure Freundschaft zu Ende ging.�</p><p><emphasis>Freundschaft? Was f�r eine verdammte Freundschaft?</emphasis> Jetzt, wo es gerade interessant wurde!</p><p>�Das war ihre Wahl, Ailean. Woher h�tte ich wissen sollen, dass sie dich f�r sich wollte?�</p><p>�Das ist nicht mehr wichtig, meine Liebste. Aber sie hat dir ein Geschenk geschickt.�</p><p>W�hrend sie ihren Kopf nach hinten beugte, damit Ailean ihren Hals k�ssen konnte, st�hnte sie: �Geschenk? Was f�r ein Geschenk?�</p><p>Jetzt, wo Ailean die Frau direkt vor sie man�vriert hatte, beugte Rhiannon sich vor und fl�sterte: �Tja, meine K�nigin� �, die Kette fest in beiden H�nden, schlang Rhiannon das schwere Silber um den Hals ihrer Mutter und riss sie dicht an sich � �dieses Geschenk!�</p><p>Die Wachen griffen augenblicklich an, doch Ailean verwandelte sich, und Bercelak und er stellten sich ihnen gemeinsam entgegen.</p><p>Flammen stiegen von ihrer Mutter auf, doch sie erloschen sofort wieder.</p><p>Mit beinahe demselben Zauber, den Addiena an Rhiannon verwendet hatte, hatte Shalin die Kette getr�nkt, sodass die Schlampe sich nicht verwandeln konnte.</p><p>Ihre Mutter wusste es auch, nach der Heftigkeit und Brutalit�t zu urteilen, mit der sie sich pl�tzlich wehrte und nach den Armen und dem Gesicht ihrer Tochter krallte.</p><p>Knurrend zog Rhiannon sie von den k�mpfenden Drachen fort in eine Ecke. �Komm, Mutter, lass uns das unter vier Augen besprechen.�</p><empty-line/><p>Eins musste Bercelak seinem Vater lassen: Der Mann konnte den Dracheng�ttern ihr Gold abschwatzen, wenn er wollte. Er hatte nicht ernsthaft daran geglaubt, dass sein Vater immer noch dieselbe Wirkung auf die K�nigin haben w�rde wie einst. Doch er tat alles, was er versprochen hatte. Er hatte Addiena dazu gebracht, menschliche Gestalt anzunehmen und hatte sie dicht genug an Rhiannon heranman�vriert, dass diese die Kette benutzen konnte, die seine Mutter ihnen erst an diesem Morgen gegeben hatte.</p><p>Als seine Mutter sie am Tag zuvor mit der Ank�ndigung eines Plans geweckt hatte, war Bercelak ein wenig skeptisch gewesen. Wenn man seine Sippe sich selbst �berlie� � wer wusste schon, mit was f�r verr�cktem Bl�dsinn sie daherkommen w�rde. Und als er den Plan h�rte, hatte er gedacht: �Siehst du? Eine verr�ckte Sippe hei�t, ein verr�ckter Plan.� Dennoch hatte es funktioniert. Die Verf�hrungsk�nste seines Vaters galten immer noch. Den G�ttern sei Dank.</p><p>W�hrend die Wachen sich auf die drei und die K�nigin konzentrierten, sahen sie nicht, wie seine Geschwister in den Thronsaal schl�pften und dabei die Schatten zu ihrem Vorteil nutzten. Kampfbereit r�ckten sie vor, sobald Rhiannon die Kette um den Hals der K�nigin geschlungen hatte.</p><p>Die Wachen der K�nigin, manche von ihnen seine eigenen Kameraden, dachten wirklich, sie k�nnten die Familie von niederer Geburt mit ihrer guten Kampfausbildung schlagen. Bercelak schnaubte bei dem Gedanken, als er einem Drachen den Kopf umdrehte, bis dessen Knochen knackten, w�hrend sein Schwanz einen weiteren Drachen, der versuchte, sich von hinten anzuschleichen, unter dem Kinn aufspie�te. Wenn man mit Ailean dem Verruchten als Vater aufwuchs, war man f�r jeden Kampf gewappnet. Er hatte sie alle schon beim Schl�pfen gelehrt, alles und jedes zu bek�mpfen, das ihnen im Weg stand. Und obwohl seine Schwestern definitiv ein bisschen netter behandelt wurden als die m�nnlichen Nachkommen seiner Sippe, waren sie sehr viel brutaler, und Bercelak zuckte zusammen, als zwei seiner Schwestern einen Drachen zwischen sich in St�cke rissen.</p><p>Er wandte sich um und suchte nach Rhiannon. Er vertraute der Magie seiner Mutter, aber er wusste nicht, wie stark oder schwach ihre F�higkeiten im Vergleich zu denen der K�nigin waren.</p><p>Schnell entdeckte er seine Gef�hrtin und deren Mutter in einer Ecke. Rhiannon hielt die alte Hexe immer noch mit der Kette an der Kehle fest, was bedeutete, dass sie sich immer noch nicht verwandeln konnte. Doch f�nf Wachen der K�nigin r�ckten rasch vor, und Rhiannon konnte sie nicht abwehren oder mit ihrer Mutter in den Armen weglaufen. Abgesehen davon kannte er seine Rhiannon � sie w�rde niemals weglaufen.</p><p>W�hrend Bercelak durch die Halle st�rmte, schlug er gr��ere Drachen beiseite, als w�ren sie Spielzeug. Nichts konnte ihn davon abhalten, Rhiannon zu erreichen.</p><p>Er schnappte zwei Wachen am Hals, riss sie zur�ck und warf sie seinen Br�dern zu, die ihm gefolgt waren. Er machte sich an die anderen beiden heran, doch pl�tzlich griff ihn ein kleiner Trupp Kampfdrachen an und umringte ihn geschlossen.</p><p>Verzweifelt k�mpfte er und versuchte, zu Rhiannon zu gelangen. Er sah, wie die Wachen der K�nigin wieder vorr�ckten und die grimmige Entschlossenheit in ihrem Gesicht. Dann riss sie die Arme nach rechts, und an Bercelaks Ohren drang das Ger�usch von brechenden Knochen. Als die Drachen sich ihr n�herten, stie� Rhiannon pl�tzlich einen Seufzer aus. Einen kurzen Augenblick dachte er, einer von ihnen h�tte sie mit seiner Schwanzspitze durchbohrt. Doch Flammen, glei�end wei�e Flammen wirbelten um sie herum, und dann war Rhiannon Rhiannon die Wei�e Drachenhexe. Die m�chtigste Drachenhexe im Land. Und jetzt � K�nigin Rhiannon.</p><p>Als sich ihre Macht voll entfaltete und sie ihre Drachenform wiederhatte, hob sie den Kopf und spuckte mit einem m�chtigen Br�llen eine Flammens�ule, die die felsige Decke �ber ihr verkohlte.</p><p>Alle h�rten auf zu k�mpfen, und aller Augen ruhten auf ihr.</p><p>Sie trat mit ihrer Vorderklaue aus, und der schlaffe K�rper ihrer Mutter flog mit gebrochenem Genick �ber den Saalboden und krachte gegen die gegen�berliegende Wand.</p><p>Bercelaks Glied regte sich, als Rhiannons blaue Augen ihren Hofstaat anblickten.</p><empty-line/><p>Rhiannon hatte sich nie zuvor so stark, so lebendig gef�hlt. Macht � Macht der G�tter � floss jetzt durch ihre Adern. Selbst ihre Drachengestalt war gr��er. All diese Jahre hatte sie gedacht, sie sei einfach winzig, ein K�mmerling. Nein. Ihre Mutter hatte sie eindeutig kleingehalten � doch das war jetzt vorbei.</p><p>Sie starrte die Drachen ihres Hofes an. Sie war jetzt K�nigin. Jetzt war es an ihr zu herrschen.</p><p>Doch zuerst �</p><p>Mit einem kurzen Zauber entfesselte sie ein Feuerband, getr�nkt mit m�chtiger alter Magie. Wie eine Schlange glitt es durch den Saal, mied Bercelak und seine ganze Familie, bis es jeden Einzelnen der Wachen der alten K�nigin erreicht hatte. Mit blitzartiger Pr�zision machte es sich �ber sie her und lie� nichts zur�ck als ein H�ufchen Asche und ein paar verbrannte Schuppen.</p><p>Die anderen, diejenigen, deren Loyalit�t dem Thron galt und weniger Addiena selbst, sahen schreckerstarrt zu und erwarteten h�chstwahrscheinlich, als N�chste dran zu sein. Doch sie hatte nicht vor, die zu t�ten, die dem Thron treu waren. Sie sollten nur daran denken, wem der Thron jetzt geh�rte.</p><p>�Meine Mutter ist tot�, wandte sie sich an die �berlebenden. �Ich bin eure K�nigin. Verneigt euch jetzt vor mir und zeigt mir eure unsterbliche Loyalit�t oder verlasst den Berg Devenallt und die Dunklen Ebenen f�r immer und hofft, dass ich euch in diesem Leben nicht mehr wiedersehen werde.�</p><p>Sie dachte, es w�rde ein paar Momente des Abwartens geben, w�hrend die Leute sich entschieden. Doch so war es nicht. Alle zusammen verneigten sie sich vor ihr.</p><p>Alle bis auf einen.</p><p>Bercelak stand hoch aufgerichtet da und starrte sie an, ohne sich die M�he zu machen, sein L�cheln zu verbergen. Sie bedeutete ihm, sich hinzuknien und versuchte dabei ihr Bestes, angemessen hochm�tig dreinzublicken. Er grinste zur�ck. Also erlaubte sie sich, ihm die Zunge herauszustrecken, w�hrend die K�pfe aller Anwesenden dem�tig gesenkt waren.</p><p>Er lachte laut und lange und erschreckte damit alle anderen � sogar seine Familie � fast zu Tode.</p><empty-line/><p>Bercelak ging mit seinem Vater, jetzt in Drachengestalt, hinunter zum Zugang des Berges Devenallt. �Bist du sicher, dass du nicht eine Weile bleiben willst?�</p><p>�Nein, Junge. Deine Mutter wartet.� Er grinste. �Und ich lasse sie nicht gern warten � zumindest nicht lange.�</p><p>Kopfsch�ttelnd erwiderte Bercelak das Grinsen seines Vaters. �Die G�tter m�gen verh�ten, dass du eine Frau warten l�sst!�</p><p>�Nur eine Frau. Genau wie du.� Sein Vater warf einen Blick zur�ck in die H�hle, wie um sich zu versichern, dass sie wirklich allein waren. �Auch wenn ich nicht zu lange warten w�rde, Junge. Sie ist immer noch nicht in Besitz genommen, und es gab da drin einige, die sie mit gierigen Augen angesehen haben.�</p><p>�Sie ist sch�n, das �berrascht mich also nicht. Aber ich werde sie nicht aufgeben.�</p><p>�Daran zweifle ich nicht. Man kann dein Verlangen f�rmlich sehen, wenn sie in der N�he ist.�</p><p>�Das stimmt. Aber trotzdem will es die Tradition, dass ich bis zum n�chsten Vollmond warte.�</p><p>�Sei nicht dumm, Junge. Sie ist K�nigin. Ihr beide <emphasis>schafft</emphasis> Traditionen. Also tu, was du willst, ja?�</p><p>Bercelak nickte zustimmend, dann holte er tief Luft und sagte: �Danke, Vater. F�r all deine Hilfe heute.�</p><p>Sein Vater wedelte die Worte mit einer Klauenbewegung beiseite. �Du bist mein Sohn, Bercelak. Dank ist nicht n�tig.�</p><p>�Na gut, dann sage ich es so: Ich verabscheue dich nicht mehr.�</p><p>Lachend hieb sein Vater seinem Sohn eine Klaue auf den R�cken. Jeder andere w�re mit gebrochenem R�ckgrat vom Berg gepurzelt, doch Bercelak blieb aufrecht wie immer. Wenn auch nur, weil er nicht das sp�ttische Gel�chter seines Vaters h�ren wollte, das ihm nach unten folgte. �Na, das ist ja mal eine gute Nachricht! Zumindest deine Mutter wird sehr gl�cklich sein.�</p><p>�Aber du ��</p><p>�Das interessiert mich nicht im Geringsten. Ich will nur, dass meine Kinder stark genug sind, um in diesen Zeiten zu �berleben.� Der alte Drache grinste, und Bercelak sah Reihen um Reihen von Rei�z�hnen, die bei seiner Art immer weiterwuchsen, w�hrend sie �lter wurden. �Und da du jetzt der Gemahl der K�nigin bist, w�rde ich sagen, ich habe meine Sache gut gemacht, oder etwa nicht?�</p><p>Bercelak nickte. �Aye. Das hast du.�</p><p>�Dann, mein starker Sohn � nimmst du dein t�dliches Weib am besten in Besitz, oder du verlierst sie f�r immer.�</p><p>Mit diesen Worten stieg Ailean der Verruchte in die L�fte und machte sich auf den R�ckweg zu Bercelaks Mutter, Shalin � der B�ndigerin von Ailean dem Verruchten.</p><p>Bercelak drehte sich um und ging zur�ck in den Thronsaal der K�nigin. Wenn er an anderen Drachen vorbeikam, gr��ten sie ihn, doch keiner forderte ihn heraus. Stattdessen hielten sie den Blick abgewandt. Bis auf ein paar Frauen, die ihr Verlangen offen zeigten. Offensichtlich hatte die Tatsache, dass er Rhiannon noch nicht in Besitz genommen hatte, auch ihr Interesse geweckt.</p><p>Viele seiner Br�der und Schwestern warteten in der Halle auf ihn. Sie w�rden bleiben, bis Rhiannons Herrschaft gesichert war.</p><p>Die besten K�mpfer seiner Sippe, einschlie�lich Ghleanna, waren losgegangen, um Rhiannons Geschwistern die Stirn zu bieten. Sie w�rden nicht warten, bis diese herkamen.</p><p>�Alles in Ordnung?�, fragte er seine verbliebenen Geschwister.</p><p>Sie nickten alle, doch Addolgar deutete die vielen Stufen hinauf, die zu dem Raum f�hrten, der jetzt Rhiannons Schlafgemach sein w�rde � <emphasis>sein</emphasis> Schlafgemach.</p><p>�Sie ist raufgegangen. Es ist einiges los, viele Diener sind unterwegs, seit sie raufgegangen ist.�</p><p>Bercelak nickte und blickte die lange Treppenflucht hinauf. Seltsam, er f�hlte sich pl�tzlich ein bisschen � nun ja: nerv�s. Ein Feldherr, der dem Tod viele, viele Male begegnet war, lie� sich nerv�s machen von einem einzelnen wei�en Drachen?</p><p>Andererseits � was, wenn sie ihre Meinung ge�ndert hatte? Nat�rlich waren sie bereits ein Paar, aber sie <emphasis>konnte</emphasis> � theoretisch � mit den �ltesten verhandeln. Der Gedanke, dass sie ihre Meinung ge�ndert haben k�nnte, lie� ihm das Blut in den Adern gefrieren. Er durfte sie jetzt nicht verlieren.</p><p>Nat�rlich gab es nur einen Weg, herauszufinden, was sie dachte. Und das war die direkte Konfrontation mit ihr, so, wie es sein Vater ihn bei jeder Herausforderung gelehrt hatte.</p><p>�Machst du dir Sorgen, dass sie es sich anders �berlegt haben k�nnte?�, wollte Addolgar wissen.</p><p>�Das ist kein unvern�nftiger Gedanke.�</p><p>�Aye. Vielleicht. Aber das wirst du nie erfahren, bis du ��</p><p>�Ich wei�. Bis ich mich ihr stelle.�</p><p>�Das Schlimmste, was sie tun kann, Bruder, ist, dich in Asche zu verwandeln.�</p><p>Bercelak sah seinen Bruder an, doch der l�chelte nur.</p><p>�Bl�dmann.�</p><p>Mit diesem letzten Wort machte sich Bercelak auf den Weg die Treppe hinauf zu seiner Zukunft.</p></section><section><title><p>12</p></title><empty-line/><p>Bercelak betrat das Schlafgemach der K�nigin, nur um es leer vorzufinden. Vollkommen leer. Was ihm seltsam vorkam. Er hatte sich vorgestellt, Addiena bes��e zumindest einen Schatz, um darauf zu liegen.</p><p>Er pers�nlich fand es eher unbequem, auf Gold und Juwelen zu liegen.</p><p>�Ah, Mylord � die K�nigin hat die Zimmer getauscht.�</p><p>Bercelak wandte sich nach dem Sprecher um, doch er sah niemanden.</p><p>�Hier unten, Mylord.�</p><p>Er senkte den Blick, und seine Augen weiteten sich �berrascht. Das war kein Drache in Menschengestalt, sondern ein Mensch � in gewisser Weise. Eigentlich war es ein Zentaur. Ein weiblicher. Ziemlich h�bsch � auch wenn sie nach Pferd roch. Was ihn ein klein wenig hungrig machte.</p><p>�Und du bist �?�</p><p>�Ich bin die Kammerfrau der K�nigin, Mylord.�</p><p>�Ich habe dich nie vorher gesehen.�</p><p>�Ich bleibe oft im Hintergrund � wie du dir vorstellen kannst, Mylord.� Sie warf einen Blick auf ihr Hinterteil, das � nun � ein <emphasis>Pferde</emphasis>hinterteil war. �Es ist so sehr viel sicherer f�r mich.�</p><p>Mit einem wissenden L�cheln nickte Bercelak. �Ich verstehe.�</p><p>�Bitte, Mylord. Folge mir. Sie wartet auf dich.�</p><p>�Ist sie bewaffnet?�</p><p>Der Zentaur legte den Kopf schief. �Wie bitte?�</p><p>�Ach, nichts.� Er machte ihr ein Zeichen. �Geh voraus. Ich folge dir.�</p><p>Sie tat es, und er bewunderte die Sch�nheit von Rhiannons Dienerin. Ihr Haar und ihr Fell waren von einem dunklen Braun, doch ihre Augen waren verbl�ffend blau. Ihr langes Haar bedeckte ihre Brust, deshalb trug sie nichts als ihre Haut und ihr Fell. Es war ihm ein R�tsel, wie er sie nie vorher hatte bemerken k�nnen. Doch Zentauren besa�en starke Magie, vielleicht konnte sie sich also vor den scharfen Sinnen der Drachen sch�tzen.</p><p>Sie blieb vor einem kleineren, aber immer noch riesigen Zimmer stehen. �Sie ist da drin, Mylord.�</p><p>�Danke.�</p><p>Mit einem kleinen L�cheln sagte der Zentaur: �Ich werde daf�r sorgen, dass euch bis mindestens morgen fr�h niemand st�rt.�</p><p>Bercelak lachte leise und sagte noch einmal mit gro�er Aufrichtigkeit: �Danke.�</p><p>Dann war sie fort. Einfach so. Bercelak sah sich um, doch er konnte sie nirgends entdecken.</p><p>Interessant, aber nicht wirklich von Belang. Abgesehen davon hatte er im Moment gr��ere Sorgen.</p><p>Mit einem tiefen Atemzug betrat Bercelak das neue Schlafgemach der K�nigin.</p><p>�Rhiannon?�</p><p>Er konnte sie nirgends entdecken. Doch was er sah, war das riesige Bett, das sie in einer Ecke hatte aufstellen lassen. Das brachte ihn zum L�cheln. Es schien, als h�tte die Prinzessin die Vorteile eines menschlichen K�rpers entdeckt.</p><p>Zum Spa� nahm er seine Menschengestalt an und ging zum Bett hin�ber. �Rhiannon? Wo bist du?�</p><p>Er erreichte das Bett und sah auf die Tierh�ute hinab, die es bedeckten. Er sp�rte, wie sein Ding hart wurde beim Gedanken daran, was er mit seiner Prinzessin in diesem Bett vorhatte. Was er Hunderte von Jahren mit ihr tun w�rde, wenn alles lief wie geplant.</p><p>�Rhiannon?�, rief er noch einmal.</p><p>Pl�tzlich warf sie sich gegen seinen R�cken, die Arme um seinen Hals geschlungen, die Beine um seine H�fte. Sie war in Menschengestalt und herrlich nackt.</p><p>�Ha!�</p><p>Er brauchte einen Moment, dann wurde ihm klar, dass Rhiannon ihn � nun � <emphasis>angriff</emphasis>!</p><p>Grunzend hielt sie seinen Hals fest umschlossen und versuchte tats�chlich, ihn auf den R�cken zu werfen.</p><p>�Was in drei Teufels Namen tust du da?� Er war nicht w�tend. Nur sehr �berrascht.</p><p>�Was?�, keuchte sie, w�hrend sie ihr Bestes tat, ihn zu Boden zu werfen. �Du dachtest, diese Inbesitznahme w�rde einfach werden? Du wirst schon um mich k�mpfen m�ssen!�</p><p>Die Tatsache, dass sie es nicht schaffte, ihn vom Fleck zu bekommen oder ihn auch nur zu verbiegen, schien sie zu �rgern, denn sie knurrte neben seinem Ohr. Doch dieses Ger�usch lie� seine M�nnlichkeit nur noch h�rter im Takt mit seinem Herz und seiner Lust pulsieren.</p><p>Die Arme �ber der Brust verschr�nkt und die Beine gespreizt, gab er zur�ck: �Habe ich nicht eben f�r dich gek�mpft?�</p><p>�Nein. Du hast f�r deine K�nigin gek�mpft, die zuf�llig ebenfalls ich bin. Aber um Rhiannon die Drachenfrau in Besitz zu nehmen � wirst du gegen <emphasis>mich</emphasis> k�mpfen m�ssen.�</p><p>�Ach wirklich?�</p><p>�Tja, du hast doch wohl nicht gedacht, ich w�rde mich einfach so auf den R�cken legen, oder?�</p><p>�Eigentlich hatte ich auf irgendwas auf allen Vieren gehofft.�</p><p>�Du wirst schon mehr tun m�ssen als hoffen, Nichtsw�rdiger.�</p><p>�Bist du sicher?�</p><p>�Nat�rlich bin ich sicher!�, sagte sie mit ihrer �blichen Portion Arroganz.</p><p>L�chelnd griff Bercelak mit einem Arm nach hinten, streckte den Unterarm �ber sie hinweg und griff mit seinen Fingern fest unter ihre Achsel. Dann warf er sie �ber seine Schulter und knallte sie aufs Bett.</p><p>�Gewonnen!� jubelte er.</p><empty-line/><p><emphasis>Mistkerl! </emphasis></p><p>Sie h�tte viel raffinierter sein m�ssen. Sie hatte die Geschichten vergessen, die seine Geschwister ihr von Aileans Erziehungsmethoden f�r seine Spr�sslinge erz�hlt hatten. Als sie sich gegen seinen R�cken warf, r�hrte sich der gro�e Ochse keinen Zentimeter, obwohl sie wusste, dass er sie nicht kommen h�ren hatte. Sie h�tte genauso gut eine Fee oder ein Staubkorn sein k�nnen, denn mehr Wirkung hatte sie nicht auf ihn.</p><p>G�tter, sie liebte ihn.</p><p>Sie sah hinauf in sein l�chelndes Gesicht. Ihr war der Atem weggeblieben, so hart hatte er sie aufs Bett geworfen, doch sie konnte nur sich selbst daf�r verantwortlich machen.</p><p>Er kam n�her, doch seine gro�en F��e stie�en an etwas unter dem Bett, und er warf einen Blick darunter, nur um sie mit einem breiten Grinsen wieder anzusehen. Das tat er in letzter Zeit oft, und sie liebte es.</p><p>�Ich nehme an, meine Schwestern haben dir geholfen, dein Zimmer einzurichten, was, Rhiannon?�</p><p>Er griff unters Bett, und als er sich wieder aufrichtete, hielt er diese verfluchten Ketten in der Hand. �Ich bin begeistert, dass meine Familie so f�r mich sorgt.�</p><p>�Verdammt!� Sie versuchte, von ihm fortzukriechen, doch so stark er war, so unglaublich schnell war er auch. Er fing sie ein und knallte sie wieder aufs Bett.</p><p>�O nein, nein, mein Liebling. Du wolltest, dass ich dich in Besitz nehme, wie es sich geh�rt. Dann will ich dich auch in Besitz nehmen. So, dass <emphasis>jeder</emphasis> es wei�.�</p><p>G�tter, was hatte <emphasis>das</emphasis> zu bedeuten?</p><p>Das Halsband schnappte um ihre Kehle zu, und sie knurrte protestierend.</p><p>�Beschwer dich nicht. Du wei�t, dass du es liebst.�</p><p>Das stimmte, doch das w�rde sie nicht zugeben.</p><p>Als das Halsband und die Kette, die fest in Bercelaks Hand lag, sicher angebracht waren, zog er sie auf dem Bett nach oben, bis ihr Kopf fast das Kopfende ber�hrte. Dann schloss der Mistkerl Handschellen um ihre Handgelenke und kettete ihre Arme an den Bettpfosten.</p><p>Und seine Schwestern hatten diese verfluchten Bettpfosten vorgeschlagen! <emphasis>Sp�ter muss ich mich bei ihnen daf�r bedanken</emphasis>, dachte sie gl�cklich.</p><p>Sie konnte sich zwar inzwischen endlich wieder jederzeit in einen Drachen zur�ckverwandeln, doch andererseits: er auch. Abgesehen davon, wo blieb der Spa� dabei? Bercelak stand auf und sah sie an, wie sie dort mit gefesselten Armen lag.</p><p>G�tter, die Hitze in seinem Blick machte sie feucht und gierig. Wie immer. Niemand hatte sie je so angesehen. Nat�rlich hatte sie auch vorher schon Lust gesehen, doch nie war diese so von Liebe durchdrungen gewesen.</p><p>Er sah ihre Beine an. �Hmmm. Ich w�rde mich wirklich ungern von dir treten lassen�, murmelte er vor sich hin.</p><p>�Wage es blo� nicht!�</p><p>Was nat�rlich bedeutete, dass er es sehr wohl wagen w�rde.</p><p>Bercelaks gro�e Finger glitten an ihrem K�rper entlang, als er langsam zum Fu� des Bettes ging. Er hielt kurz an, um sanft einen ihrer Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger zu nehmen und zuzudr�cken. Sie unterdr�ckte ihr St�hnen gerade noch rechtzeitig, doch er sah ihre Anstrengung und grinste.</p><p>Dann bewegte er sich weiter. Als er das Ende des Bettes erreicht hatte, befestigte er eine Kette an dem hohen Bettpfosten, nahm ihren Fu� und schnallte ihn fest.</p><p>Er ging zur anderen Seite und sah sie die ganze Zeit dabei an.</p><p>�G�tter, Rhiannon, du bist so sch�n! Ob als Drache oder als Mensch � du bist sch�n.�</p><p>�hnliche Worte hatte sie in der Vergangenheit auch andere M�nner sagen h�ren, doch nie mit solcher Leidenschaft. Und weil Bercelak nur sie wollte und nicht ihre Krone, bedeuteten diese Worte so viel mehr als alles, was je zu ihr gesagt worden war.</p><p>Als auch ihr anderer Fu� am Bettpfosten festgekettet war, lag sie ausgebreitet und offen f�r sein Vergn�gen da. Sie konnte es nicht erwarten.</p><p>Statt sie zu nehmen, sah er sie jedoch lange an, und schlie�lich konnte sie das Schweigen nicht l�nger ertragen.</p><p>�Was? Was starrst du an?�</p><p>�Ich �berlege, was ich mit dir machen werde. Ich will, dass alle wissen, dass du zu mir geh�rst, Rhiannon. Jeder. Sag es mir jetzt, wenn du das nicht auch willst.�</p><p>Oooh. Das w�rde wehtun. Doch es w�rde ein kurzer Schmerz sein, und sie wollte, dass alle wussten, dass sie ihm geh�rte. Sie wollte, dass Drachen von nah und fern wussten, dass sie auch nur anzusehen bedeutete, den Zorn ihres Gef�hrten zu riskieren.</p><p>�Keine Worte mehr, Nichtsw�rdiger. Verschwende keine Zeit. Tu einfach, was du vorhast, oder lass mich gehen.�</p><p>Er nickte einmal kurz, dann war er auf dem Bett, sein Mund �ber ihrem menschlichen Fu�. Direkt neben diesem merkw�rdig geformten gro�en Zeh. Bercelaks erfahrene Zunge glitt �ber ihren Zeh und die Oberseite ihres Fu�es entlang. Und wo seine Zunge sie ber�hrte, folgte ihr ein brutaler Schmerz, weil er sie dabei verbrannte. Die meisten Drachengef�hrten markierten eine Schulter oder ein Handgelenk. Manche eine Brust, oder, die mit Sinn f�r Humor, den Hintern. Doch Bercelak war der Sohn seines Vaters, und wenn er eine Frau nahm, wollte er, dass jeder wusste, dass er sie in Besitz genommen hatte. Familie und Fremde. Freund und Feind. Sie w�rden es alle wissen.</p><p>Sie biss sich auf die Lippen, um die Schmerzensschreie zu unterdr�cken, die sie herausbr�llen wollte, als Bercelaks Zunge sich ihren Weg �ber ihren entbl��ten K�rper suchte. Und wo seine Zunge nicht hinkam, entfesselte er eine magiegetr�nkte Flamme, die die Aufgabe f�r ihn �bernahm. Doch obwohl der Schmerz schlimmer und schlimmer wurde, stieg mit ihm auch das Gef�hl, das stetig ihr R�ckgrat entlang und zwischen ihre Schenkel kroch.</p><p>W�hrend sie darum k�mpfte, die Schmerzensschreie zu unterdr�cken, k�mpfte sie genauso gegen ihre Lustschreie an. Als seine Zunge �ber ihren Bauch glitt, w�lbte sie sich ihm entgegen und schrie ihren H�hepunkt heraus. Doch er h�rte nicht auf. Nicht ihr Bercelak. Er machte weiter; seine Zunge bewegte sich ihren K�rper nach oben, �ber ihre Rippen, um eine Brust herum und �ber einen Nippel. In diesem Moment �bersp�lte sie ein zweiter Orgasmus. Trotzdem war er nicht fertig. Seine Zunge glitt �ber ihr Dekollet� und das Schl�sselbein, dann �ber ihren Hals und hielt schlie�lich inne, als sie �ber ihren Kiefer strich.</p><p>Einen Augenblick dachte sie, er w�rde die Zunge �ber ihr Gesicht ziehen, doch er wollte ihr nicht noch mehr Narben zuf�gen als sie sowieso schon hatte.</p><p>�Tut es weh?�, fl�sterte er ihr ins Ohr.</p><p>�Aye.�</p><p>�Macht es dir etwas aus?�</p><p>�Nay.�</p><p>�Willst du, dass ich dich jetzt nehme, Prinzessin?�</p><p>Es h�tte sie beleidigen sollen, dass er sie immer noch bei diesem Titel nannte, doch sie wollte, dass er sie so nannte, bis sie alt und grau waren. Sie wollte f�r immer seine Prinzessin sein, denn sie hatte Tausende, die sie als ihre K�nigin sehen w�rden.</p><p>�Mach weiter, Nichtsw�rdiger!�, befahl sie.</p><p>Und sie sah ihren Bercelak l�cheln, bevor sein Mund sich heftig auf ihren legte. Er k�sste sie brutal, nahm ihr den Atem und die F�higkeit zu denken. Dann war er auf ihr. Haut an Haut. Sie schrie auf vor Schmerz, als sein K�rper �ber ihre frischen Brandwunden rieb, doch der Laut wurde in seinem Mund erstickt. Dann war er in ihr, und sie kam sofort, bevor er den ersten Sto� beendet hatte.</p><p>Er stie� in sie, zwang sein hartes Glied wieder und wieder in ihren K�rper, w�hrend Worte aus seinem Mund purzelten, und sie brauchte eine Weile, bis sie verstand, was er da immer wieder in ihr Ohr sagte.</p><p>�Ich liebe dich, Rhiannon. Ich werde dich immer lieben. Ich werde dich immer lieben.�</p><p>Bercelak kam mit einem Aufbr�llen und ergoss sich in ihren hei�en, engen K�rper, w�hrend auch sie noch einmal kam, diesmal seinen Namen schreiend.</p><p>Bercelak brach �ber ihr zusammen, schlang seine Arme um Rhiannon und hielt sie fest. Sie war jetzt die Seine, und jeder Drache w�rde es wissen.</p><p>Sie schnappte neben ihm nach Luft, und ihm wurde bewusst, dass er nicht so auf ihr liegen bleiben konnte. Als Drachen waren sie jetzt fast gleich gro�. Doch als Mensch war sie immer noch kleiner als er � wenn auch gr��er als die meisten M�nner.</p><p>Sich auf seine Arme st�tzend, schob er sich von ihr hoch, rollte sich herum und legte sich neben sie, den Kopf in die Beuge ihres immer noch gefesselten Armes gelegt.</p><p>�Ich liebe dich, Rhiannon�, fl�sterte er, als k�nnten andere es h�ren.</p><p>Sie fl�sterte zur�ck: �Ich liebe dich, Bercelak.� Er hatte so lange darauf gewartet, das zu h�ren � und es f�hlte sich sogar noch besser an als er es sich vorgestellt hatte.</p><p>Er hob die Hand und band sie los. Er sah zu ihren F��en hinab, als vor�bergehende Ersch�pfung ihn erfasste. �Meinst du, du kannst dich um die da k�mmern?�</p><p>�Aye.�</p><p>Ihre Hand wedelte m�de durch die Luft, und die Schellen �ffneten sich und fielen von ihren F��en ab.</p><p>�Wei�t du, Liebling, deine neuen F�higkeiten k�nnten unserem beiderseitigen Spa� am Fesseln in die Quere kommen.�</p><p>Sie l�chelte, und ihr wei�es Haar klebte ihr an der schwei�bedeckten Stirn. �Nur, wenn wir es zulassen.�</p><p>Er grinste und drehte sich auf den Bauch. �Also gut, Prinzessin. Du bist dran.�</p><p>Sie sah ihn verwirrt an. �Womit bin ich dran?�</p><p>�Mich in Besitz zu nehmen. Es w�re allerdings nett, wenn du das Gesicht auslassen w�rdest. Ich glaube, da habe ich genug Narben, oder was meinst du?�</p><p>Sie sah ihn �berrascht an. Es war nicht so, dass Frauen ihre Gef�hrten nicht markierten, doch es geschah selten am Anfang. Die meisten M�nner mussten ihre Dominanz zeigen und taten es mit der Inbesitznahme. Jahre sp�ter, wenn alles zur Ruhe gekommen war, wurden sie dann von ihren Frauen markiert.</p><p>�Bist � bist du sicher?� Sie schien den erschrockenen Ausdruck nicht aus ihrem Gesicht verbannen zu k�nnen. Das brachte ihn zum L�cheln. Normalerweise verbarg sie ihre �berraschung sehr gut.</p><p>�Ob ich sicher bin, dass ich will, dass alle wissen, dass ich dir geh�re wie du mir geh�rst? O ja, Liebling. Ich bin mir sehr sicher. Und jetzt�, er machte es sich bequem und legte den Kopf auf seine verschr�nkten Arme, �was hast du noch mal zu mir gesagt? Ach ja: Keine Worte mehr, Prinzessin. Verschwende keine Zeit. Tu einfach, was du vorhast, oder lass mich gehen.�</p><p>Bevor er noch ein weiteres Wort sagen konnte, setzte sich Rhiannon rittlings auf seinen Hintern, und er <emphasis>wusste</emphasis> einfach, dass es wehtun w�rde.</p><empty-line/><p>�Mylord.�</p><p>Bercelak �ffnete m�hsam die Augen und sah den Zentaur neben sich stehen. Sie beugte sich vor und fl�sterte: �Es tut mir leid, dich zu wecken, Mylord. Aber deine Familie m�chte dich sprechen.�</p><p>Er sah sich um, den Blick immer noch unscharf. �Ist es Morgen?�</p><p>Der Zentaur l�chelte; wahrscheinlich erinnerte sie sich an ihr Versprechen vom Vorabend. �Ja, Mylord. <emphasis>Sp�ter</emphasis> Morgen.�</p><p>�Sag ihnen, ich bin gleich da.�</p><p>Ohne ein weiteres Wort verneigte sie sich und ging.</p><p>Rhiannon, immer noch in Menschengestalt, wie er auch, hatte sich eng an ihn geschmiegt, den Kopf fast in seiner Armbeuge vergraben. Sie schlief tief und fest und sah wundersch�n dabei aus.</p><p>Er l�chelte, als er sich an ihre Inbesitznahme in der Nacht zuvor erinnerte. Bei all dem Schreien und Br�llen und Knurren musste der halbe Hof geglaubt haben, sie w�rden einander umbringen. Er k�sste sie auf die Stirn und erhob sich m�hsam aus dem Bett.</p><p>Ohne auch nur dar�ber nachzudenken, ging er als Mensch in den Thronsaal. Er hatte fest vor, schnell wieder ins Bett zu kommen und Rhiannon zu genie�en � <emphasis>seine</emphasis> Rhiannon �, und zwar noch vor dem Fr�hst�ck. Dann w�rde er den Rest des Tages und des Abends damit verbringen, sie als Drache zu nehmen.</p><p>Mehrere seiner Br�der und Ghleanna, all diejenigen, die gegangen waren, um Rhiannons Sippe aufzust�bern, warteten auf ihn.</p><p>Einer seiner j�ngeren Br�der pfiff. �G�tter, Bercelak. Was hat diese Frau mit dir gemacht?�</p><p>�Was ist denn?�, bellte er, breitbeinig und die Arme vor der Brust verschr�nkt. Er war nicht in der Stimmung f�r die M�tzchen seiner Geschwister, wenn die Frau seiner Tr�ume in ihrem Schlafgemach auf ihn wartete.</p><p>Ghleanna antwortete: �Bis wir dort ankamen, waren ihre drei Br�der und ihre Schlange von Schwester schon lange fort. Man sagt, zwei ihrer Br�der seien in die Nordlande aufgebrochen.�</p><p>�Nordlande?�, spottete er. �Die Blitzdrachen werden sie bei lebendigem Leib fressen. Was noch?�</p><p>�Die Schwester und der andere Bruder sind ins W�stenland von Alsandair gegangen. Die Drachen dort werden ihnen vielleicht helfen.�</p><p>Addolgar trat vor. �Es ist nicht sicher, dass die Blitzdrachen ihnen nicht auch helfen werden. Sie m�gen Barbaren sein, aber sie sind gierig. Sie h�tten nur zu gern dieses Gebiet hier.�</p><p>�Und sie werden es niemals bekommen.�</p><p>Beim Klang von Rhiannons Stimme drehten sich alle au�er Bercelak um. Wenn andere anwesend waren, wandte er sich niemals von denen ab, die ihr schaden konnten. Jetzt, wo sie K�nigin war, war Rhiannon in gr��erer Gefahr als zuvor, auch wenn ihre Mutter tot war. Also warf er nur einen kurzen Blick �ber die Schulter. Sie stand als Mensch vor ihnen, vollkommen nackt; die Brandmale ihrer Inbesitznahme zeichneten sich pechschwarz auf ihrer Haut ab, und sie trug immer noch das Halsband und die Kette.</p><p>Bercelak hatte sie nie mehr geliebt.</p><p>�G�tter, Bercelak!�, rief seine Schwester aus. �Was zum Teufel hast du getan?�</p><p>Er wusste, was sie meinte. Er hatte einen Drachen �ber die gesamte L�nge von Rhiannons K�rper eingebrannt; der Schwanz begann an der �u�ersten Spitze ihres Fu�es und zog sich ein Bein hinauf, �ber ihren Bauch und den Brustkorb, quer �ber ihre Brust und das Schl�sselbein bis hinauf zu ihrem Hals und endete an ihrem rechten Kieferknochen.</p><p>Doch obwohl er wusste, was seine Schwester meinte, antwortete er ihr nicht. Ihre Inbesitznahme war ihre Inbesitznahme, und niemand, auch nicht seine neugierige Sippe, hatte irgendetwas dazu zu sagen.</p><p>Er sprach mit Rhiannon, ohne sich umzudrehen: �Was sollen wir tun? Folgen wir ihnen?�</p><p>�Nein. Ich schicke keine Truppen aus, um vier Drachen zur�ckzuholen�, stellte sie selbstbewusst fest. �Aber das hei�t nicht, dass wir nicht auf sie vorbereitet sein werden. Wenn sie hierher zur�ckkommen, mit oder ohne Drachen aus anderen Regionen, werden wir ihnen die Schuppen vom Leib und sie selbst in St�cke rei�en.�</p><p>Bercelak unterdr�ckte ein L�cheln, als der ganze Saal bei Rhiannons beil�ufig fallen gelassenen Worten still wurde. Er wusste, dass sie es ernst meinte, doch es war die K�lte in ihrer Stimme, die die anderen erschreckte. Ihn erschreckte sie allerdings nicht. Er wusste, sie w�rde eine wunderbare K�nigin abgeben. Da hatte er keinerlei Zweifel.</p><p>�Wir haben zuerst hier ein paar Dinge zu regeln�, fuhr sie fort. �Meine Geschwister k�nnen warten, bis sie etwas Dummes tun.�</p><p>Sie schwieg, und er sp�rte, wie sich ihr Blick in seinen R�cken bohrte und ihr eigenes Brandmal musterte. Ein Drache war in seine menschliche Haut gebrannt und bedeckte seinen gesamten R�cken und zu seiner Belustigung auch seinen Hintern. Sein K�rper spannte sich, w�hrend sein Ding hart wurde beim Gedanken, dass seine Frau ihn genauso sehr wollte wie er sie. Und er machte sich nicht die M�he, seine Reaktion zu verbergen. Sollten sie es doch sehen. Sollten sie es doch alle sehen.</p><p>�Mein Bett wird kalt, Gef�hrte�, murmelte sie hinter ihm. �Lass mich nicht warten.�</p><p>Damit drehte sie sich um und ging zur�ck in ihr Schlafgemach. Ihre Kette zog sie hinter sich her.</p><p>Bercelak konzentrierte sich auf seine Familie. �Wir lassen sie f�r den Moment in Ruhe, wie sie sagte, aber wir werden vorbereitet sein, falls sie zur�ckkehren.�</p><p>Seine Br�der nickten, genauso seine Schwester. Sie waren jetzt alle Teil von Rhiannons Hofstaat. Nicht l�nger die Familie von niedriger Herkunft, sondern Mitglieder des K�nigshauses.</p><p>Mit einem Nicken drehte er sich um und ging wieder die Treppe hinauf. Er h�rte einen der anderen Drachen, keinen von seinen Geschwistern, einem Kameraden neben sich zumurmeln, die Stimme voller Missbilligung: �Sie hat ihn schon gebrandmarkt. Sieh dir seinen R�cken an.� Der Drache schnaubte. �Tja, wir werden sehen, wer in dieser Familie die Hosen anhat.�</p><p>Bercelak ging weiter, auch als er sp�rte, wie seine Geschwister lautlos von dem zur�cktraten, der gesprochen hatte. Als er einen der Waffenst�nder am Rand des Saals erreichte, schnappte er sich einen langen Spie�, drehte sich um und schleuderte ihn zielsicher.</p><p>Der Spie� fuhr durch den Hals des Drachen, riss ihn zur�ck und spie�te ihn an der Marmorwand hinter ihm auf.</p><p>Bercelak wandte sich dem Rest des Hofstaats zu, der ihn angsterf�llt ansah. Alle bis auf seine Familie. Sie sahen auf ihre F��e hinab oder an die Decke. Denn sie wussten, wenn sie einander ansahen, w�rden sie in Lachen ausbrechen. Was definitiv ihre furchterregende Wirkung zerst�rt h�tte, um die sie im Moment alle rangen.</p><p>Er l�chelte, was den Hofstaat sogar noch mehr zu erschrecken schien. �Ich habe ihn nicht verstanden. Was hat er gesagt?�</p><p>Keiner antwortete. Keiner wagte es.</p><p>�Das dachte ich mir.�</p><p>Damit grinste er jene an, die zu schwach waren, ihn herauszufordern, ging zur�ck in sein Schlafgemach und brachte seine Gef�hrtin den Rest des Morgens und bis weit in den Nachmittag hinein dazu, seinen Namen zu schreien �</p></section></section><section><title><p>Epilog</p></title><empty-line/><p><emphasis>195 Jahre sp�ter �</emphasis></p><empty-line/><p>Knurrend marschierte Rhiannon zur�ck zur H�hle der Familie. In Devenallt stand ihr Thron, doch hier in dieser H�hle zog sie ihre Jungen gro�. Und was f�r verzogene, verw�hnte kleine Jungen das waren!</p><p>Ohne nachzudenken, st�rmte sie an ihrem Gef�hrten vorbei, der zusammen mit seiner Sippe damit besch�ftigt war, sich Schlachtpl�ne anzusehen. Ihr Thron war in Gefahr, und sie w�rden in den Krieg ziehen. Ihre zwei �ltesten hatten bereits die R�stung der Kampfdrachen erhalten. Sie wollte nicht, dass sie gingen, doch sie waren jetzt alt genug, um ihre eigenen Entscheidungen zu treffen.</p><p>Bercelaks Klaue hielt sie am Unterarm fest. �Was ist los?�</p><p>�Nichts.� Sie versuchte, sich von ihm loszumachen, doch sein Griff war wie ein Schraubstock.</p><p>�Lasst uns allein!�, befahl er den Drachen im Raum. Und ohne zu z�gern taten sie es.</p><p>�Was ist los, Rhiannon? Sag es mir.�</p><p>Sie entriss ihm ihren Unterarm und starrte ihren Gef�hrten w�tend an. �Deine�, und sie unterstrich dieses �Deine� mit ihrer Schwanzspitze vor seinem Gesicht, �deine Nattern von Spr�sslingen haben ihm den Schwanz abgeschnitten!�</p><p>Bercelak sch�ttelte verwirrt den Kopf. �Wessen Schwanz abgeschnitten?�</p><p>�Gwenvaels!�, schrie sie, so w�tend, dass sie kaum klarsehen konnte.</p><p>Doch statt seine Spr�sslinge zu sich zu zitieren, um ihnen zu sagen, was f�r f�rchterliche kleine Bastarde sie waren, brach er in Lachen aus.</p><p>�Ich bin sicher, er hatte es verdient!�</p><p>Ihr Schwanz schlug ihm gegen den Hals. �Das ist nicht lustig!�</p><p>�Oh, Rhiannon, mach ihn einfach wieder ganz. Du verh�tschelst ihn zu sehr.�</p><p>Sie stampfte mit dem Fu� auf, dass die H�hlenw�nde wackelten. �Das kann ich nicht!�</p><p>�Warum nicht?�</p><p>�Als ich sie erwischt habe, habe ich sie gerade in dem Moment angebr�llt, als Fearghus ihn Briec zugeworfen hat. Er ist so erschrocken, dass er ihm durch die H�nde gerutscht und in den Fluss gefallen ist � sie konnten ihn nicht finden.�</p><p>Bercelak r�usperte sich und bem�hte sich, ein ernstes Gesicht zu machen. �Sowas kann leicht passieren, mein Liebling.�</p><p>Sie rammte ihre Schwanzspitze gegen Bercelaks Brust, was ihn keinen Millimeter vom Fleck bewegte. �Du hast sie genauso erzogen wie dein Vater euch, <emphasis>mein Liebling</emphasis>. Diese kleinen Bastarde <emphasis>kann</emphasis> man nicht erschrecken!�</p><p>Unf�hig, es noch l�nger zur�ckzuhalten, lachte Bercelak wieder laut heraus. <emphasis>�Ich wei�!�</emphasis></p><p>�Oh!� Rhiannon drehte sich um und wollte davonst�rmen, doch Bercelaks Unterarme schlangen sich um sie und zogen ihren Drachenk�rper eng an seinen.</p><p>�Sei nicht sauer, Liebling. Bitte. Es tut mir leid.� Er versuchte tapfer, nicht zu lachen.</p><p>�Es war schrecklich, Bercelak. �berall spritzte Blut herum, und er hat den Schwanz die ganze Zeit herumgeschwungen.�</p><p>Schnaubend fing Bercelak wieder an zu lachen.</p><p>�Wei�t du�, grollte sie, �du f�ndest das nicht so lustig, wenn es deine hei�geliebte Morfyd oder Keita w�re.�</p><p>Wie sie wusste, ern�chterte ihn das auf der Stelle. �Nein, das stimmt.�</p><p>�Tja, genauso geht es mir mit meinem Gwenvael.�</p><p>�Ich sage es dir noch einmal: Du verh�tschelst ihn zu sehr.�</p><p>�Und du bist zu hart zu ihm, weil er dich an deinen Vater erinnert.�</p><p>�Von dem Moment an, als er zwanzig Winter alt war, habe ich ihn st�ndig mit den K�chenm�dchen meines Vaters erwischt!�</p><p>�Er ist eben lebenslustig.�</p><p>�Er ist eine Hure.�</p><p>�Oh!� Sie befreite sich aus seinen Armen. �Ich bin nicht gewillt, dar�ber noch weiter zu diskutieren. Du ver�rgerst mich, Nichtsw�rdiger.�</p><p>Sie wandte sich ab, doch seine Stimme hielt sie auf.</p><p>�Lass mich nicht einfach stehen, Rhiannon.� Es lag keine Drohung in seiner Stimme. Nur ein k�stliches Versprechen.</p><p>�Verwandle dich�, befahl er mit leisem Schnurren.</p><p>�Warum sollte ich?�</p><p>�Weil ich es dir sage.�</p><p>Sie tat ihr Bestes, um den Schauder zu verbergen, der �ber ihren K�rper lief, und nahm menschliche Gestalt an. Innerhalb von Sekunden umschlangen sie seine menschlichen Arme von hinten, dann murmelte ihr seine tiefe Stimme ins Ohr: �Du bist viel zu angespannt, Prinzessin.�</p><p>�Du glaubst wohl, du kannst mir helfen?�</p><p>�Oh, aye. Ich wei�, dass ich das kann.�</p><p>Seine H�nde auf ihren Br�sten, zog er sie r�ckw�rts, bis sie wusste, dass sie sich direkt neben dem Tisch mit all seinen ausgekl�gelten Schlachtpl�nen und Landkarten befanden. Und genau auf diesen warf er sie.</p><p>Er trat zwischen ihre Beine und senkte den Kopf, bis sein Mund ihre Brust umschloss.</p><p>St�hnend lehnte sie sich zur�ck, die Beine um seine Mitte geschlungen, die H�nde in seinem seidigen schwarzen Haar vergraben. Nach all der Zeit f�hlte er sich immer noch so unglaublich gut an.</p><p>Doch sie verga�en eine Kleinigkeit � um genau zu sein, f�nf nicht ganz so kleine Kleinigkeiten �</p><p>�Ihr G�tter!�, brach es aus ihrem �ltesten Sohn heraus. �K�nnt ihr zwei euch nicht eine abgelegene Nische suchen oder zumindest ein Bett?�</p><p>Rhiannon sah ihre Kinder am Eingang stehen. Ihr �ltester, Fearghus, legte seine Klauen vor die Augen ihrer zwei J�ngsten, Keita und �ibhear. Morfyd sah erschrocken und peinlich ber�hrt aus, Briec gelangweilt, und Gwenvael applaudierte nat�rlich.</p><p>�Es ist nett, alte Drachen beim V�geln zu sehen, oder?�, jubelte er. Und pl�tzlich w�nschte sie, <emphasis>sie</emphasis> h�tte ihm den Schwanz abgeschnitten.</p><p>Bercelak hob den Kopf und br�llte: �Raus, ihr kleinen Mistkerle! <emphasis>Raus!</emphasis>�</p><p>Morfyd konnte es nicht schnell genug gehen. Sie rannte praktisch aus dem Raum; ihr wei�es Haar wehte hinter ihr her. <emphasis>Ich muss wirklich versuchen, das M�dchen h�rter zu machen</emphasis>. Briec schnaubte und ging, wobei er nach hinten griff, sich Gwenvaels verletzten Schwanz schnappte und den neugierigen kleinen Bastard, der schrie und drohte und immer noch blutete, aus dem Raum zog. Fearghus hob seine kleinen Geschwister hoch und ging nach drau�en, wobei Keita versuchte, die Hand ihres Bruders wegzuschieben, damit sie besser sehen konnte, und Rhiannons s��er kleiner �ibhear immer nur wiederholte: �Was ist denn? Was hab ich verpasst? <emphasis>Was ist denn?</emphasis>�</p><p>Als sie endlich fort waren, richtete Bercelak seine schwarzen Augen auf sie. Augen, die auch ihr �ltester hatte.</p><p>�<emphasis>Du</emphasis> wolltest Nachwuchs!�</p><p>�Ich wei�. Ich wollte nur nicht <emphasis>diesen</emphasis> Nachwuchs. Ich pers�nlich mache ja deinen Vater daf�r verantwortlich.�</p><p>Bercelaks Augen weiteten sich. �Wie bitte?�</p><p>In schallendes Lachen ausbrechend, rief sie aus: �So habe ich das nicht gemeint!�</p><p>�Oh, das war�s Prinzessin. Das wirst du wiedergutmachen m�ssen.�</p><p>Damit hob er sie hoch und warf sie sich �ber die Schulter.</p><p>�Wo gehen wir hin?�, wollte sie wissen, immer noch lachend, w�hrend er tiefer in die H�hle hineinmarschierte.</p><p>�Was glaubst du wohl?�</p><p>Und lachend vollendeten sie gemeinsam: �Die Ketten holen!�</p><empty-line/></section><section><title><p>Webrung</p></title><empty-line/><p><image l:href="#1"/></p><p><image l:href="#3"/></p></section></body><binary id="cover" content-type="image/jpeg">/9j/2wBDAAUDBAQEAwUEBAQFBQUGBwwIBwcHBw8LCwkMEQ8SEhEPERETFhwXExQaFRERGCEYGh0dHx8fExciJCIeJBweHx7/2wBDAQUFBQcGBw4ICA4eFBEUHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh7/wAARCALaAc0DASIAAhEBAxEB/8QAHQAAAQQDAQEAAAAAAAAAAAAABQMEBgcAAQIICf/EAF8QAAIBAwIDBQQGBgUHBgoHCQECAwAEEQUhBhIxBxMiQVEUMmFxCCNCUoGRFTOhscHRFkNicvAkNFOCkrLhF0RjorPSGFZkc3WTlcLT8QkmJzZFdIOUoyU1RuJUw/L/xAAbAQABBQEBAAAAAAAAAAAAAAAEAAECAwUGB//EADsRAAEEAQIDBQYFAwQCAwEAAAEAAgMRBBIhBTFBEyJRYXEGMoGhscEUI5HR8EJy4TM0UvEVYiSCorL/2gAMAwEAAhEDEQA/APLRGRiuH22G9K4JPrWiucmorUCbP8dqRcZNOWHNtXPIAKQ2T1aamJs5rZRsgCnO+MYpRY/MikSoFiZFSDtWih5aeCLxE1ox0rUCxN0iwK00ZByKdIlbKAnBpDZNpTblOOlcYJOKfFQFxSJTBzSS0pAL69PKuHXffr5U65fXpSbr69fKkmLUko8RNZggGlXTl2rZAK0rS072keUk12V8NdgA10FpJUm+42rnl3pZsZxWFciklySJzvXSgkCskB3ru3DEqMVEmkwFp7pdmblkVBzB9zUrtbZLe35R4SNlp7w5o6R2glACmXdPgKFcQajHDLIsfi7vb8ayZpO32C6PFxvw7NbkK1a8XvwqlcYwaA3DeLm2z5Vu7mJAz7xO9IsGdlUMMk4FGwRdm1ZeXkayQE90K1WWR2kA5F3Pzopbxm8uzaIAc+8fhXNgfYreS3Cq+Rkt8a1YStaiSVGUSyDb4CqJHEuJR0EccbGt6pXVbYWsRTIRclM56fGo/IC03KTlc8p+VL6pdvPISzlkU5HzpxoGj3Op38NpACZZiMD0Hr+FXR/lR63IWdxnm7NilfZvwqdXvmu7lWbSrABmP+kPktSrtE4mMOnJDFJidsi3UdQvr+HlRy5vbDhLh4aZCyiGGP8Ayhh1ZyP3tVPX19c6nr0moOquVA7uPyUeQ/CsmIOypu1Puhb8gZgYwjHvn5I5a6e2pQhRcM3cjmnkHX5fOi1no63iiJojIqDJwfLyIqNXl42n6MlvbSgy3HjnKNvn0onYa1+gdJFwvePIEzDk9SfP8KT2zX3evz81aybHA7x5b/2/+qR4njb9Iw6FEqqV8UxB6igN7D7RevZ2SSlgRGiJuSfX50xhvrg3Mt5JI0t3O3vA5O/pVvdnXDX9FoYtX1KJJtSuxiGJjkwA/bPxq+Z7cGOzz6eZQEOriMpDRt18givBmgtoenLZFeaZiGnPmp9KW4wuSzw6HCRzuRI+NyF8jRvRb1YrG51S4QN1BJ6yN51HrONNOtrriXWmBFw5CuTuF8lFcxGTM/tDzP1XXBvZDSP6eX2+SGcZahLpejR6bbS815qWIVA6qOhas7NdIi0m11TUbhiFto+7B9T5n+FBNPY67xTcazKSIbdeWMdeXyH7KLcf38ej8MW2mW85M2peOTl64rQka57RjDmef89ECC0uOQeXT7fNAuJNRuJNNNjgibULhcAdeQ/8aHOi3/F9lpEUeIo5OYr64H8qcaTdxanx1C6EPFaRqgHkcZJNPOzCJLni3VdfbxwW4cIT6scAflRxPYwuHUD5nks4u/ETtI5F3/8APP5qwOI2g0Ps+1AYCyPFyqM9Sxx+6qvt7VbDgaW9f/njmONvgn/E0c7Y9cNxfWGnQEuI15p4x1BYALmo/wBozewLp/D0UwYadCqyqDsXbDGqsCFzGtHib+A/yp50wL3vPQV/9j/hZwPYe0cULb45u5iXp8SP4E1OeF4Hvu0C+vSxMSzd0APMKQo/cKAdlKJHFqWrT4WOPMjv5hFQ/wAWWpV2RRSFg7v4ZXHMzdQQDzfmcVRxOQt1fAIvhTaY3zBUh11ubinn7sE2yFwv3idlH55NBJxFPqclvM/eHmHOw6MiDLfn0o/fd3Fe3V/KACqKI+bzJPX8KhE1+F0u9MIIlnmNpav5nByzflmsmBhklNclpvdohF9Amd5aLq+vxQAbM3tUnwPkKi/aT3XfOYtlikEZP3sjerF4SW3isL7WB9YUgOD8emKrriaAXuo2emoQ0oj5iPN2Y5/ZW7w92mSvD+FZHEhcHr/AmfGEJh4Y0iI+cRNQqp12oT8vc23otQWt3CP5VrjeObZVeQC5UE0pGeQ11IoXpWKARRN2s1o3pOIs569ac3ELtArRDKjrTUDZWU70RSWU2paNenUUM80dlqwt1CnIdESetbaPJ5gTvW+67wu8QKhT0rJQYiBzSbj0qZ2VIZtfREAfjWE7etJggrkVgO1FKoLpRuaxtvLNdQgucDetyhlbGKakQwLcUeU6Uo0ZEfSi3C2hapxLrtpomi2b3l/dyCOKNMdT5knYKOpJ2Aq2+JuBez7stjgg451K84n4lmhEh0TSpe5gt/hJN72/4E+mKQVbzRrqqIY55hXSJkCrJ/ph2e537F9N7j/05e99/t5/938KkfGPA/ZvrXZDe9oHAFzqlhc6ZNDHqGk3cvfd13jcuOb9obJBG3WnVZNcwqReMnbp6VsZC+LfFKElWxjCnpn1roRHO3jJ/fTJUkG8QpM+E07IblAwK7s7Ka9v4LG2jaWe4kEcSKMlmJwB+JNIpqTB+lIt1r0D9KHsdg7PuFODdS0+ADmtRZarIm/e3YHPz/jlwPggrz9cTCJXH2jS5KDXWLXKyCS4K10RjNN7EHveY+dPXG9MmbuEkCVbI86VduVcDzrjIB5T5VrxO6qgyxOFHqadOuAuK2WxV/8Abr2KrwP2I8HcQxxE6qvg1r+/OOdfwQ/V/lXn7uqRUQ6za5PXej3CVp31x7WR9VHQqyjhe/t4rmTu4XkVZHAyVUkZOPPAr0TxvoPZvoFxpg4CupNQtJLYPO7uXwx+JA39R5ULkPpqMwYw+UWoBqd3bRWpKqzSnwoFGTk9P2YqF6/bJDLG5P8Ak4k3Xzr1t9FCbTjxje6M+jaXcSLZNcx6gYs3CeMDu+fJ2w3lj8a8c8X3j3Gq3hRsKtw2F/Gg8OEhoPitTiGY1r3sI3FV5oJJIZZicAUtZJm4D9fIUhGuYiTs2aJaInNOXC5QD9taMh0sKwcVpfM0I5a6bcTiO3gZSGHNIx8hQ7WoY7JiDMrS5xgGj7X0NhpzojATFcsf4VBp5TM7SFi5z50JjtLnWeS1+ISsijLB7xStvyz3ao+yE1bvC+mx8NcPyardFRqtwuIkPWKLyHzPnUS7MtEthO+tarEJLW33jQ/bk8h+Fd8Ya/PcXs4kJznljX7wP8qozHGd/YM+KJ4VE3EhOXLz6IfxXrcuo3ncI5eFnz195vX5DyoXcTJDByRkrKep9aRjtHkPgYciDqaVvlhkCCI8xVeVvl60WxjY2iJvRZ75ZJdUz+ZWaQkrTGdsFV8RYmkdVvZbm4QKzFFP1Y9DXU8hitO5zjm32rNOjigszesfrlbwBuhqYFHWVU9+pvYg8+ZUr4H0axsO81XVzGk8Q7yGJztn72P4VKeHdQ1HXtSbVbvmCj6tOU7Ff5VWd1fXGq3FvbM6mTIGc+586t/RzFpOhwWwiHNyjLDoW9flWLxRp02/mfkF03BHMdTItmDr4nzRqdnnZLaKMx2/R38hjqar/jbXDf6l7JG5Gm2/1ca52Yj7VSXiPVJdP02S1gybnk3Pl/jzqGcO6bFdapE82e5h+skY9GOdl/OgcGJkTDIeQWtnSOc4Qt94/wAHyUj0eJdB4ThSTe4vpsnb3l6j8hUL4o1tL7UpLv347U93AD+2phx9qBsJ+9RF5IoCIgeiMfKqnu3YLHDnEhJkf45rT4fAJHGV3MrD4xmdiwQM5D+fVSXgOQ2Vpqmqv79vbMsQ9XfYfxqxuB7O30Phm3a4ARWzeXLHy5egNV7wqqGxNmTtJIszH+ym2PzqT8f66tjwuNPXPf36Bkx5R1HLYZpDGOp/6U+HvGLAJn/0j68/mgGh6umscf3Wr3kY7h5GlkBGyonu/wAKjV1evqV/LfTsWaZpGYk+e+P4V1Y3C2vDd4ckzXbrGuOoVN2/hTXTYBMUhU7zOEX4E1qtia2yOm3wWC7IfJTTzNuPr0+SsizY6X2fmCFeWW8to4WPrzvkn8gKmvCGIeE8RPzztMy94vQdDmoVxBJHZLLD1ht4eSGP1OAifuNSrgyC7tLDTrKZwixqLi5B+6N/25FctnjtIr8SV2mGOzmDPBo+aMcaTKkMELMJJm5kjUH3iw2/Lc1XmqX4eS2t7DaH/N7Zj5SHYv8AjvRTjzUlhKajl42csbffoOhb94qJ8MvLqepJaRqFWWUJbZ6r6t+Gc1Zw3G7OPtClnZP5oiHVWFDF+jOFLSyjbG5aYnzC1XWjSS6txvHqMAIjhcvv6DoKnHadf29rbXEULchZBbwAeYHU1FeDYpLTTXLLyO78/N8PSrcI6I3Su67D7qjMOqeOH/jufsgfabMH1E4qJRjFGOKJmutSPN5UMkXFdFjs0RgLieIydrkuckpGJrStXJ3rSnerws8nvWn1sw51c9BTyOZmlZ49v7NDI3O+elKLJyMGU71U6PdHQ5GltFKSh7aZJFc4PUUZ0zX1SEpcQQkg7Er5Uwt5obizaOYAsdwa5FkLtQ8OAF2NQO+zkRG5zDqhOy7Xdcbg+VdLt4cA05WL5ADbauWtyPIk+oopDhKW6Z6Uo0ZDHmB+BrdtGqgFscvxO9EsAW4Kjp5mkiGleqvoX8M2HDvZnrXaXfwA3M4mSN2/q7aEZOP7zZz/AHRXlbXNS1PiPiG/17UpTNdahM9zIx8iSfCP7IGwHkK9o/R8T9N/RRutLsT9c1jqFlj/AKVw+P8AfWvGFmjR8sbDxKhB/wAeVLoqIN3vTCaLf+/Tq1u9Qs7S8s7S8lhtb1VS6hHuyqrBlyPUMAQakvCc/DGnXEsnEnDja3zxgQql49sIm891BLE9MfA1fegdnnZNq3Y3qHaGvC+px+xQzO1p+k3OWj8ub4+uKSUj9NLyqkHwrJIalPFlzot7eRSaJoDaNbJHhoRePclmySWy2MdegoJGyVJRu0HEL94w5WwKtLsK06DTL3Vu0PUYhJZ8MWhngQ9JLx8rbp/tZb/VqDrAjOJEGVK4A9T/ADr0FxHq2h9i/Y9oPCercJ6Xr+rayP0vqFrfklUZvc8s5HT0HK1RIUHmka4SN32s/RJ1zQLlpL3XNGkeSNs5d5EbvY/zXmSvFkqvLJzsCDnBHxr2d9FXtm0fV+Pjwrb8AaNws2qxkx3GnyEd88aswVlI3258HO341QvbTwG/Bva3r+iGHFgl17RZn78Uo51x8Fzy/MYpjuqWKvbKzItedioY0oIZBsSKKzxsMcsahRSUqh9wAMUlcNkP7o95l46sPsF0GyveMn4l1qMfoHhe3fV70npIYt4ovjzPy7eeKg23L4mr0RompaP2QfR/sf0zw3Y65qXG8vtU1hfA8gtY/wBXzfD3WA9ZKkoPKlnYnq952ydifH/BesXAuNZa5nu4HJGxn+si/KUN8htXj2eCWGR4XTEsbFXU9QRsa9U/Rw7ZuHR2m2WhWnZvw7w2NZPsntmn5VubqisCNwTt164qs/pW8H/0V7atXEEQjstUxqFuR0+szzj8HDUiq2nS4hVjwtYPqesQafFbS3EsxwqxoWY/IDc1bfGmianwfDYJrkC2s95CZYLct9ZHFnADDyY+n8dqr7s1vdS0rjXTr3Rry6tbqOcDvIH5fDnxdOoPmOlXn9O1ivaRorMd00ZSfxlkrPnZrbz5LXwXlkgBGxv5f9rr6Dt6LjtZ1WEfq00Z/wDtY68xalaSahxC1jC0SST3ZhQyyLGoJYgFmYhVHxJxXo76BsbDtb1WT7D6M3/ax1GOIeyNuAeH17QeJ9OXiWO7uWNnbWcveWEW/he5lX3lPkiYBOxar4WhrRSDy3OdM4nmVEdZ7Bu03StMk1HVNFtLCyjTne4udSt44wMfeZwKE8A6BfapFbadpVhNe6leFu4SPpt1z6dR4jsPOu+L+KuKuNNbt7viLUGv7eM8sFkBy2tsPSOP3V/f8a9DfR4j0zRexbjfj+7nmg5QbCO5tIlee2TlXmaPOBnMi+f2ajI4P7oV8DHY1yuHL7qktW7LNUtLw8Pf0q4Pk1zn5P0aNT+u5v8AR55e77z+zzVXUmi6lp3EkujalZTWl/BP3M1vKhV0YHBBBqxbS17FG1OGa/4o41uFWQNKiaXCjyD05u9OPnirC7YuKeGeLeNIuN+GLW8tXW1ijkluogsjPGfDJsTvyhRn4U0sogiF802Njuy8mzsOqbSdkvG68J6Xc2mgxRQXcwijiMnLIIyvMbh2fAVMbZJGPxGQWp/R/wCOtUgvNS0HUOFdeFsuWtNL1hJ5x8MYAz8M1aP0oOJtY1D6MPA17LqU5bVZYhdsrcvf4iJHNjruM/Peql+h3LfWfb/oE1mzRW85ntZRnaYdw7cv4EA/PFKKFrN1LJzZ5xpoUL5KpeSe1uJba4ieKaNijo4wVI2IIpzBJDDDIJtyasH6QFhEvbdxf3cQjjGpyEAfHDH9pNVhevHLNKkG4pEazSmXmKLX48k3aR7ibnPurtXLyMcwjou9dO4ijMYG7b0nAjFC3m21XjdZjjf93VSfs/sea9e/mxyoe6Tm+03nVj2F6W1B7ScJ7Lp696zL0L+Q/Cohw/ZTW9pDdE/U2sZkZSerHpT3iS6S00ODTYNp7lu8mdTvvuc/KsLKb28+r4Bdpw4DFxAw8uZQvXb+8v8AUri65nlSZ+6hHrnyFTrRNJTTLKKwuXCMF7yffqRviobwWxvdfR4gPZ9NQyLzDIZhsCaJcR6ldSaff6lI+Q57pCPXzNRyG6iIQr8Oamund/PFRDjK/N9evArExq+T/aqPxI002epBwDS97NJIskxXHM3hpfRLU3EgjD8ryH/ZrabUUXouSnc/KyvX+BSbhC3xzT3biO2jBdnPQqv2fmajfEeqXGu60boNhc93En+jToM0U4r1SGO1/RVgeWGPHe/H4fOgFgUiLXgHgXwqD5kiqseLcynmeSs4jOCRjMOzdyfEpTWpS08drFslsO7Q+vqfxorwZZve67aRFTywtzyt5KBuKjqBywYnPn8Sasns4tGt9Hu7+6wh1AdzBnqd/EflT5knYwGuabhURyMsPPILnXFSKe1ZyQhdRH/aAOantvqQg4elvbohXlXlJx7qVXVlbT67xyLJX5oIMlSPdjUdc0r2mcRpcxppWnsqRQgh3U9cdBWNLhmWSOMfHyC6huayGKWY+NDzPio9r+vy6pdmUty26kRxp6DyqVdj9nG13davcSBDAhSIHzcjrVbW6yT3McaJzO5Coo9atd4v6P8AD8FpDh5lGXby5yK0c1jYoRDH1+iyuEyyZOS/Il5D6qN9oWryarrSW6eJEOFx60TMz2ekRRA4bH7aEaLaobxr65GUzhSfWs4sv1eMxRNhugqkR6tMbenP1RBl0h+RJzPL0UZuXee/aU/aptOWDbee1d5IA33pF85OfKtgCtlysjibPU7pI81YK7IJrFQ5qVIalgBrfiFKqtYQaVKzSko5CHzRW3lVo+uKGsgxWkdoxioubathm7NStigRCq5z4hmu0blj5ioJIrhlMrMUXJC5OKbOZFYKyswTfI6CpohoS8EqgqzxrzjORS4cs6KoPJjOPU01TuzhnU48qeWKuQzEfa2Hwpxsrmq8Poz9qP8Ayf61NpOrmR+H7/Dy8m/s8uw7wDz2GGA3OBjONzfbV2OvqWqHj/s0ZNZ0K+5ri5hszzvE7e9yL1cH7o3U7Yx0oPoO8l9/0+PzozwtrWr6NNJPo+qXunyvjLQTsnTPod+tK9qVboiHawd1o6Xqcl37JHp91HP/AKPuHLfLp1+HWvTOiWkvBn0RdV0viErYXl9b3bQQznldjJ7i49Tt+dUm/ad2h90I34z1llJxn2g/vqF393f6jde0aleS3M3Qy3EpkY/6zb0hsqXt1Kb9mHZNrvaNomr61Y39haRWPgWOQZa4kC83L/Z8t9+tVX3LpIyk7qSDRqz1fWdGjurXTtQvLW1u4+7nSCYokq+jAdRQyLc7/wAKdMNlan0bezzVOMuPNMvbjTLpdCtZfaLm5lhZYnVD+rBOzcx228s1F/paScVXvbXrl/rel3tlaLObTTmmTCSQR+6VPQ5zzbffqGavxdr0MEWnaZr2p2lvEMckN1Iij4AA4xQ2TV9d1qKKz1LWdRvLeIlhHNcyOin1GTjNRJUS3e1IOxWDiKPj3StZ4e0y+1C70y8hn7u1iLsRzYIOAQARkZO29erPpqcAatrVvpPFvDulXV9cW8bWt5HbRGR+7JDI3KNzg8wP974V5Os9U1bS0RNK1C9s1kUCU207x82OmeUjPU9fU0+PE/FIXwcTa2jeov5R/wC9STObuCpP2Pdketdp0mri01W202TTUXnNwrZaRublTA3HunJ8vQ1Wt5btBe3FnI31ttM8MmGDeJWIOCNjuKL6Vrmt6VLcz6drGoWc92nLcyw3DK02dzzb75O9B2hJYsc5JyT/AI9aZOFYHYt2YarxxxlploLG/wD0O9wDeXfcfUpEu7+MjGT7uAc5qVfTHTWZu0+aS90W9s9GsIYbHTZe6buHQJzeFsY6822fs1VtnxDrdlZJZ2etarbWy/1Md7Ii79dlI60y1jiTWbi09jvNa1S8hznup7ySRPyYkVJV6Urwkmrf0jsrrh+wvb3UrOZLqCO1haRuZGBHTpvivX30xuANY434A0TijRdJuH1XTV5rizjXml7mUAsuBuWRgNh5FvSvEmn6rqmmTvPpeo3VhI68rPBKyMfhkEbUStuKeLev9KNdL+v6Rm/71QcaSLbUn7LeHddu+JpbCz0m8nvYZkSSFIjzRnmweb7uPjV1fTn0LUbvjLRdVFndHTV05YmuFiJQP3r+EsNh7w61VPBd1q1np81+uq6hFc3QLTSpcOryYJxzMDlvxobrXEfEV7eSWU2u6lNZSJh4JLp2RvmCd6zO1BsLoI8Yt7OQ9L2V2fQh0HULXtB1HVPY7kaadKaNbhoiE5+8Twhuh909Krnsn7VNb7NOMNT4P4u0S51Lh7ULmSK60mePLx8x9+NW9fNejfOq71TiTibT7eOG24i1W2ijblSOK8kRR+AIoMmq67qetpq9xrV62oRFe6uXmYyJjphycjHzo2I6WLNyo9WQfNeiu2PsLvOHpv6U8CQ6hq3C15F3pso0PtFjzeinxlMfDmXofWnP0WtS0XjDs+407Gru5Gn3WoB5bHmOO8JXfr9pWVSR1x8qoe+484otUKWnFetNnYu97J/P9tRawutQm1Vbq3uJxeGUOJlY97zHz5vX41BgF600+oxjHLr+CsiTsO7SdM4h/Rt9whqmQf18EPfRsM9VdMqc7fxxS/HlpPpmqrwzE8DXaoqzJbnvSjH7GV96QHbAzUs1Hj3jnS+C1sdS4o1y8bHj/wApbxD7v4VUb6hf3WpI8feW93HOrRJC5SVHHRgfXpQTpGzmxyC24oJMSMsfVnwv6r0z9IThLX736MPZzpdlpF49zp5tzdQLGS8ANuw8Q8sVA/otaHqp7aNAa00+5udN02aUXNwseY4GMDDxHyJqI6RrvEtvBIl7xNrQmfY51CY+H096gWpcaajods2kcP6hd2Cc/O7211ImSevNvvVwm7RwDQhvwf4eB/aOAJ+6lf0s4Z9N7XdeH6OngS8ujJ30nuyeFd1qkc75/wBiiuq67rmtqkGq6zqV8kTFoxc3TyhD5kBicUIzv6+lGsZSw5p3Pq+gpZ50W0aCQytccv1UXX+1SWkWJvbtUY8secM/p8vj6VKIYY5IkithiOM7f2qoyJg3ujmjuHYZd+a8bdPP/pLacr+IyBjbE848Xp5UE1O+jdGkaJhcCQgHmyMGi/EclvZWKWdtKp9mHLKc+8T51H9JtXvtThIXKhs4+A3zQ0LQQXla+XK4EQjmVN9GjPDnDMNrJIkd1ekM2VycHoPwoFxhq0iRjTIrhHhAzlV6H0pbUNYHtcl5K3epGOW25h5+f5VEdQna6u5JZAcuc7VHHg1y9o5NnZPY45gb12CSmkMzhT+rHu48jRaORtNsEmfAmnGY181Hk3yNd6fpMdlbG+vz9VjIU+Z8h8jQa/uZb+5Z32kzgDyA8gPhRu0ztPQc/wBv3WNZxo9f9TuQ8B4/t/hIjvJ7ohtzId2+JPWnGouvLHbRLhIRyk/ebzNPXtxpmlssm93P7i+ar50OgjMnMvmN8elWtcHbjkhXxujprveT/h+3SW9XmQtIDzEHoo8iamF9rSzSckKFVt1wEXzbpy/jUcsJf0VZC8ZMySjkRT9r5/KpZo9jDwvoMXEeuRh7uY81rbt1duoY/CgMhwc6z8B4lb+A0Rt0jru4+AXcyng/hpQziPWdUYm6U+9HCeg+FV1fBTcSPHzFCR186e61q13rN9NqF5MZJJNz8B6UT4P4bn1m7PM2LSI80snwPSrI2fhWmSQ7qjIP48sgh90fy0V7NuH07iXXLqJnEIPcAjq1O9ckn1K6CwuVhLKeXzL5/dUr1O4WOJNG0+MRwquZGUflTKKyjQuWG/LnPxrGGQ50hlfzPIeC6RmGIohAzkOZ8UGmhiMEdtEvghXDGoFqrtLeuGzlTj8KsHVX9ltJVQZYjOfhUBQNeaoVA3l2FauGN9XksTijrYI/Epq8BEav61xJEDuPOjc8MawMhHubUPVVZ+X0o9rrWPLCNh1TJYj6Up3eKe+zMN8VyYsdRVioMVJqErTRmngjpKVG8qe0i1NcY8q5YUu64pPFJQ0qSiYBDyjAAxjyNNpN+QO/Mo3GK75WKZ6r6+tIAhSUIPzpAIpLjMiALGc+VFbBW5V5x4vOmlopCqeYZolbFAwAbJNKlY1IXizIkjOD08O+2KcaPiWzWSUsS2Op8s1u6aSSLu+YcinKkj49KSRp4o0HeoDuQuNjvTWpkInI6CF0wcZytIJhmIIxnpTd5MpG7TcxkU429D0rpXYsABt604Q7wsu0cXGC2UXYD99Mb6QQwyz9Aowv8KISxFpMK2ZCM4/fQbipjHaxxdDIacqq1Hiy94zHfm3o9pkaRaYoxhpDkn4VH32XOMjoaktsnPp8Odgo3qtOloMhhGDkClpCTzZIGPWmLyLH4g+AOu9NJdXwrCFVcHbLeVStMQiEkscRDSkBaZ3GpQq7GPLL6UImkklOXcv8PStAr0INRJUaTuS+mk2CjB600lLSHJA5j1rW46DatjffG9OmWQRJM/K0mB1J9aN6bD5KgLHZR60AkBDnBxmpRwRbvc6raRiQsEOSaplfoaSVZjR9pIGqfXlnLp3DRR2yx8OQOnxqN6RCLmW5uGAURLy+7Uj4v1EXGmpbxqV5TzFT5/CgMEnc6FM6xMWlG+POsGM0CAuxLdLxfQKL8QQRR3kSSMOXchVH7KCyTd2CBnY7YG1OdRw140nMW26Ghs5dyQDW1EAQLXOZLyCdIXSr7Q4VDgk9T0qZaBZRaPZHU7he8Rfe+PyoLotlbJB7RqClIBvgdXog2pfpeZbM/UWSbIT0A+NUTnX3RsOqJwonRN7Rwt/Qfzou72/1XWSju55Cdh934UXsLY6Vbt3rqb1xzcxOwX4ehppbahY2lssWlr7Y43Zz0Q+g9aj2qalLP3iSzMVJy481PoaoEPaDS0UPn/PVHGfsPzJHavp/PRL63rIMTWtsCPWTzqNSZZ1fqPNvWupZGZjmklYk4DcoNacUQjbQXN5mUZ5Lcdj0XTTEFhCeRT1HrXVtBzuq+4T51s2c8J8cTcsnu7dalGk6Ai2yOzFpW3EZqM8zY22nw8N+RJThsEsYbeytFRUKo+45fM0R0PuIYZr2OQF1GIs/ZbzNPbHQ7uUJHIQhl/V83r5imPEts+jwGI2Zjhbwqfvn1rHEglOkHfquuMLoGa3Cx/T5KLX8ZvdQ+pYku2SPJvUUUjsksLORLkcjvsSDuFohZaFLY6euoSYdZBzonnGaj5hl1O/IFy7MNix6cvnRjZ2vFD3R1pZhx5Ina3bvd0vms1RrKBUit5zNzddsUppFp3ateKI8p9lz4vmKeaPwjfamzPFcxJAg+sd8coHwzS66PNcXB0zSCbqMnEtwsZYqPmdgKk6ZjRoB9VXHjzSOMxbY6DxQDWNQutUnWJSXRdlAO4PyonDplnpGnm/1nK3je5C2/MPXFF7+44b4TtltLGJdQ1VN2uJD4Yz6DyqE6pf3eo3TXk8hldju46j4CrYi6XYCm/MoTIczF77jch6cwPTzSdzcTXE7zzOXY+f3vjRDQLB9SuBGvOFj3YqMlvhRLg3gjWOI5xJbwPDYru91MOVFH49am+o63w3wTZpp/DUaX+pYxNeSDwqf7IqOTlFv5cAt30UcDBL/AM3IcQ1a0/h6y4fVeJuLpAHVeaw0+Q5LY6FvSq74y4ju+JdVe9unxviNFGAo9KziHVdR1eVnuZWmDtkiR8/j8KM8CcIX2q3ftkiobGP3ndcBvgPWqWNbjNORlHcfL0RUpdlvGHiDunmUnwjw1cavcxxCMqFOXZtgB8atC5FloOnLZ2MRV2HKOX3ifUfD0p1ZpDZJ7PZwhz0kYDqabzLHaXInunElw20QG/J8awZcl2cdR5eC6zFwWYMWgfqu7W0SytBzAS3kg5nJ3AH86Z67dRxQhGXlGPBjcqfj60+vLqGy04yM4kb3nPr/AC+NV1qutma5LRvk58I+7/wq3Exnyvs8kPl5bImafmnWv3Pc6TKZCAxXrQDhqIQ2Et1IQGb3cnyphrF/JdyqjucDrvsaRaWR4wi5wowAK6WKAtbS5PIy2ultqe37963LzDkPpSdvDGd8gkedIW9nctv3b708hsLjOFjY+tEBoAVDnve+6T6OHmjxkD19abXFuFcA7ilGtLxMjDbdaQkE0fvEtSIBSOo8wkJUCnak+5O+OhpyH6KV3NLpGT0GRTXSiWoS8Ix4jmkO7wetFpLcnOFps8DA7intQLEYCJOiuvhA/ZTdohM55sFQdx6ViylAxziQn3fSuArCYlTiRuimp0nCWR+ZiEU8qbURs88rAjbGRTW0CguHPIAPFnzNOrVGjcyF+ZW9elMr2pTBePkIHjwV32BrgR+PkZenXelekqlgRnpThrVZIZVZmLsOYnHQ56CmVlJKFVCoksYxg8pz13pLkdXUnNLOrs3IF2XHiI658hXUkhRgjYDjyI3+VPaGetCQMUz/AP3VG+Jiz3cQbyQ/vo+w5uTG376jfFE6tdoE3wg/eaTiqqQxkPUV0txcqOVZnA9A1clz0Fa7t8ZKPj+7VRKRXSGRm5mkLZ9TWimCQDithMABSaUtrea4lKxAYHUmnaElwueXyz6UrHBJLjwMvzFFobCKKLvFAlkA3J8qbtdBYZEO756DpUgLUSkfYHA3baknt+U+E9aUe7ncYBwKRadgckimtRpKLbIzhGzt51ZfZRo9r3k1855e7GwPnVYxSycxf3ifKrc7OLuNNMijZN2941m8Ul0sodVpcJi1yl3gmnGEFqLqSPvVYIOUop3HxodfxW/6KihWVUiUe7k7VviK6iuLu6nhJVpW6H91RvVNSnihS2JL8y5JI60FAy9K35ZtGu0Fmnje6aMICAxGadQy2VnAzGGOSVugJoeYWZ8luQE5+NPk0K+nPehXZVGwPWtIhoG5WMO1e86Qmz39zcyEBAzdCuNh8qM22kMuni61OQW8J3WMe89c27aXpsQa73uo94wP40G1fUZ7+Uzyylj9zyUUg0v2AofNS1Nx3do91u6Dp/0nWrauLnKxLiEfql9KBzyNgs7czn3jXErt5bYpLBc5yc+lFMjDeiyMnMfN1W+tLx2ks7xpGgwfPNZbW3PMqH7R8/d/GpVJp0UCQxwRNz+uahLOI68VZi4JnvVyRDhu7udIVY5JJJpD+qEi+D8P51IZNR0i9kWC9spOdv13sw2/H+dAWu4baBEggkvL47d248I+X8qUm1mHRl765Tu75x+pi6D5/wAqxpY+1OrqeVbWfh0XYxT9j3P6W873oep6qbR33CWgjkbiFjN0KT27M6fI0ZsbDh6+t/ahxCphk3K92Sh+QOapvS9Gv+IL9JWEhV2377z+WalWuPd6BbpY2lpdOyjBkg5l5fljNA5GEwHSx1v677fz4onHzJH/AJkjNMfTbf8AnwU+1L+iuIlmvrT6v3Ps+GmdyOC2j7hhGYX/AFpT6vvFHl0FQHT7hltBPe6BDJEP629mPeZ+B2pCbXIb65EMGh3Uir+tKzmQ4+A3qpvDHjk4/wA+KudxCPw+R/ZWC15wbp1t3VlYWsuPd72fMfzC1GtXsuIuJGCHX7Kx00+7Bb4RcfEr1/Gn3Cw4Y4gzFNwTcQvHu07zMvMfwwKMXWm6bYr3C6pounxt0ilb6wD0HrTtL8d9MO/nvSYsiyog6Qfa/TyUMfsx0i2hMs/GcFsG3aPHOT8jS2hWHBWjObq3sJ9Ukh3a4vNl+YA2NE24X0a5mdtL1vT5bo9HnlyoPpy+dO14GhuCia9rwvXH9XZqIsD0AOxq92eS382TYdORKFZw2GJ1QQ7nrzA/yovxfxzPqVuLe0KmFc91bxfVxxD1I+1UV0nQNY4ivDNa2slwXOCeXAY1aEXA/Cw5ZjbXFyFO7FuVQfj60VfU9OsYfYlvEQKN4LVcOB8T6UzeIxxt04jCSeqd3DJJ3asl4AHRRfh/s1s7O4V9blS4n6+xwNnlPoxqTtewWbLZIYoYYR7wHhhHoB5mkLbUpby3lt9JtxBGu7zNuzD51E9XvJry4MNsnecpw0kW4J/nQmmfIkvIOwRoEGJH3Bz5J9qnETPM0ViAsSjxOPt/D5UNstSuGaS6Zcxnq8nRa1+jIdPgN1eS8qdZF9fgP41HNe1g6mfZbX6i1HuKPtfP1NbUEDJPdGyyMrLfGLJ+CX4m197mM2kJJib3mHU/D5VF3lZBhPzonYaZdXblLcH0z50Zl4dtNM0l7y8k55Me6emfQVrRNZEKC56Z75zqUTsbV7q7WNAzs5xgVOeH+D7mQ80iEIPhT3sssbRLH9IXcYZ3PgyKsJb+3hXkUBV6k0009GgpY+ONOooHZcKFrbl7sZz5inR4U5UHKoA+VGP09arFs4yD1FINxNGB4WAOdjQ2p1oqwBsEEm0BvdWMAHzIoRecLBchhnPTFSeTWO8cYYE+vlSkN0jDOwz0J6UtTuis7h5hQSfhkonuYNMf0JNE+EBJPUDpVopAJwylQ2R0rIdJDrhIwp8waQlc3mqnwRu5Ksv0HNnLdK6/Qq+YNWgvDx6hc1v+juf6sU5yCFHsWqh7ju1HN18hS1mhWMOdyPWkdypVY+YKfOlUVveJOD5VpWs4JZ2bGM7GlFkKtGkw8K7jFJAhUOfKtRO0s2VXoOhpgrWotFKknI+OhwM0/tiFM2AofPKzHegmmXMMlyfaI+55fCi56kUejZYJ3kAEfMASDvikrE1PJcIyK4JVsZG2K5nUblRzoFzkHckeVbuU7mbnjPeyg8yqNgwNN9TnW1iSd+VGVcKAepPlThDvQniK5eCTu0/WGo6Vydzy0tqFxLcTd43v0hzbb71WSqUUsrAIy3Dzo+PcAP8AvV3qt6kw9mU4Y+/j3fwoRExUHkYgN5Zp9pdi1wpkncxQJ72f4VK01rjTrKe4m2H1S+8x8/hRiO4ht5RbW6btsV9KbXWpLHH7JZJyKvvP6/Km9lIsQe4kbMpHgH86ZRTrVbox/wCTo3X3iKGHAGcE5rRYyFmO5Jya2rPjBAwKdKqWs7gDYUrIkbZwlce8eYLWWchNwUVgCdt6YKJ8ER0uO2FykUoPjGxPlViaI1lYWpJcLyr1zUAtOSMLIUJIODRd5BHY8ysT3hxv5VnZjNYpbPDT2e6zWL2IX4kthzbUJvJnkZZLhh3Z6gU3vmeKUiM829C9QuHkKoTjenjgJoqc2U1tikYi1DTLKQPaw80g3yaZanr97cSMFblXrhaEynB5Q1b5SOm5NFNgaNygJM97qaxamndzlgPypJslsnI+Vd4J8j8qfW1klxGis5jY+eKsc5rBuhWY82Q7u7oeIy4LA7elObK3aadFI8PrUhseGJVYrckhfIjzouvCs0RVwOWPH50JLnRt2taeNwaY9/ShVtaODGkdqJxn3veAo5IbWwh+osPaL5hgDd1X8PKk0lfTisGniNGB373JH50Us9X4gJY+xaYEHWYAGs6RxduT9rXQRRMZ7o/XekEQa5bTCX2Ge5uJfdRM8q/l0pSy4SmluGvuJSDzbiBmx+2pVY6txNMpXT7S2KnY3Hugfh50tFo87wyTapZTXsrHPeZ5Vod+cYhtQ81f/wCPZMbcdXkdgVGZ9Evbm4cyXywcvuxW8mR+Bp6muXfDNkO+uDM/9SruHYn0NH305YNPkaS3i0iMj9XzByB8/WgEdtpemwm5tLX2qaT3GnIzn1APSoifXs4X5D7lXPgEQJY6vM9fRal7QOJFi9pv7LShGfdjltQWpGHtB4i1CURWaaRpUY96RYAo+ZodPYazrzvJqMkdrAnR2cZI+IplZ6THdTG0F1H7JEd5E6yH0FFxY+PuSBflyWa+XJNU4gefM+ikc3F+qKzR3zXWoBf+cRHuwf2VHNV1S+v7rFoGZH6rMFc/t3o1FqUWmiO1tpLhI8+KCRe8B+W2KLHUNAkiD6lw33AA2uHlCE/JKqBbEdQZaIka+XumWlHdMsW02MSJbSX9y3mHwR/woppj8RzXZjtuHrO1fznfxFPlv1o3w+/C99MZ7XRNQhB2EjydflUttZ9B01f8oZwT7qLlmHzoPKzXNJDWgk+PT4IrHw2jSdXLw6/FRq405+UWV/qDTXn+ji8Cf7OP20vZ8NQzsIjPFn7kfup/e/lUw025S4glu5YxY6fGObvJPNfWk7bWRq117BoOnCWDzlxyf/L5nf0rM/EP/pCP/LHvprcWklxaHT7U8iKPrJwPE+P4VFtZ9k0CAokQebqCBsufM1a0VmLeLuoIRNMB45j+rhz+8/Cozq3C9pd3Jnnk5t85PRiPMfyqzBNc0DlZFqkr+W/1e7PeK0krHqo2xT3SuEH77vLxXDdVz0xVmXel2Gl2weAR4z4QBviobxPxHDZF370suMKnxrqYZXEaWhc/LG0Euedk6may02ExxmJUVds+tQTjHWku447eNwY85bl9aDahq17qdy/M/Kje6md8U2htJ7qeKys4HmkboqjzrRjx9HeJ3WTNmNeC1o2RlOLb6OFIIFCIgxgGtScV6rIf1m1AzD3WQ2zjYitCiBEw8wgTkvPVGW4j1Dm6/tNbTiO/7z/50HrRzmpdmFHt5D1Ur0/ieVWVnT5gHpUp0bXbK9YRd6YXz5+dVcuSw8vSpFwvbSPc8zOWx0wOlUywNq0Xj5D3PAKurS1MhXu25wRjIqYaPpnujum38zUe7NIJWCd/Ezj7JIq5dG01TGSQhPl8KyHnotORwYduqBaZo5kiCyr1+FEU4ct2B8OKldpY8jMOTAHStyJ3Zxy5qoIR0pK+fsUZeUOWzkdBSpYsMKBt5UnFy+9kgr5VtmIYyA45vSt5DhJyd73mwwPOtHmjj7wNysDvXUykeEzePriuFXnhkUggr5mkr2J1ZMk8veOyKQ/gz5UVigHfJNM0gPVmzkEUMs7dfZue4TlVdgx8yKy84hiEKrbW7bbHP76ipk7I5eJbhS8jNgLzBycbVC9f1D2yYLEOWBDhc9T8aT1PULnUHbv5CEONlO23nTIncqRzHyNK6QzjusUM7qiKWZtgBTq4tzCBZAHvusn/AHaIaRbiwQy3bhJW8SLSOoawruZLZeRycOxFMqik7eyit0E9+MEe7Ep3PzpK+v3uZAARHGvSNRtTZpGZi8js5fzNa8aD3Ry+tIpqW/ERscAdKXjtri5jIijOfXypfSrOS8KyMuE8/jUktYxbqUGFjA6enzpBMSoqmn3drGTckAHoKxkwQeanOq3TXVyUVsonQ+tMSSdzTFMuzzc4AO1LWY5ZwxQZHSubaFpJFAJ/GiZtba3kTvZwD8POmugpNbqK7MVxJbueUoM5yKezXC+wQxd3gruc+dbglM9ysK5SMYG3nTy9t0k1AQKBkJ1oKQ7rUxxQUYmRp2ZxnJOMUNv4Hiky43qWw2pSbDJkfCgnECgXb8+wA2zShl7warMmIOYXFATysxyNzTiGEu6qDjypsN5ATRvRgkbLJIuRn0oqZ5a1ZWJCJH7IjpmnSRzLh1UHqSmanWj6fbLbqyv33qO786jEeoaa8sccSupzsXbrRc3+pBJEhtUwo8PJJjNYeQZJD4FdjiCCNu248lJ7KxjgJf65R9rmOAfzp1LJo8ZCXF2Xz/VMVJ/ZUCs2127uBi5KeSRTlQDUi0nTL6FyLqW1kLb5U5YfLFZs2Lp/qWtDk6v6UQjXhV2PLa28zZ6HLH9tOkvNA0/L8lnZjH3gD+VD7LSJkhfu5HGT05BmuJ+HIedptQ1aK1XGdwjN+2qa1H3ipudo/pCUu+JNMSItbtJMudggJNKfp7Vr6DmtoUgTGFe4LChkuu8P2LiGwZJmA3Z/DSEfEhu1ASLnjzuc8wq/8PfutPxVBzP+bh8E6ZLguzTO95ncMy4B+IpOXT9Iih9puNTVnfqGHn6Ctm81i7corC1iPmSAfkK6uH4esI1lvWluZupSQAhD6irmMcLF/oqZMhhokfqmbcOxXjC8uixj8kXbnFJakLWJBE0/c2yf1Nsg52+BNJ3fGh5mhtoQ0fTyBx8KHy6rbSLzSxEpnYedEiCY1vsgX5cJJ8fknU2pqxMNjGYn+zzS8xX5nGKS0/TL6/1BWdBql0PtKCwX5+VEeFV4XvLz/KLgxlesBPLn/W61Z2j2+j29pizjVI23xGTv+PWmme5ndqlXGWO712g+g8KXFuhgunRLkDIWN8hfiK7ubfSNNfnvLxb+8zhUiG5+BqRTcPahfhTbEafCp8RV+Zmrq/0TTrKDvkjXv1HjdurfKsxrGknUP8o4ZThVHn4dELWwOrGG61y4jWCOTMVjGdlx0zRmyubO2DRAJbR9AkP2h8ajl3qEhjSKVUhy2Rg+I01hvGhUyOMjGMVY3E0gBQdLdqa3OqhYWFvhFKbA9OtDNQvxNIER8uF3Vhsaib38hlO/hO9c3OoHYqBzCjMbF0FBSm6THjC7l7g5bIHQ1T2uSzXN6RzcxzsKnPFV/K7NGXIXyFROG0Du0r7N5Gt/GboFrGzPzTpTjhHQZtX1a1sLLkaaSTDMRsvqflXqbg/s9sbDQDb2ccJue6bkKJvzY3z8KrH6PjaNBdTS3JQ3DqAzSDBUeo+FequF5Ybi3DRKp3Cryr5fH4VMuc40h5GCMWvnBdCdLy5S42ZJnVvgwY5/bSdeuu2bsh0XhHXX4+03hmLia2kn7y80y7ue7jjJ6uAo8QPnnJBx1rzHxZcRa7xJPeaVosNjDKQEtLKIhIyBjAFFsk1LNLKQLpTtLOd4u9VMpy82aLaXw/7LeKNcWWxjfcpKm7AdTjO1OOJpfbfqLAS+yRfq/seH5f8AzpOfuro4HEWVFwctjIqyOyfTJ7y9ij7s8rMN6jXDnC9/q16IRauoBHiNepOyHgFbBYJJQinAJ260PkzbUETixGIF7lO+E+GbePT4olhAPKCxqYaZpkcC8qR4x59aIaXYRrbgBMY2okluqHlzigAy1XLOXOQxrfw8xGPWm8tspbIoxLGqgihspJkIG2KgWAKAc4r5x80YDnmMbFdh8aQ74tJGknK3lnzzWjzGcxsMqBzZ+NcXEfIyqgBJGc+hrXCsaE9ihDZL13IirDJMRgKK6tUc2/iZWYjoOuab8QMLayChiWlHu0xVgNIbc6nPNH7Ov1cbnDY6n8ad2+jW6WpnvpiXK5I8vhQeJkEsfMDgHJ+NO9Qv7i8fkBAXoqioKBdaYycrc2DygHCisDPG+VwCPOnw0e8Nr7UyhCvUNsfypLTbF7y77nJwPePpSq1Alatra6vZGkjQsQN2NZf2E1okffgBX6EGphb20cUSBEChRggDrQjiSKS5v7ezjUhPeYnyqRChaYaNp/fv30qho12VT5071hfaJoLCBFRl3wPSjVlDFDAsSLkAbGkI7NYjJeEE3Jb3j5D+VMmtZaWiQRpGmwA6UP1u9eBTFEfrHOG+FEJ5DCGmY+WwqLXMpmnkcknnO1J26QC5LjOQMnzpWFTLIFx1pJVKrjyoxaRR28cRb9c24qNUnK5hKxIFVST64rmBBJcczDcHNKzHlA5yFFJ2ZzKzA7fGk87JRjvJ7pvO2oDkGfFTy6upG1BohFup3OK54dCpdSPIOYAZyBTS3uVGvTM3ijfoMUM4WSj4jTApDYyCGCXvJAOfJqD8RkifvGPOrZqeytYnTAjDlc5INQTXIoyrYfIAOKFxQddlaGfRhLW+CEJG3h5ehojFI6OHB9wVxBABboc9a4uyYVIU7nrRrnajSzYmCNpKIaZcWst/FJcKQrN1WpjLq2nWsfIkfPlNmNV/Y83fxqq4NP8AUZiGRAQ5UeKgcmASvFrSxMt8MW3NSC34z0MRr3uhtLIPMn+e9L6bxvGJ5O6s4rNPLJP8dqrxVBUER+dLM5V1+rq52HEdq+aHj4vk1e1eQVtS67d6lYSXa30KRxe+XPPj91QuN9OvdZw+qM+fWJqbcM3eUnsP9LHUblMtrfbH3JKqx8TS5wvforc3iAdEx1bE7q0bTgyxjia4F1JJDjPhOM/jQO44pfS7prfTrWKDutu8cd4TTaTinUodOMESNMVG8jrkflURuZ5LqZppDl3O+DgflVsOKXHVJv8AzwQ+XxHsvy4/58Ubk1vVdWuo4EMtzcyNheVcZPwqT6twXrek8M3Gua/cJAYuUCInLsxOMU37FdW0nROJvaNQ+rl5PqJPuHfP51anavLbcS8EXUNg4mbwz7H+1+80SWhpoBCse+Rhc43S89/pCX/oq59olEne83M/q+9ZaW0k9/FZAxwu7hOaZwiqf7ROwHzpxrVh+jNUmsDd2l53Rx31rL3kTf3W86KDAVnGWQ8yuV1e/EHds/OnTONxT/h3iPV9FuhdWdw5QHxRschqDcp5MKdq6tpGjkDHdB1HrUXQtIpWR5EmrVa9DdnnaidSK2zsIpnHKRnGKnN20t8yxrCHU9WAxXmjQtMuo7621exUtCWBYL9mvYHZLpg1LTYnde8YqMk/urFyccA0Cuhin0s1kKHy8G3NwC43HqRv+FCrzh2a2jeKeN9vdZq9L2XD0LQYCYON9tqiXG3DeS0oBBXbcVTpcwWotz2uNLzPf2xhlPMWwDjahGpO4T+yPLzqccYWZtryREXO5zgdKhs8CsjNK+FHU+lERutthXuOpQ66tpribLjkGeoOc0z1O3ukiEVtbyTjG7hNh/OplounRXVwwXmEQbqRgt86sbhzTLM9yrW8TALgL1ovtaQhiu1Q9ja6hpsK3kjXEZ+6u2anukdoXFui6Wtzpw1GMdMi4xVxS8HadqVuQ1pyxxcpQH7w86QuODopbXF1Y20kkfT/AAOv/Go9vfRMI2/8lS+u8f8AE+vyiEm+lz1a8vGdfPO2fPamls/Fc+mxdwgtIvF+ri5W/wBv3t/TNXtw/wAC28VxFKdPh7wx/wCsnn8OtTW14Iggsbe1jtwI4H5026Z9786XbnoEn6YzTivLOmcO61eXSS3KSXV0Blgy5DD/AB51MdJ7OdSvWjLwhIycevL8K9FaTwdp9vGqw25bOwl6E/49KlOk6HBBAAqIrE5YletRMhdzUDkxx+61Vj2f9nUNkYiYN/8AA/41buk6QIcbDan9jp3IQcYoqkXIMVZFFss7IydRspGKAAbbV3ygdaVI9dqRfIO1WkUgwbTO7bwnFCJ2HP7wohfy8qHFR+7kcyA8yUHK5FxNtfOyDkZuRSw23DV1cFiQVGBSNsCCefOWFLAOIcq4ZV8WDWtyUwU80dueU7gYH7aFcRXDTX5j8oxyiiVnvHzoAC1MbKBZtZuO/BZUH4ZqJTkoMxO+fxo/w9pgWMXc8YJO8QbyFc3+m95qCSQ4MMnvEefyFFYVUR8jyEldgB5CmUSktYnb2cleZjjGB5muOFrZLfeQkSN+sB6/nTtkbPlhRlvjW7cJLuMd42wA8zTqJT9HXndcYwdqQupEOGUA7da2pYArlXOxb4560lMyRwMI0DkgfhvTqHVahRnRWVUjGM8ueuDvXF2/ecqJsCNz671qNV5OR5OZwPyya5vZ47WNJHZQucE+tJLqmGu/VaZ/f8P+PyqPAt5Gn2s3ntRxGfq8+GmC46GoEqYXYbHUZoibg3BCmLD/AHqG83LvXa3G2A2B60gbUSic6nLiZg7Kdt6UwQiYUfhQjmbOzMc/Gn0MkipnJAAqJKdgRbTH7qCeRH5SR7pNMbJ43u1BBEhbrmniNEtiHJ5iyZzmgyO6Tc5fA8qo06rRLjWkI1rLyRQrh+Y5oLBbSXU068wGIi29EJJo7iRFmYxqBvTrTLK1ieedZzJ9UaHEgjbvzWgYzM8EclHY5GjjjjI93rSUsgdmJFbuGYEkj3ulIhWotvigXO2LfBP9NkZHdzgcvr1rNSCtLzK3XqBSFsC0mAcADNZevyzAr1qGkaleH/leabqOUOopGV+aMEnpSjNyyb+dN3GS6iiGrKmKf6Vd+y30c/xya3xCvdapJL9mVecUwjHOSKe6pMLq0gk+0ngNRDdL9SmZNcOjwNhSDhm0W60iWTHeMiZQDyP86jd3bSQHlcZYnJI8qsbse0r23TZ+duXxZX41IuIOBEu4iEjEcyeI48x/KhxkCN5B5I44vbxt/wCVKkN85pzYXl3bSGSC5lib1VsVZVr2cEnuMZlqU6T2LRT31szjMMijKfKrDltHRUDhsw60qLm7yeZ5pnZ5HbmZj1JNOLWykn/V835V6oTsV4dCzztb8wdh4PlT0dlelWuO6tV/Kkc2uisbw/8A5OXl6x4bvJ3Cwo7H05dj8asDhTska8CTagxjjbbA3Iq74uD4bJwY7RCrfdFSnSNElimjR41UMOZdulUOy3HYIn8PGxtqA8IdndnpVpLAkXOhGAz/AL6u3st0xbbTEiVRsfDtgUzfThFbGJV7xyc5FTDg+3W209RyEMNyPSqmAvdZQ+RN3KapDDGUTGBQTii19ptyrDOFJxRi8vIrWLvJ5VVOuaiHEmo6tqUTJpMfdQ9DK43I+FXZOnRpQGM0l9qgu1lYLC6dDhmf3Uj3OfjVWTW0zsTKRjOcDoKuvi/he6MkhnJyxzk7k1ApdHeGQqUHXJoCA6NiukHebSDaRAEXATxE71PeELa3eYGaIB+i58zUbisimQDhc/jmpdwzGjzJFISOXcZ65q9zk7m0FYGk6ckSjB6jJB6E0atrFZSp8QYdNtiab6NjuVAXfGBnyNSrT4+aJA+FI8qdveWTK/S5DLTSkMgdF39KP2tmoQK4yB50tDAEOwp5EuMDFEMZSDkk1JKK2iC7DBpxDCoOMU4WIEZxSscYXyzRAYhi+loDasJpQikX61I7KsLHOBvTaV8dNqVkO1MrkmqpCrGBDtRPPGT0qMXkxSXFHNSl5YyDUUv5U77+t/Cs6QrShba8HJgOwZsknpiskYDEbbYpWdghcKRzgDBx0rCGYO7gM3UDFbQVdJNGMTADpiutPUxTyM55hJvXEZLYyvvbUrbxPzcrryrnHXpTpJ4eh229KTlR0zHA2WYZXPlXIZzcKR086VilDS5A2GxzTJl2Xf2cRtuPOuUY98CoPKK5fmEilf1bDxU1utUwRbWiB5CcE46U9KBRON3DcwcMPOkrrUbSHm7x8k9FQZpvBYFl5ruYuSfcQ4FFIre2QDESrt7oGf20lAqM3GsTFXNnF3CnbmbrQ15JJsGSR3PoTUm1fT7WYriPuyx3dfKkItIjQ5JMrAbE7bVAqQQK3hkmYqUIHkcUWt9LhjCvKSW/ZRGcJHFyrGEUUJn1R5Ju5toyfUsKZMlNajhW1Ucin7uaHWNvE+WO+PLypO573vOWd+ZuqqTtScLyQSF1bI6ctJRRu23ZYgijFdX31lyIjHjA8qZadOROrOMFjuc0Wn5FlMnMA2Kg4q5qFpLKJmib3RTaVT3pJwAelKSsVjllOck7fGmsneOFOOtOAkXEpe4bKbA0X4YaacSpERzKuw6mglw/1IUAkjrii/A8gW6dfdZumdv20JM2mErRxnF0rWhMNVsLhZn71RzE01ggKkKSQwqUcRW8wmBkBIHQig88UdsgMrks3QCoxTamilfNi6XnUm0saxrz9SepphM3j9fSiKW8sikZ5Ym9aYXzRQIY1PMw86Ij5oTIIa3bYJpI3iFbdRyH1pMEsSTWm5iQfKiaWOXWTSUgwsPxrcT4Vl9aTj94+lZ0kz5U5AKYOoUFefYhpYn4dW6DOA55m/A1belaQ10I2l5wsjKU+GKin0fLWObg2yAXcISR671culWDIqll8IBxWDN3pj6rpGv0RNHkEN0jhZY7nvyhOemBvUv0XQ4BiaViu+N+tHNMtFe1TopA9N6IxWyqArAEftqbIqQUuSXdUwh0mzWXK4YDfalp9NhlY8sYG21Plt42QhEIOfs06SEKm3UDzogR6kIZXeKjq6PGzAsuD0xToWEcYwd/hRcQry5Y79aTljypIFMY6T9qTzQkWYQ8/UDbloxZ5iQc7cqtty0lHbkYOck708EfeTIGT3d6m1lKp7weayDS4rllmulJxug8hT+7jiW2KKgAx0xS8RwgHlSV4fqj+yixHQQpfZ3Vd8X2nfqx5dsY3qo9asDHO4ReVEOTnpV08UZKPynAqq9fUu5YnA8/jWROdL9lv4Tjp3ULkhdW5ZAAB0x1FG9EtnkkjAbAUjL+dM1gDF+YlSds+dSbhq0jjPL767Ejzqtriea0ZHADZTvQIPq4iGwoG5HU1MLCBVVd+Yeh61G9BCB1KHYfZqY2cYK7DJo2Fc/kuJKVRKcxLitqoBpVRR7WLPLliHelOauSPSt42qZUFpc560nIQCcV23Q+tNZCR1qLjSdotJyHlyT50xnkIBJp3OTy9aG3bZ2U0NKUSwWg+qsgBY9T0qFaxOEuyDgE1LtWLkEtjboKhOquGuiWQE1nO3WpBsvGUviDMckHpt1pNHEgcsxXlGKWcytEgRtxudulNGjk9pO+QTuK30MFhfkkB5cgClQQxDFSzFgQM9aTaIsp8VdbqEwOlNaVJ5DIACpXDHoa4mxJgqcOnvY6GtE8p7zPhG2D5V2OTPIy5HXbzp1EphrV08cCxRHBcZpHhZFy9w+C7nlBNI6+wa7jK7BVxinHDYEts8IOGVsimVaP4izyswVgNyPKukYsETmzg9R51xbqFjcSAFlPn511BnvCAuMjakopvdvzzGNvAQeg864uJfFyKTnGc0vewlYwwOT5mhaiZY5GKksTlcevpSUk4uWEsYLEKPiaZT3MUo7q0i53HVgK3Dp887B7pmA8lFOJYRHDywgLg7/GmsJIfFp8crmS9YuRuFWlUtrcPyxjbzBpUyEdUIpSGMx4kKAA9T50jso6bTK9t1icGEe71NN4ZZGkJdyG8qdCMmMuVbmPTNPNP02Ux953YOfU1UXBvNWiMv5ITeAiMI+ynypurKwwM+Gj50HV72Rmit8geVK23AfEc64jsmAP51A5DG8yrmYMr+SC3NuRHyxtnNFeHbK6yiqngJ8TY6VKdN4CvYgsmoyLzL9hTtR6HTe5RYcJEg9Kx5+INLS1u66TE4S/tA93RBbuxggsGV3ZnxsW3FRQwWcFwZLm4Fw46IPL8al/FM8NvGIWJ5R9o9DUG1SazV2aORQ5G5AqOJqcSrc7RFVUh+q3Uk58HgT0FCH3bmbfFPLmQDcbk9KZTupG2x863omkBcjnPaXbrguM4FZnLAeVcRjmx8adxW+SF86sJAQLGGTdq3FAQhY0i5UuB6daJXZEcSoOuKGhcOc1Wwk3aInjDAKXqz6MctvPwjbrEWLoWT+7g16C021SQKOU5UAsPnXkv6JmrGK/vrF3PvBkX+8a9haSvMobODyqCfWsmRlTuWg6TXE0+SI28eNw2aeIpIxXNtEMDanixAGr2MQLnJsqED36WXOeuaVWEEHw1gUA1eGqsutcH3a3ygqBilCuBmlFUhOlSDVEmkkqgjp0pW397PpWbgYxW4vfqQCid07U9NutauccjbdBXSdN+tamIII9RV/RUWL3UK4ji71S2MetVNxO5WZ+VCVB2z0q6ddjVozy9F61WXE9iI+8fl2byPSsPJFPW7hSbbqs/bSs3J1HNsTUr4evysoLFc7bioZfwyLqLgDlIyStL6W88b96/MFBGKqtbDmAhXvwzKk3I4HKcb/GprZkbN8KqXgjVYw8auxLnoKtLSpu8VTnNGYrgufzIy07Iuldgb1ynSulNagWYV0TW85FaO9azintMtSYHnTZz1pSQ0i+AKqcVNoTa4yRgdKH3GBvjfyp9OwCn1NC71uWEsTQ0hRMYQLWXO7KwHrUI1ct7WSJBvUr1WYMThfnUL1cFbs8pABoJ61IRQXkSLkx4ft01vu8z4fsUd4R4V4n4svHteHdEu79k94RpsvzboPxIqYJ2B9rsmebgy5x/wDmIf8Av1vIHW1vMqs0bvPFS6Lz7elWInYD2uLIP/qbc/8A7TD/AN+nCdg3a4Gb/wCp1x/+0w/9+luo9ozxVd48/setLFPcj7upZxH2X9oHDGmvqGscKalDax/rJlUSInxJQnA+JqJFj4W5t/SmSu0F4itW9nFyq+FWwx+FMdGufZb5TzYiYeIj0qVSwLd2bwkAhxvUMu4nt7tom8PKSu1M5RUyUqVblfmz513CWVsrvUb0vVzaRmGaIyxk7NncUTj1fTx4zI6r6YpWmT6+GELsdgOppnbyiTlRcAZpvNdz6syraKwtFPiLDBJpYB4cqoQBfPFIJwE7mDcpCEc3rSDx5YczknGSBXasjhSWINamwHEinceVKkyRMf1eT4jSts8SQckze+2cGkTM5z0ArORysbzAFQcg+ZFVP3VrDSKWcFvKyNz7jy9aINFYwoWlmSMZ3UGobd6wRMy2vu/uoZNJcSyc8juQfMmqHROeKJRLcuOLdrbVt2XG/DuilO5+skA3amOpdrUrSn2O3AXPnVWSQjPP1rqGPmBCnmPwoccIhB1OJJVv/m8nkxoAVpLxxcTopaBtxkkmm17xReM0bx92FY+maCT2i2+mxBGzJ9vemkwLWgfnAwelAjGjumhbf42cC3FccWalcTOeaXmJ3ONqjSsXbc7U4upDNM+W6bU3bEahRvWxBE2NtBc9kyuleTa4nZCwCgiuHVW8jn99Oo7eedQyRFh8qf6fZyzHk7nCg+M43Aqx0rWKhmK+c2UPs7Pl+skGFG+BRjT7OKNDPK4LMMxpROLSOSLnZT3DbgP12prqLLBGqpgHO/yoV0/a7Ba0eEzGFkIPqAi74n3modMeVCxP4U/unjWVnh8Q+NCpH53JNFxBY2a6vVT3sI1f9EdpemmY/U3J7iT/AFv+Ne/tClzZJivmXaTSW1zFcQsVkicOhHkQcivfvYZxSOIuD9O1IsGeRMS/BwPEMfOhc1lEOSxX3H2aty2YMu3WnUPXxUPtn2yKe25JOWpRm1U8JywA3rnkJNdgZO/SlFAG56URptVLgpy10BkZpRiGFcrtUyoWkmGdq6hQg1vG+a7iBJqICVpZQVWkpcsKX+zSTrtsasJpqgPeQXVEUxMMeVV/xRbP3J7s8+3SrG1MZVgPSoHxI4iVubw7Vk5Q7y1cM95Vff2Te27x+P737aL6To8FxAeVdvP50M1TUB7XmMgk+8PSj2gXqxxYcBQ/7KEBB2K2X6qsIZPZzaYhuIX7uRX8I9R1q0eBNSkubRHdh3jKMj0qvNbuYyoC4fxZzR3s5v8AOpm1I3cdfSrICGu2VGUwvisq4IGytLgDam9rtEDS655c1ttcuacsZsGtFyEO1bIyM1xnypympJuds0k5HQ9aUc4yKQl33FVOKm1IznCkUF1L9W6kUXuWPdlj1oRfOCCCOtCyFFRKLapzA8xXrUL1tQ90PrMYHTNTTVwsZZlGQB61C9SdWu2Iflz5YoQ+a2IPJXZ2PcF2PAfAem6DbQotxFAhu5QMtNMQOdifPxZx6DAqY1lVj9IHta07sn4Tg1Se0/SGoXkvdWdl3nJ3mBlmLYOFG2Tg9RXRgWuRJVn7VleGn+mZxsCOThLh8A9MtNv/ANarF7CvpSycZ8a2fCvE+gWmlzXx5LW6t5W7syeSMrZxnyOdztUtBUA9enJI1kRkdQysMEEZBrwP9JThS24R7Yb6zsLflsr6CO9hjz+q58hgP7IZWwPIYHlXvvNeJ/p1W96/a5pstnL3edFiVvjiab+dVO5IvHNu0+KpWPnhYAoTk9ajOsKbnXZPZUDFgFIPTI60ZisdVuY1jur0BBseXrtSlvZQ2sshhUlVG7Hrk1G7R6ZpoNmIAzPJzkb+ld2+jWKjnaNpD8elE+ZedQfdxvWpSzDAbw0qTLGWOKE92MDGwA2oNJdRq7IWJJPpRiQN3XJyOwxv8KCmHubnmxlWPQ+VNSTU4txzuxJ6eVI8/wBaylsb0vbqSsrxsMk4OfIUjLEvN4cnHU0xKZdHwEZXYU21a5jkjjAZolxjPqKVndkQnO2KAySPLIwdsjO2aiQnJXUs0aAiAU1Vndjk4rsD4V1BFzMWkOBUtgqaLnLEjYr5mnNjDcR+JYiwp3ZJGw5U3NS3h2wlZfcRvnQWTlCFtlaeHgumchdmlzd28geN5GYbFR0onZ8J6hfW6LEjhT1ztU90uwsE7smZIyd8IKktmdOhh3mHLn8a5rI4wIzpaF18PDRp75VU23ZfdYkkmwM7eJqIxcC2lsqK5WUqPEEWp1q2p6RbNyw95I/Xc7UMfV3m+tjiEMY3Yjeho+I5Mjrc7ZEs4bjNF6bUS/oyYhIiotvAThAfeNdw6NFblXDqOX7PQmu9T4gs4GKw3Bu7gDBbyQ1ANS4luzcTFHMjt4QfStWGGabmhMrJxMXmpHxDcSzl5OdI1GwT4CoZqd7CrYDd456H0phNfXROGlY+u9MHcyMSa2cfDLNyVymbxZr+6wLueZpGrg9KwEVvrWhdLCc7UlkNX59ErjCLS9Yn4dupOUXX1tuSftD3h+NUChonoWoTaXqNrqdsxWe1mEqEHzHlUJYu1bSux36XL6a6Rdd8B/j40ahc1UfY3xbba/wxb30B8MigkFskN5irYgcEA1mxOq0XO2jSIqQK72bypJMtSgJXyo4IMpQgCtHyrrOa1jzpyoFaOy5rlGydjXb7pgUPkkaJzUSaTgWigbK0m4bG1cWdzHKNqWldVXap6u6oVTkG1dmjtGfPiH51WfFjvPGUz4l3+NTziWU9ycVQ/ajxPPpk8tna59vk6FvdT86x8ouc6gFu8PjsJ6dCNy3euoGPMNiiFlp9sg7v2xGI8mYV5U46m4vubgzanql2/wABJhfwHShPBk15FrcUplnTB82NXNwQRepFuneJezI+K9fapo0nL3oO3w/x/jeh3Bt7NBxpaw/6T+Hw6Z3ofYcc21vw0YpzkgVGuDdbuNa48hlsuimgqAcKRZY7s3By9e6bLz26gmn42WgPDzMbWMsd8UaDDFbUZ2XIyCiuhkiuD610Rtsa4IwtTBUEnJvSUjBdqVkOKazMuPjVTirGi0hdSYyKC3rgc/NRW4YEHNAr85dsnFCSuRcTVHNXkLKfLI3GahGqjmu27rcee1TbUVUISigyZOdqheptLHcbbZ32NDc1qwGuS9T14/8A/pGh9Xwf6Zuf/wDXXr/NU99KHshk7WOGLKHTr2K01fTpWktmmz3TqR4kbG4zhTn4V0rTS49wteeu3vT9Lt9R7EYrCxtYYprG0L91GvK/ihznHXNI9rcFpZfTg0qCxggiQahpuI4ECgNyx+Q86J8bdhPG2r8H8D8L6XeaJPq+g2lzHfQfpJedGebnHKOpwCPLbajvYN9GTirROPrHi/ja9skGnTCeG1hlM0ksgB5WZiMAA4PmTgdKuulTVr15Xjz6asav2n6bzdf0QmN/+lkr2J5V4f8Ap5ahdWvbDpSW7so/QUXMPI/XzdaGdyWjii5AqimjcFRE2T51qOKPvHzJzNk5Gc+VBhr/ANd3k0X/AKn9m3l8t6fWN3DcuDFcR8/mnNhv24qslaBCeR26qwCbkpsT6fyrmSANvzcu1L8hTHM3iTwjB+zSU5TlPNsQPd9acFQSPKWRWBxnbJ86ZPHufvA0tJIWi5ubmIHiA8jSEXPIrcu22eY+TfypEJgkwWjjKk753rnPKrlYQR867BPN4iD61tsMThgBjpimtJIXDc0DlsAcp2qMudh65qQyMeXGAQaDG1kaQ5KrvttTFRSKAn3ulYzb4HSsuWx4VpONh0NOoWlMsoyGNKRXc0aECVh+NJhCWCg5pRLNppRGp3qDg081JhcKpTHgzWbqz0uV2JkwNsmkhxbqUrs7bRZ3Gaa3MY07SPZ+dQH6etCrmMQWGfsv5/GstsTHuJI5rovxE0MYaHIvf8Z6gwBjbAXbGPKkrTXb+6lEErho3GeXFRbmeQhR0otFZ3FtbC6d2UD3d96u/CQxt2CojzsmaQ27Zb1KQhiUOEahDjnk6YPnSt7ITyrk7nNdRR94gIU8+fKio/ywgMhxmcR4JpIASWA6UlFGzyAKM+tPvZnklESqeZzgCpJoWhR92zSA96fCKk6YMCpjwXzPUVaEIjHzFNh7wHkaPcSWiWA7vPiPWgC9asjdqFobMiETtAS0ZpeIgU0G1OIjVwKoa5XX9Gvjc6Pr44cuDi0vj9X8Jf8AiP217c0W4zZx/KvmLp88tvcJPC7RyRsGVl2IIr3R2A8dji/hy3uXbE6gJOv3XHX8+v41nZUWl+vxWlC7tGaVdsDn1p0hLedCrSYPRCJh61ZG60I9tJwCSK6U1pG2rdTVRWA4O9IXMCvk0sRvScucCmcnao/KfYJJJImx58lMY+NLV5jBNbyRyA4yNxRXUrcuGCqN6iep6VFHciXDBid9qBcXs3C0YWxSDv8ANSdpLe7jDc2M7/Gq17RdH05JZLzuFeXHU71LYZmt4yVOMCo3xQ73asFAJ/tCqJDqForHaWO8l534u017u4kZ1C83ktRg6T3LAxpyMvT41cetaOzSHmi5l8iooRDoEs83di2ypPU9akybStggOCr6HTtQvXUMzBPL41cnY9wi0N3FdkEH+zTjhrhILOishJPkV2FW9wto8FlGhRcMvktPr7QobInEbO7zUm0uIxRonkKJAjGaQtU5YxnrSx26edHs5LmXm0ovSsbeuUJB3rTP51OwFXS4lxQ+Q4Jz607nk64pjcthDVEhVsYTW7Y4yKDXzcxY4olPKR4fWhl8wUEHrQb90YzZR3U28XiqIanvcZ5gfxqW6oO8QqoGfNqiuo2h70AZO3lVYWlCF6iqI8edo/BXAr2sXFmuQaY13zdwJEY8/LjOOUHpkfnUuryL9PUaf/S3s+Oq/wCYe0Te09f1fPFzdN+ma6Nu6497qSXDXEHZdo30j9U7UpO1HSJLS+SRRZ+yzh051A97lwcYq8dN7d+yfUtUtdM0/jKzubu7lWGCJIpcu7EBRuvmSK81dvul/Rvt+zHUrjgGfSjr3PH7KLa+lkf3xzeFmP2fWrW+jf2L9m952bcHcY3PDivrfcR3ZuvaZQe+VyQ3KG5eoG2MVYQoDZejK8OfT3Ge13Tf/QcX/bTV7jrw99PLfte03/0HF/201UPGy0ML/VXm6YFOUCkGByTvTy4IGDTVmDZFUVS0n+8twXlzCcxSyL+JFOf03fD32ST5jH7qYVo05KpKKjXpsYa3j/Ams/TQPWB/wIoOeta86dQIR5NXtyu6up+VaOp2z53YfhQPmABHWuQfMHFPajyRd761UD6x/wAqa3V0jqRExyem1MnOBuAa5VATkmkAolyUO4wetbRR0pIZzSgJ6edJMCll7qP15qN8KQILzvpgWFAAOeQKTvUz4ftPZrQTSHIobJNNKOw2a3iuiePok2r38bSMUtU8/hUd4qW1S8ktLeRjHENj5ZqwLKwuf6PXGpO3dRhTypmq1vB37l5cKvN5HrQeO/U478ltZbA2NormktLiUFSUB9SazVbgyzcvN4V6Dyo5aWcFvp5knypb3RQvULZYlEjDkV/dOKtZIHP3Q74THH3Rug8YkllcgcwUZ+VGeGpO9vBEIeY43OOlJaRb81tPIi7McVLuBdGkhgub1ogUK8oPpT5eS2JpJVXD8N0sjR47oPJZMmpySqoMij6sAedSGGGWxhiFyBzBe8c0U0zTViY3MkfMRnrQji+8l/Riqq/WSMVb5Vmdv2zg1dAMfsY3SquuI7t77UXkJ8J6UOXOwpW6z7Sd9hXAx7vma6NgpoC4HIcZJXOPiusYO9Kx0k/Wu4zgVMKobJzEasvsB4zbhPjOCOeUrY3zrFNv0bflP7SPxqr1O9OEJUhgcEHIpSMD2lpRML9Dg5fTjQLxZ7cMCCCKkFtIgrz19GnjX9O8IRLdHNzbDuZsH7Qxvj4jf86vexkV/OsuJ9EgoqaIe8ORRgNkUrH0ppCxPWnCHFFB1oFzUp5mk2xnelFOax0B3qRCiNkwuVBwQMEULvLdXZiR16UYmVm5gAKR9nDHLbUK9pJpEtcQN1F7+AJGfSg1xGJ5VgWPlx1YjrU11LTDLFyow3PWmNpoJExkncsAN80O+Bx2RjJ2NbajbcPx3EYMcW/n8aTg4ZjRjIsADjzqbSy2lmgjiyxAobLfjPMVCjO9MYgFNk8rtgmdhp6qyMRjl6jFH4F7tTygAGgzcQwLL3bJy8xwTRBLuCQ5WZTjyzUowGqqZr0VikwuCaXRwRmh0cox1pXvlA2NFByELU9LZNJSPjzrgPlQQa4c771I8lCt0nI+QQT500nJOfhSshIB+dN5zhT8qGcVc0UmE5LOGHlQ3UDzKWBojJtkDoaHXClX5D51Q5EsQa9WQxYVMbdM1Fr0v7QwUAY65qTXylpH5iyKBscUBmTMrd5E3XY561WEfGaXpOqD+mVxVwLoXC2l6dxfwl/SW4vpmazhD90YuTHM/ejxL7wGB1z8Kv015U+nZaajbXvBHFUdhPdadpV3J7SyLlVYtG6hj5A92w9N66ZnO1x7jSpEaz2caY63epdgl/b2qtmRpdTusAf6y8v51754A1PR9a4L0fVtAh7jSrq0jktIggTkjxsvKNhjpj4V447cPpJ6Z2l9nd5wZpfCWo211fSRcsrTK+OVw2AFGTnGK9V9gWk3+hdjPCmkapA0F7bacizRt1Qkk4P508htMxTuvHP00tJt77tW065nL/VaJEoQHr9dNXsavG/0yHK9t2mIX5UbQ4sjPX6+Y/uBql/JH4f+oqK/RFiJMC2Rx6EdKH6nolpEDi3VXcZBU9DUtW0RXaSMMxcknfy9PwodewASoW8S75zVQWq4KHX+gTIoaBgf7PnQi6hltjyzRsjehFWE3JgL73x86Y6lBDMnLLGsi/EbilpQxUEU5J2rRJXIIorfaYULPbEcv3T1oWymMnmBz6GnKgVwCazNb5hWA0lBZ861mtnFcNSUDsugRzYx0rYkHNsK4JI3xS9jA0soXG5pjsnbui/DOmTX12JFjIAOScVOtQSFbq30+1PhjUc3941IuHdBTTdGtOdAJSuX2oVbRQHiyEhSVLF3/CsKfID3GuQXV4OH2UY8Slu0i4bTOFbHTY2HNIMuKgOiaYl24ZjiINuKkfaPctf8SiDfEYwopHT7aOwtXkkbD4yq+tQjkLIduZRTou1ns8gk1sxf6wtrHsE2Wo1xwZbfVWsSc4GKlGk3vc6nHc8hDnOfhUb1y2N5rNxdzyjBbOaIxXfmC+QCFz2aoSOpKdcMadPc6eRggLs/xqytJs0tNASzXYOMnHWo5wZFJdaT4V5ADvgdanMNo9raxylcv6VlZ2VreWlbXDMTRGE1jSODTjDJjEYLSMfIVW+sXHt8j3wOERiqj1WpP2mar3Fn+hrTxTzeOdx9lfSq/t3uZU7qLLIRygHzHrReBjaRrQ3EcjVUYUWl8UjNWmG4+VLXULQyMhG/NikvtV0l2Nl589lOp3RcuCDXSnaurpcCklO1OOSjINDyEspzSgbApupxXfNVjSmaaVsfR04sPD3GcNrNMUtb/CPv9oe7+817p4fuu9s4iDnK18yLeYxMrKcMpyD6V7m+jtxgOI+EbW5aXnniAhmHo4UZ/Pr+NZOe3s5BKOq1cdwlj0eCvSJwFApxGd/hQm0bnAy9EYjjbNWxu1NQr20nit4a2T5ZpJH8OMV0W8PSrgdlQQk55BFuelMWl75m8W1IateKqMBuBUP1fiVNNHMGOPOh5JAEfj4zpPd5qVd9LnvMkBPj1odr+sy2ljJJ331f/D1qAp2taG90bEvKZRnPInP+6hvEGp6treJtARRAT1lPL/x/CqTNY7q1IuHua49sKrxU70mX22ASrMvIQCCD1pvxDdC25BzYBz0qG6jqt3w3pxt34jsJZU8XKiAmg4404evdCe81PXXEzORyZxj8Khdjkrm441k3Y9T90T1DXuWQp3qIc9Nvzrs8RLbRd8LuNZDscNVKcfcZ8PpayW9jB3hJ2m5iDmqZu+KtXF6zWmpTpGG93n5v31YzFlk5Kc+diQUDfwpe4LXjh1CM1yHbps2CaM2vHEEjLzcyfEjrXgkcZcSIRK2ryuc5XbIxUt4e424murVOaEy4bwzAkVN2PJGqIZsLK2AId6fsvduj8S2l5tER+dHorjvI814u4e17ja51O3s45Tp8xkH2Q3efHavWvDj3aaTb+2yI85Qc/J05vOoNLm7OQuZhsiILeqNNzHfam8uNya7DB8b1xORuBuDtiouWeAmM7qJNuhFDrxh3gCrtjbNEJoyC23ltTC4kYxZCAv0GapJpEsCC3rBt+VsjyxQuaPLZbNF5UBcyYbz2zQu4fmlPKpwKrtEt3C9A1Qn0tO1LingKDQNF4Pt7M6prkkiJNcRiQLy8qhQp2JJcddtqvyvOv0xez7jLio8L6/wZp6ale6JcO7W2Rz7lWVgCRzAFNxnO9dMznS5Vyrfi3in6UvAGjf0m4ntdGTTreRe8eO3tGxzHlAPd7jrXqvsx4lPGHAGicTtb+zNqNoszRZzyE9Rn5g15P7QL/wCk92lcOTcI612dQWthdSI0kkFt3RHKwYZZ5SAMj0r1T2Q8OXfCPZlw/wAN30iSXdhZpFM0ful+px8Mk1JyixS2vEP06bgwdtujSHYfoSMf/vpa9v14X+n63/2xaOoH/wCCR/8AbS1Q/ktDC/1QoVZcrRxcjjG/Nv5UxFzbXHe90xJRirfOo/oetxRwm2u5Gj5FIVj5+g/CkeF5MrNNIS3MxA36n1qA2Wq8WjFzIiNjO5pldZeQvkAgYrbqzM+2WFauW5ojHygApufWnAQ7hSFyIwlKsR6/Om9zaxXAPOPPrTxg5lDEAgDAridmwV5Pxpjsqyo5eWbQMCDzL8BTdieapLGMc3MoIPkaZT6fG+SngNIqBCCrkggj5VpiMYPUU8msp42JA5/TFImGZlI7rxD4U43VZakkwASak/Z1aC64jt2dfqozlvjQKCzkOOYfOrL7OdMESxXXKOUnHzobKlDWFF4MTnPVl6xNBBpyzSeHkQuf4VEeCYzqD3V+U2D4SiHH87/oqWI7d54V+Qpz2e2otuF+d9skvn4VyuksjLz1K7eMfmtj6gKF6naONeluZwGKnehmr3KQ4MmTzNt8KkF9Kk9+4DeAnPNUW1BH1DUyqDEabAetHwV7x5AKqcUKHMlSbTNPSXTpZnTfkyjVAbtXu9Qkt1DbGrR0V+50SaJwGcRkY9KhmnxiSUx2kYeR5DzNjpTYc+rUBzCWZBZaein3ZvprRaZh1CKu+/nRjifUodI06W+mx4R4B6mlNDimstCEMo+sIyc+lVz2h6k+qXKWiMVt4jls+dZEDm5mQQtJ7ji44KjN7qEzwXOo3ILTX74GfsrTeGVob63gXDeHy9Ka3EzXM3KwzHH7uOmKbWsk014rIcMpx+Fda2Om0uSfKXPDytcTw93qBIGAd6DLvIfnU34qsQYYpz1KZqEoMS1fjSa2bLK4pB2UtHqnF2MpTMU8lOUppjc0QDsgMkW8laJrYNcisJxUgh04Q1bP0ceNTw1xlBYXE3d2N4QkvxYe7+81UKGnNqxRg4OCDkGq5I9bSCisaXs5AV9PNG1CK6gEoqQwPmvOf0au0UcUcPra3sw/SdkORwftr5H8q9A2c+QKyoLZ3D0R87RWociiy/vrVycR/Kk4Xzv6UrKOdMetGjf3UByUK1+/gt45AtwEdRkhh1rzt2w9oC2NnNbQuBJJkAr5VbHbbacSLZvPo6QtEmxJG5rzjr/AWo60BJPOROfE652FZ7nEvo8l2HD4GugL493KoJNc1IXk1wt06tIfEV86OaRx9xBYacbLv2lhByOdulH5uyLWhMCJkjjPTI60c0TsSubmJyYZp2+03lWh20QbSC/AZ5eX8vMnZV1qXGer3rguVVsbsGJ2oIdV1KbKi7duY+6u+BV5W/YlC7gHTr8/CTp+yp9wz2HexwxMLezgDKD+ry37aYZEPJjUz+HZJIdNKAPVeWbLQNc1Zz3NrPhd+eXIGKlnDHZPqWq3QhedMY5iqLvXsTSezfhzSLVJ7xPap1GcjwgH1xUG49gsk1Xu9ODIVTKd2eUfsquSeVo2V+Hw/EleQLJHU8lVFj2aaBpMINwRJeQrkxEZ5qJLZaRBaLbcndwTDZcDCn8KfaqL24ZJ52TnXbZsZFJWdr7RKsfPygnGOXNDdo53NbzceODZgA9Ee7M9Kjk4psWjkklCp4nf73mPwr0fAwWNf7PSqx7PNFGmwCWQfWf461PxPhE36dagHWFzXEpO2kHgEXMnLhgCA25rbyBkOKapIWXlLgKTmuDIQvIG3Jp9VLLq1krZDAEj40NuVJPOJCQOtP5uVcnO+d6Y3bcpIYg83kPSqiVa1DLh8EjlIxmgd0yrMSCRn40XvnGNjtUc1CRTNgjpTlXM5r0tVJ/SZ4Q4g4gtrDVtK7SH4JsdMSX2uX2iWJZebl5clCOnKevrV2VTPb72QXvazxDw7b3OrPYcPWIlkvkjYl5XJXlCr7ucc3iOcehzXStK5dwteSez3UOJeLeM7zhs9ueq6YRJ3en3V3fXSx33ix4fH4cjcc3Wr/4S7B+1zSuKtM1TUO2HUtQs7S6jmmtZLq4IlRWBKEFyN8Y3z1qX8c/Rq7ONd4Pt9F0vS00W8sY+W01C3GZc/wDS5/WA+ed/QirD7JuHtS4U7OdF4d1e9W9vbC37mWdWZg+CcHLb9MdakXqsMUpHSvEH09AP+VzStv8A8Ej3/wD1pf517grw/wDTz37XNKxuTokf/bS/yqiTktLB/wBULzuYpJX7uJS7scADzqYabpYsdP8AZpCvOwyxG+DTfhiwC25vZ2PeNsqEdPjRYllUu5y58vhVI3Wu8IcI+6TmK522+NNZZxJESYyGBwKJqwDsvly5/u0H1OTuoz5DNTQrgm5YASIQclhkmkWy4Kch2O+/Stc7Syc+4AxtW3kSLLu2xpKshccu2c9OtcuVC5LD8aH6hqhz/kq7faJocWuLmVedySTsBSUSUYeUNnlb3epFJSSgxd7GQBTS9IhAghbkGPrM13bkPYOmMnyNK1G0vpy3V/eRwW69T++rn7PNAuLYKJeZsHfPQVBOyCxhm1PvJMZTfBr0Nw/ZdxplxKgBdl5gD5VznFcomTsxyXT8JxRHF2x5lVd2rQM0UNuuzE0cacaZwRDHIPrJECDFCu0Hml4is7YqW5pF5sU94pkWWO1sIGDJECWArOkdqiBW9HH3ySoLrSpHAAjY5hknNB9PaSZX9nUs+cD4061JZVlmVnBRB0J2/CkeFbuOK6wm7Mcc4rTZtCXIB72unDP0UlVZdJ0RmK/WyLhgDuKP9megQgvqlzHyry536U00rRpdYvh9YY4FOX5ujUd4x1u30qxj02zAUhcci9ayZcgvsM5lajIKrXyWuKdYjGny92fcwBjzqn+I7pHjcgBW5gPnmpjOsjWMkrscncioDxC8SLJDnnI8efOjuE43ZnfmgOKzjR5IU6P7JlckZruxjK6nbD7zD99OUhdtPj5DjnwcedO+GYFueK7WB125gDW46TSCfBYMcIcQB1Uk44si2k5jGWEfSqulFXhq8SPqZt3wU7vpVX8caBPpF4Gx9TL9ZHQ3DsoX2bufNXcewi5vbM5cigYX6nbrTfffNPbQK8RBO9NpVzlcYrWB3IK5iVlsa5qRwKwjIrewFayRUkMsjBBpYNSIJ5t6cKBjenU2NtSTs34vveDOKLbVrNiQpxNGP6xPMV9Buzziax4l4ftNTsphJDcJzJ8D6fP4V80fOrm+jl2m3HCGvQaTfzn9D3Ug2/0Mh+1/OgcuEOp45hHYspP5ZXvmGQ0/SQVH9Gvku4FnicNG6hlYeYNE0kNVRSBwsJpI1xr9hHd2TxOeXb7NUhr3DbRXcpUcwDZGKvhmDrjyNRjiHRWljcwrgdcDqaaZmrelo8Mzfw50l2xVRwwmSSK2mXmOejVNdGltLIC1ViGYbgVzNp8Y5S6KsibYbY0+sNL5lMxCK/kaqa3StifJZKPJOdSuBLGZIF8SJgY/fTN7q7EcDs3I6DyoxbWwixHtykZ3pndJB3ncjwt1GatondAtexvdqwg+uXN7qFoYA/JIOpFQXXrE24AkbDIMlqsfUXiihcxoA5GAahupaRq+uTtEkHKnLjmqh60sSXRsDQVY6oxlnEUCmT1AqZ9nnC0jN7VdIVB3ANTPQOz2304884DSN5mpILFYOWNMKFHlVLnnmVVl8RDhoj/VMoEEUYCE1iRmQAlmHizS0WzDnI92nLplFxtUOaySaTi2YrHgnOK7AyeboQaRjXbY0qzgRlfOp1aoK1JJgHmO+dqG3U6LkqcsTvS11KqR7nOP20Avbg8+Qcb1E7qTG2ktQuPBgR7Hp8Kj000hkIJCY/bTrUr9TG2fDn9lRO8vwZSJHzjpvTjZGRx6kv8A+GrF/wCIT/8AtD/+ys/8NWIf/wBBP/7QH/crx3V//RM7JODO0y04gn4snvIvYHhEHs9ysWecPnOQc+6K63QwdFxIe49VYv8A4asX/iC//tAf9yt/+GrF/wCIL/8AtAf9ypmPondjxh772zX+7+8NQTl/PkoLxt9GLss0fgPiDW9OudcmnsdPnuIi18jKHRCwHufD9tQ28FO3eKC/+GpGT/8AcJ//AGgP+5VbdpPH8Ha1xdFxTPof6MS1sVsI4DMZSXDu/PkKPv4x8KoPzqwuAf8A7tyYk5ZPaW5fjsKaVlNRvDHXOApAFjw8PIY+UBl33oddvP3jGNOYDHiz0FO3il7oy25EpU82Ad9/KmneRRKZLqQRKo8RJ2JoNdA4LpkdoefoPM0J1OOIREyMABvknam2tcRlF7rTgrA/bYfuFRi5vbm5ctNIzMfyparQbtkSvNSt4lKxDvJPI+VCZbie5Y87Y+A6Uk4rSnFMVSTXNckdRT/SVCxy3TfYGBTD7TZohcDutLiRduc5NOFWh0jGSQk+ZzT/AEl+aQweb7CmRAwfhS2nyd1fwynoh3py5MArG7JkFtPIj5yG5ST1r0VZOREkSAd1yAMapHhbTO4uYbiMAxXJDhvnVz8Nle52y2xAY9Nq5TiIDyXBdrhNrHbarHj1/Z+KuYE8qZwfjQ2yFxcW090pyCdvXHnRTtQRLnW1ZW5GIzkdMV3p8Ah4d3A5386EDx+FFc1qRsOs3yVRcSXM0UjwsGUnbepH2aaQJQssqcsK+Ji3UUhr2io+qxS3M4kkdvBEOv40ViuL631CGzkiFuoxhB0I+Nacr7gDG9eazIYNOQXu6clItS1yS0nhtdOVRztjPqKYa9aK94J3fnLe8c75obq/KeIrYqx5vhUp1fR5BpVvdKSuW8eftVnNa2ClsazIDfRD9Sjjj0qcrsrJgCqf1gcl80a+LlPWrW4qumtbBGQYXuyxz51U08hnue8ZcZO9anCg5wLisXjDmmmjki11E8UMDFsY8vKpB2caa8l/NeSgKACMnyoNezRvyxZBNSPRWksdFuJCxUyKdz5bVPKe4sLRzKjiRtEjSeQQ24nMl3qUsZJc8+KStNTj4k0e50XUMG9X/Nq54cUvpF3PJvK3PvUGSWSG6M8blX5s5oiCES6m9W1R9EFl5roNJAsOux5FdW8JhuWhkOGziur6JkjO2/rWpZhO/en9ZTtpQ9sFkGTWldGysRrNTOzHLoguCDWHrTidVAyKbmrrsLLczQ5YfKnMYBUU0Gad2m5waZ3JWQbuW5VwwNY4IUMNsU7lizFzUmqc0VVh1I0wVfmvQn0Zu2U6Zcw8M8TXJ9jO1tcMfcP3W+HpXr6wv4bqFGQ5U7g+tfLiLOdjgivS30bu2Xue44T4muDy55LW5b/db+dBZEGh2tvJXxESine99V7FiIZceVbljyOXPTzoXpl2k0aMrcwO4IO1GVbnAJIpRydohHt0HbohOq6VaXkYWWPf7y7GhcXDrW7ExXTKp6Bt6lPLkmuGQnqNh60i2irW5LwKBUbi0W+EhkluByH3QFxXMuixjnaS4b+1lsUcvZpY4TyhT6YqEcRTanNziJpVXzxVT6b0RMUkkhrVSJ40e1ZeXk5lHm+aTbiTTbcnxJkegFV7c2OszXQ5pXGRtmkotCvGZkcFsnxHJoYv8AizjgjvOtTe840s2kAxlG8xW7TWba85uRthUYseHJkQh15iOgNG9L0QQkSMOX1FLS4ndQcyFre6jq8pUZ32zXSbpkCuoYlUB1OcDApQLyrjyqYahNSSPKF5mOBTO5uEU+E5HrS00i8jITQi7dYkYDpjaou2SaLSd9dKcgHpUW1m+wWXmwuKc6rdARlc4yKhGr3kveFAebPQ+lNaNiiS17qIYNzMeUftqOXpRpefvSOboKfLbSFDNM+EUbD1qC8Qa4bfUGRTkVWZN9lpxQ7Kjq7iZ4j9XK6Z68rEZrmpj2c9mHG3aHFeScJ6QL8WRUXH16R8nNnl94jOcGu0XmgXq/6Nml2XaN9FG/4F/SZtZzJPBPKBzvAzSmVH5cjI39RnB9KPJwZYdh30YuLtK1PXTqRuYLk+0NH3fPJNHyKgXLb5+NeeuE+xb6RPCd817w3pl9pdyw5We31GJeYehw+DWdpHZt9JDXNKl1DjdNS1Cw06J7hu/wBSiaOFVUlmCBsZwPIZqogdSrA5UN1OaL6PeXtrETaNhuf94FCelE9MBe0JU4YOf3Coz+6jeF/7j4FFH17VJLVXM2WzjAFDJZJ7hT3rswO5yad26MNiQaTuCYYhzBfEaAq10TmphcHJUAYxvt50gwJY707gjluZlihTmYnr6CjNtocduwluGEsvmB7v41IBCPCjiW88q/VxM2DucU9stMM6EyyGLBxuOtHLkCOB+78IIzgDFNEcIFLHbqRTVarpJW+k2q/rlc/61ccSQpDa2ncSc0J5uX4dKKQTpIPcH50L4h/zf5P+/wBaVKJQMbisTIO1dAbV3EQDvUSaTNZ5r0B2IPHq+hrBcZURDui3mpHmKsK2tjp1wYrgnHWNvJh/Oqn7FLl4OHdQlQ8icxPOfWr14aFtreiAzESSRAcynqp9RXLZzR2hDl12HI6OMO6Kq+PFhuNVhKvgIN89aY30zxWccSKcscH4U+7T9Oms+LYoj41JBVh0O/nTTiZWjitRH9lctj5UK1gsUtljwWd1Vboc0s3H0fMzMVlwTU67RQi3NrPzMjAgFlHXeoJwrMW45VlAXmm3zVkdpSpbaRlWUzKw5ebzzWpld2ZjfJZuBboXnzQ/SJIrzieE8pZUI5iR1NWJxL9Zpwh5chkGU+FVtoiTW9xYyuQBJKC7CrOn/wAqulgXJAA3rD4mdF0tCBxoKruPZguk9y4AZdlXpiqwtyFuBzLlc71Znahb+zapPz5MbLlfTNV/bW5aSMONieldDw0COHSFjcRGucOKLabZWs88Yc92rsGUnbepZqlnE9jHBDKOU7keRqMww5ukKnmVBjlHlR25Kx3ESKSyiLIH4VRMbejMUVGT6ofwqneaDfW4HOyM29VrcRlJXTo3MasbgWdj+lIUGEOTmq+usi+nXGcOf31rYliRywOKhrseM+qaw7KwNP7NwbZlNMHbxECnVsv1W1HPAI3WJjOIfpCSuF5Ry016nFEZ0LJzea0PccpJqTDYVWVEY3LXn8qUhOGpM9B8a6UEkEeVSKHjsbBSLQyJrwW8mMuNvnS9/pUljcurD3hlaDQTtE8c6HDI3WrAnlh1GyicgGTkA/Gs6dxicD0XUYkYnjLBz5D0Vf3ACQGQdScVu2YqvOpwV3yKe65Z+yq0DdVOaHWxZYSh6NtmiWP1NtASM7OUs8vmvRX0bu3M6ddQcNcWXBMB8Fteufc/sv8AD417F0y+hu7dXhYMpAII6HIr5TTZG4q/fo39vVzwy8PDfFc7TaOSEt7g+9a/P+x+6qpMdzTrZ+iF7YP7rjv4r3ajZGKxlzQfRNTg1C2juLaRZYZFDJIrZVgfMUWiqoSalWWFnNIzwd4mDTU6ZEVIIosPEOlZygDpVnZ2k2QhAxpMKHPJWLpFsTzFKNcpJ6VqQBR0pCBOcgoM2nx9cb0nLaLy+tFXUkfCm0xCjbekY6SEloY0XKMHYU0uyijrRGfBU5NB77lXcnIqhzaVrDaYXbhUYkjJPrUd1efkikKseYfGiWqSlVbI+VRfUDJK5Kt1HQChXG0dEzxUf1HUJpFZWUY6Cl9K4bku4VvLxSAPs+Zo9ovDkaBbq5HO/UIegH86W4m1VNI04uCouH2iT0HqaHmlDBSNa8uOmLmq97RbtLC2aGFlIjXfH2B6VT621xPLJcSAxmRsgHzFSzXdVbVdU7jLShTzMMe+fjQ3USolCXKosijBw2KqxwY3HSt1sLNA1qk6tLsS7aeIeyeHVI9B03S7wak0bS+2K55eQMBjlYfeqra9A/RKfsfS14g/5UP0Jzc8PsX6Rz0w/Py/9Wu7cvJGox/4ZPaH/wCLfC/+xP8A/EofxL9LPjfXeG9T0W54f4dijv7aS2eSJJuZVdSpxmQjoa9IW/B30dp+EH4vh4c4YbQI889+Ij3Yw3L1+e1B9f4K7C9e7JuKde4L0Dh679k0267u5toz9XKsLMN/UbGqQfJXEL5/A75NP9GEveGT+r6UxWppwRYWt5ocnPtMty2Om+y7b0+QO6i+GbzhDLePk5iRXEdqb27WF5CAx8OKe63bSadcywO+SV2ppohklv4nCY7psnegKXRuKkIsUs7eOKFeVsYz9omk7tlkjMbN3ePMdKc3E5yGPj3zzDypvIsMQxLuW3+dTCHeExdZJUcFgSBgA7Zpr3fTOxxjFEpZI8cq465yaYuZRJkYBzkYplQVuDwbNsKa38SyxSHO+KdSt3iphcHOa5eP3h5MKelWeSiu42x513zfCltThMU+R0bpSSYGeY1FyrHNXH2bP3HCAjUgs7Bj8BmrN4b1W4sQHhwMYAGfeGPOqY7M53ktDEMnClR+FWRpNyXVe8Rk7vqR8PKuaz2gPt67XhJEsWhE+LtWtdW1r6iLLpFl0P2j8KY8W2pttNjvoGVkMfiRupP3aH6ux/T4eM454xysPL4U24v1nudDVZwW5QV5genxrLexz3DStIN7MHTyVd8KWgS4uNWlR1KPkEjbrUz4ghk4gjS5BJggRSfjRzgHQv0v2b3U6qkmWIyBvW7PS5rXSmgRhJGFwy+lEZWSXS31Cow2aW6fFBcZ0WNiQndyqUJqf6VKGkglL7FOoqu77mOhShyAIzlKlHC11NccMK67Tch5G+NCZsepgcfFFNI1afJBe0uOOfR3uXQF4z7nWqhuLlnmVl8AGwA2q1uMO9XQXW4Jyxqo5CTlUG/NsK2uEgmPdZHFDpkFKV8IoI9MvL+4OEUgZ9TRS4uYo7MXTL7w8A8yKD3TPa8NQWXLg3DgsPPf5U61XmjeK0C5VYQw/KnkZbtSIa/SC3wpN+z5s6ndqu6MDkVDNaRY9eu40HKO8O1SzgJx+mLhgeQhelRfiPH9IrlsZJlrUgsTO9Fh54acOM+aFSJyyEV3Zzcs3IeldXS789Noxh+ajx3guffcT7CLJymTl8modfxcspFKxSHk36il79BJZrOOo2NVjuPRUtTQHxCFoetL2oBBFN8YGK6icq3zq4iws6Nwa4J3HtGYW6jxZqb9nC+3SiKQ5EW9QcqS29STgDUxp+q+L3W8JoPMbqjK3OFSGPIaPgnHGMBXUJyy4UnAqLAlX5D06VZ/GdjHLFHIBs25/Gqw1GNob94fJapwpNbdKI4xB2TxIOpSMy+VN+hwBTqXpmm5XfNaI5LnZm95XR2CdturcCXcOiarcTXmgSkAoTzNbfFPQZ6ivcnDOtWur6dFf2E6zQSqCrA9a+WYOCDXr76MXFU0mhRWvfnbbFZ2c0RtDwjsRvbhwI3H0XqyOYeZpYOGGxqO2Op98uMU/juSKtilDkO+MokZMCk3lBG9M5LggdaQec4zmrDJSqDCnc0mRgHFM5pQBtvSDylt87UjJJzDAqkvtTApc3kyhd6EzyLuSOan06Fxik0t0X3hmq3C1c11ILJpslzL4iVjA3zXEllbRMeVMbdcUXumO6Iv45oBqd2yKVyNjQkwDERE9zuSS1q+h0vTWmnbAXoB1b4VTvGWsC+aW/n7xeUfVx+eKkHE2txzSNdXswMKbQqehPxqt9ZnmuLpY2nAUtzZ/gayHO17ldLw7EDG63c0kj2+l2pmEneXcoyxI92oReWx1i5kuWlkjUMQuWxn1NHeLboozwQPzY3FD7WWAQI9wwHMPD8qNx2lllG5DwaCq6usA1qrW7B+xTVe1mLVpNK1mx079GtEri4Vzz84bGOUeXKa7gml5IBa9BfRJv8AhHjnsBvOzHW54RIjzxz25m7uR4nfvFkTPoT5ZxgZ61Je0Sz4D7DPo+67oOl3hlfU4LiGGOW4DT3EsqcnNgeSgjOABgDzNVRH9DTjONuaLjTREb1WKYH91D+Lvon8X6Rw1qmvXvF+l3i6dZy3LIFlLMEQsQMj0FU7FXXS801PeB2EfCtzJ3w5I7vP/VFQKpPw7eGLQrm37r6uSTm/6q08/uovhe0/wXXFdyby8jmYYbkwcfCnPCtip77UJwZFYBUB9T1oXax3Wp6oUReVCwffyUdalbD2NDaQgSc8gaMD41nrowLW5Y4YY+aNQnN4iFPQY6UyKhAcZyfIind7bszNGrhHQ5b4+YFN7wyF0IkBfly6k+VSVb2plIx7zlkUeIbYps3eyygJJ4gDleo5c07uuVFVypJPQCkrNRG3Og5c7MDSQzguCodSepXp8q04ACrnf19RTiZUA2GKb/rBspXyBNSVem0wuoFuEffce5QRlIOCMEdc1L7e3UBmJH9j4UM1exSUe0xRkkbSAedQISLFI+yK5BvGg258g49BV0GxWLVAigeNQ6NXnzgC+TTuJLa4faMtyP8AI16kht0utJjvIwrmJebI+7WFxNtOW/wmbswoVrKd3xDECPejwaiXHtoVtJsYODnl+FTLW7hJtetZSo5GBC/2aCcboGs+YY8YK4rMZTSCukPeapB2QwE8CQwxNyyHfPqaJ6XFLPYalbXLfWJ7vxNM+yyL2Th60Qk4Vc4otdk2c08wwTkmszKd+dY8UzfdAKgt8bW6mns7qLDKpHzpzw5IINPt4IW5FjbBX1FMdTVobwXEgJ70cwNN0mNvqUZQ+Eb/AI0RG/XHupubpda47SL/ALqN4MHBqqrKJrjVV8XMpfNWVxdqFvJav7Uqk48NV/prR2/tF4uAeUhfStvh7Q2IkdVkcQNzNB/pRK4Pt2uwxKPcIx+FdarJI99MkY8Ue1D+D5ml1BpZCTyqT+NczXJa4nuHYqRkVf2ZEteAVIlBh1HxSfCM/ca2szbZY5odxRIJOIJpF+/W9KmBuBg4JbrTXVmxqsnN96jmN/NJWRkSXigJOcE2/Meud6HK5GR8aL3gAspMeoxQgAUVEbasrPFSg+ScdBzDpTyzYSxtbt0YbUyg8cZX0pS2YxtnzBpPFhTgfT/IptOpSUqfI4rgDxU61FQ0glHRqaDOcirG7gIOZga5ycQykPv5bU6mL2VzE425iGphEpaRSdh50Sv3F5aJIvvx+HHwqL2glEwPJj0jmNwrk4a7vXNCiuAQQi4I+NVLxXAYdeuUIwA1S/sj1nuXbTpGwpGQD60h2q6esV2L1Fx3p3FYmK38PluZ4rqs0jN4c2UcxsoIR4NqRk2FLxboQaRZSXxW4FyMgsALSoeTmPUVc/0ataNtqbWruFBbzqnXNHuzq6uLXia2MEhUO+KHy2drCQisB/Z5Ivkdl9B9Fue9tw4fKNRaaYhT3bZwNqgHAl9LJp0Tsc4XBFTFp8x4GAcVlQOoWr8mKn0kbvXJICRjIz0NMf6SSNKULAH0oPxTOvcMeYh87YqGLfkXIjDEMT4mp3z70rosYOZat2w1DvgMt1oiWyMioDw1elinM1TO3nDocGioHWgJ49JTjmPLvSUjkZwayVwE3NDbu6C9DVz+7uqGjUV3f3IjhP3vL51UvHfEY+rsoJ/8qkPuR/z8h6/Kj3F/EUxU2Wm/W30u39mFfvH4+gqvDopifuTPmbObm4+2/N/jGKxMqYu90LewMcMOt5TO+hmngae7/VRL0++w6n8aETm39mM036+c/U/BfT8KkXFTxxWiWpbCMfrD9wDpVba3qEs94DGMFFIhHx/40JDH2r10kUlMWjElzdgMnNHGcE/Ko9xBc3c+pulvtFEABgVJoUaz06VJAeZznNQ9ryYzS9yufEck1qRNs7boXIk0Dfa1EBXr3/6PfULKw0njFru7gt2Z7fk72QLzECTpnrXkGrA7J+yXjHtOF/NwpBayiw5BP39wIsc/NjGevumuucLXlrF6q+jP2rXescDcXS8YcYQPqUF3Kln7ZcxxOFEZI5c486b9i/Hmq8U/Rf4wv+LOIEvdRMGoRKZ5VD8gg2GPxql//BO7Xx0s9JGf/L1/lTHXPox9q+h6Hf6te22lx2VlbyXE5XUAcIilmOMb7CoADxU7KpVuootpCSSoBHA7+NlyB6gUI8xU84CjeTRiEAP+UMST8AKjkbNR/CReSPQphpA1Wx1DCRhFm94N6D+NGI4o31BzGzAL+oYeZ+OfWiM8HjZmXlZyOTH7a5ngd27slVKqBIT5gdcY8xQVaV0zWUht3G5fmaRucHnJU5zjypOUI0pSLZsAFiNzmnV3aXSLEkS86lQS3Q9d/wBlI3OJ4I2iH1q7gZ606qe1NZ8ue5XBYbZz0xXcKMEYkZA601toZBcyyXDlWYggqMjI609iPJKTnKn3iafkhXBIFeY4cVuGNpmZFHu05ki7zDg4x74rInRG7sHCjcN6mmKiAkrkMFRlQKRsF9a3ZRgRu0gwDtW5HR2ablORtilkH1OSRg9R6U6kN1H9VsG06T2q2XmQ7sv3fjV1dkPHEV3o36OnkVZYtlB6stVkHEgPOq8oyMH7QoLBHc6fcLqFjL3fK2So8hmhcjHEooomB/ZlXfxkqWvNfRcpgLhhj7PwoNxVdJc6fFOAArY6eQpha8SR6lw4I4yHLNyuG8qbzXBi0ponAZWBCE1iS4hbsuihy9TFZXAIifThGzgbeEfCiuqW4n0adiCJQ5x8hVbcJ6w9pFFKxIY+Er6Gp1o+tJfNNA5B7yPAHoaw54S2XdGOdqbsoDr2oiWxVdleE8oH402it5Lq0luUOXUZApbi6yeC9fweBnwfhTTS5mjDRq+InGCfSiGi4wAph1uoqLcWSpe2CSDKuF8QqJ3ZeG0EefAd/wAalXElq8PO8jfVk5AqJXrl41JOBzV0OJWkALAzy7VfqiugusEU8uwkK+GkLpQmlXR5wWc5IpLS5CSVAyoGaH3ExkDHPn0ohrD2hKEdKBAB5FatsxyKQehFb1jDXJb7xG9Ixy4wD0Brq8UuqPnYmiQKeFnvdrgK3cMTbtHQzo3LRcR80HN5ctCSCGLVZCeaEz2nU30StptJj1pTP+U/A7VqIcswrq6Xu5B+dSJ39VBopunwWXOylD+FNU2ODTuYd4Fb0pq4w+acKqbej4rXM26inWlTKl2vee422KbHAx6mtbrgn1pyLFKEbzG8PR63eXS9RS7XIHPkfKrH4vWLVeFoNQGCSgwKhcMCarooXYTRipNw/cC44eTTpPeh2xWNlHcPHMc12fDxpaYz7rtx6qtWQpLjGBSchAfFHtds1t7kjGKBXKYkrUik1hc5lQ9k4hY2DtSukXLWOq20qNuj5pAsEXfzpvz5fnHkasDbNIRz6cHDmvdXZZdNd6BaXGcjk8WKnEkn1AcZznFUX9GnXTdaAIZJd08OD61eMpU2xwfEPKsUs0bLZndqNqMcTkuHTmGF3qDytIt3tgrnepVxO7xu2QQGqEXU7iYu3ug1Q9tG0ZAKZSm3C0+FGR54FWDZTnulBwCPOqt4cu+VAze6egqa2mo4iAU84PSicd2kLOy2G0eu7lQhJbAFRnVri4nVhC3LCPef73yp/wB1LM3eTHIb7I6CkNQZDGIwoGNsCnmGpDxENKiU8PstpLcsfcXYkdemDUfsLktKLmZuVGJkyB1A6CjnFk63FpcW5blgjUczA9Btj86hgmkjtwWHLgcsaE/Dr+ArHlZsP0W5i9+0J42uzPFNNFt37YC4+zmohpUbSakztuIxy9OmwozxXMsmsRRo31UUR6HrTHQ4xbvNLIThvE3y8qtZ+Wy/gteMbAJnxLcyI+EcABOh+NRGzcfWHGSW3xTviC5km1sRnJXfb51mnWDiNpCcB22HyrRhqNu6BnPbuob0oRV7fRPve1xNS1HS+zO204w3bRG/ur2LMcAXm5SW8up2G5xsDiqKHWrm7Be2ZeyrhDildP083es6k0AszJ+pj5OfmZ/M+8MAYzvuK6ki15q1e576Ljmy7N9Qt7DV7LV+L4rdpIZJIFiiaQ7hOQHZdiASfnUC0zUO0m/+jxxpe9qFpaafqUmnXgt7eNOQpF3BHi3O5PNj8K8kdn/0gePuGOPL/iy7vjrMupgLe292x5HUElQuMcnLkgY2AJ2qQdsv0meKO0PhiThu20y10XT7ja67qRnklX7vNtgeoxvVejdW61Q3nU64Gdhonef+Ut+4VBBU84Gdf0J3WP8AnTfuFPP7qP4P/ufgVJJ5Fa3SZU5cY6jpQ281BDbmRJ2VckEKuMn507k+zFGd4wV8RyCfnTLUYJhyoIVKHGATsG+dAUuqcE2iYvdyusbMEiyCD4SSelJgzNK9xuGUAZHRN9xSk9s5hnCiWLklySvugetELa1WYOO8yEAJRekmR1pgqXhCIF7mTLY947fM71zJE7MrK3KnONvWjUsIFuoaJQyhlPxOKbJGy26wsUWRU3Y9MmpjZDOCZSzBucMOXHkD1puVWWUOwbHLgZPSudRjdAskhBJB93yprzNlQjYPmDT8lSRaIRuwIBVd/OnKlVhA5twc7edMoR9WOc7etdTzBMbE/IU6sYxdSuGczcpDg+6a3bgsxUgAHqK5LKyhhnPxpe3wxyQA3rSV4akBavBP3+njBU5eP73yqR6dqENxalSmEf31Pr/Chdv4JjKeijyPWnCxBpRIpI7wZwBj86qfGHKxvd5J1C0sEEhtvGqkcwPkKI6Dqjx3IZcpnpmhsSski4OQcZI8zR61so54FMkf1mfeG2KysrFBFo/GnN0i+tGK7te7XdnGWP3aj4sXtJlQjZ8cpFElt7uB+YHvk8x8KV1Vw9sBB1IHhPUVjOGkrWa6xahvE3+bOkoyc1BNQiBOx2qyuK7JksSW3HrVbagSrgEYGa1MB1hZWfu5J2x7tH5GxkUyZAqMxH4UvL7pK0jMzdwQeuK1WhZEp2oJHcco5RlqWu8JFECPFmm5yBFjORTiVHcxFh1NTcACg4y4x0UZRbc2IYD6zFRm7b/KGODsakUW7Mi+QoBeq6ysG8zUIDZKt4k1xYwpPnwc04dRLb8w6ikeXmg+Nd2TYVkNEHlaAYaOnoVwjZTJ6itKBIMnrWMvKGNIq5zkU/MWq3HS/SUpJGQM1ycMoBpwrh464jiBJNIeaTowXUze0W0nxQDu895Gc4qdWC97ZxX0Z8ajBFV5o12LW+WRh4H8JFTXRLr2a79lc/VP4hWXnRrpuEzAgA+iYcaoskYnIw3nUNDgk58qsLjW0Ig5cfVHfmqu2QqzDGwNEYDg6PfoguNMLJe71+S1IKSpRycUmDvvRqwnc1fH0XLwLJdQbnDA16YSfNvkHyryr9GCcjXrmIdDg16gjgmaIMHI2O1ZU4qQrZjOqFiB8UXSSh0XqoFQe9mh71NiTUl4p+pkYMSCahId3uVLdFOB8qDcLK0oRpapBw5JNcEogyudqsPRoe45E97IBzUM4bgXCFPAM7/Gp/ajEIOMEdKugbQWflyb0nckojUL1fcgeooDql2I2dj1GOUfH0p29wAXYbkdPhQSaN7u55hvvv8AOpSFDRtANqO8QSyG2nJwpGTn13qPXbCaOEYx3K8x+Zo1x2qRMwEmEbCkeuDUfMhbTppzsHVuX+yBWfKei3sMWAVB9WZZ7yQGPkAk5c/fFanuDbr7Uy80PIAE+7g12crIFkbvACCD6kmhWsTnu3tmPJ3m/wDdwadougtQnS0uUYvpu9m9qHvF6llv/mNv+r9yotZwc+pQQn3efNSoWrSsZVPv77dOp6UVN0QmJvqVWfiazyxk0ZFnbH+q/aaUXT7c/wBUPzNdQJwVwreGynqEArqpTBp9hzNzxR8mPvHrSkGi2coPNFHzZ+8elLtgpDhEp6j5/solUz4H76bRpYVTH17Y5/ktPoOHtIx/mSfe99v59KJ6PZWmnqY4UwD4sb/Df9lVyyhwoLR4fw2THmD3EV/PJLW8ph5YSniAPMR60vCntcgeR1+pwSQPfPpikpELzoFHvfaz+yn9tBHBJ3MkTHmJJyccvxoVbhTK9iURoQwiAIAYR4wfl51ihZYlbutsAcxjUDbqcU5u1V1jmB3J5gcNjGNtqbX8o5eWAEOcEHcY3plUVzOyM6+z8znlPuAcpPnk0Mwqifl+2xblB6H5URmDuiAqI2cYIjO/NnrTMw5eQAL3fuklyWZsdPhUwh3hM5yjS90WHLjqBQue1CMsjsXRuhFGzASsaqoUEYOa5MEX6ooSVqQCq0oWHlV1Tu8qDstdgutx4SVYgY86dHTmM4kDBuf49KcR2iKcIqlgd8npTUpgIZKsyR5UgqB57Z+XpXEErGMkjHLRswwPCYpF6nGfjXA01JYsyYX0I8/wpKxpTWyYfaJwRT2C4kinVAV5SM5O+ab+zJFhTkb06Xu1Q7AlfM01WrBsnkDIzoWONs1LNFbmsiXXOThc1CrchGUgcwA2z51N9CZGSASHmYnYfdoLJGyJgolPeTNsCvUDYD+NC7ss9vJsOZTtij8UR52B8O3nQW8ieOSaMbqx6+lYD2d61pNdsheqMslnyuc5qteLLbuT4F2JqwLosqlX6iofxMVlLEjpRWGdJVGS3U1Q4SEIytvWggdc5pSaMKGI6Gm6yFBhehraG/Jc886TutoI1dQSaUnc8q8vQGkoQHkTJGKIatp01tbRSggo/pTlwBAKgxjnNJCc6R42Zj6UL1pMyHAxymjPD1pO7Z5fDWtZ0e49oYhfCaojkDZCjZYHTQBRu2OQRWSKY3D+RNKBO6lz5Vu7YNhfKjAbKx9OmMHqF1eoO5V18xvTDAU0Qi+siKHoKYyqVkIqTD0VeU2qd4rcZ8hS0RKnekYv1oFOpIzgEUnHelCEEt1Dok5tmz5ZyKnFjCLzRbe6jb60DBqESAlcGpDwpqBs5vZ5DmNugobJbqatXhkgbIQ5S7TriPWI5dNusBuXwZqvtdtJtPv5bSZCrIds+Yoy97LaawLtCRg7CjvEtpHxFo66hAoF4g3A86Cjd+GeCeRWrlRjLicxvvN+YVbSOMUkDWSAqxB6iuo8ZrZOwXGk25W59GZ2PE80RICgA5r1pC3LaoB1wc15R+jjCsPE8jSMADjAr1L3jtEoG229ZU5uQraDS2FiivFSrNOXyCEO/wA6hi2zS3okU4AOAKneuQI/MmeXJ3PxoRFYr7qAcw86DcN0dG8tZuiuhRr7MgVcsOnw+NSMTMqqi7j1oFpSGKIE7Edfj8KMxBiobHKxOQPhRUYpZ0pt265urZjL3iHGR09RTdk7pAYve8vnT24flGDt6UxkkGcZ6Uzgqwd1XvaC/NZFI9jNNgGgmugw6KI1P6tVBPrR3jyIvqduse6KpkZajnEzhtIjctylyDj1rMmNFdFhDuNUcfkjA23YdfSoxxBzuwiJ5hkZNSOSQthQM0A1Tle8nCnDIgIFXQit1oTDuJosZlGV6cmObz/+dGIe/jhRcA+Hzpnw/GJTkjfnxzeX/wA6Maj3MbouCfD5VZK+jSqiZqbqUA70c2VB6438qcxgFt+mKSC4OwpwgyQK6ErnWJSEMzEAMVG23n8afWsHcvHIQCehz13pCCFgFUNjIzkU+ggLMSAzDl3b0pkXGLTq35g7h+UgDA9SDT9ByTxxqx5GH+BSES5fqq5UBSR0rdxMEWMIQ7Dqem9MiQ2l3JKCTApKyh/ex9mn93cCKFD3hV1GT94k/wCPKhscjQ8ttJIGlLZzj+Nau1ZuVRdgBRnuyOp+J+BqBKRanDXSurMIZMgnIB3I8/nTa3vkuIleeIwpHlFJIyT/AApvqN4kMIuBcIZQOienmPnSN6I7hXjGI3ZVPNnz/nSVRCIiUzSKsXLlSPED0rqCKQtJL3ylQ55yQMD5U1s09nvCiHMXLu3qaJMuIRnB5hTgqshDspEy4yedsEjr+NIXzMhMse++DTmXEcXIjES9OYjpWigiBiZcFhzMSNixqYKrpcxsCAvMPhWAYZsELS0MBA5mUbbisncYDYApkqWQ4C7FTtk7dNqyKTl2HMQT19KGGd2mKlmCZPMfM0il7MwBBfC5JBHWkmCf6lGPaObJOemPKuOflXlbBJFNkuzLK4yxCgHBHnShbvAcLv50x2VgKV73/KETAJGOjVM+FcRgPNID6LmoVFb8s6CLcdd+tTDh6B3VV2Un1PlVEzdTUTAe8pVKS7rIOucUy1dFWQtjcAUUjSL2YY2xtmgGrXDqTGw/GsOZlo9psoRrIXuhIOpO9RDXIsyBH6EZqX3RSa3dT1HSoprGcIZD7vWo45DSpzDuqGXZcHBGQMih4Xmbejuo2wjYSKcrIaDMmJZB92tuF+oLn8mOnJvgAsM0/vecWNpjODTKQbk0+lLPpsI5hlWNWO2IKDjb3ZGDwRPhK8mGoMQ56dKKa2ZJ76JnBxyGo9oDvHclgPhmpfK6hIGkwcHlNZ8/cl1Bb2Ee0x9Duir6/heG4JYEU3kJZTUm4109oZg6DKj0qPBAUxjetGCUSNBXP5eOYpCF1ZuSoXG1IXYAl36V3AxRivxpTUlTuVYbk1Z/UqD3oSPBMoSO9X50duEWaFWXYqOlAk3I+FHbU81sq+RqE226t4cbtqYyRjl5ulLxeELIKXFo7swA28s1qS1khVVbOfQ9KpMgdsjWQFluXd5eF4Y2I2Pvms0vXLjTpcwnwscEHzFNmdPZ+6YbHzoczjOD5HaptjDm0UPkZLo5dbeYRfWreC9umu7UhSRkj40Psrdi4DLg53paykLnkzg+VHtIshK49pXlJqQcWDTzUGRNnf2jtrU97Bbd01nIyR1Jr05ZjmtgcZJ2FUD2IWBj1V2PQbGvQFqnLbDB6GgXHU8lFZNta1qDa3buWGNxnekLWJQ2Cu9F74OzcqkUisOMZAzUBH3rVRk7pCQSFkkwnQ0TAAjjxuR1riKIIqltya4LujEAbUQxmlDOdqXGoNQa6lbpnlG/zz5U/wBQlNRrXLpI4JJB1iHN+VUTu7ysibeyj1/z3Oq31w4yigwIR6KKjnECiTSIWZgoXrnrRi1kkWw5nJ7xxzP8z1qE8Q3M4iEG7KrUE+PUt3FOldOipEjKwwRQ4wxFpnYkEnAA6kUorMyr6bCk8BZ+USBhjcj1qLm0Fph1pXS4YbeNVSPlwcCktRYvcnJwBsKUkuY4mVMEk7A0kluZWZpJMHO1SYL5pnGuSiWQXCgfLNKRklTkbjbakFZg3TenUXMyDbHy866UrmmBO7ZlQMxDKDtg0TtGEYUZPXemNvBzsFL+VF4IE8K/aHU1ErQgal1IZSR1preROxAj7stjPXFPzGME5xjYVr2cFopRCJA4Iz6GolE6bQo+2LIE7yMI/iXmHi5R1P7qa3F1PbX9tDLiYuuJJMbM3nt5jpRO8tpLkgy2zsCCSBsy+hU+mKaNpkzFVmdjzKe6++f55NMAq3NTfXgGt3YPFHkfVxBN19TnzNc2rGIiOY8pMaksw94D9xozPp847s472Oc8pPKPyHpTaz0yKNpIYrmWXIIVJgPCfI5pKBau7dhNEZIWwOfzHu/L1olDCxhDOjB/IGkLZGiXucDIOMY60RaJ/ZgkzyOSx5htkepqTVBwQmeMy3SM3Mr45lONhXDlpCeU5fzFK304gCCcunIMBfX0plHJIJzKoPLjpUqVJTwOHtx4+V1O4PlQa7ebvmAmDL6inl9dxpBlQS0m2BQ6J0ZRyeIDwv8AA/GkNlAlLW6984yu+MmnMkfJFyrzFi2QcdB6U0spRz8oPQdaVaUkIiMOXOSQfLNKlAuSsdnFzCUM6gknB864gEPMzMpXrkk+8aSnmPOEXp865G3vKc0qTa0UtHLNkAgggAY61I9KuSs8cHIyEblvL5VGbQqAARgUc09njjUKepzVbxYpERP3UsjkDM5B5VHxoRrSHJfIO3XNci6KgOScNtimeoXfO22cDYVlZDNO6Njl3TUZCnmNANbAkDYNHJXyhY9DQbUo+dfDtQLGd60Y51tpRy+gZLDmJyQ2aCTqzzvjbmG9TK7tlfTZANyu7VGAnNO6r1O1acMoIoLOyodwh0tu6w94ACCMGuolc2oOPOnRjeRJ4QMcoyKQsg3I6HJ5FojUdO6ztFS23qE80lCoLNsM5qTBw1kCgDkEGo3ZHNtKMHKkUcslYx8qnGVoPI52tTCFNope/j9qsm5xkkVB3WRJXQjoasWGEvYyL5gVFI7QT3E2fImnxpNATZ+P2hCjkoCuObYmlYsSKU64pa/jVmYKN02plCTG2fWtNp1C1zj29i+j1SYBDmjOhL3jFHPQZFC5E5WB9adWE/cXKMD12IqMotqlhuEcm6lMUSCEMdyD5U212SLuV3HTyp1Z8vKVJ2bemGvRwpGPLHnWdGbfS6GU1CSgOoSITzLtTFRl8nenMoDnBrcMa5AFabSGhctKDJInelRZuEwOpqwbbTmltFGM1FuHrEzzoSMb1begaOzWqkDO1BZEm63cOMNj3RnshtpLbUH71PCepq5oWBjGDsagfBVqFPOEA8jU1iz3YA2xQ7DrNqnLIc5LlhnPWsBySTXG5OK7DAD40S1tFAEpQkCms7DGK7lk3A6UPvZxGhOad5pQaLQ7VLjut/wqI8RXQdEijPIZWz+fX9lG9Vn7zb8ah15IZNXSNTziFSfz6fsoI7rSgau7/MMPhOQV8qr/AFuYlmDHHi/GpzqEjOqKGxnP7Kg3EEZLtLgbjOKTRaOiNJhBK5gCDOObJPnXenB2JbYRgnI8zTSGVVGcHB6/CiVmUSA8v2twai8I2N1/BY0IDKzHPnvTjvUj94jJpsveSSEt7oofq19BHcAOp6bVW1uvkpufSGvasjbrvS0eV94A7flTxQrnJBxSscSPnArouax2sWrbZkcAHAoxp5SRd03DYoZDbBWAyTRC2haFspk+opI2IJ5KuzFscvL5eVKxyxJbqw5cBB4QfeP49acKqlMMgycDGOtZPp9vNExXPgUM4znB8wPSoUiE2KiWzkklBDgAYPkKRXnMaxSou6gR+nXem1xFL7MFjZk7tt1IOWUHzrm9kYDvLWVzEDyMMZIJ649KSgaS+psUu44HA5go+rXbJJ6Ammt81tBOXld1EbB+UeJyTtTpbWae4Fw0Q75l5RzDoevNTiG2YOzXXJJ0AXu/zOaVKsrnSkWWQmdmAD5DFfyFETM8b968YLSS4AK4b8D6UmpQ5dSrRjA5fSlwyukTKimKMnlI656Y3p1U9R/UY5F1MkgiLGGYevkK4ROWLLYz/CjF9EXQHAQKxOT5j0oLqMkbQlA258h5092hnITfTmabvACpU+BU6U3ncKxABCkbkVxLIYplXumXPQjekLgssjhmwDsMedSVBclbN4onVHds5PTz9K5vNStobkQiQKzDJJ8/hTZch1MJyMeEmu5YoJZYxcQK2d+f0prpVOJRGMB1ZgNz0NLwYOzDdRvTe3ZDGFyTynFb5PrS6MQD1pnFOxtp/EeZeYdKN2VwpTC83ORncVHInaKRAWGPSpHZSRlVLsASKrc60SzZOOVgcjc4z16GmMkzsrc3UDan1zJGqjByT4TimUiAjIO3wrPyXbIqFpcU3MriBMEgA4OayePnGcHmxtT5rTvORWGw6/OtTIEPT3azS4LViZzCC3NuyW8nICSRUYZHhn7ogKWG3zqeeErsvvdaiPF8fd93cL4WDnp6VdjuGqh1VWWwiPV4ITeQSWdyQ752waaRqVkI58qdxUk1a2W6sobxFyJE3qPqyKoIGSpwaNjk1hZ00XZuoeqdcPSrIZoH6tGd6IaZ4e6Uk5yQaH6Lb8lxODtjoaIxgpKWX3MbGozGjt1VmLYFeFo9pLKzMBvznIoPOoTUmDHlDEinmmOysoJwc+VJagAL4eHPi2oMd11rQk7zKUQvfqrubbIJIoVMQp8NHuJoxBK2VI5jnNAHXmGRW1ju1tBXI8R7jy1OI/HGQaRY8rA/GukYghfKsuh41VatqihCbaFL9NfNgsg6kU31xea1wepregyA6eEJ3Wt60O80/vF6g1mVUi6Qu149DwUTOQcCndlEXdMdSaRYAtRvh235rqMMMjNaMhpqwsWK3qccGaU7BTy75q4eHdPIjXvRsBUP4PhCopC7VZen8hhUDGSKx5n25bTzojpOdJgSC6KjNHkPKNqEQhe/5gaIo+25q6BuyzpnWnDPy4rl5cb7U2aXxU3nnIogmgqKtL3FwBk5oHqVwzZxS80pORmmbjmyDVLu8rWDTuhV8XJGN81HYU57q4mKk5Ygf6vSpfdxjuWbG4UmhlvZFbdeYb8uT86qLUU2WggN3AXUZOeXoPSo1xNbK2nsQgDeoqd3VvjIwM42qK633UMLpMPCfs+dQL9ItEROL3UoPp9v4A85ZeU+EetPiTuQM/wpfljXduvkfICk3k7vJUA5qou7QbrTb3NguSeWMsWwcUFuLNLuTvZGOaIXzHCgDJJplPMRJiJDgdasiVTynEZBA32NKxuqry5xSVkImcICGxtT+W1hIJOVJ/ZW8UFH3lu2lHOPMUZiKpINhuKGwWcQCjvsHORTy5gcEHmBUDrTHZFxmkfsYopxy5BIx0p1c6Y6sUiwyDDNnYmo3p18ts5dJ+QABsv6+W1F9H1a6ugksiL3nukkbMCdvlVZsIrYoDfSyR69iVhEAShA2GPjT89wiojNGjKx5eVebmPlt50+1PmuL6aHkgLgEErjqprptJdIzdoI+dWYrnfy2x6U9qDoyEOijkhhyWKylQeTmwVHSlUaRrfmbuwAPP3qG2upXV4o5irMJCi846/2sjypS+nuI3jBdCACFRQCWHnmpodcRLN3aCEIXLZmC7kA9KcmVLfmWaTwkgYYYOevlTNZFjQtHJ4gfEA+Bj40Ju5717ln51MQbKg1GlW5GdTulVGAzK4XLZ6Z8qBPCzwHmYO33un4UvHcL7Ik08oQSkhVfqSOgpMuZYVk5DvnIFStUEJi0Z5eZV8J8zTWWMIhcorBdtzuTRBWIATAx5CkpFSUcr8uAfL1pWqi1MreBmfEi92CvhHzrmKJgDGwBIbBogI4e7JEjNy9CaTEaIuT4pC23xqJKgGLm2gOCykbVuSPKeJiq58qVcPGMkYWm6vm4OSSvpUbtTApOcBWUlc+maLaaneqCTsN6AX11KnIsEJfL4JPkKkOm4jgUJuxG9VyOoKcYspWZXZuVOYqu5x513ZwsWOQQPjT5EAwceGupSqxGXyHpWNkS2VpwNC4UERlhlsHeuLiPmBIyGxmh7Xzd4OVjgnp8KfiYyOCuwxis/ctWg0gFJwqrRgHGc0A4pszJGC2MDc1I7eIrKyHzGRTTW7VpISgAz8ashcWkEpn08FpQPRBDc6PKiPkRdBQC5slt7jJ9x96J2cT6Nft3g+plblxTvWLGa4MkSxgKq8ymtIO0u25IIs1to80HitpOT2hB4ScGjFnZ89u+2w3FLWUStbdyB7x2FO9LGFeP7Stg1RLPQ36KyKIA14oQcxSgpsAd80rqTK1xCwGWHXFPNWt+UuQuQd9qFSkkK+cE7VFh7SlN/dBTDjhSbBJQo2NQoNn8anXFCs2jktuM7VBgBz1s4LrjpcnxptTg+ISnSP4it257xiW6iuDseTzrFPJ0osrODqICNaNOUnaLO1GOTnRkO4IqKabKfa1f1NTTT07ydM9CKz8oaHWt3hsvaRkKItAVuShHQ1MeFLMGVHYZFC72yEWosCOpqU8PQ8gHLTyS6m2EoINElKx+HUVY1A22qZWAYqvJUP4dHMiFtqmdoeRUAoEN1lWZDq2RGFyBnNLiU8uSaZo1dNIOWi2toLOcbTnvAd802mcnNJ96K4ZzmnO4UeS6IzvXGw3rA++KTkYYxUg1Iu6JG9bKcoPvHFJynli8q1K/NMF+7SF3KqQszHGBUSE+9hAeJtUjtMcrEynoKhN3cvcyPLJID16+Vd65fG6vpHPkdqGBnnbwYPqB5ms1x1nbkt/GhEbbdzXRIG7dKTkIbpSt9HJAiiSM5I2pkWYLvtUh4K0vvkk7hivNIDnyWkIiyIOYDJ3NKyKCQT7o60kzZPTar2ilS4p73iqApwD5UojmVjHKTtuM/a3pirrJJnqAfzpxbuTOGJwK27QYKfWzys2Ixyn1b1xT2NZ7nmSJ+Uqfe8mHnQ5ZVDYIzjqV+0advMe9jW0fuldd288edNVouNyV1HTpp7duSVe83ES9Bgfe+NOeH+a5kGLj2ccoLc48Qx1XHpSuncnPJdvIZ1ADmMDAbOd61HIistwwEoYEBgMtnyWmCKB3XV+qjVpLe3ZW5gFVx5Z6/jUg03Tu604Lcso75WeGPOd18z8TQjSLeKO+N1Nsiczg9MD0Pxojc363NwncuqQBFAHUkeY+dQdunc5Cm0q0kuSJgbdIlHIIzgKPMVzqOgWskYa0klDt05m2OaWvrj2mUgkjnJCjoTvil7eSMd1vIQqhSc/aFKyExaCoS1jc21yB3Jw+BI4OxG9cSR5uiS8nIFAwDsfDjFTsyRzQFTj6peUqRvnNML/AEq3luWSGN0l2xjzIqQcqHsUa7oPZtGwPJsBnzApNw6oAmdhjlHSnN5FLbtKhyVGBn99MoZk5ygctvTod2yRtoHZyVYnDF2Y/upZQgUqwIJG6+tbkcGLI8JzTOV2aflDZGOtKlSTadxTiCMkRFiN8evxpB7q5kQnuwjHJHxrUszjCoQxGDSHtMhkIkQjfAPpTaFEvS1xcTrEuWwc46daQSVjKebcUleyu8ZJwGXqKRs0lKrM6lnUEFR8aYilDUSicMgPN3i/Vg5/CjtqIZF5YpSpK5APpQXTIZJQvebBtsVJIoAORQoz7vNWfkmkZAEuqyw2qpsw65pC6mPJyR+6PKnUh7tCBk4oVqblIWZDhj0FZjxaPjNIbcOjXBMG7Kdh8KdJfFLqKAgjm8/jQyBjHIO8wH8hT9FMzCaRRlfdNOYrFqbZCNipExZ2SRTl16/KlrsR3FmzJ746UOsrtSe75hnFOY5lXmTOc0E9lJnPdajeu2jX9mxTaRN1rejSm402N+sqeBwfKn7jF3IibB9/lQmOZbPU2iI5Vn9PWj2OttKRq7Tm3AhuCnkelOLNDFO56qTkj0NczxB05uhFbExkiEi9VHK4HnVQJ1UplwAtONQVXj8HnUcvYe7cLipBFKsg5GIHpTTUIVZec9V6VZFtsoO7wtR/WyH0gqNiOtQYgCY+lTDWXZrORTtvURuByn41r4IAaQFzXGN3glcO29cnJrZ3rNsUcsQmwurc4kUj1qb6XJtET6VCrdSSMVKtKfEK83lQeULC1+FOLXFHNRhE0iyfCiOjqqABeuKYd6GiBHQU402Yd9gnC0DF7i2pCNasrhxvqE9QN6l1uw5AR1xUJ4bk5o0I93zqXwSjuwKeJlFZ+Ud0QR9q00lNhJtWc+1FBApwHrTPTYSVoyb9akAkl2fGK5d+p+FNpJN9jSc0h5cZ60/RR6rpWJkZqFcRSldOmbp4afI+M70F4tuAmmOpPvCq5BTVdF3ngKu5GaQ4A6mpPw/paRwCeVfGelCdBt1mugWGRmpjJLGicowAooGKLu2VpZk5b3GqL8VBAVP2vKo3N4k5Sd/OjXEFwGLSsM8xwgqPyEhgvNv1Y09W0hThdTRawk53O1NpXPOcHasuZsHHVjTG5uCjABSf4Va1qTnUnYnCEoZAOc5IHTFOoJlO5zTSEISU8JYDYee9NxKebbIwTWwUGH7Iy8m+xz6UnPdiNkjZF7yQYA8sCmUr/V4UtzgDmPliuFdO7TvMMuSSvnTc1ex24Us0XUZYXktmkXuzEe7IGGLeh+FPNEtbi5unJJijTo+MjHmKi9hOsciPGG5mYYJ8jUxttS7hCsmXcjblG3N5fhTEI0PtavCsVuYI525Th2L7AY6CuC4Z0ZFMagko3U/HNCri/cXhtrs84kBbmxtj0/CnEUgiPchZDkDmYnICnpTUphyVaQwyc+Q4CjlBG6ZOaaQ3Ek8hZvCc55RTy75gr9NmO3qMCm0PIkjPygrjxUqT60/tb0d4sZxu3pRFrvxHAWQ8p5fInegMUsImVgyxgHO5om0qPAAcMScgiokKsvWeyRXEjpcEorKSc+tR/UNIQSk2TEEMcp5tt1o3LM5h5MYGfepsyPKgbJBAOGXqaQNKBoqNd1OImQoyBRjBpCKPB58MxzipfbRKoLMnNy9c0jqCWssWY05nXAIQVLXSHcxRtjhufkwRtTZjzqy8/iOWp1qcU1kzcxLttimyONgUyD7xqaodskx4iOYZPSn9mrMQEHLg5z64pkjx94zdRn8qK6eGkxyjY1VIaUoqKL6dahoV8O4O/wAKI5RIwjDfyb401tThQqZ222pS7fAx5gYrMlGpFB1GkhLMWJXPTrQq+niWUISTyjJzTl35VZVIz0JoJdpLLIys2CTj8KrbHaI10FuKDv7zvGyVPumlNWv1tIO7Gx6DFOJHSxswm2cbNUW1O7EzFQcnNSY0OdsoSSljd+aVs9XaOfJZjyHPzqW6bqEN3Gs6kgnyqtpWZX2OKLaDqZtWG+Yz1FWzYzSLCChzCXUVPbw5ImToT+dMNUshcRNcRnDR7iu7S+R0XPukYFJ3Erx+D3k6/Os8RkG0d2nRbt7r2mADo6DDj1ruECNjy9D1pnFGY7gXCbI/vD0p80f1YZT86m9tC04kPJIzKSGaPJIG1OLUpcWYMnvjYitRyrCQQuR51zEndsZgPAxqAGkKwP3QDXLMBJc756VCL+MpJg7VZWrIZAWTcDrUK4htcnnUdaPwXkEgrL4rD2jQQgIrPOswRXcSZrWpc0BZpO7GPLDFG7McvhNCrPw4Ip7FPiQg0JMNS18XuAI2LkCMY8qc6TL3txy5880IfwIpbrRThaLmvh6829DtbTUfqJcrX4XRRaoDtmpHGwG1AdIAWBR09KJxSdaTELMbciAkroybUxWSuu9q4BDJx3u9Z3tNTJSbS4NSCSdNJvuaQebLZBpvJNucUj3mFGdt6folXVOpZD61HuL5OayUZ88UTknoFxG3PEi+rVXILbStgNPBTLQ/qpSR9nYU71i67uHu1bxSbn4U1sGVN/TrQDXr8veMEO52FUAaWUUQfzZrCR1C97ycgnKjZaHvJgEE70hcyAtyA+Ib1zz5wPOoNaii4A0tk4fvOvpTCaRjKzRjOetK6jJykxA4Zve+FDi7k8qHAXbPrVzWIZ708in5ZTgb46V1G3eMCDnemErMGUg4U/nTu1z3eQMH1rSQrXogm6MvrXHQ/wCkj+2n8PxpK5mP1Xdf/qP+7Fd6TLYNqkD6za3FxpqE+0payBZCMbcpbYHPqKR8UWx1IrY3cftWLgDu8bDlJ38qIyX0UqmI+79leQ9fP/H41L+DrLsb1zUIrD2biywuJnVIRdXiKJGPkCENWP8A8jnAX3Ne/wDaKf8Aw6zcjikGO/TLYKLYJHDut+Y/dUCsveXwHuII+Wl7a55pAffRRy1etz2UdnVjD7Xe3Gq2if6a41mOJfzeMCg/9DexPv8AlHF7CT0/pBB/8PFMzicD/cs/BLW9vMfRVRcT797n6sfx/f8AwpOSQFDIr8zMc9dquI9kfAV+e80niXVeb70F7b3S/kFH76Bax2L38WZNB4is73H9ReIbdm+R8S/mRUG8awXbGSvXZT/MPJt/P6KuJO8dDOrhXxjGMLRFJZVgAZ1ibplRQ/XdP1Xh2/8AYta0u6sZMnlMqeFx6qwyrD4gmubWWRrfCuwX3ssK0wQRY5KvX5Is0p7stn513ZSKYmaefA+zSPCuq8MWdzP/AEn0y/1CBlHdLazchU+edxmrF4NsOx/iy5NtY6Vq8V2m/dXF66sf7uCRt8DQeTmRQAmQGvHb91Ea3im81ARqFkoaNvG1cLqkYt2jIEa1dn/JTwANzod7j/0k/wDKh+o8E9jdnveXlpbf9G/EPK3+znNAxcaxZ/8ATBPwTvikb7wr4hUrezI8Uo2fb/WoIkKvGD7m/wDrV6Ag7PeyjWiF0y9mc9MWGsrI/wDssGNB9f7CrIZbQ+JLuKU7pFqMash+HPHgj58pq3/zOLHtI7T6qp0Eh5N/Sj91SItX9oY/Yb3j9750atHEa8g6bfCs1zR9U0DVW0zWrR7WZTkEeJJF+8jdGHypsG7tuQ9dvjWiTqAIUG7I/p8qgsT5031W5y6qvQbmh8N1iPY79KbzTEk5NDFisae8uruV+65FPvVuFRH9ZJ77UkAvvMfdqT9lGgLxbx/ZWVzHzadbZur307pPs/6xKr+NQcAxpc7kFYZLNNUL4guB3vdZ/wAfOgBXEnP5VYf0huGIuHeOe8soEt7C9iWSGKPZIyNio/IH8agcy4seT7VLGkZNE2RnIquYu7QtPMIXcLhubrXKZUc1O7kIqjG9NJWOMAUS02Fnv7ppFND1WS3l7t/HE3QehqWe1JJEhU85HT4VXUL9y4kJ6eVHdJ1TAJxjPlVM0N7q7Hyf6eqkXft5V0l3GB9YeapZ2f8AZnxFxdEmozj9E6M24up08Uw/6JNi/wA8hfjVmr2edk3BenR3vERhmYe5PrF62Zv7kEWM/gG+dASSxsNXZ8t0Xrc4cq+ioT2tTJ1A/GntvMk1lcRB2lPw+FW43aJ2H2g9ntuD0u1/0icPx8v5yEN+yubfX+w3X5DC2iRaWxHvrZyWh/2oiV/MVB0hPNhCnHJXUKm45keMo3Wgupwq7lW6VbPGPZK1tbnVuB9SbWLIDJtHYPNj1jdPDJ8sBvhVV3DlmLMMEbEHyqcL2ubqabTvJOxCiV3bFZjttScaY2qR3dsssbEDegrLyZU1qxSWN1ky42h3dW4yoFKpyk0hEmBmrI7LuyPiDjSOPUJ86Rop63twu83/AJlOsnz2X400z2saXuNBMy7AHNQlmUgAEj51KOEe6i8Typ+NXgvAPY72fWsL8QkX1y/6sanK0s039pbaPAC/Fsj41jdpfZxAe5suB8w+qaHaL/EmgxlahUbCQjGAjckA/wA8lC9O1SLpGwfp5+dF4bqNyMNg1KNM1Dsq4rHs50vTbOX+r7y09il/Bo8A/mflTDibs0ubFfaeFLqW7Xr7HcH63/UfADfIgH50LHxSBr9ModGf/YVfoVN+K8t1N3Hkh5l265pBrmNOr5oJa6jIztFJzRSIxV43XDKR1BBpeym0T2qT9PHU/ZuU8nsHLz8/lnmBGMZrWdsgg1EmvYvv0mb2L79HOHuHezTiCQQ2GtcRSTn+pe5iRx+Bj3/DNP8AWuye07jm0DXL+OYdI77kaNj6EoAR8+U1ny8WxIX6HuIPmCPqEQ3Cme3UG2Pgon39cPLzdaDzvf6TqkmlarF7PeJ7y/uOehB8iKXNzzdDWk02LQzmlppOpJsbUL1mTmiHrmlWmByCaG6tchLVn8hUXBJm7ght9fiGB44jl80AmlKjP+rWtQl5VZ85YjNWT2j8B6DofZ/pGvaWdRN5dey997ROrJ9ZHzNhQoxv8TQr5Qwi+uyPaOYA5blVeF8JbG596sQqqd76UvdBUQIvvN1pleShV5V90DerWi1WX2LTG5l5AXIHMaTi8K5cbmk+U3E3fSgog6ClVUPkgE1dWlCF2o2kkALIzHx/solBG0kWOYIKZAcgA5cj09Kcq8YCc7kfCiwohK3BCKkXkKdw231PLH3RodcNzu8fmKJ8P3H1vLJ3RqXREMKfvOtvHa3kceLmGVGL590hgf4V69jnVssT13rx5rBHhwR74/f/APOvS8WqsARnpXD+1wGmIn/2+y3+ERGVz68lRna8WuO1XWWlkZow8apvkAd2tBLdIpIscihwcKcUU7RJBP2g6vI5wGZCPn3a0KMiW4Xzc+X4V1HDf9pF6D6LOnGmU+p+qUh7zTZ0v9PmmtLs/wBbA5RvzFWl2bdrc0dyNJ4qAOcJFe+7/wCs8t/Ufj61VYvO9+qx/g/4+VNr8L3ZZgGDeRpZuBHlN0yJo5jGbC9b65pum8QaQ2napax3NlKMlW3wfvKfJviK84ce8K3PBuqNphllnsZsvazt5r90/EefzqwuxLjaW80aTQtRl7y6s/1b+bRnpn5dPyo92paZDxTwjc2IwLqId9bPno48j8D0NcXgZUnB8p2JK627f9rWfjfiYxJGN15oimmYBnbm8s/jU67GZTF2paJ5d4ZU/wD3RqC2Q5gqkEcp3H41NezKVIu0zQJcbLJKcf8A6ZrtswB2K8eR+iwoydTR1sL0zfMf0dOSx3if9xryFptuk3O7Lg5xk/CvVF7qamyljxnKsP2GvLmjmEK7vISA3T51yfscAGSV5fdanGGlhYT5/ZLGFlZZLKWSGZDlJI2KkH4Yq6uxnjebXu90HV5xNqFtHzxyt70ifzB6nz/Oqih7rPdxSf7X+Nqe9md17F2l6RIvWR3ibH3Shz+6uh4zgxZuK9kgsUSD6LOw5zHMK6q/O0Phi34n4cltJBy3MY57aXzRx0/A9D8DXmh4JZYyp+rkiOHX+10IP5V6j/SoPyrzzxbyR8da2keOQXTY/Hc/tJrA9lcsvDoAbA3WhxiEwtbJW6i/ed3nPTrTd5i1ysYPXenuoRDldloJA7K/eN1BwK64gLJZJaNXEiKgx5da9B/R40AaXwNLrU0WLrWH8J+7DHt+1s/7NUJwdo13xNr9rptum8sqRD/WOPyHX8a9L8f8VaZwHpOj2PIDA7raxjzWNMAt+Lb/AO1WLxpznQ9gzcuReMBrBPIKNfSG4ZOvcCveQIWu9Kf2pfjGAecflv8AhXmOWTmOK9kXOoQXsEtrJ7sylH+R2NeQeNtMPD/E99pGP1Eng+KHdT+RFZvsxk643QXYby+6J4vjmIiWuex+yCuS7YzXc6BIxkZNdRwk+MmlJmUQEneuqI3ACwq1AlCXq+vo59l1vqtsnF/EloZdK5/8gtJPdu5FOC7jziB2x9ogjpnNV9mfDJ4v4zs9FZu7tWJlvJB1SBd3I+ONh8SK9hx6haWtpBb20SWtnbRiOOJOkUajAA+QFZPHOInFhDI/eKJ4Xg/iZHPd7oQXtc7QrfgjSORFFzq16MWMTe5F6yFfuL0A6E7dAa816jqd9rF5Jf6pdyXd3J78spyceQHoB5AbCtdovE0vFvF93rLse5Y8lsufciHuj8t/mTQCW67sDfrVnDcH8LC2M+91Up8gSuL28unoimyHINFOGZof0wkcsYcSZX4dNqi8N4X8JohYSd24ljbBU+o/jRT4jRCaOZoIKmOlcRatwTr4vtJlZ7YNm5hY7SL5j5+h8hRnti0bTNQ0K17QOGl5rO/A9rUf1b+uPvZ8LDyOKD9xBcWm84lN0PB/d/b8sfyp1wFJMmkcS8CXZEi3Nt7RZZP2l/wp/wBU1nSR6KeOY5+YWg3vHSfh5FQG3ZWTFDNTREcmnNtNyqrHzwaJaDoc3FXFem6NC3ILqYLLJ/o4xu7fgoY/hWtszcrNe7UNIU8+j92WQ8RMOKeI4e80WGTktrQ/89lHXm/6JfP1Ph9aubtc44tuC+GjcwRRz6jPmHTbU7IGUDLlf9GgK7DYllHTNFLK4srDT7TS7CBLaxsolgtolPuRqMAE+Z8yfMknzrzx2ra2eJu0e5bObPTx7JAP7vv/AJuW/ZXMw5B4nnURTG/NaEmKcKAOPvn5eSD2EWoarqlxqur3c19e3Lc8s0xy7HHr+70qS2sESIq8lCrRo0Ax+VEVlzHt+VdMe8Vll1Bd3dlHKpAXB+FTvsi4vmF9/RjV5jIP+aTufFt/V79dunyx6VBI5POmN9cvbzx3lu5SWBxJGw8mG4oXPwIs2ExPG/Q+BU8bJdC8Parm7UeCl1a1l1jR4satHuUH/OFHkf7Xofw9MVNYXCXaczDEg2Iq8tD4gh1TSLPUIm8NxErkehxuPz2qn+1TThpPFnt1p4LXUfHt9mUe9+ex/OsD2f4g5znY8nMcvh0WvxLCpnbs5dfj1QW+57a5ju7KRo5ovrEdTgg16H4J1X9OcI6bqp2e5gDOPRujftBrzld3Aa168237as/hDiCXQOxGLUY+7kltopXVD5/XN/Ci/aDDE8LB1uh8ULwuWnuHSr/RSDtQ4RTiHRTNa7apbb2zjbn8yhPof2H8ao6G7YBoZ1dJo2KSI4wVI8jV98McUWWvaFDqVk4eOUbjO6N5g/Gq87YuHQ0w4n0wfWf8+jH2sbB/mB19Rv5Vl+zfEJYXjCnbTR7oPTxHmjeI4Lns7dm/3UPkuCIix2FBNTuO96thB1Faa+E8YAbwrQq9uGeXAH4V2bt1gRCt0zvgWjbGxxV89sUoXsl0Rc+6LL9kFUjNEI7YlvG+KtHtZvTL2ZaWmfd9m/ZHisnPbT4v7lo4n5jJfJqqu7kz4/Ohc7gggmlZps+eaaTHBAxnNawFLOLqFLa+IBfKnEaoi4BxSMSnGegrt33p1AGhS05ZGxzbA1zsS3iPMDmuCyl3TmJ5ug9K0VC+PJ260UoArubfLcxywxvS+nxMzHDHlUdaayYYdevSn+luiwsSx286cbKxrl1MyLFvn9YK9CLOQ2Aehrz1qLJIkZQdXBq+1YFm+dcz7RgHs/j9l13ssbfL8Puqi46eU8baq6upYunX+4tBbm8ljHJPFzLtuKIcdygca6ngZPOn+4tCJbnvE5CoFb2H/t2eg+i53OfWVJ/cfqnFtqELqS5w/p6Vq6u1KjEmR6+lMpIlZM8uDTFxIhJIJxRFAoXtaU34B1Iabxpp8ocqk/NA/wAebGP2gVd36Rk6eteadIvZF1rT+n+cIP8ArCvQnRHPoBXE+0sBM7JLqwfl/wBrs/ZiUSRyMPQj5qpuL4RacWXsMahBJIJl+TZpfgaXu+OdMkDZ5Hkx/sGue0uKX+lUboPftEP5M1ddmti15x7pVsXCGRnGT/5tq6GKQycPDzzLPssGdrIuIFnQP+Vq37q8uGgl8Z3U1QtpIUDb53NeirrhuVYHSG+jJIOAUNU5J2Xcb2zu8lpYJGxz3n6Rh5f97P7K5/2YyYWiRpfvtzPqtb2i/OMQiF8+Q9EGhuTHJzn/AGegqYdldgsmpScSsMW1ujQ27/fmcYPzCock+RK+tZo/Z9bQyc+v6v3yr1ttPGeb+9K4AH+qG+YqTXesaPptosE19aWdrAOWC1jx9UvoqDJJJ3JO5JyTWrxHiDZYnQY3ecdtuiC4dwuRsgmyu4wb77WjVzqfs1tJczEJFEpd2J6KPOqXjvZL/VLzUJfD30jSY+ecCnfGHGNxq0f6PsO8g05X8RcYln325sbBcfZ3+JOBgPaygc21S4Lwt2INcnvH5BUcc4mzLcGRe63r4lOLlwz+D7LUwlgeaVY4R4mOABvSkjkyeDcs1HbTT2tIBLIMzlMNH92Pr/j8q2TsseNWJ9HHQjHq2oa255hYQ+zwr96WUbn8Ez+LLUC7feKF4j4vmjtZu9srX6mIjoQNsj5nLf61W1qk/wDQXsg9lhRk1V4vIZJuJ/e/2F6fFa86X+m6wgM0ui6pynfn9jk5fzxWRhkTzOmPTYIvIeY4wwK5ezniR9V4Vs2d8zwKYJv7y+f4jFQrtw08vPa67CN1Pczn4fZ/jQjsg1cW2u3OluSsd0neJnbEi+X4jP7KsbijTl1nQbnTmG8qeH4MNx+3FYcjDwziOs+6TfwPP9PsuugDOKcJ0N94CviOX6/dUPjxc7daTuN4aUcleaN/fU4NcTfqa7ALgXHalbHYDYCy0HUdWO0t7P7Mh/6OPdvzYr/s1LuPtZe24J1ORH5G7nux/rEL/GgnZuO54F0jH2o3P5yE0h2tsRwNc46GSIH/AGxXFyasri1HYAgfAFd9iwtxeC2Oekn4kWqbRh0BpOc5OT5VxGcHApcKCNxXaDmvP+YTZnaloJ3UbVktuSdq0EaPqKmQCFEagVKOEr7vYPZCfrY/90/yP76e8RE6nBEykiaKPwEf46n9+KidndeyXcb/AO1/d86uvg7s51nXLO31OWa007SJ4uaGa4LBpRnOUTHMV36nA260NKWxnU4gLQicXtLQFTHeZODVjdhMRj1bVNW84oFto/gZDlv+rGR+NEO0rgbgvQ5X7/i6ZtW5d7WG126eHmxnl/HB86ZdioP9G9Sbo3tqn8kH86A4jODhvePCv1KP4Tjl2fHGeVk/oLVlz6h3UUkp35QSaorTJQ8jzsN5JGf82zVsa+7pw/fuh8QtpCPniqd0twIkOdxtWd7N4+iN7iOZH3Wr7VPqSNoPQ/ZSSK4UJSntyUHe4Aj261Yml8JaE2hQpNZyXWoSwK81yLll7t2XPLGowMLnHizkg9Bit/JyosVodJ1XN4mFLluLYxyUWS55hSF6/eR4rUWmXyX81qQfqnZcnzx8KevorGKJzcBTIM8pUggZxvV2ppANqgxvYaI3Ut7NtSZuEYoeY5gmeMfIHP8A71b7RP8AKuFpZc+K3ZZB8s4P7KT7K9Hmn0K+aKUHur0rg/FEP8Kd8Y2lxb8PalHNEQot3wfI+EmuGyKi4xr/APYfNd9imPI4VovfSR+irRrjNoG9R0qXx3TDsfljJyvs8u3p9Y1V/HODa8voOtTGKTHZNI56ezy/9o1dNxdvdi/vauX4LRfL/Y5CODOIZuG7pWzmxuP84H3fRvmP3VbkeoC4gDAiRHG2DsRVBd79Ty48qlXZtxOttP8AoO7OUf8AzeQn3f7H8vy9KC4zw0zDt2e8OfmP8I72f4mIz+Hl5HkfA+HxTLj3Q30K+F1bKTYzthV/0beny9KCwBFUSHxNVxatbQ6rYPbXSAxuvKR5/P5iqe1yyudD1SXT7gZUbrJjZ18sfH1q7g3ERkM7N57w+Y/fxVPtBwt2I/tYh3HfI/t4JLUZvqT8qnXafIT2d6f87f8A3ara+mzCcehqwu0pwezzT/nb/wC5RWaPzYfVCcL/ANDI/tVaxL5msbBbNa5wEwK5Byc+VaA3WPaWJ2rjnArgyZPWk2zmlaWpdoMPzHfbpW5GblC4zmukIYA5GMb+tdbggY+VEqAXGGz0paLPdYHWtSNjl6fGlLYhn8qZWBaU5iUEe6wq+S2Dt5EmqHZgknKfWrvZzzsfia5b2lv8uvP7LrvZU0+X4fdU/wAesRxtqbdcsn+4tBlYq3iU70W46IbjHU2bPvL/ALi0HB5hkZ/Gugwf9rH6D6Lmc8//ACpf7j9V28jHDFsYrAwZT5ikyMgkiu44pXA5F29fSi9kHac8L2El/wAX6TZQjmea9hVV9fGK9S6TogRVuLo87BtkHRfn61THYHpRuONG1R1Pc6Zbs5f/AKV8oi/vb/VNXq03Ku52A33/AG1xHtK4SzMZV0D810nA3vhikN1ZHy/7VF9uF3z9ockKjAt7WFNvjkn94pp2UyH/AJSdGbP25f8AsmoFxbqn6a4r1PVR+ruLhjH/AHBsv7AKJ9mMijtI0bB2Dv8A9k1b0eP2HDex8G18lkmbtMnX4n7r0fcTGOKWQNgqhI/KvN7cd8aEvH/SS9wrHbm97fz9avy/mxaynPWNv3V5dsQ0v5n99YvsvisDJC4XuPutPjEjm6KNfwK9eHNSseKdBGr2n1N1CeW7g8+f1HwqA9pOjJHONYsofD0uv4P/AAP4UO4M12ThnWxdgc1tKOS6Ueafzqz9Xgt7iBnjiWayuFHhO4w3lUMmJ3CckTR+6enl1C1saZnF8Uwye8Ovn0KpPvc8lLQZMWPN/wDH7qdaxwzcaPrhhnHdWZ8cUn9n/h0/bSv1EP6jf/G+/wDwrsWyte0OabBXGSxvieWPFEJ9oUMNpL3su8n+764z57VK+ziH9Pcb2UM8Yezs+a8uQfNY8YX/AFmIX/WqHG82j/7nzqwuAZBw7wVPqk4xeaw/P3n+jtU2Dfi/Of8AVBoLOm7KIv69EZgwmaRsfTr6dVNuL9djt83El4tuiqzTTluXu89d/L+PTzqoOJO1KTnNtoLXc/8A5Zcyug/1YwQfxY/hUR4+4tn4kvOVWIsIv1Mf3z/pG+J8h5D45qOjyrPwOBRRsBmFnw6f5Rmdxxw/Kxdmjr1P7Ipq3EOr6hqkOp3t13l1C/MriNRnfO+2T+dXVpt5DfWEF3A3NHLGGB+Yqg8EjlxVj9lmpyT6c+nP1tWyn90/8c1Vx7AD4A9v9P0KL9mOIOZkOieb1/Uf4UY7SdO/RvFcssa/U3i94D/a+1+3f8aj0joExVqdp2mi/wCHzcxr9daN3v8Aq9G/Zv8AhVQO6k4FafC5u2x23zGx+CzOOYwxsx1cnbj48/mrw7MpxccEaennEGT8mNJ9qZ7zgW9UdUaNvycVHOxvVQLK70pz9Yj97H/dbAP7R+2pprVquo6XdWT7CaIpXP5NYueXHxB+BK7DDd+M4UGN6tI+IFKhYz0JFOkAznNNRFIkjROMFTg04Tpj0rrAQV5yDQTy3VT1ruaGMikIGxSvMCaVKWrdEeA9NttT4x06C8TvLeOQyyR+UgRS3KfgcY/GvTXD2rCe3b2ucPIinI+8P8flXm/s7OOL7U/2Zf8AcNWus3cyNJGfFynFcn7QOc7IYy9gPr/0uy9nsZkkEjut/QD91Wck8mo3kmpzSe0SSyvKfjzb5+GPTyzUt7JLUXFjqyW+0gnVu7+aHf5+GoRo9xJNpbSL+sRjz/ialXZJqR03ix7Q/q72H/rDxD9mfzrY4pHqxXjwH0WRw+cxZLXjp99lKNdVm0q+gfKloZFx/qmqTsJCoVR0xn9telNTsLfUY3yvLIx3I+WP415uurObT7+4t2Ge7maPP904rN9m8jtGvaT4EfNaHtJJ2pjkaPEH5J+GD4A6n9tWZwZrl/oumqLjTLbUTF4I3mfAQ+QK/ax65FQjhm3WKb2ycbd39QP/AH/5VJbV++XJWNRzMnu/aHT8T61v5MMc40SCwsDGmkhJLCQnE89xNdy3sqjv++y7Z95z5fI+lDLi8WVUjOxGBz+bY+NL6d9aSGPeiSTwfvHy32+NB9YljtWkT+pErDl8l/GpNaLpRLrVl9j00qcM6hLIgXn1FgMefLGg/jRXjm6j/ofqjyYIFs43+Ix/GhnZxG1pwPYGRSDdmS6J+DNyj9iChXazqIteHobInma8m5CPgBzH9oFcPkwST8Vpp2sfJdPBIIsDUR0PzVW3FuBad7EfL3KlKMR2QMH6m3l/7RqizFhaHfBHnU49nFx2K84GGEEv4/WNXUcSvRH5PasnhT2se/zY5VlFIxj3rmRRgMDgjcV0IpoVHexsuRkZFcVpgWsXUrR4A4kGrwm3umC3sI3X76/eFPeMdGj16y9nwBNH4oZPQ+h+BqpLe6n067ivrVys0DZHx9Qfgatzh3WYNX0+O7t/CWH1iZ9xvSuY4jgnDlGRDsL/AEPh6FdzwjiTeJQHFyN3V+o8fUf5VL6istvcyW06NHJGeV1PkasTtDYf0C07Pv4tv9yuO1Dhx7y3OsWMYMyDE4A94eta7Qz/APULT/vgW2f/AFdGOyG5RgeOercfBZkeE/Bbkxu3GnY+O/8ALVcAk12p5U5fOkozuaxckkmtwLlSUouxrZ61xnNdrjFKkxclRjqFwfjW3dwwyc/Ck/cBLMWFYHyM5Aq5SDlkpLdM5pe3cLGTyHI8jSbDEYkDb133qlMdQeuadWNKVnikdBIITykjb8f5VeEtteJnngdRnqRVGd8QBu2cjbO3WvQEGvKzH2lWU56qM1znHmyHsww1z+y6X2fkcztC0Xy+6pTjaFv6Y6iDG+edfL+wtDltZMnA/Op3xNoGu6pxTqGo6bpct5bTMpQwurPsoB8Geby9KHNw1xOcKvCutB/T2KT+VbOLIOzG6xc1rxO8uHMn6qMwWu/1v/VpyttdXd1DptjbS3N1O4SGKJeZ3Y9AAKlOmdnfF08hfUNOXRbYb9/qUndflHvI34KannDdhw9worHSTNqWst+tvMZaNfMRr/Vr8T4vgKqys+OAb7nwSxcKTIPcG3j0RrgzQ4+E9ATRxJHLdtIZNRkjOVebGAoP2ggyobzyT51He2Xi+HRtCfR7ScfpK/jKkDrFCdmb4E7gfifKhHF/aZZ6WslvprRXN8eiKeZUPq7fwH5iqW1S+vdU1GfUNQuXuLmdy8kjnJJ/l8KzsTh8k8vbzcvBFZuZHjxiCDc9SlHvCoA6UW7PLthxzp7o5VgznI/uNUeEQxknNG+z6E/0z0/u9yWf/catrJFQPrwP0WRiuvIjv/kPqr4TWpxDLHO/ODGQD6bVSWny93amQAMCT+41cI0+RoHeVgByHYfKqUtAndd1kgZP7qwfZ1jgH35fddL7SGPVHp8/sl5Jml8ONqn3ZVxIEP8AR+9Y+toSPzTP7R+NV+5EQ5fOk1mmju47uB2jnjOVdeox0razcKLLj0SC/BYOJlPxZQ9vxV58ZaMOINDeAECaNeeF/wC36H59KpOOWeGd7eZTFLGxV1bqGq3uCeIU1nSAxPLdJ4Zl+PqPhQPj7hJtSnGp6Wv+WIMSRD+t+PzrC4VknFPYTbfY/sVu8SxvxLO3g3+4/cKI6XY3OtavYaVb+/cTLHkeQY7n8Bk1Ne3W9htrC00myuGyYxAE/wDJ49lP4n9xpLsX0qe3v9S1nUImge1jNtArjpK4w5/BMj/WqKcV3jcQ8TXd8vjt4m9miYdOVNh+e5/GtZ4E+Q3wbv8AHp+6yo3GHGd4u2+HX9lC5opYxtW+nWpHNaGJfq4yUobPad7kmPx+VaA3WWWpl7RyL4BRTgvVzpXENvdu/LC2Ypv7ref4EA/hQWe3lifmI2NczNyqF86Z7BIwtPVNDKYJRIOhtXzcFbm0kibcSAow9RVG6vYmw1q6s5AQEc4z6VY3AfEKalZJaznF5AMMPvjyPzof2jaM95jV7NMyIOWVR1I9a5nhz3YWSYZdgfr0PxXacZY3iWE3Ix9y3f4dR6hQ/QtRbR9Vh1KLcRsA6/eX0q6rG/ivrNLiFxIsihlIPT4VQ8ZRzynIx1yPOpHwjxFLoc5jky9rJswP2T6ij+KcP/EgPb7w+Y/nJZPAuLjEcYn7sPyP7eKe9oujmx1Eahb/AKi7/Wf2JP8Aj+/NRjmwucVbubHV9OkGY7q2nHzFQDXuE9U04mW0j9qtM+Hk3ZR8RVfDM4Pb2Muzhtv1VvGuGGN5yohbHb7dP8ING1Kc1No3DDPMD8KdRIWXL4RfzrWK55pvkjXATH+mFoFG5ST/AHGq210y7kj739WN/e/lUY7MeFNVt9Wtdau7B7S0SFir3A5O95lIHIOp69cY+NWFdyiOwuLmQpHDEp53dgqrt5k1zHGmNfO0+VLruCZD4MctHjdqjeHYlt7d4ubJlfBPoB50Wug9lPBdWjeOLDK3xFDNJCrEZihb4epPl8qfRS945WTduXZfjXSPFg2udY4tNBW7w9q8eq6bFex+8y8rj0NVv2kWH6O4lN33ebW9UtnGyyDqPx60w0LXbrQtXMg5pLaZcyR+mNtvjU/1EWHE2iCNJBLDJsHHVG+HxFcwIRwqcyn3T/Pkt8SDOh0D3h/P0Krm0vOgUbr5fCnvtoHu+4/vUN1PSNU0G5YXacybd3OPcf8AkfgaR9vHqP8A5/Z36iunbR3CwHBzdnc0Umv4oucP4FRS4GfU5oJHNd8R67Bpunjw3EnIof085D8B1J8hml4IrnWrmHTbS2lvLmUkLHAhds/IVPeF+CZeGrOWWQxXWsXnMk3cNn2WHzjB6Fj0Yg4xsCcnNeROIGF1WegVmLj/AIiUMJodSiPemGZ4rOV1tbcLDDzH+qRQF/YPzzVX8WcSnWdf78kvbwDuYf7W/vfif2Yp3xrxMJFk0rTZjydJ5+nN/wBGvqPU+fQbdYXzgVn8LwXsBll94/JaXGuJxyEQQe63r419gjTyiSAhDzN6VYmnTH/kbC/9FJ/2rVUMd2VyqeB/vVZGm3v/ANkwU/6GT/tWoniDLaz+4ILhjrfJ/aUADqbT2aVQQ3VvMevyptc6XyIDBJzfBqQtrmJl+rcD+9RG4uUWGMDJYDffb4fOjuSzj3kCuba6XpA7fIU64V1m80HVhIIpe4k2nTlzt6geoohbhlgMkhPKenKdv8daaXN/HbKY5OUsenL1/wAdKi8amlpCnC8wyCRhohW3Zx3V3aJPaxvLC+6tjqKiXayrxcNiORORvaE/jQrgDje5025bS2bNnO/1TP8A1TfyP7/nT/tXmkn4cSSV+ZjcJ/Guciw/w2Uxu/iuzk4gMzh0r9uRB9VWYNbZq4B2rQGTXTrgbSi7CuGbetk4FJMd6VJrRLlcRnCF8edNZGZfEcA+lOba8eD32Do3lTx/ZpwAUTJHSp2rwLQqKTmwKcXD8seQQ2K6exjc5UlMVoWc2SFcMvpStOBSbrI7YPoc1MBxxqjMB7Ha4A+P86jXsco+xj+161nczD+qx/Z9ahLEyStQV8GVNBfZuItSJOOtU52X2G3z8GYfxpVOP9YUfqETHpM386ja2tyzc5G1aayuWB5Y1/E0O7BhP9KIHFMs/wBZRq8451lzlUtVPlkMx/a2P2UB1bXtY1OPkvNQmdf9GAqR/wCyABTSePEuz5rXdZO74qyLFhjNtaAfRCzZWVO2nvJH86JmikuSOpp1DazOMLGWzRTS4I4yWkjDA0+BUAhAF/Cr9SHEVIdb6QOt1Lt9xf50W0if9E6pBf2kaq0JPKp6HKkfxpFXzty5x51zI+fFy82PKmdu0tPVWNpnJStu0a/5WX9E2OCMHeT+dQqM8rMx+0c/Ku5SfhTc1TBjQwA9k2rU5Z5ZqEhtOudSRy7j1Pzp/Z2hlGSwVfX8aC84U5PT0p5a3hQeF+VfQ/OiCqbpHNIa80fUmvLKbDEYK8uVYfGpA3G2sA//AMntmI+0ruM1EbbX4IM8yGVjt02rmTiUA+Cy7z1y+KolxI5t3NBV8ec+IU15Clc3aNqpDW82lWpTGDmR9qH6dCkkQkQjEviK42BNRO81aOWQstr3TEb4fI/bTnStYjhROaRkZW90jAp4saOIdwUoPzHyHvOtSy/BtLNiACW228s0BnuX5HTue7UL4sdTvRGe+S9hVBIEVmGx+1n/AB0oLNKymTBydgKvpVuNru35AowuxOwPlQnVLON5WKeByd6I28sQVmmblYnp6Vxc8sijK752NLqoEWgMUV5BOk0BaN0OVZTgipdpPE2vIB3i2kw8yQVb9m37KHRQLIcc+fs08jUKvJy9NqqmijlFPAKIxppsY3E4hd8Vavc69BHFJptpE6PzGYNmQ/jgZ/HNBv0ZOR70fq3Xwj1O1Ee7IPSlFfApNb2YoKuU9q7UeaGWkWq6bOJrOZ42B8jsfmPOpLp/FmsQLi903f8A0kXh/mPyoVJdRqcNKQfRhmlI72ORUPNgL5kEVVNBHLu9tnx6/qicbLnxhUTyB4dP0KnWm8YaKU7zVNBW8k+9PY28/wC1t6fxdpGiWOX0zh5bSTHvQWNvB/1l3qv4CGGxGK6kgB32qj8HGRXT1Vjst5dq2v0ClmodpV/dKzW2lxpPJ0muZWmYfu/bmo9rd/qWrxh9Vu5bnPuqzYVD8EGF/ZTV25VVm3P7PKub6aIRBuYIasihYz3Qq5J3O94rdi0ZBBckH4V1DIwmLBVbGwzQZ9VijY45mPwpudcRT4UBJ+NXBrlR2jOiPXju8gXGflStjeahpcnfWc/dluoK5FR1daTI542OT1U9KJpfW9woRJSR6NTPZqFFSZNR2U503tBdAIb+yVQfeaB+YH4FG/dk08HE/Ax3m0SwMv8A6L/lhf2VBQFPhGOf7tOZbXkspSu0hxyv92hPwkY5WPijDmSO94A/AKcDtF0i2RrfSNPeNcbxW9rHZo397lB5vxGfjUU17ibWNZha3V0srPzt4CVDf3iTlvxOPhQO3wJ9/wBb7/8AP/jXb8gjZ4t0m6t1yw67+dTjxmMN9VW7Ke5unkPJC9Qsu+8THJ9f+NCXtZFk+rPMKlvNHHEXZc83l/woZLDCxPi7smigUM5upR6ZTGTzii1txRew8NfobuIjEUZOfzXxZrqSzeRDyjvKbR6eshKSgpUXBjgNXRRjMsZJb1FfBDxO2NxXaTg785Wia6FAYe89pxTWTSSJMRyBvnU9QVOh/gm7XIxgylqbvcAHYU6bTJ2cjkG3xpI6dckECBjinFKJD/BNZJCcEHBFSHVOJpNR4Yg0y58U8Tq3eE9QKBNZ3P8AoqQe1uAfc/bScwPIJ6KyKZ0Yc1p2PNOBvXXSstIHJwx5aJJZRnBb6ymNKAa5DT3j7KCflW1tLhhnuZDUkv7yxsgkscUSHzhTzqM3l1JcztIxxkkgDoM0mm07maeactvlSBiuEPKeYEgjoc1o5AxuTWFTgEmpqQKcW99IrnvQCvrin9rcwPIJA+M+lBxuNxS0arGuQAD8aalMPpGpHVm2cfnWgAW3NBEdwTuQaXiuJlI8efhS5KetGYwUOAc04REfw7gmgYvpwfLA+FPLPVbmJw6oj/E+VMn1hKvpkCFzIpbJ2xXDwRIMJCF+NJzanMxz4Vz5U3n1G4kKKVAHljzpUU2sJ6gAGwrThiABTD26cggMPypA3V0XI7wgfKnDSmL2onz8rYrZBIyGprpgmlLM3i8h86fqjFD4OnX50xNJc902lwcZ3pBwD0p06keVIXLLFFzEdP30rTEdUT4S1nh7RdUM3EnDg16zeMqIO+aPlbybKkfKrh7M7rsS411EaSvAyadqLAskM15OyyAbnlIk3OPIgV5wnlJNTDsNn9n7WuHJfW7Ct8iCD++qMqIyROokH1SikAcNQsL0Rxp2McDXuh3C6Lo/6Iv0QtDPDcSMuQOjI5YEfLB+NeUFcrI6fdYivevtsOwz5V4T1ID9JXuP/wDJk/3zWD7NcSmyu0ErtVVXzWjxnDjx9BYKu/smM3MaTHP1rvO9GOEOHNV4r12DR9It+9ml3d2OI4UHvSO32VHmf44FdQXgCysQC0V7LOEOIuOOIUsNDBiWPD3F1J+ogX7z+vwA3J6V6Du+znsf4B0o33FzTX7yD37+Zuec/wDQwQ4/eceZrrVNZ4a7CuzaHTdLVbzUZ1zCuce2zfamY+Ua+S/xzXmbiTiPWuJtbfW9ZvnvLuU7EjAjXyVR5KPIeVZrXz5dGN2lg/Uo1wbjbO975BT/AI91zgDULb2fhPgybR5I5M+0yXLNzr6chZsfnQfs80601Pj7QdOv4vaLS6vUimiZiAynqMjBoPZv39ukuACRuPMGpJ2WD/7U+F//AEnF++indxhAUQdRXoebsw7OliYxcIWiHlOD7Tcf/Ery1bDDv5qGIA/Havar49nb5GvFWne/KRuedtvx2rnPZvMnnEnbO1cq+a1uKQMiLSwVz+y5vroWw+txVg9jvZTdcbRLretTzWPDwY47sYnvCOqx+QUebnbOwGagPC3C0/FHHGm6L3p5b29RZG+5F9s/gMn8K9bcea1BwT2cXt/pdpFELC2WGwgHuJ9iIfgTk+vn1rU4nmmDTHGO875IDDgMxLnHuj5oLq2pdknZUotf0ZYW16Nu5jtRd3v95mb3fxYfAUGl7cuz7Uj7HqWiaitrJ1N3pkM8X5ZY/kK85zSXN3dveXMj3FxM5klkkbLOx6kn1pZwpI339Kl/49jt3PdfiDSX4kjYNFeFfuvQ112f9m/HOnvqHCk8WnXBGefT94gfR4fsn4Dl+VVFx3wprvBV2kOqxRvA28N4jZjlHp/Zb4Go/wAP8Qapwlra6rotwwuAfrEz4ZF+43wr0TxtqWlcc9iV1qKIwWWze4VT1hljByPjggigZZZcB7Q46mnbzCMjjjymksGl3OuhXmO/1MLFyoMv6+flQe4mubmRY1LSSMcKo6mmxfwHeri+ihoNrfcXXfFN8sTJoyL7Mkm4Ny+eRsefKFc/MCtqeVuPGZD0WRE100gY3mVM+yfsBs7eGDVu0CKWa694aXHL3ccX/n26n4gEAeZqRan2udkPBGdP0Wzt7kx7EaHpkRT/ANaeUN8wTUe+lLx3d2Wh2nDWnTmJtTDG6kjOCIl+x/rHr8BXmcLjas7EY7OZ2sxNHkAispwxJOzY0WOdheqYe1vsb4wf2TXtKt4e92zq2lxgf+tTmZfnkUL4v7B9B1i1OpcBasLUyjnS3ml721k+CSbsn48w+IrzXyVZvYZ2j3PCOuw6dfT82iXUgEgb+oY7Bx8PUfj5UsjBngaX4jj6FPDkQzPDcho36javVQ/UItV4X1x9M1a1khuLVyskL7Z9CD5gjoR1ozBqVvcx97Cn1Q9+P1FWX9LG0sJtM0fWkGblbhrYkeaFS37CP31QkE7wOHjb5j1FE4GU3Ox2zgVaryYjiSmJylkXJJICd06J8q6niw5RPDjc/KmMchAjELAr1pwsjO45m386JJtR5p1I0S4eNmY+4c+RpjyPIzFsHff1pW4ncrKABy8wYYoDq1zcW167IzKJAu/lUm7pOdTUelXulUlnG2WApWOSIxFd8uMb1FZNRvVBWSViPiK0uq3JC+NdvhTaTah2pARy5aJSGyM+hrFwCJMg58gaBNqtyxw4jI+K1r9LzKeUBR8cUtBTds1SCSVEHPyKufjSHMZASDzj0oG+q3b5DBG+OKxNUu1TCSRj08NOGEJnTtR9FyuxUfGkZLe2J+tOfiDQM3dww3mb5Uh3khOWkJ+GacN81Ez+SLyvY28mVBmPwpndai7tiEdwKaGTPTw03dm7zfephiqdK4pwWz1Oa1SYNdVKlC0UwOWuRynYmnfs0rggR8p+Nc+xTeYGfnUbRATR0646VkbAACQnA9KcS20saksp288UgwDYanTrohObY5roDPlim7jB5uuKVDkqN+tJK0qQAOlbSQKCuK3HDPMvg2x5ml7e0QH67LVHUpBtoQhd2OCaeWEBeVO8l5fQ0sbXErBcBc7CnlrbW8bc2CzeYPlTOck1pC7GnQxd55/3/s/OmuokR2vLtmnnee/Q7UW7zw0hzUnGgi+kxd3bRPnHMNxW2iPegA8oBzWrZhGkajfFdyoHlzzb+lN1tSB2pcKves6/toNrD4mMQOcDeiU03dtI5PKAKA3Z58yE7sacDe1XI7ak0JqTdlh5e0LQD/5alRbNSjsz27QNA/8AzqU04/Ld6FQxtpW+o+q9R+2nxDfzryPfyf8A8Qu//wAxJ/vGvVPUt+NeY9J0LVuJuMG0PQ7Nru+ubp1jjBwAASSzE7KoGSSdgK5D2TJAmLvL7rr/AGtqoq8/skuFOHtV4p12DRtGtmuLuY9Oioo95mboqgbkmvRrW2i9i3AxmfkluZh4if19/Nj3V+7CP2dTlqKaPYcKdinAstzczrNdSr/lN0nv383+ih/6P/8A6O9eaO0DjDV+Ndfl1fV5iWJKwQqT3cEeTyoi+QGfxO9btniTqG0Y/wD1/hc6wnB3I755eX+Uz4r4h1PibWZtV1WdpZpD4V+zEvkijyUelMV2QUir0qrYFa3QAbLN1WTfNFuH5x9bGTvgfvqbdlkuO1ThjPQagn8ar3Qci8fPoP31O+zDI7UOHGPlfp/Gh8n/AEXehROObcPVesnlHcvv9k14zs5gssqf2j++vXbzHuW3+ya8bQvyySvn7R/fXI+yW7Zfh91v8c2LPj9lYHYfOIe1fRzn9Ylwi/3jC+KvvtL0OTiXgnUdGSTlkmjBi3251IZc/DIFeTtM11tD1uw1W1Ze/t51kXB/P9ma9X8PcU6VrumwXtjcK6zIGxndT5g/Koe0zJI8iHKb0+oNp+DEPY6JeUJIJra5ktLmN4Z4XKSxOMMjDqCPWu37vHvfhXpHj7gTReLrcyugs9SReWK8gABI9HH2x+RHkRVB8b8F8R8Iuf0nb9/aH9XewbxP8OnhPwYA/Ot/hvF4M+g007qP5zWZl4UuO7cWPFAn2Dkfb6fOpp2Z63O3BXF2gyzErFZvPEPmni/by1BYG7wDbFDor++0u8vhaXBi9pjaGT+0h6itDIxxOwtPPb62qcbJ/CyCTpuP1CGljymrz+jRfCPQtUtcfWe1q5/FMD9xqju7+NTfsb4lTQeJhbXLhLS9wjsfssPdP7SPxqvikTpsR7G8/wBlLgsrIs5kj+XL9RSsv6QvCd7q+g23E1hG05sOYTxpue6P2v8AVI3+BzVAd5jbzr2Ho+praS5ADQvs4O4PxqF9pnY1pGviXVuFe703UWOfZv8Am85+GB9WT/s/LrXO8H47BDE2Kc6fAra49wmQzGWPe+YXnENmuHyCCDuOlPeINI1TQNRk0/VrKW1uI2KlXGxx5g+YpjkEda7BpsWFyThXNWhx9rsmudj3DUk2DJFcd3If7SK6/wDGqxztTmXUdQOix6O92zWMcxnSHAwHIwTnr0pnmh8aDsWlvSz8yicvJ/EPDhzoD4gUiWk3Gfqyxzn9lFUc8xAbc9KjtnII7pH8s4Pyo8jZl5kGG6r8qm8UoxOtPeaPuR9ZluhoTrqlrdJPukg0+tMglAqnIzn4021GNms5C3Qb4phsVY/3U6tLiGfTlZoo2yuCcb7UxutNgmJZAFY74FN9HnxbNFjdDn86f8x5iSMDFSPNQbTghF1pk4XKASfLyoZIjRkhsqR1BqXRyFVOV29aH3kBcFiikHzIp2vVb4QgCk565pVSObOB8qVktMHwNj8KReNkbcHPrVl2qCwBKZrRIrjNc5pJLonHSkz1zjFbBc+6M0tBZ3E3RcfOnuktykVJrrf1p22nXQH2PwNJGyugf1TH5U1py3yUtJJOa0wBOCDmtr4djWn3GelVIvZJu3Nt0FN5raKTYrg+opfAxisIx506lzQ2SykDYXxL6+lOLa2ijxzeNv3UvJkAcm9YAevnStNpHRLAjp5etJFfMDK+Wa1znyHSlC/NGWyAPMUylaS2B3rpBkE52+NM7y7jjBOOZvhTB713Q874HoKcC1AyUi1xc20K9ec/Ch5mWWXK+H4UzebmXYVzbuO8GdqkBSqMmpSlgO6Dg7gVyk7c5x5iko38PLnakmDKagr+iR1iVmXl9aDO3iK56U91aQq658xQ1dyTmptCHkK2q/WfhUk7N25eP9FPpdCo9GN8/Cj/AGfHHHWkH0uRUZzcbvQ/RSxv9VvqPqvSUc+V7z50t2XaDpPDvDkkulNHJeakxkvLwHLSeIkIv3UHp5nc+QAaO48j03qqezzje64Y1e4t5naTSpbl+8jP2PF7y/xFcNi4kkmNMGG+Vjx5rvOKzxMliMnnR8OSlf0itA1a/u4tYhuJryG2t/Hbn+pX7yD9p8/P5UWTXreWaDVbSO5t5Fkidcqw3DA1R3azwBPppk1rSoSbQnM8Q/qf7X9393yrZ4FnflNx5OY5H7LA4vw3b8RF8R9wq4B3Bp1CrTMABSENq7MBRmzgEBBO+1dESueay1zp0JiJYtUs7NZCO0vh1gc4vUqNu4C4AFGuziVU7QtCc+V4lUzC2n0RMVhw9V6hmuB3R3+zXjK9nc3EscX6vnP769aS3B7s7+VeTZLCZriSWP3Oc/vrm/ZiMMMt+X3Wzx8uLWV5/ZMO83qT8BcYX/Cd2z25MttJ+siJx+R8qjM6lCecctJrlh4MsK6mSNr2lrhYK5+CZ8Lw9hpwXrTgHjnStftR7Jcd4+PEjbOnzH8elSyV45YWjmjWWJxhkdQysPQg7EfOvGOgS3djex3llcvbzxNzI6nBBq6uCu1WKTFnxL/k8vQXSfq3/vD7J+PT5VxubwGWOTXAbb4eH7rqcfi7Jm1IKd4+P7Ihx12T2FyTfcLTfo+cn/MpN4HP9lusfyOV+VUlr+l3tjqM9hqNpLaXcB5XWRfP4eo+NepoL5Jow6SBkO4IOQRUf464eseKdOMUwEVxGM2846o3/dPmPx61bwzjMw2nNj+fqoZnC2Pbqi2PgvLx2ODWgcHI6ii+p6dIt1LBN9VcROUbI6EHFD5LGdT0Brrw8Fcu5mlWDwH2mzWBh0vW/rbUbJcfbj/vfeH7R8a9AcKa1DqGnc9rLHND0jkRsgivHg0+dvT86kvB+vatwtcifTLk8v8AWQP7j/P+Ywa5/inBIsg9pCaJ+a3sDjU0bBFPuByPUfuvR3HOj6Vq1kIdRs47mJzgh9yh+8p+yflVFcb9l95ppN5w851G26mD+uj/AIP+G/wqytA7QtH4i08Wsj+x6iP6iRtn/ut5/LrRMTIRtWNhPyuGv0EU3w6fzzW87FxuJw2Tv0I5/wA8ivLjFlYqwII6g1rmq2+1fha3v7eXX9Nh5LiL/OIxt3y/e+Y8/UVUXQ12mLkxZLdUZtcVnYMuFL2cg9D4hYc5qQWDCWzWTzxy0AJHPmjXD55rVhjYNU3hURHekQt50Ue6a6u2U2E3h8fIaRBkVsqo2NXbqVvqc/Zl2fatoHB2k6nqOpG7God1ocEizmOflCv4PB4PPKeuagN1eSvOdlci1cs32qLxXsEgCk7miXa7pmgRdretaZwIPbdHa97rTViPelieXKrjORzcwX1GKGalwbxDYW9/PLbwt+jn5L1IZ1ke1b0kCk8vpnpnbOdquLLQrZC1LuecbUmvgo/onZxx21rpU72NnAmsR97p3tWpW8PtSHoY+Z/F/wAR60rccF8UWuj3mpXmn28XsA5r229tiNzarzcmZIebnUc23TbzxVZZSva+1FXRTzEDJPnWJasnLJnmz5VItM4S4g1O19otbJAptpLuNJLiNZZoI895JGhIZwvK3ug+6euDS+kcIa/qfD/9IYLe2t9GFz7L7bd3ccEZl5S3KC5GdhUSpKIXmmc31kPWkYdGnP1j4xUs1vRdS0PU/wBHatAtvchQ/KsiyAowDI4ZSVZWUgggkHIoVLPJGWXOUPlUtVKPZgprbwRQpsgBH7aUPOHVgdvSnYgRrVZCCG8xTdn5WwCKiXWp1S1yykjmBwOmK2qBvezkfGujKFUlceLp8KTkdQd8E01pEeS5bUWz4U/OsGoyZwyhh54ofnHXrXSqWkVVBJNWkUqg7dHIHjlh7xc/I12ygxEkYHlSUMQhhVAR8aXjdQMNuKir2lIqCAc1nKSRilgoJ8JwPjTW/u0hzHajmb7THypkiQFu4aOFeaRsHyUdTQq5u5JTuO7UdMefzrRJZy7MSx65pOQ52xtUmi1S55PJJM3N7xrhowV8NbYcufOtwkkEHapKs2ks4XArkuQ2wrqcMrbDIpLJBz1p6UVILeTmRGHnSztkUO0uUtEVPUU9yebFVkIprrCGa0cyL8qYDy/bRPVomMYfHQ0PiUnLelTCHkG6VBAH4UY4EOOMtLb0uRQXrRXg1uXivTT/AOUCoy+4fQqcB/Mb6j6q9PaByneqFEwN7chv9M3+8auAXBx186pG5J9tuMbfXN+81i8GF6/h910vtG+hH8fsrE7POMJ+HpRaXLmTTpD5bmP4j4eoq4EvIbi1ysiyxSr7wOQwP8K8uRzyI2M+HrU04B41fSpP0ffEmxY+Bj1iJ/8Ad/dVvEeG9oe0bz6/zxQXD+JBtRPO3Ty/wn/aJwgdGujqmmgtYOcug3MRP/u/uqLI594jyxVynULWe3McmJI3GCpGQwP8KrHi/RV0i4a4tJC9hIfPcxn0Pw9DT4GYJB2bjv8Az5p+I4BiuWMbdfL/AAg3MCQMGi3BD93xro7/AHbtKBxXturAtIDvT/ha+hHFGmyAna7XyrQdek7LLjIDufVegJLs922/rVChmeN1B5PEatGTV/Cdqo291GZ5HXPJ4j0rG4NGO+R5fdbvG3GPQD5/ZSLh/ToNQ4ntNK1Cblt52bLJ72yk/vobeQJFfS26tjumKH+Fc8DFm4usXLHnEhJbPlymiPaTYPZ6qt/GuIrrclenMMZrYJqUN8vnayWx3jukHjR9K/dMLeJUPWlJAp6Gg6X8y+YYUsmog+9GfwNW0QgxIpZwjxXqvDd2scb99p5/WQH96+h/ZV12OpxXlrFcwyBopVDoQdiDXm2W/jxVs9nE6wcG6d3hx3neuv8Ad7xh+8GsXiWFG9okI3W7wnKfqMZNjp5KP9r9usfFkEyHAuLcO2PNgxH7qDaNo6X3D2t6k00nf2MkRjQdCrBub9gp32p6lFPr9sqzIe4gAkGd8lif3Gn/AGX3drNYaxBLkxzlEK+ZBVx/Gi2Esx2u8ghnRibMczzKh0Zz51tyF6mmup8+majNaOhJjYjPTI8j+WKHT3EkvvHGOlHhmoLMc7SSOqWvpy75Q4UelT7s740mE8Wl6nN3hc4jnP8Aut/Oq08qVthIbiMRfrCw5MfeztUJ8dkzNLlPEzZcSUPYfUeK9GvKksMivggggj1rz1rVsLXWL2z8opnVfkCcVeEk/cGWNt2jYo3wIqjtZuRdaxeXflNMzr+JOKzODt0l/wAF0HtIbYz4pmBg7mpHwzhbIsR1bFR1RlgKlmk2xjs1jH3eatd56LmYRvafiK2c+AhcdCOn5VafEXEy8G8G9neraBxLo1xrHDHtfttnDc7yiefmWP8AtDlLc3KTiqosYkODGeUr1J6/lQDiiYe0RQ4FQZzVsvK1ZtxccC8J9t2icecManY3vC8t7FemxiJ9p04Nu8bR7e55cuR0FDtEl03g+Xjq/u9e0zVY9V0i60ywW0uRK9087jllZc5RVC8558EHl2zVU7g9cVmfjRFoOlb+sz6W8/ZSIuI9GcaVZxx35Fz/AJsyztMwbb7rY2zvtTzT9T0WLtB7VNTk1/TPZNZ02/t9PcTf5w88iyR8u22y4OcYO1UtzD0rOalaVK/OBb/hXS04dvrni3SpvbNEurW6lvpJJrmzneKSOODl37qJfB48eu9R159Mh7Ep9GXXdLuLxOIxcrDHP45Ilg7nvFDAeEtuM4ON8VUoLA4rpXaM5qJCmHUrf7T5rK4uOH3stU0+/EGg2lpN7Lcd73csScrKfTy6belRDu4mILJ160Es74DAHWiQvZAMMgOelUEWimuTi8lXlAV8fD1oRdXUcIYlct5UpKS7E53ppqEAkjDL7w6/Gk1Re60iNTnJHKifjXS6nP5xpQ87Z6586306E1cWhD63eKLxRPNsg/GidvAkCDPib1rFUKuEGB6V2m67dartEhlLsk43rguFGScAUnd3McMXjOT90UKmuDOPEcJ6UgLTudSdXV8H8Mfu+ppqZB1pPmB3xtSkIjc5c8i/GpqgkkrI1kc/VqWpwlhI27uAPSlY7q2iHKv7BXRv4D5kVEmlYAPFZ7BAFwSWPnXLWsKbIgpRby3ZsBsZ9a7BVhlSCM01KYpJqkfLsoFIXMEUkbBBhsbGncyBWG2xFIscHPlTJEIPaM0Ew5/OjIwQCDmg+ppi4512FL2NwUwrHIPnUyNlSxxbzRmXmmtTFy7Y61G50kgkKj3c1JLZ8dTkGm93axyz9MZqDTpVj26kASQ8+cYzRThBwOJbInykzTO8sJIsMjcw86QtZJLedJ43KOhyKsI1Dbqqo/y3d7oVcCyrytymqhuD/lkp/tN++iycUawr57+Mj/zYoHIxZ3Y9SSaExMZ0F31WpxXiDMrSGXtfP4LOas5q4rKNKxlKuFeJ57F47S6YvbdB/Yqc+12t3bkMFlikGNtwRVPU90zVr7Tf1EpK/cJ8P5UDPhh51s5rbweLmFvZyi2/MKSaxwo7c0+mOuc57iT+DHb8D+2gUFvfaJqcE17Z3EDRyBsSRlenzo1b8YAf5xZEf3H/AJ1rXeMp7/SX0y3tu6gk9/vJSxHyAwB+VWQ9tWl4UMtmI464Xb+FKbRz95EpQhlI6jzFVVq9hdWN9Il0h5GJKsBsaUstc1KzHJBMFT0IzT9OMtdT3JYV+UdV4+M+AkN3Cszs6HMa0vsEfH7oVpV2dPvY72MeOPop86sVp9O4i0gQLKDGw6H3kb+dVpqN5JfXkl3MF72Q5blGATXEE0sDiSGV43HQqcVbPjdrTgacOqFws38NqYW6mHojmp8Ka1aHMcRuIvLu9/2UE7iRD3ZhlMmfd5CKOadxfq1qw55TcIPv+E/nR6DtN1EdZNRB/sXRqzXMP6bTGLEfuJC3yItMOHeBtV1Ax3mrRvpGk9Wup03kHpGmcu3y2HmRU11fUtP0yxEwYw2UI7i0i9eX3Uz/ALzeu597FQ+/45lm5pIbVnnY+J7uXvf2YH7c1FtV1G+1S5Nxez94x6DGyj0A8h8BVDoZJj+ZsPBXRZUGI24e849eQHwXGo3Ml7fTXcxy8rliPIUa4F1yLR7yRZxiObAL/dxn+dR2uTRb2B7dJWfFO6F+tvNWTxRpVvrVv39u/wBdj6twfC/+PWoZf6DrWmnvLrTZTH/pFHPH/tDamthf3ljvbXEiD7ucr+VH9P441G2A5ly/34m5D+yh2NlhGlu4/RaE02LlO7R4LHfrajttZXd1KIra2llkboqIST+VWJwXwfJoU8WtcQw93eR+O0sM5kLf6ST/AEajyU7sfLFNE7S9QEPdyXOqY+6Loig9zxpeKCumW8doW6yk88o+R6D54z8adzp3jSG18VCNmHA4Pc/X5AV9VIeO9YFnphtkKm8uckgHeNfvN8T5D8fTNbLv71dSs8zl3dndjkljkkmnNraE7yVOKFsLaCHzcyTMkL3fAeCU0eAPMskoxGlSYBe4V0Ph9KDReFMYA3p6txHHGSTso6VFxtRj7qXvZUt4ud2IBG3zqKxJNeXwzlmZ/P09KW1S9a7lIBdYl3XP76c6HCA7TSMSzDw/zqxo0hQcdZRpuTmjV0XCjHSt3MVmGyYUb4kVwvKxU94AV2Of31xKw7iQMwLDpVZ5q7omeqwWfcgwwqpzvihiW0LHBLLT6ZwIyzsAKbe1QjGd8elSaSqTpTeazaMFg2R8abOG2B2orNe2kowquDTdXt2VgeXPlmpglQc1qZqCpzneiNpegAJNt6H1phIMHbcVx5U5FqOvSjjkEZGwPp51zjNDLW6ePwndfjT9JUYAq34VW5tK0OtJz2wcEjY0OkSRG5WU0XbPlXOM/ZzTtdSi5tom8qxjxMMUxub9s8sOw8zTB5GbdmJrkP8ACnDE5kJShcsxLMST5muc4Owrhjmtg1NRtdg1smuM1gNME1rdb39KwMKznFJPaw4PXINPtKLgMD7nlSFrbveTYB2HWiCIkZEanYVBymwFPjF38QcY518qZsnKSD7xp5p8y55MYLdKy5ijRWklcKF86ireaEX0IZMnyoU2FPhOwp1qN33j8kbYSmIONsZqxotUPcn1nemI+Mkr5UQhnWTdWBJoEuMEGtJI8b5RiKWm0wkpSOUYAyaazWSTZ5VCt94Uxjv5tuc8wp3FqEecODGPU1AgjkrLDuZTGayljyBlviBTdwyHDKc/EUcW7gYYEy49a2xtZB4pUcVOz1UDGDyKAGsB+dFJbW0OeWTl/GmklrGvu3IpB1qBZSbH5msGPWunXl6MDXOPhU0xWdaw1i1s4pWktCsNYKw0rTLRrYrBWGmSWHpWDasFYaSSwCt1o1gpUksJrOtYa2gzSpJc5PnvWA/AU6S3Q/rJlFKLb246SA01hSo9UyALHYEmnEVpI27YAp2rQoMc6CtNcQjrIDSLinDR1XUUCRgHGT60tkUzkvlGyrzfGm0l1I42OBUdFp9QCfvOkYyzZPkBTO5vJrghT4UFIFgevWtKM1JrQFFzi7klrVIjKBKaNRoqqO76VHyApyDvT2zvSo5JDtUXttSYaRYuo6dayZwU2600Dc3iQ5rCzZ3qulbqTC+zz01xk0Ruo+c0wdSr4q1pVDhS0SRtWAb1hrKkEyzNaPwre1Z0p0ywdK2jsjZU71rcisXAqKdPYLvyk605EikZDChIx510CfI1EstSDk4xtXNZmtE1JRW/xrdcc1ZzUkrXXNttW1I86yOKVzhUJ+NPoLAYzK+/oKYmlINJTNUdzhFJp3b2Wd5Tj5U6VEi2UV2CD8KiXK1rAu4mVBha0ACxNJuyIpYuABQ+41BmykWw+9TAWnL0/e6W2fOct5CmGo38tycSN4fJRTF5GLdSfjWlODlt6mG0qnyWuzXJrROa0Kkq1hrVbatCnSWq3mtVlI7p11msz6VoVumpJaOawVlbp0yytE1hrVJJZWVlZSSWVlZWUklsVlareaaklgrVZWU6SysrKykksrYrVbFJJYa0K6rWKaklg6VhrdYaQSXNZWxWjTpLYrDWDrWGkktVnzrZ3rNqSSWt52jOPKn0UqMMg70Kz5V0rMhypqJbakHUixy1JtAjDfrSEd1z7SbfKnUbKR4TkVAilMG0ymtXG64IpsQVOCCKL9aSkiVtnAp2vTFiG53rNzTmS0IOY96bsrIcOCKnagQQuSazy3rbEYrXSkEywb1s7VmCK3TpJTJI2OTSqW80gzgAfOkH2O1EdOJK7kmoqQCTjsd/E5/CnEVtEhyFz86Xra1AlWtC1n0FYXA95gPxpO8JA2OKEXTNn3j+dMN1J2yKSXdvH9vmPoKazai5/VqEHxpmPdrhqm1oVL3lKO7Sblj8s1yMYrQ92um9yp0o2tKBjOa0SSa58q2OlJJbFbrXlW6YpllaNYawdadJarKyspJLYNYDWq2KSS3WVlZTBJaxWYrdZSSXNZWVgp0llZXRrmkksreK2KykktYrMVuspklrFZit1hp0lzWVlZSSXVZWh1rdJJZWqw9awdaSSwVo1lZSSWxWGsFYaSSz5Vm1YvStUkllbBxWHrWHpSSWbV0jshypritrTAJJ1FeN0ddvUUuksTnZt6YVwetMWhSa4ot8jXLBT1ANMrUnPU09WqzsrBuk5LeJugxSLWjD3DzU+HSuWpBxTEIbJE6Heuac3tNRVoKrK//Z</binary>
<binary id="2" content-type="image/jpeg">/9j/2wBDAAUDBAQEAwUEBAQFBQUGBwwIBwcHBw8LCwkMEQ8SEhEPERETFhwXExQaFRERGCEYGh0dHx8fExciJCIeJBweHx7/2wBDAQUFBQcGBw4ICA4eFBEUHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh7/wAARCALaAbsDASIAAhEBAxEB/8QAHQAAAQQDAQEAAAAAAAAAAAAAAAEEBgcCAwUICf/EAFkQAAEDAwEEBAgJCAcFBQcFAAEAAgMEBREGBxIhMRMiQVEIFBUyYXGB0SM1QlKCkZOhsiQlM1RVYpSxFjRDU3KSwRdEouHwGGNz0vE2RXaVo7PCVmR1g7T/xAAUAQEAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA/8QAFBEBAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAP/aAAwDAQACEQMRAD8A8u+UK/8AXqn7V3vS+UK/9eqftXe9NUvFA58oV/69U/au96TyhX/r1T9q73pvxSIHPlGv/X6n7V3vR5Rr/wBfqftXe9NkIHPlGv8A1+p+1d70eUa/9fqftXe9NkIHPlGv/X6n7V3vR5Rr/wBfqftXe9NkIHPlGv8A1+p+1d70eUa/9fqftXe9NkIHPlGv/X6n7V3vR5Rr/wBfqftXe9NkIHPlGv8A1+p+1d70eUa/9fqftXe9NkIHPlGv/X6n7V3vR5Rr/wBfqftXe9NkIHPlGv8A1+p+1d70eUa/9fqftXe9NkIHPlGv/X6n7V3vR5Rr/wBfqftXe9NkIHPlGv8A1+p+1d70eUK/9eqftXe9NkIHPlCv/Xqn7V3vR5Qr/wBeqftXe9NkoCB024V/69U/au96DcK/9eqftXe9aAsHIHLrhX4/r1T9q73pBcK/9eqftXe9Ns5QOCBybhXg/wBeqftXe9KLhXn/AH6p+1d701PFKOCBybhcP16p+1d70nlG4fr1T9q73rQeKN1Bv8oXD9eqftXe9L5Qr/16p+1d703IWKBz5Qr/ANeqftXe9L5Rr/16p+1d701QUDkXC4fr1T9q73oNwuH69U/au96bIKBz5Qr/ANeqftXe9HlCv/Xqn7V3vTZCBz5Qr/16p+1d70eUK/8AXqn7V3vTfCRA6Fwr/wBeqftXe9BuFf8Ar1T9q73psEpHBA48o1/69U/au96yFwr/ANeqftXe9M8LIIHBuFf+vVP2rvejyhX/AK9U/au96bpDlA48oV/6/U/au96PKFf+vVP2rvemyEDnx+v/AF6p+1d70eUK/wDXqn7V3vTZCBz5RuH69U/au96mem7hX+Raf8sqflf2h+cVA1NdNfElP9L8RQQpCEIBCEIBCEIBCEIBCEIBCEIBCEIBCEIBCEIBCEIBCEIBCEoCAal5IAwjCBVg7KyKAMoMQCkWZCA1AgBwlwVmAs2MygwY3K2iMpzT05J5Low0JcBwQcboSexYugPcpGy2E9iydanEckETewtWKkFXa3NB4LkVFM5juSBskSuBCASgEIwjCBQgpEAIALIJMICAISJUhCDNYuQEIEQlSFAIQhAKbaZ+I6f6X4ioSptpn4jp/pfiKCEoQhAIQhAIQhAIQhAIQhAIQhAIQhAIQhAIQhAIQhAIQhApQ1AShAqHBCVqAwlAWeEpbwQanDisw3gso2Z5raGINTWnKeUdM6V3JZUlOZJAMKWWO1b2OqgbW21lwHVUit9kLmjqKR2Sx7wHVCmlq08CwdUfUgr+nsBLfM+5ORp0lvmK1KXTowOoPqT6PTrceaPqQUnU6aJaTun6lFL/AKae1rnBh+pelajTbC3zPuXAvOlWOid8H9yDyhcKJ8MhDmkYTIgg4IVua40x0L3ubHj2Ks7rSOhcRuoOcUIQgEIQgDxQlaghArUjkBKUGKyCMYRhAh5oIQjtQIhCEAptpn4jp/U78RUJU20z8SU/qd+IoIShCEAhCEAhCEAhCEAhCEAhCEAhCEAhCEAhCEAhCEAhCEChKAkas8IEJWTUh5rYxqDNoWwt4JY2LaGINccZwnEMBe4DCzY0AYXVtNMHvBwgd2O27z25CsfTFoBxlq4thohvN4KytK0QJHBB2LDZ2hoO4FM7dbGtjHUC12alAjHJSGni3Wjkgwp6BgA6gTptGwfICdQt4BbsIOZJQtI81M6u1skjI3Qu+WEtWl7cNwgpnaFp0GF5az7l5+1faOhld1e1evdX0wdTO4ZyF5+1/aiZHuAQUJWw9FJujktK7l/peieWkcVw0AhCEGTVljIWDVsYg1kYKyKV445RzCDEpRyQQkCBcJCEqEGBCEpSIBTbTPxHT/S/EVCVNtM/ElP9L8RQQlCEIBCEIBCEIBCEIBCEIBCEIBCEIBCEIBCEIBCEIBCEdqDNgWzdWMIW9oQanAZCcMbyWD2ZIwnULetx7kGUUZ3OHNbMYcD2BZA7kfpTWpn47jTz5oHMOZJhu8lK7HTgYI59qjtkj+EUpqHPpLNUTM88tw31ngg7tglr7pVyQW1zYaaLg6pLd4vPc0clZum7XeIOMN28Yf8A3c8Aw71FvEfeuRoqzRUdtp6aNvVY0ce89pVkWWmAweWEHU0xXNrY5Y5Yn09VTu3Z4Xji09hB7QewqSxBcC3Qn+kUkvZ4sxj/AF5cR9x+9SSJqDfDjHJb8AjgFqaMBb4wcIDc4LTM1O8ZHErRUN4c0EevUXSMII5qpdbWp0wkGOAVy1jWlpB5qI36hbISCBxQeUtZWp0MrzhV7O3dkc30r0XtIsbWxvcG9ioK/wBN0FY4elBzkBCUIDHFbGDrLFZMPWCDORqwxgLe7iFpcgwKAlKRAFCEIEcsMLMrFAKbaZ+I6f6X4ioSprpr4kp/pfiKCFIQhAIQhAIQhAIQhAIQhAIQhAIQhAIQhAIQhAIQhAJO1KOaO1A4hC3MHFYQjqhbmDigz3Os1OAAMLFrQZGD0px0e8/0INIaZInu7gVyC453jzXeYNyCT0grhOaTlA7pK2tb+haSulJeL4KIR1UPwQOeuzu9K5lvrRB2BdivvsMtBJScOuxBZGjdrlsbLHT3WF0HIB481XXpnUtpukTH0NXE/I4AOGSvINtrLVVUYpbpABjzZW80sc9TbaoT2O7SN3fNaHcUHvC3SccrswSLx1o7bjqKzPjguwFXDnBe44cFf+h9qWnNRxxiGr6OYjix4xgoLShO8FvZwXFpK+N/FruC6EVQ13agekHGQtMpG7yWTJm7mMpvPOxoJJQM6rBGTzXAuYHWJGU/uNa2Mnd45USvt7pIY3OqKgRAc8lBGNd0njVI/wBS8362oRBVv9atDaFtattPmltW5Wd5VIXy71d3rHVNSWgnk1owAg5qVqRKEGSVnnoHJLGOugcAcFpkTgck2l5lBgSgJHJGlBkhCAECOWGeKzcsO1Aqm2mfiOn+l+IqE9im2mfiOn+l+IoIShCEAhCEAhCEAhCEAhCEAhCEAhCEAhCEAhCEAhCEB2oA6yU80rOLwgdxDqhb2DitcYW5qBxG0GZvqTyNoCZQn4YepdCIZCDDG9A5q59DSNlyMZ/mukBuxvKdaWpWSuOR70EProHU9S6JzS3C1ta6R4a0bzip7q6yh1O6oY3LlBY3SU8zZd3iw8igf11guVHaYrnNDuwSSdG3PM+nHdxTOtpmU9V0UNQycYBD2Hgcq+NL3PRu0bS4sV0robPcgMNMhx1vnNzwPqXCp/B52huuRprfDba2Bxx41FVNLcZz3Z+5BVlfbK6hmdDWQOjkjY18g57rXDLT7QnVgqxFUjde+F/JjmnHFeutJbJdObOtmlf/AEnr7ZVXisH5TUyvBaP3G73YPvXl7VlusMN5lFlq2SsDsMDTwx3+xBduy3WdWKSOlrKp8pa3DS8/WrqtN1ZU0zC1w4rx9petn32OaG9Ix2HDPdyPtXoPZ1XyVFOzeJQWxHUB0fNcy9V7YI995wEU8vU5qutr2pWUFAWskAcPSg5Ws9cCnLm0z917e3PErz7r/Vtwu9a5slaejB/RtPArRqzU8tc4hjyXHnjmFHbXDSz1W7WVYhBPGQ8ggZniUL0UNkumNV6Czo2627yvTt6WN75xmp+czj93cqVvmm9QUFT4hWafqoKqHg/EJ63rPI+xBH0qeXS3S257Yqh8YnPnRg8WetMkGxqzhHWC1xlbqcddBvb2pvPzTkcHFN6jtQaHLDPFZlYoMmlKsQsggRyw7VkSkwgFNtMn8x0/0vxFQlTXTXxJT/S/EUEKQhCAQhCAQhCAQhCAQhCAQhCAQhCAQhCAQhCAQhCAWdOMyLALfSDL0DyMLaAiNq2tb1kGuHPTexdGA9RMgN2U+pOYXdQIN5bmNyfaQlAdk96ZRnLCufT74rmNEu7FK/Dx6UFtBtDdKPdwdzj19w7n18lGNQ6Dlc7pIePoU90oIzQsh3g3LQzKn1roYHU0bCB8G3Ge/hhB5rodE1c85YWmHHam9wt940+/xaOvkZ0x6jWPI3lfN2o7xZKmaKLTrrtTSSOdBUQO6zWnk1/qVYW6zV2rddb1dG5jab9IyPkxBG3tij/rTJakn+8eSurZbBRXN46S1ta0+jCtOj0BSNkBbSlxHa/ipHbdNxQEb0e6B6MBBFaHR1robJGaaLcPHv78449im2haboefBbJ6do3WM80cl07TTdDyQd6uqWU1G6QnAa3K8n7aNUS1l3mp45CWhxHNehdo9xNDpiplBwQ0rxtfKx9bcpqh5JJcUDIkk5BW+nha/syVoxkc05oXlpw3igyY+ppZRJA6SJ45OY4ghZ1lzu1V/WLnWSf45nFPy527xjjf6+aZVDmZPUc0/cg53EnLiSe8pSsnDisUCxniU4pu0ps3vTmm4AoNjjghaZjkrOQrQ45CDFyxSlIgCsmrFCAKUJErUCkKaaZ+JKf6X4ioYeSmWmviSn+l+IoIUhCEAhCEAhCEAhCEAhCEAhCEAhCEAhCEAhCEAhCEB3JzQjO8U1PNPbeOBQdCMcAtgGOKyiZ1QUrhxQYOxkZ7ksLuCHYDseha2HBwgfxYLVzKjpHTuiZzJ4LoxHqplUO6OtY/HAoLN2e3jAihq/g6gfP+V6Qe1W1BUsfb3wMIdLMN1jQeeef1KidOTRmaCGQ9JDJ8l3HHDKuTREdFRtDqeJjM9pGXfWgk2u7wdP6PqKlhzNIBDA3tLimmyHSvkjTgqq0fltdiWXPye4f6+1MLm3+lG0S3Wd/GitkPTzt7C4+arMABGByCBs6nY0cAmVcBuELrPb1Fyq0EHBQcpkYMi6dPwAGE3iYN/knTWkDCCA7dJdzR8+O0LyU47xJPevVG3iYHS0seeOF5VPb60AttMfhFqWyn/SIOsx+WBN6riFnF5qwqOSDnSDigcllL5ywQZDknMXCJNmjgnbRiMINT1g5ZvK19qDWeaFk4LFAIQgoFbzSpG80pQKpppr4kp/pfiKhammmh+ZKf6X4ighCEIQCEIQCEIQCEIQCEIQCEIQCEIQCEIQCEIQCEIQL2p/bW5OFz2811rW3rBB0mABoCxeMFbMcEjx1UDeQYcFpdkP4J1MG4BC0yDjwQboHcOKa3I9ZhC3RO5ZTeuO80HuKDu6bmbFMwgq3NG3LLG8eSpOzSBsjVP9N1roojg9hQWpskk8bddr2/z62scG/4G8B/qrNhlyqa2TVfRaXoR63fXkq06OpyAg6ssnUyuTcZhkAc07nmxFlR6rqg+owg6FLku3k6lkDWZKZ0D3O9S33VpZR7/JBTm2qqdLRTRA5C84ytIe4eleh9p7N+klc7uXn2uwKmQDllBpC2U/6Ra1sp/wBIg6TDhib1T+C2b/UTSodk4QaXnLkiDzQg2N7E6+QE2iGXBOiOqgbP5pG8lnIFggxKQrPCxIQYIQUIFbzSlI3mjtQZKa6a+JKf6X4ioUprpn4kp/pfiKCDoQhAIQhAIQhAIQhAIQhAIQhAIQhAIQhAIQhAICEIFau3Rs3JY297FxYm7zgO8qRFobLCfRhA6a1EjeAThjM4RUMAYEHPqeDR61i4DK2T8Y+S1cwEGtwLSm1QeBCeu6wITCqyDhA5txJcFMrHIRz5YUNtBDipfZweAQTzZvLuWamj/uju/U4q1bRVAM5qptH/AAc88J/vOkb6j/zBU/tszgzmg791rmxwnB4lcelc+UOkAyVqkElQ4Ak4XYtlMIgAQg4tr1LVNq301ZapmQtPCVnWx6xzC699vQNH1wWgJ7NEKf4RgDHqHa1bUS22UtkDeHYggm1O9U0dt3Qd4vVEVL9+UlTLXE1TIwMdLvbpUIPPJQZFIEIQbul6uFrkOSsBlZc0CIHNCUcSg3Uwy9OuxaaRvMpwRgIG8o4rXjitsvNYYQY4SOCzWJQanBJhZuWGUCjmjtSdqUc0Cqa6Z+I6f6X4ioWVNNNfElP9L8RQQdCEIBCEIBCEIBCEIBCEIBCEIBCEIBCEIBCEIBCEIHFC3eqY297gpDIAJI/Q5cC2YFXGe5ykdS3qB/dxQdSCLIWi4DDRjvT6jIdCw94Te4xgAerKDlVA+BKbMPVCeyAmIn0Ji09UIFcQOKZVnMFOZCmtUQQgwtk4jlaD3qdWaVry3CrhxLXhw7FKNPXDGOKC3rFG1zmTA8RwUyt4dJho7FXmma+M7ozwCm0dyZRUrp8+aMoJfQwMYN8p2XtZ1lS52uCK7dC+gqHw5wXsZnAXVqtsNgijwyOofL817N1BZ1W7pGcXZ4qP6nPR2+Xdbngq2rtrddU7wp4oKUY4FRus2jVzg/xmu6XjyCBterY+pp6iZ485xwq4raeSCoLJQVNr1rqWanMVPSxgn5R4qD1lVNUT78sgQakIQgEA8EFGEAVk1IsmdiB7TDDVtk5LXHwa1bZEDZ/ErFoWR5oHNBjhYuC2kLW5BqeFqPNbn8lpPNAIbzQhvNBs7FNNNfElP9L8RUL7FNNNfElP9L8RQQdCEIBCEIBCEIBCEIBCEIBCEIBCEIBCEIBCEIBCEIHdsH5S3uUpgzJA5voUYtYIqOPcpTbCHEN7wg6NlcHU25jzUXFoEIcO9YWg9HUSxnkTwTiuZlp7kHIcPg8DuXJPJ3eHLsDmQuVKN2Z7e3mg0zFMp3ZynUx4ZTGZyBtIesVvoqnxeQOHLtTZxyUnYgsXS91AcxwPBWBSVoqqZzM8CFRllr3UswDj1cq0NLVzJmM3HZyg7sVrij+Fjhj300rrVa6qRpq6KGRpyxzJOBaT8pp5qSUzN9cbUkE8W9NC3e4ckG207NdD3Omm3rjcYJIm8HGpB3nYJwBjPd9a52sdiVtt8DJ6O+l/SnGM8slRn+lM9A50UzjTcea1XTXlTO158fD8ZwM8sngg23nZVLQSiFl2a4SNJznlgKHXqwPthzJUxuZ3p5V6ur6kyB1S52ORzywFwa6unrJA+Z+9gYaO4IGyEIQCMIKMoBbIh1gtfMpxTN3ntQdBg6vsWqXkQt+N0gLTMg1NHBGENPFbAEGB81ancltctZ5INLu1aXc1uetJ5oApG80qGoM1NdM/ElP9L8RUK7FNdM/ElP8AS/EUEHQhCAQhCAQhCAQhCAQhCAQhCAQhCAQhCAQhAGUAFm1qVrVlyQObccSkqSWwnfY4clHLYMvcTyUmtIG80diB1MOirI3jgHc0/ldvwlNblGWtjdjglp3l0JagZyAB5C5dY3dqye8LqTnEi5tw/Std25QMKjkUwl8096e1XAlMZuIQNsJMYKUjkUcuJQLyXb0xe5LdUsD3Ho1wkvMYQehdLXqnrYmPbKMd6mElJT1tGeqMkcCvMmmr9U2ecEEvizxbnkrs0dq6Crp2OZJvZHEdyDk610cycEsCrW6aVqaQnc5L07Qaau+ooekpKOWRknmcPO9IHd6VuuGw+qjpi69ags9p4Z+HdxQePKmlmp/PatK9K3jYdQ1gLaDWNqr3dzTwVX6u2O6ssPSPZHT1sbf7mTLj7EFdIWc0UsEropo3Me04LSMELBAIQUgQZBO7eMygJo0J7bh8MED+pG6UzlKfV3DC57+aAiGSnG7wTeI9cBPd3gEDZ4WpwTiQcVpcOKBtKtJHFb5+a1Y4oMSEiydzWKBcqa6a+JKf6X4ioSptpn4jp/pfiKCEoQhAIQhALfbqKsuNfDQ0FNJU1E7tyOKMZc5x5ABaFYOw2rmobxqCpoGjyq2w1HiDz/ZybzMuH725v4Qcluh5WCRlbqGw0NQzqupp6r4Vju0HAIGPWuLfbNX2S4CiuHi++Wh7XwyiRjmnkQ4cCEwkL3SudJkvJ6xPesppJH46STfxy9CCT1WzzU9Pa6a5y09KKKqZvwVHjcfRubvY55T2HZdq2opXVFPDbqgMjdK9sNxhe5rQMkkB2eQUm1REf+zTpebe/wDeso5+tVNT1E9PVMqIZXxyMBALDjgRg/cgztlNNcLjFQQ9E2WV+40ySBjQfSTwC7+ttBam0Z0X9IqEUnSjMeJGnPp58vSo1EevvK0vCQklkvlk3y0xutUDm49LAgqtdXStgump77TWSzMglrqp27DHLM2PfdjzQTwyuUu/s+LG66sRkOGePw5P0wg16t0pedKVzKC/03ilU7nHvtOPvXEwrP8ACjMbtst13DkNZG3n+7n/AFVZAIJDobROodbV8tDpukjq6mGMyvidM2NxaOZAcRlcuWhqIbk+2ytaKqOXonNDgRv5xjPrUn2PTV8OvKQ21zG1Bhm3d89X9G7mozSE+UA6oPHpeJ9qBblb6q2101DWxmGpheWSMPMEJu9em9baS0ftZo7lU6TqRS6ss8YYYZf99Y0cfr7D38CvNFZDNSVD6eeMslYd1zXDBBzhA4tIyQB2v3P/AFU/vWmLvpaakjvVN0PjkInp3seHtkYQCHAg4xxUEtXCE+tWDqKad9p0z00znjydhmfkgPIwgw8n1FdSzGlDXCFm+9zzuta3vJPJFqs8tZIY6GsoJJcZERn3XP8AQ3OAT6E+NzlGhjbYYgGVFwzVSDm7cYDG0+ji4+tRXOGktOC3u70BVRvjqSyRpY8O3S09hzhP9S6PvdvtdPc56eMUk+OhnE7Nx+TjgcrldJJN1pnl8md5zzzce9SPVJfLsrsTo5z0QrJ2vZu/K49vqQcufZzqWa2PuNKLdVwRxmR4gro3Pa0cyW54KJ2Oz1l7ukVsoDB4zMd1gmlEbSfWeCwiqZ4JC+CV0bi0tJacHB4ELG3E+VaMgkHp2cR/iCB67R97j1A+w1LaSkrmOc1zaiqjY3eHMbxOFt1boTVmlaeOpvdkqaelk/R1IG/E/wBThkLftYb0Wv7hGTI6RoZ0j5D1i7dGVP8AwZtQ+O1Fx0Fqd4qbJcqSToY5jnopGjhu55ZHcgpRCc3OCOnudXTRSF7IZ3xtce0BxAP3JsgBknC9P+DLsTqHGj1VqXIFSekoqL5PRf3j+/PyWqrPBv0KzXO02hpq2PetNCfG6/8AejbyZ9I4HqyveopZKSSOqY3ow/caGN5Nb2AdwAQQnbztEpdlWk201qERudWCyne/zhjGXezIXkS63q5alq/Kd8v1RVzVR5dK7/rCnvhUXQ3PblW0Fc8NgtlPBDC09YcWB5dx7y77lC7RTUMs0VbjfEOWRS7m7v8Af2lAzmt9dbMS0ddUUzz8qN+PrU82ea8rb206cux/OA/q8p/tu9voP81H7rXeJUPT9AypY7g6MccjOPYfSoXW1j7ZX0dypCYp4ZWysOOIIdkILA1RYbVq7p6ENFHd4v6vOP7T913/AFwVJ3GjqrdXS0NbC6KeI4c0r1NftIvo9XvuQkMTJWNlazuyFBtv+kIa3TFJrOgB6Wmk8UreHnt+Q7/8fq7kFEoSIHJBsC6FuHwgK5rV0reeuED24eZlc0nK6ddxhXKKDJnngroswWhc9o4ZTyldkAIEkblant4J4WrTI3AKDnTjC0pxUBaQ3ggwcOKQhZvRjgg14U10z8R0/wBL8RUMIU10z8SU/wBL8RQQdCEIBCEIBdLTV3q7BeIbnQv3Zojx7nN7Wn0Fc1CC8rts+tu0fTM+tdBOHj7Rm42nuf3t9J+o+hUfOySCZ0M0Zje04c08wV39n2sLzovUEV1tNQW46s0RPUlb2tcO0KSbd6OM3q3X+CERR3mkbVED5x5oJLc7fQ1Pgt6fkfdGU07bzK0l8ecjioXJpHTDrFU19HtCt9TVwQmQURpJY3yEfJaXANJ9q699NfTeD1YoKiKLoJblLLC5rsk8+arJAoOOKsHbjcDXVWneEfUtEI6ntVekZGO9TTavTV1NJYY60SD80w9F0mC7d444jmgha6ektz+lFsEnm+NxZ/zhcxObc9sd0pZHeayRrneoOCCceEJD0G1O5QZz0YY3/hCgTQpjte8d/pnJUXPjNUwxSZ7SMY9iiLRxQTXYhD020igY45Z0M+W9/wAE5ReFm9XxNPbOAfrUq2TW2rrdRT11PlsdsopqyZ/Lda1vf2c1GrWA+7U2eRnb/NB27rc6rTeuqyrs076eakqH9DIDxxnkfQe5SW+2+3bRrVLqCyxiDUUTd6uoRym4cXs9PoUb2rsji2h3qOLzBUnH3Ljaavldpu9091t0m7NE7iOx7e1p9BQYUALIi1wwQeIUtvNZIaHT8JwRHRdXh3yPyu7fLHatZ2Gs1hpWKSGspx0lyt3zM/KZ6MqC1JnidQmbI/J+pnuLnIJNbaiCmrmzVEBnp3DdljDsFze3B71u1TYqS1tbdLXVtqbTVO6sjj1ondzsfzXApqoNZgneXc0bcZormLS1rJIbjuxFkjQ4B+eqRnlnOD60EZ6T4R7Mq07zbbNL4OtgllukdNUi5zP67HO3854cPUqs1VSyWy+VdHKzo3xTOYWg5xhT7WNdSf7AdI0QB6XxueQnHDmR9aCHXHT2mIbZUVVNrSlqKiJu8yn8Vka6Q9w4KPafh8Y1Bb4G+dJUxtH+YJrLzT3SfTf0mtvQ+f43Fu5799uEHd242qa1bUr1SSRyDEow5w87qjktuzze0m2p1hc4HMLITHa4ZCR4xMR5/wDgb2nlnguv4TddcztkuBqJRmnbFubo5dXs9q5tPda3aFaqWw1n5Re6QEUc8j8b8f8Adk/yQV/K8vkdIfPcS53pJWKzqoZKaolgmaWyRuLXDuIOFggnOx7X9ToS/Ol3Omt1Xux1sQ4OLBnrNPYRk/WvU9vv1zt9Xbr5pvUnj9nuOJYhVS5Y79x3zXLw+rh8HfVxFX/Qa7VP5qucn5MZD1YJ+z2Hl68IJN4Wem7hHr6LVfRO8TusLQ9/ZHK0cs+pcbR+jqy92indaqmWbk1zHO6rAe4969CNtMOqdJVujNVsNTX0jHuppTzna3lg/Oa1VVa9Ea40JJJV6fqKauocOfDG93EtPee9BxLvoK+6apPHnTdKI/7P5n/XrUNpBNrXVtrs0kg6JzwaycD9DGD13fV96sK61+utW03iNd4pb4v0f6Ted7GjPH14Ur8G7ZnDHqCrfOMw0v8AXKjvd81BO9dsud5utRWwAW6yUTGU/jJ86RzRxaz1cs8srzXtt2ozV1NLo2xzCK2g/lHR/wBu7u9nf3q6PDP162w2Sj0vaD0NVWjiB8iL/mvGbiS4k8SgQckqMI7EGTF0aEdYFc+NdKk4NygdVjswrmcyns7sxlMWecg3DktkDt2QLWjkcoOmeWVpm80rOnkD4vStc5y0oOdUHikYzMaSfi5bIgdxA2k5rJoyEso6yWMcEGJbwUz00PzJT/S/EVESOCmWmm/mSn+l+IoIChCEAhCEAp/s80baNZ6QrKKK8UVu1RS1PSU8dZKImVUG75ocflA+lQBAa5zuq0uPoCCeUmzO50lc1+qLlaLFa4z8PUy10czgP3Y4i55z2cFp2xaptuptQwssFPJT2O2U7aKgbJ5zo2fKPrUPFPUn/dpva0rCWOSPhKxzPQRhBc93n07ddg2nNO0uoLY2708wnmgllLTl291c4wMZUWodlN3kojX1+odK0FM3i7fu0cjx9FmVXyy3JA3JY/B80lpwUDuCnimvENGKmJjDOI+med1gG9jePcO1W34S9Xp+7P09Uadvltr46Kl8UmjgkyWkAYd6jx+pVBTUFfVNLqehqZwOBdHE5wB9gWmognppjDPDJFKObHtII9hQYLJpIII5jktz6KuZII30dQx54hjonB31YWZoK9pYHUFUC/zfgXcfuQTC3tpdfVcov+oobVdIaZkdHJVfoZy3gGud8k+tN26CvwuXick1ohb+sOuUJix35DifZjPoUWfR1TfPpKhn+KMhbYbXXn9Hbao//wBDvcgsSs1LZdH6PrdJaVuButddgBdLp0W4zc/uYuXV7ycZUM042nk1DbWVUzIIDVRdLK84axu8Mk+xc19LURZ34JGY55aRhLTRS1EohhifJIeTWNyT7EEv21T2ir2jXWssddDWUFRL0kckWccuXEKFSc1uME3bDJ/lKWO3XGYjobfVy73m7sLjn7kHZ0XqS5abuzbhbntyWlksbxlkjDzBC721G6We8V9vuFnkjDZKRvTwtZu9DJ2t7vq4KEmCamldDURPikb5zHtwR7EuUFqf0Lob7p+13DSFyt09aaVrbhb5KhsMjJhzc3fIDs8+BW/TFktukr1T3bW1TTNfTESwW+mqGzSSvByA4sJDG+s59CrW2NllduwsfI5rcu3R5qdvjmEAk3ZHjOMkFBhq6sfdbtUXCUYfUSukI7snOFYV/nsdfsj05pWnuVoFzpSZ3ydPguc7JLe7gO9Rm3bPtd35shtWkrtVCLHSbtM4bufXhbBsj2mskMb9FXZru7oUG+ybLa2rjjrrhqnStvocF0jn3JrpA3vDRlRvQcVGNoNs6evp4KOK4Ne6eZ260RtOcn6kag0Lq+zCQ3OwXCmEXn78DuH3KNYGEFkeEpWWy67Sqm82m60dwpqpjcGnfvbuO/61WtHUz0VVHVUsr4Zo3bzHsOCCtcvNYYJxgZQTzxfR+otMxT+W47TqOLfNR43vdHVd2DghpUDIwSMg4Uik0NrGOz+WJNMXVlv3N/xl1M4M3e/KjqAWdPJLT1EVRA8skieHsI7CDkFYIQe6tkeuKS86OtGoaql8Yrmwvf0sX99H+kZ/6/OSX65sqPKEcFJVUtPUwOq6ZkzGtxG/5uCeG8HKnvA9vrah120jUfpD+XUQ7nN4PHtar32iW91voDUuHyn0lP8A4Xt3/V7kFYafeXQGvb5zN6Uesf8ANXvssgp7DoHxit6krAX10botx7ZuJOe/sVT7F7TSXaW00lXNlk8hD2584NJkxn07qmPhe6mbpnZTWxUcvQzXF7KeMt54AOUHizbDq6p1ttBud+nl32TSkQDuYOSiSCcnJ5lCACQjilSgIMmdi6FOephc+Pzk8hPBBukPUKas4OK3yO4Ju3zkG9pWSwasgUGynfuOwtszwWps7nkJXPy1A3k60i3sGG4TcHrrf2IG7h8IVsY1a8/ClbmIEAU2038S0/0vxFQ3CmWmx+ZKf6X4igrtCEIBCEIBWZsG2k1WhLm6m8m2utirZhvPqIG9IwkbrQH4JABOVWaD5w9aD3Rs1fPqHZs/V9xjhmuU80h4QsAAa7zeXZ2LzNt32lt1fdJqChtdFQ0bXtBeIWiWZzPlZ+T6h2c1cXg4agfb9mPi9d0xt1TWTfv7jd71ryncZBUV80jeTpHOHtOUGpelvBx2nRX5kegdV2621jSxkNBLJSNO7E08Y8Yye/K80qVbKL1Hp/aFaLrK1zmQzcQ3tyCB95CD2ntJvFDs70hVXqhdHAyAcKGNoax2Rhp3fS7AyvDus9S3TVd7ddrtKx0+7uMDGhoYwEkN9OMnieK9DeEvqKsv2go62YU0UTo2R7jfPOZGvC8vO5oLY2X7ZtQWS7h19mfdoHQClillAdNT9jXNOOxehbtabTVW2C6V1dWmuMHTRSQwb/nevq8O1eIskEEc8r3JsPraZ2yCOavnhNeKZ2GNqN93/XoQUPW7c9XafqKi0UNNa3mF5YZKimD5N3uOcYUk0v4U92p6Xxe+abpJjjhJSYYf8pyFRWtSx+sbwWNw0VkjR7CuMg9LaJ17W6+udzopaGMWSraWVNNJAH7/AA8/q+a7u5LzxHVVFDcHTUU0tPLG9wY+N5a5vZwI4rvbKNWS6T1I2pdVVMNHUjoKnouPVPyiO3H+qjtxdFJdKuWnc50T5XOYXDjjJwg9aeD1fodW6bioa50fTUNF8OTCH5+EI3uOTnhglQ7wjde3a0m3aatNwdRyUsjp/GKdoY89nDkQuv4HtiFbE66z1EoxTupY487jZPhSfuzlVz4Vbg7afgdlI38b0FZXCuq7hWSVlbVVFVUSneklmkL3OPeSeK1rSxb2IJBovU950vVz1VmrX00k0fRSAAFr2fNcCOIXtPYlc7Pr/RdPc7jbKJ8lI9rZIBA3o45GjgWjC8I0/wCkXrrwNq2SLS9xbL/VjV//AIhBJNu+1iPZ9U0lKKGrrTWBzw1k/RtGMc+/mqjm8KOsf8H/AETiEff447e+vGPuTvw1pRPeLLLw4dMxv+EbmF5segvq47c6e40xpIKWop2VDT08M8met3tkwOPoIHrXfqdk1qv+gLfcoqGDpDEZKisHwU/8y08eHHs7QvMSvPwYtpjqGsZo2/VDjbak4gLhvtjPzT6P5IKRvlumttZJG5rnRB7mtkIxvbpwfqRpc07dSW6SqAdA2oZvtcMtLd4ZyO1eudvuzqz3TQ01ysEEHQUvwhkjj3Phf+fI/wDJeO6UYrYgeB6QD70HuihvcNy0hW1dV0hqZZPGBJvcHjlu7vcP5LxRrSKlg1heIaJnR0zauTom9w3ivVfSSW3Z42J9AyofFSlryD1R83u7F5N1JJ09/rqj59RJy5ecUHPQhCCfeD3c5rTth05UQgnpKsQPHe14LT9Wc+xe39p1sE+nGivv8dO2N5c2KeUMacHHMZLurwXiTwbo3zbb9LRNGc1vH/I5e1drFPa6e3PM9/fTvhZkxwsYwkudveccgdyCFbC6V9Pd6eIVQgdRtndHhm9k+aOH0lWvh1ahqa282ezCR3QRMfK/ej3Rnly9CsLZhFd666iopKO0Okkjle+CSj3+G8z0j2cu1Uv4XN9juurKeg8T8XloHyskw/eac7vL5vLzez2oKNQlKRADmlKRHMoM4+aeM5JpGOKdN5IEkKxj5rJw4pMYKDYlWKXKBSVgSlcVpkdjggGcZcpwm8HnLe84CDQB8KVvC0t4vK3INgxhTPTWPIlP9L8RUJzwUz02fzLT/S/EUFdoQhAIQhAnFGCfXnCVHL19iD2PZLKzROw62RBomroKOWorHDj1JASPZx5LxwTkk95yvdmy+wm87KaamudWZJKi3xiqcex3Rj7+PJULJsHiorzNBd71OKNj/gvE4Q6WZoPHnwb7UFGrsaIjhl1fZ4qn9DJXQsf6i8L0ZUeDZo6V8TLdqW+DIy90kEbmt9GR2+hQe67MbHo7appugrtUZoZKpkpMlPuPk3XZ3W4zzxjPBBO9vWlBR7G3SFrY3UMcEgY4+dmQM5/THs4rywvV3hVamfW6JqaWmc/xOoniABYBwzn182LyigVo3nY7+C926H03S2rZFFM5m5LFQ5fu/K4LwnEcSNPpC+gmirh5T2fU8XR9HHJThjQ75Qwg8F6hmhmvtwfTfoXVMjmeouOPuwtcFtuFRQVNwgpJH0lKWiaUDqs3uWVdFXsVsMOv6yiuOrmW6356Rg3N5x63m5z3duFJdr7tPx7LbnYLTaKOkpLWInQhow/pCcF7j8pxQeZVk1YnklCD0l4JtfTw2K5eOsmd0M46IsPWyWFVRtxrquv15LVVUUkbn0+Gg9oL3c1angeMp6mju1HK8Nd0rXxknrNIaq88I2lqaXaM2Kqc1zzTjBYeBAc7mgrmPgtzU3B4pwzkg2xnD16i8DWePyddWzU75yx+9FGT+j6vYvLY4OXo3wMr1BSXi6UU9PNOJo8te3+z6vagjnhaXGar1nBTOiljjp9/c32buc49ypQ8ldfha9MdU0p6bMJkk6PpOq9nmdXn9SpRBpdwKztlS+huENVG4h0Tw4YOOSSXktB88IPZ+i9X2XVek5bTRh035D0lRv8AmtcW/wDR+teTteU0VBrasaOEfTCX6zlXBsm0dbhZHVdTqzU8MVTRxyGnt8Ebebe1x3uqOXIdiqzauKcaud4sZuibBGMz+e7hzPfnvQeqnvo27P54Y4HmmLWhkxPCTh1u/sXieTzzjllep7FRXuXYX/SYSxso4bOc5Od52C32cwvKrjhxHeUCoQhBZPg0TGDbLZnxjM5L2RY87ecMcPYSfYvZe2zT1FcdBxUteZWxx1LMlnAnOef/AKFeTPBFqKWh2w09wqIY5pIKSbxZj+2Qt4fUN4+xX54Scd6vukmGB1ynq5paSSGnh3ujbvb+cbvqCDd4MNVZ7Jd3WTygGVVXARHBUVG/K3dd5veO/HBUz4a9oFu2rVE0Q6lVHHL6t4H/AMqnfgzbNq6z61t1xv1TFEY5JTHAw5PSt5td/wAR+iuB4ebT/TmimaOrJSxgewye9B5oIWKzHJYcigEIQeaDdEORTgLRHyW8ckAeayc3IyscZW9jcsQaQkJ4odwckQDzwWh5W154LQ48UG+DkspDwWEPmpJSgIuZW8LTHyWwFBkpnpsfmWn+l+IqFg8VNNNkeRaf6X4igrxCEIBCEIBHbxScUA4PpByg9yWeprbP4OfjFFM/xvyc10JecOEnR4XiuvvFzraqSorK+qmneSXPdKckr0dp2uueodmsl6u8s8FHLK2Gl3DhuQMcl5jeMSO9BKDqU2o7/TRuip73comP84Nqn8fvTjSRnuWtbSyoqJZpH1bOvI7eK4S7mzxu9rqyZLhmuhb1efF4QWZ4QM07bdFTOBx8A/f4jf8A0ue08j2HswqXXozwizEzQ5hheyWNskJaXMBkYckEb2AvOaDKFu/Mxg7XBfQjRNY2l0HRyysjG5ScM/ut4/Wvn7a/jOl/8Vv8wvbza2rp9lwkkbCC2lAz28W8OPLig8f7ULlU3PXVyrpalj5JJt7MZ4DgOHsUytl+guuxDUNA4UkdyjlifPPJJ8NO3hjGTn14/wBVWV6Lzd6wycX9PJl3f1immTgjPNArUjufBZwRSzzNhiY6R7zhrWjLie4BIQWuLXAgjgQUF0eDJW1NFNcRQUpqK18gDcHzernio94QtVV1mu6eqrKYQyuoAX8eBO84K8vASsNumtFfeZoWyVLK4tYR3Bh5qsvDFihbtKp6iGJsbZKPBDRhuQ9yClgeK3xu4Js0rbGUDjKuLwXp4oNUSmWc/M6P5/f2Z4ejCpzK9KeBTYKevfd7tUQCbD2wR/5d5BA/CPrK+qv0UdaI8QTzMZjg75PMZP19vsVUK8fC/DRqqmDcf2nL6CoxAPWl4W1PtOWma+6goLRTjr1c7Yx6AeZ9gyfYg9JabdbKHY/b3TmMTx0ce+SwZPzW9Ydp7l5r1lWMuGoqmZkZiY07jW72cY5/flewdZae03bNCzNkqBK2NrBwk6sMcTc/f6V4prJDNVTS/Pkc76zlBa7NXXKTwdnWHpZG00FT0PA4y3eBwe/mqkVn0wsJ8HSqPlWEXkXVodRF+HuZ87d7eHaqwQBShBStQWR4OXwe0aOY8oaKZ/1sI/1XrHaPVQTaLtNUKkiECEy/3m/0Tuq5vo3V5N2Dkx6kq52+d4k9o/zAf6qz9ou0ipgnt1FeGy1H5PSvD4u3q/K9X14Qb9jWtLhctb2emiyIn1UvSPk/SzcHH/ofWpV4b2mYayyU+p3veyanb0LYm+aR3lO9HVGibntCjdXihtN1iubiIoh0YjfuO9TXelO/DG8eh0RJ0NOyqoJ4+tURvyIyg8SEYWLwtjuS1uKBDySN4lKOKG80G6NbmngtDea2NKDc1b2Hqps0rNruCDGYcVrzwW08U3eesgHHgtfMrJ3JYjmg3s4MWp5yVsJ6i1cygzZyWeVqJwEb3JBtzxU002fzLT/S/EVCAVNNNu/MtP8AS/EUEDQhCAQhCAQBkgd6FY2xjSmlb5WtuGsdS0dstVNUMa+nH9Yn7eHYG9hOfZ2oPTml7BQ0OxG2xOgh6Y0kMscRkbveYN53Pt5rxBIPhZB++V7A1PtK0nLMLPJfLT4g0dEDHP8AIb+j80Z4LzvtPtGnRU1d607qO21dJUVHUpmF3T7x4udu44NyggiluxumirNqWnaeb9G6sbvccdh7VEuxWbsxn0fY2eVZ7qTqGSD8m6Rm7T0r/TjiXY9GEFn+FPS28WzNmBFD0W44RgmPfbI3rb3aS13fy4rzGvSlRrLSN805Nb9XahojGPP6I7++d3d9GF5+1NbaS13Z9LRXWmudPutc2ogJ3TkZx6wgb2eN811pI4xvPdOwBo5nrBe9Ki0UN00FJbZujE0cBicGfuDHH6l402U1+l7FqGlvuoulqjE9wjpI2fozu9WV3zgDxwFb+htsNDQ1T5bzquGqbVZE7/E5eA/wiPj68oPPF3bi61p4AeMyYGOQ3ima9Dajf4PF3tprK66VYuzzvTT0FLLF0ru8sc3d+5cjRTvB4tFZNPdheLwQc04qN9sXL5TWAdvpQdXwRNnFbX6rZre8W/obNQxPNHNKOE9RjDd3/D52fUqV1tj+ml8xy8oT8v8AGV69p9uGzFtidK6+RN8WYRTW6lo5IeQ6rQC0BeSbTQUWpNTVb7lf6OxwyufO6eqD3Zy7O60NBy7j24HpQeuPAqo/Etl0tS6lFNHV1b3OqpJMtqMdXqt7N3GD6cqq/DWoqWk1dbTFLiV8b96EcGtb1d1wHZnj9Sneldp2zbQ2nrPatJXejlpaeAMnbU78cr5SSXyEnnnPAdihu0W97NNo+rpL7qTUopaeOl6CCOnceka4cjjdwR7UHnRdXStlr9RX2ktFtgfLUVEgaMDIa3tce4AcSVbOl9FbDZzE67bSK2Lj14xC1pJz34PDHarTob/sA2e6fuk2jq2OWvmo3xdM+d0s0uRwaM8B7APSg8t6vt9utOprhbrVXi4UlPMY46gfLxwP35XpXwKaevGm7nUZMNH43z+R5o3vqXmXTVHa7rexBeLwy0Uj95zql8ReG4BOMDtJwF6Ms+1XSOmtE2iyaNulPHT08H5TFUD4SolPNxQQfwpa611GsmUVE17pqcve6TBw7ex7lTavjaNtQtGpXwRmK2CMR/CkN4vd9XI+hcTSk+zOsvkldfZ7dFSD/d5IJO3/AADjjuKCpYI56mVsNNA+aR3ANYCSfqXpPwfdm9Npmim1RqboY73LGWUVJLJh8DXc3kd/LgnM+0rZFYaV8enm0dJO45LrdZ8yH6TuDvaqr2g7WTdZ5Tp6krKUyDdfW1s2ZneljW9WP2IOttt1eKO3zaQoKkSyTHNYQchjRx6P0EniR2cu9Uqxpc4NaMknACyc5znFziS48SSlppjDURTNHGN4cPWDlBJNSbPdZ6dgjmu9gqqeOSPpQRh263vOCcKLBeva3bds3rNHVF1qqiZ1+qqHoJaU0rt4Hcx1fk+0c15Ded6QuHIklAJW80izaEF4+CraLPcLpd6y8VAhgpqbj8Juf6E+wBT7apb9lEFwigFRRy1AFO1jmzyvdubvV+WO9QnwW7TTVdBqGtqJo4BFEMvezew05zj08lxNQ6X8p7VfEaG5U00FK2nDrgQ5rMYZu9/egt3SdHpmm2jMFfcB45486R/SiXf3nRdb5A5+r2J34UPip0FLJQ3WnY1zXb8EZA6XljLS1p4egdq02KXTd024x1Md7mlrH3Rz42MpJBHxi3fO+b7PTyWXhsBrbdbIqkZqTFLgtPVby7xn+SDyC/ktRW161kINaUcEHghBmCtjStAPFbGlBuaVm0rQ0rIOQbXFanhG8kccoMCUjeaQoaUGwngsMocVhnigyWQCxWQKBVNdND8yU/0vxFQpTbTXxJT/AEvxFBA0IQgEIQgEIUh0Po+76yrKqjsjqR1RS0z6qSOaYRkxMGXuGeeAgj/BIpTU6Cv7NNT6kpG0tytdNII6ieinEvQF3LfA4tB7yFr0Tom86wFyNnfR/m2kdWVQnnEe7C3znDPPH+qCNJVvo6Z1VXNpGyRMc5+4HvdhufWpvVbIdXwajn01m1yXyBoc6gjrWmV3DOGjtOOOEEBIWPZwTzxCpjurrZVNFJUMkMcgn6gjcDgh3cprc9k2orZe47LcLjYaa4SNa9kT7g0ZDhlvH0jigr9Cd0Ntmq7sy2tkhZM+Tow57sMznvUzn2Tari1LUaY6azyXyAdahZXNMrju7260dpxxwggKFnWU1RR1k1JVQvgnhfuSxyDD2OBwQR2YWCBM8VllS6z7Prxc9Iv1VFW2mG1xVDaaWWoq2xmORwyGkH0Lman0zV2CkoaqauttZDW75ifRVIlA3TggkcjxCDiYCMBdfTGnLvqSSujtFKZ3UFFJWzj5sUYy4+tcft4oMspcrr12l73SaSoNVyUh8kV08lPDOP7xnMHuXJpYunqGQmSOLe+XIcNHrKAyjKkV/wBD3qyarpdMVrqR1yqDFusinD2jpAC0lw4YwQfUu1adlN/vFyNus9305cKlrXPLILi09VvnHl2IIJlG8pRWaIrKez3C5tvVhqI6GMSSRwV7JJHAuDeDRxPEhcXStiueptQ0VitEBnrq2To4Y88zgn+QKBgkS1MctNVTU07CyWF5Y9p7CDgp/p+z11+ubbdbo2vnc0vO+7dYxjeLnOceDWgcSSg5qFI75pR1Bp8XmC+Wi4wCobTyNpZ958b3BxblpAOCGO4+hZ6j0JfLDpm06krDSTWy7Oc2jmppxIHFoG8HY80jPJBGELuaW0tc9Rw3GagkpI4rdB4xUvqZxG1seQMgnmckcFxCMOIy0+rkgGraxYALNiC6/Bkv8NplvFJWxdJQ1VM/psb28MdUYx/iK7VsNv8AHXmmp/gpLhF9NnQt6Nv1KNeDxYK68Mv1ZQ9F+TUv6P5XnZ9XYmFTeanRuv5BcqWctjfR+M0vmOOA3/iHYgtuoY2XabpOglHSUNXTeMS07+s17+j628Dwd1u9bfCoqLLLs1sNNS1sElXSz1ULImP3nNga4hjXerDVMLBb7Zdte0jrZT5c6ucRSTfpLd8FvO+vtbyUN8M1jooLbFI0CRrJs4GPmIPKbxwWtb5OS0HmgwckCyKwQLhKCk7EBBmClCwBWWeCDIlYkpMpCUA5AKQoCAJQEhQgyJQCsUBBtB4Ka6aP5kp/pfiKhHYprpr4kp/pfiKCDoQhAIQhAK1/Ba/9vr1/8M3L/wCyVVCt3wWIJJNcXyVu62Num65he9263eewNa3Pzjk4HbgoGGzKrq9E6b1hXXeRtNBebRLb6OjlkxJUyOc0h4Zzw0A8cdqf+DIfhdoH/wAHV3/4Kpqqmmo6qWknikhmjcQ5r8gj2K4vBgppJpNdlrGt6XSlXSsc5wHSSv3d2MZ+Ud047eCCnaf+sR/42/zV7bbbZXu8J6tuUD/EqOiq6OaW5Sno4oN2ONx6/LI545niAFSVDR1k97p7dBTSyVUkzWNia3rF2eWFZfhaU0jdt14rmN6SmqWQOjlY/ejeRE1pwRwOMdiCI7Vb/Tao2nX3UNDH0dJX3F0sLf3SQrS8IXSdwvG1xj6a5WSCSW1UR6Opr2xv6tMPk8/V3qiaCmmra2npKeNz5ZJWta1o4k5V+eEfojVV62mx3Gz241tDLbKKKOqinZu7zIQ12et1fagouygi/UYJyRVRj/jCvPaZYNUM8K2qvTbPdI6Nlxpao1op3eLsgjijLpOkxjh6/QqZs1tlZrSmt1ORUSxVwiBZyfh+Mj+atza3qy76G8Jq46moQKmjldG0sa/ep6uA08bZWZ7c9vcUFX7WL/Tap2l6i1DRxllNX18k0QPPdPAZ9eM+1RhWdtY0VbnRt1loN7LjpyvzL4vTuD5rc48THMzzmgHODgjHaqxQXZoi2y3TwWNQ00dTRUxGpoXF9VOIm8IW9pVWalslZZJKSGruFurPGIOnjdRVLZmBu+5vNvDmwqz9P0Nc/wAFC9tbCHzzajiqGxMcC8wtia0uxzwCPvVS2O31V5ukNsoozJUzPDGM49pA9nMHPJBb+w65SaHorHfpIXOF/vBpJQG5D6Njd2T2b0n1tVebWtMS6O2jXrT8wIFPUF0WflRO6zD/AJSFKtruob3pfVkelLDeLlbLdY6OGjiZSzFjJXhu9JLw57z3OIPdhdja5DPr7ZZpPaHTsZUXingda7y2N4Mjui/RzEczvDme9B0NB61oNO7N9L2DVlEK7SN78dirowOvERLhszP3m7xx61XW2bZ9U6FukUtLU+UdPXICe0XFg6tRDkf8Qzx9a6eurTcYtiWiJ5KOURwvq992PMDpG7u8Pk544zzTvZPtAtD7DNs51+PGNI1nCGcjMltm7JY/9f8A1QcjbtIX7RZpQSCaCi//AM0a73gl8drh/wD4mt/+yVwtvcNPTbSaqlpbjFcYKekpIYqqLG7O1lPG0PGO/Cknghwb21aSple2KnZbKmN0r3ANa57C1ufXxQU+zg1wVj7HKqp0varzr+njc+roXRUVBgZ+FkdmQ+yNrh9JQCW3XCO5PoX0cwqQ8t6Hd65Pdu81Zmvay+6A0xpfS1qr621SvpX3KvkpKks6WaZ3Brsc92Nsf+ZA38JSyQW/aO+9W6Ex2vUNNFdKUHsMjR0jfY8OXP2FXzT9n1jUUeqSY7PeqCa11M/6uJcfCH0DHFTGSWr2meD2BLI+4al0nX4iDnb09RSzfi3SPqaqz0to+76lt1zmtFO+prLf0bn0TG5mka4kOLW5yd0gZABPFB09rWz++7PboyirXMq7XWNEtvr4OtDVR9jgRwzg8vSpDsPuVNqG0XHZbeJWMp7x8NapH/7tXDO57HZwfYtmobhcrN4OrdH6pZLDcnX1lRbaOodiamhDH9I4sPFrTlgGeeT3KEbLqaWo2jadZCwud5Tp3HHY0SNJJPYMBB1tcxT6MsUehXsMN1leKq+4PHf5xQHuDAckfOd6FBWqwPCPp5Y9s2pZ3tcY56574pM5bI3hgtI4EKANQKtkfJY4W2NqC0Nhepzp1l7Y+lNTTVNC7pWN87hyx9asDaI6ya0uVI+kphM+U0pEX9vATH/q71jvUS8Hk1DaPUZprHFepBTHNK5mXFvHLm8Dy7u1dHXeq7HZNS095temHUN2hpqaSLpQ9gjPR+bz7PS1BMoKTVtJtxZqCmaaKQVIbVA+cz4Dd+Eb629h9qkHhYxUmotBU12e4U94od9ksB+U04zj0cOC5WwC5a71ZtVnuepqmBtDh9VNEzd8W3nM+T9F3Hid3keK4nhaTxSy0IgPSRdBJuPB8/rjrfUg82PHBaHDinMgWhwQa+xYkcVnhYlAhCxCzSYQJlAygDisscEGJQ1ZYSgYQYFA5JSkPJAiEIQBRlBSFBmDwU2018SU/wBL8RUGBU300fzJT/S/EUEJQhCAQhCAWJAJ4jPcskIDCxIzzGVkhAgAHABL6kIQBAIwUm6O7glQgDx58crEBo5ABZIQIcFpaQMHn6UqRKgQtzzSEAniFkhADAPBIQ3OSAlQgQY5hKkxxSoAkk5JJSYGckAlKkKA6vcgDuDQgJUCEd4ByljkkY7eY97CORacYQOayCBJHySu3pHue7vcckpDxGOxZlIUGIaM5ws0LdT0lRUfoIXyf4QgwjHFOY28F1bfpi6TYAgIJ+SBvEqS2jZrqStIMFjuUg+du7oQWh4HFlgrbxda2pgmfFFExoxO4AnjwxnuV27YbLpWnpYKqe1PkndIxgPTu/uzgnj2BVVsfpNQ7OKC4OrqG2UlLVY6R9ZW7hZ2en6sKZXfU9v1LG6qnt7a5pwQ+Od0MWQMdVz8b3sCBNmOnqa9PtlZcTNu1NU+nfE2Rw4OY/tznkztJTrwo9m9kh0DLeaOOodU0UJZFvylwAyDy9i4mjNU1tmO6bT0sNNUuniFJUNl3Pojj8rkpHq/WN21xYJrPSizN6eP+r1PSQzfU44+9B4dkbjmmzxxV5XPYTqQcYaKSXP93I1yiF+2SanoOJpHj/xBu/8AJBXL1guzddP3i18K63VEX725lv18lxyCDgjBQIjCULIBBgQhZFIRwQHIJGnKEDggRYlKkPNAIR2IQAQQhGUCYU300PzJT/S/EVCFN9NH8yU/0vxFBCUIQgEIQgEIQgEIQgEIQgEIQgEIQgEIQgEIQgEIQgEIQgEJQjCBAFkQlQQgN1G6lU22YbMNXbRLgILHRbtMDiWtlG7BF63dp9A4oISASd0DJKkli0Tf7mwSRUT4IHDIllbgH1DmvX+iNhezrZpQR3bVc8FzrwOM1Ueo13/ds5n71ytYbZNG2OR0NistK+c8DPVsGXf4Y/egqHSGw+71hy+3yzjn0kvBg/0+sqwaPZ/ozTbd6+X2kdLF/u1COmez/LjHtOFHL7rXWmqXdJWTyxW/5lbN4tCPoNHH2krjQ6qobYSX64hjPbT2y35/4nYQSG47XtF2BjotO6WqamUcp5AYwPYMD8ShF82+awuEvi9NLFb488DEwBwHrABU00LfqPVl5Nro6+51dV0bpPyhrYhut543C7j6129SaDtd0oiK6iqaWQnhJVRNlb/naA8ezKCHabrtOXurpKq7X6kutU7jI+qeZXPP+B261dCO4zOmNzNGJXVUrhARxFMxmGhu728u4qDVtkh0nWy0NypPGLKP0kch+EpnHzZGv/uz87HsUsbZbxDSUztJuF1oZ5PhKaX+zd/3nZ9MYyOJQdi2PNVUOimy2rqPhKOspvnN4dw4H1DCNT3qhv09HTtttfV3RtI10zot57t8fKbu46PPbhwGeYTu2fkzJKhw3vFh4v0g8zpj8ln7ox6znJ4kqFXPXV3knZpbT4ZQU8Q/K6pvWc0Z84g8D6igSk1TtAsc0rpHuNNnqNr5RG9jf8WQf5qT2rbvNTYo7tTVDgOeZRWRf8Qz9RSac0PWSR9Pb819zn/tJYvGqj/E6R3Vj9hHrSaz07qbSVs8q6jvV0gpDI2P4NjH8T63f6oLEtepNDauo+mbat0y85abqf8A0pMfcSuHqfY1o/UQLbZPFDXP81srDTzH6+BVXU9/sFVwOramN/YK23tcPrY4qSWa+36H4KkvNuu1M7zYxNvA+qN/FvsQQTXGxLVOnZXuhifVQs55buv9g5H2FVtV01RSTvgqoZIZWHDmvbggr2Xp3Xl2pKdkFfa55aNvnwvHjEY9h4j2FOLzo7Z9tLpnbvi9tqzzBGGfRd/6epB4oI4LAhWttS2K6l0a41EMBraP50XHHv8A5+hVaY8EgggjmEGkDtQG9q2uA5LBw7EGs8EhOVkUhCDHsQgckIBBQgoBTbTPxHT/AEvxFQlTbTPxHT/S/EUEJQhCAQhCAQhCAQhCAQhCAQhCAQhCAQhCAQhCAQhLhBiFkAjCyCDHCFkkwgAcrNozwWtpC2xZzkdiD0V4PHg61GpRSan1oZKOzP8AhIKTlJVN7M/Nb95V8am2hWPStsOnNDW2mMcAIEjG4poB3jHM/X6VQmjttldctHW3Sd7r5aOCAdBUSRH9NF8nuPoIzy7+SjG0/aHC4+RNNw9Fbo+3tk/xej0dv3IHO0jVVddq6WStvMj2uPwlRv53v3WDkB6sBQF98ht3Czwbkv65L15fr7PZxXJlklq3ky9Z3asKtm46MDqs7UBW1dTWPfJPPJI95y5znkkpvEzinLId6EHe5+hSDRej75qq6x22yUMtVK84JDeqwd5PIBBcfgc6RdXT3zU0oPRUwbRx+lz+LvqAH1r0abK8xdFugs7iFu2S6btWz/QlFpsSxPmizJUvaR15necfuClUV5s4BJmiGPpfyQeefCk07ANntFdZqboa01LqPAH6SIxn/VuVX2nLfcbJZrHZoHGC5zUrzOc/1eHe3m73+Bv1clZW2PWFHrTalY9KUoLrVbmPrK4ubji1u9j/AE9qqXaLeq6g0rLe2gmputTvP3+OId7qt9X/ACQPqmoE0kMFLPD5IpmO3R0nWnnPyu/J87PqC6ezPZzRVO16na6o8bt10fJXQGSP5jf0bv8ACTj6io3R2enu9BQzUhxLOwT0/Zjea3DfZgj2Lt2/XcOi9QWCsnqPhqWtcPF/+6e1u/8AUcfeg9aWPSdDaaNtNTOAAOSd3iVCPCa0p5b2SXilp4ukmp4DVx4HHMRDj/w7ynNguVPcGiphqB0Uo6SPj85dS4U/Txg5D2gEOYflA80HyzMBGeeVk8vjmYQSD0XYVd23bZBcdKajq7rbIJKiw1EheyRoyYM8d1/d61U1zot2Vgxx6NB0NL7QtR6dla6CsMsWeMcnEEdw7vYrh0ttH0lqqaKOv/MN3A4VUXIn9753tXnl9Md8tPIJrxDuHAoPc9Dfa+0UPiupMXOzT8quHj/mb/z9qrjajsPodS0hv+iTC6STjuj5X+L0+nn3hVfsn2pXXThFDcfy22HnG7irSuu0/T+jJ6S+6SuEdXHVD8otJ8wH2fy+pB5gultrLXcJ7fXwvp6mB+5JG8cWlNZG/NUg1ReK7U19q79cRipq5C9+PNHoHqXAld81A3JSZWzdWLhhBh2IQjCAygoQUAptpn4jp/pfiKhKm2mfiOn+l+IoIShCEAhCEAhCEAhCEAhCEAhCEAhCEAhCEAhCEAEqAlCBUISoA8knYsuzCMINeE4g4jC1ObhZ0xw5A8ihfxODgrYymcXgAkA8gutp0RTzGOTBJHAKUx6XdPLTyQs9YQRClgDmvGPlD+awukO7UPbjhuj+SkVrtUslXJDu8d8/zWGrbe+jrXRkDO63+SDmUlLikjJHyV7B2I6ks912aQUFgooaGoowGVcLAMud/eH/ABYP1LyxS0v5HTnHNqmGzm6XLTF6pbvSEgdIelj+TLGcbzPq+pB6dpZ4JW4mpy9/ad9LTOoZKh1PJTMYTxaSN4ZByMg8xkZwkbNSzClu9B/Uqtm830E9/pHL2LdWUok+Fi89iCrNslofpu9jXdro2SW2rjdSXaJg68O83dDx6O1cKWa13gsjhuVppc0zIZqWqdvU5A6zXgcAWuPWBBV4XKliuFAXOZvxPZ0c0f8Aej0rzVtAsB0rdj0Qzbyfyf8A7lv9270Z5HsPBB09TVFktNJ0897obrUxD4EUnwdNT/8AXID/ANFUlLC/WGpxXVcJFBTHrH5557nrd9wXV1fD/SO426CERUkNHB+UT9H5rTybw4b3YO0+xWlsj0hCTFXVEHRW+m/qceOffI70nv8A9AEFgbHqKtp7eHVdXM128XiI+a0nu7u361ZrKmsYM+ME+xcqzUgpqbfI60vW9nYn80jY4HOd7EDK9alfbWPqKuSIwMYTJ02Nzd9IXlnaJRU111bW3KkoY6OCQb7Yoxho9QVn7TaisudxFthz0McnX/fk9wC4t4snCQY/s2+/mgpCrtj/AIR54A8vUuHPRZL91hyO1W1cbJiKoy3BjO6O4plYNLmprmF0fwbAZJAR2IK5q6B9PRNjkaS6QAnvA7k0ht0j3gYPDj6lbA0nPdK984ZuxA/BnHDA7Vz7pZOiik6CL4JmWg44vf3+pBWVzO40Rx8u1c10W6d53AdykN2gZREl+HS93YFHp3GRxJKDW5wPJYHist3CHckGGEBKjCBMIISpSg1qbaZ+I6f6X4ioWQpppn4kp/pfiKCEoQhAIQhAIQhAIQhAIQhAIQhAIQhAIQhAIQhABZBYoyg2YwENWUQ3zhD24dhAEcMpWjghnPBS4w5AEJYmcVkAn1uoaquqOhoqeSd37o5evuQbLaXRVDHAnIORhW9s6u8VTI2CqxvBuBlQq16LrmyNfVSBgzyCm+l7HFR17RHGTIWniUEoj05FNO6enGS/rcFEtqlinZWRzFpw9gCnOhbo6C4QwVQyCd3ipzrjSjL1a4JYWjIyg8/22iL6GDLDwOFKLXanujaWt5OXdpNMTUlP0T2eY7PJSewWYvI6uMDKCV7OoidGVNvPOnf00Pt5/ePvUktsm9AmWlKPxV8rP72FzVvt2WRH1oH9B+mlpDyn8z/EOP8Ap96gG1jSgvVnfJSD8qiy+PPmu7wfQVP+s3dlZ50bg4LXfYurJ8wj7iMoPMOjNMVF8uphqKfxO3UPNn95Ly7STn+Q4BXxp2i32gAYiHU+iOxaI6JscEYiiYzeG87dGMnvUqtlN4vSM/woHQGAAmlxaXRloHLrJ5hPLRRisklBGcdVBAqTS3jFa2dzTuNw7281p1dZRSsqakN4FwI+pWuLf0LRG1gxvZ9nNR/W1E6WCKLd6r35KCh7nbZPEo4pY94vOX4HHHYpBaNLSvoKeggZ+U1fWkeB5kfpU8otLMlrC57Q7GHAdw+apALX4nBKynaGvlb8NN/dj5oQVvcbLEGx2m2RgRtbuzS483vCqzaRPHTDydbGDEOWul7Mq9tb1lLp6x9FAwGoqBgd7h3rzLq+oqZ3zPBwwOIa35xQVpqJsccm7JJvydq4T2tPIcFJKqyV1Q508zSGDj0neuDWlrHmNgxu8M96Bk7jyWBCzIwcrFxQY4SJUiBSscpUYQCmumviSn+l+IqFKa6a+JKf6X4igg6EIQCEIQCEIQCEIQCEIQCEIQCEIQCEIQLhAKAUEIDCEoKCgVh3St4G8FpaFnG7BwgVzeKe2a2112uMNuttLJVVc7t2OKMZc4puW5XsDwKdnkNLpip1vXU+auvf0NG4/Ihb5zvW4/cEFcaW8HW5x04rdV1fQg8fFKbzvpP5A+rPrUjdpek0/D4tbKSOnj9PnO9JPMr0tqunjjt7s8+xUXreoZG1wP6XPBBAjuw1RDvMK7diDPKkLm8t4YUdnqo912/yPJdWw1jGVdOe5wQSY2lmY+hbh2cqzdP1BdY2dPx3cBRGGZjZ3NczGDwUn0uDIyWm5gtJAQd2WxU1fA9zAN4jKbUFkbTSgFpzyT7Tks8UgjkzjkpdHSxzDgBlBxaOiIZnC5tLTEtzjtU2ZShkTuHJpUfoGDoxkdqBqIHYxhar7C59I04/syPvXaEbcckV0LH2nfxyB/mgjMFKBFGw8+H8k6qiGzFvdgJZ2mO4RsHLq/yWqt/rcv8AjKDJsnBSLR7N6nnf++P5KLKW6JH5BPn+8/0Qdp8eSCmVfQNneCexdLHFK7dAyUHIbTU1vp3yvIaDxPeVFbhcBW09RcKr4K2Uh3t08N9y7d4ElyqjE1xaxg6x7AFW+0i6+MxtstA3dgh4Ejk8+lBFdQ1VTqOtmq5DusPCMHsaopW6YZKPGK1pZA3zAflKzbPZ4qOijnuQ3CW9SHtce8qL6znkM7xNhsTRyHcgrLUFtY+Poo492NROv0tTysw6LiVO6yrEsxa8jA5JlTztkqXMJaSOQQVPeNE3Gn+Eoh40z5vI/wDNRasp5qSUxTxSRPHNr2kEFem6SgjkWd90LQ363ugqoA4OGWux1mHvBQeWd5JvLp6rslVp2/VVorGkSwOwHY4OaeIcPWFykGRckykQUGW8pppp35kp/pfiKhBU2018SU/0vxFBCkIQgEIQgEIQgEIQgEIQgEIQgEIQgEIQgUoBSJcIFwjkkylCBQVm1YN5rYB2oN0TsANPqX062aWyns2z2w2yl/Qw0EOPawE/eSvmHG3Lcr6dbMah1Vs403UPdvOfbKcn7MINWtCTR4HYvOe0ZzxVuODwXprUdL4xCcdypvXOl5KlkkjGjKCjTUREgSjHFSOyWttW5k1LIMj0qOahoZaatNM9uDlSbRtHNBGCJCgnDfGWOhdLETvAZOFNtKMkjqo5mtOCQCm2laYVlNG2qYCWnCsqz2SmZGHMaOIygyp7dCZGlrcZ4ruUkLWNyiCn3ABu8AnAaQMYQJOAIH/4SojR8I/apdNxicP3SotCzdbhBnvLZOfzOR6/5rS4YKzrCRbGjvz/ADQcutb+do/Uz+SbVrc1c3+Mp7WDNwjd6G/yWmqZmqk9JQN2xZIPoUq0e3do5h/3g/kuFTw54YUm05F0dLJ6X/6IOosJW7zCFmkI4IOJeoXNonQ0oO/J5xHNV9e7ey0xmcxNmrDxaw8m+k+lWjVEtaS0DewoHqWF8ji45PNBXUNfW1l2Y2oc54c7GT2f8lyNokToS6N/Fp+V3qXWu3b18iyPNORhczaVTsknMQbkjig89ahrZ6OKWSPJ3CuVZ7rUSTtqzkHuUu1tbYX0jmR8HF3Fcins7TCzoxjdHFBP9KVIqd1xPFWdaKJs9MD6FVuhKGQzN54yriszOhiaD3IPPfhW6Y6F1v1DE3n+SzcPa0/zVAiHC9d+E5B0+zib/u6qJ/8AxY/1XlJ0OEDAxlG4nr41rLcIGxjU000z8yU/0vxFRM4wplpofmSn+l+IoIChCEAhCEAhCEAhCEAhCEAhCEAhCEAhCEAEEoxlLuFBiOCy58kBpK2sjIQYtaSt0LCDyWbI8ngE/pKUuKDCCnc8kAcwvpNshpKig2W6aoqv9PFbYQ7/ACheArLaxMWnHIhfRGxSNbY6BjeTaaPH+UIH9SxrmHPMBQHUzGvL2t4ZKm8r8sId2qFXxhFYQeRKCqta6aZWPZXNZ8LGcHhzCcadsu8WNYwgY+9WDLaXVMR4DGE7sliETWHgOPFAabthgjGWnIU5tZd0bW8sJpbqMNPHGF16aFrTwQOmchxWSxAAS9oQYvHwbh6Co++EgKRO5EehMZoRhBxZGEOSVv8AUYx6Snk8XArRWM/JYwgZTNPj7TjsCR0RNQ845lPJWZqmnHYFvZADKT6UGuips9i7dAzo4iPStVNCG4wE8YMBBkhIlQapGNcOsuVX0lI7e3mrrvAK51dEDvcEHCoqGjZcgI4wXYOfUovq+CglleDEHyOyOPJqlElQKIS1Uhw0AsacecVVWt9R1Ucj2RNYQM5PaEEYvluoGvIEQJHMnsXDdS0rXAMYwZPJcnU97uAl6Vz8NxyHauTpm5VNxvTIZX7zGneee4ILY03SRwwteG8VJ6aokaDhqjtomLw1kY4BSODDSM4QQPb44T7N7gCeLXxuP+YLyw9zV6T8IyrNHoGtH9+6OIevfB/kvLLpnd6B1I4JvI8LU+U4Wp7yUG1zwpppp35kp/pfiKgZJU10yT5Ep/pfiKCFIQhAIQhAIQhAIQhAIQhAIQhAIQgIALIJEqDZG0FbwwYTdjt0raH5CDMMC2NYCtIfxW+NyB5Twhdm2RsDuIC4cMxanlPVODsg4QWPpqOPeByOBXtLR9SKrTdsnB4PpYz/AMIXgix3V7DjK9y7OiWbP7I88/Eoz/woO9X1TYnhuRgDio/VVEMtQXuI59qa3esfI0uLufFRmqqKqWVjYyQXOACCwrOwV0pZT/om+eVJaa1QRx4yTlMtLUjKa2QsAw4tBee8rtsOOzgg0ClbE0bpWMs7YXAE4T3mubd6feaZAeSB7TytkZkELaexcGjkMVOXhxXVpahskQJPFA57VqkGVsBGSkIzhAwnjy0rRVRZhYF03sBatM0YLWhAxMIMwOOwJzHD1/athj64K3sbhBlG3dC2DksQsZJAwIMnHAWt7w3mU3krI2uALuaS6Oa2lc9p4oFnq2Rwb/PBTeSpbKW7gzvJgJOlo5WHnjKc0O7DA2V481qBrf3xljYHxMfg5cFBdXaWt15pJNxni84HUc3/AFXavF2Dah29xJOSmsdyY4ZLg0kcig84axs1wtFVLBWM3mO4McBwIURo6mS1Vsk8LOLuGV6gvtqpL5RzQSMY5rhjJHFp9CqC6aMdBVSUzsEMOAcIE0jq+KR+JOqfSrHorpBW0oc04PeqSuVklt9QXsG6B3KbaGuQMTYZkEQ8KC47+k6On+dWB31Nd7152zwXoXwpLVJNp+1XWk/q8EvRVLP3nDqn24I+peeUASkPJKgoBTbTI/MdP9L8RUIU20yfzHT/AEvxFBCkIQgEIQgEIQgEIQgEIQgEIQgEIQgAUuUiEAlBKRIUG1smFubKmgWQcQgftqBjDm4K2wzMdw391cxpOc8SnEIzx7UEloYZxjo8PHe0r6BbM3ifZzp899vhH/CF8+tO0VxlqAIGvHpbyXu3weK11Rs2pKSY/DUTzC/+Y+4hB2bjpmslk3abD2954JszTFTSSsllaDg571OY6mNvywEwvFfF0DhvtzhBhTVXRxt7gFnPdcRnceCe4qF1c91rH9FRzNhBOMniuvRWCsFMPHaxr3EcxwQc2662qKR5hk3mZ8x6k2mdR22823ohUMjqQMPDu1QGv01WXe8CkpiXRg9Zx5NU601o61WSMOOZZsdZyDFj5oJpYXnLTxaR2ppbq+unriyBkkTIzg57VLmx0/R4LWY7O9Yxto21A6KMF/bhA3jq3w4EhXRgnbI3IXIvLmxPAIwtVvqiHjddwQSHOW8QsXDllaopt9o45W7OcIAhZDkkASu4BAHg1curl+FIT6WQhihuorubQ2WqEMtS/sw07vtQbNRGWWmeyMtY/m0kJla7vWvpY6apgmfK3gNziCuRY9a3K7TviFhcA0+c8YCmEVXNFA0yMpqbI5t85BuomvZEXzNwXhxK5F3un5rllDiMkD3rpxVjKgueT1Aw59i5tbRMltLg3Ba5/BBXt/dVzSieI4DeMnqUfqb1PLOWsfuxtGN7vVhV1tjkpeh3sNcN1w7VBL3ZPEqSfJHVOAg7Wjbj0ocyY73Hn3ro3SlgqalxLAcj6lXFnuxt72Qvdh7TknvUhh1A153t7JQczWdqY2nkJZk4Va01e63VvRb+6Mq37pUw1lrlfM4NIGeapnVdvldMaimG+M9iCW3Z9PqLStXZKj/fIHRxu7pPOb94C8pTMdFM+JwIc1xByrso71Nb5WOqcxxQPEjnuOBgDOFTdxf09ZPMBjpZXPx3ZOUDVCOSM5QGFN9Mj8x030vxFQhTbTPxHTfS/EUEJQhCAQhCAQhCAQhCAQhCAQhCAQhCAQhCBRxS4wsQ7Cz3gUGKyDQgDJ4LfHHnmgSGJzncApPp20QPcJKnGPSuPTvjgG87Czlu0m7uxcAgsiXUlqssHRQxDpF2dju2Wo0vrIS3EmSzVh3KuNnyO54HaR/LKo6SdzzlxysWzOaeqg+kNRqm01dsiuVtuNPU0kzN9ssT8jCg1/1rb+y45k+YvF9pvlxpInRUdZUQNJy5rJCAT6l2rdeLuamKUTOmkz5j+OUHpOm1zdKiubBbYTPITgBW1om16nr421F4rjTxkZESh2wEWma0xXGttraG4jz45PT8oetXSKyLocDCDZT01NRtf0Qa0HmRzK01VZAxob0gBXFu9yq443ClY1zxyz2qJV9dc6hxMlO9ru3dQd6+XKaKUugn3c+ngmlJerhHOyVrmPI5jPNR6N08ryyRr89xK61ss89Q/Ebur2nuQSSpusd2iP5M+GVvM9hXLdDcYuqxjmtdycF2aOBlBRiEuyQeG9zKS83Gl8mbsj3Ne35LUG+y1L4o2RyOJfu8V36Zxe0PyOKri1XiKW4Mijc4lx7VOKCrj3cAjnhB1ufDK0VMnRjI4rTV1Ajj3s44KKXnVFLRPjZLNzKDuzXLmzCY3DxOan+Ghz8vz91QM69o2VZpZQY/mSDdLXevJ4LOo1fSn4LpY/8AOP8ATgg7brjSU7gKSmed7hg96a3CeeSRjphgjjunkEwtFwiqHFke6QeIdnK6pp3zcOJc7uGUGmoubqPT8tQ8gGaRrYx6O1dpkwba6dhPEMBPrKjWpKUVVxpbWxuI6UtL/wCa5d9vskNy6ON+IwCMfyQSquczdAI4njlQzWrvze9w7OfpWbtRRyRiR8mB2n0KFX7WdI2sfR1h3qV/AHuQV5frqYKhzt8gk9q2WW91E72MYSGk4JPamO0Kzz0zRc6A+OUL+tvj5KiNJq1tsYd2DpCOQ9KCxtearit9lZbGyA1NQMv4+aFW8Gr6qmn4npI1Ebvdqq4V8lXUPJe85PHkufLUILVqbrab5Slr90uI5lQC/wBpbDK50B329y5MNU+M7zHEeorosurpY92XCDhysLeYWHYunUMZIDhMZYi1BpU40yfzHTfS/EVCCptpn4jp/U78RQQlCEIBCEIBCEIBCEIBCEIBCEIBCEIBCEIDA7FmyMuWTI+9bSWtHBANaGjikdMByWp8hKw59qDY+Vx4HitZPDmkHAoOOaBWE9qzaCTwWLcn1Lp2ihfVv3Wjdb84oNlkt1VcaplNSxOklccAAcla1vismg6FlRdiytvDhmONpyGetROO+UenKN1PaGtdVOGHzn5PqUPuFZPWTuqJ53ySOOS5xyguLQO0uoptolFe62oxT73RVEYPDonc+HeOa9eVdayCgir4Jg+llYJI5Byc0jIK+bcdRLG8PY/Du9WnpjbFqWCwN05XXAy0LI+jiL2Zcz2jiR6+SD1TUa90/E4smuTIpu0S8CuDV7QKWarFLbXOqJnHA3DwK8y11srrq7x+kqnVWOYa5WlsNo6i2VPj9xiJDfNbKMoL70zRVNZuVFYxsTjxcM5JU1p6igoWCJsjGOxybzKqSt2nWYSPpY6+GmkHAgt3R9ai41HO25mpirenjcctLZd4ILh1ZcoY2iRs2PRlQuov9NWB0fjbDMOAbvcVBL9fK6Zjt+siihPEnfGVXEuoYqe8dLFNJIwOw6TOUHpPSFE+oq24a4DOc96nHRmmlLQcDHW71TOnNp1poLPAYaqCSRoyd7zl27VtWgu9S6EURbvcOka9BYtZX7jD0j3bvf2Ku9XspKqcyOlidF+6eKkcl4hdSlrt05HEFV3qK4241jgJYmjPFrCg5BEFXTndAY7vHNMm0VT0uGTgt7yml4uVqoQZn1ghx8lpzlRSs1k6olLYH9DTjtJ4lBcGmbpT0sjIw8cPO48yrFtV0aIPGnuAc4YYO9eaNPXjxiqa/pcRM4uOeanbdXtIj+FAawYaM8vSgsq8TupIH1IO8+Y9c9wVTakvvSVs7d7DBwafSpfZNRwXWikppHgvPDieYVQbUY57ZUy7ueikPVd3IMLzqydkbqanOGgYH76r+/XmoMpbM8B2OI7kzq70+GHfA33s4N9CitZVvqJXTSyFz3HJQTnSuuay0SmKUCoon8JIXcsehP8AVdgtd7ojedLOxvcZKU+cD6FV/TldG0Xmtts/TUsu4flDsd60DSqhkikdHK0tcOYTORTCvq6PUNP0vCKu/GotVwPieWP4FA3ShyRGEG5sxasy8PCbc0ZIQbJIx2KYaZafIlP9L8RULEh7VN9MvHkOm9TvxFBBUIQgEIQgEIQgEIQgEIQgEIQgEIQgAlSIyg2F5WBce9CTCAPFCEIAn0JQ32oaC44wnDGti4nie5BspYWjEkhwwdnenM9yf0fR0w3GDuXOmmLj3DuWsuQbul3j1ikcc8lpJ6yXJzwQZ8luhfgpu09binVPF0jhuoJns3rrjDc2vhl/J2nJBHAhXXd9olip7S2iqqNsczm4EkZ3cKjaOsjttFnPW7O9cG4XCWqlL5JSc9hPJBY94hp7i91TQVTiDxI3w4/Uo3US1dNlkVxlhdngJMtAURFbNFIHxPcxw7WlPGX2qJxPuzA9rhxQdqWprpXODqpk59ExWptZPTtDmMcB8oZyCuWauiqPPBid6BwWwMhc0CKsDT3FB1I7sM7z4nZ9CnWz68QirYS6fjywqvFPUCU7s/PudwUm0hDWQ1DHGQEZ57yD0FXXwNtbtx7mnHMlU/qi91ktW7oHtjGeLwVJLpWkWwtMwbw4gqsr9Wh0hYXM3c8SEGqruYa8jpX1MnznngE0E8sx3nuy3v7kzdUwnIa0OTKpqy5pa0kDuCCUQX0wM6KF+GN9PNO4dRy8jKc+tQRspzkHnzW1sxaefFBZVs1lPQ1Uc0UpG4ckZ5qa3270eqbHneaXubx/dKoEVDt7Jcuzp69zUM+N8mN3MINGooXUcxgI4rgv85TLUQZcIumaPhFDphhyDWlBSIQbY5SxwI5jtTvxptQzo5ufYVzxwS8OxBtljLM44jvWn1LayXHB3EJHtB6zOXcg1rFxQ7msgzgg181N9M/EdP8AS/EVCiMKa6Z+JKf6X4ighKEIQCEIQCEJMhAqEIQCEIQCEIQCEIQCEIQCEIQGUoGUiMoNjHBg4LF7y4rFBKAKEDCEAl7EiAcIM4xly6lJuwt3jzTCnZ8rsSzSu5A8EG+trHPcmxkzzWvJdzQQgzJBSHjyWGEqDMJHZSA8EjigyY4g8yu1p+oMc2cn61wgeKfUMm47IQTq4XImjxvdihVwnc6YnKeVNWXQ4yuRUPy5AnSE54rA5ysAUp4oMhwQSsSUiBe3K2tfgLTlGUHYt1fuDo3HmtNxiaT0je1c9ri05T2KcSM3XIGJSELbOzDsjktaBEvYsSUmUClK12FgSjtQbA3fOUp7kDqhYk8UCFTPTI/MdP8AS/EVDFNtMj8yU/0vxFBB0IQgEIQgk2znTUWrNTsttVUvpqKGnlrKyRmN9sMTC95bn5WBgekhJBqOkgvQfT6Xs8lta/AppYN972DsdJ528eZIx6ABwWWy/VEWktYQ3WqpDW0UkEtJWUwdgywysLHYPYRneHpAXRorfYrdquCttWsaEW8VDHMfKJ2TRszxDmtYePfgkHvQbdNttNRo/aA6S0wtMMUMtvklB6am3qlrd32tdzUSjsl4ltb7oy11jqGIAyVDYXFjQTgEnGMZ4ZVl6j1Fpy6VW1GqZeIGm91bJLdE6KUPna2p6TPmbo6o7SFytT363zWW1S6dvcNDJ5HbbrhReLP6Ulvndfc3XMf53F3A9iCHXOmqYbZaWTWXxMyxvfHUljw6raXcHcTggchugdvNTLZbpS72zaXpE6j0w91uuVxZCBXUx6J4JwefaOeDx9CfQ6i0xHc9nVdcLkKuO10Ao7jHHBJv0+Z6h291mhrt0SNIDSVzNB+RNMbT7DcqzWlvqbbRV7Kl9QyOoIDG54bvR5ye7CCMamsV7t7n3Wus9ZRUVTO/oZZIHMY7JPAZXOtVurrrcI6C20dTW1cuejgp4997/UBzUrhudvOy7UVpqLtB45Ld6epgiAkcZmtZIHvB3cDi4cyCe5NdkdfRWraTY7ncLjHbqOkqRLNO4POGgcsMBJznuQMDpHVIhpZjpu79HVndp3eKP+FPczh1vYsbLbbjDequnm01UXCajhlNTSSRStNOA0gveBgjdzkA8MqSuuVAdmN0tf8ASCMVsuo21TIyZetHuSN6UdTvc08Tn0KTXHUmnZdp2qa9uq4PFLhp4UrKno59yon8Vjjwep/eNceWO1BXE2j9QR6cptQutk/k6qMnQyBvnNYQHOHoy7GfQUjdGarMc0g03eN2CDxiX8jflkZ5PPDzTzz3cV2rzV2u57KNN22G9U8Fba6msfUU8jZA9wkLC0tw0tOcEcSOSmNPqewf7SrLdhq6IU9NpjxGWozUAMm8VdHuH4PPnu7BjtQVNcrHfLYKY3Kz3Ci8a4weMUz4+lH7u8BvcxyWV5sF6s0VNJdLVW0bKkEwumiLQ/BwQPSDzHZw71NaCus8mz7S1muOpyyoh1LJUVO4yUvpKaRsLTI3hjhuufwOfan9xvOkqPT9noornFWi2anqK2eBj5ZXzQvbCN4SOja053HH2II9ozTN8oL5p+93XTkxtM9zgi6SogLoX7zh1XesLTtF03faLUN8u39Hquls4uU7Ip2wFtOzDjho7uC6lRDYqXadR3SDWNHUWeoujKsSdBUB0LTJvkPZuHdxy4E5Wx1+tDrRtGpam+RSPu00MlEOjlIqN2fpOHU6uG8Otu9yCEtsl4dajdRbarxADJqOid0YB4DrYxxPAelPItGaulifLHpm7uYyDxhx8Uf+jPJ/LkcE57hlSzXl8t9XRU9Zpy/QUlNVWamoqu3+LOjlBjjY10edzdezej3x1+3llduk1Fp1m0LQtxGqKMUlrsMNNVu6KoAbI2N4cwjo+JJcOQIQU5g5xjj3Lqf0d1B42+k8h3LxmODxl8Hir+kbDu73SEY4Nxxz3cVzp91tRIGkEb5IcM8ePpVxx3rTLtUU2oTqejAm0v5PdF0Uu/FUeJ9Duu6mN3e7QT6kFYWvTWorpFDLb7FcquKeQxQvgpnvbI8Yy1pA4kZGfWE08k3YXSS1m21Ta6J24+nMTt9pHMEYyCpeyutjNlVosBv9Ky5QajmrZomMmO5A6OJgcXBm6eMbuAJPLhxXf1NdNJ3vUOvKQ3+CBl0qIp7bcugldDIG5LmOG6Htzkcd3hhBydqNsfaNHaEpaqyi23B9JUyVJNP0bpvyh7WuPf1WhQKipaqtqW01HTyTzPOGsjaXOPsCmG0Cst0mi9E22ju1JXz2+31EVS2Df+DeauZwzvAc2ubj0Y4Dt0aBn05PprUdkvNfHaqytihdRV0kb3Na5km86N24C4NcMcgeLQg6+trPW0GktB0MunG0lzmNR0sQpnMmqfher6XZ9HsUTmtd2u+p66jt9hnjqRUvaaGnie8wHfx0eOJ4Hq8VOhX2Cim2ZuZqeilZZ6giuf0cvwf5T0m95nFu77fQtbbtp+WHXVEy/UdNVVl7ZcrdWPpnPiqGNdN8F+jLmfpN4Hd59yCtqunqKSrlpKqGSCeFxZJG9uHNcDgghdW36T1TcDSGh03d6llaHGldFRvcJg3G8W4HEAnGR2pjfa6or7vVV9bWSVs8zzJLUSHLpHHmSrCodQWpmndm8B1PGHWe6TVFXHmf8njdPHI3PUxw3XeblBAqyw3yjoBcKqz18FGZOjE76Z4j3vm72MZ9CWp0/faazsvFTZ62Gge/o2zvjw3exnHoyOI7+xT2632z1Fr2isdqeGVt2u0dTQRGOc9MGyudvjqdXquxxwt11q9LQaI1TaKDUMVZV1TaGeGpqHSufUujBDo/MG7ug4455ecggdv0lqi40j6u3WC41kUYDpDBTPkLGkZDnNaCQ394jHpSvpK+O0Wpp05UwvqpJRT1TYng1mXYwA7gQ08OqrX1VbLzTUVy1bYrJXSnUVkjhr2wvbNTU+WRuc5pb1uHR9oG6e1RZ17om2fZ0KXUtNFcLQ+YVLpYpJBR5m3mbwc3Dm457n1IIdW2u60c1PBU2+pjmqRmFjmHMnHHV7+OQpzsz05drPtAooNT6aDIqqjqzFHXQAtfuQudlv7w4enitkWoNDDWlqrKg01E6ehqYbnLb2SGline2RrJo2PG8PODnNHbnC5Ogn2rTWuWTy6wtskENLVdFVQx1BaHvic2PnHnOXd3DtQRO7WC92iCmlulmuFDDUud0ElRTuY2XHPdJ54yPrWFws13t9PBVXC2VlJBUEiGSaFzWvIGSMkc8EHHpCl1mvdppNnVvo6qvjqauk1O2uNEd/fdAGNY5wduloB3c4zn0LXtTukNZdK6Oz6iguNpra99c2KOB8Ra5xJ+EaWNG8A7dyCeSCClCU80jigOCAVgDlKOaDPsSMfuuWLsoyEG6STfC05IS+pIOaAJQhCAQEICDLeSgrDCEGfDCmumT+Y6f6X4ioNkqb6ZP5jpvpfiKCEoQhAIQhAgwTwylxxxxz6l3NCX3+jmqqC6mkp62GOZonpqiJskc0RI32ua4YOQrY07bvEPCBvtouEdvmtddG8wVFVE3o44pwPFJGdXqkb0bRjHcgoviePNHFTi2Vd10paNSxyxtdPUTm2Nilga8sqGv+Fc3Od1zd3d7/hFxa7Tl7s1LFda+haImVfi7w17ZRHKCOpIATuk9x7j3IOG8ObwcCD3FYFWvtF0vWao2q6vmopaKnjtkfjM7JqhkQDQxvLeIyquqYjBO+Jxjc5hwSx4e0+pwJB9iDUAScAEk9iCCDgjBCnexqw3SfaNputhFJGPH4Xsjqp4WdMzfAO4yQjf7RwBXMuFgumpNXXd1tji+M5YvhJ2xhznPdutG8RknHADigi6Q8eClVm2e6qulDVVsVDDTw0la2hndVVMcHRzHPVO+4ct3ieXpUbeDTzlpx0sT8cOIyEGnBA9CVXjfZKqr2i6Oo/Jba+z1dltQuFHJDiB/SRN6aVx+Q7znGQYI55VfXm0SUtLqqoskFNWaZhuQpoq17WOkDd9xi3HHrDeDTnHMDigh6FLjs31Wamnp46SldPUUnjcMJrYRLLH3sZvZf8ARyuXp3S17v4Hk6lY57pjTxskmjY6WUDPRsBPWf2boyeXeg4qxxk8lK7XoLU1xsjbzTUkAoXVbqNsk1VHF8K1pcQQ5wxwHtPAZUZp5ZaaqZLE4skidvNcOYIKDDDscihXltTbq2g2t3I2htugtlMIJI6YinEW42nY53V9OXdmSqso9K3y42qou1JTQyQR05qy0Ts6V0IOC8R53iB28OCDgIUnt2gdUV9Pa54qSmjjurnMozNWRRiZwcGlo3nDjkgYPPKytugr1W2S+3QyUVK2yVEdNVQ1NSyJ4le4t3cOI5Yd9SCLIXftukL7X2yruVHBTyU9PBLUH8pZvyRRZ6R7G5y5rcHJHce5NotO3R9kZeHxwxU0jHSR9JOxr5GNduuc1hO84A8OA7D3FByUKSO0RqJtRa6c01MH3WnNTRnx2HdkjGeOd7h5p4HB4KOFrmv3HDLgcYHegCeCxGScAEk9gXfqdJaip7c6vfQMMDJY4Zd2dhfA94JYJGA70ecHG8BlSew6L1LpDaDYJLxSUcT23mlp9wzxTO337rwDHkndLT52MZ4Zygrwgg4Iwe0FAB3d4A7vf2KV360Vt/17qMUDadkbLpMHSTzshiaXyv3QXvIaCcHAz2KRUFlrotkOorBXU9PR3Cl1JTRONSWRbnwU2913Y+b3+pBWKyY7ce1wGd05wu1W6Rv9HeXWmehLalkPjDjvtMfQ8+k6TO7uY472cLeNDanNymt4tw6eKj8ePwrdx1Pu73SNdnDm7vHgSgcXTV9HJcBd7XYX0F3kHws/jr3xtdjG9HHw3fU4uHoUTc47xB4k8SpHPpi5WyptE92povFK+cMhkhqGSskw4BzcsJwRkZHMZTfXsVrg1reKWzUxgoIKyWOnaZC8hjXEDiefAIOI5uMZBGeWUD6lbdkqNJXrZzZNNapjgoK+aWo8Qv3I0+N0NZP86H6yOzgo9aKO+6MuuorPcaRkcjrXLuuLQ8OHyZY3cfYR2FBBm81kSV2aDS1/rbfJXU9uLomQuqN3poxI6FpwZGs3t5zR2kDhg9ycQ6K1HNXWegioA6qvUDai3x9K34ZjnuYDnPDLmOGDg8PSEEeWJXds+mLtc6gwRtpoSZ/FmOnqY42vm/u2knifeO9Pm6Y1LY6nUTJrTSSutlKI7h0hjl6Bkj2AFpycO3i0ZbxGTy4oImhdy16YvVfQPrKaka9rYH1IjMrRK+Jhw57WE7zmjByQCBg9xTuXQ2oorDT3uWmgio6qjkrIC+pjDpY2P3HbozxOezmgjCFJLxYdRi70dqrrXT01S22RVLWw7jQIHN32ySOBxvFpySTnknNVpuq0m206i1FbKK52qt/RMhuDT07e0DcyW478cDwQRJKu3rWkoKS9A22lrKKmngZM2lrOM0O9nquOBn0cOWFw0AhCEAhWz4Neymg2s3m6W+vulTbm0UDZWvha1xcS7GDlXsPA209j/wBsbr9gxB4wQvaH/Y209/8ArG6/YMXlza9pSHQ20a76Xp6uSsioZAxssjQHOy0HiB60ERCm+mfiOn+l+IqEjtU20z8R0/0vxFBCUIQgEIQgApxq3WUN20PpmgZGYrpb2mnrKgHjNFEX+Lj6Ie5QcNc4nAJW6ejqoWtdNTTxh3IvjLQfrQT3XGvKC7a7sepaOj6JtO6mr62n7JawBnTu+mWBc7Xl2sl+1RU1ttvF78Qqqw1DIK2H+qNJJLcdId7HZjGR3KGkd6EFq3XWGlK7X+ubiam4stmpbe+GKXxVplhflpAczex8nHPtVW1TYI6mRlK+WSAHqPlYGuI9IBIH1lYIQWfb9SaKkv2itQ1dTdqGutApoq+BlI2WGRsHBr2v3wRloaMbh5ZzxTWLVtik0xd9PePXSic67G50dfSw8ZN7g6ORu+36PE+nCrpCCX0t4tL9n96slTX1puFZc6eticY95jhEyVpDjkYcel9PLmVEsZOCcZ7Viuja7NebsJjarTXV4gjMsxp4XPEbR2uxyCCU7UdUU94daYbFfLlLR0topKGWnma6NnSQxta97W7xBa4g4zg94TCx3e3U2zTUGn555hXV9bR1UAEeWYhEwcCc8CelGOHYop6+aBzQWtqu42u0z7P71LW1jrhQWajmNKKcbrtxxc0dLv8ADe5Hq8PSuTHrG31mjI7PNV3Wz3GnuNTWskoYw6OVs+7vMd128W9GMc+BxwwovqfUNVqDxDxqlpIfEaVlLEYI90mNvm73efSuOgltTdrPJs2NkFdObj5V8dDTAdws6PcxvZ87t5Y9Ki1OIjUME0hjjLhvPxnA9S1oQTXbLfrHqTXddf7BVVcsFa2LeZUwCN0ZZExmODiCDuk+1dXSF+0VY7a3cdWNq66xVFFWyeKb7mTPLvN+EHVwGKtUIJ7JfdPvsehqPx6s6SzVUs9bmm83fla/Det1sbuOzmndbq7TladoVBPXVsUN/ujLhRTMpd/zZJH7jhvDd/SYz6OSrdCCzNG37QtjtvnV5qKuy19uqpDT7745po5Gtc3rgdHhzeGM53uPFMqHVtspdCzacqZ5brTGklFLS1VA3NHVud+mhm3i5reHWaOBPAhQDl6kBBO6m+0X+yy2wP6byzS1FTSUcnyWUsuHy+3O831PKhFO8RTxyAb264Ox6int+ukl1FCw09PTQ0VMKeKOFm6CN5zi497iXEkrnIJztS1JbNR3mouNtuN1EFfK2ofQ1EeIoH8N/k8hzfO3cNBxzTy5ai01NtspNWMr619oZVU1S4+K4lzEGdXd3u3c557VXXbhdCssd4pbRDd57VWxW+Z/Rx1L4HCJzsZwHYxnCCbt1dYhQ6otDLldaWK4Xdtyo62mgaSMdJ8HIwvHAiTHA9i59rvmn5dE3vT91rrrDVVlxhroJ20jJQ4Rxvbh/wAIMOO/2ZHDmoPgJUFl2faBb31vitzFbFazYGWSKpph+VQdG7pGy4yP7Tm0O83gCVzNJX6z23Ul7q6+63KrjqLLV0EU8lOcukmiLG5y44aM5znPoUHQgnMF3087SmmLTNXVbJaO8S1VY4U2RHE/o+Let1iOj5cOaiN7mpZb3cHUb5pKd9Q8xPmYGvczJ3SQCQCRxIyeaaIQSK81Vll0XZqOKtqn3OkdIZozTYiw85G6/JyR25AXcs20AO0PX6c1FTGudDROhstZ/aUZd50R+dE4evdPJQejoquslMVJTzVEm65+5EwudgDJOB3AErT6EE7vmq7Vd9MWOBlxulvrrfbfEaimZC11PUBrnFrg/eBbkOw4EerK6mn9XaXZc9A32unukdXpsxwVNLHTNcyQMqHStka/fHY7ljmMelVghBbuk4Lbe9E10MktC19NeDV2h9fUtonmUhpeXOJc0tw1g3c+1cqquPkybaDSarqDFer9DCG+Kbs0O/08dTvbwd5ha3hjPnKK0Gpqmn0/HZZrdbK6CGV0sD6mAukhLsbwa4EcDgHByMrlXKsqLhWPq6pwfK4AHDQ0AAYAAHAAAAADkAgmWo9UW286YslNFdrrbK232sW+opYoQ6mqA1zi14cHjBIdhwIPLPaufqa5Wmr0ppm30lZVPq7bQyx1TXw4jJfK5/UcCd7G9g5AUUQgt6wX60XbaPa309Vm2f0bitNca+PoRuw0zY3Yc3O7vbvVcSMHmuPrGh8VfpuGudB/RSjqnwNloKuOtkjD3dJJvchvnsBAB3eCh2mb3PYqmeeGmpKttRCYJoKuISRSRkgkEc+YBBBBBCwu91nuJjj8XpKSlZ1hT00QYwP5b2eZ4cOJKDHUlW2vv9dWsqqyrbNM5zZqr9LIMnDn8T1j28SuegoQCEIQdKwX696fnkmsl4r7a+Vu7I6kqHRF454O6RleyPAY1NfNRaf1PDeb/XXSaOeMwmqqXSOia5hHDeJxxBXiVS/ZNtD1Ds21CbxYJY96RnRzwygmOVmc4I/17EHsjYRoLavpnaLdLprfVFTcLMIZYqSF1xfO2QukBa7cPm4aO3jxXlTwo6iGo2+aqdC4OHjLRn6Df9VZWofDA1bWWk0tr09bLdVuGDU9IZS30ta7A+vK83V1TU1tdNW1kr5qid5fJI85c5xOSSUGodqm2mfiOn+l+IqEqbaZ+I6f6X4ighKEIQCEIQWF4OlTNS7Z9OyQzyxb07mv3HY3mljsgrhW/WV7s1/nrGV0lSHykS09UTJFUN3uLHtOQ4H0o2ZaiotLa0oNQVtPPUNonl4hiIBkyCMbx5c+4oprlpa23ll3p7dW3BzH9JDT1bwImPByN8N88erdQSDa5o212valdLTRXGltluijhqc1DnFsDZY2O6MYy5xaX4wATgE9hXKOz66MveoLVLWUEL7DB4xUySS4Y+M7uHMOOOQ4HjjmsaTVLLhc9Q3jUlG65XO6gPZUt3PgJN8E4a4FuC0bvLgOS7ly15Zq++aruk9qrqfy/a20LY2Ssf0LgI8uJ4ZHwfDlwPZjCDgy6IqvKWnqSludDVRagduUVTG5wj3g/oyHZAIw7hyWNz0RU0dnulxjulBVeSqoU9bDE52/GXOc1pGQA4ZaRw5J9Q6utVPTaFjFNVZ01M6Wbi34bM4m6vdx4cVjUastT7frCmFPVfn2pZPBxb8DuyOkw7v4uxwQQ6jpZKusgpYnwxumkEYfM8MY0ntc48APSpWdn9fJddO0VJcrfPFf3FlJVb5bFvtkLHtJIyMHHZxyFw9JVtut+pbfX3ei8ft8EwfPTZ/St7v9fYpfU6/os6RfBbKl0unK2aYOklYG1DHyiTG61vV5Y7celBG/6M1psN3uraimLbVVR01RGCS4F5cGuAx5uWnj6FJdq1LSWez6PprbdGSSCw09Q5jGPZvOmc9z35cB9XNNa7U+mfIuo7Vb7Pc42XWthqopZqtjjGGdJ1S0NGf0nMHjhcvX99t9/NjNDDUROt1pht8nTbvwhjz1xg8M7x4dmOZQce1UcFY2ofU3GnomxRh4MocekOQN1oaDxUqqNm1yivtNZTcaBtdNbX3F0Mhe10TGxdJuP6pw8t+T2duFy9n95s2m76273WhdXSQMJpInMD4mzfJe9p84NPHdyASBnhkHqWfVtrt+qIL9NFcrtJP4y26OqZGsknbPGY3bhGQ3Ac4gnPE92MBwZ9OVkWj6fVBmp3UU1a6j3Q/rtkDN/iPUl0Xp2fVN5Fqo6umgqJI3vgE5I6UtaXFgwD1iAcDtPBdG6ais0mhY9MW6318IZdJK5s01Q1+WujjYG7u4OPwec57QuHpu7VFj1BbrxS/paGqjqWjscWOBAP1IO+3Z/cXW3TtyFZTeKX587KeXrbsZh88v4dUDnnu4osuha670NmqaG4UUnlW5eTowC74OXudw4c2/Wn192hVFys17tcNuhgbX1vjFCM58SjLdx0be/eZutJ4cByXK0zrGpsmlLvZIod+Stmimp5s4NNI0Pa57fSWvLfbnmBgCp0VPR1b6Wuu1BSzNu5tQbI5wzI3g9/LzGngSnl32e3W20N9qZKmCXyHdRa6sRBzvhT8pvDi30rnbQtUyatv4ugpvFfg2PkaD585aOlk+k8H2AKV/7WJfKlfVeTG7tZZYaSYZ8+sa2M+Nf4t+PKCFVthMGq/6PNuNC+QVIpnVXSYgDuROcZwDwzhdy7bPK+g/pBEy6W6sq7BM9lbSQPcZRG1+4ZG5ADmg4zg5GVxaOa2SNtNPFRVLLoK4unqOmBjmYS3caGYyCDnjnjn6pjtXv1DadqGthaqesNRXVdXR1DqpzS1jXyHpN0NAzkjAJ5DvPFBxa7TF7qXaOs090pjBdoektwdJ8HA2SZzOPdl7TlarroWto7Tdq+muFFXeRqjobhDEXCSHrbm/hwG83e4ZGV1LffqS9aq2d08EEsL7V4tQyb5GHkVTpN4Y/wDE+5aNZ3mkt+pdV09lhqMXOplgqnVcgfhgnL3NYGgc3NbxPHAx6UHPrNE3ak0/UXSoMUT6aOKWWncCHCOTG64Ejdd5zcgEkb3HkcZ6p0Q7T1BDUVeobNJPNRU9ZFTQyvdJI2XjhvV3eA48SEu0DU9DqyuZdpqKqguxp4YJndM0wu6NjWB4G7nJa3lnnxz2LHU+pKSsudnuFkbV26a2W+mpGOe9uS+Fgb0g48M4zjs9KBNk1ooL1tN0/brtI1lJPXRh7XAkPw4Hc4d/JFwoIL1qm5Sv1LQRQy1bpqiR/SNa173kABgbl2M9g4DPt36e13cY9dWbUWo6qsuzLVMJmRGQAux2A4wE2s1405boL6H2utmqKuWF9DUfB79PxcXDrbzePfxIxy4oNztA3iO76ktlRU0FPNp4E1m/NngHtYd3AOeLm/Wndp2dT12rNOWYXqgdS6gaH0ldC17mFu+5jhukA7wLSMHA5cU+vWv7Pcb3rm5vtlVTu1NCY42dKHdCXSNeSTjrebjs5pvaNeUNuuehauKimcNMtLXt3h8NmZ0hwezO9jt5Z9CCNuslE66y00N7pfFImbz6l7XNwd7dxuY3jzB4A8M93Ho1OhLtTX+7WmWSJ/kiEVFXPE1z2CFxbuyNAG8Qd9p5cBknGFhbbtpGgqLyY7RXPbUQ9HRySvY6SncHhxOMboDmnHAEjnxXZuev7bW62q9T0DL5a6yWCAU89PUt34ZWNa1wPVG8w7vo/wBEHAbpIvs97uUN2o5o7TIxsojDiXte7da9vDzVzdQ2w2eubTGpiqT0McjjGHDBeN7d4gcQOY7+CmVi1ZDPqrVGobjZofJVxt9QKmhi4R56vQ//AF2xnl87hhRaku1tFunkqLbPNeZKuOeKr6YBkbRkuBZjrEkjjns+sJxsntktn1BdXNvUMVbFaa+Opth3ukOYHbw4DGWHmCeCilh0NeLzbo62OSCnFRHNJTtm3m9L0fnDON0Z7MkZUlZr7TUus7jqr+j1xoq26U9UyqbDUsfA2WeJzXuYwtDsF7t7BdwyQMrg3TVduumjrPZblRVjKiziWKmnpZ2tbJE9xcGvDmniHEnI5g47MoNF1dbGbMLDDFRxR3KWvq3VFS3z3xNbDuA+jJeouurcqy1z6ftdNS0lTHWwdL4zM+fejkyRu7jMdTGDnic5HcuUgEIQgEIQgEIQgEIQgEIQgu/wQtT6D01qS+y68moI6aWlYIPGqbpQXB3HHA44FelRtb8Hb9c07/8AKh/5F4w2TbNdR7TLtV23TgpOlpYRLKZ5NwYJwOxWV/2S9p/99ZP4o/8AlQehf9rXg7frenf/AJSP/IvGe3q6WO87Wb7ctNugdaZpWmmMMfRsLQxo4NwMcQVZH/ZL2nDnNZP4o/8AlVN680zcdHasrtNXV0LqyieGSmJ283JAPA+1Bwgpvpn4jp/pfiKhAU30z8R0/wBL8RQQlCEIBCEIBCCEIBCEIBIQlRhAIQhAJAEqEAhCEAhCEAhCEAhCEG6inko6qKqgcBLDIJI3EZ3XA5Bxy5rfeblW3i51FzuUxqKypeZJpXc3uPMn0pkhA6s1bVWi6U10oJuirKSVs0Em6CY3tOWuGe0HBCxuVXVXKvmr62XpamdxfK/GN5x5lN0IBCEIBCEIBCEIBJ6kqED2G6V0dnmtMcrG0k0zZpW9G3L3NBDcuxnAyeGe1MkIQAQhCAShIhAIQhAIQhAIQhAIQhAIQhBOtje0/UOyy51tw0/T0E8tZEIpBVxucAAc8MOC9m+C1tX1FtQsl9rb5S2+CahlayBlLG5uctJ45cc8Qvnwrf8ABl2vR7LNSVflKjkqrNcIwKkQ/pGPbncc36zlB6Z2C7TdqWsdoV0sOsdM09sobfFIXyMopYnCQPDWN3nOIORvHh3Lyt4VeP8Ab9qrH6w3/wC21eo794WWzGltEk9nZc7hXlvUpjSGLj+848PqyvEmsL9Wan1Ncb/cXb1XXVDppD6SeXsHBByAOCm2mfiOn+l+IqE5U20z8R0/0vxFBCUIQgEIQgE/09ZLlf7vT2u1UslTUzvDWtYPvPcPSmC9i+B9oAUOkP6XVMA8auP6In+63sY+tufTw7kEZ0V4J1TUUgn1JfRBKf7ODrbntPP6h7Vztb+DjQ0dUaCx6vgluUce94tUs3Sfq9Hdn1L1RR6p0/JHMY7vRnoRmT4TzR/0FQTaaTazrevqbXvU0Af8LcHxYfHTg9WJucjefu54jgPWg8s6msd005dH2270clNUx+c1w+8HtHpXNY1z3BrQXE8gAvXXhYaNpajQ1JeYutWUAEZkfxlc3hned28gvJ1sr6y13CC4W+ofTVVO8SRSsOHMcORCDAUFUf8Adpv8hWp7HscWPa5rh2EYK9T7ctc6pt+wzZtfLXepaO418ZkraiBoY6dwZ8rhgjPZyUe1lTW/aV4Mc202uoKal1RY61lHV1NNHuCsYXRt3nj53wg4+g9/APO6FL79d9FVuzqw2q1aXqqPUtK+Q3K6Ok+DqgXHdAGTyGOwYx2qKGOQQiYxv6Mu3Q/HAnuyg1oR/qj1oBCDgHBJBRuuyeq7hz4ckAsjE4DeLHAHkSFivT3gp6lulVoDXFBVVMdRFZrOZqDpY2PNOev5vDl6Cg8xta8+bG53qCxVq6F256wtWoqZ95q23W2uy2pp/E6drnMI44IYD96q+r3JqiR0bT1nFwAHLig1IQeBweB7ilDXB264OBIyBjmgRCMHOMHKe3Wz3S1mmFfQz03jVOKmDpW7vSREkBw9BwUDJCQbx5AlKeHPggTijJSngMknHq4IPDgcg+pAgylCOPPBQACeYz60Ek0PobVWtquWl0vZp7lJCAZTGWhseeW85xAC4FZDLSVM1NMGiWGR0b2h2cEHBV0eBXUTxba42RukZDJbarpG4wH4ZwVO3x2/e65/fUSfiKBrwSIxwyOKEAhCEAhCEAhCEAhCEAhCEAhCEAkKVCC8fBC2b6U2j6kvdFqmnqJo6WkZJD0U5jwS7BzjmvSLfBd2Nl5Y231xe3mBc5Mj71QfgRas05pTV1+qNR3ejtsM9Cxkb6h+7vOD84Ck+yraTpe0eEztAvd41PTx2atEviM5kJif8MzzfYgtRvgubHHSGNlvri8c2i5yZHsyvG+3jTdp0ltbvum7JFJFQUUrWxNkkL3cWAnieJ4kq+9lm0HS0PhW6y1FVanporJVUjvFp5JS2J/GLl6VR3hH3a333bTqO7Wmriq6KedpimjOWvG43kgrtTfTPxHT/S/EVCApvpn4jp/pfiKCEoQhAIQhAL394ONRTXzYNaqRk8kIbTOp5Hxuw5hGWkg9nLPtXgFW/sF2mu0sZdN3apMNhrj8LIzrOiz531jh6EFs7T9I6ZpbbNUaZtz4owcSVRLwypPV3ndxwHNx2He4Lbskul70XqSPRl9tskD7s3x2mlYd4gY3cO7h1VLKy7RasqrPYrLWUk9pbVeU5fF3BzI4Wu+Da/8Aed1ep2AcV3tUVGnLVdZNV3irp4KiCn8X6WR4GI+eAO/iginhIV8dJsnucc0m7JUlsQ9LjnC8SHkVa23vaZ/TS5x0VsJFrpiejycmR3zvQMdirO1UsNZcoKaprYaGCR+JKiUOLYx3kNBJ9gQei9sEVnl8H3ZFFfamtpqJ1K/ffSQNlk5Dk1zmj71X+utptmGzen2a6It1dQWITdNV1NVu9PWSfvBuQ0ejJ5KabZr9s51Fsg0tpiy64ilrtMwlo6WilY2q6mDggHdORwz9y87NGXAZwCeaC+tsE9JP4MezmtprVbaKoq6qp6Z1LSti6Tosx7xI7+Z9K7ev9ZVli8HzZZerdarM2unNSCTb2OYzozu7wZ5u8e04Ua2hXfRVdsF0npGi1jRz3jTz6iSSMU8oZP0r3Owx27wxntxlSfVNk01dvBV2euvepIrJWweNeJGWJ72TZlO807vLkOOCgYX+S17VPB7umtK602+3ak05PHDJU0kAiFSx3zgOHuTfWNFpzZbbdOWYXS42261lrhuFbV0dsinfUOk4hu/I8ENbjG6Bg9uVDb7rSy2LZZ/s50nUS1njdSKu8XDdMbJ3jzYmA8Swd5xnuU6uupNlu1vQNgj1rqSo0pqqyUopDUik6dlTHyxjh6+Ywe9Bw5NUaI1Ft70fW6b0tCynrJ4KO4wXClbuSzOk3XS9GOAOOPBdjbftFl07rvXOhrXpbTrYK2bxZ1V4oOmHVbyd6uAHIdigemmaAsm1WxS2rUU4s9nqYaqe41tMQ6qkbJvO6ONuS0Y4cVn4Rddpy/7RLnqvTmoKe4U1zn6UwCCSOWHqgdbeGDy7Cg23LYdrG22Ke8XGu05RRQQOmdDNc2dKcfJa1uSXehTrwMn00Nn2kzVtJ43TNsgMsIfu9I3rZbkcl51c4uHFzz63Feg/Bxv+gNH6M1JFf9YxQV2oKLxYQMpJH+LDDhlxxxPW5Du5oIxZNYbKmU96ZR6Ems1xltk8VJVy17qljJC3gN0tGHHsPZxTLRWqW2qnstPs90xNPfo3iS61k9I2qM+T+ja3jux/USq+1BRUdtu81Nb7rBdaYHqVMTHta72OAIVzSam0NNsS09a7Zqqu0rcqBzjdqWgpXGW4vz5xeHN9mSQO7ggZeFJbrXpbbiye22mhYJI6atlpH046B7nDrZby445Ywpn4S2uKzQ21uli03ZdPUhjtdM9732yKQlrhnoxvDqt9SjfhA3fZ1tA1XaNR27WVTDNVU0EEsE9A7FI2MZc57xxc48gMLmeExf8AR+utotFfdO6jZJTS00FJMZqWRhg3MjfPDiO3AQdHwmKS3WXWWjdWWe2UNNNerVT3KelEI6Dpg75vb6e9Tbwpdp160/qK22WitlikjrdPQSSSz0DHyM6QPG60/JA7B2KB+EfqPR2qbTpB2ntRCsmsVvZRTM8Ulb0m6R1mnH3J/tnvGy/aJSW3Vo1ZXW+6UdqjpXWjyf0jpHsHz98NH3oIlozVQtTtP0Gz7S8tReHPHlarno21Jnyf0TW8d2P08Ce1d/wgbJpSxeEbSQVVubQWScUlTcIYhhke+AZffwTkal0JLsb0vRWrVlbpm6W9+9daCipeklr3Z85z8gcOwEuA7lt23XrZTrLX9n1M7VFzqqeuhhp6+j8TA8VjDN0yOfvcXDAO5js58UHV21WjV2maS93aipLbftn14h3LU+khYYreHfo3N+a4d/b2nKZW+6ya+8GS+sjhpW6h09MySqkhpIhJPR/5c+vHcuTp/Wds0Hsu1fpd2roNSwXanFLbaGmik3ISScyu3wAzA7BnjhcXwWdRR2LaPJDcIRPZrjb56a5xO80w7u8SfVj70GrXurbpS7OtOaLmZSCokpfGq+bxSISbjv0Ee8Bngzj9JOtjWk7aNn+rtpd2pIq+OwsbBQ0kzcxyVLy3de8drW5zjtXM0lcdE6p2v1V22hvqKLT9QZHiKA/ox/Zx9+6PQpfsc2haA05/TbZ7ehXHRd/lxS1WMvh7A7v+ac9hagkngkbSdSXXaFJpu5GiqKOooppGYpI2GBzG5wwtAwD3KEbFtNWGrOt9Y6jgdU0enYHyCAR7+XyOLWv3eG9u9xIBzxUg2LT7LNm+0996O0jyrTGjnbCY7XKzo8jHW/e7m4PrXI2S680bo3WOoLJdayW9aQ1HGYqybxfojG4nnu5Li0ew+hA2qteaDrNA3uxXbyxfa2obv2uoltsFMaKQcgCx5JZ+7y9CptWlrqxbHbHS1lbpvWNfqKSYOZR0DKJ0JhJ5PfK48QO7d4qrUAhCEAhCEAhCEAhCEAhCEAhCEAhCEE72ObLb9tRulfQWKpoad9FC2aV1U9zQQTgAYBVn/wDZC2j/ALV07j/xpP8AyKCeDdq3XemtWVNLoG0U90uFyjbE6OWIvAaHZySCN0ekr33s+h1rJZvGtaVVuNfK0FtNRQlrIT3Fxcd4/UPWg8fjwQ9pHZdNOfbyf+RUntC0xcNGaurtMXSWnkrKF4ZK6BxLMkA8CQO9e6tkmr9r942n3Ow6s0zFb7JQdKPHPFnM6Y5+D3XE4ORx4LyL4VfHb9qo/wD7lv4GoKwCm+mfiOn+l+IqEhTbTPxHT/S/EUEJQhCAQhCAQhCB3RXOuoZN+mq5onct5jt3+SWtudfXO3qmrmld3vcXfzTNCAQhCBMJUIQbaaET1EcRkjia94aZJDhrc9pV8bVqvSNz2B6P09atbWasu2m2Suq6dnSNMpf2RlzRvYPqVBJRhBiAlQhAIS+xGECIS4RhAiDxS4QgRAS4QgRCEIEwlQhAKzKSo0DY9kvjdoutZU60urH0dVSvbiKkgJJc4HAyXBoHM+fyVZoQBQhCAykwELIIEQlwjCBEJUIEQlSexAIQhAIQhAIQhAIQhAIQhBePgl7QNO7Oq3VF5v8AUbhdRsZTQsGZJ37x6rR/M9i3VnhPa2qdplFqgsZHbKMuYy0sdiJ0bue8e15+djh2AKiEIPaV48MXTYspktWmLlLciOEUz2NjafS4HJ9i8e6mvNbqG/1t6uLzJV1s7ppnHtc45K56EAprpn4jpvU78RUKU20z8R0/0vxFBCUK/vIFi/Ytt/hWe5HkCxfsW2/wrPcgoBKr+8gWL9i23+FZ7keQLF+xbb/Cs9yCgUK/vIFi/Ytt/hWe5HkCxfsW2/wrPcgoFCv7yBYv2Lbf4VnuR5AsX7Ftv8Kz3IKBQr+8gWL9i23+FZ7keQLF+xbb/Cs9yCgUiv8A8gWL9i23+FZ7keQLF+xbb/Cs9yCgUK/vIFi/Ytt/hWe5HkCxfsW2/wAKz3IKBQr+8gWL9i23+FZ7keQLF+xbb/Cs9yCgUZV/eQLF+xbb/Cs9yPIFi/Ytt/hWe5BQOUZV/eQLF+xbb/Cs9yPIFi/Ytt/hWe5BQOUK/vIFi/Ytt/hWe5HkCxfsW2/wrPcgoHKFf3kCxfsW2/wrPcjyBYv2Lbf4VnuQUChX95AsX7Ftv8Kz3I8gWL9i23+FZ7kFAoV/eQLF+xbb/Cs9yPIFi/Ytt/hWe5BQKFf3kCxfsW2/wrPcjyBYv2Lbf4VnuQUChX95AsX7Ftv8Kz3I8gWL9i23+FZ7kFAoV/eQLF+xbb/Cs9yPIFi/Ytt/hWe5BQOUZV/eQLF+xbb/AArPcjyBYv2Lbf4VnuQUChX95AsX7Ftv8Kz3I8gWL9i23+FZ7kFAoV/eQLF+xbb/AArPcjyBYv2Lbf4VnuQUChX95AsX7Ftv8Kz3I8gWL9i23+FZ7kFAoV/eQLF+xbb/AArPcjyBYv2Lbf4VnuQUChX95AsX7Ftv8Kz3I8gWL9i23+FZ7kFAoV/eQLF+xbb/AArPcjyBYv2Lbf4VnuQUChX95AsX7Ftv8Kz3I8gWL9i23+FZ7kFAoV/eQLF+xbb/AArPcjyBYv2Lbf4VnuQUD2IKv02CxcfzLbf4VnuWJsFiz8S23+FZ7kFB4JU105ws1P6nfiKskWCxcfzLbf4VnuUu07YbF5Hg/Mtt+V/urPnH0IP/2Q==</binary>
<binary id="1" content-type="image/jpeg">/9j/2wBDAAUDBAQEAwUEBAQFBQUGBwwIBwcHBw8LCwkMEQ8SEhEPERETFhwXExQaFRERGCEYGh0dHx8fExciJCIeJBweHx7/2wBDAQUFBQcGBw4ICA4eFBEUHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh7/wAARCABOAd8DASIAAhEBAxEB/8QAHQABAAICAwEBAAAAAAAAAAAAAAcIBQYBAwQJAv/EAFoQAAAFAwIDAggHCgcMCwEAAAECAwQFAAYRBxIIITETUQkUIjJBYXGBFRcjQlKRoRYzU2JygpKxsrMkJ0NjdaLRGCY3OERldKO0wcLhJSg1RVRmc4STpMPT/8QAFAEBAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAP/EABQRAQAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAD/2gAMAwEAAhEDEQA/ALl0pUQ606oPbdkiWXZSKcjdzpHtjCsH8HjEPw6493cX0/rDd77v20bGi/hG6p5lGojzIBz5UU/IIGTG9wDUar68SUiUVbO0quaVaCOE30kdOMbqeshlRETB68BWJ0400QTkBuG4nCs7Pr81ZeRSEXef5ohuTYvdt8r8mpQYxkSgOUmCZlPnKrfKnN7RNmgjs2sWqSflm0jily/g2l4tVVP0doVlI3iGtpsqRre9v3HZi5zbAVk2mWph/FWIIlGtgv8AlErdsyYmyRScgLBko4BtgA7XaGcdKiBjqDacjPOrfnRhIcCEMVwo1cCDUFgAu5BQrggEN51BZqLkGcoxSfxztu8aLBuSXbqgomcO8DByGvZVSY1nKWKqjdukzxNdg5HtDwpHWYyTD09iH+TreroP9WrFaX3zEagWm3uCIMJSHEU126nJVssHnJKF9BgoNspSvO8ct2bRV27XIggkUTqKHHBSgHURGg9FK09xqlps3T7RXUC1Ck7/AIXQH/irH/HVpN2mz4xbXz3/AAklj680EgUrCW5dds3IQT29cMTLFDzhZvCK4/REazdApSlApSlApSlApSlApSlApSlApSlApWDnLptqDXKhNXDExipy7iEePU0ROHqAwhXLW7bWcpAo2uSHXJ9JN8kYPsNQZulYZW5rcTLuUuCJIHeZ6mH++uhG8bSVdoskrphFHSpgImiWQSE5xHoBQ3ZEfZQbBSlKBSlKBSlKBSlKBSlKBSlKBSlKBSlKBSlKBSlKBSlBoFKjfXPUtbTG3CTQWlLT6AiPamZ4Km3AMc1TYHaA564HpUVcNvEHdWrWrDmEcQ8bFw7eNVddmkB1FtwKEKGVBEAx5f0QoLO0pSgUpSg1XVO8Gdh6fy91PQ7QGKAmRS/DLD5Kaf5xxKHvqDtGrcfFbL3BcACvMybrxmXdD1O6Hol+Sj0AvfWd4p3gP7m0+s85sN3D9aWdB80xWie8pTeoTGqQoSMbx8Y0aFDByplUXP8ASU9I/XQdbdVYPlQ+h8/59esMqI9p97IfyjVFusGskVYE18Cgik7VbNyrOVFFhIRMT/e0igUpxMcwbh6BgK4tbWu1JZoRV+p8Ebk+0FZY5Tt9vf2pBEoew20fVQeniQnjROlcmxIbc9mihGMiB1MdXkP1E3j7qrvPvQYv04yzU3hLqlEQRdpNy7gX/nzdp5aKofTAQ9fdTVLUJ3fFzGuZuh/e5BJnLHgA7DqLfh9vXn0D1VK3D3ZRYa2wuiV8qdk/lFu16pk+an7qDL6QWvNx1qumt3rePOnq/jQh81IwlDPPlzES5EfpVgoaXcaV61sphRYSw1xKlYThQ8ztDfeHftzyP+fUnCPZLCr235G8/wBQVE/EMxNMWK8MfkZNIQAfnZDyi/aWguDmvM/atX7NZk9bJOWy5BTVSVIBiHKIYEBAeQhWraJ3Ce69I7VuBY/aLvIxEy5u9UCgVT+uBq3Kgo5x56cWZZ8VbkvbEE0iFXTtVBwm1JsTOAEAQHaHIMc+gempC4LNObImdDWcvNWrCybx47cdss7ZJqnEpTiUoAJgEQAMejvrH+EjSzYVqrZ5lk1S/Wn/AMq3zgU/xb4b/Snf741BEnFBoC3s2MV1H00O5hgjR7Ry0bKm+RL+FSPncXHpCpB4Mda5DUSMd2zcy4LT8akCpXA8hdI5xuEPpAIgA+0BqbNS/FPi4ub4Qx4n8EOvGM/Q7E277KofwBg5/ugUBSz2YRTntvyPJAP62ygtFxiXxediaZtpOzDHbuFX5UnTwqAK+LpbDjnAgJQyYChkayvCfd92XvpA2nbwTML4zpVJFwZIExdIlxtV2gAAHMTF5cvJqU3x2qbNU70yJW4F+UFXGzHrzyrx23Mw09GA+gZFnIMQOZIqzRUqie4o4EAEvLlQZWlYG7brt60oo0pckuzjGhfnrqgG71FDqYfUGRrptG9bcuuzG13xUgUIZyBxTcOAFEMFOYgiO/GOZR60GyVwNa7E3xZcrIBHxd4W8+diOCoNpNFRQfzSmEfsrYwEB9NBxXNKwk/dlr2+cpJ25IaJMbzQfPkkBN7N5goM3XFeOKk46WZEexcg0ftVAyRdssVUhvYYoiA17DCABkelBzSsPD3FBzD+QYRMuyfOo5QE3iSCwHFAwhkAPjoPKuptdVsvZg0M0uOGcSRM7maL5M65cdcpgO4PqoM4AVzSlBp2oWm9lagodjddvM5AxUhSTXMXaukA9digeUX3VQvQ3TuAneJ11YdwNzPotk5foCUDiTf2G8C5EuB+bX0j6DVFuHpPs+Oy6U/QnIzP749BYo/DPoicuBsVEM+kH7rP72oS1S0Ph9MtZdNrms9s8JEuriatl0DnFUqKnaEEuB6+UAH6j82rnBWNPKRZ5wYQXjU8kRAHfionAVQS3bQU29du7lnvoMiPWuaVr8neVoRcqWLkrqg2b4w4BsvIJJq/oibNBsA1xX5KYDBkBAQ9Q1yYQKGTCAB66D9UrXbcvK2LjlJOLhJtlIO4sxCvSN1QOCImzjIhy+ab6q5kL2s2Pk/gx/dsC0e5x4svIpJq5/JE2aDYaV+EzkUTKoQwGKYMgIdBCvDPy8ZARDmXmHqLJg2IKi66ptpSFD0iNBkaVDWiOu0FqPJXP2ZmkZGRi6RGKjpyVNVwQwHycxTY2+b059alKMm4aSWMjHy7B4oUu4xEHBFBAO/BRGgydKeiteSvS0lJr4GJdEGeRzjxMsgkK+e7ZuzQbBSuchjNKBStVcajWAhIGj174tpJ2XkZE8oiU4e4TZrOOZaLbR4SDiRaItDY2rqLFKmOenlCOKD3UrDlue2zp7yXDEiXv8cTx+uvYm/ZnY+PEetjtNu7tyqgKeO/d0oPZSsMa6rZITea4YgC/S8dTx+uskzctnrZNy0XTXQUDJFEzZKYPUNB30pXQ5cINUTLuV0kEi+cdQ4FKHtEaDpl0SO4l42UIBiKoHIYo9BASiGKoz4OcmNXbiAPRCnD/wCwlVvn2qGnCDZwZW/rVAUyGExQlkBHp3bqqL4OfBtW7kOXmAwpxz/7hKgvfSleKXk4yIZmeSsk0j2xPOWcrlSIHtMYQCg9tKwtvXXbFwnOSAuOHlzJ/fAYvklxJ7dhhxWaoK38SIihrxYyw+arDyKafrN5Am+ypjOO9AMDgDEDHq5VGPGTHKNLbtu/2yQnG2pMPGxD0M3Adkr9okraLInCTFsMnRR5gQEzc/SXlQR+vo9b7yddy91OzTjpw4VXwogUhCmPyDlz6EApfdn1VDWrVo2nAScpK20IwzWP3tjnTVMIOXJfKUKAfgyeSkPeot6qmXU2+XxgnIK3BboOo4SpLyLj+TcKciIJF+eoHIRyOAqHtQWB2UQgim4QGFYRfZmUV8tYVxU7Qynd2hzcxONBDyrsWwtySrcUSgqRVRMPO3fzhfN+wB9tWzsPUGKueITWilipKplAq6ABkwY+d6w9dajolp41PZ7l5cscDj4YSLhur/k6PzQ793zhHvqLNJ4l+hq+ZCBWWCNYuVTqKH8rySrHJ/WAC5oLRrOf5vf+LWma1ukk9Pnyva9QCtuX7L5RXtPL5b/dUOcR82VaDYWtGZ8akFgBFMOpzGHaH1jQWN4PymJw32aU/neLKm9wuFBD7Klutd06t5O1LDgrbTHIRrBFsYfpGIQAMb3iAjWxUFUvCRE/i8tg+ekuYPrRN/ZWX4Wb5tWwOF23JK65QI5mu7dJlVFI5w39uoOB2AOOQVhvCQqZ0+thL0jLHH6kTf21u3A4kk44bYdFZIiiXjLsDFOUBAfljdQGgi/iI1/LqNFq6caSsJOXGSEE3TxFqbKqeeZEyY3c8AAiIByyHpqS+EbRVzplBOpa4AS+6OTKUqiafPxVEOYJ7ugiI8xxy6BU4x8bHR5RKwYNWpR6giiUn6gr20FPPCAWLIoxad+JXNIqMVV0mi0UssYyCZhAcHTL0Lnbz5VJPAgTs+HWMH6b50b/AFgh/urw+EE/wAl/plt+ypWY4Hf8Wy3f/Xef7SpQQ34QmxWbQ8bqEm/eGcO3AMFGyhtyZcJmMBifR83Ahzzms7w/aGRuoWiVuSN9XLcD6NMRU0dEIO+xatSdqcMiUC+UcRDO7lWY8I6AfFDBf06T9wrUncKmP7nay/6P/wCM1BXbiA4VmdqW+8u/T+RkFU2JBXXYOBBQ5CFDImSOUAHyQDOByPrrd+BrV6VvCPe2Tcjk7qRjW5XDNwqcTKqtwECCBhHqJREnPqO71VZ1dIiqZk1AAUxKICUfTXz+4H25zcTCviQfwRs0e7sdATyBS/aJaCfeMDWh3p5EM7at5z2NwyxRMZwHMWaHm7w/GEensGtasiY4WIGGMjMXFBXJMOQzJSctHrO1nCo+cYDKEHAeyo510lEE+O+OWmRA0czkIwggYORU9iZh+0wjV6wYshADFaNhAeYfJF/soPn7aV+QthcTv8VUko4s+UfotzMyEU2KEVEoGKUpgyO0xjCURq1fFda0zcelck7hbokoVSKaLPFUW6okTeJkJuMmpjn83l66lgrNsUwGK2blEOggmGQrXNYA/ikvL+gX3+znoKVcIVn3Tf1q3bb0NeA2xGiq3O9O2bb3DkwlUApd24NpOuQ556cutSjo1wovrJ1abXPMXG1kI2KOVww7EhiLLK/zhR5FAOfQRzy6c6xHg0z5j75SDr2rEf31XG55oOa4Gqk3Zb/F7P3JIgwlSREZ40r4r2b1skHZbvI5kAVOnfXv0x0c16aX/DT17akKuI9m6K5cNCTDhbtdvzNglAmB9NBaYQ5hXzntSWvSK4uLtkLDgUZ6aCXlcM1T7SmTMufcIjuL09tfRqqH8Miv/XcuQeXyjyY/emGgln4wOKnbkNHYIPV42H/961/hJnrqufiCvuYvlsZrPIxibZRsKQpdgXtQ8gCD0xy9uc+mrb+itWj7KhmOosnfSALBKyLJJmv5fkGKmOQHHfyKGe4oUEI6yX9fd16tp6RaeMZJBk3WRJcMs3AU1EkzgUxikU/kygmbzuomEAD8bx64cMOnoadS0vazV1FzUY0VeAuo8UWBzsKJzApvEeY46hj2VYC8rxtWzo8ZO5ZuPiUjByMuoBTqY9BQ6mH2ZqGtT9bU7g0xuQtj2Ldc6wWjHCZ5gzEzdiVMyRgMoU58HNgOeALQYvgBvGXuCwpe35RczkkEuiDRQ45MVFQo4T9gCQce2t34urOeXXpDKuWU+/jFYhqs+FFJUSouikIJjEUAOvIBx6/bUReDY5xF8D/Psf1LVYjiBHGh17jn/uJ3+6NQU/4J7Ol70Y3THFu6ShIE6jYsmjHlKRw8HaptL2wgJkygG7IB1zUqamcIdjL228Xs5xKsZdFE6iJF3XbJLmAMgU24MhnvAaw/g1B/6AvUnpB00N9ZFf7Kty4wCChh9BR/VQVC8HrqBLvwmNPpR4q5QjkAdx4KCJuxTA2xRMBHoXJiCAflVK3F5p6zvXTCQlXUvJsjW+xcv0kEFA7BcxU92FSD1HyeQ+jI99Vv8HqIfHtNh3wbj/aEKuFxBctDb5H/AMvvP3J6CkfCjoZAavs59xNy8kx+DDoETBnsDd2gHEc7ij02B9dWp0S4dLX0pu1W5Ymal3rk7U7ba6FPaBDGKYfNKH0Ki3wan/Yd7f6Qz/ZWq39BVl7dd462awq2VGR8sy00jHi6Ew9aHFuL3YBsFMr1AoqFx2ZfK2j5Xq1fin4dbLtXTt3e9lprRKsUZMzhsZwoqVYhjlIAlE4iJTAYwD1xjNWevrUaw7CS/vmuBhFnUDcVDO5ZT8lMmTm9wVX3ij1XcXRonNsYOwrpJBuhQBSbftPFUCgVcghtKYd5smKBegdaCTODy8pO89EY57NLqOHrJdVkdwobcZYCCG0xvXtMAe6oy4+L+l4c0FZTJ+4joyUIK8ks3EQOolu27Mh6OoiHpra/B+Y+IEw/55c/sp1tHEvo0y1btdJNNwDOcjgOaPcH5k8rG5M3qNtLz9GKDsQ0X0lmtOm8XGW5DqMHLMoN5BBIpnAgIZBQFuomzzzWN0G0qPEaNO9PtQ4lnJN05NyBCLFKomulvymsUOe3PUOhg9Q1VK1721g4cbm+56VRVGNAxjDGvcnarhu5nQP6M95fzi1ejSHUCH1Ksdrc8QBkyqGFNducfLbql84hv1+sBCgoRr1p1D6Ta6tmbqMVd2m4XReopGOPyjbf8oluDny8oO/pX0Gh7WtMtko21HQzAbZWQwVmCYCiomfyunpAc5qHOO+wfuq0l+6FkjukrdU8ZAQ6mbG5Kl/ZN+ZWK4ctZWrfhZfTEkcFHdmNjNlSCOROAB/Bv0h2k/NoNQtXRawrp4orobx8SYlnW12RXDPcYUVnxg+99+wB3ZDPzfo1b6IjWETGN42MZoMmbZMEkUECAQiZA6FKAcgCo44YLUcWzpUzdSob5udUNLyihvOMsuO7n7C7QqVKDQdcdR4zTCwHdxvwBdwJgRYtd2BcLj5pfYGBEfUA1DmilivtZoVPUvWB06mUXSpvgqGBU6TJFMpjF39kXzsj0z83zt1aV4Sh64CXs6O3D4t2DlbZ+PuTDP1VZfh1UZKaFWT4h94CGbh+cBAA/wDWA1BF+uPDFYc9bD19akWhbsy3bqKpA1ASorGKURApidAzjGQqI/Bu8tRrm7vgco/64tXjfkKo0XIPpTMH1gNUa8HHy1UuYP8AMv8A+6dBbjWa/GWm+ncndb0vai3Jsbo/hljciF+vr6gGqtaQXlpVdHbXxrtd7SXuVwscEIl6gqdoxRL0AqIFFMd3X0/XurbPCQunBLCthkRQSoLSaiihfpGIkO39ofrqXeGf4Lk9A7KdNGrc5Aik0TiZMBHtE8kU/rlNQVL4mLm0jazkFdWi0ojG3AkqbxoYduo2IUoeafGCl3Z9Aed86rn6JXS8vjSm3bpkEgRdv2YHXKBcAKhREhhAO4RKI++ts+D2X/g23/xF/sr0JkIRMCFKAFAMAFBj7lh2FwwD+DlEQWZPm5266Y/OKYMDVOYKduXRm5ZHTqaQM/dppiEIYfMelH7yfny5dDf8quxUf61aa29qVb4R00kdFdEBM0foB8u0P6DE7/WX00FYZw3wDExbFwt46uR/407OkmY53bkxVFFFNvXmfp6q029FJK5HUdbBURScSJgy2KPNBPP3xT0Zx6Ky92QeoGlLtQLsi156JKTs0ZtkQVEgLn5/4Me/dXh0Ru+0mk1LXFOyKJZV0PZpAb+SS9XtoLHIEBmxQbJjySIBQ+qtaty1Ye2FXgxjfs1Hix1lj584TDmsc61PsVNMVBn0B5dK0q5tdYFuJG1utF5V4oOCABTDz9QBzGgkK8p+Nt2KcyEi5TSTSKOwDDgVBDurVuFqzH2pOpnxqz7fELGKGGKIYOSy5eQG9hP2vya69PNDL51YlULl1UM6hoDIHTixHYut+b/JF9vlVcGEio+EimsVEs0WTFomCTduiXaRMgdAAKD3V1qqJNkTKrKETTIGTGMOAAK7Kx87FR07EOoiWaJPGLtMUl0FAyU5R6gNBSnj/wBQ7VuVeAty3pZtKLx6qyztVqqCiSYmApQLuDICPIc91SLwI3/axdK21muZpi0mW71cwNXCwJnVKc24okAfO645VKhNAtHCebp7DCP4xDG/WNcDoHo6JwN8X8OAgOeRDAH1ZoJOpX5IUCgAB0DpX6oKweELm4omkzOALINwklJZBcWgKAKopgRTJhL1AMiFZfgSn4ZzoiwgkJJsaRYunHbNBVAFSgZQTlEC9cYNUivNFtLH807mZCyYt4+eKmWcKuCCp2hzdREDCIVzFaMaXRM21moyyotlINFQVQWRIJdhw6CAZx9lBEXhHP8ABFBB/n0n7havNwWa0WibTiMsGdlG0VLRpjotvGVAIV0QxzHDaI8twbhDHXlX78JCP8Vdvf02H7hWuzh40H0lu3RW2bgnrRTdyT1qJ11weOCCYwKGDoVQA9HdQbjxMauMbYs9aCtl2SSuyaTM0jmrM/aKpicMdrtLkeQDkveOMZ51jeDbR97pxbL2ZuFEidwzAE7RIOYtUS8wTEfpCPM3sL3VKNj6ZWDZJxVta1IyMXEu0XCaW5YQ7u0Nk2PfW40FMOPzS+SVkENS4puddv2INpTYHNECj8mqPqwO0R9Hk169CuLeGa26zgdR0X5HbRIqRZRAnaguAAAAJyhzA2A5iGc1b9VNNwkZNUhFEzBgQEMgIDUYTfDxo1MPzvndhxxFzDkfFlVW5P0EzlL9lBqQcQ7K9JpjaukjF3NS7tcgLOnbQyTVggBg7RU+RAw+SI49ff0HfOIi4Yu3tGroNKSLZodzEOWyBVFAAVVVEjFKUodREREOlbHZtnWxZrAzC14JhEtzDk5W6W0Tj3mN1MPtEa8V5ab2LecmhJXVbEfLukEgRSO5T3bSZEcfWI0FRPB5XXAW/O3XFTEuyYKyCLY7YXKxUyqCmKm4AE3LPlhV5UjEVTKomcpij0MUcgNR440I0eWDytO4EPyG+z9kQrcrZgom2YNtBwTFNjHNSiVBBPO0gCIiIBke8RoMtilKUGCvC67dtNiL645xlFNgKYRM4WKQTY+iA8zD6gr578O17wcNxNDeE46BnGvXT0x3B+RSdvv2ibuDI1fK+tLrAviSRkbrtlpKu0UuyTVVMcBKTIjjyRDlkRrB/EFo5jb8XsLjv2Gz9eaCQISXiZtkD2GlGUi2Hos1XKqQfeURCvfjlWs2LYtpWO2ct7UgmsSk5OB1ioAPliAYARyI1s1B8/uJ+ddQfF6jJ3czGQhY1Zis3bGDkdntKYwFD0+V2v52an3U/WywLn0onYKynq09KSkK4IiwjmihjoAZMQE6obcEKXPPNSfqLpjY2oJmxrut5vJna5BFQxzpnKA9Q3EEBx6qydmWZa1nxwx1tQEfFtTBg5G6IFFT8s3U3vEaCknBbq9ZmmcZczO7HTht48ois3OkgZXfsKYBL5Ich8oOtWM4iNRLdJw7zLh06Bg6noUQZMHZypujisXAfJ5zyAedbPHaE6TsLkG4W1lRxH4q9sAjvFIh+8qQm7MPcWsxdemGn12SYSdy2lFyr0EwSBdwjuNtDOA9nMaCrng5rgh2C91Q72TZtXr0zU7VuqsUh1toKAbYAj5WNxeQd9W3vi4oa27aeyU3JNmDUiBxFRZQCZHaPIM9R9VYBho5pawfIPWVhW+g5bmKdJQjIgGKYvQenWs5eNm2veLZu1uiCYy6Dc4qJEdJAcCGxjIe6goPwOXDFW9rio5mJJswQexa7ZNRdQCFMoZRMxS5Hv2jV5dZmTqa0bu2OjUxdOXkK6TbkT5ioYyRgKAe0RrHH0P0jOXA6d28Ah02tCl/VW8xMexioxtGxzRJqzbJFSQQSLtImQAwAAHdQUD4M9YbX0vkJ+Lu4HLNvJiiYrkiQqAkdPeGDFKG7nv6gA9KtzpzrRaeod2rwNnkkZJBs27dxJ+LCm1THOATyfBhMPdtrm69BtJrnmlJmYsxms9VMJ1TpqqI9qbvMCZi5Gt0tS2oC1YssVbkOximRBESotUQIGR6iPePrGgoPFXe1szjJmri1Gbi5TRlniah1E+0MgHlFROUvcBdmPxenoqZeK7Ve0bz0UnYKzHjm4lRO2VdOWTVQyDQhVimyqoJcFztwAeuptvvRvTe+JkkxdNrtpB8UoF7btDpGMAdANsMG735rZGNqW3H24e22UDGoQ6iYpnZJtylRMQQwICXGBAaConCRrnY9i6VGtWdPIDLlkVFW7Zo1MsZyCgkApSY5bs8sCIVNM1rCFpcRh7HupZJrBS0a2Wi3KgAQEVjCYpinMI9DCGPUIeutssrRbS+zpoZq3bPYs5DOSriZRUUx/E3mNs92Kyt96c2TfKSZLsttjLCmUSpqKkwoQB6gU5cGD3DQRvxqq2kbQeX+HRaGejs+CciAqi43Bjs/T03Z/FzXg4ELQl7X0dWdS6J26kw/M9RROTaYqXZkIUR/K2iIeoQrdbe0D0jgpFOQj7LZmcJiApGdKquQTEPogqYwBUn4APRQeaRZN5CPcMHiRVmzlIySpDdDFMGBD6hr54aZabzLfiQe6PrLrjBhKFVlUuhHbRuPapGOH4wCX9OvoxUF8OzVK6dRdQdWzlA5JOQ+CYk4h1aNgAgnD1HMUv6FBNypioNzn2+SQojgO4PRVKNO+K2+J7WaJjHjFiSCk5JNkDNNvhRIqigEKbfnIiGcj6Ku6IVoETo9ptE3ka74602LeaMqKvjBRPgpx6mKTOwo+wAoI145NM3t9WA0nYRmq7loI5zginzMdA+O0wHpENpR9w1DHCNxCxtiR/3DXuoqhDlVMZm9Ahj+KiYfKIcAyO3OR5ByyPKr4VG94aH6VXdInkp6zGC705tyi6J1EDHHvMKZi7vfmgwV66/adNoVYlv3CjcMwuicrFhFlM4WVV2CJQwUBwGQDIj0Cqq8Dd4W3Z+pE29uiYaxLVxEHSTXcH2kFTtkjbc9+AH6qu1ZulWntnoLo25arCO7dIUVFUyiZUxBDmAqGET/bWJtDQfSa10wCOsuNXUARHtXxPGj/Wpmg1jiNtJtrVoYK1pLEkXCRiyMSqmGAcCUBAxQ3Y84omAPXiqx8NOvTzSBZzaV0sXjmD8YNuRITC7NXOD4KbHvLX0IRQTRTKmiQqZChgpSlwAB3AFaTfekOm97OReXNaMe8eelyXKKpvadMQEffQR1J8WelhWIGhDTMzIqBtRYIsDlUMcehRE2A5/i7qlrTN3c7+xot9eLRBjOOEzKumqIeShuOYSJ9R5lIJQHn1AaxFi6Q6cWQ5B7bNox7N4A8nJsrKl9h1BEQ91b9QKDSlB0qpkVIYiiZTkHkJTBkBqObp0I0muU51ZSyIwFz+cs0KLU4j3iKQlzUmUoIQQ4V9FElSqDbDpXHzVJJwIfVvqQrO05sez8DbNqREYp6VUWwdqP54+V9tbbSgUpSgUpSgUpSgUpSgUHpzpXjfNkX0e5auAU7JVM6R9igkNtEMDgwYEBwPUOdBVDwjcwyG3LYgkl0lXwvVHRkgMAmIQpBLke7In+ypR4L5qOkuHy22jV2ko5YJqt3KJTZMkYFjiGQ9GSiA++vypwtaKrKmWXtp4soccmMpKuREw+sd+ayFm8POmNn3Q2uK3Y6TYPWxtxATlF9g+oxRN5QeocgNBLlKUoFKUoFKUoFKUoFKUoFKUoFKUoFKUoFKUoFKUoFKUoFKUoFKUoFKUoFBHAZpSgpzq3xWSzqWnrEtG1QByosrFtXwvPle0EwpCYqWzrnpzqz2lVqt7I07g7VbAGI5oRJQS9DKdVDe84mH31jPil03+7j7tfuQjfh7tu38a2j98+nszs3Z57sZzzzmt7oFKUoFKUoFKUoFKUoFKUoP/2Q==</binary>
<binary id="3" content-type="image/jpeg">/9j/2wBDAAUDBAQEAwUEBAQFBQUGBwwIBwcHBw8LCwkMEQ8SEhEPERETFhwXExQaFRERGCEYGh0dHx8fExciJCIeJBweHx7/2wBDAQUFBQcGBw4ICA4eFBEUHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh4eHh7/wAARCALaAb0DASIAAhEBAxEB/8QAHQABAAEEAwEAAAAAAAAAAAAAAAgFBgcJAQMEAv/EAGEQAAAFAgIDBgsSCwcDAwQDAAABAgMEBQYREgcTIQgUIjEyQQk4UWFxcnN1lLKzFRYXGCMzNTY3QlJWV3SBkbHTJGJ2gpKTlaHCxNI0U1RVosHRJUNjKEbDRWSD4iZE4f/EABgBAQEBAQEAAAAAAAAAAAAAAAACAQME/8QAIxEBAAEEAwEAAwEBAQAAAAAAAAECAxESEzJCMSEiUUFhI//aAAwDAQACEQMRAD8AmWAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAODAcgAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA4HIAAAAAAAA4MxyZkRGZnsIRU09aXLmuu8/Qm0Tmp6c4amp01nA+bhJSr3qU++UNiMpmcMnaV90Do/0fOLhTKh5o1MuKHD4Zl2yuSn6TGKmd0ZpVupw/ORokfdZx4DjpOLM9n5pC/NDG5ytCymkVKttlcdfURG5KlJNTSD5ybSfN1zxGcGGm2UE202lCC4kpLAiFfiPgi56Ku6b+SRH6pX9Q59FXdN/JIj9Ur+oSnx7IY9kTyR/DVFn0Vd038kTX6tX9Qeipum/kia/Vq/qEpQG7x/DVFr0Vd038kTX6tX9Qeipum/kia/Vq/qEpfrAN4/hqi16Km6b+SJr9Wr+oPRU3TfyRNfq1f1CUoBvH8NUWvRU3TfyRNfq1f1B6Km6b+SJr9Wr+oSlAN4/hqi16Km6b+SJr9Wr+oPRU3TfyRNfq1f1CUoBvH8NUWvRU3TfyRNfq1f1B6Km6b+SJr9Wr+oSlAN4/hqi16Km6b+SJr9Wr+oPRU3TfyRNfq1f1CUoBvH8NUWvRU3TfyRNfq1f1B6Km6b+SJr9Wr+oSlAN4/hqi16Km6b+SJr9Wr+oPRU3TfyRNfq1f1CUoBvH8NUWvRU3TfyRNfq1f1B6Km6b+SJv9Wr+oSlAN4/hqimxunL4tp4o2kDRVPhEleVx9hSkkW3DiUWX/AFDM+ivTJYukVBNUOqEioEnFcF8sjyfo5xfk6FEnR1x5kVqQ0ssFIcQSiMvpEddM+5optQUq59GRnbtxtOa1tplw0Muq/FP/ALZ/6Rv0+JK8wYiO25m02Tq/Mc0d3805Cu6n+pEt7ZvrLx4n8PxhIfETMYVH5fQAAwAAW1pEvKjWLaU25K4/qosVBmRFxuK96guuYCq1ur06i09yoVWbHhRGixceeXlSkuyMB3buqLZZqKqXZNBqt1SS2ayO0aWseye39ws22rUvbdI1krqvSZIo1kIdUUKnRlmlThFz7fo4ZfRziS1kWLall05NPtuiQ4DBFykN+qK7ZXGr6RWMJ+o/+i9ujZh6+Doc1cVza3nSpSsP0iD0Vt01xFohR+rV/UJTl+4BnJ/xuEWPRU3TfyRN/q1f1B6Km6b+SJv9Wr+oSmwAbvH8Zqiz6Km6a+SJv9Wr+oPRU3TfyRN/q1f1CU2BAREG8fw1RZ9FTdN/JE3+rV/UHoqbpv5Im/1av6hKYA3j+GqLPoqbpv5Im/1av6g9FTdN/JE3+rV/UJTAG8fw1RY9FbdNfJIj9Ur+oc+itumS2nokRgW0/Ulf1CVGwcHgG8fw1RmpG6ojwJLMLSHY9ZtxxzjdIsyC+hWVXUGe7QumgXZTE1K36tDqERZFlWy6SjLti5h33FblEuGGqFWqXEnxllgpt5olEZfSIxaUdEtwaJZbmkLQ1IkNsRT1k2kLM1p1XvlJT75Pwi5Rcw36fEtQGOdBulOkaUrSbq0LCPOZwROhmrhMudb8U9uB9YxkbEQoAAAAAD4gGJN1NpA9D/RVNmRZGrqc/wDA4eHGSl7DX+aWJihbkXRiVk2Cmt1FGev1tCZMt1wsVtoVwkoI/wB5ixN102dyacdG9kYvGy46Tj6NmC8zif8AZJiVsdtDLCGUJJKUJJJF1iFTOEu4i2AACVA4wHIDMAAANAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAABFrdmWAcNMTS3bJbzq9HebOUtOzOnNscPtRnXQ/d8a+9HVGuiOpJnLjp1yS946nYtP6RGKhf1HZr9mVmjP4aqXCcbP9HYMC9D+qDrmja4aI46bhU2tKU3ivHKlxCeCRcxYoUfXMzFfYylJoALiASoESNMa39Me6dp2jBC3jt6g4P1I2z4OsJOZWP1pb7YzErZklESK6+6pKUNoUtRqVhgREIxbhmI9Vpl9X/NxVKqNTNklYY++U4vbz8tv6hVKZScpNPh0qmx6dAjojxY7ZNtNoLAkpIsCIesAEqBxhtHIAAAAAAAAAAAAAAAAAADg+wOQARFvGOvQZulqbcVOxYtW6D1cxr3iHFK4RfXwkiW7a0rQlaTxJREZdgYC3c1BTU9CjtSSR6+mS23kH1EniR/7DJuhesu3BootisP+vSaaypzs5SIVXOIymF5gACVAABgIradunJ0an+KjxlCVB8Qivp16cjRr2qfGUJUHyRVfyEw5IAIDMiLExKnA5HmTLjLc1aZLClfBS4Rn9Q9IAAAAAAAAAAAAAAAAAABiQAAAAAAAAAAAAAZkRYmewfCVpWWKVEouqR4gPsAAB5Z/9hkdyV9hiJ3Q8fZHSSX/AJ4PjShLCoY7xkdyV9hiJ/Q8fZLST3eD40oXHSpE9oS7ACAQtQdIHtGr/eyR5JQwd0PjboWqv5RSPIRxnLSB7Rrg72SPJKGDuh8e4tVfyikeQYFeUpHAACVAAAAAD5WtCE4rWlJdUzwAfQCnHWqSR4ea0Aj+cI/5HHm3SP8AOKf4Qn/kBUgFO82qR/m9P8IT/wAjjzapH+b0/wAIT/yECoke0cjrbdbcLFtxCy/FViOwAAAAAAAGMd1KX/p/u/5j/GkePcinjufLX7grxzHs3U3S/wB4fMf40jxbkTpe7X7grxzG/UstgADFAAACK+nXpytGnap8ZQlNzCLOnXpytGfap8ZQlOKr8ppciwtPE+pU3RpUJ1NQ+vUuMqlpYzazeusTr8mX32rzC/eYUm6axEoVFeqU5l12O2pCXCbRnMiUok44dTaJUti0Zejy84sCo2tLp07eiyeQbC8HGz/8ieV+kKpSrhgu1Sv56/T5MOluJRISjYcJWXFROL4j6v4oxzcFlWsd721dFhx2KZWjmo3yqmt5EPxeFrNakuDj+NyhS7todbr7OmekUVt9MuVNhLbIiw3whEdnOhJ9fKohozHCuiizKkzT2ZuEiQ1ro6XGlo1yOqg1EWb6B2XlVo9FtyVPlVaLSUpTlRKk7UIWfFwffdgWhZfnHr0ukzIbchdUhoJTDUx+Q47CwTgpODh7OoKhp5ade0Q3Kww0p51cJZISksTMwkVWr3jbtBcpUStVmMzMqZEmK3tzSFYY8Eh8Qr3tyciqHDqJuOUojOawcd1LzJdU2zTmw6+As66sz986KXkNGvUrkLdyoM8iTi4Fm6m0fTjS3tNt4FFiq9WtJhvFLWGsd1j2zHnPA0hMMXVbF90atWmzcjjp0+EpknXHZaFtNoI1YFw1pIjxHsRddAU6+25O3s4wxvhxEltTKia+HgoixIYRfTJru54otNp0Wouv23JgyatBbaNC3W2XjU4wnqq4ObZ8EhkalqsarsvVulPLn1NiC6RPPPyHXWW1EeJcM1YdgbqzKpUPSdZFblEzTa+09jGVKzm0tLRNJ5Rm4achYdsKvAumiT6gxBizvVpDWujk40tsn0fCbzEWf6BiUqBV67uRTolEadRUFUzA2STkW4aXMzje34SSNP0i8rOc0f3PMpc+KiS/VIbROMsTH5CnYWdOBpwcPZ1BmG4XVBuiizqgmHDmG8pa1ttrS0vVuLRyySvLlVh1jPiPqD4hXbQpsg2I00zw1nqq2XEtHq/XMFmnKeXn2jGdkN121LypltUisM1+0qg7LxZdYyS6VglStqvfIzbOHwuEPrR2qv2ndEC16ZU/N+0pSZBtodYySqYaFGeClYnnSatmCuFzhhmWQKDc9MdtHzwyq9AlU83Vlv5BZGzTrDSki6/EXXHq8+FAyzjcnb2OC1rpCZLamVNt/DNKiI8OvgMFt0mpSNAFruphz3UUi5DqNVitEonnGW5DqlfjcSkq2DI+qsio0ms1uhGuoVJVGeYXKdffdXqlEr1Phmrbm96Nw3KsUXSZZFXfU3AuFh0kQ9+rcNpxDRM7OFrFJJHvi2Y47eIVmn3TQ58/eDEw0ytVr0NONmhTjfwkZi4RdgYmqNDqtT3J1Hp1FjP76apsJUiO2WRx0mlI1qOzwDF6WedjXBVIVapin5FUYYNKClPyFOxkmXCLK4ewZgexvSjYi6c9UW6+07Djyd6yJDTTi2WXNnKWScqU8IuEZ5dvGLxjvNSGUvMOJcbUWZKkniRkMI2szk0BXlHeayqdm1j1PUq9Uzvumng/jEaRlDRsjDR9b6FpMleZkcll19WnEJY+4t10GXU/M+NONx7fC4uJMrya5HLbz4ZcxdTEdFEuSmSYdZqa7jgS6dBkuJckJIkIjEkizIUviPLt4QxxbBV+zL2h0S3am3WbVqFXkodp7sVSZFLWpxbi1Jc983mzcr4Qt25qXWJdk315nQX5RRb1RUX4RNZ1TIyFtqNCU8+OGb8wbqZZtYuigVQo0FMl0lVFCyjoejuNa5JFwsDURcwxloYve2bV0aoRXasUdCatIjKdyrdbZWuQtLaXHEkaW+IuWohkS377tavm0mnyjeeUnMTRsKQtvrHmIsBi6lME/uWbyjSoRuvb3q5tNG1tNZmtTZ4fCzKTgMUz6ORRLIM1WZQzUR5vM9jHHjx1aRW+YYPLUfY+T3FfiiJ/Q8fZHSR3eD40oSxqXsfJ7ivxRE7oePslpI7vB+2ULjrKJ7Ql0QAAhahaQPaLcHeyT5JQwd0Pn3Far+UUjyMcZx0ge0W4O9knyShg7ofPuLVX8opHkY4ryn0kcAAJUDg+YcjhRkW0+IBjDT7pbo2iu3N9SzTJqcpJlBhke10/hGfMkucQJv8A0x6Qbznuv1S4pjbCjMkRY69W0lPUwLDEVbdXXi9eGmqtPG8a4VOc3jDSXJJtHvi7YzM/pGKNuI70UuFVWHY5JkOLzrkOmo+M857R861fw1/WPnEgLA+IdsOb61rn96v9Ica53+9X+kBDnYMauu09JN72pMalUK5KjFNs/WjeNbZ/mqxE4dzHp8h6ToxUStaqDccdGZSOJMkvhI/4GvIV+wrknWfeVJuWnKNMinyUPJ/HIj4SfpLEvpEV05XTVhtnAeWnTGZ0CPNjrJxl9pLiFlxKIyxHqHmdwAABjHdT9L/d3zE/GSPHuRel9tjuCvHMevdT9L/d3zI/GSPJuRel8tjuCvHMbj9U+mWgABigAABFfTr05WjPtU+MoSnEWNOvTlaNO1T4yhKbmFV+U0voAASp1NtNoLBttKCPqFgOwiIi5hyAD4Q02lWZLaSPqkQ+zIjLAyIy64AAYFs2Fs4hxgWObAseqORZdQqkqpaR3rVj1CTBRDpiZzi45ozLUtzKlJ5kns4KgF4JQhOOVCSx2ngXGOENNIxyNoTjtPBJELdlXPMjyHGStesvE3UGYedttJkpLnG8W3ahHvj5hca3mk8p1CeyoiAdnFxDpJttCzWhCUqPjMi2j7StJlmJRGR85GPojIyx/eA+CbQkzcShJKVyjw2mOG2kIUa0pSRq4zIuMdmJYcw623ULM0pUk8vHgfEA7NmHMOtDTbRYIbQkj27CwFOZq5FAmTajFXTmIrq0qU6ojI20/wDc2e9Me+NIYkRm5LTqVNOIStKsdhke0gHeXFsHWhptCjUhtBGfGZEOEOtuJzoWk0fCx2ATzajURLQo0lirBXEA7MCw24H9A5HU0824fAWlXYPEdvZAdSWW0rNZITnPjVhtMduBYAQAOptlpCzUhpCT6pJIh2EksMMCwPmHOAAOCL6hyAAPLUvY+T3Ff2GIn9Dw9ktJHd4P2yhLCpex8nuK/FMRP6Hh7JaSO7wftlDpHWUT2hLoAIBzWoekD2iXB3rk+SUMG9D69xaq/lFI8jHGctIHtEuDvXJ8koYN6H17i1V/KKR5GON8p/1I4AAYoHVIPBhw+og/sHaY6ZX9nd7RX2ANSV4vLkXdWH3DxW5OeUf6ZimkWJD3XN7Yqr88e8ZQ8CeIe15obEtEu5+0ZU6w6Yir2zCrE56Oh9+TKSajNSkkeBcWzaIkbrGgUS2dNNSpFAp0enwm2WloYZTlSnFO0bFLO9qNH+Ys+IQ1+7t0sNP9V+aseKPPbq/LpWxLarLUi5KcxISS2lyUJUg+JRGfENkFa0AaJanTn4ibLpsNbicCfjIyOJPqkY1x2l7b6P8APmPHSNtwXP8AGW2pG9aUmhXbVqIlzWFT5jsYl/CyKNOP7hSMTMsectpC6tMXusXX35leVULWLn7A9EIbU9Ckp+bogs2VJVndeoMJxauqZspxF5CydA3uKWR+T0HyCRew8T0gAADGO6n6X+7vmP8AEkePci9L7bHcFeOY9e6nP/0/3d8y/iSPJuRel8tjuCvHMbj9U+mWgABigAABFjTt05WjPtE+MoSmEWdO3TlaM+0T4yhKYbX5TS5IAIBigAAA5w5wAAMYgXTafK3R9xm9FQ6rzrw3MVcy9c8X2JSMvijtW/SWbhfr7UTLU5DaWnX9YrFSE8ScMcMPoAYSOW96UGsy25iilIiSj1mt4esJw+fjxFauC16RV9NFCpk5Dr1Pftx5TscnlatwyUgixLEXzL0Z2XLiTYcmiochz1KXIjG85qVLVxrJGbKlXXSRGKq3a9FaqsaqNQzKbGYKO06p1Zmlv4PGK2Th2OUGmqtpVvIYNMA45sE3nVsTh1ccRgGNdVy25Zke3SzOTrIqhnWjx2vwiX6m5+elxJ/mqElhRnraoL0uqSnaayp2qx0x5x4evNpzYEf6avrGU1ZawzpAkTW9HN3aSKLIWw7VX2Gor5mf4PC1rbZup7PCX2FdYZEo1pKZr9NrsWvkTLEQ2lR4reDMlJlwVLxUrEy48RdjFIprFGbo7MJlFObZ1CYxJ9T1eGGXDqYCk25Z1v29IN2kRno6cuRtk5LimWU9RtBnlT9BDdmYYihtqk7mi/d8LW8ceTWcmdxSjIkuuYbeMVW8njp8HR3SKa81Bp9SmJ348k8cxpaJTaewahlKn2zQqfSZdKiU5pEKYta5LCjNSHTXy8SMz4+ceCLYVpRbYK2WaMx5k44qYXirMfNwj27OyGxhZWkG05FKsq+6sVbM2p1LNe82kapph1BK9UTwthq992BbV20ti1NH1r1CkqXFdrz9Ni1mouOmaiYUnNwuso+CMvRLNoMaiyqNveS9BloyPokS3XTWn4OZSjPLtPZjhtFTfolIk28q35MBmRTFM6hUZ0s6TRhhgeIzJhQbftV2Bdq6+mrEbT8RLDkNhvIytRHilzDE9uGwXkKDbdrUe3cSpLL7aDTlInZLj2VPwU51HlLrFgQrwxQAAAAOByAAAAPNUvY+T3Jf2GIndDx9ktJHd4P2yhLGpex8nuS/sMRO6Hj7JaSO7wftlC46yie0JdEBgQGIWoWkD2i3B3sk+SUMHdD59xWq/lDI8jHGcNIHtEuDvZJ8koYP6Hz7itV/KGR5GOK8p9JHAACVBjplf2Z3tFfYO4fDyc7S0fCSZANRdy+2Oq/PHvGUPCktgrukannSb9r9MPjj1F5P+oxQSMy2lzD2PNMNt9ne1GjfMWfEIa/t2/0wFS+bM+KM0bkTTpX7qqVG0dzqQy8UWGsl1HX8PVtp4OKerjlIYV3b/TA1L5sz4o4W4xLrM5Yqs324Uf56x45DbcNQlIneZ9UhztXn3s8l3LjhmynjhiJQ1vdn1yXT32KXaUaJIWnBDy5JrydfDKWIuuiavjKJiEfdMXur3X35leVULX5h3T5j86c9MkrNx55xTjij4zM8cftHSRkZYGOuXPDadoH9xSyPyeg+QSL3Fs6Lqb5jaN7apJkrNDpMZg83HwWkl/sLmHiekAAAYw3U5f8Ap/u75l/EkeTci9L5bHcFeOY9m6m6X+7vmP8AEkePci9L7bHcFeOY3P6p9MtAADFAAACLGnbpytGfaJ8ZQlMIs6dunK0Z9onxlCUw2vymlyQBzCxdLl0zrbgUSNSmUuVGt1dimsKXyW8+KlKPsJSYxS7atKchUyRLaiuSltINRMtmRKXhzFiZEKVo5uUrtsqmXIUNUMp7JO6hSyUaMebEuMUaCd3prM+PUGS8wXIKtW444lbqHcDzJ2FtIY7sO66hTNG+ii2KO1jNr7L+dw/esMtrW5l/H5OHYMVqnLMt51lVuWvU7g3k7OTT4rklbLaiSpSUJNR4GeziId1sVTzat6nVbVanfsVuRq8ccudJKw/eMfXL58CsDSCxX2GvM3zGlHTnTdSb2GoXmSvD7R49B9zybspUBukT9706jQI8GZFdj/hDkjVkefbyG8OSfvhmDLMBGR7CMsSHIxdowXXp1wX2b1a9Zri2GiOOk8iUtoy84oFi3LeL+jNekau3Il2FDRPN6noipSmQlp55tJmsuEk+CXJw4gwZZw2AYw/cV6V+gaJYGkaVJbe2RJNQhob4KY7jiUqSjnzJzkKrMqtzztMz9uQq0iHTEUEp6Eb1StRLNzJxn9f7gwZX/VJ8Ol09+oVCQ3Gix0Gt11Z4JQRc5j0oUlaSUkyMj2lgMGVa+rup+iG95a5sR+sW9UlQUyzjYJfQakFiaMdh4Lw4+YXLpMvXzvXbSoFVqa6HR5UZ0zqJM4p3xmTlSo/el4wYMsoi0NIl2O2oqjLRSd+sVGotQVua7JqTcPAjwwPHnFApdx1W4tJE604NUSiDR6dFlTpTaPVZCpBLNGQ+SScE48/GKZpqYq7FoUViRUmnn/PRDKM/qOQnMeXMXOYYazCWGAbOYYwbq9yUHTLHoFWrHmnSKvSJEtlGoS2qM5HU3mww4yMnP3Cl2xct+3XZrV329EbNx+Qs4kNxxLbS45O5cFYpzZsCPaGGZZfdPKypWGOBGeAxNQ9L5PWfIvGp25vKiRKguDMdYn65xg0OZDdNBoT6njz45vxRllZqOOeciJRo2kXVwEWrNYkPbn64V1Btt23GLgmv1Rpr+0OsokEo0px4PX29QbBKSs2u0eC5Cbl1Bhhc41b1JasNblTmPL1dm0d9IqUGr01mo02UzKiPpzNOtqxSohj+2q4ivaUJFJNMOXRWaFCqdMzRyztk8biePtU/vFrw7/r0SmnSoxQ01CfdLlEp2EZKGYqEnipaiTytgamWY67LkQKVLlxYu+nmGFuoaNZIJeUscMx8Qp+j24juuyqTcSom81T46XjY1hL1ePNmLj7I8sim1iJHkuSKucqHvF3fDbrZZjcy7DSZcSePYMQQKpd1r7na3LupNYaJinFHVIhHHTg6wp7VmnN1eEQxSRYDGk65a3U9Kc2z6aypEamwG5L7qXEktSnFKIsubmLKX1ikXhcGkSj2Zbrr66fBq8u4olMfMvVW1tOyCQlXW4PKG4TlmIBQrOpdapUF1mt3C5XH1umtLyo6WshH70iSK6JU81S9j5Pcl/YYid0PH2S0kd3g/bKEsKl7Hye4r8UxE/oeHslpI7vB+2ULjrKJ7Ql0QGBAYhag6QPaJcHeyT5JQwf0Pn3Far+UMjyMcZw0ge0S4O9knyShg/ofPuK1X8oZHkY4ryn0kcAAJUBzgBgIBbuLR/It/SKq7I8b/pdcPMbiS2Nvp5ST66uUI7DbZddvUe6KHIoldgMzoMgsFtOJxLHmMuoZdURWv/cboekPP2Rcm92zxMok5s1fQThDvTccqqFo9Dzpq5Gler1A2sWodJURL+C444jD/SlYtbdu4+mAqnzZjxRJDcd6H7l0Xv3K7cyYpLnFHKPqXs+xOszY/WQsbdM6AtIt+6V5twW7HpjkB5hpCVPS9WrFJbdmAmKvyaod7QLYM9elL0vYf2ajeHf/AKjn0pel7/DUbw7/APUdeSn+uelTAwyluZtGsnSLpIgsOsKOkQnUyKg5hs1ZHjk/OwwGW7K3G9bekEd23HFixeduE3rHD/OUJY6PbJt+w7eaodtwyjRUbVGe1TivhKPnMRVcx8dKaFyNoS2gkILAiLAh9gA4OoAAAxhup+l/u75kfjJHk3IvS+Wx3BXjmPZup+l/u75ifjJHj3IvS+2x3BXjmNz+qfTLQAAxQAAAixp26crRn2ifGUJTCLOnXpydGfaJ8ZQlMNr8ppc8wtnSDaMK8bfKly334zrMhuXElMKyuRn0chxJ9UhcxAMUtukUq5WYEhir3GxUXFtm224imkxhiWGZREtWZXa5S/FFtN6K47dk29Qm6xJZqFuKz0upttpS40rE+NPEaTTwVFzjJIBsLSet+tVK0KrQ7guFiY9UYrkVT0en6hDaFoNBmSDcUebaZ4mrDrCjxNGZU+pUOq0etvU+oU6KmJLfaYSXmgygsEJdTxHh1ePrjIuwAyLLolkzKPedZrUK4XSp9Vd305T1xkGSZGXDPrOUafxf3jusyyYdvWEdnPPHOgq3wSzUnKaiecWtRcfVWYu4AGPndHDMy2YNqzqs8/QYTrC0RtXlddSyrMlDrmPCTiSeIk8QrUa1Sa0jybxVNWpb1OTATHy4JSgl58ccePEXOADG9T0WR6haV20B6sSCTc05Ut95KCI2sVJVlSX5vGK9ddtVKuRTiFVozcR2KuPIZfgk8leYsMycVFlUXV2i6gGbDGKdFZUmoQKvZ1xSKJU4dMZpijejpkMS2W+I3m8Umpf4yVJFWr1kz69QqfDqlwqfmRKi1PU+mIlDalN8SEt48FHZNSvxhew+tgrLMLWqtqFPv6k3WuZgdNiSIqY5oxSsnsmYzPH/AMaRSbZsOq2tUHGLcuREWgPSDfVT34euU0alZlpaczllI/xiVgLjk3Tb8a5mLakVJpuryG9azFMjzuJ27S2dYei467SLdpblTrc5uDCb9cecxJKOyYZa9z6FLbUlK8qjLAj6gxjTdD7cWyplluXNUFUSoSXpE1LbTaHntYrMbefA8qOwWb8YZMjPNyI7chledtxJKSrDjIx6BgsNywlQrxjXDbdWKlZaa3S5MZUbXNuR2jM2iQWYsik5lcLb2BRk6IGnqDMpc+5JzrrlY82Ik5tptD8eRjjjxZVfokL/AKXXaRU6rUaZAqMeVKpxoKUhpwlak1ZsEqw4lcE9gqo3KVo0637nKO+zXbtaqaFtLaQTFOKNyiwzOYLVmUX4uRP4opk3Rq1I0QtaO/NV1MZKENnK1RGvBDhLLZxcZEMhAMUsSvWLIfudi7KBWzpNxJiFDffXH1zEpkixJLjWYuJXCLKaR6Lns2TcNFpEKqVk980+ox6lrmo5Elx5ledJZc2xGPNjj1xeYABcQAADzVL2Pk9yX9hiJ3Q8fZLSR3eD9soSxqXsfJ7kv7DETuh4+yWkju8H7ZQuOsontCXRAYEBiFqDpA9olwd7JPklDB/Q+fcVqv5QyPIxxnDSB7RLg72SfJKGD+h8+4rVfyhkeRjivKfSRwAAlQODHIAAcwAAwtp+09QNElfp9KmW5Kqhzou+ScZfS3l4ak4HiXWGNkbtOhKWlPnEqhYnhjv1v/gWf0RjE9INs4f5SvyyhFtGxRDtbtxq5V1Ylt0tyolWKHBqqUKbTLjoeJJ82YiPD94qQtzRv7n9A73MeIQuMcMOoAANAAAAAAAYw3U/S/3d8yPxkjybkXpfLY7grxzHr3U/S/3d8yPxkjybkTpfLY7grxzFeU+mWgABKgAABFfTr05WjPtU+MoSnEWdOvTk6M+0T4yhKYbX5TS5Fg1y/JNFqLHmjbU1mkvVBMDf+vaNJOKc1aTyZs2Bq2cQv7m2DA9y0G+a9TH4kqhSpNWi3O1KbkuykoinFbf1iNX+bs2pCCWU6DdUasV2uUeNDkE9R3ENvKWScqjUnEsNooFO0nU+oUuiyolLmG/Wpj8SCwtSEqWpnNrDPhbCLIrHsDzUOLcVu6Rrlmnb702LXEsPsuRnG8GXEN5TbXiaef3wtW2bHkSNElLod2W5UDlxqrKcbVCdSmTDWp55aXW1EoyUnhYbcOVyTBsM00aVImwESJMF6E6rjadMjUX1Ci0O8IlYlXFGYgy0OUGUcWQSsvqiyaS5gnbt4KiHm0Sw7jgWWxDuia7MnIecJtx3LrdRj6nny7M2XDEW7RYNetq676aKgS58euTkz4Upp1tLeJx22jQvFWZOBt8ZJPjGNe2ZpUp8eyKJdKKJVXmK1NbiRWUISbhKWoyLMWOzkn9QqKL5ZbvI7YqVHqNNkORHJkV58kqbebbwz7UGrKZY8R9QWDTbVut3RJYdDdoTzU2l1uNLlIN5s8jbbqlGfK6ihed0UKqztMVtVtqCtdLg02cxJeNacMzurypwxzHyT5huWZe6gXq1VaZ5uHAdjUQ4rspMxbiTwbb5RqSkzw2beMeKHpKpkhVFfVFdbgVpZIiPmosxGpOZOZHKTj2BYjejeYqbOo9A82qLb1ZpcuPUoU1w1ssvOJytqZ4R8LarH3uGIvLRqVWh0imW/WrMdjToMdqM5OaNnezhNpy6xJ5sxZsuOXKBlwjSZJk3DUqRSbNrU5VNmtxpayNtBIQpJHrNquvyeV1h3O6VaIVNdrLLLr1HZlriOyUKSaiUlzVmom8cxpzbMcB9WDSKnCvO+5c6IbESqTW3Yzmzh4MpbVxGfEaRb2imkVeyaWVnS7PdqcSI86dPqzBMmhbTjinE5855kqLN+MGDK6pd9NJv/wA5kOi1CbNOleaRPtkkmMpryoTmUZceCtvNgPdo/u6NdsGWtuFKgTIMlUWZFkEWZpxPGWJGZGKYijVYtOrteKKZUw7cbglIxThrSkLXlwxx4lD60WUaq0qr3fJqUI4yKhWVyI2KiPO3kSklbD/FAytPdLU12mFbOk+DrDlWnUEuSEI/7kNwyS8n9yT7BGLjv1TF21G2rZY9WgTnk1GaZlilUdosyUn2y8v6IvS4aZGrVDnUiY2lyNMjrYdSfEaVJMj+0Y80AWdXbYoTvnpdN6oJxgMLx4ojKlJaw6mYuEEioS9J9Gj0ydVYsR2RSabLXFkvNqTm9TVlUpCMcVJJXPsHVVtJzjFwy6DRLUq1amMxWpaNSbaUuNL5yM1cwo+jKj1exYciz5dru1mEmc+7T6lHJoyNDrincr2deZJpNak48LiFwUajVVnTNWa0unuFTJVIjxmZOZGXOha1GnLjm991Agyp2js8NMOktZN5VHHpKspdXe7mwVmj31Jeu2DblZtyZSX6jGdkQXHHm1pdJvLmSeU+CrhlsFJp1GuWHfOkirwqc42qqxoaaa8txJIWtphaDw24lwjLjIW7QaPeD14WVcMq2paHqfGfbqj0uaklqddSlBmkiJRGXBx40gxeMvSVAQ1cU6LCelU23H1R6jJQfJcSRGtJJ41ZcdvYHoTpGozrlKiwUOvzKrDOdHbX6mSY5cbizPkkMP0hVx1c7oOPo/nTKPVqtMOZvCqsIYlm06ptSm8yc23V8L4Ski75FMkqua39JFtW8dRo79F8z5NM4KZEdtKs6FISZ5eDly5RuDK4ahpUpUOyJ9zHTai+cCXvKRDZbzOpezYYdQ09cVBF9JZvGkW5VKHUqe5WWnFQXnNWpK1oRrFtqyqPKZJ27RS9JNPq9y6Nn41Kt+THkSZLC0xXjabcJKVkpRq4WUuLDlD2XrRapUNImj6qRYeth0yTKdnOZsNWS4riE8/wzSJU7ZUu8qRcFNdl1CDUKbUJe93YrMI0ORiVyVkvNwklzmZC+hbVCTOlVupuVWPKJMaQaIK3MmVTZlyk5P4hcvMA81S9j5Pcl/YYid0PH2S0kd3g/bKEsKj7Hye4r+wxE/oeHslpI7vB+2ULjrKJ7Ql0QGBAYhag6QPaJcHeyT5JQwf0Pn3Far+UMjyMcZw0ge0S4O9knyShg/ofPuK1X8oZHkY4ryn0kcAEAlQADxVqSuJR5sxsiNTEdxwiPqpSZ/7APaAgU/uvdIyHnEFCoeCVGRepn1R8enA0k/4GifqzF6Sjdlndg6G720l3PRahajEV1uJCUw9rn0t4K1ilFhjx8YwcjcnaYSdQo6dTMCMjP/qDYq/pwtJX+Aon6oxx6cHSV/gKJ+qMdad6fiPwnDZcB+mWnSqfJIifjRG2XCI+dKcBWRAf03+kz/A0P9WY49N/pL/wNE/VmOXHK90+QEB/TgaS/wDL6J+pUHpwNJWHsfRP1Kg0k3hPgBZmhK6Jt5aLaBctSQ2iZUIuteS2nBJHmNOz6heYhYAAAxhup+l/u75kfjJHk3InS+Wx3BXjmPXup+l/u75kfjJHk3InS+Wx3BXjmK8p9MtAACVAAACLGnbpytGfaJ8ZQlMIs6dunK0Z9onxlCUw2vymlyQAAxTjYQFhj1xiDdTrcZsOkvsvPNPHcEJklNLUkzStzKZcHq7BdV02Y1IojiqDKfo1TSnNHkMOqwJfNmLnIbgXsGwY50aaQ2axo7837lei0yVDkuQqhgvFJPtqyngXHt6guajXdbVYpkqp06uwH4cNam5TxPElLCk8onMcMmHXwGC4AFqxNINlTHae1FuilPLqJmUNKZCcXzLmT1R6KjelqU2qvUqoXDTIs9ljfDsZySknUN/CNPGAuIx84ljhjtHholWpdbpbVRo9RjVCG6WLb7DhLQr6S2DG8quxKFp7qfmpW0xYR2425q338EazXcaU9XKXMAyxsAUSi3Nb1ao6qvS63AmQEYk5JZeJTaMOPMriL6R90u4aJUJTsWHUWnXm0E6aDxSZtnxOJx5SD+EWJdcBWNgC2Dve1TJ1RV+nIbbaW7rnXybaNCFZVKJZ7DSlWBGosSLEh75dx27EgRJ8qv0xiJNNKYj7ktCUPmrkkhRngrHmwxAVfAgPLiRGZYnzCi1K4qLAnNQJFTYKa6jO3GbPWPKT8IkJxVl6+GAx7dVdo5aVrIrTNxMeZ0qPMbU8Uwt7LypLDbjlxxG4GXQFFty6LfuJmW9Q6xDqCIbyo8k2XMdU4njSrqGQ+Yt0UKdMbiRKnHcecJRslmwJ/LytWfE5l58pnhzjBXBwfELXnX/ZkJ2oMzLpo7K6cZFLSctOZjHizlzCvwZcadFblQpDUmO4WZDrSyUhaeqRlsMBRE2tQYrj7zaFxCdUp11DUhbTalqPFSjQlRJxV77ZwucV9hDKGUIYJKW0lgkk8RDE9DumiSdL11Wtd8lpqqIkNFSYko8G3oZsJ2tY7FKzZ8wvGqNQ7Rt7/p1UhU9D01OQ6k8amzU4vahO3MavgkRjcswu0BSKvW6bTMiZr5IdWk1JbIszikp5SiSW3KXOPbTZ8KpQWZ1PktSYzyczbraiUlRdYyGNeoAAB5al7Hye4r8UxE/oePsjpI7vB8aUJYVL2Pk9xX4piJ/Q8fZHSR3eD40oXHWUT2hLogMCAxC1B0ge0S4O9knyShg/ofPuK1X8oZHkY4zhpA9olwd7JPklDB/Q+fcVqv5QyPIxxXlPpI4gABKgUy7PavVfmT3k1CpimXZ7WKr8ye8moBqQnF+HSO6K+0fcOnTZhmUOI/KMixMmEG4Zfo4jibtnSO6K+0Sg6HY2hd9XMS0JURUxvjLH/ukPZVVrDzU/lGnzu17/ACOqeCOf8Dkrdr3+R1PwRz+kbcdS1/do/RIfOpax9bR+iQ480r42oOSw9GeUzIaW06nlIWnAy7JBGYekvJZjtLddVyUITiZ9ghkrdUJJOn67ySREW/dhF2qR87lgiVugbPJREZHNPEj7mods/jKVied6vf5HVPBHP+Bydv1/D2Dqngjn/A236lr+6R+iQalr+6R+iQ8/Nn/F8f8A1jncvMPRtAdoMSWlsvJg8JCywMuGoZLHylJJLBJYEQ+hzdQAABjDdT9L/d3zI/GSPJuRel8tjuCvHMezdTdL/d3zH+JI8e5F6X22O4K8cxuf1T6ZaAAGKAAAEWNO3TlaM+0T4yhKYRY069OVo07VPjKEpxtflNLkgABimHd1avLo+pScpqNNwQXDwLHBKXMTMX3XLspFOpylMvKqMrJ6nGiFrXFHh1CFwvtNPFlcZbcw5lpxBlhlk8zbLaMedKcBowpQm52jHRozNqsRlNRq9wHIfU6WLcE5Kj4Su1L7R1W9M1936XkvTEzSkRomVwo6kNuJTFNtWGzDlbOUM4yWWJLKmZDKHW1caVpIyP6B8lHYJBoJtBJMsDLKWBjcpwwLX46C3L9ooUwRONO0rVpJG0lFIbzH+jmF40uO2vdHVt9DCDWdrQyNxSPfb5ezbexl/cMlGyybRNG2k0FxJw2DlDbaXDcSkiWZYGeG0ZkwxvoLaSym7ktsm0154pWQiLBOGJcQ87kiBD3SciRMcZjpcthtDbrxkkjXvg8SIz/FGUW2m0JMkJJJGeJ4FzjqdiRX1kb8dl008k1oIzL6wypGe+rYqkx7SRWrYiyTt6TNprkmI01hv/UupVLW31eD9eUZdpUaw7qqDNapdTVUZm83GUL3+4pbTSy4SVJx2fnDIJIQlOQkkSephsHTHgw4ylqjxmGTXyjbbJOPZwG7Jwjwp26qXbFQ0dol0+5qRMtypIpc+KXq8bVt4k08nmxzJSnq5RU7qr9El6J9HiY8xtxSKnTCUnA8UmhOVeb4OHXwGdWosZkzNmMy3jsPIgix+odZU+Bgot4sYKPMotWW1XVGZMMRWPWoVtaYb9j3dMRFk1GUw9TJchWDTsTV8BtKz2FkM1bD4sw91XkUmTpVsJynss73/D3EKQnAsVJLhF2TzDKMiDDlGRyozL+HETrZKwH2UdgjSZMoLJydnF2AyYYQrFLny760x0+hN5Z9RoMA2spYax3VvpPD8bLlL6hWNHrFjVmhWo0468moUsmiYgOy3CXGkpbyq4Gbs/ijLKWWyWaybSSlcZ4bTHUmDCTLOUmIwT5/90myzfWGTDGOjpmOd66VnDbY1btXaI1knl/gLWP78304iq7nRomNENGYS2baWycSSTThh6ooX4lhps1GlpJZ+VgXGOxttDScqEEkuoRA3LG17UjRxf0yXb10wYsibTlmg1P+pOtYtpUamnC24bU84x9V6VVadoWj0yovyJ0OFeMMqdJlFi+uKmY3lWo+xm2/BEg3IkVx3WORmlL+EpBYjtcYZcaJtxlCkFxJUkjIblmGHa1vWk6fKhU7olyIdOqNHaZpksnlNtJUhSzdbUZcXvVEMi2LSKFRbfREt08YDjq30mTpuEo1niZko+uK3JiRpTRtSY7T7Z+9cQSi+ox9MtNstpbabS2hPElJYEQzLcO0DADGNeWpex8nuK/FMRP6Hj7JaSO7wftlCWNS9j5PcV/YYid0PH2S0kd3g/bKHSnrKJ7Ql0QGBAY5rUHSB7RLg72SfJKGD+h8+4rVfyhkeRjjOGkD2iXB3sk+SUMH9D59xWq/lDI8jHFeU+kjgABKgUy7PatVvmT3iKFSHRKYbkx3WHU5kuJUkyPqGA1Dy/7U8f45/aJF7gm46LQL+rbdXqMaEc2AltlT7hISZpWSj2ns4hiHTVZtQsXSFVaHPZNBJkKcYWRcFxoz4KiFmkZltIzIez8VU5ebrLbJ59rO+NVE8Ob/AOR8ne9nltO6qJ4c3/yNTmzrBgQ48OF8i/8AdF1iBXdNlzVWlyESIT8szadQexRYYf7D27lbpgbQ+en5NYxoZ4iRm4UsaoVjSMV4vRzTTqOhR60y5byiwSSfzRdf4jCaY2T5AAHmegAAAAAAGMd1N0v93fMf4kjx7kXpfbY7grxzHs3U3S/3d8x/iSPHuRel9tjuCvHMb5T6ZaAAGKAAAEV9OvTlaM+1T4yhKcRY069OVoz7VPjKEpxVflNLkAGONKUuXFv/AEdNsS3mWZNYdZfQheCXE72dURKLn4SUiVMj7MQxLqkMaRXH3tPdSglKllFK3kOavWqyks3TLMlPVwGOqTSdfuaKjcr1YrB1uK9UJzEzfzmsQ8h11KefqJFYZlJAD4hgm961UqU9Auq5qPWaxaT1IY171OVmXT3sOG8aU8PqcJPFgePGM00+THqVJjzYT2ePJZS4y4XOlRYkf1GJw18UmoHOYW6uHIi5XFIyvpymeHP2B7ywx2CPMuoVVW5Xr846vUDnx5MgkSd8K1mBS8vKxx4hcN6W3Gg6W7OKDUqtEarZyG6i0zOcSiRqmSNClFjxitU5Zkx2YYYjG2m66rhtZVseYUiKyVSq7UKRr42txQvqcIsOIdWits6ZpHvmhR5ct2nxn470dl99Tmp1jeZSUmraSceYU7dLmWSxsfjPG+xQzAzAR4FwjLHnHROlRoUVcuU8hphssVrUeBEQxamAVR3QFeizpVSehN0BhxEYpriGsy3VErgpMvgJFkVFSl6F7zgSJc59mj3KqFBN17FbcZK2crRq98ksyuMbqZSPSojQSiwwPaQ5I8S2GQw9fEuox79sWy6bL3hTqmmbJeU8allIWyhKktZc5Hl4WOXHbwfgmF9W5XLb0ZXxIeuRTkd6IuRFZipcY3ook7UoVrDPIfwQw3LMJGRmZEZYlxjnEscOcYE0jW1GtzQfVbkpdSq7VZnwYhyphz3DU7iaebHAuUfERCvXdTStjSJYkijTqg2c2U5AlJdkqcJ9pLJqLNmM9uYuMZgyy6ZkXGY8m/Y+/wDeGsLfWq12qx25M2XN2MRhOwY9x6RrKk1eVcDMCtKqcnI5vXXP05TUhSUtJUl0kknKlOzDbm5xW6PBad3QFcTKW88pmgQ1461SEGvOrMrLjwewGGZZbDHaMe7oKVKgaLajNhS34shlxk0uNOqQZeqo6n+482kGS+3pJ0eRmZchpiZNkJfbbdMkukmOak5urgZBhuGSzHlmzI0NttyU8TSXHUMoM+dajypL6TMYmt6iM1vSVpOg1OXU5EVD0JlpvfrmVpJx0r4O3ZtMxahKeqmirR47VJ8yU4V4xYbjjjqsy0JecSnN1eSkMMykdjsHJGRliRlgMRVmRUJ2miLZiZbUejxqEcpliQjWoluqcwPEtYkzyl9opelahV62dClSjyrsmSJBVaGuFIikqMqO25NYTquUrMRJUrjG4Ms4gLetG0qTbKJSaYqYpUt3XPqkylvGpZ8+KjMXDzCVPNU/Y+T3FfimIndDy9ktJHd4P2yhLCpex8nuK/sMRP6Hl7JaSO7wftlC6esontCXRAYEBiFqDpA9olwd7JPklDB/Q+fcVqv5QyPIxxnDSB7RLg72SfJKGD+h8+4rVfyhkeRjivKfSRwAAlQAAAsrSloytDSRSyg3PTtapHrUlo8rzXaqEe69uLaWa8aPestpJn63IjJV+8hcO6S3SvnFqT1p2lDZl1xo8JMl/hNRfxcCPhL/AHF1xGOp7oLS/UJpynbzmsmf/ajkltsvzUkOlMS5zLNRbiuTh7d2/BQLcWSS/wDe6PBBgv0d9Lvx7rH64PR20u/Hus/rheK0bQkzbe45tOHJZkVy4J9TSg+GyhBMkr6S/wCBI22KBRrapLVJoVOjwITXJaZTgkhrxtrdJaXqJOJ/zzHUmj5bM9pLqVfTxl9BkJpbn3TFR9LFBckR2UwKtFwTLhGvNlP4STwLEvoEVRK6ZZUAAHN0AAAAAABjHdTdL/d3zH+JI8e5F6X22O4K8cx7N1N0v93fMf4kjx7kXpfbY7grxzG+U+mWgABigAABFfTr05WjPtU+MoSnEWNOvTlaM+1T4yhKcbX5TS5FDu226TdESPGqrC1b2kJkx3W1mhxl1PJWlRcRiuAMUtaFY1vw7mcuNlqT5ousb3ccN9R5kdQfbVnW81Z79pNwTKkPk6TjOc8T1ijUrb1zUYuYAFtVO0KTPipiOqlpi70KGthD5k2tr4JkK9EjsxYrcWO0TbLaCQhCSwIiId4ALYKxLYK1JdrFTz8yZa1reY1isFGpedXP1R651s0ebVqVVJEda5dJzbzXrD9TzJyq/cK4ACi063qVTq5UK1DjG3NqOXfTmYzz5eSOq6LUolzHBVWYhyDgSN8x+GacjnV2Cv7A2AKOxb9KZuORcKIxlUZMdMZx3Oe1tJ4kWHZFPVY9sqotVoy6ebkOrPLfmIU4o9Y4vDFWPMfBL6hdAALPkaP7bkW1Gt+SxIkRYjiXo7jjyjkNOJ4nEucrMPb50KS7b0qhTlTKhDlpyvlKkKWtaeoauPAXGOluQy46ttt1Clo5SSPaQCjVe16NVbZTbk+Mb9NJKU6pSz2kniLEd9Vt6k1Op0yozIxuSKW4bsRWc+AoywM+vsFXxIcgLSfsSgnXJNZiIlQJMxeeamK8aG5StnCcRxGrglwuMd9Ws+hVO5odwvx3m58VOQlMvKbJ1JbSJwi5ZEe0sRcwAKfX6TT67RZNIqjBPw5SMjzZ8SiFvJ0fW6UykzVpnPyqSrNEdelrUpHAyYcfUHvvW6qbadOjzakl9SJEpuK0TSMxm4tWCSPqbRcWwBRaXblKptUqtUiMKblVZ1Lsxecz1ikpyp7GBbBSZWj21pFpedY4Km6Zrte3q3DS625mz6xK+USs3OLwABadXsa3qpDp0d+M82umlhEksvKS+11cF8e3nHoqNoUeo26igVFt+bCJ1DyifeUpS1oUSkmpXGeCkpP6BcgAPlBElJJLiIsB9DguMcgPNU/Y+T3FfimIndDx9ktJHd4P2yhLGpex8nuS/sMRP6Hj7JaSO7wftlDpT1lE9oS5IDAgMc1qDpA9olwd7JPklDB/Q+fcVqv5QyPIxxnDSB7RLg72SfJKGD+h8+4rVfyhkeRjivKfSRwAAlQPHWpKoVImS0lmNmO46RY4YmlJmPYKZdftXqvzJ7xDAanbkmP1Sv1CpylqXJlSnHnVGeJmpSjMxU9H9j3TftWVTLWpa5z6CzOHmwS2XVUfMKDO/t0gv/Ir7RLTodDLW+rqkYeq5WEY/i5h6ap1een8sYp3LemAi9g4nhiR8Pbl/TAkjPzCinh1JaRsdHzzjlyOnG1C1inT6PVpNKqkR2JNirNt5lxOCkKLjIyGWtxrW3qRp9ojSDMmqglyKsuynH/YUrdVl/6gLvw/xf8AAkfG5X6YC0fnivJqHb7Dk2dAOMRyPJh6QAAaAAADGO6m6X+7vmP8SR49yL0vtsdwV45j2bqbpf7u+Y/xJHj3IvS+2x3BXjmN8p9MtAADFAAACLGnbpytGfaJ8ZQlKItadunK0Z9onxlCUwqvymlyQAQCVAAAALF0o3XVLQ8xai1Ehu0d6oNxqm89mzsIcMkpUnD8YyF9CiXrQI1z2xUKDLPK1MZNvN1D5jAW3I0jU465dtHZJKXrfhJkm4e1K+CrN+iaSL6RT5N5XZSKlZrdxUymsRa/6jMU3rCVFkqLMhG0/wA3thT42iB1Mm0Zb9XNcylpUisvER/9TRmJxKVf/kSSheulG1ivCy5dEQ9veSvK5Fe/unknilX0GNSt2ZpPjyKNeKaSw2uqW/LKIyw4ZmmS4okk1hhgfCUeXrcfWH3T7xuGm6RPOzdkelR2XqSqdGlRc5E4tv1xB5jPiLbsHng6K24180W4lTfUYtPQ3Pj/AOLkt46pxXVy51/uFa0qWT58YdMVHm7wm0+Yh9D+HG3xON/nJxL6Roo1M0mSrjs6j1e2oUU6hUamcA48s1Els0qVnVsMjPBJY/SLl0oXDOtbR/V7hp7DEmTBY1pNuqMkq29baKTZ2jpFv6Ra1cTMpB02YSVw4RJ2RnFISl5RdtkR9Q8WmFNYPQxeZVgoRuG29vXeuOGoxTkzY+/48cOsMHmqt83TbtYtJy4o9Oeo1yvMwdZGzJVFlOJzITt5RKwUPRCuaUzM0iyWqTAamUAiNDiDMjlETRuJ1h4fQKgi3ZVxN2nIrJREQaKtqc0yy4panZCWsralGpKcCLOo8Orh1B4ata0mjwdJlbefbdZrUFb7SSxxRkjqTgYCh1DSJddEtW2r5rcGkv0KonHRUG42ZK4WtPBLiTVx7VJIxWnb4q9Uq9zU+3Yr5+YbmpJeo1hPvZc2TjLKX1jx2db0m7tFln0qrEwVIZYgy3NW4pantRkW22rEk5dqSzdrlFWTady2/e1XuG1pdOkRay4l6ZT561tJJ0iwzoWhK+bmy/SMHguO+LwYfsqPT6JDhy7izsSGKhm1kV0mjcPk8aU4C701Oo27Ykmr3fJivSIEZx+U5ESaUGlJGewj6xCn1+16jV7ntKsG/FT5ivuvyC4XqqlsrbPL1OViKhWKTULgYrlEqyYR0CdCOM0lBHr8VEonDVjwcNpYYDRiPSBVbtr+i6g3JO8zo0GqVSmSChNkpS2WlSG1N8M+NXFm7IvtN6y6pelet2ixzV5ioST75I1uZ9ScxN4cxdcW5I0dX2rRtT7FcrlHdj0qVGVDnuNua11lhwlIbcTxJPgpLMlSu1FxP2fcdIvKbddtTac69U22yqUGYpTLbjiNhLQ4lKzTz7DSoa1dFk1Gq1i16fUq1SXaPUHmiORCcURqZWWwyxLjLqCvkPPB3ycNo5htnIylrNXycesPQJaAAAAAADzVL2Pk9xX9hiJ/Q8fZLSR3eD9soSvqXsfJ7ivxTEUOh4+yWkju8H7ZQ6U9ZRPaEuSAwIDHNag6QPaJcHeyT5JQwf0Pn3Far+UMjyMcZw0ge0S4O9knyShg/ofPuK1X8oZHkY4ryn0kcAAJUCmXX7V6r8ye8QxUx0yGkPsOMOpJTbiTSoj5yMBqEnf26QX/AJFfaJAbijSNblhXLW2bqqrdOhzY6NS4tBqSa0q5zLi2GYx9p/0d1HR7pFn06RHUmnOvLdgOmWx1s1DHZj19oefq2b+j/od+PlM/Rc/pHB6f9DxbfP5Tf0XP6RrK+gPoHLioVySvXTncsK7dK1y3HTDxiSphnHM/fo4swrO5SI/R+tDZ/wD3VeIYxiJR7gjR9PnXlKvyoRlIp0BtTMI1FwXnVcai7UvGF1frCaf2TiAAHmegAAAAAAGMd1N0v93fMf4kjx7kXpfbY7grxzHs3U3S/wB3fMf4kjx7kXpfbY7grxzG+U+mWgABigAABFjTt05WjPtE+MoSmEWdO3TlaM+0T4yhKYbX5TS5IAIBigAAAAAAAAAAAAAHTJYZkNKZfbQ42rlJUWJGO4AHWREREREREQOttutKadQlaFFgaVFiRjsAB1R2mo7KGWW0ttoLBKUlgREO0AAAAAAMCAAAAAAAAAAMAMB5al7Hye4r8UxFDoePslpI7vB+2UJX1L2Pk9xX4piKHQ8fZLSR3eD9sodKesontCXJAYEBjmtQdIHtEuDvZJ8koYP6Hz7itV/KGR5GOM4aQPaJcHeyT5JQwf0Pn3Far+UMjyMcV5T6SOAAEqAAAFvXnaVuXhTDplyUiLUYx8ROoxNPanxkMJVvcf6NJsjWQZtap6T/AO2h9Ky/1EYq+6G3Q9C0ayToVOhlWK9htZJzK2wfMazL7BGGr7qnTBMezxKtAppfBYgtr8oSh0ppmXOqpnn0mlhYe2Gu/W3/AEh6TSwvjDXfrb/pEdvTOabPjcj9nxvuw9M3psP/AN3I/Z8f7sXpXCdoSotTcp6L6M+2/MYm1hbZ45ZbvBPskWGIzlS4EKmQWoNPitRYzKcrbTScqUl1iIQItPdcaTqY+0mstUmtxyPh61jUuK/ORsL9ES/0J6UqHpRto6rSkrjyGFE3LiOHitlR9jjLrjlVTX6XEwyGAAJWAAAAAADGO6m6X+7vmP8AEkePci9L7bHcFeOY9m6m6X+7vmP8SR49yL0vtsdwV45jfKfTLQAAxQAAAixp26crRn2ifGUJTCLOnbpytGfaJ8ZQlMNr8ppckAEAxQAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAGAGA8tS9j5PcV+KYif0PH2S0kd3g/bKEsKl7Hye4r8UxE/oePslpI7vB+2UOlPSUVdoS6IDAgMc1qDpA9olwd7JPklDB/Q+fcVqv5QyPIxxnDSB7RLg72SfJKGD+h8+4rVfyhkeRjivKfSRwAAlQPHVpSodLmSsuJsMrcIurlSZj2Cm3X7V6r8ye8QwGqG8KvNr91VOs1Bw3JMuQtxZn1TMfFt25XblnHAt+kzapMJJr1MVk3FYFz4EPFO/t0gv8AyK+0Sx6HVDaOp3RNwxeS00zj1E44j1VTh56fywCWhrS18ndy+AOf0jk9DelkixPR3cvgDn9I2mYdkcYEOPNP8ddGn6RHkRJTkaU0tl5pWVaFlgZGXMYzbuJ7nk0bTnTYBPHvSrtuRXG+Y1ZcUn9aRbe6nSSd0Bd5JIiLfpcXaJHG5W6YKzvnx+IodavzDjTP5bOgAB5npAAAAAABjHdTdL/d3zH+JI8e5F6X22O4K8cx7N1N0v8Ad3zH+JI8e5F6X22O4K8cxvlPploAAYoAAARY07dOVoz7RPjKEphFnTt05WjPtE+MoSmG1+U0uSACAYoAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAADADAeWpex8nuK/FMRP6Hj7JaSO7wftlCWFS9j5PcV+KYif0PH2S0kd3g/bKHSnpKKu0JdEBgQGOa1B0ge0S4O9knyShg/ofPuK1X8oZHkY4zhpA9olwd7JPklDB/Q+fcVqv5QyPIxxXlPpI4AASoFMuv2r1X5k94hipjomMNyozsd1OZDiFIUXVIywAahZ39ukd0V9okruCb0oluXVXaXXKrBprVRYbVHXJXkzupVySUezk7RhjTNZdRsXSHVKJUY5tEl41xzIuCtkz4Ki7O0WbtLDjIx65/aMPPH6ttPnttbD2x0jwxv/kdb142kwyt966KMhpBYqUc5vAv3jUxwusOcDMsDIsBy4f+q5F/7oStU6vaaLnq9JlNzIEiYeofbPFLiSIixLqlsHu3Km3dD2d89V5NYxkewSR3B1jVOo6STvFbJoptNZWlLii2OOKLDAuwLq/WEU/lPTnHIAPM9IAAAAAAMY7qbpf7u+Y/xJHj3IvS+2x3BXjmPZupul/u75j/ABJHj3IvS+2x3BXjmN8p9MtAADFAAACLGnbpytGfaJ8ZQlMIs6dunK0Z9onxlCUw2vymlyQAQDFAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAYAYDy1L2Pk9xX4piJ/Q8fZLSR3eD9soSwqXsfJ7ivxTET+h4+yWkju8H7ZQ6U9JRV2hLogMCAxzWoOkD2iXB3sk+SUMH9D59xWq/lDI8jHGcNIHtEuDvZJ8koYP6Hz7itV/KGR5GOK8p9JHEAEAlQADxViWcGly5iSzKYYW6SerlLEBbWk/RvaOkakJpt003fCW1ZmXm1ZHWj6qVcwwHUtxfbT0k3KZelXiM/3b0VDyvrxSLWkbtC5G3VoKzKQeVRljr3B8J3adyfEykeEODrTRXS5zVC5PSUUf4/z/ANmp/rD0lNI+P8/9mp/rFuenUuP4lUnwlwcenUuP4lUnwlwP/Rn/AJr7tncc2PAlE/Xa9WKuST4LCUojtH23KUf0KISLtyhUm3aSxSaJAZgQWE5WmGU4JSQhye7UuP4lUnwlwPTqXH8SqT4S4FVNctiYhNoBCX06lx/Euk+EOAe7UuPD2l0rwhwTFqv+N5KU2gFo6IbrevjRxRLqfiIiOVJjWqZQozJHCMuM+Pi/eLuELAAAGMd1N0v93fMf4kjx7kXpfbY7grxzHs3U/S/3d8x/iSPHuRel9tjuCvHMb5T6ZaAAGKAAAEWNO3TlaM+0T4yhKYRZ07dOVoz7RPjKEphtflNLkgAgGKAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAwAwHlqXsfJ7ivxTET+h4+yWkju8H7ZQlhUvY+T3FfimIn9Dx9ktJHd4P2yh0p6SirtCXRAYEBjmtQdIHtEuDvZJ8koYP6Hz7itV/KGR5GOM4aQPaJcHeyT5JQwf0Pn3Far+UMjyMcV5T6SOIAIBKgUy6yxteqkXHvJ7yahUx8qIjIyMiMj4yAahZ0Z7fLvqDnLP3p9Uecoz/APcO/omNtx2/QccTolM8Eb/4Fn6Trk0a6PKOdSuSLTGMxHqWExUG66f4qcB35ZcePH+tX6kqSrKpJpMuYyH022teJIQpR9YsRdWmK6Yd56RancdPpxU6LKNOrYIiIk4JIubsC59zLpFoWjq8H59xUcqjBltkwvgpUpvE+Mkq4x0mU4Yv1En+4c/RHOok/wBw5+iNqNoPWDd1FZrNuM0WowXeJxphBmk+dKiwxSoucj2it+du3v8AIqX4I3/wOXLKuNqS3u//AHLn6I5OO/h6y5+iNtnnbt//ACKmeCN/8B527f8A8ipngjf/AAHN/wAONZG5YSadz7ZxKIyMoJ4kfdFDJo6YsdmKwliO0hppJYJQhOBF2CHcOLsAAAMY7qf3ALu+Y/xJHj3IvS+2x3BXjmPXup+l/u75kfjJHk3IvS+Wx3BXjmNx+qfTLQAAxQAAAixp26crRn2ifGUJTCLOnbpytGfaJ8ZQlMNr8ppckAEAxQAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAGAGA8tS9j5PcVeKYih0PH2S0kd3g/bKEr6l7Hye4q8UxFDoePslpI7vB+2UOlPWUT2hLkgMCAxzWoOkD2iXB3sk+SUMH9D59xWq/lDI8jHGcNIHtEuDvZJ8koYP6Hz7itV/KGR5GOK8p9JHAACVA+VKShBrUeBFtMx9Cl3WeFr1XDj3k94hgI/afN1FQ7TJ+j2UpqsVjA0Ke42IyuqfwlfiiEl3XLXLtrj9ar9SkT5r54rW6vNh1k9RJdQU6Z/aXjPbw1faMj6EdDF2aUaoRU6MqHR0H+EVB0sEJ6yfhGPTTEUuE1bMfUWkVOtT0QKRAkT5S+S0wjMox0zIz8OSuNKZWy82eCkLLA0mNn2h7RDaGjClkxQoRLmuJwkTnuE851dvMXWFD016BLQ0ksOynGSplaPkzmUbVH+On3wnlVogFo6v8AumwauVTtmqPRHDMta1ji08RHxLTxGQnLoB3RVuaRdRRao35kXGZEWpX63JV/4z/2EJ9Lmi27NGlbVT6/BVqVHjHmtliw8nrK6v4vGKpuV9u6Bs/56fk1iqqYqjKYqw2d4gOByPM7gAAAAAAxhup+l/u75kfjJHk3InS+Wx3BXjmPXup+l/u75kfjJHk3InS+Wx3BXjmK8p9MtAACVAAACLGnbpytGfaJ8ZQlMIs6dunK0Z9onxlCUw2vymlyQAQDFAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAYAYDy1L2Pk9xV4piKHQ8fZLSR3eD9soSvqPsfJ7irxTEUOh4+yWkju8H7ZQ6U9ZRPaEuSAwIDHNag6QPaJcHeyT5JQwf0Pn3Far+UMjyMcZw0ge0W4O9knyShg/ofPuK1X8oZHkY4ryn0kcAAJUCmXM247blTabTitcR1KS6pmg8BUwAQv0E7leRUJaLg0jkpmEazcapRctzhbNYfvU/i8oTDpNPg0mnsU6mRGokNhBIaZaTlSki5iHsHIqaspinAQAAlSl3LQqVclIepFbgsToL6crrLycyVEI40zc0KszTpbl4WjKzUJiabkiK7tXHTkUWw+cjx/cJRANirCcAAAxQAAAAAAMYbqfpf7u+ZH4yR5NyJ0vlsdwV45j17qfpf7u+ZH4yR5NyJ0vlsdwV45ivKfTLQAAlQAAAixpy6czRn2heMoSmMQ33Xtzos3dHWVdK4qpZU2MT5sJXlNwsyywx5hUfTsUn5Pp37ST92LmmZ+I2wlviGIiT6delfJ9N/aSfuxx6delfJ9O/aSfuw46jeEt8euGIiR6delfJ9O/aSfuw9OvSvk+nftJP3YcdRvSlvj1yDHrkIkenXpXyfTv2kn7sPTr0r5Pp37ST92HHUbwlvj1yDHrkIkenXpXyfTv2kn7sPTr0r5Pp37ST92HHUbwlvj1yDHrkIkenXpXyfTv2kn7sPTr0r5Pp37ST92HHUbwlvj1yDHrkIkenXpXyfTv2kn7sPTr0r5Pp37ST92HHUbwlvj1yDHrkIkenXpXyfTv2kn7sPTr0r5Pp37ST92HHUbwlvj1yDHrkIkenXpXyfTv2kn7sPTr0r5Pp37ST92HHUbwlvj1yDHrkIkenXpXyfTv2kn7sPTr0r5Pp37ST92HHUbwlvj1yDHrkIkenXpXyfTv2kn7sPTr0r5Pp37ST92HHUbwlvj1yDHrkIkenXpXyfTv2kn7sPTr0r5Pp37ST92HHUbwlvj1yDHsCJHp16V8n079pJ+7D069K+T6d+0k/dhx1G8JcDgRJ9OxSvk+nftNP3YenYpPyfTv2mn7sOOv8AhyUpW1D2NkdyV9hiJ3Q8fZTSOf8A5oP2yhxI3adJeYcaKwZpGtJpx80k7MS7mPjodLhOyNITxFgS3ICsOycow1wzbKX4AAh0UK//AGiV/vZJ8moYN6Hxs0K1X8opHkI4zlf/ALRK/wB7JPk1CG+5V072Vo00e1C3rkZqypjtVemo3owlaTbNtsuM1Ft9TPYLj8xhzn6nJ9AfQI8FuwNFGH9mubwBH3g5PdgaKP8ADXN4Aj7wTrKtoSH+gcfQI8enA0Uf4W5vAEfeB6cDRR/hbm8AR94N1k2hIf6A+gR49OBoo/wtzeAI+8D04Gij/C3N4Aj7wNZNoSH+gPoEePTgaKP8Lc3gCPvA9OBoo/wtzeAI+8DWTaEh/oHP0CO/pwNFH+FubwBH3genA0Uf4W5vAEfeBrJtCQ/0B9Ajx6cDRR/hbm8AR94HpwNFH+FubwBH3gaybQkPsDYI8enA0Uf4W5vAEfeB6cDRR/hbm8AR94Gsm0JD7ByI7+nA0Uf4W5vAEfeB6cDRR/hbm8AR94MmmTaF87qbpf7v+Yn4xDx7kPpfbZ7irxjGINNO6a0cXjowrls0mNX0zahGNtlUiIhDebEj4R6w8OLqDL25E6X+2S/8KvGMVMfhMdoZcAAEOgBgACCXRC/dOovev/5FCMwkz0Qv3TqL3r/+RQjMPVbeWtwY4AxyQtjkAAY0ADAAAAGAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAPkfQAKYCYXQ2+RfnZp/wDMCHomF0Nv1u++zT/5gc7nxdrsmIAEA8z0KFf/ALRbg72yfJKGpZ3lq7YbaL/9otf72SfJKGpZ3ln2w62nG4GZhifVHIDu5gAAAAAMAAAAAAAAAAAAAAAAGjkuIbKdyL0v1sdxV4xjWsXEY2VbkXpfrY7irxjHK58Xb+stgBAODuAYAAgl0Q73UKJ3qLyihGYSa6Id7qFE71F5RQjKPVa+PLX9fI+iHyOSFscgADGueYVOzqR54rmp1ES9qFzZLbBLy44ZlYYimC7NDuBaVbW76M+MNUrPoc0OpV9+3Lauw5tbbWtpuJKib31zqVZdWleY05j5sTLEWAiG+uZvNtl5b5KUk20tmaiMuMsBlGn2vUlab5dVntqpdKgVpyZNmS0KbbbZQ+ajVtLaWCTyir3LNmS7KcujR1vqKqoXXUZFUOERJebJSkqiN8HhavKpX4uYc9hhRLLynHWksrNbXriiSeJJ65C6aRYVXn2ZW7jNmQ0VKcaQbBsma3s6sMU9gZmp9Y3lft1VeOhs7gi2A6uc42RYb8SpnMrg++/3FnWHWrmqehS/Cj1esyJyJMB4klJcWtJaxWsV/UGTDGtmW5Pum6qbb9ObUqROlNsEeGxGdRJzH1ixFyXlb1owlVeLT3a+xIpnBRv2KX4QebLm2chOxQ+9z5KlxtNtob3mOR9bWorb2VzLnQbhYpPq4i4XJs+p2VpRkTZkiW83LYQTjizdyo3wrg7QgYoTBlKLFMWQZEjWLwbPY38PsDriR3pMlMeKy464o9iUJxMxIOTX6kzpD0S0ViaqHAdp1IJ5uKskb41ik5tb8LZwdvvRR6vFqbFrS2bGJbU2VdMuPUDg8FbRJX6ilSi5LfK/FDJhjvSra7Vo39LtyE49KQyhk0rUXCM1oSrDAu2FtKiSSmbzVGfKRhjqjb4X1CTNxNQk6YNJD70edMrcWjRt5tQnkIkFmJlL7jSlJPBaUnsw4WBqFI0fXE1N0k2lH87NZTIhMTTOVWnCeXIa1SlatXALMkleMNyYR7kRJLLLb64z6WnTwaUaDInO1FyWzZ7VQt6XclVqZ02kRpCIpvarOtbqk5sqU4ljwdvGLxp9XqdwaE7/AH6xNclnDqVMXEJZEpMdSnX0q1fwcU9QULRzctepjMilM26Vx0OSad+U6RGU4h3DHLwk7W3Np8IhrVBgUmjSqtUIxVh9MSO065HkbzUevy8ng+9zfTh1xRmWXjaW+TDymEcpxLZmlPZMZugUej0K+NIdOpJrRCKz3XSjuuaxURa2mlLYzc+RRmn6BXF1iBQHLWOj0G559LZpsZxMeBJQmFPNRerpfb1R5sysxKxMTszCOGwcDvqC2Xp8lcePvZk3lmhrNjkSZngWPWHQLZgAAGMAAAAxMLobfrV+dtT/AOYEPTEwuht+tX521P8A5gZd6qt9kxAAB5XoUK//AGi1/vZI8koalXOUfZG2q/8A2i1/vZJ8koalXOUfZHay5XHID5H0O0w5Bj00uPv6qRIWOUnnm28e2VgPMKlauy56Wf8A96x5RICWzG4vp7jSF+feWWZJHhvVI7C3FlP+PEvwVIllCI97Ndon7B6MB5uWp30hEX0llO+O8vwVIeksp3x3l+CpEuBzgN5Km8dKI3pLKf8AHeX4KkPSWU/47y/BUiXIDOSpnHSiN6Syn/HeX4KkPSWU/wCO0vwVIlyHON5KjSGqLSvaqLI0i1q1W5RykU1/Uk8ZYZ+CR4/vFrjJe6l6YO8u+H8CRjQeiiXCoHGA5AawGyrcidL7bHcFeOY1qjZVuROl9tjuCvHMcrvx1t/WXAAB53YAAAQS6Id7qFE71l5RQjMJM9EO91Cid6y8ooRmHqtdXlr+gAA0AABuAHLLsiO83KjrcaW2rFDiTwMj6xi87NsRu51R4cK46b5qSSPUQizmtaveozYZSUfUMyF0W5bMq4NBkamRm0of89riXHllgllBRSzKWrmSQbNYyqlbq9WJBVKqT5mXkk9IUvD6zHXTapUKcTiYNQmRCdLK4TDykZy6h4cYynbli2orRXc8+RdVJXKhz4zaJu9nz1KTJzFKeD77+EWDVLWlQLSoVyOSWVMVlUhLKC5SDZUlKs36RA1RWJUlhTymZLyFPJUh08+1xKuUSuriOyn1Oo05xSqdNlRVOFgs2HVIMy6hmQvN/RjUIU6ciqVWDCgQNUmTONLi2yccTmS2kkpNalYc2AuHRja79EvWoxpiGH2HbamyYshJZkPINpWVace1CamMSMPSokpqZGdcYfbVnQ6WxWbq4jsblzEtPNb7eNt48XE5uX23VGUq9bMy5LX0aU2mxSKQ9Rn3FOJTgkiS+4anHD6hJSLPuG0HaXR/NmLU4lVp6XNQ4/GJadW78BSXCSZdnAMtW+c+Ub0d45TutjZSZVn9by8WXqDsi1epRTkHGny2N8Hi/q3lFre227RlXR5RpT2hYqxRLXpFXqq7ldiLObFQ6aWt7oXxr66hT76sdiZpEmU+iRWqWzFp7MmqYEre0ReT1TLxnlzckZlmGOCqk3fpzSmSilHxyCfVrP0sR2ya5WZMspUmrz3n0lgh5chRrIuziLsZ0W1eZWKTFpE+LOiVXXHHmYLbQWpTnezJUWYsqdvFtFe0S2da03SJGhzLkpVSiFFfcNo4r/DNLSj4jTzcf0DcmGKmpDzTLrLb7yW3TSbjefgry8WYucemBValTs+8J82LrOXvd4282HVw4xclOsZqpv1mZFuCGdDpSm98VEmncidYeCeBlz8ZKLk8w+KfY65Ueo1NVXiN0OHITF80iSs0OOqTmypRhnP9EGrXZkyUm8pp59CnSUThoVhnSrjJXVHohVutwGFMQ6tUIjThcJDT6kJMuwkZPsG1pFvVS86dVm2XELs1+bFfIsyVtqbJTbiD6467ptiXcdM0ewKc2y04u3lSX3lFlShpLijW4s+sM2MMSmeJ4meJmAvpGjSVNk0pdGq8OdT6hNTC30aVt6p4+ZSVESv3ChXxQG7Yq66SqqxZ8xhSm5SY+Y0tLI8MuYyLN9ArLNVCAAGMAABgGJhdDb9avztqf/MCHpiYfQ2/Wr87an/zAm71Vb7JhgADzPQoV/8AtFr/AHsk+SUNSrnKPsjbVf8A7Rbg72SfJKGpVzlH2R2suVxyAAOrkD1UWQiJV4cp3HIxIbdVhx8FRH/sPKACdjG7E0eIYbQdGuDFKSI8G2+p2w7PTj6O/wDJrg/Vt/1CB4Dnxwrklsg0RboW0tJV3FbdGp1VYlb3XIzSEIJOVOXqKP4X7hmUa+twV7vRd6JHjNjYIOVynWcOtNWWLNNumy2tE8+mxK7BqUldQbW43vVCVYEkyLbiouqMelux9Hp//RK9+rb/AKhZHRHYL3mnZ1TIvUdRJZPtiU2f+4iPxDpRRFUflFVWraLoV0p0PSrRZ1WocWZGahyt7LTJSRKNWUlY7DPqjIJ8QjF0POG8zotrUpwsG36ueTr4NoxEnT4hyq+ulLWJup+mEvH5/wDwJGNBkrdT9MJePz/+BIxqPXS89QPkfQYDWOCGyzcidL7bHcFeOY1qDZXuROl9tjuCvHMcrvx1t/WWwAB53YAAAQT6Id7qFE71F5RQjKJM9EO91Cid6y8ooRmHqtdXlr7AAOMRUDkObAC2gNwZZ30T35ZFr1G0aidYm0yJTkKKqQY0AtZIewV6qpz3yeTsFMsPSdRaLo0etaaycpip3E6qpxzb2qhuMknOlXMolJ4hhzYGwhmpuyXQKpaMW1bus5Vccjxp8qNIgzlRFLSsm82JGgjxI+EQ6265adW0dW3RKtUZkKVb0iU4tlMTOUxD62lHlVmLLhkMtvVGN+wB9cMGzPlxaT6DUl3DSqPWKpRI8qcxNp89EUnOSwltTTyeP3vBMhbFGvaNFuyc/WLrm1tjzvyYLMlyLkwW4hWVKU48nMoYrFWta26lckyTEpiW1uRorkpzOrAiQhOKjEat2ZNtvSZRaL5zds0t52/PpFUdjNJ10fXrcyut5tilFnSoWtfdwOPUg6ci+5lwx3nUub13oplHB5KlbeULE4jwHqo9MnVepsU2mxXJMyQokNNNlipR9Qhepsv63atb8/Qym1ajcC6LUWa85OSZxVuk40cdCONJ9VIuWLpSokeU/TGH6nDhPUVmmHWSioOSa21Zta43m5PCy8ebAYhpVFqlUrjNEp8RyRUHntS2wjapS+oQ8DiVIcU2ssFJMyMuuMwZZLk3U67cFJJOk2a6mGb0hqUUBwm46svBypxxVmy4K2fWK9Gv+02NJVu1Z4id3qw+zVKozA1Ov1qFJ1urzcLDN1sRiWj0ydV5m8qbGckyjbW4lpssVGlKTUo/oIj+oeA8SPbxhEE1Mh2TLpdv12orgX4UOKamkGvzLcWiahR5lJU3+L1xd07SdbcuBVaHSJ8y0GPNXfsV6NESbbqVNJS4lxsjxTwk5k4Y8oYPFVl23PYtSJdDmrOny5TkVCs3C1iCIzLD6RswRUv2De8ZNWuo6xcc6uFMtt6mxJTkXJw1J4KUpzcFOOYVa29JNEpqLbTviakmbVeo892O0k3o61OmpKkErYr3owtsFWtG36jdF0U+3aQlCp090mmSWrKRn2foDU2ZFiXo3TLqt5+bfcytQIlTakyWd4KbQ2hPvvxlfQLUqNPptUp9z3VIqTzCvNVO8GdXwZGsUpSuF+KnKf5yeqLdRS6iujO1hMR04DTyI7j+HBJxRKMk/wClX1DxGk8uXE8eoDXyfGBDkAynAA4xIDMbgy55hMPobfrd+dtT/wCYEPD4hMLobfrV+dtT/wCYHO7H6qt9kxAAB5noUK//AGi3B3skeSUNSrnKPsjbXf8A7RLg72SfJKGpVzlH2R2sS5XAAAdXIAAABxiOR8isMZx3D1RTT90DTGlmRFOiSIuJ83Azl+9GH0jYsNR9m16VbFz02vQiTvmnym5DZmWO1KiMbTdH11U287Qp1x0p9LseYylZ5VY5FYcJJ9cjxIx57lLvbeTSho/t/SJbTlBuFha2DVnacbPBbS/hJPqjAUXcXW0iahci7qo9HJeKm9UglKT1MwlYAimqaZzCsKJZ1s0a0bdi0CgQ0RIEZOVDaefqmZ85n1RWeIfQxjuiNI8bRto8qFS16Sqj6DapzWO1TqtmOHUTxifqkANPtVaremi76oyfqTlXfQ2fVShWQj+nKLHB5xTrq3FnipSjUfZMcD2xDzAAAMBsq3InS+2x3BXjmNao2VbkTpfbY7grxjHK71dLf1lwAAed2AAAEEuiHe6hRO9ZeUUIzCTPRD/dQoneovKKEZTHqtdXlr7Lv0TxbYmXWbF1TGY0Y4zm9TkZijnJ2asnlJ2k3x44C+7btGM/pRVT7xtSDDged+bOZbp7udmSltpxTbrbmYyVtT/pGKLeqbdJm74dpVPqqMuGpnIUaOzwFJP94yZoqvk5OkQ6lXPMtmPEt+fGixT4EVtGocytJTmzbVK6ubhDJVCmRqXRrkseRWabbjMKbTajHjMxozrn4ah7/tqzKxzcHjL4QuCdZtGl6MbmqUum27T6pQlxPUqXNdeebNx1Lam5CjxR77mVjmSLBkX/AFknIBUyPBo7NPkpmMMQUKSjXp5K1GpRmrsKMe2o6Va9MoNcoaaXRIUCtuNPTm40dSTcebc1iXMylGrNm5scOsH0ZElW5YZaaPQ9jW4zvKXAzOytY5rm3t6KezN8LDLmSLSXCtuhaIKFc79utTqrMrMyJ+Euq1OpbS3ykpPlcL/UoW76Ilwef1q9csTzUbRkI9VwMNTqeLH4IpFSuap1G0adbEo2jhwJT8po0owWa3smbE/zCDUZfmaNbXiXBc1Teep8ODTo8F2PGmSHExtbJbzYKUhKl4J6nXHVa9q6OqpflGbck02pJdplQdqkGmSHFMNLZaNTSm1LJKsVdTrCxHdJVwu1adUXmKW+mfCZgy4rsbFh5ptKUpzFjmzcHjIx5YN8y6dX0VilUWiU1xMZ2ObUWOokGTicqlcJRnm+kbhuVwSKPQrk0VvV2nUZinVKJXo1OaNpxz1dt5Dh+qZjVwsyeMXrZ7NCtvSBeNmUqksF5nUqbFcqLqlqkOrbRlcVxklKTV73A8OqMKxbnqUaz5FrN6ooL85uatRJ9UzoJRJ2/nH9Yu6PpduVlNQUiBRN81SFvSoSzhlr5JZcudSsdiuunAZhi52LQsu3otvRrgmW4W/4zUmqKnSn0ym0ObfUciMCypMu2FsaH2IkTdAUWNAmlNiM1g2o8giwJ5tKlElf0kRH9Io7d9zlUiBTqhRKLVzp7WqiPTY6luNI6mKVFm/OxFtQKhNgVdmqQ5Co8ph3XNKRs1as2JYDRkPQseG6Lomt2YVteP6Sh2UCnW5G0XV+7ajRd/T2a8iNE1rqtXkURqVmy8oUOdpCqch2VMao9EhVaTmJyqRmFIkqzco8c2BKPqkkhRI9y1FqzpFqJNs6e/MTMPFPCJwk4cYowztY8WiUPSJRpNOokEyrtnu1J1o9b+Dr3rIzJb28k8os23aHbsmyV3rUY9twn5lQONCiz3X0RkIQnhYE2Rmo+yLVh6SLiiVii1VreGtotPOlx0E1wHI5pUlSXC99ilai5uMdUO/JsdmXBOiUR+jyXdd5mvR1KZZXhhi2ebOn9IThUyv+HQ9HLBXpWIzEeuwqfRIcqM0246SGJTrqUuNktWU1JJSuP4I8a6jTGNAFIqEmisyHvPDJ1MUzVvVBatObNgeY/wAXhCxE3hNRDrsONT6bGi1phph9tptZE0ltSVJ1fC2ckuPEeKTcU9+0YdsKS1vCJJclNnk4edZJI9vU4IzCcsg3LaNPi6USjUW3IT8F6iQ6m81PlKRFh66O24pSnMyfUyUrnMXraFt0ak6ZtEdbpHmaR1SSo3/M5xxUfM2pSTyazhDE3olXEqsO1N2NTHyfpLVJfiusqU09HbSlKUqLNj7xPPzD1P6WbqVW7XquWlJctwjKntJi4NtkozxSaceEQ3DVx0iuR4+5tqmNu0t4mrgZaxd1nLUy76orhcoU2bbFFavLRhETFxYrUWnOz0kZ+qKcfyuf6RaVBvCdSLcqFtrhQalS5rxPrZmJUrI6lKkpcTlUWCizCp0rSfcNO8w3WolKcmULImnzHGFKeabSrMlvHNlNJdjHrgxdsqhWnSKDpFqUijFLdo9z7zpiVLwS23rXSwV1S4JD1RbHtys3zazEeAUfzcoC6mdLbdUhD8lDTiksJcUrgJcU2nhYjGtTvSs1Gn1uA4bGrrlR80ZpJb2m7mUrg9QsVGL00U3QdQu+CqtyYJP0a2pNOpLbvAZfWptxtLTyuuTznC7UYPnSLCpMDRwwmp2bAt66nKhsabWo172y8o0mfB2/WMU8Qytc0e32rYeTXqPb1KqyZDKonmO8t3MjH1QnEqWZZcBYl81qNcF1zqtDp8anx314tx2EZEILsCqZZVCiHxCYXQ2/Wr87an/zAh6YmH0Nv1u/O2p/8wJu9W2+yYYABjzPQoV/+0W4O9kjyShqVc5R9kbar/8AaLcHeyR5JQ1Kuco+yO1lyuOQAB1cgAAAAAGjk+IZH0MaZbs0WzC8yX99U1w/V4Lx4oX1y6hjHA4DGWp6WduwNHdTjtpuKDVaHJPlmTOvZT+cnhf6RcvppdCvxnlfsyR/QNcpDkc5tw3kTkvzdiWbT2DZtKk1CtyeInpKN7s9nDlH9RCImk+/7j0iXG5W7ilm66exppGxtpPUSQtXnHIqmjVNVeXyOSADFsiXIAQA0GyrcidL7bHcFeMY1qjZVuROl9tjuCvGMcrvV0t/WXAAB53YAAAQS6Id7qFE71F5RQjMJNdEO91Cid6v/kUIy9Qem11ears5F5yrOZPRvQrkphT5E2o1CZGdaIv7lLKk5UpTj/3FCzBmulldb25ytuPa8WpuqOtVE33ICDzo2M5UqWXISe3s4dYVU2GGyhzVzChNw31yTVl1RIPPj1MOqCoE1LrrBxHicZLF5Jp2tl1+oJJS5NOkM3DvCmyandDUSntzvMyUW+VrS16uptSdqlZsubD4ItmFXnJekm3KNVbdqFKOZSl0WUdSMzkSG3lOJbW5iWfZm/0pGbNwwguLLbiIlrYdRGUeVLho4Kj6xj0MUyquySis06Q4/hmy6s8cOPH6hISNQo9TWehedKb1lvKjy1qxLgqJ3GZt7Q0n+aOtVwx7jtGtV6j0arzZ8y5HkzW6RKJh5uMTSUxE5U7VN5Uq/OSGTCPMeJKkyd7MxnnJH90lBmr6h2z6PU4Cm0zqdMiqd2tk8yaM5dbHjGe6I8q5Xb4JNErNu1FMCBmdixVPTycSrKrMlOVXC5Su1H1SK2qXpKokC5Itafk0K35MalnWczLs2T6opKvVOTysE9qkMswwC9TKizKbiPQX2nnMurStGGfNxYdUcPU6ezEOY9AltMEvIa1tmkiV1BnOkVaoncdk0efalchH57oMpFQrDq1rw1iUqabxLknwT/NHRGrdSrFe0yMVGSt1hqFONEbYTLeWRwcE8SQyYY00YWuu7L+odGXHlrhS5rLEpyOWBtNLcSlSsebDEUiZSJRVioQafElSyhvOIM0M5lZUry4nl+gSA0fwK5I0l6LTtVchFsNNxHHXoxm3GJaTzSEvKLYpalJUWCuErginxXMtjrXb9Gq9Uneb006p5kPGh7Nj6nmSjhKby5vxRmysI9ZF63Vmk82OGUy2i/JNmW7RG2ot43VKplXdSlzeMClb7NhCk5i1ylONklXWTmHn0j1xufpJfrb1FTSlpUxrYK+VmSlOY1fjHlzfnC5tJFqVq4tIrtfokOTW6RWJSZEeTBQbxEhxSfU3Mvrak7S2i8swxm5AN+pOxKSb04iXg0ZMqSpxPwsvMOtuDNcmbwRCfXJ/uUtnn+oSGap9Bo0bSJTrZpEqZUYldYaKNTpRb5KBkV62pO1SdZlzZfxRSE3PVzuJ2N6HVyJcOjIgyTbNa6nlzZku5sMUq97t96JyzDB7kCZHm7yciPokn/2VNnn+oXXZlnHU6TdUmoNzmJFIphS2W8uXE9YlPCIy4uEMkRaMdGvK84VHrcmrXMdvxzpRy8N+NuOatTrXdm0Zk7BSdGUy7aNR9IT9ZXUWqoigYNb+QedHq7ac3D2hkwxlSaUrzfhQa03UILD606w24hreNHVQhWGYeV6CqXUn41KRImE2Zkg9VgtRddJcQztoykyajS9FtRqUmRMkM3jKbQ684a1kjVMqy4nzYigUiPU37CuhVnnJdrnnhVv1uH/ad7bcuGXhZc2bNgGTCzYlmtSNFs+5CRO81o9aZp29STswU2pSuDhjjwR16PbCq111+XSdXIib1gyJS1nGUo8zbSnEt4bNqsuAvCJVK7RtBFeS9JlQ5z1yRkSXHMUvesOe+40qF+W5MqTl8WupMuUmZVrAfxPXHnfe3q8lvtlcnKGW4Rw8yKlv1UNMCYckuNomFZvqwHDMCUtbqUx5GZjLrsGzxaxVl4XU4QzZaSqhG0XPGqkXLOuMq2fmmiM8tmfk1adTin1xSeV/pHsbuSoqoulWsFRZFFmtUWnNLJ3DXH+FNp1iv/Jws2b4QyamYYFqcORCeJqU0+05htJ1BpMeYZN0jSXKjoYseoTpDj8nfU9tTjnDc5TfBNRjGeGwXDJcCYfQ2/W787an/wAwIeGJh9Db9bvztqf/ADAi78bb7JhgADzPQoV/+0Wv97JHklDUq5yj7I21X/7Ra/3sk+SUNSrnKPsjtZcrjkAAdXIHdCjqmzGIqFJSt51LSTPixUeBDpFStX20Uv54z5RI0Z9a3HGk1xtKyrto4KIjL8Kkfcj69JppP/z20fCpH3IndDP8Fa2+8T9g7x5+Wp246UCfSaaTv89tHwqR9yOfSa6Tv89tHwqR9yJ6H2Q+kOWo44QL9JrpO/z20fCpH3Iek10nY+zto+FSPuRPT6Q+kOWo44QM9JrpO/zy0fCpH3I+T3Guk/8Az20fCpH3Inr9IDOSo46Wpe/bYm2Zd1RtiqPxn51Od1Ly4ylKaNWBK2GpKTPYZcwoQyXup+mBvLD/ADD/AONAxrswHoolylwAAKYDZVuROl9tjuCvGMa1Rsq3InS+2x3BXjGOV3q6W/rLgAA87sAAGAgl0Q73T6L3qLyihGbqCTPRDvdPoveovKKEZuoPTb6vNV2B2tzZbaMiJTiEfBStREOnnHI6Mh9syHWlmtl1baz41JUZGD0l51wnHXVuLLiUpRmf1j4AsCAdi35C3DeU+vOfGvMeJ/SOY8iRHxWw+tBnxmk8B1qPYL/c0ZzUaWJWj/f7JyY7alm/k4J5WtZxY/RxjGuuzbwpFOtSq2/Wl1eOqovIf80qYpOv4P8A2lkoyzI5+PjHnvS7Ys+jUug046m9GpjrzjcqoOp17usy9T1tJZdicVcZ7RzCsKM5ZtJu2r3DGptMqEh6OkzbU4tKmzw5JceI+pmjSpwrurNCmz4bTdGaJ+ZLz4oQypKVNqw4+FnTsw2YgpaDkqomSVOuOmXG0ZqP9w6TfdIzM1KI1+u7eMZQ0tQaXD0XWCdKnFOZW3M9WJjVZsHuoPFSbaqNbtCzqemRAZZrFZejNO719WQtKW0qzOe+TwuIMsWA3MlspJtiY6038FK1EX7hyiTJYPMzJcZWraaiUosRfFR0atx4FxKjXBFmT7eSblQjtIM0obzpbNaV8SsFKTsLrivaRrQtxVnWEVu1A36tOiKyEUZSN+GqSpOZSsdmXk/mjMmGI1qUtRqWZqUfGZ7R2sTJTCcrEuQynqNuGQvWraNlsU+qPU6qlPl0dBO1GOhkyJtrMlCnErxyqSlSsD2kPdWtE8iBcFNt9itw5VRmxUTTQksEsRza1iluH73Diw5w2Zqxy3JebfN5t51Lp8ayUeY/pHcmoTSeN1M6QTh+/wAx5hdsvR++/BYn2/LVVIq5qILrimTYJp5freOY+SrBW3rDun6PmkXPDtOn1xqbcD0vebsbULbQ251M6uMvoG5yYWPvmRrTd1i9Yfv8dv1j6OVKVianVnjsPFR7RX7goFCp1SjQo9wqeWqQpiUbsNTeoymnhYbcydqv0RU6nYcc7Zar9ArqKrETORBlmcZbOpWvknwuUk+qBhZaZL6FINp1bZIPFBEo+CY4jyX47huNOOIWZ45kqMjGS6vomTTrlrNqeeaFIuGmMuPnEabUaHENozq9UwwJWXbgPRX7etZrQdb9Vi1gzqciZLTn3gr8INOXgZseDh1RmTVixUlxRGSlqURniZGfOPopTpKJROrJSdhHmPYL+maLZkeRJo5TyVccJlT0ynaoyJokozKTrOSbhc6eYY+URkZkfGWwb9a+ymTEKN5ExwnV8o8x4jhUiTwkHIWaV8vFXH2R0j6Gpy+jUo0kg1GaS4iM+CQ+MByAwOYTD6G363fnbU/+YEPD4hMLobfrV+dtT/5gRd6qt9kxAAB5noUK/wD2i1/vZJ8koalXOUfZG2q//aLX+9knyShqVc5R9kdrLlccgADq5OdmA9tuOtMXFTnn1EhpEltSlnxJIlFtHhAaNnsTTXonTGaSrSBb5GSCIy32nqDu9G3RL8oNv+FpGrscjnww6ckNofo2aJflBt/wtIejZol+UG3/AAtI1eAM4IOVtD9GzRL8oNv+FpD0bNEvyg2/4WkavADgg5W0P0bNEvyg2/4WkPRt0S/KDb/haRq82gN4Yg5IZA3RFWptd00XNVqRLamQpEs1MvtqxStOBYGQsAwAdIjCJcAABDAbKtyJ0vtsdwV4xjWqNlW5E6X22O4K8Yxzu9XS39ZcAAHndgDADAQS6Id7p9F71F5RQjMJNdEO91Cid6i8ooRlHqtfHmq7AD5MckKwzLkcbeIcjgwH0fMM6FpEsMtLkjSO9Iqhrnw1o3iUYvwd5UbV8JWPCTm6n7hgochMNhd9auKBN0T2vbbJL31TZMp6Rm4vVVpww+oxede0hW7cF03dHkE+xRbigwmilav1Rh6O0ynMaffJzNqGHRXLctG4bgiOzKbEY3o2o066VMZitqV8FKnlJJavxUmZ9YZq3K5dKNw2xUbRtSg22cxfmU09vl2Q3lzrcWSuD+L1B7rUvqj0qkWFFd1uNBrz06Z6n71Wrwy9XkqGMXmltOqacLKtJ4GXUHyf7huE7MgW9dtMiSNIeu1uFdp7zET1P3ypDbhZupwUqFXi3vRIFF0fT2JMgq1apLScHevr5KfU5mS573gqFg25bdQr1Orc2AbOSjQd/SCWrAzb1iG9nVPFxI8lCpz9YrEOlxTQUiW8lls3FZUkalYFifMCmRb2vNqfBqr0XSVd0tqYrFFLmqcVyj5DitZky4ZuTj73YPWjSjS42mFN0xvNNMB2jt0x12KRIktfg6W1Lbx5yNIxXW6a9SatKpklTan4zymnCQeJEpJ4CowbVrs6nFUYkMlxdU67rNagjyt8s8uOOzsBhmVy3Vca6rGhQZOk26axHOWhbjU1LykR0p4nMpucJwsebr8IVm4rtolVo8Cjzbqm1KrMz9aVfcgat+GylPBbS5m1rm3q8kYnPHHExV5luT4tpwLmXqjgzpLsZkiVw8zeXNiXNyiDUipkas37bU9+026+S7ufptQXIqdVdgoYekR1ZcrCud7LlUrM58LKPZcukKir0cTKAiv1qsyna1FnxykNatmMw0avUkN44J5XMMK7RzxhqzZlhm/7eLTrdN5K1/mZUW6imN6nzvMqS3mT2yhSmrpoj2iyj0k570Ot0Cc7LjJ3rnRJzGlSeF73k84x2Aam7Md76SVXBUqnWqfpLvSlt1FTr6qPncWllbhcJpKkukjU4qUSet70YcPaZnjj1wHIYwrL5IhyABlLgxwPoAyYD4hMLobfrV+dtT/5gQ9PiEwuht+tX521P/mBN3qq32TEAAHlehQr/wDaLX+9knyShqVc5R9kbar/APaLX+9knyShqVc5R9kdrLlccgADq5AAY9NLjlOqkSFjlJ55tvHqZlYAPMAmYzuL6S4yhfn2mlmSR4b1SPv0llI+O87wVIzlpVx1IYAJnekspHx2neCpD0llI+O07wVIctJx1IYgJnekspPx3neCpD0llJ+O87wVIctLOOpDEBM70ldK+O87wVI5LcV0rH27zvBUBy0t46kMByLn0tWumx9I9ZtRqYua3T5GqS8tBJUosCPaRdkWwKzlmHAAAQwGyrcidL7bHcFeMY1qjZVuROl9tjuCvGMc7vV0t/WXAAB53YAwAwEE+iHe6hRO9ReUUIy9QSZ6Id7p9F71F5RQjN1B6bfV5quwAAKYAAAAAA0clxjJtr1y17ls6n2DdJSYMmBKdVSarF4aEm9lxbeb505kp4RDGIuG37tnUKIlmBBpZuJXnTIfiJcdSrqko+IbhsfhdlAtuRbs6st1WiW5LbgTUwnptVW6bROfAbShacVHx/QLlu6xrWot9XjIKna+mUekxam3AJxWTXPob4PwtWSnOzgMb0i+69T4kyM4qLUG5crfqynMJeyyP7wseJQ9UrSbeMu7pF0Sagy9UJcVEWXnYSbcltJEnBxPErYkuMQLv0P1amSqZpFmv0SGwym2HM0OG44204ZyGMuOczy4Ky5sOPEh32zCpc2Ho9vBikQ6XPcuXebyYJKShZN5DSvBSlcLb+4Y8K8qq35rlDjUuC1VoW85LUaIlCMmsS5ikuZWZJbeuOiBeVbhUek0thxkmaVUVVCNwOJ1WXb/AKRkUtZNq/nbua776op24xCKHGn1GNUMXN865nheqKzZcp8nDL75I8zlrUL0ZdHVGbgp8z6pApzs1rH1xbheqH9IsqvaQK5VmZ7Bx6ZAbqOyaqDESwuTws3qik8os20eikaULopbtLkRFwUzaYSG4044qTkpaTyW8/wS6g3ArDlNolu2dOuZ2ixqvLfuCRS4zExSjYjIZIlGo0pMjUas6SLE/eKFUqdbpsLQHb807cgPvKrkzVtOKcUy2WVGbg5sx/pCxKPfFapsadE1cCfDnPnJejToyX29d/eJI+Ix5KrdVSqdAjUSS3FahRZT0plthkkElbuXN9HB4gGXqto+tSDc941RRQYcOkQqY/GiSXHDj66ay2vhZeEbaTUr/SPDatFsOsaTLQgsFSp++kvoqsWBrdSeVpxSVJzbU9jH3osJekq6V3BNrLj8V1yfCagy2HGEmw8022ltKVI4tiUEOiDe9YgXNCuCmx6XAlwkrJko0NCEFmSpJ4lz8oww3Km3ZNp8+tOv0+lxqVEb9RaYYzq2JM8DUpRmaldU9gpAqTtYluUNNHNLG9kyTlmrV8M3TThyvg9YU4xUfhkuAAASAADAAAAD4hMLobfrV+dtT/5gQ9PiEwuht+tX521P/mBl3qq32TEAAHlehQr/APaLX+9knyShqVc5R9kbar/9otf72SfJKGpVzlH2R2suVxyAAOzk+RU7V2XPSz/+8Y8okU4eyiyG4lXhyncdWxIbdVhx4JUR/wCwENuUL+xsdon7B6BHmNuttE6GG0KXXsUpIj/AS6nbDs9Nxol/vK94CX9Q8s0zL0RVCQQDFGi/T3YOkW6Ct23V1M5xsKf9XjZEZU4Y7cT+EQyuJUAMa6XNMtnaL5sCLc/mjrJ7anGd7R9YWCTwPHaWHGLH9Nvom+FX/AU/1jcJ2SCHHOLH0SaS7a0oUeVVrY38ceLI1Dm+WdWrNlJXFj1DIXyfMMU1ibqfphLx+f8A8CRjQZL3U/TB3j8//gSMaD10fHlrAABRANlW5E6X22O4K8YxrVGyrcidL7bHcFeMY5Xerpb+suAADzuwBgBgIJdEO90+i96i8ooRm6gkz0Q73T6L3qLyihGbqD02+rzVdgAAUwAAAAAAAAAAAAAAAAAfI+gGwAAAD5H0QAEjnEcAAAAAMAAAAAAAD4hMLobfrV+dtT/5gQ9PiEwuht+tX521P/mBl3qq32TEAAHlehQr/wDaLX+9knyShqVc5R9kbar/APaLX+9knyShqVc5R9kdrLlccgADq5A4McgNyGOwcGY5HyNYkDuCPd5LvRI8ZsbBhrq3EVRZp+6ApjTpkW/4j8VBmrDBWXWF9erw+kbFh5rn13ohC/oj8N7zWsyoER6o2ZTP5xG2r/cRJxMbU9LGju3tJVrnQbhadNpK9ay60rBxpfwkmI+RtxbRk1bPJvee5T8fWUw0pe/TzGn/AEjaK8U4ZVCtdDxiSGdFdbluINLUisq1Z9XK02RiTZCgWHatIsu1oduUKMbEGKnBBGeKlHzmZ85mK/iRFtPaIqnMukNYu6l6YK8u+H/xpGNBfWn+qt1rTTeFQaNBtrq76EGk+UlCshH9OUWKPVR+Iw81QAANIBsq3InS+2x3BXjGNao2VbkTpfbY7grxjHK71dLf1lwAAed2AMAMBBLoh3un0XvUXlFCM3UEmeiHe6fRe9ReUUIzdQem31earsAACmAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAB8QmF0Nv1q/O2p/wDMCHp8QmF0Nv1q/O2p/wDMDLvVVvsmIAAPK9ChX/7Ra/3sk+SUNSrnKPsjbVf/ALRa/wB7JPklDUq5yj7I7WXK45AAHVyAAAAAHGI2BV7Ir0m2LvpdfiGZPQZKX0/mnj/sNqFiXTTLytWFcNHdJyHKQSk7dqD50n1y4hqYPiGStCGmW69Fkz/pbm+6Y+rNIp758BXXT8FXXE3Kcrpqw2ekAjtaW640ZVGIkqwiq0WUZbUOx9c2Z/irRj/qJIux7dG6G246nvPpHXgnHVpjPGv6sg82HXZl0xjbdEaRIWjjRxPqy5BIqL7ao9PQR8JTqiMiUXa8f0DF987r6xadHNFq06o16SZbFLRvZouya+H/AKREHSlpGubSPXDqdyTDdymeoYRsaZLqJIXTQma1nurU66txR4qWo1GfXMckOMAIx6ZcHIAAyGg2VbkTpfbY7grxjGtUbKtyJ0vtsdwV4xjnd6ulv6y4AAPO7AGAGAgl0Q73T6L3qLyihGbqCTPRDvdPoveovKKEZuoPTb6vNV2AABTAAAAAAG4MgAAYAAAAAADAAABgyAABgAAAAAAMAAAMAAAAAAAD4hMLobfrV+dtT/5gQ9PiEwuht+tX521P/mBl3qq32TEAAHlehQr/APaLX+9knyShqVc5R9kbar/9otf72SfJKGpVzlH2R2suVxyAAOrkAA7qdHcnVCPDaypW+6lpJqPAiNR4DR0/UH1CSLe440jrbSsq/a+CiIy9We+7H2W410kf5/a/6577sTvSa1I14DnaJKFuNdJH+f2x+ue+7D0mukj/AD+2P1z33Yb0mtSNW0cbesJK+k10kf5/bH6177sC3Gukf/P7Y/WvfdhtS3WpGvaG0SV9JrpH/wA/tj9a992OPSa6Ry/+v2x+te+7Dek1qRrHyK/pDtqbZt5VG1qk9HemU5wmnlsGZtmeUj2YkR84oQpkwAQAADZVuROl9tjuCvGMa1Rsq3InS+2x3BXjGOd3q6W/rLgAA87sAYAYCCXRDvdPoveovKKEZuoJM9EO90+i96i8ooRm6g9Nvq81XYAAFMc7A2C6dGFKplersiiT28X5kN1MJefLkeJOZP6WGX84XPJsSnlorgSmGP8A+SktmfMIs2O85Drkdvg8Scqktn/+Ya3DFwDKd26NVnWZiLeRDZYZSpDcZ1atc/qUerOp4/fJV/CLda0d1FdDh1DzUpZSJ0FU+NB1/q62UmvE8uGz1tQbM0WcAvK4tHtUotNlSnqjTHnYjTT0hht/FbaHMuU+L8dP1iraLLcplYos1aqdArVbalI1UGXUFRSNnKrMpOCi1isevwQmpWGOA2DId3WhIbmVSPTLcdpjrTcY1wZTinHW1uKykTKvfpM+cxRbrsKrW/Tkz1SIkxpK9TIOO5m1DvwFf88XXDLMLVAXrbmjup1qi0+e1UqWw5UikHDjuv4Lc1GbWdjDL+8emHo+NKinVSsQSpTsFTjc9uSnU582VKFfndQNjCwQF+VPR8tiXM/D4MOitanVT5MlORw3E5k5cvK5Kux74VUtF6JFsQllUqVDqbtTXCJ1yVnRIzJSptLeXtuMNmaMX8w4F/TtHikUu1U06osyJ9X3zvpoi4EfUuKSpalYckkp4XamPhejOppWaFVClphlFXN3+biiZyJUlKve5seFxDNlYWKAq110KbblSRElqjvtPMpfjyGHM7bzauJSTFWtizZFUTDqEupU6nQ5b2ojNyHsFP4GWKU/WW3rjWYWkAyNVNG8qoXJW4dIkQmWGKtLhwo7knhuak9qf0VJ2nxihy7Eq8W1Sr7z8IkLa3w2zreGpnHDP9fvePrBs3C1gF13tY1TtNlRVKTDVJZe1EtptzHe7mHJUfP2U4l1x20TRtcNbTGVTCZfKTSnaog8+HqTeYlF22KcMAyLPAXwxo+qblIiEZQkyKhvVxGscUS2kPKUlvrcLKauxgLUuCl+ZFWfpq5bEl1hWVa2FZkY9Y+cMjwgAAkPiEwuht+tX521P/mBD0+ITC6G361fnbU/+YE3eqrfZMQAAeV6FCv/ANotf72SfJKGpVzlH2Rtqv8A9otf72SfJKGpVzlH2R2suVxyAAOzkCo2t7aaV89Z8okUwVK1fbTSvnrPlEhghtvhF+Bsdon7B3jphf2JjuafsHhueuU22qDLrlYkb3gREax90yxyp6o8ecvUqgbBiEt0hofP/wB2tfqXP+Bky3qvAr9Gi1ilvk/DlI1jLhcSiDAqQD5MyIjM+IuMYnqG6G0Rwag/Ak3YymRHdU06nVL4KkngfMAy0Bi2rBvO3r6ojlZtmcU6E2+qObhEZeqJSlRl9SiFygNYm6n6YS8fn/8AAkY0GSt1P0wl4/P/AOBIxqPZT8eWsAAGkA2VbkTpfbY7grxjGtUbKtyJ0vtsdwV4xjld6ulv6y4AAPO7AGAGAgl0Q73T6L3qLyihGfqCTHRDvdPoveovKKEZuoPTb6vNV2B8gfGPodPiXvt+ov0asw6nHUZOxX0PJ65pViL+i6UVR9KEy8m6IyUWTFOK3Sjc9SbaS0SWy4tuVSEq+gYyIiNaSM8MT2mM0P2NQzpTSqZa8usUxyPm82YNQ1jyFkjMpSmsuBYYK4GPNxjJVSoMHS1V2aTHiPMuvVCM2822spCiQvWZtriffKLNx4lxCjQ7zNmpUmaqFtgUddN9c5eY3Tzf6/3DnzkzJj7K2lRKazvJqQuRJkcA9Zmy/nHl4hSvO7PK9mbXqPqMzfKI7n/6qGNhUapeW+plxSThYlWYTEb1zkarVcL/AEfvHnotfpDNC8yK/QVS4SJCn47rMjVON5kpJSccDxSeVOzrC4bSseBV6rDx1zsNydMhOm46nltsKcb/AIcwpEjR/VdZGONNpsqLJNeEpl/MyzkTmc1h4cHKW0bgyqZ6S3GalvunU3exMtxUQyVIU4bOoc1iTxVjjirsDovu/wDzxUo6fHjPMNKlb5eNySp3E/gp+CnhDzI0cVc570ZU+mpaap3mlvk3vUTj6xLebNh8JQtymUaVOi1KSyprV09nWvHm405sNnVAXDR7vKnqt8yg6wqNHlMrLWYZ9frNvFsw1n04c2I9EC9IvnPZtaq0Yp1PbRxk+bbmYlmsjJRFsLbxc46IOj2pPU7zQl1CnwIuSMrWSHsperko0eKOWNHNwGmpKlLhRSgv734b3rjmXNlTs+DtGYY9k6+4NQp/mROoBKpDOq3mw3KUlbGrbUjlc+ObE9m3AeVd7sKXRTh0VqHHplURPajtKMsxJy8Hr8njHkasasLop1HWxScKOuXvLP8AhGoTyncnwS5XHyeF1h6l6Pqy0qLrpdPZRIgJmLdN3Eo7SiMyUrqYgp7qbpKdgSqPMjQFokwFTmtrvBfYlrWpSPxT9UPhD4rmkJdQjSoxRJKmnqaqCRyJZurTmWlZqNRlt5OGAtyqUOXRrmao9USgzNbZZkHscQsiUlSesZGQypc9i01qoXPTisR2i06molqaqZVBSzytkerzJVysVZS/OGMljarVym1unNb7Z1cqBSI8KH11oVt/0mY9VBuykNUeBCrlDXUl0lxTtPNLxIympWZSV7NqTUPuXZxk69DInjntUKNVSLg5PVG0un/ocT+cPbSdHMjzcpbU6VBdNU2I3Ngtyk65tDjiU8JP5w0VqmaWo0SpNVBVuFrmqlLqOVqRlQ7r15/VCy8LLxFxCjK0iRG6A9SYlK1bbrOryOPa1kuGlWORRcvg9XnHTVdHNSaqDiKbKpstG/ThrW1LSpDCsqleqH73gpUf5quoPKzo9q71VRDZmU1xlcNyamWl/wBRNpvlqzYcwxjtvW9GK/QypTFPeZbOWUo1yZG+Fo5XqbalFmS3wuTifEnqD7tTSLUbet2LSYrPDjVRqciTmwXq0qzKY4uSo9oods2vPuCqTIMF+KW9GXH1vrcwa1aONWYVNdhVIqiTKKhTVwTj76KpE9+DarNl5WHKzbMBqlRd0kqduCoVFdOxakTojsaNrP7O1H4Lbf1ZSFiT3d9TH38uXWuqcw6mJ8QuV2wqzFTV3pz0GOzSyaNxZveu61OZvV7OFiLUMto1jgAAYkPiEwuht+tX521P/mBD0+ITC6G361fnbU/+YGXeqrfZMQAAeV6FCv8A9otf72SfJKGpVzlH2Rtqv/2i1/vZJ8koalXOUfZHay5XHIAA6uQKhavtppXz1nyiRTxUbW9tNK+eseUSNb/rbdC/scftE/YMdbqH3ALx73H4yRkWF/Y4/aJ+wY63UPuAXj3uPxkjy0/Xer41iHzjaRudvcPtHva3/uNXB842jbnf3ELR72t/7jtf/MQ52l+O8gxqXv3Dz9XBsL2TleUUNtDvIPsDUtf3t7r/AHzleUUJtfJbX/icPQ+vcPmd/n/IsCRhiOXQ+/cQmd/n/IsCRpjnV9XHxrE3U/TCXj8//gSMaDJW6n6YS8fn/wDAkY1Hqp+PPUAADSAbKtyJ0vtsdwV4xjWqNlW5E6X22O4K8Yxyu9XS39ZcAAHndgDADAQS6Id7p9F71F5RQjN1BJnoh3un0XvUXlFCM3UHpt9Xmq7AAPVRmEzKpCiqMyS88lszLqKVgLY8ubItK8CzEeJYjIlK0gW9T6t54GbbnorOQzyt1LVwtbhhn1KUEf5ufDrCoXVoxjU2+51OjS1y6GTU1yFLw2q1BKxQf45GW0hZsSyLjlUpupMwkGwtOsIjdTn1ebLrMuOOXHnBuF3UfSsiG2qK5AqLMRURhk94zUNPGtrNws6m1cE83Jw+kWpNup2VpB89rzBuub8TJ1Ti82xPvccP3j4VZVzpKQZUl80x6gVNcPDifPkp+kdqbGuJUeVJRFaNmM86yeLySU6pr1wkFjtwBq54mkm3Ke9A8zLVmk1HqEie83IqWfWqdbyZcUoTgkuPDnHXQdJcG2jREtqjzIVNWbxyidmIdkr1iUlwXNWSU5cuzgnjjwswpVWsiSdVKNRiPUnFjOOOOuJRw3E5uUoeql6M6nMp0SS/LYiOv1lVJWw7sW0tPKUohLC4dIS6oVSZKPMNmRRvMuOuRL1rzRb5afzqVlIletZcEpTysebA6FZddg0bzSYqlPfmw6hEOM6lh8mnC4RGSiUpKi2YdQetej+4nJk1iCw1IKNJcjo9VSSnzRyshY7RR59vVSDQolcksEiFMz6hePKyqUk9nZSZCmrmu+/oNZoaaTCor8BlCoJt4ys+XezK2vglys+PWww28YqsHSpBYq8+pqok0nZMrfBIbmoyOcBKcrxKbPOng82XjFow7SuCVb3mwmn4sapcj11OfUp5TiU8eUsqh8M2nWV1VUA42DjbDMlzbyWXEpUlX6K0n9IwwvGXpVkyLeOBvWWzIOAdPwalZY2p1erx1eXNmy82fL+KPNQ9JztOrUqS3ElsxJlOjwn0RZKUPeooSlKkrUhRFsTxGkxSNIlp+Y+kBy1qMb019taGPXUrzrUXvcvJ7A9UnR/U4VrLqD+R+Yc9iMwiI7nIzVjilWzari2dYSYUe8rlduG7CrrzbicNSSELczqJLZERFm59hC6apftsuVatV2m0Kut1WppfSZyqwl1hvWkrNwEtJM8M2zhFhgKF6Hl0KnxYTUVl5yY26thbb6TQrVJzObcdmCdo4qejy56a0+/JiM6hljfJrRIbVrWv7xBZuEQsVxGkWllGXMVbz6q6uhoo5yd+eooQ2ylptaW8uOYkoTjio8cNmUedN728i4WbkK2H3KucpqTJU7OzMmpDiVq1aMnBzZcNpqwxFuU2kMv2LWK4ZuE/BqEOOgveqS8mQZ+SIfVt2fX7iZN+mQ0qaz6pBuOJRrXfgIxPaoBcNl6TXLaXONqma0plS34fquGrTq3m8idmzgvcf4vFt2fVb0krqL72eLLksHTnYTapkvWPFnUlWZSkpSk8MvESU8YtaLbNaflUqMmJg7VFLTGIz48q1IV9SkqL6Bctc0em3GokWAevnz4PmhJd303qW0H8L4IDy6J6hTKdKrj1T1TjLlHkNb3XJ1OuxTyUq+F1BWqJpSjUeL5jU6mVKNQijoZbQicgpicHFOY67V5eUtWzJht4hbrWjy53H5TJxGWt6aon1uvoShOtTmbPNjlymW3HEdUexLlkPzGHIZRFQ3iYcOQ4lBG5jyE48pYNe66b5drjFVbcjvEVQ3vwnH8xo1KcqebaLK5hft16OanFuaswqQwTsSnzHGGzddSS3DSXCSkvfGQpcSxblmUhqpRYGdp9tbsdJqwW8hvNrDSnlHly9QYxaoAeJHgfGPkbEJfR8QmF0Nv1q/O2p/8AMCHp8QmF0Nv1q/O2p/8AMCbvVVvsmIAAPK9ChX/7Ra/3sk+SUNSrnKPsjbVf/tFr/eyT5JQ1Kuco+yO1lyuOQAB1cgd0GQ5EmsS2sNYw4l1OPVSoj/2HSOSG4Gfm91xpRQhKEqpOCSIi/AyFJvXdL6Q7utSo23Vk0w4c9k2ndXHyngYwsODE6Q3dzzC86TpU0i0mmR6ZTrzrMaFGRkZabkGRNp6hCzQFEL5PTNpT4vP5XTL50oWTOkSJ016bLeU6+8s3HFq41KM8TMdY5G/BlHRPp1vjRrbTtBt5cHejkpUlRPsEs86kpI/3JIXd6brStjtOj+CkI/gM46Z+m6s3zclRvG7qjc1VJops9zWPapOVOOBFsL6BRhwOATl9AAA0GyrcidL7bHcFeMY1qjZVuROl9tjuCvGMc7vV0t/WXAAB53YAwAwEEuiHe6fRe9ReUUIzdQSZ6Id7p9F71F5RQjN1B6bfV5quz55x66Q+UOpQ5SiMyZdS4ZF+KrEeQclxjollKjaUI0Go3a3NhuS6bVTmP09Bnw4rz+O0uyStpDtd0pQnLaJKY01qpFR0UgmmmGEs5Ut6vWa3DW8W3V9X32GwW/R7Cn3BZ8et0donX3py4xodebbRsTsSnMrFShTEWXcyqO5Vipxb2bS6vA1kS1JazaxaUcZpLKrbhzCV4ZEiaYosdxlfmc/l3mhbvJ9kkl6nI7BZRQrTvmjwLVVCqLVVmLQbzu8SabXGfW7/AN3Mo8WlckuAnblHlruj5UOj1msxZBaqn7yJwnXU53N8t5uCkUdzR/daJkWKinE65Mf3vHJp5DmLvwFZTPIrrKwGMXpB0mUZLD0J6LNjs6uMZOFGYeWS228iiyubMq/he9+CYpci/wCnT33ps9ieUzzx+arWGVfAy5VJUrZwvzfqFoXDblYoBsHU4pJQ/jkcbcStBmXKTmI8MxdQdFvUapV+Q5HprCVKbTnWtxwkNoT1VKPYQrDWT6TpSpVPNKmmKiXmfLekw1FEjmqTnXnTrFqxU0aT50GrHqEe0Y8uaux6rQ6DCZbcQunxnGnTVyVKU8tzZ+kK/WNHNZjrgxorZZjgMyJpuvNoQ2tzNlTrDVgebLwRS4Wj+65aHlM0h1JMy1w161xLeDyeUjhGXC6wli7rbvqz4lvR6e/HqzCyo0mmyExozPLeZcbN/WKPM5yvW+B2w8rt62o5HmVIotZTV5tFYpzjWVBx2lMttt5iVmxXnS3xZSy484tym6PLsn0lupx6Uo47y3EMkpxCVuqQrKpKEKMlKVjzERmKNb9EqdflnEpUfXOJTmUalkhCC6qlKMiL6Qy1cEm746NLarzYirdYKfvoo6lZVGWGGUz5jFw2vfVrWkwhVCYrk01VBMpRT9SkiTlUlSU5TPMrhcr/AEi02bEuZ2fKh7wSh2I4lt9TjqEIJauSlKlGSVqPqJFbXorrrluQZ8OJnlqkSY8pp11LSm3GsDJBEoyxPDEMis1XSbRtcUJjf78LeFSRrHIzDJk9KjKZT6m3sylwcyscyhb5XfByRyUxIPU24qk+95alKVm4+SKM5Yl0IOmEunER1RvXRPVUcNrLm1nHwU4bcTwHtp9j1MqkUOosupwOOa3ScxQlLqsuOPPh1scQH1aNZtorQrVu3DIqsQpsyJKaehRkPGRspfSZGSlp49d+4XLYV8WbayY6N71h8odUKW2pLDJLloTlyks1KPU8W3Jmx6wti9bFrduzn1PxDcilNVEJ5tRKMjLkJWXvVH1FDrVo+uhudEguU01SZhqJhDLqHMTSk1KSeU9iiIuIaLupN72XGqVJqL7FxOKor8rejZNsYPIdeU4lTm3gmk3FcEsccOUQ89D0iU6ESYj0V/e66SxT3Hd6sPLbdQebMltzYpPW4Ase47brlvahVUiJbakGeoebcJbbhJwzYKLqYl9Yv+JYNFZpFMnzqfcMmLUWUuuVOntpcjRzV8JKeFwPfCcil3rfbFep9Shal8icVCOObmrLgRm3E8JKcCTibnJIeq4bxta61Ps1pmuMNNyjlRt6av1RK220qacSo+Dwk8ose1Fss2lPnRonmdH1qXTeIpRupJlzVqSnNmVyeVz/AAhRanS59LqiqbUYzjMlB4GnDHEubL1RYzFU9MFGfmPSk06awbMyQ/F/BWF6xDhYpS44rhIUXVLPiLQg3xBRXbSnvMSC8xYj7UksU+qLdU8rg7f/ACJFKmaP7rjzIkJdOI5Et/e7aNcjY7lzZFbeCrYrYeHEKdcduVegIZXUoyEIeUpKFoWS0mpOGZJGXOWJbBAohntPAcD6PAB0yjAfEJhdDb9avztqf/MCHvMJh9Db9bvztqf/ADA53eq7fZMMAAeZ6FCv/wBotf72SfJKGpVzlH2Rtqv/ANotf72SfJKGpVzlH2R2suVxyAAOrkD7iMOypLUdhJKddWlCE48ZnxD4FStT20Uv54x5RI3Iv9O580xqSSk2NPMjLEj1jf8AUHpetMvxFn/rG/6hsuh/2VrtE/YO/AefmqduOlrKLc9aZfiLP/WN/wBQ59L1pl+Is/8AWN/1DZpgGA3lqOOlrK9L1pl+I079a3/UHpetMvxGnfrW/wCobNNoYByyccNZfpetMvxGnfrW/wCoPS96ZfiNO/Wt/wBQ2ajjiMOao44airhotTt6tSKLWYi4dQirJt9hfKQrrjwDJW6m6YK8u+H/AMaRjUd4nLm4AACEg2VbkTpfbY7grxjGtUbKtyJ0vtsdwV4xjnd6ulv6y4AAPO7AGAGAgl0Q73T6L3qLyihGbqCTPRDvdPoveovKKEZuoPTb6vNV2AABTF42/c0GnUa34r7L5nTqwmoO4ZTxRmTsTt4+CL2i6RrMKNmJirQicpsyG4w3TGFqzvJcLX74UvWKT6p6zsSn4XwsMAN1NmUSv6ia+bMYZfNwnKVMjNutJyOOxeU25t4KT6pYirHpUoUadEdYVOfiKqJTZTTVGgwlpNKFJS1ma4Tp+qeumou1GGADU2XbDm06dZ9OoMmQ+w9FXMla08uValN+pp5XOacPzh02dVaRHptTotc34zEqJN/hMVtLi2lIVmL1MzTnx6mZP0i2CF6Uei2ozY1Or1e82nn6hU5UNDcNTZJRqUMqxPNx464vqCfwr6u1V72IuiJpZNVhve8aMzvp2FGkrkIazZmtWtWVnHNwXCxUjrjwXdfVBqdwR6hTU1HUFcz1bdS+2lJpJzIrVERKPE0mRlmPDHj2cQpFc0c1FNffj2w0/NhE0y4Tj5tsmRuJzJbVmMvVPxS2jzL0cXCVHos1lgn5NXkuxWITa0G/rUc2TNjtwVzcwgVqLf1Jbuy06omPN1FFqrkyQWCcxpXKU7wdvHgoW5o2uCLQJzz8iVPgofaNrWxozcrAjPhJUytSUrSfUMxx5y6+45DhRaPL308l9ThrWg0HqlYKwMtiSTzmox1yrRr8Jl5qTSJG+MzJNqbdbUg9YrBOBFjmzcxpMXAue4butC5G3KfN82qZAYmlKjvRoqFrdxZbbcJTWckoxU3mLKvBOYywPjHU7e1JOr2wuMzP3vSpsl93WmlazSo05eF75WVPC4hadw2rWbfJrzXjb3J71tZOpWg8OUWZJnwixTwePbxC76HZFMXZcGvzoF0T4kzPrHaU2lxEPKrL6oXV+oS13U2/aexdbdVJh/ePmGmlL1sZh7VK1aU61LbmKFcJPEfGnNxD0zNJVHNZMq3xJYZ3tqj3gxCx1b+sV6i1sb/SWLTTYtZnPS3KC15p05p9bEeSlaWt8qTzNocNKlK2p4JEZ7eIe2qaOq+zQafWokSRJjSKbv101KQWrUlSkqJDebOoiy7eCDIVqRfFr0qbVKvQGarU5NTqjU2TGqbKSRHaQ5rNWlaVqzqM/f4J4PMKhI0n0RuoRzhHLVBcXJce/wCkxYeQ3I7jaUFquXgpZcIzT1iLaLJa0c3ouE3OOhulGdjtSUL1iNrTiUqS5lxzavKrHPhgOmTZVwMp3j5jTTmHO3vk4OGbV6zKn83hZuLKJbh0VatRpNj0WgpS4Uinzpklwz5JpeJnLh+gYvC0LvtakVmFXW6nctGeiEhTlNpjTZsSTSXFrVL9TJXvvU18pQt65rJn29Z8Ws1RnVS5NRXGQlDrbzSm0NpUZpcbUpJ7VELRMdIYyzbek2jRaGdJegHHZfVJN1XmYxMTH1j6XEpbZd4Ki4OHvBat33PArV+x65JYemw2TjN6vK1GztN5eDlaSkkYp6nF8IxZ4Bqndmp/SVZjZm7GVV5BtVZNSL/pEaNnLI43qsG18ZazHOZqx+CQxrUqxGkWRTqIjWHIj1GVKWa+LK6hkk/T6meIt8A1NgAAAPiEwuht+t3521P/AJgQ9PiEwuht+t3521P/AJgTd6qt9kxAAB5XoUK//aLX+9knyShqVc5R9kbar/8AaLX+9knyShqVc5R9kdrLlccgADq5Bj32uZFc1NMzwIpjGJ/nEPAOCxI+uQobZYt12uUZojuOmEZILEt9I6nZHZ57LX+MlL8LQNS/B4sCF36MNGt06RayVOtumqdSR+qyVmaWmu2UPPx/9dIrbO0XXbi1ElFepalHxEUtBmf7xWyPMWJDA+g3c32lYSWalVclcrqcFa9xvBpo/wARJ7fpGeCLKWBcQ5y6Q8FUq9NpmTzRqESHn5OveSjN2MR4vPbbXxhpXhaBG/oidKdkWha9aQlRtQ5z0dwyP++QRl5IQnMi4sCIVFvZk14bdKZWKVUjWmBUoktSOUUd1K8PqFQPiEQOhy0lwoF21laFpJx6PGbWfJVlzqV9pfWJfnxCa41qw2mctYm6n6YO8fn/APAkY1GSt1P0wd4/P/4EjGo9dPx56gAAaA2VbkTpfbY7grxjGtUbKtyJ0vtsdwV4xjld6ulv6y4AAPO7AGAGAgl0Q73T6L3qLyihGbqCTPRDvdPoveovKKEZuoPTb6vNV2AABTAAHLLDz8huPHbU664eVKEltMxuTAAq1Xtuv0duOuq0OpwEyDwZOTGU3rT/ABceMVSi6P7wqdxwaB536lEnTyNUdEiI4jMnLmzcniw5wypagvijaQazQdH9Modt1mpU15qpzZUze7uRLhOIjpb7OGrV9Yoka1q0tpUl6jVdqMSFmTu8lGRqSlR4f6cDPmHSu2681R26y5Q6ommuYZZe9lapXYVxGAviyL5orcd2RdUqdKqfmgU111yMmYuRly5Wk51ZW1cFXqmU+UPZPve1juamVaNJnrbh1apTMN74GpEksyefjI9gsF21q46VReg0OsPx6eX4Q5vNRanuhe9/eKdRqdUKtLTBpsCXNlLLgMx2TcUf0FtGYF70u8qQ1acW3Zip7aHac7GkyI7ZKU2pcpL6cCNacxcHKouv9B+ukXfZtIiFTlKrlUhodjOYvHk2tuKUerSSuAnk7MRZNPtW5ak9JYp1BqUx+KeEltmKs1M9uWGwVVdhXAu2Ilep9JqdQjONurfVHhqUmObasvCMbJEK7pCui1avaLFPpEmQqREqsmTwaY3DZWh5tlPBShXKLU8+OOYdFnXBb9OTBfardetiUy3i8qmN6wpOVWbNy05Ve96gtnzrXQqC1Nat6prjOLS2h3ejmRalJzJynl24ltHW5QKo0Ull2l1RMtl9LBM70Vyle9UfMrrDDC97ivK07wmMyKgdVom9JEh5pMWOlzXNuOazDllg4Sufi648jl8QPN2mTEqn5IlFlQXCdPOrO4l7Lt9964naKLWLCr9IokSXUIEyJPl1HeTdPkR1Nuni2laVcIufNhgK01o9YNEZh6oTm5khWoQ5vLGHr+LV6/NhytmbDAYOmbesGS9VVEqURS7XgUlrbxLZbipc/N9RcFeTpJt84jMfLNJC1qbfLInY2qIllSuVysU8Yx5Fs+5pcdyTDoNSlMNGolOsxXFJLLytuHMOYdtVOdHirptNqk517Ni3HhKXyVZeCaeMV8FYueq221YMG2aFPnT1NVJya49IikyREptKCSREpWPJxFmCroti4XK45REUKpnUm9q4hxlE8nsp4yHWdvVpLUt5VKnE3CNRSVGwrBnDjz9QblmFMHJcQuG0LRrlyPsnBpk56Gp5LbkpmOpbbeJ4YmewdUu1a62qqPRaVOlQKc8407LQwrVllVhiZ8wzOSIUIAAGSAAAB8QmF0Nv1q/O2p/8wIenxCYXQ2/Wr87an/zAm71Vb7JiAADyvQoV/wDtFr/eyT5JQ1Kuco+yNtV/+0Wv97JPklDUq5yj7I7WXK45AAHVyB9IS48tKEJM1rPAiLnMfIqVq+2el/PWfKJGiSmgncnz6wmPXtISnqdBMiW3TkcGQ725+8T/AKu1EyLWt2iWxSWqTQaXGp0JouAywjKRCowv7HH7RP2DuPAeWatnopjVzsDZgMF7oPdCUHRww9R6Stmq3IZYb3SeKI3XcPq/ii19xjpgn3rNrtDuqoE9WFO77jGo8udviUlJfi7BmDLO+kWzqNfdpTLZrzJuwpJY4pPBTai5K0nzGRiKUjcXVPzcwZvaL5k48tcVWvw7Xk/6hNEhyFNWGTTlaWiyxKJo7s2JbNCbUTDOKnHV7VvOHylqPqmLtAWhpbvSBYFhVS5pq0ZozJ73bUfrrplwUl9IfVtdW6XmtT9Pl5vMetoqbjP5zfAV+9JjHw7ajKkVCpSZ8pw3H5LqnXFHxmozxMx1D1w87gAAISDZVuROl9tjuCvGMa1Rsq3InS+2x3BXjGOd3q6W/rLgAA87sAYAYCCXRDvdPoveovKKEZuoJM9EO90+i96i8ooRm6g9Nvq81XYAAFMcis2Bh596HieBb/a2/nCjA066y8h5lam3EHilRcZGNblmao1y36FdE1uXcc2olLuZMxa0Zkqhky4rhZlc/J4vepHqVddoRXqCaKvEaXArkiXJbisSTayPtNpzJU6pSlet8Lthg91Tjzy3nnDccWeKlK4zMcCcE1Mms3ZT2Y9GhnU1KjU+gT4hpxVkN5xDhJwLr5kj5rdeo82XNuVq6JDSZ0JiP5kttOZ0ZW206lRet6hGXg9qngkMaAK1ZukHDvWxPNyJU3qnhveet5RSW5K1o1hZczKUqJrL8LNirgjHVjTqNQ50+M5XIbjMyIbKzkQX1Rl8PhNry4Op4KUniQsHEwDU2ZYuCv25cH/ToNyP0je9SVMVIcbcWl8lNtJzEpPCNaTbPLn24K5XGOVXtBTcNsSUVye9Gp709Ty5BqJR6w1ZXFJT74/fDEwBqbsq1C/GFO3BvaqSMr9nxKVE2ubHEriqcb/FLK29/q6oqlKv+3WUSCkVB7F9mI1rTbVnbNMbVqdT2FDCwBqbsuUivW/RIVs09VynU1Rq6/IcdS24lERDrDaUuJzcLMlScfzRchPoRHdfeiTYjJx4Rk7rmEwPwfmSrNxKPh7Cx96I/j6Nxw05TcUaepjsDVuzMkaZT02jaNYq12vwSi1SfMNBNuLKSWsbzG3l9922UemjV2jVmyqrHbqh0NW9pOcybVlYS9MS4lKsvNl6gwo5IkOsNsOOqU01m1aDPYnNxg0860laEOrShxOVZJPDEhmpszDAvGz0OvUuccOcgqNHp3mlOOVqpBtvqcUatSsncMqkpT3FPB+DS78vanXBSH6bFqG9ieqjS3dS27k1KWEt6xWZSlK+k8wxcA3Vm7Klt1S3zRa7zt2+Y5Ww6vFKW3SVJTvlTmsby++UlSUqzZfW0ivU7SDarTCZhR6VvyE5M/tTcxbzusccVilLbyWVJUlXCJwvrGDQDU2McD6w+QHI0y5AAGAfEJhdDb9avztqf/MCHp8QmF0Nv1q/O2p/8wJu9VW+yYgAA8r0KFf/ALRa/wB7JPklDUq5yj7I21X/AO0Wv97JPklDUq5yj7I7WXK45AAHVyBUbU9s9L+eseUSKcPVRpLcKqw5TuY0sSEOmSS2mSVEf+w1rbaubFg0ffs2Q3HjstEpxxxWCUkRcZmIibovdRqVvm2NGz5kXrcisF+9LX9QxRpz093PpIbVSI6jpNvJIklDSrhPYe+Wrn7UYaHKm3h0qrcypMiVKdkyXVvPOqNS1rPE1H1TFRtevVa2q9FrdFmLizYyszbiT4v/APBTRwfGOuHLKcWibddW5Uo6Yd/Mqo89JYb5YQa47p9jlJGZI2mbRZIYS81fVFNKix2yCIaugHLjXyNi97bpvRZbkZ8odYOtTUcmPDTmJX53JENNOOmS49KlV108yiUyOat6Qm+JBdVR++MYyxHOIuLerJqmr/AuIAAakAAGwA2VbkTpfbY7grxjGtUbKtyJ0vtsdwV4xjnd6ulv6y4AAPO7AGAGAgl0Q73T6L3qLyihGbqCTPRDvdPoveovKKEZuoPTb6vNV2AABTAAAbkcFxjkADJgAADJgAADJgAADLMAAAZbgAADIAAASAABkwAABkwAAAAAAwD4hMLobfrV+dtT/wCYEPT4hMLobfrV+dtT/wCYGXeqrfZMQAAeV6FCv/2i1/vZJ8koalXOUfZG2q//AGi1/vZJ8koalXOUfZHay5XHIAA6uQPk+MfQDcgAAMAAAbkwDjAcgNYAADMtAABgAQAQ2AGyrcidL7bHcFeMY1qjZVuROl9tjuCvGMc7vV0t/WXAAB53YAwAwEEuiHe6fRe9ReUUIzdQSZ6Id7p9F71F5RQjN1B6bfV5quwAAKYAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHxCYXQ2/Wr87an/zAh6fEJh9Db9bvwvxqf/MDLvVVv6mGAAPK9ChX/wC0Wv8AeyT5JQ1Kuco+yNtV/wDtFr/eyT5JQ1Kuco+yO1lyuOQAB1cgAAAAAAAAAAAAAAAAAAAACABoDZVuROl9tjuCvHMa1Rsr3InS+2x3BXjmOd346W/rLYAA87sAAAIZbuSxbxuXSJSZtAt+oVKM3AyLcYazESs3EI+Hol0lY+0eu+CqG04cmRYjpTXhzqoar/Ql0mfEet+CqHPoS6TPiPW/BVDaeQYCueTjar/Ql0mfEet+CqD0JdJnxHrfgqhtQ2BgHNJNtqv9CXSZ8R634KoPQl0mfEet+CqG1DYGAc0k22q/0JdJnxHrfgqg9CXSZ8R634KobUNgYBzSTbar/Ql0mfEet+CqD0JdJnxHrfgqhtQ2BgHNJNtqv9CXSZ8R634KoPQl0mfEet+CqG1DYGAc0k22q/0JdJnxHrfgqg9CXSZ8R634KobUNgYBzSTbar/Ql0mfEet+CqD0JdJnxHrfgqhtQ2BgHNJNtqv9CXSZ8R634KoPQl0mfEet+CqG1DYGAc0k22q/0JdJnxHrfgqg9CXSZ8R634KobUNgYBzSTbar/Ql0mfEet+CqD0JdJnxHrfgqhtQ2BgHNJNtqv9CXSZ8R634KoPQl0mfEet+CqG1DYGAc0k22q/0JtJfxGrngig9CbSX8Rq54IobUcC6gYF1A5v8AhxtV/oTaSsPaPXfBVCU24DtK5rV8+nniok6mHL3jqN8t5c+XfGbDsZi+sSoH1gQmq5s2KMAAA5rUW92XJFm1thlBuOu099ttJcajNtWBENZTmiTSXrlmVk1syNR4fgqhtPwDAhVNeqaqctV56JdJfxHrfgqhx6Eukz4j1vwVQ2o4BgOnNKNGq70JdJnxHrfgqg9CXSZ8R634KobUDwDYHNLeNqv9CXSZ8R634KoPQl0mfEet+CqG1DAMA5pZxtV/oS6TPiPW/BVB6Eukz4j1vwVQ2obA2BzS3jar/Ql0mfEet+CqD0JdJnxHrfgqhtQwDAOaWcbVf6Eukz4j1vwVQehLpM+I9b8FUNqGwNgc0t42q/0JdJnxHrfgqg9CXSZ8R634KobUMAwDmlnG1X+hLpM+I9b8FUHoS6TPiPW/BVDahsDAOaWzbarz0TaSsPaPXfBVDYDuXKXUqLoSt+m1aG9DmMtK1jLqcFJ4RjKGBdQMBFVzaMKpp1AABCgAAAHGA5AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAIAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAf/9k=</binary>
</FictionBook>